Ernst Theodor Wilhelm Hoffmann - sein Lebensweg

Ernst Theodor Wilhelm Hoffmann - sein Lebensweg​ - ein Deutsch Referat

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Ernst Theodor Wilhelm Hoffmann, Sein Leben

E. T. A. HOFFMANN

– sein Lebensweg



Ernst Theodor Wilhelm Hoffmann wurde am 24.Januar 1776 in Königsberg geboren. Zwei Jahre nach seiner Geburt trennten sich die Eltern, und die Mutter zog mit Ernst in das Haus ihrer Mutter, in dem auch ihre drei unverheirateten Geschwister lebten. In dieser Großfamilie wuchs Hoffmann bis zu seinem 20.Lebensjahr auf. Seine Mutter kümmert sich so gut wie nie um ihren Sohn, der deshalb ganz in der Obhut seines ungeliebten Onkel Ottos aufwächst.

Ab seinem sechsten Lebensjahr besucht er die reformierte Burgschule in Königsberg (zehn Jahre lang). Während dieser Zeit lernt er Theodor Gottlieb Hippel kennen, der zuerst nur Hoffmanns Schulkamerad, dann ein Freund fürs Leben wird.

Schon früh zeigen sich Hoffmanns musikalische und auch zeichnerische Begabungen, er erhält Unterricht in mehreren Instrumenten und später Zeichenunterricht.

Mit 16 Jahren (1792) beginnt Hoffmann aus familiären Tradition das Studium der Rechte an der Universität Königsberg, wie auch sein Freund Hippel. Doch seine Liebe gilt immer mehr der Kunst: Er komponiert, malt und schreibt zwei Romane (die aber nicht veröffentlicht wurden und verschollen sind).

Mit 17 Jahren begegnet er seiner ersten großen Liebe, der neun Jahre älteren, verheirateten Dora Hatt. Seine Liebe wird aber nur teilweise erwidert und führt vier Jahre später zur endgültigen Trennung. Sein Freund Hippel schließt sein Jurastudium früher ab und verlässt 1794 Königsberg. Von nun an herrscht reger Briefverkehr zwischen den beiden Freunden.

Obwohl sich für Hoffmann selbst wiederholt die Frage stellt, ob er eher zum Maler oder Musiker geboren sei, steigt er auch in seinem ungeliebten Juristenberuf langsam auf:

Nach seinem ersten Examen, das er 1795 mit 19 Jahren ablegt, arbeitet er in Königsberg und Glogau, dann 1798 – 1800, als Referendar am Kammergericht Berlin und schließlich als Assesor in Posen. Seine Ernennung zum Regierungsrat verzögert sich, weil er sich, durch Karikaturen auf prominente Posener Persönlichkeiten, den Zorn seiner Vorgesezten zuzieht und wird daraufhin in das Provinznest Plock verbannt. Mit 26 Jahren heiratet er dort (am 26.Juli1802) die Polin Michaelina Rorer (genannt Mischa).

Hoffmann, der sich in Plock wie im „Exil“ fühlt, führt mit Mischa ein zurückgezogenes Leben: Er komponiert Kirchenmusik und Klavierwerke und vertieft sich in das Studium der Kompositionstheorie, da er sich nun für die Musik entschieden hat. Die Schriftstellerei betrachtet Hoffmann eher als eine Nebentätigkeit. Doch im September sieht er sich erstmals gedruckt, mit einem kleinen kritisch – satirischen Beitrag zur Rolle des Chors im Drama.

Erst 1804, und für seine Begriffe viel zu spät, erreicht Hoffmann die Versetzung nach Warschau, in die frühere polnische Hauptstadt, die1795 an Preußen fiel. Dort beginnt für den inzwischen 28-jährigen Hoffmann ein buntes und interessantes Leben, auf beruflicher und künstlerischer Ebene. Im Dezember 1804 komponiert er das Singspiel `Die lustigen Musikanten´, mit dem er sich in Warschau den Ruf eines kunstfertigen Musikers erwirbt und auf dessen Titelblatt Hoffmann sich erstmals mit dritten Namen Amadeus nennt (,weil er Mozart über alle Maßen verehrt). Im Mai 1805 wird die Musikalische Gesellschaft in

Warschau gegründet, an der Hoffmann dann auch führend beteiligt ist. Ùnd durch die er auf Zacharias Werner, einen alten Bekannten aus Königsberger Tagen, trifft.

Auch in dieser Zeit macht er die Bekanntschaft mit Eduard Hitzig, der im Sommer 1804 als Assesor ans Warschauer Gericht versetzt wird. Hoffmann sucht die Bekanntschaft des Juristen, weil dieser mit ihm in der Ablehnung der pedantisch „steifleinernen“ Kollegschaft übereinstimmt. Hitzig verfasste auch 1823 (ein Jahr nach Hoffmanns Tod) die erste Biograhie Hoffmanns. In dieser habe ich folgende Passage über sein Aussehen gefunden:

„Hoffmann war von sehr kleiner Statur, hatte eine gelbliche Gesichtsfarbe, dunkles, beinahe schwarzes Haar, das ihm tief bis in die Stirn gewachsen war, graue Augen, die nichts Besonderes auszeichneten, wenn er ruhig vor sich hinblickte; die aber, wenn er, wie so oft zu tun pflegte, damit blinzelte, einen ungemein listigen Ausdruck annahmen. Die Nase war fein und gebogen, der Mund fest geschlossen.

Sein Körper schien, ungeachtet seiner Behendigkeit, dauerhaft, denn er hatte für seine Größe eine hohe Brust und breite Schultern.

(Sein Anzug war in früheren Zeiten seines Lebens ziemlich elegant, ohne irgend ins gesuchte zu verfallen. Nur auf den Backenbart hielt er große Stücke und ließ ihn sorgfältig gegen die Mundwinkel hinziehen. Später erregte ihm seine Uniform, in welcher er etwa wie ein französischer oder italienischer General aussah, inniges Wohlgefallen.)“

Ende 1806 (er ist nun 30 Jahre alt) wird Hoffmanns beruflicher und künstlerischer Aufstieg jäh unterbrochen: Die Franzosen marschieren unter Napoleon in Warschau ein und entlassen alle preußischen Beamten, die keinen Eid auf die neue Regierung leisten wollen. Da sich Hoffmann grundsätzlich nicht für Politik interessiert und sich schon gar nicht dafür engagieren will, tut er das nicht und steht nun vor den schlimmsten Jahren seines Lebens: Seine einzige Tochter stirbt, er ist arbeitslos, krank und seine künstlerischen Arbeiten bringen ihm so gut wie keine Einkünfte.

In seiner Not bewirbt er sich um eine Stelle als Musikdirektor in Bamberg, wohin er 1808 übersiedelt. Der Beginn ist wenig erfolgversprechend: Chaotische Zustände am Theater und im Orchester, eine missglückte Premiere; schon nach wenigen Wochen muss er seine Dirigententätigkeit beenden und ist fortan als Komponist tätig; das kärgliche Gehalt bessert er durch Musikstunden auf.

Trotzdem bringt diese Zeit den Durchbruch als Künstler: Der Musiker wird Musikkritiker und arbeitet in den nächsten Jahren als Rezensent für die renommierte „Allgemeine Musikalische Zeitung“, die von ihrem Mitarbeiter auch musikalische Erzählungen annimmt. Am 15.Februar erscheint die erste dieser Erzählungen, `Ritter Gluck´. Ohne dass Hoffmann es ahnt, ist dies der Wendepunkt seiner Karriere vom Musiker zum Schriftsteller.

Im privaten Bereich sind die Bamberger Jahre geprägt von Hoffmanns Liebe zu seiner Musikschülerin Julia Mark – während er nach außen hin den gesellschaftlichen Anstand (meistens) wahrt, notiert er in sein Tagebuch Woche um Woche Ausbrüche der Leidenschaft und der Verzweiflung. Als sich die Angeschwärmte mit einem Kaufmann verlobt, trifft dies Hoffmann aufs Tiefste. Er lädt seinen Hass in der scharfen Satire `Nachricht von den neusten Schicksalen des Hundes Berganza´ ab. In späteren Werken wird die Gestalt Julias unter anderem Namen immer wieder als Ideal der Schönheit, der Reinheit, aber auch als Ideal der Künstlerin, insbesondere der Sängerin, auftauchen.

Hitzig schreibt in seiner Charakteristik über Hoffmanns Beziehung allgemein mit Frauen:

„Den Umgang mit Frauen liebte er eben nicht. Konnte er (dies war die Regel, von der allerdings einige Ausnahmen stattfanden) sie nicht mystifizieren oder sie in die abenteuerlichen Kreise seiner Phantasien ziehen, oder entdeckte er in ihnen nicht etwa entschiedenen Sinn für das Komische, so zog er den Verkehr mit Männern, bei denen sich die letztere Eigenschaft viel häufiger entwickelt findet, bei weitem vor. … Unter allen Erscheinungen in der Gesellschaft war ihm die gelehrter Frauen am gründlichsten zuwider. Legte es eine solche auf ihn an, und ließ es sich, wie auch wohl vorgekommen ist, gar beigehen, in einer Art Pairschaft ihm nahezutreten, etwa bei Tische ihren Platz neben ihm aufzuschlagen, so war er imstande, sein Couvert aufzunehmen und damit in die weite Welt zu fliehen (bis er an einem entfernten Ende sich unbemerkt irgendwo einbürgern konnte).

Im Frühjahr1813 nimmt der 37-jährige Hoffmann das Angebot auf eine Musikdirektorenstelle in Leipzig und Dresden an. Inmitten der Kriegswirren (Napoleon marschiert nun auch in Dresden ein) übt er sein Amt aus, dirigiert oft mehrfach in der Woche; daneben schreibt er Musikkritiken, Erzählungen und das Märchen `Der Goldene Topf´.

Doch schon ein Jahr später verliert er, wegen Kompetenzmangels, seine Kapellmeisterstelle. Eine erneute Notlage steht ihm bevor. Darum ermutigt ihn der Bamberger Verleger Kunz seine bis dahin erschienen und gesammelten Werke, die `Fantasiestücke in Callots Manier´, zu veröffentlichen. Doch auch das bringt ihm nicht genug Geld ein, um davon leben zu können. Und so beschließt Hoffmann, auch durch seinen Freund Hippel ermutigt, mit 38 Jahren, zunächst ohne Gehalt, wieder als Staatsbeamter zu arbeiten.

Er siedelt nach Berlin über und setzt dort seine acht Jahre lang unterbrochene Karriere fort:

Im April 1816 wird er dann zum Obergerichtsrat ernannt und fünf Jahre später rückt er in den Oberappellationssenat des Kammergerichts auf. Hoffmanns Vorgesetzter sagte einmal über ihn: „Das Vorurteil, dass ein genialer Schriftsteller für ernste Geschäfte nicht tauge, hat wohl nie jemand vollständiger widerlegt wie er.“

Obwohl diese Lebensjahre für Hoffmann den Schritt vom freischaffenden Künstler zurück zum Beamten bringt, tritt für ihn die Kunst keineswegs in den Hintergrund.

Mit 40 Jahren (1816) kann er seinen größten Erfolg als Komponist feiern:

Die Uraufführung seiner, wie er meint, gelungensten Oper `Undine´ (nach der Erzählung Fouqués). Und die `Fantatasiestücke´ haben ihn in den literarischen Kreisen der Hauptstadt mit einem Schlag berühmt gemacht. In dem nächsten Jahren schreibt er mit unermüdlicher und schier unglaublicher Produktionskraft mehrere Romane und über 30 teils umfangreiche Erzählungen, (darunter `Die Elexiere des Teufels´ , `Klein Zaches´ und

`Das Fräulein von Scuderi´ ), die seinen Ruhm festigen und vermehren. Er wird wegen seiner unterhaltsamen Schreibart von Verlegern umworben, insbesondere von Herausgebern der beliebten Taschenbücher und Almanche, in denen ein großer Teil seiner Erzählungen zuerst erscheint.

Der große Erfolg bringt freilich auch viele Gegner hervor: sie greifen insbesondere sein Privatleben an, vor allem seinen stadtbekannten Umgang mit Weinlokalen, sie stellen auch eine Beziehung zwischen seiner, ihrer Meinung nach „wirren“ Schreibweise und dem Alkoholkonsum her. Zwar wurde der Schöpfer genialer und wahnsinniger Kunstgestalten seit der Neuromantik hoch geschätzt, jedoch fand der nächtliche Hoffmann („Gespenster-Hoffmann“) erst später ähnliche Anerkennung. Mittlerweile setzt sich die Einsicht immer mehr durch, dass der Universalkünstler nicht teilbar ist, dass man den Schreiber der Kreisler Geschichten nicht von dem Almanach-Autor trennen kann und darf.

Doch auch die Zeit in Berlin bringt starke Schattenseiten für Hoffmann. Schon im Frühjahr 1818 erleidet er mit 42 Jahren seine erste schwere Krankheit, von der er sich nur mühsam wieder erholt.

Er nimmt dann auch wieder seine juristischen „Brotberuf“ auf, und beginnt im Mai 1819 mit der Arbeit an dem Roman `Lebensansichten des Katers Murr´.

Doch schon im Januar 1822 wird Hoffmann erneut von einer schweren Krankheit heimgesucht, an der der Künstler dann am 25.6.1822 im Alter von 46 Jahren in Berlin stirbt.



– seine Erzählweise:

Durch Hoffmanns gesamtes Werk zieht sich die Frage nach dem Verhältnis zwischen der Welt der Wirklichkeit und der der Träume.

Hoffmann verwirft nicht nur das einseitige Verharren in der Außenwelt, sondern auch die einseitige Betonung der Innenwelt ist verhängnisvoll, sie führt zu Skurrilität bis hin zu psychischer Krankheit und Wahnsinnserscheinungen, die Hoffmann in zahlreichen seiner Geschichten immer wieder variiert.

Deshalb bewegt sich Hoffmann in seinen Erzählungen gerne in den Grenzgebieten, wo Traum und Wirklichkeit ineinanderfließen. Die Erzählung `Der goldene Topf´ ist das beste Beispiel dafür.

Doch auch in den `Serapionsbrüdern´ veranschaulicht Hoffmann die Beziehung der Realität zu der Welt des Phantastischen und Wunderbaren. Er lässt dort einen Gesprächsteilnehmer sagen:

„dass die Basis der Himmelsleiter, auf der man hinaufsteigen will, in höhere Regionen, befestigt sein müsse im Leben, sodass jeder nachzusteigen vermag. Befindet er sich dann immer höher und höher hinaufgeklettert, in einem phantastischen Zauberreich, so wird er glauben, dies Reich gehöre auch noch in sein Leben hinein und sei eigentlich der wunderbar herrlichste Teil desselben.“

Ein anderes Merkmal in Hoffmanns Werken ist das Grässliche und Schauerliche, das in vielen seiner Erzählungen eine wesentliche Rolle spielt.Er schöpft das große Arsenal der Schauer- Räuber- und Gespensterliteratur seiner Zeit voll aus.

In seinen Erzählungen treiben Verbrecher ihr Unwesen, furchtbare Unglücksfälle, Schicksalsschläge und Racheakte treffen oft ganze Familien.

Eine zweite Schicht bezieht sich auf die Kräfte, die hinter diesen grauenhaften Geschehen verborgen sind und den Menschen bedrohen, verfolgen, irreleiten und psychisch oder physisch zerstören. Es bleibt offen, ob dämonische Mächte für die Verhängnisse verantwortlich sind, oder ob Menschen in teuflischer Weise die Fäden ziehen.

In einer dritten Schicht schließlich steht im Mittelpunkt, was man besonders im (exemplarischen) Nachtstück „Der Sandmann“ erkennen kann: der Mensch fühlt sich diesen Kräften hilflos ausgesetzt, das Bedrohliche umgibt ihn von allen Seiten, ja mehr noch, er weiss schließlich nicht einmal mehr, ob diese verderblichen Kräfte in Wirklichkeit existieren, oder nur in seiner Vorstellung, also Wahngebilde sind, Zeichen von Irrsinn, und Bewusstseinsspaltung.

Bei dieser Gestaltung des Nächtlichen zieht Hoffmann die naturwissenschaftlichen und medizinischen, besonders psychiatrischen Kenntnisse seiner Zeit heran, um den Blick in die Nachtseiten der menschlichen Seele zu vertiefen. Dabei werden die Grenzlinien zwischen Normalität und Wahnsinn ununterscheidbar verwischt, es wird deutlich, dass es nach Hoffmanns Auffassung eine derartige Grenze überhaupt nicht gibt.

Kennzeichnend für Hoffmanns Erzählweise ist auch der häufige Verzicht auf die Chronologie. Die Folgen sind Zeitverschiebungen und Verschachtelungen.

In der Erzählung `Der Artushof´, zum Beispiel, steigen die Figuren aus einem alten Hansegemälde herab und spielen als Wesen vergangener Jahrhunderte ihre Rollen im bürgerlichen Alltagsleben von Hoffmanns Gegenwart.

In der Erzählung `Der Sandmann´ geht Hoffmann sogar so weit, dem Leser gegenüber die verschiedenen Erzählmuster durchzuspielen: „So trieb es mich denn gar gewaltig, von Nathanaels verhängnisvollem Leben zu dir (dem Leser) zu sprechen. Das Wunderbare, Seltsame davon erfüllte meine ganze Seele, aber eben deshalb weil ich dich, o mein Leser! gleich geneigt machen musste, Wunderliches zu ertragen, welches nichts Geringes ist, quälte ich mich ab, Nathanaels Geschichte bedeutend, originell, ergreifend anzufangen: „Es war einmal“ – der schönste Anfang jeder Erzählung, zu nüchtern – „In einer kleinen Provinzstadt S., „lebte“ – etwas besser, wenigstens ausholend zur Klimax. – Oder gleich medias in res: „Scher dich zum Teufel“ rief, „Wut und Entsezten im wilden Blick, der Student Nathanael, als der Wetterglashändler Giuseppe Coppola“ – das hatte ich in der Tat schon aufgeschrieben, als ich in dem wilden Blick des Studenten Nathanael etwas Possierliches zu verspüren glaubte…. Mir kam keine Rede in den Sinn, die nur im mindesten etwas von dem Farbenglanz des inneren Blicks abzuspiegeln schien, ich beschloss, gar nicht erst anzufangen. Nimm, geneigter Leser! die drei Briefe, welche Freund Lothar mir gütigst mitteilte, für den Umriss des Gebildes, in das ich nun erzählend immer mehr und mehr Farbe hineinzutragen mich bemühen werde.“

Zusammenfassend kann man über Hoffmann sagen, dass sich der Universalkünstler Hoffmann nicht nur darin zeigt, dass er in mehreren Kunstgattungen Bedeutendes schuf, sondern auch darin, dass er die verschiedensten Ausdrucksweisen und -formen virtuos beherrschte:

Er schrieb eine Fülle bedeutender Kunsterzählungen, wie z.B. `Don Juan´, `Rat Krespel´ und `Die Bergwerke zu Falun´; er war mit dem `Goldenen Topf´ und der `Prinzessin Brambilla´ ein Autor phantasievoller und hintergründiger Märchen und verfasste scharfe Gesellschaftsatiren (`Schreiben Milos´ und `Klein Zaches´); außerdem war er einer der wenigen deutschen Meister der Spannungsliteratur (`Das Majorat´ und `Die Elexiere des Teufels´) und schrieb mit dem `Fräulein von Scuderi´ eine der ersten Detektivgeschichten. Er blickte in die Abgründe der Seele und wurde zum Vorbild psychologischer Analysen, wie `Der Sandmann´ zeigt ; er war ein vielseitiger Romantiker, jedoch auch ein scharfsichtiger Musikkritiker, der zum Beispiel als einer der ersten Beethovens Genie erkannte (und nicht zuletzt war er ein großer Humorist).

Die Einsicht, die sich im Ausland und in Deutschland bei Künstlern und bei Lesern bereits seit langer Zeit durchgesetzt hat, wird auch bei den Literaturwissenschaftlern immer seltener in Frage gestellt:

Hoffmanns Werk bildet in dem Jahrhundert zwischen Goethe und Thomas Mann einen der bedeutendsten deutschen Beiträge zur Weltliteratur.

„Nur der Dichter versteht den Dichter; nur ein romantisches Gemüt kann eingehen in das Romantische; nur der poetisch exaltierte Geist, der mitten im Tempel die Weihe empfing, das verstehen was der Geweihte in der Begeisterung ausspricht.“

(E.T.A. Hoffmann in `Don Juan´)

Ernst Theodor Amadeus Hoffmann (1776-1822)



* Hoffmann wurde am 24. 1. 1776 in Königsberg/Preußen geboren

* er besuchte von 1782-1792 die reformierte Burgschule in Königsberg

* er lernte 1786 Theodor Gottlieb von Hippel kennen (bester Freund)

* 1790 erhält er Musikunterricht beim Domorganisten Padbielstig und Zeichenunterricht beim Maler Seemann

* 1792 Studium der Rechte an der Universität Königsberg

* am 27. 7. 1795 erstes jur. Examen, Auskulator bei der Regierung in Königsberg

* 13. 3. 1796 Tod der Mutter

* Juni 1796 Übersiedlung zu seinem Onkel J. L. Doerffer

* 1792 zweites jur. Examen, Versetzung an das Kammergericht Berlin

* am 27. 3. 1800 drittes jur. Examen, Assessor bei der Regierung in Posen

* im Februar 1802 verteilt er auf dem Karneval Karikaturen von den Spitzen der Posner Gesellschaft, Strafversetzung nach Plock

* am 26. 7. 1802 Hochzeit mit Michaelina Rohrer-Trzcinska

* im März 1806 Versetzung als Regierungsrat nach Warschau

* Freundschaft mit Julius Ednard Hitzig (Bekanntschaft mit der Romantik)

* im Juli 1805 Geburt seiner einzigen Tochter Lucilia (im August 1807 gestorben)

* im April 1808 Musikdirektor in Bamberg (Niederlegung des Amtes Ende Oktober)

* am 30. 3. 1804 Bekanntschaft mit dem Weinhändler C. F. Kunz (Hoffmanns erster Verleger)

* Ende November 1812 höchste Geldnot

* am 20. 5. 1813 Aufnahme seiner Tätigkeit als Musikdirektor bei der Operntruppe Seconda, erneute Not

* 1. 10. 1814 Mitarbeiter am Kammergericht in Berlin (ohne Gehalt)

* im Frühjahr 1815 Bekanntschaft mit Brentano

* am 22. 4. 1816 Ernennung zum Kammergerichtsrat

* im Frühjahr 1818 schwere Krankheit und im Sommer erwirbt er einen Kater, Name: Murr

* Juli, September 1819 Erholungsreise ins Riesengebirge

* am 18. 1. 1822 Beginn seiner letzten Krankheit

* am 26. 3. 1822 Testament und völlige Lähmung

* stirbt am 25. 6. 1822 in Berlin und wird am 28. 6. 1822 begraben

* war Dichter, Komponist, Regierungsrat, Musikdirektor, Regisseur, Dramaturg, Bühnenbildner, Kritiker und Maler

* Werke: „Don Juan“; „Murr-Kreisler-Roman“; „Die Elixiere des Teufels“; „Urdine“; „Des Vetters Eckfenster“; „Das Fräulein von Senderie“; „Meister Floh“; „Serapionsbrüder“; „Lebensansichten des Katers Murr“;

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Anna

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