Nationalsozialismus - Faschismus

Nationalsozialismus - Faschismus​ - ein Deutsch Referat

Dieses Referat hat Anna geschrieben. Anna ging in die 11. Klasse. Für dieses Deutsch Referat hat wurde die Note 2 vergeben.
Schulnote.de und alle anderen SchülerInnen, die dieses Referat benutzen, bedanken sich bei Anna herzlichst für die fleißige Unterstützung und Bereitstellung dieser Hausaufgabe.

Ihr könnt die Leistung von Anna würdigen und mit Sternen nach Schulnoten bewerten.

Reden und Vorträge halten.

Bei Vorträgen ist die Vorbereitung und Übung das Wichtigste. Notiere Dir nur Stichpunkte zu Deinem Referat, um nicht in Versuchung zu kommen abzulesen. Vergiss bei Deiner Vorstellung nicht zu erwähnen, wer Du bist – also Deine Vorstellung, und über wen bzw. über was Du Deine Rede hältst. Rede frei und beachte Deine Zuhörer, aber lasse Dich nicht ablenken. Schaue in Deine Klasse und beobachte die Reaktionen. Passe dann Deine Redegeschwindigkeit an. Ein gutes Referat sollte 5-7 Minuten dauern. Verpacke etwas Witz in Deinem Vortrag, um Dein Publikum nicht zu langweilen. Viel Erfolg wünscht Schulnote.de!

Verbessere Deine Anna Note und profitiere mit Geschichten und Referaten bei Vorträgen von dem Wissen hunderter Schüler deutschlandweit. Viele Schüler haben ihre Anna Vorträge bei schulnote.de gefunden und durch unsere Referate, Biographien und Geschichten ihre Leistungen verbessert. Beachte bitte, dass Du diese Arbeiten nur für die Schule verwenden darfst. Du darfst sie nirgendwo posten oder anderweitig verwenden. Wir freuen uns, wenn wir Dir geholfen haben. Berichte uns von Deiner neuen Note! Nutze dafür die Feedback-Funktion.

Dies ist ein Artikel geschrieben von SchülerIn Anna, schulnote.de ist weder für die Richtigkeit noch für die Quelle verantwortlich.

Entstehung des historischen, deutschen Faschismus, Zur Ideologie des Faschismus, Literatur zur Zeit des Nationalsozialismus, Literatur nach 1945, Beispiele Literatur nach 45, Schulzeit unter Hitler

Inhaltsverzeichnis:

Faschismus, Nationalsozialismus…………………………………………………………………………………………

Entstehung des historischen, deutschen Faschismus………………………………………………………………………………………….

Zur Ideologie des Faschismus………………………………………………………………………………………………………………………………

Gemeinschaft:………………………………………………………………………………………………………………………………………………..

Führerprinzip:………………………………………………………………………………………………………………………………………………..

Antikapitalismus:…………………………………………………………………………………………………………………………………………..

Sündenbockphilosophie:……………………………………………………………………………………………………………………………….

Antikommunismus:………………………………………………………………………………………………………………………………………..

Informationsstellen:………………………………………………………………………………………………………………………………………………

Literatur zur Zeit des Nationalsozialismus…………………………………………………………………………………………………………….

Hinwendung zum Nationalsozialismus…………………………………………………………………………………………………………..

Verfolgung, Bücherverbrennung…………………………………………………………………………………………………………………..

Deutsches Schrifttum…………………………………………………………………………………………………………………………………….

Literatur der „Inneren Emigration“…………………………………………………………………………………………………………………

Exilliteratur…………………………………………………………………………………………………………………………………………………….

Der antifaschistische Zeitroman…………………………………………………………………………………………………………………….

Literatur nach 1945: Die Zeit des Nationalsozialismus: Die Täter und die Opfer……………………………………………………

Zusammenfassung:……………………………………………………………………………………………………………………………………….

„Gruppe 47“:………………………………………………………………………………………………………………………………………………….

Lit. zu Nationalsozialismus: Die 80er Jahre in Österreich……………………………………………………………………………………….

Beispiele:……………………………………………………………………………………………………………………………………………………….

Filme:……………………………………………………………………………………………………………………………………………………………..

Material:………………………………………………………………………………………………………………………………………………………..

Schulzeit unter Hitler…………………………………………………………………………………………………………………………………………….

Beispiel(e):…………………………………………………………………………………………………………………………………………………….

Material:………………………………………………………………………………………………………………………………………………………..





1. Kapitel

Faschismus, Nationalsozialismus im Spiegel der Literatur
Faschismus, Nationalsozialismus
Entstehung des historischen, deutschen Faschismus
Zur Ideologie des Faschismus
Gemeinschaft:

(Verschleierung sozialer Gegensätze). Diese Ideologie konnte am Nationalismus anknüpfen und somit natürlichen Bedürf­nissen entgegenkommen.

Aggressive Zuspitzung im Rassismus, mit dem Ziel der Unterwerfung anderer Völker, bot auch den bürgerlichen Mittel­schichten Aussicht auf Profit.
Führerprinzip:

umfaßte Familie, Verwaltung, Wirtschaft, Militär. Die Bereitschaft zu autoritären Denkstrukturen hatte die Ursache vor allem in der starken wirtschaftlichen Unsicherheit/Arbeitslosigkeit, aber auch (im allgemein gesellschaftliche Sinn) in der Angst der Bevölkerung, die beeinflußt wurde durch die eigene Machtlosigkeit gegenüber der kapitalisti­schen Industriegesellschaft.
Antikapitalismus:

Die Angst der Handwerker und kleinen Selbständigen vor der ständig zunehmenden Monopolisierung großer Unternehmer seit dem Beginn des 20. Jh. ging auf in antikapitalistische, reaktionäre Forderungen der faschistischen Bewegungen (Wunsch nach Rückkehr zu vorkapitalistischen Zuständen). Dabei gab es teilweise auch „linke“ Strömungen (Strasserflü­gel). Spätestens als der Faschismus zur Massenbewegung wurde, wurden diese Tendenzen radikal liquidiert.
Sündenbockphilosophie:

Diese Ideologie bedeutete eine größtmögliche Vereinfachung eines Freund-Feind Schemas, was vor allem das Selbstgefühl der Bevölkerung stärkte und Aggressionen in gewünschte Richtungen lenkte.

Der Antisemitismus war eine Ideologie, die vorhandene Aggressionen auf ein Objekt lenkte, das mit der Ursache der Aggressionen nicht mehr zu tun hatte als beliebige andere Objekte. Die Feindgruppen waren daher austauschbar.
Antikommunismus:

Gerade durch die Radikalisierung und Militarisierung des Antikommunismus versuchte man eine Massenbasis zu sichern. Der Antikommunismus entsprach sowohl den Ängsten der bürgerlichen Mittelschichten vor der Proletarisierung als auch den imperialistischen Wünschen jedes Einzelnen nach den Enttäuschungen nach dem Ersten Weltkrieg.
Informationsstellen:

Dokumentationsarchiv des österr. Widerstandes: Wipplingerstr. 8, 1010.

Institut für Zeitgeschichte Wien. Rathausgasse 6, 1090 Wien

Literatur zur Zeit des Nationalsozialismus
Hinwendung zum Nationalsozialismus

Gottfried Benn, Josef Weinheber. (Vgl. Pochlatko/Mittermayr: Abriß S.276f)
Verfolgung, Bücherverbrennung

Carl von Ossietzky, Jura Soyfer. Pochlatko/Mittermayr: Abriß S.277f
Deutsches Schrifttum

Alfred Rosenberg, Ernst von Salomon u.a.. Pochlatko/Mittermayr: Abriß S.278f
Literatur der „Inneren Emigration“

Werner Bergengruen, Ernst Jünger. Pochlatko/Mittermayr: Abriß S.279f
Exilliteratur

Klaus Mann, Heinrich Mann, Bertolt Brecht. Pochlatko/Mittermayr: Abriß S.280ff.
Der antifaschistische Zeitroman

Seghers, Anna: „Das siebte Kreuz“. 1942. Vgl. Kopie und Pochlatko/Mittermayr: Abriß S.283.
Literatur nach 1945: Die Zeit des Nationalsozialismus: Die Täter und die Opfer
Zusammenfassung:



Die Kehrseite der wirtschaftlichen Blütezeit nach 1945 war die weitgehende Verdrängung der nationalsozialistischen Vergan­genheit. Man stellte die Geschehnisse häufig mit Hilfe von Natur­metaphern als irrationales schicksalhaftes Ereignis dar und leug­nete damit den konkreten Anteil einer großen Zahl von Menschen am Zustandekommden und an den Verbrechen der NS-­Diktatur. (Vgl. Alexander Mitscherlich: „Die Unfähigkeit zu trauern“, Pochlatko/Mittermayr: Abriß 290f).

Verbaut und verdrängt worden war nach Ansicht vieler AutorInnen die Realität der NS-Zeit in Österreich gleich nach 1945 mit den Phrasen von „Pflicht“, „Opfer“ und von den „Gräben“, die nicht „aufgerissen“ werden sollten. Als offizielle Wahr­heit wurde jene der „Österreich-Ideologie“ ausgerufen. Die „Entnazifizierung“ wurde kaum durchgeführt (zum Teil auch aus Gründen politischen „Klientelismus“, weil die Nazis und ihre Mitläufer ein zu großes Wählerpotential darstellten), sie wurde bald überhaupt eingestellt.

Ilse Aichinger: „Die größere Hoffnung“. 1948. (Vgl. Kopie)

Günter Grass: „Die Blechtrommel“. 1959.

Kritische Analyse der Zeit des aufkommenden Nationalsozialismus und der ersten Nachkriegsjahre. (Vgl. Pochlatko/Mittermayr: Abriß S.291f)
„Gruppe 47“:

1947 um Hans Werner Richter gegründete Gruppierung. Forderte eine streng antinazistische und pazifistische Gesinnung.

Hans Lebert: „Die Wolfshaut“. 1960

Er schildert in seinem Roman die Vertuschung eines in der NS-Zeit in einem Dorf verübten Verbrechens. (Vgl. Pochlatko/Mittermayr: Abriß S.299)

Carl Merz (1906-1979) und Helmut Qualtinger (1928-1986): „Der Herr Karl“. 1961

Dieser Klassiker des österreichischen Kabaretts ist der Monolog eines typischen Mitläufers, der sein Leben von der Ersten Repu­blik über die Zeit des „Anschlusses“ bis in die Nachkriegszeit erzählt. (Vgl. Pochlatko/Mittermayr: Abriß S.338)

Peter Weiss: „Die Ermittlung“. 1965

Peter Weiss (1916-1982) hat aus dem dokumentarischen Material des Frankfurter Auschwitz-Prozesses (1963-1965) ein „Orato­rium in 11 Gesängen“ zusammengestellt. (Vgl. Pochlatko/Mittermayr: Abriß S.337)

Gerhard Fritsch: „Fasching“. 1967

Stellt die spießbürgerliche Restauration in einer Kleinstadt nach dem Krieg an den Pranger und entlarvt das Weiterwirken faschisti­scher Gedanken unter dem Deckmantel eines pervertierten ländli­chen Brauchtums. (Vgl. Pochlatko/Mittermayr: Abriß S.299)

Peter Henisch: „Die kleine Figur meines Vaters“. 1975.

Ein Sohn stellt seinem Vater, der einst Photograph der NS-Propaganda war, Fragen und stößt bei genauerem Nachfragen auf eine Mauer des Verschweigens.
Lit. zu Nationalsozialismus: Die 80er Jahre in Österreich.

(Klaus Zeyringer: Innerlichkeit und Öffentlichkeit. Österreichische Literatur der achtziger Jahre. Francke Verlag, Tübingen 1992.)



In den achtziger Jahren entsteht eine Vielfalt von literarischen Auseinandersetzungen, die mit folgender Kapitelüber­schrift ge­kennzeichnet werden kann: „‚Nicht verdrängen – nicht gewöhnen‘: Gegen das Vergessen – gegen die Opfertheorie“ (K. Zeyringer: In­nerlichkeit und Öffentlichkeit. 1992.)

Die Verdrängung der nationalsozialistischen Vergangenheit läßt sich in einige zentrale Begriffe fassen:

Pflicht:

„Ich bin nichts gewesen als ein einfacher Soldat. Ich bin zum Dienst in der Armee gezwungen worden. Wie hunderttausend andere.“ (Gerald Szyszkowitz: Puntigam oder Die Kunst des Vergessens. 1988)

Im Stück „Hoch hinaus“ von Heinz R. Unger zeigt sich, wie bald ehemalige Nazischergen in verantwortliche Positionen im neuen Staat vorrücken: Der aus dem KZ zurückgekehrte Scheifele verfolgt als Kriminalpolizist Kriegsverbrecher. Als er den Nazirichter Beer als „Nazi-Sau“ beschimpft, nachdem er in das Bezirksgericht, in dem Dr. Beer amtiert, gestürmt ist, wird er vom Polizeidienst suspendiert und ist nun vorbestraft. Die aus dem KZ zurückgekehr­ten Opfer sind nun die Vorbestraften, während ihre Richter „sich’s gerichtet haben“.

Auch in Elisabeth Reicharts „Komm über den See“ (Erzählung. 1988) sagt Ruth Berger auf der Suche nach ihrer Identität und der Ver­gangenheit, daß es die schwerste Entscheidung sei,

„Ich zu sagen, für sich selber die Verantwortung zu übernehmen. Welcher Nationalsozialist hat denn für seine Taten die Verantwor­tung übernommen? Oder welcher Mitläufer? Oder welcher Soldat? Sie alle berufen sich doch auf Befehlsnotstand, bis zum Staatsober­haupt. Preisen öffentlich ihre Unmündigkeit: Ich habe doch nur meine Pflicht erfüllt!“ (S.66)

Die Generation der Eltern ist für viele AutorInnen jene der Pflichterfüller. Sie setzen sich damit auseinander, wie den Kin­dern eine Welt der Pflicht konstruiert und eingeredet wird.

Bedeutsam für die wachsende Auseinandersetzung mit der verdräng­ten Vergangenheit ist u.a. der Präsidentschaftswahlkampf 1986. Waldheim hat sich im Wahlkampf als oberster Pflichterfüller ver­kauft und somit Strukturen und Taktiken des Verdrän­gens deutlich werden lassen. Diese Wahlkampagne hat dadurch aber das Vergessen unmöglich gemacht und eine Diskussion aus­gelöst, die für die Li­teratur eine entscheidende Anregung war, sich intensiver und of­fensiver mit dem Staate Österreich, seiner Vergangenheit und Ge­genwart, den Normen und Werten der österreichischen Gesellschaft auseinanderzusetzen. (B. Frischmuth: „Über die Verhältnisse“. 1987)

Vergessen:

Gegen die Gesellschaft des Vergessens und Verdrängens richteten sich nach der Affäre Frischenschlager-Reder und nach den Bundes­präsidentenwahlen 1986 viele AutorInnen, um in ihren literari­schen Texten „die Dinge beim Namen zu nennen“. Es soll­te das Er­innern gegen das Vergessen gestellt werden. (E. Fried: „Um Klarheit“. Gedichte gegen das Vergessen. 1985) Die Reaktion der Gegenseite war, daß diese Schriftsteller, die auf den Schmutz der Vergangenheit und der Gegenwart zeigten, als Verursacher des Übels, als „Nestbeschmutzer“ bezeichnet wurden, daß sie eine „Su­delkampagne“ gegen den Staat und den demokratisch gewählten Prä­sidenten führten. (Weitere Anlaßfälle: der „Fall Hausberger“: Dem Bürgermeister der Tiroler Ge­meinde Mayrhofen im Zillertal wurde von der österreichischen Widerstandsbewegung 1981 in einer Doku­mentation vorgeworfen, aktiv an Morden beteiligt gewesen zu sein (war freiwilliges Mitglied der SS; in Holland für die Außenbewachung aller Kon­zentrationslager zuständig gewesen). Der geklagte Redakteur wurde vom Gericht freigesprochen. Hausberger wies 1984 einen niederländischen Journalisten aus dem Saal: „Dieser Juden­journalist muß raus!“ Eine daraufhin erstattete Anzeige wurde von der Staatsanwaltschaft Innsbruck zurückgewiesen. Kein österrei­chischer Politiker kritisierte Hausberger öffentlich. Fall Peter: Der FPÖ-Vorsitzende Friedrich Peter, ein ehemaliges Mitglied ei­ner an Kriegsverbrechen schuldigen SS-Formation, sollte 3. Natio­nalratspräsident werden.)

Elfriede Jelinek: „Oh Wildnis, oh Schutz vor ihr“ (1985):

„Hochgradige SS-Männer und Hitlerjungen (wollen einfach nicht erwachsen werden, die Kerle und Landeshauptleute […] ar­beiten heute, zu einer riesigen produktiven Anlage von Vergessen zusam­mengeschwitzt, daß nur keiner draufkommt. Solche Männer braucht man zu allen Zeiten, damit das Wesen der Gemeinde funktionieren kann.“ (S.153) Sie bezieht sich darin auch auf den Fall des Bür­germeisters Hausberger.

Erinnern gegen Vergessen:

Die Täter wollen sich nicht erinnern, während die Opfer nicht vergessen können. In „nachschrift“ zitiert und montiert Heimrad Bäcker (1986) solche Ausreden und „gedächtnislücken“ der Täter. Nach den auf hundert Seiten angeführten Dokumenten des Grauens, nach Exekutionslisten, Beschreibungen medizinischer Experimente usw. stehen auf einer Seite Aussagen der Kriegsverbrecher, die Bäcker einer Dokumentation über den Auschwitz-Prozeß entnommen hat:

ich kann darauf keine antwort geben

darauf kann ich keine antwort geben

ich erinnere mich nicht

ich habe das nicht erklärt

ich muß sagen ich kann mich nicht erinnern

ich kann mich nicht mehr erinnern

nein

ich hatte nichts mit häftlingen zu tun

ich kann mich dunkel erinnern

[…]

ich kann mich nicht erinnern

ja, rohmaterial

ja, zyklon B (S.111)

Erich Hackl dokumentiert in „Abschied von Sidonie“ das kurze Le­ben eines Zigeunermädchens und ihren Weg ins Konzentrati­onslager. Die Leute, die Sidonie in den Tod schickten, sind sich keiner Schuld bewußt („Alle taten, als habe es Sidonie nie gegeben“; S.118) (vgl. Kopie und Pochlatko/Mittermayr: Abriß S.339).

Zeugenschaft der Literatur:

Die Literatur, die die Wahrheit sagen will, spielt damit auch die Rolle des nachträglichen „Zeitzeugen“. Die Zeugenschaft bleibe für die Autoren eine moralische Pflicht.

Gerald Szyszkowitz beschreibt in „Puntigam oder Die Kunst des Vergessens“ die Rolle von Graz beim Anschluß an Deutschland (von den Nazis als „Stadt der Volkserhebung“ gelobt)

Heinz R. Ungers Trilogie „Die Republik des Vergessens“ (wurde aber seit der Uraufführung 1980 nicht mehr an österreichi­schen Bühnen gespielt).

Elisabeth Reichart hat in ihrem ersten Roman „Februarschatten“ (1984) das kollektive Vergessen zum Thema der Erzählung gemacht (vgl. Kopie): „die einzige Möglichkeit zu überleben, ist zu ver­gessen“, formuliert die Mutter, die sie zu ihrer Vergangenheit befragt. Dem versucht sich der Text entgegenzustellen, indem die Erinnerung gesucht wird, Fragen gestellt werden. Stockendes Er­zählen bedeutet hier auch stockendes Erinnern. In der Erzählung wird das Erinnern, die Wiederent­deckung der Vergangenheit, zur Aufarbeitung von Ängsten, Schmerzen und Schuld.

Viele AutorInnen stellten die Wahrheit und ihr Wissen gegen die formelhafte Entschuldigung. So Gerald Grassl im Gedicht „Chor der braven Bürger“, in dem er so eine Kette von Klischeesätzen mon­tiert (vgl. Textbeispiel). Was die Täter und Mit­läufer gerne ver­drängen wollen, kann von den Opfern nicht vergessen werden: „wenn ich die Augen zumach‘, sind’s da! Ein’brennt auf d’Netzhaut, die grauen G’sichter beim Zählappell, beim Marsch ins Gas und als schwarzer rauch, der aus’m Krematorium aufsteigt! Nie, nie wer‘ ich das vergessen!“ (Unger: Hoch hinaus. 1987, S.165).

Die Zeugenschaft, die für Autoren eine moralische Pflicht bleibe, schreibt György Sebestyén, könne „auch für die Verfolg­ten, für die Toten sprechen, die ihre Stimme verloren haben. Wo die Mörder gewaltsam Leben vernichten, vermag das Wort einiges: der Leerraum wird mit der sprachlichen Gestalt der Opfer ausgefüllt“. Damit sei für die Toten wenig getan, „für die Lebenden viel gewonnen“ (G. Sebestyén : Die dunkle Zeit. PEN-Symposium über das Bild der Jahre 1938-1945 in der Lite­ratur. 1987).

1980 erscheint Marie-Therese Kerschbaumers Roman „Der weibliche Name des Widerstands“, worin sie das Schicksal von sieben Frauen im Widerstand, die im KZ ermordet wurden oder verschollen sind, literarisch verarbeitet. Der sprachliche Prozeß der Vergegenwär­tigung der Vergangenheit wird zugleich zu einem Dokument der ei­genen Zeit, Faschismus wird als „Vergangenheit in der Gegenwart“ thematisiert. AutorInnen sehen, was andere übersehen, teilen mit, was andere verschweigen. Literatur ist ein Mittel gegen Verdrän­gen und Vergessen. Erinnerung wird als Arbeit der Verbindung von Vergangenheit und Gegenwart gese­hen, als Arbeit der Erklärung, des Sichtbarmachens von Vergangenem und Gegenwärtigem.

Auffallend ist, daß jene Schleusen der Erinnerung sehr oft von Frauen geöffnet werden, sowohl von Autorinnen als auch von weib­lichen Figuren in den Texten, so Kerschbaumer, Jelinek, Reichart und Barbara Frischmuth in dem 1990 erschienenem Roman „Einander Kind“, in dem das Schicksal von vier Frauen aus zwei Generationen erzählt wird, in dem alle Fäden in die Vergan­genheit führen.

Fragen gegen das Schweigen:

Viele AutorInnen versuchen die Mauer des Schweigens, die vor al­lem auch von der Elterngeneration errichtet wurde, zu durchbre­chen. „Ich habe meine Eltern, meine Lehrer, meine Umgebung immer schweigend über die Vergangenheit erlebt, ich bin folglich auch vergangenheitslos aufgewachsen.“ (Peter Turrini: Es ist ein gutes Land. Texte zu Anlässen. 1986)

Im Roman „Schattenschweigen oder Hartheim“ (1985) schil­dert Franz Rieger, daß im oberösterreichischen Hartheim, wo während des NS-Zeit in einer Vernichtungsanstalt für „unwertes Leben“ Tausende Menschen ermordet werden, die Ereignisse allgegen­wärtig sind, daß aber darüber geschwiegen wird. Auch der Pfarrer darf nicht reden.

Verharmlosung, Verdrängung:

Ein literarisches Beispiel, wie die Vergangenheit unbewältigt bleibt, zur Anekdote verniedlicht wird und so zur angenehmen Er­innerung verblaßt, wie in vielen Erzählungen der Älteren aus den letzten Kriegs- und ersten Nachkriegsjahren, ist Ger­trud Fussene­ggers Buch „Der Goldschatz aus Böhmen. Erzählungen und Anekdoten“ (1989).


Beispiele:

Arthur Schnitzler: Professor Bernhardi

Ödön v. Horvath:

Geschichten aus dem Wienerwald

Jugend ohne Gott

(G.Orwell: 1984, Farm der Tiere)

(W.Golding: Herr der Fliegen)

Zuckmayer, Carl: Des Teufels General

St.Zweig: Die Schachnovelle

Ulrich Becher u. Peter Preses: Der Bockerer.

I. Aichinger: Die größere Hoffnung

Th. Bernhard: Heldenplatz

Frank, Anna: Das Tagebuch der Anne Frank. (12.6.42-1.8.44)

Fried, Erich: Lyrik

M.Frisch: Andorra.

E.Hackl: Abschied von Sidonie.

P.Härtling: Zwettl. Nachprüfung einer Erinnerung.

E. Jandl: wien: heldenplatz

M.Th.Kerschbaumer: Der weibliche Name des Widerstands

Kipphardt, Heinar: Bruder Eichmann.

R. Klüger: weiter leben.

H. Lebert: Die Wolfshaut

C.Merz u. H.Qualtinger: Der Herr Karl.

W.A.Mitgutsch: Die Züchtigung

E.Reichart: Februarschatten.

G. Roth: Die Geschichte der Dunkelheit

R.Schindel: Gebürtig

B. Schwaiger: Die Galizianerin.

P.Weiss: Die Ermittlung. \fL\i
Filme:

Holocaust: ca. 1979

Gruber, Andreas: Vor lauter Feigheit gibt es kein Erbarmen.
Material:

Pochlatko/Mittermayr: Abriß
Schulzeit unter Hitler
Beispiel(e):

H. Böll: Was soll aus dem Jungen bloß werden?

Günter Grass: Die Blechtrommel. R.

C.Wolf: Kindheitsmuster. R.

A.Okopenko: Kindernazi. R.
Material:

Pochlatko: Literatur 3, 479ff

Jantzer !!!!!!!!!!!!!

NATIONALSOZIALISMUS



In den zwanziger und dreißiger Jahren bildete sich in den meisten europäischen Staaten neue politische Bewegungen, die heute unter dem Sammelbegriff „Faschismus“ zusammengefaßt werden. Der Nationalsozialismus war eine rechtsradikale Bewegung in der Weimarer Republik, die sich vor allem in der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP) unter der Führung Adolf Hitlers (1889 – 1945) bildete. Die Machtübernahme durch die NSDAP 1933 führte zu einer Ausschaltung der anderen Parteien und oppositionellen Kräfte und zu einer Durchdringung aller gesellschaftlichen Bereiche mit nationalsozialistischen Vorstellungen.



Unter anderem prägten folgende geistesgeschichtliche Faktoren sein Gedankengut:



· Die nationalistische Grundströmung des 19. Jahrhunderts

· Die Ideen des Imperialismus und des Kolonialismus, wonach die europäisch-abendländischen Mächte dazu ausersehen seien, die Welt zu beherrschen. Das Ziel der Unterwerfung anderer Völker bot auch der bürgerlichen Mittelschicht Aussichten auf Profit.

· Die Lehre von der Ungleichheit der Rassen, entwickelt von GOBINEAU und CHAMBERLAIN die den germanischen Rassen, insbesondere den Deutschen, die Herrenrolle in der Welt zuschrieben.

· Der Antisemitismus, der sich religiösen und wirtschaftlich bedingten Ablehnung gegenüber den Juden entwickelte. Die Juden wurden beschuldigt die „Rassereinheit“ der Deutschen zu gefährden.



Die Parteimitglieder stammten vorwiegend aus den mittelständischen Schichten.

Die Kennzeichen des Nationalsozialismus waren:



· Übersteigerter Nationalstolz

· Großraumideologie („Volk ohne Raum“)

· Antisemitismus verbunden mit Rassismus (Überlegenheit der „arischen Rasse“)

· Sozialdarwinismus („Recht des Stärkeren“)



Der Nationalsozialismus war antiliberal und antikommunistisch. Obwohl die Bezeichnung Nationalsozialismus sozialistische Bestandteile vermuten läßt, handelte es sich um keine sozialistische Bewegung. Theorie und Praxis waren terroristisch gegen Andersdenkende, vor allen die Ausrottung der Juden und auf eine Unterwerfung der Völker Osteuropas ausgerichtet. Dies wurde mit der rassischen Überlegenheit begründet.



Die nationalsozialistische Ideologie wurde vom rassistischen Haß gegen die Juden beherrscht. Die Juden, erklärten die Nationalsozialisten, seien an allen Übel in der Welt , vor allem aber an Kapitalismus und Bolschewismus, Schuld. Hitlers Politik gegenüber den Juden vollzog sich in vier Phasen.



1. Zunächst wurden die Juden allmählich aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens ausgeschlossen (1935)

2. Die Nürnberger Gesetze (1935) definierten die Reichsbürger und boten die Möglichkeit der Ausschaltung der Juden aus allen öffentlichen Arbeitsverhältnissen.

3. Die Ermordung des deutschen Gesandschaftsrates in Paris durch einen Juden gab den Anlaß zur „Reichskristallnacht“ (9/10 November 1938).

4. Zu Beginn des Jahres 1942 wurde auf der Wannseerkonferenz in Berlin die „Endlösung der Judenfrage“ beschlossen.



Es ist nicht genau erfasst wieviele Menschen diesem Rassenhaß ser NS-Zeit zum Opfer fielen, es wird jedoch angenommen das es zwischen 5 und 7 Millionen waren.



Man spricht bei diesem Vorgehen gegen die Juden auch von der Sündenbockphilosophie. Diese bedeutet eine größtmögliche Vereinfachung eines Freund-Feind Schemas, was vor allem das Selbstwertgefühl der Bevölkerung stärkte und Aggressionen in gewünschte Richtungen lenkte. Der Antisemitismus war eine Ideologie die vorhandene Aggressionen auf ein Objekt lenkte, welches mit der Ursache nicht mehr zu tun hatte als beliebige andere Objekte. Die Feindgruppen waren daher austauschbar.



2. Weltkrieg (13. September 1939 – 7. Mai 1945)



Die Besetzung Deutschlands durch die alliierten Mächte 1945 hatte ein Verbot der NSDAP und ihrer Organisation, die Aburteilung nationalsozialistischer Kriegsverbrecher und großangelegte Entnazifizierungsverfahren zur Folge.





Literatur zur Zeit des Nationalsozialismus:



Der Nationalsozialismus hat keine nennenswerte Literatur hervorgebracht. Zwischen den beiden Kriegen und auch schon vorher war in Anlehnung an die Literatur der Heimatkunstbewegung eine Literatur entstanden, welche sich ideologisch und poetisch scharf von der modernen Literatur abgrenzte. Diese wurde während der Zeit des dritten Reichs zur offiziellen und allein akzeptierten Form schriftstellerischer Arbeit. (Litterature engageè) Die Literatur wurde in den Dienst der Parteipropaganda gestellt. Es kam zu einem Verbot ausländischer Literatur. Am 10 Mai 1933 wurden in Deutschland (1938 auch in Österreich) öffentlich die Bücher von Heinrich Mann und Heinrich Heine, Kurt Tucholsky, Erich Kästner, Bertholt Brecht u.v.a. verbrannt. Das Regime der Nationalsozialisten lehnte diese entartete verjudete Literatur ab. Dem Verbot dieser Literatur folgte die Verfolgung der Autoren selbst.

So wurden z.B. Carl von Ossietzky und Jura Soyfer im KZ ermordet.



Die Literatur des dritten Reiches lies sich unterteilen in Autoren die der Verführungskraft des Nationalsozialismus erlagen und sich seinen Ideologien zuwandte, und solchen die ihn ablehnten, ins Ausland flüchteten oder sich der inneren Emigration zuwandten.

Zu der zugewandten Gruppe zählte der bekannte Lyriker Josef Weinheber. Als die NS-Herrschaft jedoch in einer Katastrophe endete, beging er Selbstmord.





· Volkhafte Dichtung:
Diese griff auf die Heimatkunst um 1900 zurück. Sie wurde Blut- und Bodenliteratur genannt.

· Heldische Dichtung:
Diese pries wie die Germanen den Kampfgeist ihrer Heroen, oder wie die Weimarer Republik in ihren Kriegsromanen die soldatische Gemeinschaft.









Die Literatur der „Inneren Emigration“:



Alle diese Bekenntnis- oder politischen Gebrauchstexte waren aber nicht von literarischem Wert. Für Autoren die sich der Einvernahmung durch die Nationalsozialisten entziehen wollten, gab es außer der Flucht ins Ausland nur den Rückzug in die innere Emigration. Viele von ihnen versuchten , ihre Kritik in verschlüsselter Form vorzutragen. Sie riskierten dabei jedoch die Umdeutung ihrer Werke im Sinne der nationalsozialistischen Machthaber. Die wertvolle Literatur entstand im verborgenen Untergrund, durfte jedoch nicht veröffentlicht werden.



Vertreter:



Werner Bergengrün „Der Großtyrann und das Gericht“

Ernst Jünger „Auf den Marmorklippen“





Die deutsche Exilliteratur



Nach dem Reichstagsbrand und den Bücherverbrennungen erkannten viele Schriftsteller die Gefahr und flüchteten ins Ausland wo sie arbeiten durften. Zwischen 1933 und 1945 gingen mehr als 300 Schriftsteller und Dichter ins Exil. Wichtige Exilländer waren Frankreich, die Niederlande, die Tschechoslowakei, die UdSSR, die Schweiz und Dänemark, später auch die USA und Mexiko. Es entstand die Exilliteratur zu deren wichtigsten Vertreter zählten:



Klaus Mann

Heinrich Mann

Bertold Brecht „Mutter Courage und ihre Kinder“

„Leben des Galilei“

„Der gute Mensch von Sezuan“





Literatur nach 1945

Man bezeichnet diesen Zeitpunk auch als die „ Stunde Null“. Die Literatur beschaftigt sich mit dem Nationalsozialismus uns seinen Auswirkungen. Der Verfolgung von Bevölkerungsgruppen dem Krieg und seinen nachträglichen Auswirkungen. Die Autoren lassen sich in zwei Generationen einteilen, die zwischen 1900 und 1920 Geborenen, die zum Tieil schon vor dem zweiten Weltkrieg veröffentlicht haben, deren wesentlisches schaffen aber durch die Erfahrungen des Krieges und der Nachkriegszeit geprägt ist. Die zweite Gruppe ist die jüngere Generation, deren Geburtsjahrgang nach 1920 liegt, jene „verlorene“ Generation sie sie genannt wird, die im dritten Reich und im Kriege aufwuchs und um oder nach 1950 zu schreiben begann.



Als die Schriftsteller aus dem Krieg in ihre zerstörten Städte heimkehrten und zu schreiben begannen, war das Interesse an ihren Büchern nicht groß. Die Menschen versuchten die Vergangenheit, mit Phrasen von „Pflicht“, „Opfer“ und von den „Gräben“ die nicht „aufgerissen“ werden sollten, zu verdrängen. Niemand wollte Anteil genommen haben am Zustandekommen und an den Verbrechen der NS-Diktatur. Auch die Entnazifizierung wurde kaum durchgeführt und bald gänzlich eingestellt.



Es entstand damals eine Literatur, die man nicht selten geringschätzig Trümmerliteratur nannte, weil sie Trümmer beschrieb und der Brandgeruch der Vergangenheit noch über ihr lag. Es gab viele denen ein Ausweichen der Literatur in die Idylle lieber gewesen wäre. Dieses Ausweichen fand jedoch vorerst nicht statt. Eine Reihe von Stimmen kamen zu Wort, die aufrichtig und verantwortungsbewußt die Wirklichkeit schilderten, wie sie war. Diejenigen, die schrieben, standen im selben Trümmeralltag wie diejenigen, die diese ersten schriftstellerischen Zeugnisse lasen. Einer der ersten Sprecher dieser lost generation (verlorenen Generation da sie ihre Jugend verloren hatte) war Wolfgang Borchert.



WOLFGANG BORCHERT (1921 – 1947)

Ab 1941 machte er den Rußlandfeldzug mit, wobei sein Fronteinsatz wiederholt durch Aufenthalte in Lazaretten (Lebererkrankung) und in Militärgefängnissen (Verdacht auf Selbstverstümmelung, freimütige Äußerung über das von ihm abgelehnte Regime) unterbrochen wurde. Als der Krieg zu Ende ging floh er aus der Gefangenschaft und machte sich auf den Weg in seine Heimatstadt Hamburg.



Sein Heimkehrerdrama „Draußen vor der Tür. Ein Stück, das kein Theater spielen und kein Publikum sehen will“ schrieb er im Jänner 1947 innerhalb von acht Tagen nieder.

Es ist eine Geschichte vom elend der +Hungernden und der Kriegskrüppel, Heimkehrern und Heimatlosen, von all denen, die der Krieg verwüstet hat. Handlung und Sprache sind in allen sparsam und straff. Er verwendet neue Aussageformen und schildert das Schicksal eines in völliger Vereinzelung gestoßenen Heimkehrers, der „nach Hause kommt und doch nicht nach Hause, weil für ihn kein zu Hause mehr da ist“. Niemand wird angeklagt und für schuldig erklärt, sondern die menschliche Kreatur in ihrer grenzenlosen Einsamkeit, Verlassenheit und gottferne wird dargestellt. Die gesamte Dichtung ist im Grunde eine szenisch aufgeteilter Monolog, ein Monodrama.



Borchert ist ein Vertreter der Trümmer- und Kahlschlagliteratur (1945 – 1960) zu der auch Paul Celan und Wolfdietrich Schnurre zählten. Er.schrieb in seinem Manifest: „Wir brauchen keine Dichter mit guter Grammatik. Zu guter Grammatik fehlt uns die Geduld. Für Semikolons haben wir keine Zeit und Harmonien machen uns weich und die Stilleben überwältigen uns. Nein unser Wörterbuch, das ist nicht schön. Aber dick. Und es stinkt. Bitter wie Pulver. Sauer wie Steppensand. Scharf wie Scheiße. Und laut wie Gefechtslärm“.







Die wichtigste literarische Gruppierung der Nachkriegszeit war die „Gruppe 47“, die sich 1947 um Hans Werner Richter (geb. 1908) und Alfred Andersch (1914 – 1980) bildete.



Die beiden Gründer der Gruppe brachten schon in amerikanischer Gefanenschaft die Lagerzeitschrift „Der Ruf“ heraus, in dem sie ihre von Nationalsozialismus betrogenen Kameradern für die Bildung einer sozialistischen Demokratie in Deutschland gewinnen wollten. Wieder in Deutschland (1946) gaben sie Den Ruf auch in München heraus. Wegen Kritik an den Besatzungmächten drohte ihnen jedoch der Lizenzentzug.



Auf den regelmäßigen Tagungen der Gruppe gelang einer Reihe von später brühmten Autoren der Durchbruch. (Heinrich Böll, Günter Grass, Ingeborg Bachmann und Martin Walser) Die Gruppe hatte kein konkretes Programm, forderte aber strenge antinazistische und pazifistische Gesinnung. Sie setzt sich für eine moderne Nachkriegsliteratur ein und ist gegen die konservative Kulturpolitik. Als Vorbilder dienten besonders autoren der ehemaligen amerikanischen „lost generation“: Hemingway, Steinbeck und Faulkner. Unter ihrem Einfluß entstanden vor allem Reportagen und Kurzgeschichten.







Auch die Texte von Heinrich Böll entsprachen der Vorstellung dieser Gruppe.



HEINRICH BÖLL (1917 – 1985)

Er nimmt von 1939 bis 1945 am Krieg teil. Der Haß auf den Krieg und die heftige Ablehnung von Nazidiktatur und Militär ist Böll schon früh von den Eltern eingeimpft worden. Der Vater erzählte seinen Kindern, wie er sich im 1. Weltkrieg als Landsturmmann auf der Fahrt in die Hölle von Verdun mit einer simulierten Blinddarmentzündung aus dem Zug tragen ließ. Auch der Sohn entfernte sich in den letzten Kriegsmonaten von der Truppe – er erlebte den Zusammenbruch der Wehrmacht als Deserteur. Nach dem Krieg studiert er Germanistik und lebt dann als freier Schriftsteller in Deutschland.



Heinrich Böll teilte mit Wolfgang Borchert die Erschütterung der Kriegsgeneration; alle Schlachten, die gewonnen und verloren, waren „Gemetzel“; er klagt, daß „für die Toten die Blumen nicht mehr blühen, kein Brot mehr für sie gebacken wird, und der Wind nicht mehr für sie weht…..“ Für Böll war mit dem Ende des Gemetzels der Krieg nicht vorüber. In seiner ersten veröffentlichten Erzählung „Die Botschaft“ steht: „Da wußte ich, daß der Krieg niemals zu Ende sein würde, niemals, solange noch irgendwo eine Wunde blutet, die der Krieg schlug.“



Sein“DER ZUG WAR PÜNKTLICH“ ist Bölls erste veröffentlichte größere Prosaarbeit (1949). Typische Elemente der Erzählung sind die fatalistischen Todesahnungen eines hochsensiblen jungen Menschen, der weiß, daß es aussichtslos ist, einem vorbestimmten Schicksal zu entrinnen. Sie erzählt das erbarmungslose Ausgeliefertsein des einzelnen an das Massenschicksal des Krieges.



Die späteren Werke sind eine schonungslose Kritik der ersten Nachkriegsjahre. Er richtet sich gegen die Sattheit und Lauheit all derer, die vergessen können und wollen. Kritisch durchleuchtet er politische und gesellschaftliche Gegebenheiten. Der gläubige Katholik Böll richtet seine Kritik auch gegen die katholische Kirche. Er war Moralist, dessen Wurzeln in seinem Glauben lagen.



Heinrich BÖLL schreibt in seinem Aufsatz „Bekenntnisse zur Trümmerliteratur“ 1950 :

…Wir haben uns gegen die Bezeichnung „Trümmerliteratur nicht gewehrt, weil sie zu Recht bestand: tatsächlich, die Menschen, von denen wir schrieben, lebten in Trümmern sie kamen aus dem Krieg, Männer und Frauen in gleichem Maße verletzt, auch Kinder…..Wir schreiben die Wahrheit.“



Immer wieder prangert Böll die grausame Härte und den Wahnsinn des Krieges an, die sinnlose Hinopferung, die man fälschlicherweise Heldentum nennt. Der Krieg wächst bei Böll in die Nachkriegszeit hinein. Die Kriegsfolgen sind nicht minder schrecklich als der Krieg selbst. Sie zersetzen die Menschen, stellen alle bisher gültigen Werte in Frage.





Ein weiterer Autor der sich mit der NS-Zeit beschäftigt hat war Max Frisch.

MAX FRISCH (1911 – 1991)



Geboren in Zürich am 15. Mai 1911 als Sohn eines Architekten. Er besuchte das Realgymnasium in Zürich. Anschließend brach er das Studium der Germanistik ab und arbeitete als freier Journalist. Frisch studiert dann Architektur und eröffnet ein Architekturbüro. 1948 kam er in Kontakt mit Bertold Brecht in Zürich. 1954 löst er das Architekturbüro wieder auf und arbeitet als freier Schriftsteller.

In seinem Stück Andorra bezieht er gegen Vorurteile und gegen den Antisemitismus Stellung. 12 Jahre nach der Entstehung der Prosaskizze wurde das Stück 1961 uraufgeführt. Der Name des Stückes bezieht sich nicht auf den Zwergstaat, man kann jeden gewünschten Namen dafür einsetzen. In „Andorra“ wird vor unseren Augen ein Mensch einfach langsam zu Tode gefoltert, systematisch. Die Vorurteile gegenüber Juden (Liebe zum Geld; kein Bezug zum Vaterland – sie kaufen es ja; sie haben kein Gemüt) wird in dem Stück auf tragische Weise zur Schau gestellt. Man könnte meinen dem Stück läge ein geschichtliches Ereignis zu Grunde.



Ein Junger Mann, fast noch ein Jüngling, wird als kleiner Junge in einer Zeit, als es schick war, sich der im Nachbarland Bedrängten und Verfolgten anzunehmen, als Jude ausgegeben, obwohl er gar keiner ist. Nun behandeln ihn alle als Juden, und er geht daran zu Grunde, zuletzt sein Schicksal bewußt auf sich nehmend. Es wird das Kleinbürgerliche, Provinzielle kritisiert. Andorraner kritisieren nur die Art, wie der Jude getötet wurde. Sie vermissen ihn nicht.

Statt den Juden könnte in diesem Stück auch ein Neger oder ein Chinese oder ein Kommunist oder Irgend jemand innerhalb einer Gruppe, die etwas Besonderes zu sein glaubt, eingesetzt werden. So ist das Werk ein Beispiel dafür, das der Andere der Schlechte ist und vernichtet werden muß.



Es sind hier nicht nur die Nazis gemeint, sondern es ist eine allgemeine Kritik.



Andorra = Modell für etwas das immer und überall passieren kann.





In den achziger Jahren entstand eine Vielfalt von literarischen Auseinandersetzungen die sich mit der nationalsozialistischen Vergangenheit beschäftigen. Ein Literat ist Erich Hackl der mit seiner Erzählung „Abschied von Sidonie“ (1989) die Vergangenheit in wieder gegenwärtig macht. Das Stück handelt



Siehe Sidonie Anhang



Hackl erzählt den authentischen Fall schlicht,wie eine Kalendergeschichte, und erzeugt damit eine Heilsame wurt gegen Denuntiantentum.



Noch ein Stück der Neuzeit ist der erste Roman von Elisabeth Reichart.
„Februarschatten“ (1984).

Der historische Hintergrund für diesen Roman ist die Mühlviertler Hasenjagd, welche auf die in der Nacht zum 2. Februar 1945 entflohenen 500 russuschen Häftlinge, hauptsächlich Offiziere aus dem KZ Mauthausen veranstaltet wurde von denen nur 17 entkamen. Der Rest wurde grausam niedergemetzelt.



Der Roman behandelt die Lebensgeschichte zwischen Mutter und Tochter



Siehe Februarschatten Anhang



Die Verfilmung zu diesem Roman lieferte Andreas Gruber.

„Mühlviertler Hasenjagd“ oder „Vor lauter Feigheit gibt es kein Erbarmen“







Eine der bekanntesten Verfilmungen eines Bühnenstücks ist „der Bockerer“ von Ullrich Becher und Peter Preses. Sie Zeigt die Lebensgeschichte eines wiener Fleischers zur Zeit des Nationalsozialismus.



Karl Bockerer versucht trotz der nazionalsozialistischen Umwälzungen an seinen alteingesessenen Wertvorstellungen in liebenswerter Naivität festzuhaltn. Das seine heile Welt durch das Regime auseinanderbricht und zerstört wird, kann er nicht verstehen. Sein Verhalten ähndelt einer Gratwanderung welcher er sich nicht bewußt ist.





50 Jahre nach Kriegsende ist dieses Thema aktueller den je.



Jantzer !!!!!!!!!!!!!


Kopien

Glossar



Materialverzeichnis:

24. Juni 1995

Kopien:



Fehler! Keine Indexeinträge gefunden.



Literaturverzeichnis

24. Juni 1995

Literaturverzeichnis:

Aichinger, Ilse

Die größere Hoffnung 6

Becher, Ulrich u. Peter Preses

Der Bockerer. 6

Bernhard, Thomas

Heldenplatz 6

Frank, Anna

Das Tagebuch der Anne Frank. 6

Frisch, Frisch

Andorra. 6

Hackl ,Erich

Abschied von Sidonie. 6

Holocaust 6

Kerschbaumer, Marie Thérèse

Der weibliche Name des Widerstands 6

Merz, Carl u. H.Qualtinger

Der Herr Karl. 6

Mitgutsch, Waltraud .Anna

Die Züchtigung 6

Reichart, Elisabeth

Februarschatten. 6

Roth ,Gerhard

Die Geschichte der Dunkelheit 6

St.Zweig: Die Schachnovelle 6

Der Autor hat leider keine Quellen genannt.

Direktor Schulnote.de

Anna

Autor dieses Referates

Deutsch
Schulfach

0 .
Klasse - angegeben vom Autor
0 ,0
Note - angebenem vom Autor


0,0

Note 6Note 5Note 4Note 3Note 2Note 1
Welche Note gibst Du?

Loading…
0
Aufrufe deses Referates
0
lesen gerade dieses Referat

TCP IP-Protokolle und Dienste
Edward Albee
Milben
Mitochondrien
Viren
AIDS Aufbau des HIVirus
Erkenntnisse über AIDS
Was ist AIDS
Alkohol und der Mensch
Aufbau und Wachstum Bakterien
Darstellung verschiedener Sehsysteme
Termiten – Isoptera
Das Auge
Natürliche Zuchtwahl
Funktion des Gehörsinnes
Das menschliche Gehirn
Der Gedanke der Urzeugung
Diabetes Zuckerkrankheit
Die Tropen
Dinosaurier
Elektrosmog
Gentechnik in der Landwirtschaft
Hormone
Parthenogenese
Anatomie des Kehlkopfes
Kommunikation von Bakterien
Konrad Lorenz Verhaltensforscher
Entstehung von Krebs
Ökosysteme in der Tiefsee
Parasitismus
Beschreibung einzelner Parasitenarten
Pest im Mittelalter
Photosynthese
Heroin
Ringelwürmer
Gentechnologie Grundlagen
Alternative Landwirtschaft
Die Medizin im antiken Rom
Der Traum und die Traumpsychologie
Die chemische Bindung
Bohrsches Atommodell
Brom Eigenschaften
Halogene
Der pH-Wert – pH Messtechnik
Chemische Schädlingsbekämpfung
Atomvorstellungen
Benzin
Fettverseifung
Kalk
Natronlauge Sodaherstellung
Grundlagen der Nuklearphysik
Fotographie
Entdeckung des Atoms
Gegenwartsliteratur der Mythos
Das Ikosaeder
Parallele Programmabläufe
Burleske
Alfred Andersch Literaturbesprechung
Besuch der alten Dame
Biographie Erich Kästners
Friedrich Dürrenmatt Literaturbespr…
Georg Büchner Literaturbesprech…
Wolfgang Borchert Literaturbesprechung
Bertolt Brecht Literaturbesprechung
Friedrich Hebbel Literaturbesprechung
Biographie Johann Nepomuk Nestroy
Ernst Theodor Amadeus Hoffmann Liter…
Max Frisch Literaturbesprechung
Die Blechtrommel
Die Bürger von Calais
Carmen Literaturbesprechung
Das Cafe der toten Philosophen
Eichendorff-Marmorbild
Das Tagebuch der Anne Frank Lietratu…
Demian
Der abenteuerliche Simplicissimus
Der Begriff Heimat
Der einsame Weg
Der Name der Rose – Umberto Ecos
Der Realismus
Der Talisman
Georg Büchner Dantons Tod
Deutsche Satire – Vertreter
Die Angst des Tormannes vor dem Elfm…
Die letzten Kinder von Schewenborn
Die Schwarze Spinne
Das Leben des Galilei – Brecht
Draußen vor der Tür
Effi Briest
Emil Kolb
Emil Erich Kästner
Expressionismus
Friedrich Dürrenmatt – Der Verdacht
Ferdinand Raimund
Die Feuerprobe
Fräulein Else
Frauenliteratur
Frühlings Erwachen Literaturbesprec…
The Good Earth
Gegenströmungen zum Naturalismus
Generationenkonflikt in der Literatur
Nicht alles gefallen lassen
Egmont
Goethe als Wissenschaftler
Franz Grillparzer
Hackl Erich
Heinrich Heine
Hermann Hesse Jugend
Homo Faber – Der Steppenwolf
Hugo von Hofmannsthal
Heinrich von Kleist
Henrik Ibsen
Ich bin ein Kumpel
Die Insel des vorigen Tages
Kafka Literaturverzeichnis
Franz Kafka – Das Schloss
Biographie von Franz Kafka
Klassik Literaturbesprechung
Lange Schatten
Gotthold Ephraim Lessing
Liebelei
Literatur der Arbeitswelt
Zeitkritische Literatur im 1. Weltkr…
Literaturmappe Gottfried Keller und …
Biedermeier
Johann Wolfgang von Goethe
Hermann Hesse
Max Frisch Biografie
Analyse Monolog von Faust
Trostlose Monotonie eines Arbeitsall…
Nathan der Weise – Die neuen Leiden…
Neue Sachlichkeit
Nicht nur zur Weihnachtszeit
Ödön von Horvath
Peter Handke
Peter Schlemihls wundersame Reise
Der Prozeß – Franz Kafka
Goerge Orwell 1984
Romantik
Romantik 1795-1835
Friedrich Schiller
Friedrich Torberg – der Schüler
Spielplatz der Helden
Sturm und Drang
Katherine Mansfield: The Dolls House…
Kurt Tucholsky
Unterm Rad von Hemann Hesse
Zukunftsvisionen – Utopien
Vergangenheitsbewältigung
Von Mäusen und Menschen
Vormärz, Junges Deutschland
Richard Wagner
Weh dem der lügt
Bürgerlicher Realismus
1984 – Orwell
Reise um die Erde in 80 Tagen
Maturavorbereitung – Deutsch
Wiener Aktionismus
Analyse rhetorischer Texte
Antike
Arthur Schnitzler Werke
Die Aufklärung
Bertolt Brecht Biographie
Heinrich Böll
Macht der Boulevardpresse
Brennendes Geheimnis
Chagall Biografie und Werke
Mutter Courage und ihre Kinder
Wiener Biedermeier
Datenautobahn
Der Kriminalroman
Die Ehe des Herrn Mississippi
Die Globalisierung
Ilse Aichinger – Die größere Hoffn…
Die Judenbuche – Annette von Droste-…
Die Rolandsage
Dshamilja Tschingis Aitmatow
Friedrich Dürrenmatt Lebenslauf
Dürrenmatt und die Komödie
Die Eisenbahn
Der Expressionismus
Werner Bergengruen – Die Feuerprobe
Franz Kafkas Lebenslauf
Frühlingserwachen von Frank Wedekind
Geschichte des Internets
Die Presse und das Pressewesen
GreenPeace Referat
Der Trend zur Globalisierung
Hermann Hesse Biographie und Werke
Hermann Hesse Kinderseele
Ödön von Horvath – Jugend ohne Gott
Johann Wolfgang von Goethe wichtigst…
Der kaukasische Kreidekreis
Lebenslauf Milan Kundera
Bildende Kunst
Das Drama
Literatur im Mittelalter
Deutsche Literatur im Mittelalter
Literarische Entwicklung ab 1945
Gerhart Hauptmann Biographie
Medienkunde
Die Merowinger
Naturalismus – Hauptvertreter
Naturalismus Hintergrund
Die neuen Rechtschreibregeln
Die Nibelungen Sage
Olympische Spiele
Richard Wagner Parsifal
Realismus
Die Rede
Sansibar
Friedrich Schiller – Don Carlos
Die Welt der Science Fiction
Der Gute Mensch von Sezuan – Brecht
William Shakespeare Biographie
Siddharta
Theodor Fontane – Der Stechlin
Stefan Heym Schwarzenberg
Steppenwolf Hermann Hesse
The Lord of the Rings
Utopien in der Literatur
Ferdinand von Saar Biographie
Warten auf Godot
Wolfgang Borchert Lebenslauf
Wilhelm Tell – Schiller
Wirtschaftsordnungen
Die Verantwortung des Wissenschaftler
Literatur in der Zwischenkriegszeit
Preußen – Gescheiterte Revolution v…
Interviewtechniken Ideenfindung
Die griechischen Sagen
Die 68er Bewegung
Ernst Theodor Wilhelm Hoffmann – s…
Die Klassik Literatur
Zustandekommen von Vorurteilen
Arbeitslosigkeit
Kollektives Arbeitsrecht
I2C am 80C552 Microprozessor
Cray-Code-Zähler
Hardware für Digitale Filter
Adressierungsarten
Fehlersuche auf Integrierten Schaltk…
Grundschaltungen des JFET
Interrupts
Feldeffekttransistor – JFET
Logikfamilien
Logische Elektronik
PN-Übergang – Halbleiter – Diode
Luftdruckmessung
Dimmerschaltung
Temperaturmessung
IEC-Bus – comp.gest Meßsystem
Messwertaufnehmer
Serielle Datenübertragung
Fuzzy-Logic
Amerikas Westen
Umweltbewusste Energiegewinnung
Zusammenfassung Globalisierung
Bundesrepublik Deutschland
Artificial Intelligence
Doing Business in Japan
Production Technique
Mount Everest – Kilimanjaro – Mc Kin…
New Zealand – Land of the Kiwi
All quiet on the western front
All the kings men
Animal Farm
Animal Farm – Georg Orwell
Tolstoy Anna Karenina
Rain Man
The Call of the Wild
The Catcher in the Rye
Ernest Hemingway For Whom the Bell T…
Count Zero
John Briley Cry Freedom
One Flew Over the Cuckoo s Nest
Marylin Sachs The Fat Girl
William Faulkner As I lay dying
A Farewell to Arms
The invisible man
John Knowles A seperate Peace
A midsummer nights dreamA midsummer …
Of Mice and Men
Harry Sinclair Lewis Babbitt
The House of the Spirits
Little Buddha
The Pearl
Walkabout
Acid Rain
Principles of Marketing – Advertising
Alcohol and Tobacco
Australia
Bill Gates Background information
England and the English
Finance in Britain
Canada
The development of letters and books
Drug Takers
Engines
The Future
The Existence of God
Expert Systems Artificial Intelligence
The first art
The beauty of fractals
From Gliders to Rockets
George Orwell Nineteen Eighty-fou
Heat Treatment of Steel
Hemp
Histroy of the English language
Television
Divided Ireland
Nineteen eighty-four
Production of Iron
Television
The Channel Tunnel
The Client
Internet
The moving finger
The Red Pony
The X-Files
Tombstone
Voices Across the Earth
Kurt Vonnegut
Wire Pirates
Collection of english workouts
Investing in poeple
Economic backgrounds of the Gulf cri…
American Revolution
Virgil The Aeneid
Autism
Die Schweiz
Die sieben Weltwunder
Der Alpentransit
Das Sonnensystem
Die Sterne
Bevölkerungsproblem Chinas
Bodenkundewissenschaften in der 3.Welt
Prachtstraßen in Wien
Paris
Endogene Kräfte – Vulkane
Energie – Gestern Heute Morgen
Entstehung des Erdöls
Japan – Geographische Daten
Entstehung von Erdbeben
Geologie Österreichs
Grönland
Geschichte der Agrarwirtschaft
Ökologische. Belastungen d. Tourismus
Polarlichter
Vulkanismus
Berliner Mauer
Computer im Militärwesen
Demokratie – Ursprung und Entwicklung
Das Burgenland in der Zwischenkriegs…
Die industrielle Revolution in Deuts…
Vormärz Metternichsche Staatensystem
WBRS-Referat Gerichtsbarkeit
Wiener Kongress Metternichs Polizeis…
Der Erste Weltkrieg
der erste Weltkrieg
Der Erste Weltkrieg
Der 2.Weltkrieg
Kriegsverlauf von 1942-1945
Geschichte ab 1848
Alexander der Große
Wien in der Donaumonarchie
Der amerikanische Sezessionskrieg
Weltbilder
Verfassungsstaat – Ausgleich mit Ung…
Außenpolitik unter Adolf Hitler
Die Geschichte der Südslawen am Bal…
Balkankonflikte
War in Bosnia – Herzegowina – a review
Biologische Kriegsführung
Bundeskanzler Engelbert Dollfuß
Cäsars gallische Ethnographie
Geschichte Chinas
Christenverfolgung im Römischen Reich
Rettung der dänischen Juden
Das faschistische Italien
Tatsachenbericht des jüdischen Gesc…
Der Aufstieg Japans
Der Golfkrieg
Der kalte Krieg
Der Nahostkonflikt
Der spanische Bürgerkrieg
Der Deutsche Widerstand
Die zweite Republik
Österreich unter den Babenbergern
Die französische Revolution
Geschichte Frankreichs
Die Kelten
Die lateinische Sprache
Die Phönizier
Die Schlacht von Stalingrad
Die Westslawen
Widerstand gegen Hitler und das At…
Ende des Kolonialsystems in Afrika
Die Ausbildung der Konfessionen
Die Entwicklung im nahen Osten
Faschismus und Nationalsozialismus
Judenverfolgung
Kosovo
Die Geschichte Der Atombombe
Geschichte Jugoslawiens
Griechenland – geographisch und öko…
Griechenland vor den Perserkriegen
Die Grund- und Freiheitsrechte
Die Freiheitlichen und Rechtsextremi…
Die indianischen Hochkulturen Amerikas
Der Imperialismus
Deutsche Kolonien
John Fitzgerald Kennedy
Judenverfolgung der NSDAP
Jugend unter dem Hakenkreuz
Jugend, Schule und Erziehung im 3. R…
Das Königtum im Mittelalter
Geschichte Koreas vor dem 2. WK
Der Koreakrieg
Lebenslauf von Adolf Hitler
Das Lehnswesen im Mittelalter
Das Erbe des Mittelalters und der We…
NATO Referat
Otto von Bismarck
Pariser Vorortverträge
Der Fall Barbarossa
Pol Pot
Der Faschismus in Rom
Das sowjetische Experiment
Die Russische Revolution von 1917
Rolle der Schweiz im zweiten Weltkrieg
Die SS und ihr Krieg im Westen
Die Trajanssäule
Die Außenpolitik der USA
Der Erste Weltkrieg
Die Wandmalerei Kalk
Alexanders Weg zur Größe
Der Erste Weltkrieg
Zentralisierung Entstaatlichung NS R…
Zivilgerichtsbarkeit
Wie sich der Mensch aus dem Tierreic…
Bürgertum in Frankreich im 18. Jahr…
Die Europäische Union – EU
Geschichte – Die Entstehung von Hoc…
China
Die Ringstraße
Islamische Kunst in Spanien
Die Römer und die Philosophie
Augustinus – Kirchenvater und Philos…
UHF–und-Mikrowellen-Messtechnik
Datenübertragung – Begriffe
Compilerbau
Datenbankserver – SQL
Großrechner
Kryptologie
Magnetspeicher
Instrumentationen und Schnittstellen
Optische Nachrichtensysteme mit Lich…
Monitore und Grafikkarten
Netzwerktechnik
Windows NT Ressourcenverwaltung
Objektorientierte Programmierung
Plotter und Drucker
AMD-K6-III Prozessor
Einführung in die fraktale Geometrie
Matura Mathematik
Mathematik Zusammenfassung
Mathematik der Funktionen
Funktionen Mathematik
Wahrscheinlichkeitsrechnung
Maturamappe Mathematik
Referat-Albert-Einstein
Alternativenergiegewinnung
Doppler-Effekt
Der-Delphi-Report
Grundlagen-zum-Thema-Strom
Gravitationsfeldstärke
Optik-Referat
Kernfusion–Wasserstoffbombe
Laser
Die-Quantentheorie
Der-Stirlingmotor
Sternentwicklung
Antimaterie
Kernspaltung
Batterien-Akkumulatoren
Explosivstoffe
Flammenfärbung-Feuerwerke
Natürliche-Radioaktivität
Modell-für-elektrische-Leitungsvorg…
Photographie
Radioaktivität
Raketenantriebe
James-Joyce-The-Dead
Reibung
Der-Saturn
Solarzellen
Kommutierung
Photovoltaik
Schwingungen-und-Wellen
Chaos
Liturgiegeschichte
Die Spieler im Systemspiel
Schutz für Dateien
Aufwandschätzung
Ausgeglichene Bäume
AVL-Bäume
Betriebssysteme
Binäre Bäume
Der Algorithmus von Bresenham
Computerviren
Concurrency-Problem
3D-Grafik

Insgesamt 513 Referate von Anna

YKM.de ✔ Quickly Shorten Url

YKM.de ✔ Quickly Shorten Url

ykm.de/SN_Deu_5277

Diese short-URL bringt Dich direkt zu  Biographie Referate auf schulnote.de.
Teile Sie mit Deinen Freunden.

Diese Suche hilft Dir, alles auf den Seiten von schulnote.de zu finden. In den Schulfächern kannst du Deine Suche verfeinern, in dem Du die Tabellensuche verwendest.