Urwälder

Urwälder​ - ein Geographie Referat

Dieses Referat hat Paul geschrieben. Paul ging in die 7. Klasse. Für dieses Geographie Referat hat wurde die Note 1,5 vergeben.
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Bei Vorträgen ist die Vorbereitung und Übung das Wichtigste. Notiere Dir nur Stichpunkte zu Deinem Referat, um nicht in Versuchung zu kommen abzulesen. Vergiss bei Deiner Vorstellung nicht zu erwähnen, wer Du bist – also Deine Vorstellung, und über wen bzw. über was Du Deine Rede hältst. Rede frei und beachte Deine Zuhörer, aber lasse Dich nicht ablenken. Schaue in Deine Klasse und beobachte die Reaktionen. Passe dann Deine Redegeschwindigkeit an. Ein gutes Referat sollte 5-7 Minuten dauern. Verpacke etwas Witz in Deinem Vortrag, um Dein Publikum nicht zu langweilen. Viel Erfolg wünscht Schulnote.de!

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Urwälder: Verbreitung, Verbreitung, Urwaldtypen, Lebewesen, Zerstörung, Funktionen ,Urwälder und Klimawandel, Konzepte gegen die Zerstörung und ihre Folgen

Urwälder

♣Verbreitung
♣Urwaldtypen
♣Leben im Urwald
♣Urwälder werden zerstört
♣Funktionen der Urwälder
♣Urwälder im globalen Klimawandel
♣Konzepte gegen die Zerstörung
und ihre Folgen

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Inhalt:

Einführung
Verbreitung
Urwaldtypen
• Die borealen Urwälder
• Die gemäßigten Küstenregnwälder
• Die tropischen Regenwälder
Leben im Urwald
• Tiere
• Pflanzen
Urwälder werden zerstört
Funktionen der Urwälder
• Urwälder im globalen Klimawandel
• Wenn der Urwald verschwindet, ändert sich das Klima
• Wenn das Klima sich ändert, verschwindet der Urwald
• Grafik: Urwälder im globalen Klimawandel
Konzepte gegen die Zerstörung und ihre Folgen
• Konzepte gegen die Zerstörung
• Konzepte gegen die Folgen

Quellen

(Dazu Anlage 1, mindmap.bmp -eigene Grafik-)
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Urwälder unserer Erde

Urwald- wer denkt da nicht sofort an den Regenwald am Amazonas – an tropische Schwüle, Affengebrüll, bunte Papageien, an Riesenbäume, Riesenfarne, Riesenschlangen …? Es gibt aber auch ganz andere Urwälder – in verschiedenen Regionen der Erde.

Unser Urwaldbild ist geprägt von den tropischen Regenwäldern. Das liegt daran, dass wir kaum noch eine Vorstellung von den Urwäldern haben, die es früher bei und gab. Längst abgeholzt haben sie Platz gemacht für Städte, Straßen oder Forste mit schnell wachsenden Einheitsbäumen. Viele wilde Tiere, die es dort einst gab, sind mit den Wäldern untergegangen.

Weltweit sind 80% aller Urwälder bereits zerstört. Dennoch gibt es noch Regionen auf der Erde, die bisher von Kettensägen und Brandrodungen verschont geblieben sind. Sie liegen in den unterschiedlichsten Regionen unserer Regionen und beherbergen zahlreiche Tier- und Pflanzenarten.

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Verbreitung

Wie auf diesem Bild zu sehen ist, sind die meisten Urwälder längst verschwunden (Auf der Karte rot eingezeichnet): (Dazu Bild: http://archiv.greenpeace.de/GP_GRAFIK/KARTEN/WALDKART.GIF , Rechte bei Greenpeace e.V.) Heute gibt es nur noch sieben große zusammenhängende Urwaldgebiete (grün): Die Regenwälder Südostasiens, Zentralafrikas und Amazoniens, die letzten Urwälder Nordamerikas und Europas, die Schneewälder Sibiriens und die Bergwälder Chiles.

Die Wälder lassen sich in drei Kategorien aufteilen: Die borealen Urwälder, die gemäßigten Küstenregenwälder und die tropischen Regenwälder.

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Urwaldtypen
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Die borealen Urwälder

Die borealen (nordisch-kalten) Wälder wachsen von Alaska bis Sibirien auf der gesamten Nordhalbkugel der Erde – und zwar dort, wo das Klima für die meisten Laubbäume zu ungünstig wird, wo die Sommer kurz und die Winter hart und lang sind: die Schneewälder Sibiriens, die letzten europäischen Urwaldgebiete, die größtenteils in Russland liegen und die nordamerikanischen Urwälder.

Die gemäßigten Küstenregenwälder

Regenwälder gibt es nicht nur am Äquator. Überall dort, wo feuchte Meeresluft und Wolken auf Küstengebirge treffen und deshalb viel Regen fällt, entstehen temperierte (gemäßigte) Regenwälder. Die letzten beiden großen Vertreter dieser äußerst selten gewordenen Waldart sind der Great Bear-Rainforest in Kanada und die Bergwälder Chiles.

Die tropischen Regenwälder

Die tropischen Regenwälder sind die artenreichste Region der Erde überhaupt. Wahrscheinlich leben weit über die Hälfte aller Tierarten in ihnen. Ein großer Teil davon ist noch nicht einmal entdeckt. Wegen dieser unglaublichen Artenfülle glaubte man lange Zeit, Regenwaldboden müsse unglaublich fruchtbar sein. Das ist er aber nicht, die nährstoffreiche Schicht des Bodens (Humus) ist oft nur wenige Zentimeter stark, denn der geschlossene Nährstoffkreislauf spielt sich größtenteils oberhalb des Bodens ab. Hier gibt es kaum jahreszeitliche Unterschiede, das Klima ist feuchtwarm und es fällt viel Regen.

(Dazu Bilder in dieser Galerie: http://archiv.greenpeace.de/GP_DOK_3P/BRENNPUN/URWALD/F7_GAL.htm, Rechte bei Greenpeace e.V.)

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Leben im Urwald
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Tiere

Urwälder sind Lebensräume für unglaublich viele Tiere. Ich möchte hier nur einige Beispiele zeigen, eines für jeden Urwaldtyp.

Boreale Urwälder: Der Braunbär

Er sieht zwar gemütlich und träge aus, kann aber beim Angriff oder auf der Flucht auf kurze Distanz so schnell wie ein Pferd werden. Braunbären wurden leider fast überall in Europa und den USA systematisch ausgerottet – früher waren sie fast auf der gesamten Nordhalbkugel verbreitet.
Die kleinsten Braunbären findet man noch vereinzelt in den Alpen, sie sind nicht viel größer als Bernhardiner. Die letzten in Nord- und Osteuropa beheimateten Bären werden fast zwei Meter groß, Grizzlys in Nordamerika zweieinhalb, der größte ist mit drei Metern der Kodiakbär aus Alaska. Alle Braunbären schlecken gerne Honig, fischen, pflücken Beeren, jagen und grasen. Ihre Bestände sind durch die Zerstörung ihrer Lebensräume stark bedroht.

Gemäßigte Küstenregenwälder: Der Huemul-Hirsch

Der Huemul oder südlicher Andenhirsch ist zusammen mit dem Kondor auf dem chilenischen Staatswappen abgebildet. Obwohl er zu den geschützten Arten zählt und ein ganzjähriges Jagdverbot besteht, wird er kaum noch gesichtet: Er ist, wie fast alle Urwaldtiere, vom Aussterben bedroht. Auch die Wälder in Chile werden abgeholzt. Der Huemul lebt in 3000 bis 4000 m Höhe in kleinen Rudeln, hat relativ kurze Beine, große Ohren und ein meist einfach gegabeltes Geweih.

Tropische Regenwälder: Der Orang-Utan

„Orang-Utan“ ist malaiisch und bedeutet „Waldmensch“. Mit ca. 1,40 Meter Größe und circa 80 Kilogramm Gewicht, ist er das größte und schwerste Tier, das sich ständig in den Bäumen aufhält. Sie leben im Dschungel Südostasiens auf den Inseln Sumatra und Borneo. Sie sind verwandt mit den Schimpansen, Bonobos und Gorillas. Wie diese sind sie sehr erfinderisch und benutzen einfache Werkzeuge, z.b. Stöckchen und Äste, um Insekten aus Baumrinden zu pulen, oder Handschuhe aus Blättern gegen stachelige Baumrinden. Jeden Abend flechten sie sich ein weiches Schlafnetz, je nach Wetter mit oder ohne Dach. Orang-Utans können sich merken, wann welche ihrer bevorzugten Obstsorten reif sind, und wo genau sich der dazugehörige Baum befindet. Und das für 200 verschiedene Obstsorten. Doch auch sie werden, wenn die Zerstörung ihres Lebensraums so weiter geht, in wenigen Jahren verschwunden sein.

(Dazu die Bilder:
Braunbär: http://archiv.greenpeace.de/GP_DOK_3P/BRENNPUN/URWALD/F7_GAL.htm
Huemul: http://www.scruz.gov.ar/fotos/fauna/huemul.jpg
Orang-Utan: http://www.tiergaerten.de/tiergaerten-pics/orang-utan.jpg
Rechte beim jeweiligen Inhaber der Website)

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Pflanzen

Es gibt auch unzählbare Pflanzenarten im Urwald, manche sind noch nicht entdeckt, viele sind schon ausgerottet. Zahlreiche Nahrungsmittel, Gewürze, Arzneipflanzen und industrielle Rohstoffe, die wir heute verwenden, kommen aus den Urwäldern. Pfeffer, Zimt, Kautschuk, Banane, Maracuja, Kartoffel, Mais, Kaffee, Tabak, Kakao, Baumwolle, Sisal, Reis, und viele andere Pflanzen hätten wir ohne die tropischen Urwälder nicht. Aber auch wunderschöne Blumen sind dort zu finden.

(Dazu die Bilder: http://www.tropenwald.org/galerien/1/flora%20northsumatra.jpg
Weitere Bilder auf dieser Seite: http://archiv.greenpeace.de/GP_DOK_3P/BRENNPUN/URWALD/F7_GAL.htm
Rechte beim jeweiligen Inhaber der Website)

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Urwälder werden zerstört

Die Zerstörung der unwiederbringlichen Urwälder schreitet unaufhaltsam fort. Alle zwei Sekunden wird Urwald in der Größe eines Fußballfeldes zerstört – 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche. 80% der ehemaligen Urwaldfläche sind bereits zerstört, und nichts scheint die Zerstörung aufhalten zu können.

Warum werden die Urwälder zerstört?

Die Urwälder sind von der Papier- und Holzindustrie bedroht, aber auch von Viehbaronen, die riesige Waldgebiete niederbrennen um darauf Rinder zu weiden und Viehfutter anzubauen. Jahrhunderte alte Baumriesen werden zu Bauholz, Sperrholzplatten, Besenstielen, Fensterrahmen oder Zellstoffbrei für die Papierherstellung.

Zahlreiche Rohstoffe wie Öl, Eisen, Aluminium, Diamanten oder Gold werden in Urwäldern gesucht und gefördert. Die Straßen zu den Fördergebieten werden auch von Wilderern, Bauern, die riesige Flächen abbrennen und zum illegalen Holzeinschlag benutzt.

Tiere und Pflanzen sterben aus, vom sibirischen Tiger beispielsweise gibt es nur noch 400 in Freiheit lebende Exemplare, die doppelte Menge davon lebt in Zoos.
Indigene Völker werden aus ihrer Heimat vertrieben und in Reservate gesteckt.

Lebensräume mit unermesslicher Artenvielfalt verwan-deln sich in Mondlandschaften oder öde Baumplantagen. Menschen, Tiere und Pflanzen werden Opfer kurz-sichtiger, knallhart kalkulierter Profitinteressen.

(Dazu die Bilder von dieser Seite:
http://archiv.greenpeace.de/GP_DOK_3P/BRENNPUN/URWALD/F7_GAL.htm
Rechte bei Greenpeace e.V.)

Funktionen der Urwälder und Folgen der Zerstörung

Neben der Funktion als Lebensraum für unzählige Tiere und Pflanzen haben die Urwälder auch eine wichtige Funktion für das globale Klima.

Urwälder im globalen Klimawandel

Alle Welt spricht von Klimawandel, Treibhauseffekt, Erderwärmung… Die Folgen davon bemerken auch wir hier in Mitteleuropa: Jahrhundertflut, Jahrhundertsommer… Eine Ursache dafür kann u.a. die Abholzung der Urwälder sein.

Bäume regulieren das Klima, filtern Luft, reinigen Wasser und verhindern Erosionen.

Um das System zu verstehen, muss man wissen, wie die globale Erwärmung funktioniert: Das Atmosphärengas Kohlendioxid lässt ähnlich wie ein Treibhaus Sonneneinstrahlung auf die Erde, verhindert jedoch die Wärmeabstrahlung der Erde teilweise und wärmt so die Erdatmosphäre auf. Ein bestimmter Kohlendioxidgehalt in der Erdatmosphäre ist deshalb für das Überleben auf der Erde wichtig. Seit der Zeit der Industrialisierung verbrennt der Mensch jedoch maßlos fossile Brennstoffe Erdöl, Kohle, Erdgas und setzt so Unmengen des Treibhausgases Kohlendioxid zusätzlich frei. Mehr Kohlendioxid in der Atmosphäre „isoliert“ noch mehr, die Erde heizt sich über das gesunde Maß auf.

Die Urwälder können durch Photosynthese mit Wasser und Sonne Kohlendioxid in Zucker, Sauerstoff und Wasser verwandeln. Kohlendioxid wird so vorübergehend der Atmosphäre entzogen und als energiereicher Zucker vor allem im Holz der Bäume gespeichert. Durch Zerfall oder Brände wird gespeicherter Kohlenstoff wieder als Kohlendioxid freigesetzt, ein Kreislauf schließt sich.

Wenn der Urwald verschwindet, ändert sich das Klima

In der gigantischen Menge von Holz der noch verbliebenen Urwälder sind riesige Mengen von Kohlenstoff gespeichert. Werden die Wälder durch Abholzung, Brandrodung und nicht nachhaltige Nutzung von Wirtschaftswäldern zerstört, gelangt der Kohlenstoff als Kohlendioxid in die Atmosphäre und heizt sie auf. Holz, das lange Zeit Kohlendioxid gespeichert hatte, wird oft zu kurzlebigen Produkten wie Papier verarbeitet und gelangt z.b. in Müllverbrennungsanlagen, wo das Kohlendioxid wieder freigesetzt wird.

Wenn das Klima sich ändert, verschwindet der Urwald

Urwälder sind sensible Ökosysteme. Der Klimawandel zieht außer einem Anstieg der Durchschnittstemperatur global auch regionale Änderungen mit sich, z.B. in manchen Gebieten das Ausbleiben von Regen oder Änderungen der Windverhältnisse. Beides vertragen die Wälder nicht gut. So werden sie z.B. durch Waldbrände oder Stürme vernichtet oder verdorren einfach. Hierbei gelangt natürlich auch das noch gebundene Kohlendioxid wieder in die Atmosphäre: Ein Teufelskreis.

(Dazu Anlage 2: urwaldklima2.bmp, eigene Grafik)

Die einzige Lösung des Problems wären die Beendung der Zerstörung der Urwälder, eine Reduzierung des Kohlendioxidausstoßes und Aufforstung von Wäldern, die dann nicht künstlich zerstört werden dürfen.

2004, Martin Hinrichs

Texte:
Einführung: Greenpeace: Infos für Kids: Urwälder
Verbreitung: Greenpeace: Info-Post für Greenteams Ausgabe 2/2003
Urwaldtypen: Greenpeace: Infos für Kids: Urwälder
Tiere: Microsoft Encarta Enzyklopädie 2004 sowie Greenpeace: Infos für Kids: Urwälder
Pflanzen: http://www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/18907
Funktionen: http://www.greenpeace.org/deutschland/fakten/wald/urwaelder/urwaelder-im-globalen-klimawandel
Urwälder werden zerstört: Selbsterstelltes Flugblatt: Die letzten Urwälder sollen leben: Helfen Sie mit!
Konzepte gegen die Zerstörung und ihre Folgen: Selbsterstelltes Flugblatt: Die letzten Urwälder sollen leben: Helfen Sie mit!
Sowie
Greenpeace-Studie: Weniger Müll – Mehr Wald: Konzepte zum Einsparen und Recyceln von Papier


Bilder:
Einführung:http://archiv.greenpeace.de/GP_DOK_3P/BRENNPUN/URWALD/F7_GAL.htm,
Verbreitung:http://archiv.greenpeace.de/GP_GRAFIK/KARTEN/WALDKART.GIF
Urwaldtypen:http://archiv.greenpeace.de/GP_DOK_3P/BRENNPUN/URWALD/F7_GAL.htm
Tiere:
Braunbär: http://archiv.greenpeace.de/GP_DOK_3P/BRENNPUN/URWALD/F7_GAL.htm
Huemul: http://www.scruz.gov.ar/fotos/fauna/huemul.jpg
Orang-Utan: http://www.tiergaerten.de/tiergaerten-pics/orang-utan.jpg
Pflanzen: http://www.tropenwald.org/galerien/1/flora%20northsumatra.jpg
Weitere Bilder auf dieser Seite: http://archiv.greenpeace.de/GP_DOK_3P/BRENNPUN/URWALD/F7_GAL.htm
Bilder zu: Die Urwälder werden zerstört: http://archiv.greenpeace.de/GP_DOK_3P/BRENNPUN/URWALD/F7_GAL.htm
Die Grafik zu „Urwälder im globalen Klimawandel“ habe ich selbst erstellt.
Bilder zu: Konzepte gegen die Zerstörung und ihre Folgen:
http://archiv.greenpeace.de/GP_DOK_3P/BRENNPUN/URWALD/F7_GAL.htm

Direktor Schulnote.de

Paul

Autor dieses Referates

Geographie
Schulfach

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