Lebenslauf Milan Kundera

Lebenslauf Milan Kundera​ - ein Deutsch Referat

Dieses Referat hat Anna geschrieben. Anna ging in die 11. Klasse. Für dieses Deutsch Referat hat wurde die Note 2 vergeben.
Schulnote.de und alle anderen SchülerInnen, die dieses Referat benutzen, bedanken sich bei Anna herzlichst für die fleißige Unterstützung und Bereitstellung dieser Hausaufgabe.

Ihr könnt die Leistung von Anna würdigen und mit Sternen nach Schulnoten bewerten.

Reden und Vorträge halten.

Bei Vorträgen ist die Vorbereitung und Übung das Wichtigste. Notiere Dir nur Stichpunkte zu Deinem Referat, um nicht in Versuchung zu kommen abzulesen. Vergiss bei Deiner Vorstellung nicht zu erwähnen, wer Du bist – also Deine Vorstellung, und über wen bzw. über was Du Deine Rede hältst. Rede frei und beachte Deine Zuhörer, aber lasse Dich nicht ablenken. Schaue in Deine Klasse und beobachte die Reaktionen. Passe dann Deine Redegeschwindigkeit an. Ein gutes Referat sollte 5-7 Minuten dauern. Verpacke etwas Witz in Deinem Vortrag, um Dein Publikum nicht zu langweilen. Viel Erfolg wünscht Schulnote.de!

Verbessere Deine Anna Note und profitiere mit Geschichten und Referaten bei Vorträgen von dem Wissen hunderter Schüler deutschlandweit. Viele Schüler haben ihre Anna Vorträge bei schulnote.de gefunden und durch unsere Referate, Biographien und Geschichten ihre Leistungen verbessert. Beachte bitte, dass Du diese Arbeiten nur für die Schule verwenden darfst. Du darfst sie nirgendwo posten oder anderweitig verwenden. Wir freuen uns, wenn wir Dir geholfen haben. Berichte uns von Deiner neuen Note! Nutze dafür die Feedback-Funktion.

Dies ist ein Artikel geschrieben von SchülerIn Anna, schulnote.de ist weder für die Richtigkeit noch für die Quelle verantwortlich.

Seine Werke, Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins -Die Charaktere der Personen, Stilmittel

GLIEDERUNG

Erörterung der zwischenmenschlichen Beziehungen von Milan Kundera




1 Lebenslauf Kunderas

Milan Kundera wurde am 1.4.1929 in Brünn (Tschechoslowakei) als Sohn eines Musikwissenschaftlers geboren. 1950 wird er wegen individualistischen Neigungen aus der Kommunistischen Partei ausgeschlossen. Er veröffentlicht Gedichte, Essays und Theaterstücke. Nach seinem Engagement m Prager Frühling 1970 wurde ihm ein Publikationsverbot auferlegt. 1979 wurde ihm auch die Staatsbürgerschaft der Tschechoslowakei aberkannt. Seit 1981 ist er französischer Staatsbürger und lebt in Paris, wo er als Schriftsteller tätig ist.

1987 erhielt er den Österreichischen Staatspreis für europäische Literatur.

Weitere Werke:

1967: Der Scherz

1974: Das Leben ist anderswo

1981: Das Buch vom Lachen und Vergessen

1985: Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins (1987 verfilmt)

1990: Die Unsterblichkeit


2 Der Geschichtliche Hintergrund

Kundera hat die politische Geschichte seines Landes in exemplarischer Weise miterlebt und erlitten. 1948 trat er wie so viele Intellektuelle voller Enthusiasmus in die kommunistische Partei ein, aus der er bereits 1950 wegen individualistischer Neigung ausgestoßen wird. Die bitteren Erfahrungen mit dem stalinistischen System führen Kundera zu grundsätzlichen Fragen. Im Stalinismus verkehrten sich für ihn die Tugenden, auf denen der Kommunismus ursprünglich beruhte, ins Gegenteil. In einer Rede vor dem Schriftstellerkongreß, der den Prager Frühling vorbereitete, sagte Kundera über den Stalinismus, die Erfahrung mit ihm eröffne…

unglaubliche Blicke auf das Wesen der menschlichen Werte und der menschlichen Würde. Was ist die Geschichte, und was ist der Mensch in der Geschichte, und was ist der Mensch überhaupt? Auf keine dieser Fragen kann man nach dieser Erfahrung noch antworten wie bisher.

Diesen Fragen geht Kundera in seinen Romanen nach. Das Politische interessiert ihn nur insofern, als es ‚Erkenntnisse über das existentielle Dilemma des Menschen ermöglicht. Dies zeigt er am Beispiel von Teresa und Tomas in seinem Werk „Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins“: Beide halten sich im Zentrum der Ereignisse des Jahres 1968 auf, erleben die Phase der liberalen Reform und erst recht das kommunistische Unterdrückungssystem samt dem verbreiteten Opportunismus. Sie müssen erkennen, wie sich nach der Invasion das ganze Land in ein „imaginäres Rußland“ (159) verwandelt. Als Tomas sich weigert, seinen Ödipus – Artikel zu widerrufen und Selbstkritik zu üben, macht er die Erfahrung, daß man auf seine Ehrlosigkeit und nicht auf seine Ehrlichkeit setzt , daß seine Vorgesetzten und Kollegen ihn fallenlassen. Kundera läßt keinen Zweifel, daß dieser spätstalinistische Kommunismus ein „Verbrecherregime“ (168) ist.
3 Seine Werke
3.1 Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins
3.1.1.1 Das Werk

Der Roman handelt von der Geschichte zweier ungleicher Liebespaare. Das erste Paar besteht aus Tomas, einem Chirurgen und Teresa, einer Serviererin. Thomas ist eine Kombination aus Don Juan und Tristan. Sex ist für ihn ein Spiel oder eine Frage des Prestiges ohne emotionale oder moralische Verpflichtung. Als er Teresa begegnet wird Tomas von einem Gefühl der Verantwortung, des Mitgefühls und der Zärtlichkeit ergriffen, das er bisher nicht kannte und das eine Wende in seinem Leben herbeiführt. Teresa ist der schwächere Pol dieser Beziehung, sie ist Tomas gesellschaftlich und intellektuell unterlegen. Sie liebt Tomas ohne Vorbehalte und versucht vergeblich, die Schwere ihrer Liebe durch eine einzige Untreue leichter zu machen. Sie leidet unter Tomas‘ Seitensprüngen und die Sorge um das Schicksal ihrer Liebe prägt auch ihre Angstträume. Gerade in Teresa’s Schwäche, in ihrer Verletzlichkeit, liegt jedoch auch ihre Stärke. Als sie erkennt, daß Tomas auch in der Schweiz, wohin sie nach der russischen Invasion 1968 geflüchtet sind, seine Seitensprünge nicht aufgibt, beschließt sie, nach Prag zurückzukehren. Tomas folgt ihr, obwohl er sich bewußt ist, daß er dadurch seine berufliche Existenz riskiert. Unter dem Druck der „Normalisierung“ muß er seine Stelle als Chirurg aufgeben und putzt Fenster. Zuguterletzt verläßt er Prag. Der Grund für seinen gesellschaftlichen Abstiegs ist ein Text, den er sich weigert, öffentlich zu widerrufen.

Auf dem Lande, wo Tomas und Teresa eine Arbeit bei einer heruntergekommenen landwirtschaftlichen Genossenschaft angenommen haben, ist Teresa nur in Gesellschaft ihres Hundes Karenin ruhiger. Denn bei ihm muß sie keine Untreue befürchten. Sie wirft Tomas vor, daß die Briefe, die er seit einiger Zeit erhält, von einer heimlichen Liebe stammen. Als Tomas ihr offenbart, daß diese von seinem Sohn kommen, muß sich Teresa eingestehen, daß sie ihm unrecht getan hat. In diesem Moment des Ausgleichs, in dem sie erkennen, daß der eine nicht stärker ist als der andere, kommen beide durch einen Autounfall ums Leben.

Anders entwickelt der Erzähler die Geschichte von Sabina und Franz, dem zweiten Liebespaar. Hier ist Sabina der stärkere Pol der Beziehung. Franz‘ Verhältnis zu ihr beruht auf Unverständnis: Für Sabina haben die Wörter, die er gebraucht eine andere Bedeutung als für ihn. Im Roman erstellt Kundera ein Verzeichnis der unverstandenen Wörter: Das erste Wort des Verzeichnisses, „Frau“, erhellt die Beziehung zwischen Franz und Sabina. Die unterschiedliche Kindheit der beiden, die ganz anders geartete Umgebung, in der sie aufgewachsen sind, verleihen identischen sprachlichen Ausdrücken einen unterschiedlichen Sinn. Die Liebe zur vom Ehemann verlassenen Mutter hat Franz‘ Beziehung zur Frau geprägt, denen er vor allem Mitgefühl, Verehrung und Treue entgegenbringt. Für Sabina hingegen war die Liebe der Fluchtweg aus einer Welt der Pflichten, einer Welt, in der den Menschen sogar Geschmack, Freude und Glück aufgezwungen werden sollten.
3.1.2 Interpretation

Kundera versucht mit diesem Roman zwischen dem Leichten und dem Schweren zu unterscheiden. Die Leichtigkeit unserer Existenz wird damit aufgehoben und ins Schwere gedreht indem er schreibt, daß die Unwiderrufbarkeit einer Entscheidung oder Handlung auf uns lastet wie eine unendlich schwere Last. Er wirft die Frage auf, ob wir, wenn wir auf einem fernen Planeten wiedergeboren werden würden und all die Erfahrung aus unserer Welt hätten, genau so gut oder gar besser handeln würden. Kundera selbst bezweifelt diesen Sachverhalt, läßt dem Leser jedoch selbst seine persönliche Entscheidung über.
3.2 Abschiedswalzer
3.2.1 Das Werk

Der Roman „Abschiedswalzer“ spielt in einem westböhmischen Badestädtchen, in dem unfruchtbare Frauen eine Kur machen, und basiert auf einer Reihe von Mißverständnissen und Intrigen zwischen fünf Paaren: Rosa Franta, Klima und seiner Frau Kamila, Jakub und Olga, Dr. Skreta und Miti, Bertlef und seiner Frau. Die meisten Charaktere haben aber keine tiefgreifende moralische Bedeutung: Rosa ist eine heiratslustige Blondine, Franta ein treuer, naiver Geliebter, Klima ein Mann, der von zwei Frauen verfolgt wird und versucht, sich den Folgen einer Vaterschaft zu entziehen. Nur Jakub und Bertlef sind Träger von Motiven und Themen. Anders als in Kunderas übrigen Werken. Es ist nicht von wechselnden Erzähltempi geprägt und ist in narrativer Form geschrieben.

Die Geschichte beginnt mit einer Intrige: Rosa versucht, Klima mit einer behaupteten Vaterschaft zu Heirat zu zwingen. Für die Krankenschwester Rosa ist die Schwangerschaft eine Gelegenheit, die frustrierende Langeweile des von Frauen überfüllten Badestädtchens zu entrinnen. Für Klima ist die Nachricht von Rosas Schwangerschaft eine Katastrophe. Er liebt seine schöne Frau Kamila, die krankhaft eifersüchtig ist. Als sich Klima zu einer Reise ins Badestädtchen entschließt, um Rosa von der Notwendigkeit eines Schwangerschaftsabbruchs zu überzeugen, folgt ihm Kamila heimlich. Der reiche Amerikaner Bertlef ist zur Kur im Badestädtchen und huldigt aus Angst vor dem Tod dem Kult der Liebe und der Kunst. Dr. Skreta, der seine Patientinnen künstlich befruchtet, träumt davon, Bertlefs Adoptivsohn zu werden.

Zu diesem Zeitpunkt kommt Jakub ins Badestädtchen. Er sinniert darüber, wie leicht Menschen nicht nur zu Opfern, sondern auch zu Tätern werden: „Die meisten Menschen bewegen sich in einem idyllischen Kreis zwischen Zuhause und Arbeit. Sie leben in einem sicheren Bereich außerhalb von Gut und Böse. Sie sind entsetzt beim Anblick eines mordenden Menschen. Dabei genügt es, sie aus diesem friedlichen Bereich hinauszuführen, und sie werden zu Mörder, ehe sie wissen, wie ihnen geschieht. Es gibt Prüfungen und Verführungen, die kommen in der Geschichte nur ab und zu vor, und niemand widersteht ihnen.“ (80) Trotz dieser Erkenntnis wird Jakub selbst durch die List des Erzählers zum Mörder: er verschuldet den Tod der Krankenschwester Rosa.


3.3 Das Leben ist anderswo

Der Roman „Das Leben ist anderswo spielt in der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts in der Tschechoslowakei.
3.3.1 Das Werk

Der Stoff ist die Biographie eines fiktiven Dichter. Der Roman wird in einer epischen Breite und Vielfalt erzählt, die nur dem „allwissenden“ neutralen Erzähler möglich ist. Dh.: der Erzähler weiß viel mehr als die einzelnen Figuren des Romans wissen können. Das Erzählschema der Biographie wird im großen und ganzen eingehalten, der Roman beginnt mit der Geburt des Dichters Jaromil, fährt chronologisch fort und endet mit dessen Tod. Zu beginn erzählt der Roman von Jaromil’s Mutter, die sich von ihrem Mann unverstanden fühlt deshalb um so mehr auf ihren Sohn fixiert ist. Der Vater stirbt während der Besetzung Böhmens durch die Nationalsozialisten im Konzentrationslager. Jaromil wächst daher nur in der Umgebung von Frauen auf, der Mutter und der Großmutter. Jaromil reagiert auf die Neurosen der Mutter mit einem Ödipuskomplex. Er bleibt sein ganzes Leben lang an die Mutter gebunden. Sie entdeckt in ihm schon bald den Dichter und vergöttert diese „höhere Welt der Kunst“, die ihr das Entkommen aus der unbefriedigenden bürgerlichen Existenz verspricht. Ihr Liebhaber, ein surrealistischer Maler, weiht den jungen Jaromil in die Geheimnisse der modernen Malerei und Poesie ein.

Jaromil ist ein schwaches und unselbständiges Kind und begreift rasch, daß er mit seiner „originellen inneren Welt“ die Mißerfolge in der äußeren Welt kompensieren kann. Er begibt sich schon sehr bald auf die Suche nach dem anderen Geschlecht. Wobei er mit den üblichen „Jungenproblemen“ zu kämpfen hat. Er steht aber immer noch unter dem starken Einfluß der Mutter, die ihm noch immer Morgen für Morgen die Wäsche auf sein Bett legt. Jaromil ist damit sehr unzufrieden und sucht nach eigener Identität. Dies gelingt ihm aber nicht wirklich, da er jedesmal wenn er Erfolg hat, bemerkt, daß dieser nur entstanden ist, weil er andere Menschen kopiert hat. Er wendet sich mehr und mehr seiner Freundin zu. Dies bemerkt auch die Mutter, die angst hat, ihren Sohn, die einzige Erinnerung an ihren ehemaligen Ehemann, an dessen Freundin zu verlieren. Deshalb spielt sie die verletzte Mutter um wenigstens zeitweise die Zuwendung ihres Sohnes zu erreichen.

Jaromil strebt nach Höherem. Er schreibt ein Gesuch an einen anerkannten, großen Dichter, er solle doch gnädigerweise seine Gedichte lesen. Weiters schreibt er Briefe an diverse Zeitschriften, sie mögen doch seine Werke veröffentlichen. Der Erfolg will sich aber nicht einstellen. Im Gegenteil: Seine Freundin verläßt ihn. Ihm wird immer mehr und mehr bewußt, daß er sich nicht wirklich von seiner Mutter lösen kann. Er trifft einen alten Schulkollegen, der eine eigene Wohnung hat und verheiratet ist, also all das, wovon Jaromil träumt, und wird weiter gedemütigt. Bald darauf „entdeckt“ er eine blonde, gutaussehende Verkäuferin, die er aber aus Schüchternheit nicht wagt anzusprechen. Als er eines Tages vor deren Haus steht und auf sie wartet, wird er von dessen Freundin ertappt, die ihm erzählt, daß seine angebetete nicht mehr in dieser Stadt wohne. Ihre Freundin offenbart ihm, daß sie ihn liebe. Daraufhin entwickelt sich eine intime Liebesbeziehung zwischen den beiden. Jaromil’s Mutter reagiert darauf mit Eifersucht, da sie mehr und mehr das Gefühl hat, in Jaromil’s Leben keinen Platz mehr zu finden. Dieser jedoch, der bedacht darauf ist Macht zu besitzen, macht seiner Freundin Vorwürfe, daß sie sich vor dem Frauenarzt entblößte. Er will sie voll und ganz besitzen und niemand dürfe sie berühren. Auch als ihr Bruder nach Prag kommt verbietet er ihr, ihn zu besuchen.

Langsam aber sicher stellt sich auch der Erfolg für den jungen Dichter ein. Er wird von der Redaktion einer namhaften Zeitung eingeladen, einige Gedichte zur Veröffentlichung vorzulegen. Weiters wird er gebeten, auf einem Polizeiball, gemeinsam mit anderen Künstlern, einige seiner Gedichte vorzutragen. Auf diesem Ball wird er als der neue Künstler gehandelt. Von nun an beginnt er, sich selbst in den Mittelpunkt zu stellen, da ihm anscheinend die Loslösung von der Mutter gelingt. Deshalb braucht er auch seine Freundin nicht mehr und zeigt sie, gemeinsam mit ihrem Bruder, bei der Staatspolizei wegen Hochverrats an.

Jaromil stirbt mit zwanzig Jahren an Lungenentzündung.
4 Die Charaktere der Personen
4.1 Jakub, der Resignierende – Abschiedswalzer

Jakub ist eine typische Kunderafigur: ein skeptischer Intellektueller, der durch bittere Erfahrungen in der Resignation versinkt. Er hat eine ‚Ausreisegenehmigung erhalten, nachdem er in den fünfziger Jahren Opfer politischer Prozesse geworden war. Seine Erfahrungen sind die eines Mannes, der von seinen ehemaligen Freunden ins Gefängnis gesteckt worden ist, von Menschen mit derselben politischen Überzeugung.

Als er Rosa begegnet, sieht er in ihr die Verkörperung all dessen, was ihn aus seinem Heimatland vertreibt: selbstgefällige Aufgeblasenheit, Mittelmäßigkeit und teilnahmslose Leere. „Es schien ihm, als sei sein ganzes Leben nichts als ein endloser Dialog mit genau diesem Gesicht gewesen. Wenn er versuchte, ihm etwas zu erklären, sah dieses Gesicht beleidigt zur Seite, seine Beweise beantwortete es mit Gerede über etwas ganz anderes“(143)
4.2 Tomas, Don Juan der Neuzeit – Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins

Tomas lebt wie ein moderner Don Juan: immer auf der Jagd nach dem sexuellen Abenteuer. Wie dieser begehrt er die Frauen und erfährt im flüchtigen Liebesakt ein ebenso flüchtiges Glück. Angst und Verlangen vor den Frauen halten sich bei ihm die Waage und treiben ihn in Abenteuer, die aus Angst vor einer Bindung kurz und emotionslos sein müssen. Tomas ist der Meinung, es gibt zwischen Hitler und Einstein, Napoleon und Maria Theresia, zwischen den Tätern und Opfern kaum einen Unterschied. Wollte man diesen in Zahlen ausdrücken, so „gäbe es zwischen ihnen ein Millionstel Unähnliches und neunhundertneunundneunzigtausenneunhunderneunundneunzig Millionstel Gleiches (190). Tomas ist davon besessen, dieses „Millionstel Unähnliches“ im sexuellen Akt zu erfahren. Der sexuelle Akt eignet sich besonders dazu, weil die Frau erst erobert werden muß und weil dieser Bereich der privateste und intimste ist. Der Erzähler vergleicht diese Ichsuche mit der Tätigkeit des Chirurgen: wie dieser will der Chirurg und Liebhaber Tomas die Oberfläche aufschneiden und sich dessen bemächtigen, was tief in ihrem Inneren verborgen liegt.
4.3 Jaromil, auf der Suche nach seinem Ich – Das Leben ist anderswo

Jaromil, ist sein ganzes (wenn auch sehr kurzes) Leben auf der suche nach seiner eigenen Identität. Schon von kleinster Kindheit auf ist er auf Frauen fixiert. Sein Vater ist in einem Konzentrationslager ermordet worden. Deshalb wächst er fast ausschließlich im Umfeld von Frauen, seiner Mutter und Großmutter, auf. Seine Mutter bringt ihn dazu, bei ihrem Freund, Unterricht zu nehmen, damit er einmal ein großer Dichter werde, und sie aus diesem bürgerlichen Milieu zu retten. Von diesem Moment an, ist sein Lebensweg vorgezeichnet. Bis zu seinem Tode versucht er, mit der erlernten Dichtkunst zu Erfolg zu gelangen. Er wird aber immer wieder mit der Tatsache konfrontiert, daß er eigentlich immer noch im Bann der Mutter steht und kein eigenes Leben führt. Als er bei einer hitzigen Diskussion als „guter Redner“ geehrt wird, wird ihm sofort bewußt, daß er eigentlich nur seinen Lehrer, nachahmt. Erst als sich der Erfolg mit der Dichterei einstellt, glaubt Jaromil, endlich etwas erreicht zu haben. Doch dieses Glück ist nicht von langer Dauer: Kurz nach der Veröffentlichung eines seiner Gedichte stirbt Jaromil zwanzigjährig an Lungenentzündung.

Der Erzähler läßt Jaromil von einer Falle in die nächste Tappen. Dem Leser ist schon lange vor Jaromil bewußt, daß er niemals Erfolg haben wird. Er ist sein ganzes Leben lang auf der Suche nach seinem eigenen Ich. Jaromil will ein Ziel erreichen, das er nie -und davon wird der Leser schon nach kurzer Zeit informiert- erreichen kann.
5 Stilmittel
5.1 Tempowechsel

Kundera verwendet in seinen Werken das Stilmittel der Änderung des Erzähltempos in den verschiedenen Kapiteln. Das ergibt sich einerseits aus dem Verhältnis von der Länge des Werks zu den gliedernden Kapiteln, andererseits durch das Verhältnis von der Länge des Erzählens zur Länge der erzählten Zeit.

Der Autor hebt die Bedeutung der Beziehung zwischen Erzählzeit und erzählter Zeit hervor. (So behandelt der fünfte Teil des Buches „Das Leben ist anderswo“ ein ganzes Jahr im Leben des Dichters (96 Seiten), der sechste aber nur wenige Stunden im Leben des Vierzigjährigen (26 Seiten).

Wie wichtig die Erzähltempi für die Architektur seiner Romane sind, zeigt auch, welche emotionale Szenarien er in den Kapiteln schafft: Im sechsten Teil des gleichnamigen Romans baut er eine Atmosphäre der Geborgenheit, der Stille und des Mitgefühls auf, wogegen der siebente Teil eine hektische tragikomische Umgebung den Tod des Dichters unterstreicht.

Kundera selbst sagt, daß er die Kontraste der Tempi als außerordentlich wichtig erachtet. Schon oft gehören sie zu den ersten Vorstellungen, die er von seinem Roman habe, lange bevor er ihn schreibt.
5.2 Die Erzählfigur

Kundera hat sich für die Erzählung seiner Romane für einen auktorial auftretenden und sich einmischenden Erzähler entschieden, der den Erzählvorgang thematisiert und die Fiktionalität aufbricht. Er führt dank seiner Allwissenheit in der Erzählung selbst Regie, kommentiert dem Leser das Erzählte, zum Beispiel das Fehlverhalten und die Schwierigkeiten seiner Figuren, erläutert sein Erzählkonzept und seine philosophischen Grundgedanken. Zu einem entscheidenden Merkmal der Erzählfunktion dieses Romans gehört, daß der Erzähler seinem Leser regelrecht den Vorgang des Erzählens offenlegt und somit die Illusion zerstört, wie an folgendem Textzitat deutlich wird:

Wie schon gesagt, werden Romanpersonen nicht wie lebendige Menschen aus dem Mutterleib, sondern aus einer Situation, einem Satz, einer Metapher geboren, in deren Kern eine Möglichkeit des Menschen verborgen liegt, von der der Autor meint, daß sie noch nicht entdeckt oder daß noch nichts Wesentliches darüber gesagt worden sei. … Die Personen meines Romans sind meine eigenen Möglichkeiten, die sich nicht verwirklicht haben.[1]

Der Erzähler überblickt von seiner überlegenen Position die verschiedenen auseinanderlegenden Schauplätze, die verschiedenen Zeiten und auch die Vorgeschichte seiner Figuren. Die Figuren sind für ihn ein „experimentelle Egos“, welche die eigenen Möglichkeiten des Erzählers vorleben, die sich nicht verwirklicht haben.
5.3 Ironie und Satire

Milan Kundera weist in seinen Werken immer wieder darauf hin, daß die Charaktere seiner Erzählungen nur fiktive Personen sind. Man gewinnt den Eindruck, daß er nur mit ihnen spielen will oder sie für gedankliche Experimente verwendet. Er läßt sie in Fallen tappen, die der Leser schon lange vor der fiktiven Person kennt. Kundera kann auch nicht verheimlichen, daß er eine gewisse Genugtuung empfindet, wenn diese geradewegs in diese Falle tappen.

Der ironische Blick durchschaut das Einseitige und ermöglicht die Gegenperspektive. So kommt keine der Figuren mit ihren Vorstellungen, Aussagen und ihrer Lebensplanung zurecht . allein dadurch nicht, daß sich die Erzählerstimme kommentierend einmischt.

Es gibt Passagen, in denen sich die Ironie besonders eindringlich und direkt zeigt, und bereits in Satire übergeht. Dies zeigt das Beispiel einer geheimen, unter Ausschluß der Öffentlichkeit, Beerdigung, bei der ein berühmter Biologe beerdigt wird. Der Krematoriumssaal gleicht einem Filmstudio. Zwar ist der Bestattungstermin geheim, aber die Polizei hat Scheinwerfer und Kameras aufgebaut, und die wenigen Teilnehmer werden für den beobachtenden Tomas zu Filmschauspielern. Entlarvt wird das Ausmaß und der Wahnwitz des Kontrollsystems, das selbst vor dem Tod keine Pietät kennt. (220)

Die ironische Grundhaltung schimmert in allen Beschreibungen und Kommentaren durch, so in Aussagen wie „Im Kontext der Idylle ist selbst der Humor dem süßen Gesetz der Wiederholung untergeordnet“ (286)
5.4 Elliptische Erzähltechnik

Kundera verwendet diese Technik, um direkt auf das Zentrum der Dinge loszusteuern. Er verdeutlicht die elliptische Technik am Beispiel der Musikkomponisten: Wie in der Musik „nur der Ton, der etwas Wesentliches ausdrückt, eine Existenzberechtigung hat und statt Überleitungen eine brutale Aneinanderreihung, statt Variationen die Wiederholung zu fordern ist, soll auch der Roman dem Willen zu Knappheit unterworfen werden“ (). Konkret heißt das: Der Autor soll sich von den Konventionen der Gattung lösen, zum Beispiel davon, eine Figur zu entwickeln, ein Milieu zu beschreiben, die Handlung in einer bestimmten historischen Situation anzusiedeln. Er soll sich von unnützen Episoden befreien.

[1] Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins, S 211

Der Autor hat leider keine Quellen genannt.

Direktor Schulnote.de

Anna

Autor dieses Referates

Deutsch
Schulfach

0 .
Klasse - angegeben vom Autor
0 ,0
Note - angebenem vom Autor


0,0

Note 6Note 5Note 4Note 3Note 2Note 1
Welche Note gibst Du?

Loading…
0
Aufrufe deses Referates
0
lesen gerade dieses Referat

TCP IP-Protokolle und Dienste
Edward Albee
Milben
Mitochondrien
Viren
AIDS Aufbau des HIVirus
Erkenntnisse über AIDS
Was ist AIDS
Alkohol und der Mensch
Aufbau und Wachstum Bakterien
Darstellung verschiedener Sehsysteme
Termiten – Isoptera
Das Auge
Natürliche Zuchtwahl
Funktion des Gehörsinnes
Das menschliche Gehirn
Der Gedanke der Urzeugung
Diabetes Zuckerkrankheit
Die Tropen
Dinosaurier
Elektrosmog
Gentechnik in der Landwirtschaft
Hormone
Parthenogenese
Anatomie des Kehlkopfes
Kommunikation von Bakterien
Konrad Lorenz Verhaltensforscher
Entstehung von Krebs
Ökosysteme in der Tiefsee
Parasitismus
Beschreibung einzelner Parasitenarten
Pest im Mittelalter
Photosynthese
Heroin
Ringelwürmer
Gentechnologie Grundlagen
Alternative Landwirtschaft
Die Medizin im antiken Rom
Der Traum und die Traumpsychologie
Die chemische Bindung
Bohrsches Atommodell
Brom Eigenschaften
Halogene
Der pH-Wert – pH Messtechnik
Chemische Schädlingsbekämpfung
Atomvorstellungen
Benzin
Fettverseifung
Kalk
Natronlauge Sodaherstellung
Grundlagen der Nuklearphysik
Fotographie
Entdeckung des Atoms
Gegenwartsliteratur der Mythos
Das Ikosaeder
Parallele Programmabläufe
Burleske
Alfred Andersch Literaturbesprechung
Besuch der alten Dame
Biographie Erich Kästners
Friedrich Dürrenmatt Literaturbespr…
Georg Büchner Literaturbesprech…
Wolfgang Borchert Literaturbesprechung
Bertolt Brecht Literaturbesprechung
Friedrich Hebbel Literaturbesprechung
Biographie Johann Nepomuk Nestroy
Ernst Theodor Amadeus Hoffmann Liter…
Max Frisch Literaturbesprechung
Die Blechtrommel
Die Bürger von Calais
Carmen Literaturbesprechung
Das Cafe der toten Philosophen
Eichendorff-Marmorbild
Das Tagebuch der Anne Frank Lietratu…
Demian
Der abenteuerliche Simplicissimus
Der Begriff Heimat
Der einsame Weg
Der Name der Rose – Umberto Ecos
Der Realismus
Der Talisman
Georg Büchner Dantons Tod
Deutsche Satire – Vertreter
Die Angst des Tormannes vor dem Elfm…
Die letzten Kinder von Schewenborn
Die Schwarze Spinne
Das Leben des Galilei – Brecht
Draußen vor der Tür
Effi Briest
Emil Kolb
Emil Erich Kästner
Expressionismus
Friedrich Dürrenmatt – Der Verdacht
Ferdinand Raimund
Die Feuerprobe
Fräulein Else
Frauenliteratur
Frühlings Erwachen Literaturbesprec…
The Good Earth
Gegenströmungen zum Naturalismus
Generationenkonflikt in der Literatur
Nicht alles gefallen lassen
Egmont
Goethe als Wissenschaftler
Franz Grillparzer
Hackl Erich
Heinrich Heine
Hermann Hesse Jugend
Homo Faber – Der Steppenwolf
Hugo von Hofmannsthal
Heinrich von Kleist
Henrik Ibsen
Ich bin ein Kumpel
Die Insel des vorigen Tages
Kafka Literaturverzeichnis
Franz Kafka – Das Schloss
Biographie von Franz Kafka
Klassik Literaturbesprechung
Lange Schatten
Gotthold Ephraim Lessing
Liebelei
Literatur der Arbeitswelt
Zeitkritische Literatur im 1. Weltkr…
Literaturmappe Gottfried Keller und …
Biedermeier
Johann Wolfgang von Goethe
Hermann Hesse
Max Frisch Biografie
Analyse Monolog von Faust
Trostlose Monotonie eines Arbeitsall…
Nathan der Weise – Die neuen Leiden…
Neue Sachlichkeit
Nicht nur zur Weihnachtszeit
Ödön von Horvath
Peter Handke
Peter Schlemihls wundersame Reise
Der Prozeß – Franz Kafka
Goerge Orwell 1984
Romantik
Romantik 1795-1835
Friedrich Schiller
Friedrich Torberg – der Schüler
Spielplatz der Helden
Sturm und Drang
Katherine Mansfield: The Dolls House…
Kurt Tucholsky
Unterm Rad von Hemann Hesse
Zukunftsvisionen – Utopien
Vergangenheitsbewältigung
Von Mäusen und Menschen
Vormärz, Junges Deutschland
Richard Wagner
Weh dem der lügt
Bürgerlicher Realismus
1984 – Orwell
Reise um die Erde in 80 Tagen
Maturavorbereitung – Deutsch
Wiener Aktionismus
Analyse rhetorischer Texte
Antike
Arthur Schnitzler Werke
Die Aufklärung
Bertolt Brecht Biographie
Heinrich Böll
Macht der Boulevardpresse
Brennendes Geheimnis
Chagall Biografie und Werke
Mutter Courage und ihre Kinder
Wiener Biedermeier
Datenautobahn
Der Kriminalroman
Die Ehe des Herrn Mississippi
Die Globalisierung
Ilse Aichinger – Die größere Hoffn…
Die Judenbuche – Annette von Droste-…
Die Rolandsage
Dshamilja Tschingis Aitmatow
Friedrich Dürrenmatt Lebenslauf
Dürrenmatt und die Komödie
Die Eisenbahn
Der Expressionismus
Werner Bergengruen – Die Feuerprobe
Franz Kafkas Lebenslauf
Frühlingserwachen von Frank Wedekind
Geschichte des Internets
Die Presse und das Pressewesen
GreenPeace Referat
Der Trend zur Globalisierung
Hermann Hesse Biographie und Werke
Hermann Hesse Kinderseele
Ödön von Horvath – Jugend ohne Gott
Johann Wolfgang von Goethe wichtigst…
Der kaukasische Kreidekreis
Bildende Kunst
Das Drama
Literatur im Mittelalter
Deutsche Literatur im Mittelalter
Literarische Entwicklung ab 1945
Gerhart Hauptmann Biographie
Medienkunde
Die Merowinger
Naturalismus – Hauptvertreter
Naturalismus Hintergrund
Die neuen Rechtschreibregeln
Die Nibelungen Sage
Olympische Spiele
Richard Wagner Parsifal
Realismus
Die Rede
Sansibar
Friedrich Schiller – Don Carlos
Die Welt der Science Fiction
Der Gute Mensch von Sezuan – Brecht
William Shakespeare Biographie
Siddharta
Theodor Fontane – Der Stechlin
Stefan Heym Schwarzenberg
Steppenwolf Hermann Hesse
The Lord of the Rings
Utopien in der Literatur
Ferdinand von Saar Biographie
Warten auf Godot
Wolfgang Borchert Lebenslauf
Wilhelm Tell – Schiller
Wirtschaftsordnungen
Die Verantwortung des Wissenschaftler
Literatur in der Zwischenkriegszeit
Preußen – Gescheiterte Revolution v…
Interviewtechniken Ideenfindung
Nationalsozialismus – Faschismus
Die griechischen Sagen
Die 68er Bewegung
Ernst Theodor Wilhelm Hoffmann – s…
Die Klassik Literatur
Zustandekommen von Vorurteilen
Arbeitslosigkeit
Kollektives Arbeitsrecht
I2C am 80C552 Microprozessor
Cray-Code-Zähler
Hardware für Digitale Filter
Adressierungsarten
Fehlersuche auf Integrierten Schaltk…
Grundschaltungen des JFET
Interrupts
Feldeffekttransistor – JFET
Logikfamilien
Logische Elektronik
PN-Übergang – Halbleiter – Diode
Luftdruckmessung
Dimmerschaltung
Temperaturmessung
IEC-Bus – comp.gest Meßsystem
Messwertaufnehmer
Serielle Datenübertragung
Fuzzy-Logic
Amerikas Westen
Umweltbewusste Energiegewinnung
Zusammenfassung Globalisierung
Bundesrepublik Deutschland
Artificial Intelligence
Doing Business in Japan
Production Technique
Mount Everest – Kilimanjaro – Mc Kin…
New Zealand – Land of the Kiwi
All quiet on the western front
All the kings men
Animal Farm
Animal Farm – Georg Orwell
Tolstoy Anna Karenina
Rain Man
The Call of the Wild
The Catcher in the Rye
Ernest Hemingway For Whom the Bell T…
Count Zero
John Briley Cry Freedom
One Flew Over the Cuckoo s Nest
Marylin Sachs The Fat Girl
William Faulkner As I lay dying
A Farewell to Arms
The invisible man
John Knowles A seperate Peace
A midsummer nights dreamA midsummer …
Of Mice and Men
Harry Sinclair Lewis Babbitt
The House of the Spirits
Little Buddha
The Pearl
Walkabout
Acid Rain
Principles of Marketing – Advertising
Alcohol and Tobacco
Australia
Bill Gates Background information
England and the English
Finance in Britain
Canada
The development of letters and books
Drug Takers
Engines
The Future
The Existence of God
Expert Systems Artificial Intelligence
The first art
The beauty of fractals
From Gliders to Rockets
George Orwell Nineteen Eighty-fou
Heat Treatment of Steel
Hemp
Histroy of the English language
Television
Divided Ireland
Nineteen eighty-four
Production of Iron
Television
The Channel Tunnel
The Client
Internet
The moving finger
The Red Pony
The X-Files
Tombstone
Voices Across the Earth
Kurt Vonnegut
Wire Pirates
Collection of english workouts
Investing in poeple
Economic backgrounds of the Gulf cri…
American Revolution
Virgil The Aeneid
Autism
Die Schweiz
Die sieben Weltwunder
Der Alpentransit
Das Sonnensystem
Die Sterne
Bevölkerungsproblem Chinas
Bodenkundewissenschaften in der 3.Welt
Prachtstraßen in Wien
Paris
Endogene Kräfte – Vulkane
Energie – Gestern Heute Morgen
Entstehung des Erdöls
Japan – Geographische Daten
Entstehung von Erdbeben
Geologie Österreichs
Grönland
Geschichte der Agrarwirtschaft
Ökologische. Belastungen d. Tourismus
Polarlichter
Vulkanismus
Berliner Mauer
Computer im Militärwesen
Demokratie – Ursprung und Entwicklung
Das Burgenland in der Zwischenkriegs…
Die industrielle Revolution in Deuts…
Vormärz Metternichsche Staatensystem
WBRS-Referat Gerichtsbarkeit
Wiener Kongress Metternichs Polizeis…
Der Erste Weltkrieg
der erste Weltkrieg
Der Erste Weltkrieg
Der 2.Weltkrieg
Kriegsverlauf von 1942-1945
Geschichte ab 1848
Alexander der Große
Wien in der Donaumonarchie
Der amerikanische Sezessionskrieg
Weltbilder
Verfassungsstaat – Ausgleich mit Ung…
Außenpolitik unter Adolf Hitler
Die Geschichte der Südslawen am Bal…
Balkankonflikte
War in Bosnia – Herzegowina – a review
Biologische Kriegsführung
Bundeskanzler Engelbert Dollfuß
Cäsars gallische Ethnographie
Geschichte Chinas
Christenverfolgung im Römischen Reich
Rettung der dänischen Juden
Das faschistische Italien
Tatsachenbericht des jüdischen Gesc…
Der Aufstieg Japans
Der Golfkrieg
Der kalte Krieg
Der Nahostkonflikt
Der spanische Bürgerkrieg
Der Deutsche Widerstand
Die zweite Republik
Österreich unter den Babenbergern
Die französische Revolution
Geschichte Frankreichs
Die Kelten
Die lateinische Sprache
Die Phönizier
Die Schlacht von Stalingrad
Die Westslawen
Widerstand gegen Hitler und das At…
Ende des Kolonialsystems in Afrika
Die Ausbildung der Konfessionen
Die Entwicklung im nahen Osten
Faschismus und Nationalsozialismus
Judenverfolgung
Kosovo
Die Geschichte Der Atombombe
Geschichte Jugoslawiens
Griechenland – geographisch und öko…
Griechenland vor den Perserkriegen
Die Grund- und Freiheitsrechte
Die Freiheitlichen und Rechtsextremi…
Die indianischen Hochkulturen Amerikas
Der Imperialismus
Deutsche Kolonien
John Fitzgerald Kennedy
Judenverfolgung der NSDAP
Jugend unter dem Hakenkreuz
Jugend, Schule und Erziehung im 3. R…
Das Königtum im Mittelalter
Geschichte Koreas vor dem 2. WK
Der Koreakrieg
Lebenslauf von Adolf Hitler
Das Lehnswesen im Mittelalter
Das Erbe des Mittelalters und der We…
NATO Referat
Otto von Bismarck
Pariser Vorortverträge
Der Fall Barbarossa
Pol Pot
Der Faschismus in Rom
Das sowjetische Experiment
Die Russische Revolution von 1917
Rolle der Schweiz im zweiten Weltkrieg
Die SS und ihr Krieg im Westen
Die Trajanssäule
Die Außenpolitik der USA
Der Erste Weltkrieg
Die Wandmalerei Kalk
Alexanders Weg zur Größe
Der Erste Weltkrieg
Zentralisierung Entstaatlichung NS R…
Zivilgerichtsbarkeit
Wie sich der Mensch aus dem Tierreic…
Bürgertum in Frankreich im 18. Jahr…
Die Europäische Union – EU
Geschichte – Die Entstehung von Hoc…
China
Die Ringstraße
Islamische Kunst in Spanien
Die Römer und die Philosophie
Augustinus – Kirchenvater und Philos…
UHF–und-Mikrowellen-Messtechnik
Datenübertragung – Begriffe
Compilerbau
Datenbankserver – SQL
Großrechner
Kryptologie
Magnetspeicher
Instrumentationen und Schnittstellen
Optische Nachrichtensysteme mit Lich…
Monitore und Grafikkarten
Netzwerktechnik
Windows NT Ressourcenverwaltung
Objektorientierte Programmierung
Plotter und Drucker
AMD-K6-III Prozessor
Einführung in die fraktale Geometrie
Matura Mathematik
Mathematik Zusammenfassung
Mathematik der Funktionen
Funktionen Mathematik
Wahrscheinlichkeitsrechnung
Maturamappe Mathematik
Referat-Albert-Einstein
Alternativenergiegewinnung
Doppler-Effekt
Der-Delphi-Report
Grundlagen-zum-Thema-Strom
Gravitationsfeldstärke
Optik-Referat
Kernfusion–Wasserstoffbombe
Laser
Die-Quantentheorie
Der-Stirlingmotor
Sternentwicklung
Antimaterie
Kernspaltung
Batterien-Akkumulatoren
Explosivstoffe
Flammenfärbung-Feuerwerke
Natürliche-Radioaktivität
Modell-für-elektrische-Leitungsvorg…
Photographie
Radioaktivität
Raketenantriebe
James-Joyce-The-Dead
Reibung
Der-Saturn
Solarzellen
Kommutierung
Photovoltaik
Schwingungen-und-Wellen
Chaos
Liturgiegeschichte
Die Spieler im Systemspiel
Schutz für Dateien
Aufwandschätzung
Ausgeglichene Bäume
AVL-Bäume
Betriebssysteme
Binäre Bäume
Der Algorithmus von Bresenham
Computerviren
Concurrency-Problem
3D-Grafik

Insgesamt 513 Referate von Anna

YKM.de ✔ Quickly Shorten Url

YKM.de ✔ Quickly Shorten Url

ykm.de/SN_Deu_5239

Diese short-URL bringt Dich direkt zu  Biographie Referate auf schulnote.de.
Teile Sie mit Deinen Freunden.

Diese Suche hilft Dir, alles auf den Seiten von schulnote.de zu finden. In den Schulfächern kannst du Deine Suche verfeinern, in dem Du die Tabellensuche verwendest.