Goethe - Willkommen und Abschied

Goethe - Willkommen und Abschied​ - ein Deutsch Referat

Dieses Referat hat Maximilian geschrieben. Maximilian ging in die 9. Klasse. Für dieses Deutsch Referat hat wurde die Note 1 vergeben.
Schulnote.de und alle anderen SchülerInnen, die dieses Referat benutzen, bedanken sich bei Maximilian herzlichst für die fleißige Unterstützung und Bereitstellung dieser Hausaufgabe.

Ihr könnt die Leistung von Maximilian würdigen und mit Sternen nach Schulnoten bewerten.

Reden und Vorträge halten.

Bei Vorträgen ist die Vorbereitung und Übung das Wichtigste. Notiere Dir nur Stichpunkte zu Deinem Referat, um nicht in Versuchung zu kommen abzulesen. Vergiss bei Deiner Vorstellung nicht zu erwähnen, wer Du bist – also Deine Vorstellung, und über wen bzw. über was Du Deine Rede hältst. Rede frei und beachte Deine Zuhörer, aber lasse Dich nicht ablenken. Schaue in Deine Klasse und beobachte die Reaktionen. Passe dann Deine Redegeschwindigkeit an. Ein gutes Referat sollte 5-7 Minuten dauern. Verpacke etwas Witz in Deinem Vortrag, um Dein Publikum nicht zu langweilen. Viel Erfolg wünscht Schulnote.de!

Verbessere Deine Maximilian Note und profitiere mit Geschichten und Referaten bei Vorträgen von dem Wissen hunderter Schüler deutschlandweit. Viele Schüler haben ihre Maximilian Vorträge bei schulnote.de gefunden und durch unsere Referate, Biographien und Geschichten ihre Leistungen verbessert. Beachte bitte, dass Du diese Arbeiten nur für die Schule verwenden darfst. Du darfst sie nirgendwo posten oder anderweitig verwenden. Wir freuen uns, wenn wir Dir geholfen haben. Berichte uns von Deiner neuen Note! Nutze dafür die Feedback-Funktion.

Dies ist ein Artikel geschrieben von SchülerIn Maximilian, schulnote.de ist weder für die Richtigkeit noch für die Quelle verantwortlich.

Gedichtsinterpretation zu Willkommen und Abschied

Gedichtsinterpretation: Willkommen und Abschied

In Johann Wolfgang Goethes „Willkommen und Abschied“ geht es um ein Liebespaar, das sich, was nicht deutlich gesagt wird, worauf es aber indirekte Hinweise gibt, nicht treffen darf. Die einzige Gelegenheit sich zu sehen, haben sie anscheinend nachts, wobei einer der beiden, in diesem Fall die männliche Person, es auf sich nehmen muss, die Dunkelheit zu durchqueren und die damit verbundene Furcht zu überwinden. Doch schon im Morgengrauen muss sich das Paar, damit niemand von ihren heimlichen Treffen erfährt, wieder trennen, was bei beiden mit großem Abschiedsschmerz und auf Seiten der weiblichen Person auch mit Tränen verbunden ist.
Das Gedicht hat eine regelmäßigen formalen Aufbau, denn es ist in vier Strophen mit jeweils acht Versen aufgeteilt. Ebenso regelmäßig ist das Reimschema, denn es handelt sich um Kreuzreime, die das Gedicht harmonisch wirken lassen. Die ersten beiden Strophen des Gedichts werden von Wörtern aus dem Wortfeld „Dunkelheit“ und „Furcht“ beherrscht; auch werden viele Personifizierungen benutzt, wie zum Beispiel die Eiche, die als aufgetürmter Riese bezeichnet wird. Das gleichmäßige Reimschema könnte man als das Getrappel des in der ersten Strophe erwähnten Pferdes auffassen. In der dritten und vierten Strophe sind besonders die Wörter auffällig, die etwas mit Liebe zu tun haben. Dabei kommen sie manchmal auch wiederholt vor; vor allem „Herz“, „dich“ und „mich“ sind hier als beispiele zu nennen. Eben diese und andere Begriffe aus dem Wortfeld „Liebe“ sind im zweiten Teil des Gedichts, in dem es um das Zusammensein des Paares geht, an die Stelle der im ersten Teil überwiegenden Wörter, die alle die unheimliche Umgebung beschreiben, getreten. Sie sind so herausstechend, da sie Gefühle beschreiben, die nur der Sprecher, der von sich selbst (das „lyrische Ich“) spricht, kennt. Nicht zu übersehen ist außerdem, dass in der vierten Strophe äußerst viele Vokale vorkommen. Sie bringen Harmonie in die Strophe, die sonst eher melancholisch wirkt. Dies liegt vor allem an dem Abschied und dem damit verbundenen Schmerz, um den es hauptsächlich in besagter letzter Strophe geht.

Mir persönlich hat das Gedicht recht gut gefallen. Die bildlichen Vergleiche in der ersten und zweiten Strophe sind treffend und die Gefühle des lyrischen Ichs werden treffend beschrieben. Dies, und daneben auch die Tatsache, dass Goethe die Erstfassung dieses Gedichts 1770 an Friederike Brion, seine Geliebte, schrieb, erwecken den Eindruck, dass das Werk auf einer wahren Begebenheit beruht

Der Autor hat leider keine Quellen genannt.

Direktor Schulnote.de

Maximilian

Autor dieses Referates

Deutsch
Schulfach

0 .
Klasse - angegeben vom Autor
0 ,0
Note - angebenem vom Autor


0,0

Note 6Note 5Note 4Note 3Note 2Note 1
Welche Note gibst Du?

Loading…
0
Aufrufe deses Referates
0
lesen gerade dieses Referat

YKM.de ✔ Quickly Shorten Url

YKM.de ✔ Quickly Shorten Url

ykm.de/SN_Deu_797

Diese short-URL bringt Dich direkt zu  Biographie Referate auf schulnote.de.
Teile Sie mit Deinen Freunden.

Diese Suche hilft Dir, alles auf den Seiten von schulnote.de zu finden. In den Schulfächern kannst du Deine Suche verfeinern, in dem Du die Tabellensuche verwendest.