Großbritanniens im Wandel der Zeit

Großbritanniens im Wandel der Zeit​ - ein Geographie Referat

Dieses Referat hat Emma geschrieben. Emma ging in die 11. Klasse. Für dieses Geographie Referat hat wurde die Note 1 vergeben.
Schulnote.de und alle anderen SchülerInnen, die dieses Referat benutzen, bedanken sich bei Emma herzlichst für die fleißige Unterstützung und Bereitstellung dieser Hausaufgabe.

Ihr könnt die Leistung von Emma würdigen und mit Sternen nach Schulnoten bewerten.

Reden und Vorträge halten.

Bei Vorträgen ist die Vorbereitung und Übung das Wichtigste. Notiere Dir nur Stichpunkte zu Deinem Referat, um nicht in Versuchung zu kommen abzulesen. Vergiss bei Deiner Vorstellung nicht zu erwähnen, wer Du bist – also Deine Vorstellung, und über wen bzw. über was Du Deine Rede hältst. Rede frei und beachte Deine Zuhörer, aber lasse Dich nicht ablenken. Schaue in Deine Klasse und beobachte die Reaktionen. Passe dann Deine Redegeschwindigkeit an. Ein gutes Referat sollte 5-7 Minuten dauern. Verpacke etwas Witz in Deinem Vortrag, um Dein Publikum nicht zu langweilen. Viel Erfolg wünscht Schulnote.de!

Verbessere Deine Emma Note und profitiere mit Geschichten und Referaten bei Vorträgen von dem Wissen hunderter Schüler deutschlandweit. Viele Schüler haben ihre Emma Vorträge bei schulnote.de gefunden und durch unsere Referate, Biographien und Geschichten ihre Leistungen verbessert. Beachte bitte, dass Du diese Arbeiten nur für die Schule verwenden darfst. Du darfst sie nirgendwo posten oder anderweitig verwenden. Wir freuen uns, wenn wir Dir geholfen haben. Berichte uns von Deiner neuen Note! Nutze dafür die Feedback-Funktion.

Dies ist ein Artikel geschrieben von SchülerIn Emma, schulnote.de ist weder für die Richtigkeit noch für die Quelle verantwortlich.

Großbritannien – Position Einfluss Wandel

Großbritannien – Position Einfluss Wandel



Großbritannien muss für den Rest der Welt wohl eine Art Mysterium darstellen, besonders das so ein kleines Land, welches gerade einmal 0,18 Prozent der weltweiten Landmasse einnimmt und welches auf Platz 75 der größten Länder der Welt platziert ist, nichts desto trotz so lange eine solch wichtige Rolle auf der Bühne der Welt spielte. Dieser Einfluss und diese Macht hatten viele Dimensionen: politische, militärische, soziale, kulturelle, institutionelle, sportliche und ökonomische.

Dieser sich verändernde und an Einfluss verlierende Status Großbritanniens in der Welt war eine schmerzhaftere Erfahrung als für andere Nationen gleichen Ranges. Das dies so sein sollte, ist in Angesicht von historischen und geografischen Faktoren, besonders Großbritanniens kommandierender Rolle im 19. und im frühen 20. Jahrhundert, nicht überraschend. Ebenfalls wichtig, meint eine Studie, sei die Isolation die Großbritannien durch den Ärmelkanal vom Rest Europas trenne. Dies verursachte in der Vergangenheit eine Barriere gegen jeglichen Kontakt mit anderen europäischen Ländern und dies schütze die Insel auch vor den Schäden großer Kriege. Für viele Jahre befähigte dieser Schutz Großbritannien dazu, seine eigenen Lebensart zu entwickeln; es half dem Handel und der Industriellen Revolution, welche die Grundlage der Macht Großbritanniens im 19. Jahrhundert bildete. Die Studie meint weiterhin, dass diese Isolation Veränderungen und Flexibilität für Großbritannien schwerer machte als für andere Länder, welche eine Landgrenze mit ihren Nachbarn haben.

General de Gaulle brachte es mit charakteristischer Direktheit 1963 auf den Punkt. „England ist folglich insular, maritim, durch seinen Handel, seine Märkte und Nahrungsmittelversorgung mit sehr unterschiedlichen und oft sehr entfernten Ländern verbunden. Seine Aktivitäten sind grundsätzlich industriell oder kommerziell und nur sehr begrenzt landwirtschaftlich. Es hat sehr spezielle und originale Umgänge und Traditionen.“

Diese Beobachtungen sind einer Beurteilung wert, denn sie helfen die kuriose englische Mischung aus weitreichenden weltweiten Interessen, vereint mit Elementen von Chauvinismus und ein wenig Englandismus zu erklären. Sie helfen auch Großbritanniens Zweifel und Verwirrung mit seinem wechselnden Status klar zu kommen und bei der Suche nach einer neuen Identität in Mitten eines europäischen Bilderrahmens zu erklären.

Internet

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Emma

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Geographie
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