Wie mache ich ein Interview

Wie mache ich ein Interview​ - ein Deutsch Referat

Dieses Referat hat Paul geschrieben. Paul ging in die 10. Klasse. Für dieses Deutsch Referat hat wurde die Note 1 vergeben.
Schulnote.de und alle anderen SchülerInnen, die dieses Referat benutzen, bedanken sich bei Paul herzlichst für die fleißige Unterstützung und Bereitstellung dieser Hausaufgabe.

Ihr könnt die Leistung von Paul würdigen und mit Sternen nach Schulnoten bewerten.

Reden und Vorträge halten.

Bei Vorträgen ist die Vorbereitung und Übung das Wichtigste. Notiere Dir nur Stichpunkte zu Deinem Referat, um nicht in Versuchung zu kommen abzulesen. Vergiss bei Deiner Vorstellung nicht zu erwähnen, wer Du bist – also Deine Vorstellung, und über wen bzw. über was Du Deine Rede hältst. Rede frei und beachte Deine Zuhörer, aber lasse Dich nicht ablenken. Schaue in Deine Klasse und beobachte die Reaktionen. Passe dann Deine Redegeschwindigkeit an. Ein gutes Referat sollte 5-7 Minuten dauern. Verpacke etwas Witz in Deinem Vortrag, um Dein Publikum nicht zu langweilen. Viel Erfolg wünscht Schulnote.de!

Verbessere Deine Paul Note und profitiere mit Geschichten und Referaten bei Vorträgen von dem Wissen hunderter Schüler deutschlandweit. Viele Schüler haben ihre Paul Vorträge bei schulnote.de gefunden und durch unsere Referate, Biographien und Geschichten ihre Leistungen verbessert. Beachte bitte, dass Du diese Arbeiten nur für die Schule verwenden darfst. Du darfst sie nirgendwo posten oder anderweitig verwenden. Wir freuen uns, wenn wir Dir geholfen haben. Berichte uns von Deiner neuen Note! Nutze dafür die Feedback-Funktion.

Dies ist ein Artikel geschrieben von SchülerIn Paul, schulnote.de ist weder für die Richtigkeit noch für die Quelle verantwortlich.

Anhand eine Projekts im Seminarfach sollte eine Gruppe folgende Fragen beantworten: Wie gehe ich bei der Informationsbeschaffung vor? Was muss ich beachten?

I n t e r v i e w
(Ein Interview ist eine gezielte Befragung um Informationen beliebiger oder ausgewählter Personen zu erhalten oder über Themenbereiche, in denen sie über Wissen verfügen.)

11 Schritte zu einem Interview:
1.Terminvereinbarung (langfristige Vereinbarung; Bestätigung einholen; zu früh am Treffpunkt erscheinen)
2.inhaltl. Vorbereitung (Interviewer bestimmt weitläufig den Gesprächsverlauf; wichtigsten Fragen vorher notieren; auf Antworten des Befragten eingehen)
3.arbeitstechn. Vorbereitung (evtl. Aufnahmegeräte; Erlaubnis des Befragten einholen, das Interview aufzeichnen zu dürfen)
4.Einstimmung d. Interviewpartners (Grund des Interviews vorstellen; am Ende das Protokoll dem Befragten vorlegen u. Einverständnis holen)
5.Atmosphäre (Antworten nicht bewerten; nicht emotional o. provozierend werden; angemessenes Verhalten)
6.offene Fragen (offene Fragen stellen → Erhöhung der Wahrscheinlichkeit nähere Angaben u. Details zu erhalten)
7.unnütze Fragen (keine unnützen u. schädliche Fragen stellen, z.B. „Warum-Fragen“)
8.nachhaken (bei unklaren Antworten nachfragen zur näheren Erläuterung)
9.innere Einstellung zum Gesprächspartner (nicht nur vorbereitete Fragen besprechen: aktives Zuhören, um eine bessere Einstellung zum Interviewpartner zu haben)
10.Abschluss (Zusammenfassung von Verlauf und Ergebnissen; Interviewpartner danken; negative Bewertungen vermeiden)
11.Nachbereitung (Protokoll mehrmals anhören/lesen; evtl. eine Anschrift anfertigen; Inhalte des Interviews nach Oberbegriffen auf Karteikarten/Datenbank ordnen; evtl. bisheriges Konzept überdenken [da man durch das Interview eine andere Sicht bekommen haben könnte]; Fakten u. Aussagen überprüfen, nicht nur übernehmen)

Fragetypen
Geschlossene Fragen:
-sind Fragen, die man mit „ja“, „nein“ o. mit kurzen faktischen Angaben beantwortet
-sind gut, wenn man Gesprächspartner mit langatmigen Antworten bremsen will
Beispiele: Sind Sie verheiratet? Wie viele Kinder haben Sie? Wie heißen Ihre Kinder?

Offene Fragen:
-sind so formuliert, dass der Gesprächspartner einfacher zu längeren u. informativen Antworten
findet
Beispiele: Warum heirateten Sie? Wie erlebten Sie die Geburten Ihrer Kinder?
-offene Fragen können auch die Form von Aussagen haben
Beispiel: Eine Hochzeit muss gut überlegt sein.

Aktives Zuhören
-mit Mimik, Gestik und Blickkontakt dem Interviewpartner sein Interessen signalisieren
-durch Nicken kann man bestätigen, dass man den Gedankengang nachvollziehen kann
-schwieriges Sachverhalte nochmal zusammenfassen → Gesprächspartner erkennt damit, dass man ihn verstanden hat → so kann man ihn ermutigen seine Gedanken noch zu erweitern und zu vertiefen


Der Autor hat leider keine Quellen genannt.

Direktor Schulnote.de

Paul

Autor dieses Referates

Deutsch
Schulfach

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