Theodor Fontane Die Brücke am Tay

Theodor Fontane Die Brücke am Tay​ - ein Deutsch Referat

Dieses Referat hat Lea geschrieben. Lea ging in die 8. Klasse. Für dieses Deutsch Referat hat wurde die Note 2 vergeben.
Schulnote.de und alle anderen SchülerInnen, die dieses Referat benutzen, bedanken sich bei Lea herzlichst für die fleißige Unterstützung und Bereitstellung dieser Hausaufgabe.

Ihr könnt die Leistung von Lea würdigen und mit Sternen nach Schulnoten bewerten.

Reden und Vorträge halten.

Bei Vorträgen ist die Vorbereitung und Übung das Wichtigste. Notiere Dir nur Stichpunkte zu Deinem Referat, um nicht in Versuchung zu kommen abzulesen. Vergiss bei Deiner Vorstellung nicht zu erwähnen, wer Du bist – also Deine Vorstellung, und über wen bzw. über was Du Deine Rede hältst. Rede frei und beachte Deine Zuhörer, aber lasse Dich nicht ablenken. Schaue in Deine Klasse und beobachte die Reaktionen. Passe dann Deine Redegeschwindigkeit an. Ein gutes Referat sollte 5-7 Minuten dauern. Verpacke etwas Witz in Deinem Vortrag, um Dein Publikum nicht zu langweilen. Viel Erfolg wünscht Schulnote.de!

Verbessere Deine Lea Note und profitiere mit Geschichten und Referaten bei Vorträgen von dem Wissen hunderter Schüler deutschlandweit. Viele Schüler haben ihre Lea Vorträge bei schulnote.de gefunden und durch unsere Referate, Biographien und Geschichten ihre Leistungen verbessert. Beachte bitte, dass Du diese Arbeiten nur für die Schule verwenden darfst. Du darfst sie nirgendwo posten oder anderweitig verwenden. Wir freuen uns, wenn wir Dir geholfen haben. Berichte uns von Deiner neuen Note! Nutze dafür die Feedback-Funktion.

Dies ist ein Artikel geschrieben von SchülerIn Lea, schulnote.de ist weder für die Richtigkeit noch für die Quelle verantwortlich.

Inhaltsangabe

Inhaltsangabe „Die Brücke am Tay“

Die Ballade „Die Brücke am Tay“ von Theodor Fontane handelt von dem tragischen Ende einer Katastrophe in Schottland Ende des 19. Jahrhunderts, wobei die Taybrücke durch ein Unwetter zerstört wird und ein vollbesetzter Zug in den Fluss stürzt.
Auf der Nordseite der Brücke erwarten der Brückner und seine Frau ängstlich , wegen eine Unwetters, auf die Ankunft des Zuges aus Edinburgh, in dem sich ihr Sohn Johnie befindet. Als der Vater den Lichtschein des Zuges am anderen Ufer erblickt schwindet die Angst und macht der Freude auf das Widersehen Platz. Der Vater fordert die Mutter auf, alles für ein verspätetes Weihnachtsfest vorzubereiten.
Währenddessen denkt Johnie, voller Stolz auf die technische Qualität der Brücke, an ihre Sicherheit, die allen Naturgewalten, so auch dem Sturm und den Wellen trotzt. Johnie ist stolz auf den technischen Fortschritt und vertraut auf die Stabilität der neuen Brücke. Er erinnert sich an frühere Situationen, als man noch mit einem alten Schifffahrboot übersetzten musste und manchmal nicht mal Weihnachten zu Hause feiern konnte, weil das Wasser zu hoch stand.
Inzwischen hat der Zug fast sein Ziel erreicht, das Unwetter hat sich allerdings so ungeheuerlich entwickelt, dass die Brücke zusammenbricht, der Zug mitsamt den Passagieren in die Tiefe und alle in den Tod reißt.
Eingerahmt wird die Ballade von dem Gespräch dreier Hexen, die für die Naturgewalten stehen und welche das Unglück planen und sich an dem, für sie glücklichen, Ausgang freuen.

Der Autor hat leider keine Quellen genannt.

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