Sansibar

Sansibar​ - ein Deutsch Referat

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Alfred Andersch, Biographie, wichtigste Werke, Literaturgattung, Inhaltsangabe

Sansibar

oder der letzte Grund

Semesterarbeit BM Deutsch







Inhaltsverzeichnis

1. Alfred Andersch – die Biographie 2

2. Die wichtigsten Werke von Alfred Andersch 4

3. Entstehungsumstände 4

4. Literaturgattung 5

5. Zusammenfassung
· Allgemein 5
· Figurencharakteristik: Junge 5
Knudsen 6
Helander 7
Judith 7
Gregor 8
Klosterschüler 8

6. Interpretation 9

7. Zitatnachweis 11

8. Literaturverzeichnis 11

1. Alfred Andersch – die Biographie

1914 Alfred Andersch wird am 4.2.1914 in München geboren. Sein Vater ist Versicherungsagent und Kaufmann von Beruf. Er stammt aus einer nach Ostpreussen ausgewanderten Hugenottenfamilie. Anderschs Mutter kommt aus Böhmen. Er wächst zusammen mit seinen Brüdern Rudolf und Martin auf. Die Kindheit von Alfred Andersch fällt mitten in den Ersten Weltkrieg.

1920-1928 Alfred Andersch besucht die Volksschule und das Wittelsbacher Gymnasium. Er ist als fauler Schüler bekannt. Alfred kann in keinem Fach glänzen, ausser in deutschen Aufsätzen, mit denen er seine Lehrer beeindruckt.

1929/1930 Wegen seinen schlechten Noten wird Andersch nicht in die nächst höhere Klasse versetzt. Der vierzehnjährige Alfred macht daher eine Lehre als Buchhändler im kleinen Wega-Verlag. Alfreds Vater stirbt nach langer Leidenszeit an einer Kriegsverletzung. Andersch schliesst sich dem Kommunistischen Jugendverband (KJV) an, obwohl die Familie traditionell bürgerlich ist.

1932/1933 Anfang 1932 wird der nun achtzehnjährige Alfred Andersch, wie so viele in Deutschland, arbeitslos. Er beginnt verstärkt in der KPD (Kommunistische Partei Deutschlands) mitzuwirken. Hier ist der Anfang Anderschs politischer Arbeit. Wegen seiner Fähigkeit, Dinge systematisch anzupacken, wird der Jungkommunist schnell zum Organisationsleiter des KJV ernannt.

1933 Am 27. Februar brennt der Deutsche Reichstag. Weil Andersch Kommunist ist, wird verhaftet und ins KZ Dachau gebracht, im Mai entlassen und im Herbst erneut wieder verhaftet. Anschliessend wird Alfred Andersch unter Gestapo-Aufsicht gestellt und muss seine politischen Aktivitäten einstellen.

1934 Nach Anderschs Italienreise entstehen die ersten schriftstellerischen Arbeiten.

1935 Andersch heiratet Angelika Albert, Tochter eines wohlhabenden Fabrikanten. Sie ist Halbjüdin.

1937-1940 Als Büroangestellter findet Andersch Arbeit in München und Hamburg. Er zieht sich langsam aus der zerbrechenden Ehe mit Angelika zurück.

1940 Alfred Andersch wird eingezogen und ist Besatzungssoldat in Frankreich.

1941-1943 Er wird vorübergehend aus der Wehrmacht entlassen und arbeitet als Werbeleiter in Frankfurt.

1943/1944 Erneut wird Andersch eingezogen und desertiert am 6. Juni 1944 an der italienischen Front zu den Amerikanern.

1944/1945 Andersch wird Kriegsgefangener in den USA. Er beteiligt sich während seinen Aufenthalten in Fort Ruston, Fort Kearney und Fort Getty an der Redaktionsarbeit für die Kriegsgefangenenzeitschrift „Der Ruf“. Danach kehrt er nach Deutschland zurück, wo er als Redaktionsassistent Erich Kästners bei der „Neuen Zeitung“ in München arbeitet. Später gibt Andersch zusammen mit Hans Werner Richter die Zeitschrift „Der Ruf“ heraus. Das Blatt wird nach der 16. Auflage von der amerikanische Militärregierung in Bayern verboten.

1947 Alfred Andersch nimmt an der ersten Tagung der „Gruppe 47“ teil.

1948-1950 Andersch beginnt mit der Arbeit als Redaktor für das „Abendstudio“ beim US-Sender Radio Frankfurt. Er heiratet am 25. 4.1950 die Malerin Gisela Groneuer.

1951-1953 Für die Radiosender Hamburg und Frankfurt arbeitet Andersch als Leiter der Feature-Redaktion. Während dieser Zeit entsteht die Buchreihe „studio frankfurt“. In dieser Buchreihe veröffentlicht Andersch Werke von Ingeborg Bachmann, Heinrich Böll, Werner Helwig, Arno Schmidt, Ernst Schnabel und Wolfgang Weyrauch.
Andersch erstes Werk „Die Kirschen der Freiheit“ entsteht.

1955-1958 Er gründet „Radio-Essay“ im Süddeutschen Rundfunk und wird Redaktionsleiter. Gleichzeitig ist er Herausgeber der Zeitschrift „Texte und Zeichen“. Im Jahr 1955 beginnt Andersch mit der Niederschrift des Romans „Sansibar oder der letzte Grund“. Zwei Jahre später wird der Roman veröffentlicht.

1958 Alfred Andersch gibt seinen Beruf auf. Er siedelt nach Berzona (Onsernonetal) in die Schweiz über, wo er als freier Schriftsteller lebt. Er erhält den Deutschen Kritikerpreis für „Sansibar oder der letzte Grund“.

1961 Der Roman „Sansibar oder der letzte Grund“ wird von Leopold Ahlsen verfilmt.

1962-1976 Andersch unternimmt Reisen nach Rom, Berlin, Mexiko, Spanien und Portugal. 1965 leitet er eine Filmexpedition des Fernsehens in die Arktis.

1977 Er erkrankt schwer und muss eine Nierentransplantation vornehmen lassen.

1980 Am 21.02.1980 stirbt Alfred Andersch im 66. Lebensjahr.

2. Die wichtigsten Werke von Alfred Andersch

1947 Getty oder die Erziehung der Retorte

1948 Deutsche Literatur in Entscheidung. Ein Beitrag zur Analyse der literarischen Situation.

1949 Europäische Avantgarde

1952 Kirschen der Freiheit (autobiographischer Bericht)

1957 Sansibar oder der letzte Grund

1960 Die Rote

1963 Ein Liebhaber des Halbschattens

1965 Fahrerflucht / Die Blindheit eines Kunstwerkes

1967 Efraim

1970 Tochter

1971 Mein Verschwinden in der Providence

1974 Winterspelt

1980 Vater eines Mörders

1983 Flucht in Etrurien

3. Entstehungsumstände

Alfred Andersch beginnt mit der Niederschrift des Romans im Jahre 1955. Er verarbeitet dabei seine Erlebnisse aus dem Krieg: Den Tod seiner Schwiegermutter im KZ Theresienstadt und die Schuldgefühle gegenüber seiner ersten Frau Angelika, welche er nicht retten konnte. Er verband dies mit der Rettung des „lesenden Klosterschülers“ und dem Rückgewinn menschlicher Würde aus einer schier auswegloser Situation. Aus einer Zeitungsnotiz wusste Andersch, dass der Zigarettenfabrikant Hermann Reemtsma im Dritten Reich Plastiken von Ernst Barlach gekauft hatte, um diese vor den Nazis zu schützen. Er erinnert sich dabei auch an eine Wanderung von 1938, die ihn der mecklenburgischen Küste entlang führte. Er nannte dieses Romanprojekt „Graues Licht“, weil seine Gedanken an die Wanderung wie in eine graues Licht gehüllt waren.

Obwohl Andersch in dieser Zeit unter Dreifachbelastung stand (Rundfunkredaktor, Zeitschriftenherausgeber, Romanautor), schrieb er diszipliniert jeden Morgen am Projekt „Graues Licht“ weiter. Es kränkte Andersch, dass sich kein Verlag für den Sansibar-Roman interessierte. Der achtundzwanzigjährige Verleger Otto F. Walter wurde durch einen Text aus „Texte und Zeichen“ auf ihn aufmerksam. Dieser war begeistert vom Manuskript. Anfang Januar 1956 konnte Andersch das fertige Manuskript dem Walter-Verlag aus Olten übergeben. Der Verlag äusserte sich lobend über das Werk. „Sansibar oder der letzte Grund“ wird veröffentlicht und es zeigt sich, dass Andersch einen Bestseller geschrieben hat.

4. Literaturgattung

„Sansibar oder der letzte Grund“ lässt sich klar in die Kategorie der Nachkriegsromane einordnen. Sowohl Inhalt als auch Zeitpunkt deuten auf einen Nachkriegsroman. Der Begriff Nachkriegsliteratur sagt eigentlich alles. Man versteht darunter allgemein die nach dem Zweiten Weltkrieg erschienen ist und sich thematisch direkt oder indirekt mit Ereignissen vor, während oder nach dem Krieg befasst.

5. Zusammenfassung

Allgemein

Andersch wendet hier die Technik der „parallelen Figurenführung“ an. Die Erzählperspektive ist begrenzt, so dass der Leser nur etwas über die Wahrnehmung und den Charakter der einzelnen Personen erfährt. Das Buch ist in Abschnitte, die einer Person zugeordnet sind, unterteilt. Die inneren Monologe wechseln sich ab, wobei jeder zweite Abschnitt dem Jungen zugeordnet ist.

Im Herbst 1937 treffen im Ostseestädchen Rerik fünf Menschen zusammen. Was sie verbindet, ist die Flucht. In der Kirche des Hafenstädchens ist eine Plastik von Ernst Barlach, welche die Nazis konfiszieren wollen. Der „lesende Klosterschüler“ bildet den stummen Mittelpunkt der Gruppe. Jedes Gruppenmitglied ist einer durch persönlichen Verlust heraufbeschworenen Krise ausgesetzt: Judith hat ihre Mutter, der Junge seinen Vater, Helander seinen Gott und Gregor seine Freundin verloren.

Figurencharakteristik

Junge

Im Roman nimmt der Junge eine spezielle Rolle ein. Alle Kapitel vom Jungen sind mit kursivem Schriftsatz gedruckt. Andersch beginnt und beschliesst seinen Roman mit einem solchen Kapitel.

Der Junge ist fünfzehn Jahre alt. Er arbeitet als Schiffsjunge bei Knudsen. Der Junge lebt bei seiner Mutter, von der er sich nicht verstanden fühlt. Er leidet darunter, ohne Vater aufgewachsen zu sein. Dieser galt in Rerik als Säufer, der, als der Junge fünf Jahre alt war, mit seinem Boot kenterte und in der Ostsee ertrank. Seine Freizeit verbringt der Junge in seinem Versteck, welches sich in einem alten Speicher befindet. Hier liest er Huckleberry Finn, mit dem er sich identifizieren kann. Er träumt davon, als Matrose auf einem Frachter über das Meer zu segeln und Abenteuer wie Huckleberry Finn zu erleben. Seinen Traumberuf kann er in Rerik nicht verwirklichen, weil seine Mutter ihm die Erlaubnis nicht gibt. Diese möchte verhindern, dass dem Jungen das selbe Schicksal widerfährt wie dem Vater. Daher möchte er weg aus Rerik. Seine Fluchtgedanken begründet er mit drei Argumenten:

· In Rerik ist nichts los
· Rerik hat seinen Vater getötet
· Es gibt „Sansibar“ hinter der offenen See

Während dem Verlauf des Romans macht der Junge einen Reifungsprozess durch. Er entwickelt sich vom pubertierenden Kind zum Jugendlichen, der lernt Verantwortung zu übernehmen. Er stellt fest, dass seine Situation nicht vergleichbar ist mit jener Huckleberry Finns. Die oben beschriebenen Argumente verlieren ihre Wirksamkeit für sein Denken und Handeln. Er sieht, dass in Rerik tatsächlich etwas los ist. Auch einen Hauch von „Sansibar“ entdeckt er, indem er die offene See überquert. Aus diesen Gründen gibt er seine Gedanken an eine Flucht in die schwedischen Wälder auf und kann mit Knudsen nach Rerik zurückkehren.

Knudsen

Knudsen ist ein Dorschfischer, der mit seiner geisteskranken Frau Berta zusammen in Rerik lebt. Er ist das letzte aktive Mitglied der kommunistischen Partei in der Stadt. Fischer Knudsen ist von der Partei enttäuscht, da sie nichts gegen den Nationalsozialismus unternimmt. Daher trifft er sich widerwillig mit Gregor. Er fühlt sich dabei hilflos „wie ein Fisch an der Angel“1. Vom ersten Augenblick an missfällt ihm der Parteifunktionär Gregor, weil Knudsen merkt, dass jener desertieren will. Zu Beginn der Handlung wird er von Helander gebeten den „Lesenden Klosterschüler“ nach Skilling zu transportieren. Er lehnt dieses Ansinnen entschieden ab: „Der Pfaffe, dachte Knudsen. Der verrückt Pfaffe. Ich soll ihm seinen Götzen retten.“2 Sein Hass auf Gregor vergrössert sich, als er von ihm gezwungen wird, die Plastik zu retten. Knudsen sieht die Rettung des „Lesenden Klosterschülers“ als seine letzte Aktion im Name der Partei an. Knudsen fühlt sich getäuscht von Gregor, als dieser ihn mit Judith konfrontiert. Mit der Weigerung von Knudsen, Judith mitzunehmen, kommt es zu einer tätlich Auseinandersetzung zwischen Knudsen und Gregor. Schlussendlich erklärt sich Knudsen bereit, Judith mitzunehmen, sogar Gregor würde er mitnehmen. Um keine Schwäche zu zeigen, lehnt Gregor Knudsens Angebot ab.

Obwohl Knudsen die beste Möglichkeit zu einer Flucht hätte, flieht er nicht. Dies liegt an seiner Frau, die er sehr liebt. Würde er sie zurücklassen würde, hätte sie bei den Nazis kaum Ueberlebenschancen. Bei einer Flucht mit Berta würde sie im Ausland in eine Irrenanstalt gesteckt, was Knudsen vermeiden will. Knudsen sieht seine Freiheit in Rerik nicht bedrängt, solange er den „Anderen“13 nicht auffällt. Deswegen entschliesst er sich in Rerik zu bleiben.
Helander

Helander ist evangelischer Pfarrer in der Georgenkirche in Rerik. Er spielt die schicksalhafteste Figur im Roman. Im ersten Weltkrieg wurde ihm nach einer Kriegsverletzung ein Bein amputiert. Er leidet zudem an Diabetes. In letzter Zeit hat sich sein Beinstumpf entzündet und die Schmerzen sind grösser geworden. Sein Arzt gibt ihm vorsichtig Auskunft, doch Helander weiss, dass er nicht mehr allzu lange zu leben hat. Obwohl er eine Kämpfernatur zu sein scheint, leidet er stark. Er ist in einem Glaubenskonflikt. Seit dem Tod seiner Frau fühlt er sich einsam und allein. Auch von Gott fühlt er sich allein gelassen. Innerhalb der Kirche ist er isoliert, da seine Amtsbrüder sich längst mit den nationalsozialistischen Machthabern arrangiert haben. Er betet „gegen die Lehre“3 und wartet auf ein Zeichen Gottes. In Helanders Sinn wäre ein solches Zeichen, ein Hinweis auf das gottesunwürdige Handeln und die Verbreche der „Anderen“. Er zürnt Gott und wirft ihm vor „ein Spieler“ zu sein, „der das Reich den Anderen“4 überlässt.

Helanders besondere Sorge gilt dem „lesenden Klosterschüler“. Er betrachtet ihn nicht so sehr als Kunstwerk, sondern als grösstes Heiligtum seiner Kirche. Der „lesende Klosterschüler“ ist für ihn ein Symbol der geistigen Freiheit. Im „lesenden Klosterschüler“ entdeckt Helander Eigenschaften wie Kritikfähigkeit und Individualität, welche bei den „Anderen“ unerwünscht sind. Daher hat die Rettung der Plastik für ihn oberste Priorität. Er muss auf die Hilfe von Knudsen und Gregor hoffen, da es in Rerik sonst keine Menschen mehr gibt, denen er vertrauen könnte. Genau wie Gregor und Knudsen gehört Helander zu den Abtrünnigen einer Organisation.



Helander gerät immer tiefer in eine Glaubenskriese. Er beginnt sich gegen Gott aufzulehen. Als die GESTAPO den „lesenden Klosterschüler“ abholen will, bricht er so gar das christliche Gesetz „Du sollst nicht töten“. Er fühlt sich von Gott berufen, auf den GESTAPO-Mann zu schiessen. Mit seinen Schüssen will er „die Starre und Trostlosigkeit“5 durchbrechen. Bevor er von „den Anderen“ getötet wird, sieht er endlich das Zeichen Gottes: ein Taubenschwarm. In diesem Augenblick erlebt er den Zustand der absoluten Freiheit.

Judith

Judith stammt aus einer grossbürgerlichen, jüdischen Familie. Die achtzehnjährige Hamburgerin ist gebildet, hübsch und geschmackvoll gekleidet. Auf Wunsch ihrer invaliden Mutter, welche kurz zuvor Selbstmord gemacht hat, begibt sich Judith nach Rerik um mit einem Schiff zu flüchten. Durch ihr Aussehen fällt sie auf und ist deshalb gefährdet (Wirt: „Sie sehen so ausländisch aus“8).

Da Judith bislang gut behütet worden ist, ist sie unsicher und hat Mühe, selbst Entscheidungen zu treffen. Auch mit dem Einschätzen von Personen hat sie Probleme. Dies kommt gut zum Ausdruck, als sie sich mit einem Steuermann eines schwedischen Dampfers einlässt und zu spät merkt, dass er ihr nicht helfen kann. Ihr eigener Fluchtversuch scheitert, eine Verhaftung droht.

Durch die zufällige Begegnung mit Gregor ergibt sich zusammen mit dem „lesenden Klosterschüler“ eine Fluchtmöglichkeit. Während der Flucht wird sie wie der Junge erwachsen. Ihre kindlich-romantischen Vorstellungen, in einer geborgenen Welt zu leben, zerbrechen. Bei ihr vollzieht sich, ähnlich wie beim Jungen, einen Wandel vom der Jugendlichen zur jungen, gereiften Frau.

Gregor

Gregor, einer junger Funktionär der kommunistischen Partei, hat vom Zentralkomitee den Auftrag erhalten, in Rerik eine neue Kerngruppe aufzubauen. Durch sein unauffälliges Aussehen, ist er der geeignete Mann dafür. Zuvor wurde er an der Moskauer Lenin-Akademie in dialektischem Materialismus ausgebildet. Bei den stalinistischen Säuberungen musste er erfahren, wie seine deutsche Freundin verhaftet wurde. Seither hat er Zweifel an den starren Ideologien bekommen. Er möchte daher in Rerik seinen letzen Auftrag erfüllen und anschliessend ins Ausland fliehen. Beim Treffen in der Kirche mit Knudsen sieht er den „lesenden Klosterschüler“. Die kritische Haltung der Figur beschleunigt den Ablösungsprozess von der Partei. In ihr sieht er „einen, der ohne Auftrag lebt. Einen, der lesen kann und dennoch aufstehen und fortgehen“6 Nun kann er innerlich frei zu neuen Taten schreiten.

Gregor macht die Rettung der Holzplastik zur eigenen Sache, als er Helander trifft, der Knudsen überreden will, ihm zu helfen. Die Aktion „lesender Klosterschüler“ führt ihn zu Judith. Er erweitert seinen Plan zur Aktion „jüdisches Mädchen“.

Gregors selbstkritische Haltung festigt sich im Laufe der Aktion und überzeugt ihn, dass man nur so frei wählen und handeln kann.



Gregor ist diejenige Person, welche die einzelnen isolierten Romanfiguren verknüpft und die Handlung vorantreibt.

Der lesende Klosterschüler

Der „lesende Klosterschüler“ steht auf der Liste der Kunstwerke, welche in der Oeffentlichkeit nicht mehr gezeigt werden sollen. Er gehört also zu der unerwünschten, „entarteten“ Kunst. Kunstwerke, die nicht linientreu waren, wurden

während der Nazi-Zeit magaziniert oder vernichtet. Im Roman liefert die Plastik von Barlach den Kristalisationspunkt für die äussere und innere Handlung. Die fünf einander unbekannten Menschen werden zusammengeführt. Die Skulptur wird vom Autor als Inbegriff und Verkörperung der individuellen, kritischen und geistigen Freiheit dargestellt. Die kritische Lesehaltung des Klosterschülers fordert die Romafiguren zum Handeln auf. Die Personen sollen gemeinsam der Tyrannei widerstehen. Judith erkennt in der Holzfigur „einer der liest was er will. Und deswegen muss er jetzt auch wohin, wo er lesen kann, was er will.“7 Auch der sonst zugeknöpfte

Knudsen wird von der Figur berührt: „ein seltsames Wesen aus Holz in der Dunkel-heit“9. Selbst der Junge ist fasziniert: „Seine Augen hatten sich die ganze Zeit nicht von dem hölzernen Wesen zu lösen vermocht. Ich werde Knudsen fragen müssen, warum man die Figur von ‘nem Jungen, der weiter nichts tut als lesen, nachts heimlich über die See schaffen muss“10. Gregors Schlüsselaussage über die Firgur: „Er ist ganz anders. Er sieht aus wie einer, der jederzeit das Buch zuklappen und aufstehen kann, um etwas ganz anderes zu tun.“11

Die Holzplastik „Der lesende Klosterschüler“ wurde vom Bildhauer Ernst Barlach im Jahre 1930 geschaffen. Die 155 cm hohe Figur steht heute in Güstrow. In der nationalsozialistischen Zeit Deutschlands wurde Barlach in seiner künstlerischen Arbeit eingeschränkt und behindert. Wie viele andere Künstler erhielt er Berufsverbot; seine Skulpturen wurden aus Kirchen und Museen entfernt.

6. Interpretation

In Anderschs Roman „Sansibar oder der letzte Grund“ ist die Freiheit das zentrale Motiv zur Flucht. „Sansibar“ ist ein Bild für die Freiheit.

Jede Person in Anderschs Roman symbolisiert eine bestimmte Gruppe von Menschen, die von den Nazis verfolgt wurden:

· Judith steht für die Juden
· Knudsens Frau für die vom Enthanasieprogramm Betroffenen
· Helander für die Gegner der anpasserischen Kirche
· Gregor für die illegalen, kommunistischen Widerstandskämpfer
· Barlachs Statue für verfemte Künstler

Nur der Junge, der keiner Gefahr ausgesetzt ist, verweist auf keinen historischen Aspekt einer Fluchtsituation.

Mit der unterschiedlichen Art des Sprechens werden die Personen klar charakterisiert. Der Junge spricht kindlich, Judith gebildet, Knudsen umgangssprachlich. Andersch bringt so die Personen dem Leser näher. Man erinnert sich vielleicht selbst daran, wie es war, als man Huckleberry Finn las.

Am Ende des Romans findet jede Figur die Freiheit, die junge Jüdin real, die andern in ihrem Innern. Die Befreiung wird möglich, indem sich die Personen aus freiem Willen für einen andern Menschen einsetzen.

Andersch will mit seinem Roman die Erinnerungen an die Tyrannei Nazi-Deutsch-lands wachhalten. „Es ist eine Warnung an ‘alle, die es angeht’.“12 Andersch protestiert mit dem Buch gegen die Mächtigen, welche den einzelnen Individuen die Entscheidungsfreiheit nehmen.

Aus eigenem Interesse hätte ich dieses Buch kaum gelesen. Normalerweise lese ich zur Unterhaltung. Bei einem solchen Werk muss man viel mehr selbst Mitdenken. Indem ich mich genauer mit Andersch und dem Roman beschäftigt habe, bekam der Roman plötzlich neue Aspekte. So entdeckte ich Parallelen zwischen Anderschs Biographie und dem Roman. Beispielsweise ist die Kriegsverletzung von Helander identisch mit derjenigen von Anderschs Vater.

Indem der Roman vom Zweiten Weltkrieg handelt, ist er wieder sehr aktuell. Täglich liest man in der Presse über den Holocaust. Etwas Hintergrundinformation sowie verschiedene Aspekte und Meinungen kennenzulernen, denke ich, schadet sicher nicht.
7. Zitatnachweis

Sansibar oder der letzte Grund, Diogenes (Taschenbuchausgabe):

1) Seite 16
2) Seite 28
3) Seite 9
4) Seite 153
5) Seite 155
6) Seite 44
7) Seite 146
8) Seite 35
9) Seite 141
10) Seite 133
11) Seite 43

Andere:

12) Arno Schmidt 1957

13) Mit den „Andern“ sind die Nationalsozialisten gemeint

8. Literaturverzeichnis

· Sansibar oder der letzte Grund Alfred Andersch
Diogenes

· Alfred Andersch, Eine Biographie Stephan Reinhardt
Diogenes

· Alfred Andersch, Sansibar oder der letzte Grund
Erläuterungen, Kommentare und Wertungen Reiner Poppe
Beyer Verlag

Internet:

· Referatsthemen des P.E.N.N. – Clubs http://www.k.shuttle.de/whv/kaethekollwitz/deutsch/ref_the.htm

· Referate Online – Der Dienst von Schülern für Schüler
http://www.referate.de/index1.htm

· Arbeiten von und für Gymnasiasten

Der Autor hat leider keine Quellen genannt.

Direktor Schulnote.de

Anna

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Deutsch
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