Stefan Heym Schwarzenberg

Stefan Heym Schwarzenberg​ - ein Deutsch Referat

Dieses Referat hat Anna geschrieben. Anna ging in die 11. Klasse. Für dieses Deutsch Referat hat wurde die Note 2 vergeben.
Schulnote.de und alle anderen SchülerInnen, die dieses Referat benutzen, bedanken sich bei Anna herzlichst für die fleißige Unterstützung und Bereitstellung dieser Hausaufgabe.

Ihr könnt die Leistung von Anna würdigen und mit Sternen nach Schulnoten bewerten.

Reden und Vorträge halten.

Bei Vorträgen ist die Vorbereitung und Übung das Wichtigste. Notiere Dir nur Stichpunkte zu Deinem Referat, um nicht in Versuchung zu kommen abzulesen. Vergiss bei Deiner Vorstellung nicht zu erwähnen, wer Du bist – also Deine Vorstellung, und über wen bzw. über was Du Deine Rede hältst. Rede frei und beachte Deine Zuhörer, aber lasse Dich nicht ablenken. Schaue in Deine Klasse und beobachte die Reaktionen. Passe dann Deine Redegeschwindigkeit an. Ein gutes Referat sollte 5-7 Minuten dauern. Verpacke etwas Witz in Deinem Vortrag, um Dein Publikum nicht zu langweilen. Viel Erfolg wünscht Schulnote.de!

Verbessere Deine Anna Note und profitiere mit Geschichten und Referaten bei Vorträgen von dem Wissen hunderter Schüler deutschlandweit. Viele Schüler haben ihre Anna Vorträge bei schulnote.de gefunden und durch unsere Referate, Biographien und Geschichten ihre Leistungen verbessert. Beachte bitte, dass Du diese Arbeiten nur für die Schule verwenden darfst. Du darfst sie nirgendwo posten oder anderweitig verwenden. Wir freuen uns, wenn wir Dir geholfen haben. Berichte uns von Deiner neuen Note! Nutze dafür die Feedback-Funktion.

Dies ist ein Artikel geschrieben von SchülerIn Anna, schulnote.de ist weder für die Richtigkeit noch für die Quelle verantwortlich.

Stefan Heym, Kurzbiographie, ausführliche Inhaltsangabe: Schwarzenberg

Stefan Heym „Schwarzenberg“


1. Kurzbiographie



– eigentl. Helmut Fliegel

– 10.04.1913 in Chemnitz in einer jüdischen Familie geboren

– Studium von Philosophie und Germanistik in Berlin

– mit Machtübernahme Hitlers 1933 Emigration nach Prag für zwei Jahre

– 1935 ging er in die USA

– Studium in Chicago mit Magisterabschluß

– 1937-39 Chefredakteur der antifaschistischen Wochenzeitung „Deutsches Volksecho“ in New York

– 1942 veröffentlichte er seinen ersten Roman „Hostages“ in englischer Sprache (1958 „Der Fall Glasenapp“)

– ab 1943 diente er als amerikanischer Soldat, nahm an der Invasion in der Normandie teil und arbeitete später als Offizier in der Psychological Warefare (Lieutenant)

– 1944 beim Einmarsch Mitbegründer der „Neuen Zeitung“ in München

– 1945 wurde er aufgrund seiner prokommunistischen Haltung in die USA zurückversetzt und verließ die Armee

– 1951 kehrte er, gefährdet durch die Intellektuellen- und Kommunistenhatz des Senators McCarthy, nach Europa zurück; er gab aus Protest Offizierspatent, Kriegsauszeichnungen und US-Bürgerschaft zurück

– er fand Zuflucht in der DDR und arbeitete ab 1953 als freier Schriftsteller in Ostberlin

– nach der Ausbürgerung Biermanns 1976 publizierte er fast nur noch in der BRD

– 1979 Ausschluß aus dem Schriftstellerverband der DDR

– 1994 wurde er für die PDS in den Deutschen Bundestag gewählt; er war gleichzeitig Alterspräsident

– er zog sich im Oktober 1995 aus Protest in Zusammenhang mit der Diätendiskussion aus dem aktiven politischen Geschehen zurück

– er verfaßte Romane, Reportagen und Essays mit stark kritischem politischen und sozialem Inhalt

– Hinwendung zum aktualisierten historischen Roman

– als streitbarer Publizist wurde er international bekannt und zählt zu den erfolgreichsten Autoren der deutschen Gegenwartsliteratur

– Werke:

· 1972 Der König David Bericht

· 1974 Fünf Tage im Juni

· 1984 Schwarzenberg

· 1992 Filz – Gedanken über das neuste Deutschland

· 1995 Radek

– er ist verheiratet und hat zwei Kinder

– Magister University of Chicago, Dr. theol. h. c. Universität Bern, Dr. lit. h. c. University of Cambridge

– es existiert ein Stefan Heym Archiv an der University of Cambridge


2. Der Roman „Schwarzenberg“



– wurde 1984 geschrieben


2.1. Personen



– der Ich-Erzähler ist Genosse Ernst Kadletz, aus der Stadt Schwarzenberg

– andere sind erfundene Personen auf realem Territorium

2.2. Nacherzählung


2.2.1. 2. Kapitel



– 2. Kapitel (Militärisches Zwischenspiel) lesen


2.2.2. 3. Kapitel: Anfänge



– 1. Tag des Friedens

– Kadletz wird auf der Straße von einem Mann angesprochen

– es stellt sich heraus, daß Max Wolfram, so hieß er, der Sohn von Noah Wolfram ist, einem jüdischen Ladenbesitzer aus Schwarzenberg, der von den Nazis mißhandelt und in den Selbstmord getrieben wurde

– Max Wolfram ging 1931 nach Berlin, um Philosophie und Sozialwissenschaft zu studieren

– bei ihm war ein gemütsgestörtes Mädchen, daß Wolfram Paula nannte und ihn seit dem Feuer in Dresden begleitete

– Wolfram sagte, das Wichtigste sei in diesem Augenblick die Macht und man müsse sie ergreifen

– Kadletz lud Wolfram in sein Haus ein

– dort kam ein weiter Genosse namens Fritz Kiessling hinzu und berichtete, daß der Gestapo-Chef erschlagen wurde

– lesen: (S. 23 ab „Und was jetzt?“)


2.2.3. 5. Kaptitel: Der Traum



– man bereitete eine Zusammenkunft vor

– die Genossen des Landkreises Schwarzenberg trafen sich im Arbeiterheim in Dorf Bermsgrün

– Treffen bestand aus Hälfte Kommunisten und der anderen Hälfte Sozialdemokraten

– Kadletz wurde als Versammlungsleiter bestätigt, auf Grund seiner Abgeordnetenvergangenheit

– man stellte fest, Schwarzenberg ist nicht besetzt, tauschte Informationen über die Lage aus und machte erste praktische Vorschläge

– Kadletz gab Max Wolfram das Wort, der hielt eine mitreißende Rede, man habe hier die Chance etwas neues aufzubauen, unabhängig von Druck einer Besatzungsmacht, man könne versuchen Demokratie und Sozialismus verbinden, in der Republik Schwarzenberg

– aber das Problem des Überlebens stand im Vordergrund Þ die Stimmung schwankte

– im Raum befand sich der politische Mentor von Kadletz Erhardt Reinsiepe, den niemand eingeladen hatte, der plötzlich auftauchte, sich aus der letzten Reihe erhob und zu sprechen begann

– sagte: ja, man brauche Aktionsausschuß, man müsse die Kontrolle der großen Betriebe erlangen, aber Rest von Wolframs Ausführungen sei Zukunftsmusik; eine Besatzungsmacht würde kommen und es gehe nur um Zeitüberbrückung

– man tagte bis in den späten Abend, wählte die Mitglieder des Aktionsausschusses und die der provisorischen Polizei


2.2.4. 6. Kapitel



– Unteroffizier Konrad Stülpnagel führt seine Kampfgruppe über die schwarzenbergisch-bömische Grenze

– erfährt das das Gebiet nicht besetzt ist

– Stülpnagel befördert sich selbst zum Hauptmann

– erklärt seinen Männern, daß der Krieg noch nicht vorbei sei


2.2.5. 7. Kapitel: Machtübernahme



– Wolfram und Reinsiepe streiten, wie man Macht ausüben muß; ob man andere von seiner Meinung überzeugen und ihnen den eigenen Willen aufzwingen müsse

– ihre Diskussion ist für die anderen nicht nachvollziehbar

– man beschließt Landrat Wesseling im Amt zu lassen, da dieser sein Amt aufgrund seiner fachlichen Kenntnisse erhielt und von ihm zu verlangen Bürgermeister Dr. Pietsch zu entlassen; die Polizeigewalt sollte übernommen werden

– Aktionsausschuss geht zu Landrat Wesseling

– er lehnt die Amtsenthebung von Dr. Pietsch ab, mit der Begründung daß dies außerhalb seiner Kompetenz läge

– man kann ihn jedoch davon überzeugen, daß es in seinem eigenen Interesse ist ein solches Schreiben aufzusetzen

– die Gruppe geht anschließend zum Rathaus und verhaftet Dr. Pietsch


2.2.6. 9. Kapitel: Tatjana



– im Gebiet von Schwarzenberg gab es eine große Anzahl von ausländischen Zwangsarbeitern

– Kadletz wird mit der Rückführung dieser Arbeiter betraut

– im Fremdarbeiterlager Rote Mühle verliebt er sich in die Deutschlehrerin Tatjana Orlowa, die für ihn übersetzt

– er fordert die Arbeiter auf ein Lagerkomitee zu gründen und verläßt das Lager wieder

– es kommt die Nachricht, daß man die Ortsgruppenleiter der Partei im Naturtheater entdeckt habe

– Kiessling, für die Sicherheit zuständig, stürmt mit zwanzig Mann und zwei Maschinengewehren das Theater und führt die Parteileitung ab

– Kadletz trifft sich wieder mit Tatjana und die erzählt im, daß nicht alle Lageinsassen einer Rückkehr positiv gestimmt sind

– beide gehen zusammen in eine Blockhütte

– S. 83 „Manchmal, wenn ich darüber nachdenke…“ lesen


2.2.7. 10. Kapitel



– bei der Militärregierung in Auerbach (Lambert) trifft eine Nachricht von Landrat Wesseling ein, in der er fordert Schwarzenberg zu besetzten

Þ Lambert beschließt mit Wistler nach Schwarzenberg zu fahren


2.2.8. 11. Kapitel: Die Freunde



– Reinsiepe und Kadletz fahren zusammen nach Annaberg, zur SMAD, um über die Rückführung der Zwangsarbeiter zu verhandeln

– S. 96 „Das Geknatter des Motorrades …“ bis S. 97 „ … Major Bogdanow, Kyrill Jakowlewitsch“ lesen

– Bogdanow stellte Fragen über das zukünftige Gesellschafts- und Wirtschaftssystem Schwarzenbergs

– S. 98 „Der Genosse Major liebt es…“ bis S. 99 „die Schärfe genommen wurde.“ lesen

– man beschloß schließlich, einen Zug für die Zwangsarbeiter zusammenzustellen und diesen in die SBZ zu überführen


2.2.9. 12. Kapitel



– Lambert trifft bei der provisorischen Regierung ein; nur Wolfram ist anwesend

– Wolfram bittet, daß Schwarzenberg nicht besetzt wird, denn er meint hier könne man versuchen eine richtige Demokratie aufzubauen

– er legt Lambert seine Träume dar, wie ein unabhängiges Schwarzenberg aussehen könnte

– Reinsiepe kommt plötzlich in den Raum

– Reinsiepe teilt Lambert mit, daß Schwarzenberg nur ein Provisorium ist

– Lambert ist verärgert und geht


2.2.10. 13. Kapitel: Ende einer Liebe



– die Aufgabe von Kadletz war es den Transport mit den Zwangsarbeitern zusammenzustellen

– er wurde von den anderen Mitgliedern der Regierung bedrängt sich zu beeilen, da die Sowjets bereits mehrfach nachfragten

– Kadletz war in einem Interessenkonflikt

– er bot Tatjana an, sie könnte für eine Zeit in Schwarzenberg bleiben

– sie erzählt Kadletz von Kolja

– S. 188 „Wer ist Kolja?“ bis S. 199 „… sie wußte, es war sinnlos.“ lesen

– Tatjana erzählt, daß Kolja im Krieg freigelassen und direkt an die Front versetzt wurde und sie die Hoffnung hat, ihn wiederzusehen Þ sie lehnt Kadletz Angebot ab

– Kadletz will nicht glauben, was er über die Lager bei den Sowjets hört, es paßt nicht in sein Weltbild

– S. 120 „Nach einem Schweigen…“ bis S. 121 „… schuldig gewesen.“ lesen


2.2.11. 14. Kapitel



– Wolfram entwirft über Nacht eine Verfassung für die Republik Schwarzenberg

– er kommt auch auf den Punkt der Freiheitsrechte

– S. 132 „Er holte Atem, tief …“ bis S. 133 „ein Pressezensur findet nicht statt“ lesen

– Kiessling kommt herein


2.2.12. 15. Kapitel: Die Spur + 16. Kapitel: Der Fang



– man hört, daß sich Gauleiter Mutschmann in der Gegend von Schwarzenberg aufhalten soll

– Kadletz und Wolfram forschen nach

– sie finden Mutschmanns Frau im Haus des Fabrikbesitzers Münchmeyer

– sie sagt ihnen, daß ihr Mann in einer Jagdhütte am Fichtelberg ist

– als sie dort eintreffen ist Mutschmann nicht verschwunden, sie entdecken aber eine Reihe von Leichen

– sie finden Mutschmann schließlich auf dem Hof des Bauern Uhlig; er bedroht den Bauern mit einer Waffe

– Kadletz fährt zu den Sowjets nach Oberwiesenthal, um um Verstärkung zu bitten

– Major Bogdanow, mit dem er per Telefon spricht, stellt ihm vier Mann zur Verfügung

– Gauleiter Mutschmann läßt sich nach erstem Widerstand schließlich freiwillig verhaften

– Kapitän Workutin trifft in einem Jeep ein und übernimmt den Gefangenen

– S. 162 „Workutin betrachtete den schwitzenden Mutschmann…“ lesen


2.2.13. 17. Kapitel



– Lambert erhält von Wistler ein Dokument, daß von einer möglichen Verschiebung der alliierten Besatzungszone nach Westen hin und der freiwilligen Umsiedlung bestimmter Personengruppen in die ABZ spricht

Þ Wistler und Lambert beschließen noch einmal nach Schwarzenberg zu fahren


2.2.14. 18. Kapitel: Philatelistisches und andere Erkenntnisse



– Kiessling macht im Aktionsausschuss den Vorschlag zu den Sowjets nach Annaberg zu fahren und sie um Hilfe gegen die Truppe Stülpnagel zu bitten, die räuberische herumzieht und die Autorität der provisorischen Regierung untergräbt

– Kiessling, Kadletz und Reinsiepe fahren also zusammen nach Annaberg

– als sie dort eintreffen ist der ganze Marktplatz voller Menschen

– Kapitän Workutin begrüßt sie

– Kadletz erhält einen Ehrenplatz auf der Tribüne

– ein Erschießungskommando marschiert auf und Gauleiter Mutschmann wird herbeigeführt

– Workutin fordert Kadletz auf eine Ansprache zu halten

– S. 183 „Wie mir in den Kopf kam…“ bis S. 184 „Schweigen.“ lesen


2.2.15. 19. Kapitel



– Major Bogdanow trifft ein, als die Menge gerade den Marktplatz verläßt

– Kapitän Workutin beschreibt die Hinrichtung, aber Bogdanow hält nichts von solchen verwilderten Sitten

– die beiden geraten aneinander und Workutin verläßt den Raum

– Kadletz fragt Bogdanow, ob dieser Nachforschungen über Tatjana Orlowa anstellen könnte

– S. 188 „Bogdanow errät…“ bis S. 189 „…den Major Bogdanow, neigt.“ lesen

– Bogdanow sagt, daß er Schwarzenberg kommen wird, um zu besprechen wie gegen Stülpnagel vorgegangen wird


2.2.16. 20. Kapitel



– Lieutnant Lambert trifft in Schwarzenberg ein

– er spricht mit Dr. Fehrenbach (der einzige Arzt im Ort) und Wolfram und erklärt ihnen, daß die Amerikaner bald abziehen werden und der Dr. und Wolfram mit ihnen kommen könnten

– beide lehnen jedoch ab

– Sergant Wistler kommt in den Raum und meldet, daß ein sowjetischer Offizier eingetroffen ist


2.2.17. 21. Kapitel: Gegenbesuch



– Major Bogdanow saß am Konferenztisch und machte mit Kiessling Planspielen

– Kadletz suchte die Toilette auf

– S. 203 „Ich stand also da…“ bis S. 204 „Noch nicht.“ lesen


2.2.18. 22. Kapitel



– als beide zurück in den Konferenzsaal kommen, steht dort Lambert

– Lambert komplimentiert den gesamten Aktionsausschuss aus dem Zimmer

– Lambert erklärt Bogdanow, daß Schwarzenberg seine Schöpfung ist

– S. 208 „Wie ich das kenne!“ bis S. 209 „… Wort gehört hat.“ lesen

– und das er auf der Suche nach Ester Bernhardt sei

– Bogdanow erklärt er werde versuchen etwas über sie herauszufinden

– Lambert informiert Bogdanow, daß sie Befehl haben sich zurückzuziehen

– Lambert sagt er habe Interesse an „seiner Schöpfung“ und auch Bogdanow hält es für ein spannendes Experiment Sozialismus und Freiheit zu verbinden

– S. 214 „Er steht auf.“ lesen


2.2.19. 23. Kapitel: Warten auf Bogdanow



– Kiessling und seine Männer wollen zum vereinbarten Zeitpunkt den Angriff gegen den Trupp Stülpnagel starten

– sie warten auf die Unterstützung durch Bogdanow

– doch dieser kommt nicht

– sie ziehen resigniert wieder ab


2.2.20. 24. Kapitel



– die Gruppe Stülpnagel liegt in einem Schützengraben, denn die Russen rücken an

– S. 228 „Aber da hebt der…“ bis S. 229 „keine Reden mehr.“ lesen

– die Truppe Stülpnagel wird aufgerieben


2.2.21. 25. Kapitel



– die Sowjets verkünden, daß sich der Aktionsausschuss darauf vorbereiten müsse die Geschäfte an die SMAD zu übertragen

– Wolfram stellt den Antrag die Eigenständigkeit Schwarzenbergs zu erhalten, nur Kadletz, Viebig und er stimmen dafür Þ Antrag wird abgelehnt

– Wolfram fährt nach Auerbach, um bei den Amerikanern um den Erhalt von Schwarzenberg zu bitten, als Labor, um zu sehen, wie sich die Deutschen selbst verhalten würden

– S. 243 „Lambert, als erwache er…“ bis S. 244 „…lassen Sie es mich wissen.“

– an der Grenze trifft Wolfram auf Kapitän Workutin und Reinsiepe

– sie erklären ihm, daß Bogdanow gefallen sei

– sie nehmen ihn mit, um „ein paar Fragen zu klären“

– er wird eingesperrt und verhört


2.2.22. 26. Kapitel



– die Sowjets marschieren ein; die provisorische Regierung wird damit aufgelöst

– Kadletz wird zu Workutin gebracht und über seine Verbindungen zu den Amerikanern und Bogdanow befragt

– Workutin erklärt Kadletz, daß Bogdanow gefallen sei und lädt ihn zu einer Feierlichkeit für die Mitglieder des ehemaligen Aktionsausschusses ein


2.2.23. 28. Kapitel: Das Gastmal



– alle Mitglieder des Aktionsausschusses, bis auf Wolfram natürlich, werden zu dieser Feierlichkeit in die Villa des Fabrikbesitzers Müchmeyer eingeladen

– Paula verläßt mit Kapitän Workutin den Raum, als sie zurückkehrt kann sie wieder sprechen

– S. 266 „Mir Vorwürfe zu machen…“ bis S. 267 „in Verbindung gestanden hat-“ lesen


2.2.24. Nachspiel



– ab S. 268 lesen


3. Quellen



· Stefan Heym „Schwarzenberg“, Fischer Taschenbuchverlag

· Stefan Heym „Filz – Gedanken über das neuste Deutschland“, C. Bertelsmann

· Deutsches Dichterlexikon, Alfred Kröner Verlag

· Internet-Dokumente vom Deutschen Bundestag

· Internet-Dokumente von der University Cambridge

· Washington Post Artikel Nr. 214652 (Heym ist Alterspräsident)

Der Autor hat leider keine Quellen genannt.

Direktor Schulnote.de

Anna

Autor dieses Referates

Deutsch
Schulfach

0 .
Klasse - angegeben vom Autor
0 ,0
Note - angebenem vom Autor


0,0

Note 6Note 5Note 4Note 3Note 2Note 1
Welche Note gibst Du?

Loading…
0
Aufrufe deses Referates
0
lesen gerade dieses Referat

TCP IP-Protokolle und Dienste
Edward Albee
Milben
Mitochondrien
Viren
AIDS Aufbau des HIVirus
Erkenntnisse über AIDS
Was ist AIDS
Alkohol und der Mensch
Aufbau und Wachstum Bakterien
Darstellung verschiedener Sehsysteme
Termiten – Isoptera
Das Auge
Natürliche Zuchtwahl
Funktion des Gehörsinnes
Das menschliche Gehirn
Der Gedanke der Urzeugung
Diabetes Zuckerkrankheit
Die Tropen
Dinosaurier
Elektrosmog
Gentechnik in der Landwirtschaft
Hormone
Parthenogenese
Anatomie des Kehlkopfes
Kommunikation von Bakterien
Konrad Lorenz Verhaltensforscher
Entstehung von Krebs
Ökosysteme in der Tiefsee
Parasitismus
Beschreibung einzelner Parasitenarten
Pest im Mittelalter
Photosynthese
Heroin
Ringelwürmer
Gentechnologie Grundlagen
Alternative Landwirtschaft
Die Medizin im antiken Rom
Der Traum und die Traumpsychologie
Die chemische Bindung
Bohrsches Atommodell
Brom Eigenschaften
Halogene
Der pH-Wert – pH Messtechnik
Chemische Schädlingsbekämpfung
Atomvorstellungen
Benzin
Fettverseifung
Kalk
Natronlauge Sodaherstellung
Grundlagen der Nuklearphysik
Fotographie
Entdeckung des Atoms
Gegenwartsliteratur der Mythos
Das Ikosaeder
Parallele Programmabläufe
Burleske
Alfred Andersch Literaturbesprechung
Besuch der alten Dame
Biographie Erich Kästners
Friedrich Dürrenmatt Literaturbespr…
Georg Büchner Literaturbesprech…
Wolfgang Borchert Literaturbesprechung
Bertolt Brecht Literaturbesprechung
Friedrich Hebbel Literaturbesprechung
Biographie Johann Nepomuk Nestroy
Ernst Theodor Amadeus Hoffmann Liter…
Max Frisch Literaturbesprechung
Die Blechtrommel
Die Bürger von Calais
Carmen Literaturbesprechung
Das Cafe der toten Philosophen
Eichendorff-Marmorbild
Das Tagebuch der Anne Frank Lietratu…
Demian
Der abenteuerliche Simplicissimus
Der Begriff Heimat
Der einsame Weg
Der Name der Rose – Umberto Ecos
Der Realismus
Der Talisman
Georg Büchner Dantons Tod
Deutsche Satire – Vertreter
Die Angst des Tormannes vor dem Elfm…
Die letzten Kinder von Schewenborn
Die Schwarze Spinne
Das Leben des Galilei – Brecht
Draußen vor der Tür
Effi Briest
Emil Kolb
Emil Erich Kästner
Expressionismus
Friedrich Dürrenmatt – Der Verdacht
Ferdinand Raimund
Die Feuerprobe
Fräulein Else
Frauenliteratur
Frühlings Erwachen Literaturbesprec…
The Good Earth
Gegenströmungen zum Naturalismus
Generationenkonflikt in der Literatur
Nicht alles gefallen lassen
Egmont
Goethe als Wissenschaftler
Franz Grillparzer
Hackl Erich
Heinrich Heine
Hermann Hesse Jugend
Homo Faber – Der Steppenwolf
Hugo von Hofmannsthal
Heinrich von Kleist
Henrik Ibsen
Ich bin ein Kumpel
Die Insel des vorigen Tages
Kafka Literaturverzeichnis
Franz Kafka – Das Schloss
Biographie von Franz Kafka
Klassik Literaturbesprechung
Lange Schatten
Gotthold Ephraim Lessing
Liebelei
Literatur der Arbeitswelt
Zeitkritische Literatur im 1. Weltkr…
Literaturmappe Gottfried Keller und …
Biedermeier
Johann Wolfgang von Goethe
Hermann Hesse
Max Frisch Biografie
Analyse Monolog von Faust
Trostlose Monotonie eines Arbeitsall…
Nathan der Weise – Die neuen Leiden…
Neue Sachlichkeit
Nicht nur zur Weihnachtszeit
Ödön von Horvath
Peter Handke
Peter Schlemihls wundersame Reise
Der Prozeß – Franz Kafka
Goerge Orwell 1984
Romantik
Romantik 1795-1835
Friedrich Schiller
Friedrich Torberg – der Schüler
Spielplatz der Helden
Sturm und Drang
Katherine Mansfield: The Dolls House…
Kurt Tucholsky
Unterm Rad von Hemann Hesse
Zukunftsvisionen – Utopien
Vergangenheitsbewältigung
Von Mäusen und Menschen
Vormärz, Junges Deutschland
Richard Wagner
Weh dem der lügt
Bürgerlicher Realismus
1984 – Orwell
Reise um die Erde in 80 Tagen
Maturavorbereitung – Deutsch
Wiener Aktionismus
Analyse rhetorischer Texte
Antike
Arthur Schnitzler Werke
Die Aufklärung
Bertolt Brecht Biographie
Heinrich Böll
Macht der Boulevardpresse
Brennendes Geheimnis
Chagall Biografie und Werke
Mutter Courage und ihre Kinder
Wiener Biedermeier
Datenautobahn
Der Kriminalroman
Die Ehe des Herrn Mississippi
Die Globalisierung
Ilse Aichinger – Die größere Hoffn…
Die Judenbuche – Annette von Droste-…
Die Rolandsage
Dshamilja Tschingis Aitmatow
Friedrich Dürrenmatt Lebenslauf
Dürrenmatt und die Komödie
Die Eisenbahn
Der Expressionismus
Werner Bergengruen – Die Feuerprobe
Franz Kafkas Lebenslauf
Frühlingserwachen von Frank Wedekind
Geschichte des Internets
Die Presse und das Pressewesen
GreenPeace Referat
Der Trend zur Globalisierung
Hermann Hesse Biographie und Werke
Hermann Hesse Kinderseele
Ödön von Horvath – Jugend ohne Gott
Johann Wolfgang von Goethe wichtigst…
Der kaukasische Kreidekreis
Lebenslauf Milan Kundera
Bildende Kunst
Das Drama
Literatur im Mittelalter
Deutsche Literatur im Mittelalter
Literarische Entwicklung ab 1945
Gerhart Hauptmann Biographie
Medienkunde
Die Merowinger
Naturalismus – Hauptvertreter
Naturalismus Hintergrund
Die neuen Rechtschreibregeln
Die Nibelungen Sage
Olympische Spiele
Richard Wagner Parsifal
Realismus
Die Rede
Sansibar
Friedrich Schiller – Don Carlos
Die Welt der Science Fiction
Der Gute Mensch von Sezuan – Brecht
William Shakespeare Biographie
Siddharta
Theodor Fontane – Der Stechlin
Steppenwolf Hermann Hesse
The Lord of the Rings
Utopien in der Literatur
Ferdinand von Saar Biographie
Warten auf Godot
Wolfgang Borchert Lebenslauf
Wilhelm Tell – Schiller
Wirtschaftsordnungen
Die Verantwortung des Wissenschaftler
Literatur in der Zwischenkriegszeit
Preußen – Gescheiterte Revolution v…
Interviewtechniken Ideenfindung
Nationalsozialismus – Faschismus
Die griechischen Sagen
Die 68er Bewegung
Ernst Theodor Wilhelm Hoffmann – s…
Die Klassik Literatur
Zustandekommen von Vorurteilen
Arbeitslosigkeit
Kollektives Arbeitsrecht
I2C am 80C552 Microprozessor
Cray-Code-Zähler
Hardware für Digitale Filter
Adressierungsarten
Fehlersuche auf Integrierten Schaltk…
Grundschaltungen des JFET
Interrupts
Feldeffekttransistor – JFET
Logikfamilien
Logische Elektronik
PN-Übergang – Halbleiter – Diode
Luftdruckmessung
Dimmerschaltung
Temperaturmessung
IEC-Bus – comp.gest Meßsystem
Messwertaufnehmer
Serielle Datenübertragung
Fuzzy-Logic
Amerikas Westen
Umweltbewusste Energiegewinnung
Zusammenfassung Globalisierung
Bundesrepublik Deutschland
Artificial Intelligence
Doing Business in Japan
Production Technique
Mount Everest – Kilimanjaro – Mc Kin…
New Zealand – Land of the Kiwi
All quiet on the western front
All the kings men
Animal Farm
Animal Farm – Georg Orwell
Tolstoy Anna Karenina
Rain Man
The Call of the Wild
The Catcher in the Rye
Ernest Hemingway For Whom the Bell T…
Count Zero
John Briley Cry Freedom
One Flew Over the Cuckoo s Nest
Marylin Sachs The Fat Girl
William Faulkner As I lay dying
A Farewell to Arms
The invisible man
John Knowles A seperate Peace
A midsummer nights dreamA midsummer …
Of Mice and Men
Harry Sinclair Lewis Babbitt
The House of the Spirits
Little Buddha
The Pearl
Walkabout
Acid Rain
Principles of Marketing – Advertising
Alcohol and Tobacco
Australia
Bill Gates Background information
England and the English
Finance in Britain
Canada
The development of letters and books
Drug Takers
Engines
The Future
The Existence of God
Expert Systems Artificial Intelligence
The first art
The beauty of fractals
From Gliders to Rockets
George Orwell Nineteen Eighty-fou
Heat Treatment of Steel
Hemp
Histroy of the English language
Television
Divided Ireland
Nineteen eighty-four
Production of Iron
Television
The Channel Tunnel
The Client
Internet
The moving finger
The Red Pony
The X-Files
Tombstone
Voices Across the Earth
Kurt Vonnegut
Wire Pirates
Collection of english workouts
Investing in poeple
Economic backgrounds of the Gulf cri…
American Revolution
Virgil The Aeneid
Autism
Die Schweiz
Die sieben Weltwunder
Der Alpentransit
Das Sonnensystem
Die Sterne
Bevölkerungsproblem Chinas
Bodenkundewissenschaften in der 3.Welt
Prachtstraßen in Wien
Paris
Endogene Kräfte – Vulkane
Energie – Gestern Heute Morgen
Entstehung des Erdöls
Japan – Geographische Daten
Entstehung von Erdbeben
Geologie Österreichs
Grönland
Geschichte der Agrarwirtschaft
Ökologische. Belastungen d. Tourismus
Polarlichter
Vulkanismus
Berliner Mauer
Computer im Militärwesen
Demokratie – Ursprung und Entwicklung
Das Burgenland in der Zwischenkriegs…
Die industrielle Revolution in Deuts…
Vormärz Metternichsche Staatensystem
WBRS-Referat Gerichtsbarkeit
Wiener Kongress Metternichs Polizeis…
Der Erste Weltkrieg
der erste Weltkrieg
Der Erste Weltkrieg
Der 2.Weltkrieg
Kriegsverlauf von 1942-1945
Geschichte ab 1848
Alexander der Große
Wien in der Donaumonarchie
Der amerikanische Sezessionskrieg
Weltbilder
Verfassungsstaat – Ausgleich mit Ung…
Außenpolitik unter Adolf Hitler
Die Geschichte der Südslawen am Bal…
Balkankonflikte
War in Bosnia – Herzegowina – a review
Biologische Kriegsführung
Bundeskanzler Engelbert Dollfuß
Cäsars gallische Ethnographie
Geschichte Chinas
Christenverfolgung im Römischen Reich
Rettung der dänischen Juden
Das faschistische Italien
Tatsachenbericht des jüdischen Gesc…
Der Aufstieg Japans
Der Golfkrieg
Der kalte Krieg
Der Nahostkonflikt
Der spanische Bürgerkrieg
Der Deutsche Widerstand
Die zweite Republik
Österreich unter den Babenbergern
Die französische Revolution
Geschichte Frankreichs
Die Kelten
Die lateinische Sprache
Die Phönizier
Die Schlacht von Stalingrad
Die Westslawen
Widerstand gegen Hitler und das At…
Ende des Kolonialsystems in Afrika
Die Ausbildung der Konfessionen
Die Entwicklung im nahen Osten
Faschismus und Nationalsozialismus
Judenverfolgung
Kosovo
Die Geschichte Der Atombombe
Geschichte Jugoslawiens
Griechenland – geographisch und öko…
Griechenland vor den Perserkriegen
Die Grund- und Freiheitsrechte
Die Freiheitlichen und Rechtsextremi…
Die indianischen Hochkulturen Amerikas
Der Imperialismus
Deutsche Kolonien
John Fitzgerald Kennedy
Judenverfolgung der NSDAP
Jugend unter dem Hakenkreuz
Jugend, Schule und Erziehung im 3. R…
Das Königtum im Mittelalter
Geschichte Koreas vor dem 2. WK
Der Koreakrieg
Lebenslauf von Adolf Hitler
Das Lehnswesen im Mittelalter
Das Erbe des Mittelalters und der We…
NATO Referat
Otto von Bismarck
Pariser Vorortverträge
Der Fall Barbarossa
Pol Pot
Der Faschismus in Rom
Das sowjetische Experiment
Die Russische Revolution von 1917
Rolle der Schweiz im zweiten Weltkrieg
Die SS und ihr Krieg im Westen
Die Trajanssäule
Die Außenpolitik der USA
Der Erste Weltkrieg
Die Wandmalerei Kalk
Alexanders Weg zur Größe
Der Erste Weltkrieg
Zentralisierung Entstaatlichung NS R…
Zivilgerichtsbarkeit
Wie sich der Mensch aus dem Tierreic…
Bürgertum in Frankreich im 18. Jahr…
Die Europäische Union – EU
Geschichte – Die Entstehung von Hoc…
China
Die Ringstraße
Islamische Kunst in Spanien
Die Römer und die Philosophie
Augustinus – Kirchenvater und Philos…
UHF–und-Mikrowellen-Messtechnik
Datenübertragung – Begriffe
Compilerbau
Datenbankserver – SQL
Großrechner
Kryptologie
Magnetspeicher
Instrumentationen und Schnittstellen
Optische Nachrichtensysteme mit Lich…
Monitore und Grafikkarten
Netzwerktechnik
Windows NT Ressourcenverwaltung
Objektorientierte Programmierung
Plotter und Drucker
AMD-K6-III Prozessor
Einführung in die fraktale Geometrie
Matura Mathematik
Mathematik Zusammenfassung
Mathematik der Funktionen
Funktionen Mathematik
Wahrscheinlichkeitsrechnung
Maturamappe Mathematik
Referat-Albert-Einstein
Alternativenergiegewinnung
Doppler-Effekt
Der-Delphi-Report
Grundlagen-zum-Thema-Strom
Gravitationsfeldstärke
Optik-Referat
Kernfusion–Wasserstoffbombe
Laser
Die-Quantentheorie
Der-Stirlingmotor
Sternentwicklung
Antimaterie
Kernspaltung
Batterien-Akkumulatoren
Explosivstoffe
Flammenfärbung-Feuerwerke
Natürliche-Radioaktivität
Modell-für-elektrische-Leitungsvorg…
Photographie
Radioaktivität
Raketenantriebe
James-Joyce-The-Dead
Reibung
Der-Saturn
Solarzellen
Kommutierung
Photovoltaik
Schwingungen-und-Wellen
Chaos
Liturgiegeschichte
Die Spieler im Systemspiel
Schutz für Dateien
Aufwandschätzung
Ausgeglichene Bäume
AVL-Bäume
Betriebssysteme
Binäre Bäume
Der Algorithmus von Bresenham
Computerviren
Concurrency-Problem
3D-Grafik

Insgesamt 513 Referate von Anna

YKM.de ✔ Quickly Shorten Url

YKM.de ✔ Quickly Shorten Url

ykm.de/SN_Deu_5263

Diese short-URL bringt Dich direkt zu  Biographie Referate auf schulnote.de.
Teile Sie mit Deinen Freunden.

Diese Suche hilft Dir, alles auf den Seiten von schulnote.de zu finden. In den Schulfächern kannst du Deine Suche verfeinern, in dem Du die Tabellensuche verwendest.