Weizenanbau-Great-Plains

Weizenanbau-Great-Plains​ - ein Geographie Referat

Dieses Referat hat Sarah geschrieben. Sarah ging in die 11. Klasse. Für dieses Geographie Referat hat wurde die Note 2 vergeben.
Schulnote.de und alle anderen SchülerInnen, die dieses Referat benutzen, bedanken sich bei Sarah herzlichst für die fleißige Unterstützung und Bereitstellung dieser Hausaufgabe.

Ihr könnt die Leistung von Sarah würdigen und mit Sternen nach Schulnoten bewerten.

Reden und Vorträge halten.

Bei Vorträgen ist die Vorbereitung und Übung das Wichtigste. Notiere Dir nur Stichpunkte zu Deinem Referat, um nicht in Versuchung zu kommen abzulesen. Vergiss bei Deiner Vorstellung nicht zu erwähnen, wer Du bist – also Deine Vorstellung, und über wen bzw. über was Du Deine Rede hältst. Rede frei und beachte Deine Zuhörer, aber lasse Dich nicht ablenken. Schaue in Deine Klasse und beobachte die Reaktionen. Passe dann Deine Redegeschwindigkeit an. Ein gutes Referat sollte 5-7 Minuten dauern. Verpacke etwas Witz in Deinem Vortrag, um Dein Publikum nicht zu langweilen. Viel Erfolg wünscht Schulnote.de!

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Dies ist ein Artikel geschrieben von SchülerIn Sarah, schulnote.de ist weder für die Richtigkeit noch für die Quelle verantwortlich.

Dies ist ein Thesenpapier zu einem Referat. Es handelt von dem Weizenanbau in den Great Plains.

Weizen:
– Herkunft:Eurasien, Familie der Gräser; Sommer- und Winterweizen
– Größe:0,5-1m Standort: gemäßigtes Klima, schwerer nährstoffreicher Boden
– Nutzbare Pflanzenteile: Samen und Stroh

Naturraum und Besiedlung von den Great Plains:
– Breite: ca. 700km Länge: ca. 2500km
– Liegt zwischen den Rocky Mountins und dem Mississippi
– Ebenes, flachwelliges Land mit verschiedenen Gräsern bedeckt
– Kontinental geprägtes Klima
– Sowohl Trocken- als auch Feuchtsteppenklima
– Niederschläge fallen oft sehr unregelmäßig
– Dürrejahre keine Seltenheit

Geschichte:
– War die Heimat von ca. 50mio Büffeln
– wandern von Nord nach Süd und umgekehrt

Der Wandel der Landwirtschaft:
Das traditionelle Bild = „Family-Farm“
Die Family-Farm litt unter mangelnden Kapitalausstattungen
Die ersten Bankrotte von Farmen gab es 1890 wegen Trockenheit und Missernte
Weitere Dürreperioden um 1910, 1930, 1950….
Vergrößerung der Anbaufläche, verbesserte Dünge Schädlingsbekämpfungsmethoden und neue Agrarmaschinen
Nahrungsmittelbedarf wuchs in den 60er- und 70er-Jahren
Weizenpreise stiegen = Great Plains attraktiver
Von 1970 bis 1975 Weizenausfuhr vervierfacht => „America feeds the world“
Auf Dauer nur noch Farmen, die hohe Kapitalreserven besitzen
Manche besitzen Flächen in Texas, Süd-, oder Nord-Dakota, dann liegen die Erntezeiten auseinander

Ökologische Risiken und Folgen:
Große Erosionsgefährdungen unter natürlichen Bedingungen
Auf den Raum nicht angepasste Ackerbebauung.
Vernichtung der natürlichen Vegetation–> Winderosionen

Bodenerosionen verursacht durch:
Monokultur
Umbrechung der natürlichen Grasnarbe
Ausbleiben der Niederschläge(zB. Dust Bowl)

Folgen:
– Staubstürme
– Regen kann nicht abfließen
– Flächenhafte Abspülung des Oberbodens
– großer Humusverlust
Maßnahmen gegen Bodenerosionen:
-1935 wurde der „Soil Conservation“ Service gegründet.

Gegen Wassererosionen (fluviale Erosion):
– Contour Ploughing(Konturen entlang der Höhenlinien)
– Strip Cropping(Schmale Streifen verschiedener Früchte)
– Terrasierung(Abhänge in Stufen verwandeln)
geeigneter Fruchtwechsel

Gegen Winderosionen:
– dry farming(Feld wird gewalzt und aufgelockert)
– Mulchen(Bedecken des Bodens mit organischer Substanz;Verdunstung- & Erosionsschutz)
– Windschutzhecke(Hecke zwischen Feldern, die den Wind stoppen)

Minimum Tillage:
– abgeerntetes Feld wird nicht mehr umgepflügt, minimal geöffnet(Rillen) und sofort wieder geschlossen
–>weniger Verdunstung
–>Erhaltung des Oberbodens

Kein Wasser – kein Weizen mehr? → Orgallala-Aquifer
Orgalla-Aquifer = wichtige natürliche Ressource
Riesiges Grundwasserreservoir
bestehend aus Sand- & Kiesschichten
Nutzung seit dem 2.Weltkrieg
leistungsfähige Pumpen und günstiges Erdgas
immer tiefere Brunnen
Bewässerungsfläche vergrößert sich
auch Maisanbau möglich
Strukturwandel: Mais = Viehhaltung

Landnutzungswandel seit 1970:
– Problem: Wasser reicht nur bis 2000 in Kansas
– Statt Mais wird verstärkt Weizen & Hirse angebaut
– Sinkt der Wasserspiegel weiter ab:
– Fruchtfolge von Weizen & Hirse, nur noch alle 2 Jahre bewässert
– unbewässerte Fruchtfolge (Weizen- Sommerbrache-Weizen)
– Flächen in Graslandschaft überführt
– Strukturwandel–> sinkende Bevölkerung

Weizen als Welthandelsgut:
– 50% des Welthandels von Weizen werden über zwei amerikanische Konzerne abgewickelt.
– Firma, die mit Weizen handelt ist unter den besten 15 Firmen Amerikas.
– 1864 wurde in Chicago die erste Wareterminbörse gegründet.
– Weizenhandel ist oft ein “Papiergeschäft“
→ Es wird Weizen verkauft, der noch nicht einmal gewachsen ist.

www.klett.de; www.wikipedia.de; www.usdabuyeralerts.com; Cornelsen-Buch

Direktor Schulnote.de

Sarah

Autor dieses Referates

Geographie
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