Gecichtanalyse

Gecichtanalyse​ - ein Deutsch Referat

Dieses Referat hat Lea geschrieben. Lea ging in die 9. Klasse. Für dieses Deutsch Referat hat wurde die Note 2 vergeben.
Schulnote.de und alle anderen SchülerInnen, die dieses Referat benutzen, bedanken sich bei Lea herzlichst für die fleißige Unterstützung und Bereitstellung dieser Hausaufgabe.

Ihr könnt die Leistung von Lea würdigen und mit Sternen nach Schulnoten bewerten.

Reden und Vorträge halten.

Bei Vorträgen ist die Vorbereitung und Übung das Wichtigste. Notiere Dir nur Stichpunkte zu Deinem Referat, um nicht in Versuchung zu kommen abzulesen. Vergiss bei Deiner Vorstellung nicht zu erwähnen, wer Du bist – also Deine Vorstellung, und über wen bzw. über was Du Deine Rede hältst. Rede frei und beachte Deine Zuhörer, aber lasse Dich nicht ablenken. Schaue in Deine Klasse und beobachte die Reaktionen. Passe dann Deine Redegeschwindigkeit an. Ein gutes Referat sollte 5-7 Minuten dauern. Verpacke etwas Witz in Deinem Vortrag, um Dein Publikum nicht zu langweilen. Viel Erfolg wünscht Schulnote.de!

Verbessere Deine Lea Note und profitiere mit Geschichten und Referaten bei Vorträgen von dem Wissen hunderter Schüler deutschlandweit. Viele Schüler haben ihre Lea Vorträge bei schulnote.de gefunden und durch unsere Referate, Biographien und Geschichten ihre Leistungen verbessert. Beachte bitte, dass Du diese Arbeiten nur für die Schule verwenden darfst. Du darfst sie nirgendwo posten oder anderweitig verwenden. Wir freuen uns, wenn wir Dir geholfen haben. Berichte uns von Deiner neuen Note! Nutze dafür die Feedback-Funktion.

Dies ist ein Artikel geschrieben von SchülerIn Lea, schulnote.de ist weder für die Richtigkeit noch für die Quelle verantwortlich.

Alfred Wolfenstein: Städter

Gedichtanalyse:

Alfred Wolfenstein: Städter

Das Gedicht „Städter“ von Alfred Wolfenstein, das im Jahre 1914, also kurz vor dem ersten Weltkrieg und zur Zeit des Expressionismus, geschrieben wurde, handelt davon, dass man trotz der Enge und der vielen Menschen in der Stadt oft einsam ist.
Die erste Strophe beschreibt die Enge und Tristesse, die der Dichter in der Stadt empfindet. Die zweite Strophe handelt von den vielen Menschen, die sich in einer Tram gegenüber sitzen und sich gegenseitig anstarren ohne ein Wort zu wechseln. Im Gegensatz zur den ersten beiden Strophen wird der Dichter in der dritten Strophe zum Beobachter; er beschreibt die dünnen Wände seiner Wohnung, durch die alle seine Nachbarn an seinen Empfindungen teilnehmen können. In der vierten Strophe beschreibt er dann, wie sich dennoch jeder in seiner Wohnung wie in eine Höhle zurückzieht und vollkommen alleine ist.
Der Dichter verwendet sehr viele sprachliche Bilder und Enjambements durch die das Gedicht sehr bedrückend wirkt. In den ersten beiden Strophen verwendet er einen umarmenden Reim und 2 Quartette, die die Enge verdeutlichen in den letzten beiden Strophen jedoch einen strophenübergreifenden Reim und zwei Terzette. Er benutzt viele Vergleiche so zum Beispiel in der ersten Strophe: „..dicht wie die Löcher eine Siebes“. Was auch auffällt ist, dass in den ersten Strophen die Häuser personifiziert werden „drängend fassen Häuser sich so dicht an…“. und in der zweiten Strophe wiederum werden Personen bildlich zu „Fassaden-Leuten“. In der dritten Strophe verwendet er dann, obwohl er in den ersten Strophen noch Beobachter war, die Personalpronomen ich und unser. Außerdem wird die Perspektive von Strophe zu Strophe persönlicher: In der ersten Strophe beschreibt der Dichter die ganze Stadt, in der zweiten die Mensche in der Tram, in der dritten die Menschen in seinem Haus und in der vierten dann sich selber ganz alleine in seinem Zimmer. Diese Perspektivenveränderung macht einem noch einmal sehr deutlich klar, dass man trotz der Menschendichte einsam sein kann.
Ich denke, das ist es auch, was der Dichter und sagen will: Man muss nicht immer allein sein um sich einsam zu fühlen. Er fordert uns dazu auf, auf Menschen zuzugehen und dieser Einsamkeit ein Ende zu machen. Auf mich wirkt das Gedicht sehr bedrückend und beängstigend. Es ist fast wie eine Warnung, die uns darauf hinweist, wie es vielen Menschen geht. Das Gedicht regt sehr zum Nachdenken an und vor allen Dingen dazu offener zu sein und nicht nur die Menschenmasse sondern den einzelnen Menschen zu sehen.

Der Autor hat leider keine Quellen genannt.

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