Filmbesprechung:Im Westen nichts Neues, Erich Maria Remark

Filmbesprechung:Im Westen nichts Neues, Erich Maria Remark​ - ein Deutsch Referat

Dieses Referat hat Noah geschrieben. Noah ging in die 10. Klasse. Für dieses Deutsch Referat hat wurde die Note 1 vergeben.
Schulnote.de und alle anderen SchülerInnen, die dieses Referat benutzen, bedanken sich bei Noah herzlichst für die fleißige Unterstützung und Bereitstellung dieser Hausaufgabe.

Ihr könnt die Leistung von Noah würdigen und mit Sternen nach Schulnoten bewerten.

Reden und Vorträge halten.

Bei Vorträgen ist die Vorbereitung und Übung das Wichtigste. Notiere Dir nur Stichpunkte zu Deinem Referat, um nicht in Versuchung zu kommen abzulesen. Vergiss bei Deiner Vorstellung nicht zu erwähnen, wer Du bist – also Deine Vorstellung, und über wen bzw. über was Du Deine Rede hältst. Rede frei und beachte Deine Zuhörer, aber lasse Dich nicht ablenken. Schaue in Deine Klasse und beobachte die Reaktionen. Passe dann Deine Redegeschwindigkeit an. Ein gutes Referat sollte 5-7 Minuten dauern. Verpacke etwas Witz in Deinem Vortrag, um Dein Publikum nicht zu langweilen. Viel Erfolg wünscht Schulnote.de!

Verbessere Deine Noah Note und profitiere mit Geschichten und Referaten bei Vorträgen von dem Wissen hunderter Schüler deutschlandweit. Viele Schüler haben ihre Noah Vorträge bei schulnote.de gefunden und durch unsere Referate, Biographien und Geschichten ihre Leistungen verbessert. Beachte bitte, dass Du diese Arbeiten nur für die Schule verwenden darfst. Du darfst sie nirgendwo posten oder anderweitig verwenden. Wir freuen uns, wenn wir Dir geholfen haben. Berichte uns von Deiner neuen Note! Nutze dafür die Feedback-Funktion.

Dies ist ein Artikel geschrieben von SchülerIn Noah, schulnote.de ist weder für die Richtigkeit noch für die Quelle verantwortlich.

Inhaltsangabe und Kritik zu „Im Westen nichts Neues“ von Erich Maria Remark

Filmbesprechung:Im Westen nichts Neues, Erich Maria Remark

20 Millionen Tote in nur 4 Jahren. Kein Krieg davor forderte derart viele Opfer, wie der 1. industrialisierte Krieg, der 1. Weltkrieg.
Der Film „Im Westen nichts Neues“, der in den 30er Jahren entstand, doch lange Zeit verschollen war und in den USA restauriert wurde, bietet ein beeindruckendes Bild der Wirren dieses Krieges.

Er beginnt mit dem Aufmarsch von Soldaten irgendwo in Deutschland. Alle sind begeistert und jubeln den Soldaten zu. Es wird in ein Klassenzimmer geblendet, in dem ein Lehrer seine Schüler mit unverhältem Patriotismus dazu auffordert in den Krieg zu ziehen. Die Schüler, die zuerst skeptisch waren, brechen schließlich in lautes Gejubel aus und melden sich zum Frontdienst. Nun wird der Weg dieser Schüler von der disziplienreichen Ausbildung bis zum ersten Fronteinsatz verfolgt. Der ehemalig nette Briefbote ist nun ihr Ausbilder, der sie mit Freude schikaniert. An der Front herrscht keine Disziplin mehr. Jeder ist auf sich selbst gestellt. Sie begreifen jetzt erst was „Krieg“ wirklich ist. Die ersten wollen zurück. Sie fragen sich nach dem Sinn des Krieges und wer eigentlich damit angefangen hat und warum! Sie kommen zu keinem Entschluss. Ihnen wird die Sinnlosigkeit des Krieges bewusst. Sie verlieren Freunde und erleiden seelische Traumata. Ein ehemaliger Schüler wird dadurch direkt mit dem Tod konfrontiert, dass er einen Franzosen ersticht, da dieser ebenfalls in einem Bombengraben Zuflucht sucht, während er sich dahinter verschanzt. Für ihn ist dieser Franzose nun nicht mehr irgendeine Figur, es ist ein Mensch mit Gesicht und Namen.
Als ein Schüler nach einer Verwundung nach Hause zurückkehrt, ist für ihn alles so weltfremd. Alle preisen den Krieg und der Lehrer redet immer noch patriotisch auf seine Schüler ein. Er fühlt sich fehl am Platz und kann sich nicht vorstellen, wieder ein normales Leben zu führen. Er will zurück, doch da erwartet ihn nichts besseres: Fast alle seine Kameraden sind tot. Kurz nach seiner Rückkehr und vor dem Kriegsende stirbt er als letzter seiner Klasse.

Dieser Film zeigt die Sinnlosigkeit des Krieges auf so erschreckende Art auf, das verständlich wird, warum er zu Hitlers Zeiten verboten war. Er geht auf sehr gefühlvolle Weise auf die körperlichen und vor allem seelischen Qualen und insbesondere auch auf die Ziellosigkeit der Soldaten ein. „Im Westen nichts Neues“ ist demnach eine klare Mahnung an die Menschen aus patriotischen Stolz kein sinnloses Morden zu entfachen.

Der Autor hat leider keine Quellen genannt.

Direktor Schulnote.de

Noah

Autor dieses Referates

Deutsch
Schulfach

0 .
Klasse - angegeben vom Autor
0 ,5
Note - angebenem vom Autor


0,00

Note 6Note 5Note 4Note 3Note 2Note 1
Welche Note gibst Du?

Loading…
0
Aufrufe deses Referates
0
lesen gerade dieses Referat

YKM.de ✔ Quickly Shorten Url

YKM.de ✔ Quickly Shorten Url

ykm.de/SN_Deu_696

Diese short-URL bringt Dich direkt zu  Biographie Referate auf schulnote.de.
Teile Sie mit Deinen Freunden.

Diese Suche hilft Dir, alles auf den Seiten von schulnote.de zu finden. In den Schulfächern kannst du Deine Suche verfeinern, in dem Du die Tabellensuche verwendest.