Der Richter und sein Henker - Friedrich Dürrenmatt

Der Richter und sein Henker - Friedrich Dürrenmatt​ - ein Deutsch Referat

Dieses Referat hat Lea geschrieben. Lea ging in die 9. Klasse. Für dieses Deutsch Referat hat wurde die Note 2 vergeben.
Schulnote.de und alle anderen SchülerInnen, die dieses Referat benutzen, bedanken sich bei Lea herzlichst für die fleißige Unterstützung und Bereitstellung dieser Hausaufgabe.

Ihr könnt die Leistung von Lea würdigen und mit Sternen nach Schulnoten bewerten.

Reden und Vorträge halten.

Bei Vorträgen ist die Vorbereitung und Übung das Wichtigste. Notiere Dir nur Stichpunkte zu Deinem Referat, um nicht in Versuchung zu kommen abzulesen. Vergiss bei Deiner Vorstellung nicht zu erwähnen, wer Du bist – also Deine Vorstellung, und über wen bzw. über was Du Deine Rede hältst. Rede frei und beachte Deine Zuhörer, aber lasse Dich nicht ablenken. Schaue in Deine Klasse und beobachte die Reaktionen. Passe dann Deine Redegeschwindigkeit an. Ein gutes Referat sollte 5-7 Minuten dauern. Verpacke etwas Witz in Deinem Vortrag, um Dein Publikum nicht zu langweilen. Viel Erfolg wünscht Schulnote.de!

Verbessere Deine Lea Note und profitiere mit Geschichten und Referaten bei Vorträgen von dem Wissen hunderter Schüler deutschlandweit. Viele Schüler haben ihre Lea Vorträge bei schulnote.de gefunden und durch unsere Referate, Biographien und Geschichten ihre Leistungen verbessert. Beachte bitte, dass Du diese Arbeiten nur für die Schule verwenden darfst. Du darfst sie nirgendwo posten oder anderweitig verwenden. Wir freuen uns, wenn wir Dir geholfen haben. Berichte uns von Deiner neuen Note! Nutze dafür die Feedback-Funktion.

Dies ist ein Artikel geschrieben von SchülerIn Lea, schulnote.de ist weder für die Richtigkeit noch für die Quelle verantwortlich.

Plädoyer zum Freispruch Bärlachs

Das menschenverachtende und verabscheuenswürdige Verhalten von Gastmann und das daraus resultierende Verständnis für Bärlachs Wunsch nach Bestrafung darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass ein großer Teil der Verantwortung für den verhängnisvollen Verlauf der Dinge bei Bärlach selbst gelegen hat.

Durch den übermäßigen Alkoholkonsum, für den Bärlach selbst verantwortlich ist, kam es überhaupt zu der verhängnisvollen Wette. Im Verlauf dieses Gesprächs war Bärlach durch den übermäßigen Alkoholgenuss nicht mehr in der Lage, sich sofort rigoros zu distanzieren. Auch im Nachhinein hat Bärlach nicht versucht, die Wette rückgängig zu machen.

Da Menschen moralisch nicht nur für das verantwortlich sind, was sie tun, sondern auch für das, was sie unterlassen, trägt Bärlach indirekt eine Mitschuld bzw. Mitverantwortung für den ersten Mord.

Und nur durch Bärlachs Manipulation kam es zu dem Mord an Gastmann und dessen beiden Dienern. Sosehr der Wunsch nach Bestrafung von Gastmann verständlich ist, kann Mord nicht durch weitere Morde gesühnt werden. Bärlach täuscht sich selbst, wenn er glaubt, sich dadurch von der eigenen Verantwortlichkeit befreien zu können. Er gibt vor, der Gerechtigkeit zur Geltung zu verhelfen und versucht doch nur, seine eigene Hilflosigkeit zu vertuschen und sein Rachegefühl zu befriedigen.

Der Bergiff der Selbstjustiz ist in diesem Zusammenhang ebenfalls nicht von der Hand zu weisen, belegbar durch Bärlachs Ankundigung auf Seite 100, er habe Gastmann gerichtet und noch heute werde der Henker zu ihm kommen.

Wenn Bärlach auch an keinem der Morde aktiv beteiligt war und er von daher auch nicht vom Gesetz her zur Rechenschaft gezogen werden kann, kann er doch nicht von einer moralischen Mitverantwortung freigesprochen werden. Es ist wichtig, dass ihm dies klar ist. Diese moralische Mitschuld muss er vor seinem eigenen Gewissen verantworten und hier wird er keinen Freispruch finden. Diese Last wird ihm auch ein strafrechtlicher Freispruch nicht abnehmen können und er wird schwer daran zu tragen haben.

Der Autor hat leider keine Quellen genannt.

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