Buchbesprechung - Lockruf der Vergangenheit, Barbara Wood

Buchbesprechung - Lockruf der Vergangenheit, Barbara Wood​ - ein Deutsch Referat

Dieses Referat hat Noah geschrieben. Noah ging in die 9. Klasse. Für dieses Deutsch Referat hat wurde die Note 2 vergeben.
Schulnote.de und alle anderen SchülerInnen, die dieses Referat benutzen, bedanken sich bei Noah herzlichst für die fleißige Unterstützung und Bereitstellung dieser Hausaufgabe.

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Reden und Vorträge halten.

Bei Vorträgen ist die Vorbereitung und Übung das Wichtigste. Notiere Dir nur Stichpunkte zu Deinem Referat, um nicht in Versuchung zu kommen abzulesen. Vergiss bei Deiner Vorstellung nicht zu erwähnen, wer Du bist – also Deine Vorstellung, und über wen bzw. über was Du Deine Rede hältst. Rede frei und beachte Deine Zuhörer, aber lasse Dich nicht ablenken. Schaue in Deine Klasse und beobachte die Reaktionen. Passe dann Deine Redegeschwindigkeit an. Ein gutes Referat sollte 5-7 Minuten dauern. Verpacke etwas Witz in Deinem Vortrag, um Dein Publikum nicht zu langweilen. Viel Erfolg wünscht Schulnote.de!

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Dies ist ein Artikel geschrieben von SchülerIn Noah, schulnote.de ist weder für die Richtigkeit noch für die Quelle verantwortlich.

Inhaltsangabe und Kritik: Lockruf der Vergangenheit von Barbara Wood

Buchbesprechung – Lockruf der Vergangenheit, Barbara Wood

Dieses Buch handelt von einer jungen Frau des 19.Jahrhunderts, die versucht das Geheimnis ihrer Vergangenheit zu lüften.
Mit fünf ging Leyla Pemberton nach dem Choleratod ihres Vaters und ihres Bruders mit ihrer Mutter nach London, wo diese als Hausschneiderin ihr Brot verdiente. Nun 20 Jahre später, nach dem Tod ihrer Mutter, findet Leyla einen Brief ihrer Großtante Sylvia in dem ihre Mutter nach Pemberton Hurst, dem Familienlandsitz und dem Ort ihrer Kindheit, eingeladen wird. Trotz ihrer Verlobung mit Edward Champion, einem erfolgreichem Architekten, geht Leyla anstatt ihrer Mutter nach P.H., da sie sich nach einer Familie, an die sie sich zwar nicht mehr erinnert, sehnt. Doch auf P.H. wird sie kühl begrüßt und man begegnet ihr mit Falschheit. Als sie dann auch noch von dem Tod ihrer Großtante erfährt, ist sie restlos verzweifelt. Sie hatte so auf deren herzliche Begrüßung gezählt. Einzig Martha, ihre Cousine und deren Bruder Colin, deren Eltern bei einem Kutschenunfall vor 15 Jahren umkamen, scheinen ihr helfen zu wollen, doch es wird ihnen verboten. Schließlich verplappert sich Theo, der Sohn von Henry, dem noch lebenden Bruder ihres Vaters. Sie erfährt, das ihr Vater und ihr Bruder nicht an Cholera gestorben sind, sondern das ihr Vater ihren Bruder in einem Anfall von Fieber im Wäldchen in der Nähe umbrachte und anschließend auch sich selber. Leyla ist geschockt, doch merkt sie, dass dies nicht alles war. Colin erzählt ihr auf ihre Bitte hin, dass sie damals auch im Wäldchen war und dass es kein Fieber war an dem ihr Vater litt, sondern der Wahnsinn der Pembertons, von dem kein Pemberton verschont bliebe. Ein weiterer Schock für Leyla, doch sie spürt instinktiv, dass ihr Vater kein Mörder war und das diese Krankheit nur ein Vorwand ist. Sie wird bei ihrer 80-jährigen Großmutter vorgeladen, der eigentlichen Herrscherin über P.H.. Selbst diese nüchterne, harte Frau glaubt an den Fluch und drängt sie zurück nach London zu gehen. Doch L. läßt sich nicht entmutigen und glaubt weiterhin an die Unschuld ihres Vaters. Als sie einen Rundgang im Haus macht, findet sie das Tagebuch ihrer Großtante, doch die Schrift unterscheidet sich deutlich von der im Brief. Es schienen doch alle zu wollen, das sie geht, jemand musste lügen. Sie geht in das Wäldchen, doch sie kann sich nur an Theos Ring an einer knochigen Hand erinnern. Sie kommt zurück und Henry, der schon lange Kopfschmerzen hat, hat Fieber. Die gleichen Symptome wie bei ihrem Vater! Kurz darauf verschwindet Theos Ring. Jemand versucht ihre Erinnerungen zurückzuhalten. Abends findet sie ein Buch eines berühmten Arztes auf ihrem Nachttisch. In ihm wird die Pembertonkrankheit geschildert. L. ist am Boden zerstört, ihr Vater hatte also wirklich ihren Bruder umgebracht. Sie entschließt sich für immer auf P.H. zu bleiben. Kurz darauf stirbt Henry. Er hätte Theo ohne Leylas Eingreifen wahrscheinlich getötet. Überraschenderweise erbt Colin alles. Es stellt sich heraus, dass er nicht ihr wirklicher Cousin ist. Bei einem Besuch bei Dr. Young sieht sie sich sein Exemplar des Buch dieses berühmten Arztes an, doch bei ihm fehlt diese Seite. Jemand hatte sich viel Mühe gegeben sie davon zu überzeugen. Als sie Dr. Young eine Probe ihres Frühstücks zum analysieren gibt, stellt sich etwas schreckliches heraus. Jemand versucht sie mit einem Extrakt des Fingerhuts zu vergiften. Doch wer ist es? Niemand hätte einen Grund dazu. Sie hegt einen furchtbaren Verdacht. War es etwa Colin? Schließlich hatte er so alles geerbt. Aber nein, er war zu der Zeit als ihr Vater ermordet wurde noch zu klein. Außerdem sagt eine Stimme in ihrem Herzen, dass der Mann den sie liebt kein Mörder ist. Aber wer dann? Schließlich gesteht Colin ihr seine Liebe und erzählt ihr, dass er damals auch im Wald war. Er konnte den Mörder aber nicht erkennen und fürchtete es wäre sein Vater. Deshalb sagte er nichts. L. geht wieder in den Wald und diesmal erinnert sie sich. Es ist ihre Großmutter. In dem Moment überfällt diese sie, doch Colin rettet sie. Die Großmutter gesteht den Mord an ihren drei Söhnen, ihrem Enkel und ihrem Mann. Sie dachte wirklich, dass es diesen Fluch gibt und wollte ihnen Schrecklicheres ersparen. Kurz darauf stirbt sie. Leyla und Colin heiraten und werden glücklich.

Ein gelungenes Buch der Bestsellerautorin Barbara Wood. Sie kombinierte gekonnt sanften Horror mit einer Liebesgeschichte. Man kann sich richtig in die Personen hineinversetzen. ausgenommen die Großmutter natürlich. Obwohl man ahnt, dass die Großmutter die Schuldige ist, verliert es auch bei wiederholtem lesen kein bißchen Spannung.

Der Autor hat leider keine Quellen genannt.

Direktor Schulnote.de

Noah

Autor dieses Referates

Deutsch
Schulfach

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