Das epische Theater

Das epische Theater​ - ein Deutsch Referat

Dieses Referat hat Luisa geschrieben. Luisa ging in die 11. Klasse. Für dieses Deutsch Referat hat wurde die Note 2 vergeben.
Schulnote.de und alle anderen SchülerInnen, die dieses Referat benutzen, bedanken sich bei Luisa herzlichst für die fleißige Unterstützung und Bereitstellung dieser Hausaufgabe.

Ihr könnt die Leistung von Luisa würdigen und mit Sternen nach Schulnoten bewerten.

Reden und Vorträge halten.

Bei Vorträgen ist die Vorbereitung und Übung das Wichtigste. Notiere Dir nur Stichpunkte zu Deinem Referat, um nicht in Versuchung zu kommen abzulesen. Vergiss bei Deiner Vorstellung nicht zu erwähnen, wer Du bist – also Deine Vorstellung, und über wen bzw. über was Du Deine Rede hältst. Rede frei und beachte Deine Zuhörer, aber lasse Dich nicht ablenken. Schaue in Deine Klasse und beobachte die Reaktionen. Passe dann Deine Redegeschwindigkeit an. Ein gutes Referat sollte 5-7 Minuten dauern. Verpacke etwas Witz in Deinem Vortrag, um Dein Publikum nicht zu langweilen. Viel Erfolg wünscht Schulnote.de!

Verbessere Deine Luisa Note und profitiere mit Geschichten und Referaten bei Vorträgen von dem Wissen hunderter Schüler deutschlandweit. Viele Schüler haben ihre Luisa Vorträge bei schulnote.de gefunden und durch unsere Referate, Biographien und Geschichten ihre Leistungen verbessert. Beachte bitte, dass Du diese Arbeiten nur für die Schule verwenden darfst. Du darfst sie nirgendwo posten oder anderweitig verwenden. Wir freuen uns, wenn wir Dir geholfen haben. Berichte uns von Deiner neuen Note! Nutze dafür die Feedback-Funktion.

Dies ist ein Artikel geschrieben von SchülerIn Luisa, schulnote.de ist weder für die Richtigkeit noch für die Quelle verantwortlich.

Hausaufagabe zum epischen Theater

Das Epische Theater („Es gilt zu gestalten, was ist“)

– Brecht entwickelte eine demonstrierend-erzählerische Form der Theaterdarstellung
– bewusste Abgrenzung zur traditionellen ausgerichteten Form des Dramas
– erstmals wurde diese Form des Theaters 1926 erwähnt
– Brecht versuchte von vornherein ein Wirklichkeitsabbild zu geben, ohne Illusion über diese Wirklichkeit
– dazu war eine Trennung zwischen Publikum und Bühne notwendig, die später als Verfremdungseffekt bezeichnet wurde
– er setzte distanzierende Mittel wie Beiseitesprechen, kommentierende Lieder, Spruchbänder und Masken ein,
um die Einfühlung des Zuschauers in die Handlung und die Identifikation mit dem Schauspieler zu verhindern

– es diente dazu einen kritischen Lern- und Bewusstseinsprozess beim Publikum anzuregen
– gesellschaftliche Verhältnisse und Missstände sollten besser erkannt werden

Der Autor hat leider keine Quellen genannt.

Direktor Schulnote.de

Luisa

Autor dieses Referates

Deutsch
Schulfach

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