Die Schweiz

Die Schweiz​ - ein Geographie Referat

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Allgemeines, Ethnische Gruppen, Amtssprachen, Politik, Wirtschaft, Landwirtschaft, Topographie, Vegetation, Föderalismus, Finanzplan, Im Schatten des 2. Weltkriegs

Die Schweiz

Staatsname: Schweizerische Eidgenossenschaft

Hauptstadt: Bern

Fläche: 39 988 km (Ö: 83 858 km )

Einwohner: 7 240 463 (Ö: 8 132 505)

Wachstumsrate: 0,33%

Bevölkerungsdichte: 175 Einwohner pro km

Bevölkerungsverteilung: Stadt: 61

Land: 39

Lebenserwartung: 79 Jahre

Kindersterblichkeitsrate: 5 Sterbefälle pro 1000 Lebendgeburten

Alphabetisierungsgrad: 99%


Ethnische Gruppen Amtssprachen



Schweizer: 84% Deutsch (74%); Schriftsprache, Schweizer

deutsch — Verkehrssprache

Italiener: 6% Französisch (20%)

Spanier: 2% Italienisch (4%)

Deutsche: 2% Rätoromanisch* (1%)

Andere: 7% Andere (8%)



* Rätorromanisch ist eine alte, romanische Sprache, die hauptsächlich im Kanton Graubünden gesprochen wird.


Politik


Staatsform: Parlamentarische Bundesrepublik

Unabhängigkeit: 1. August 1291 („Ewiger Bund“ der drei Urkantone Uri, Schwyz und

Unterwalden)

Verfassung: 29. Mai 1874

Wahlrecht: allgemeines Wahlrecht ab 18


Wirtschaft


Bruttoinlandsprodukt: 293 Milliarden US- Dollar

Bip pro Einwohner: 41 480 US Dollar (2. Stelle nach Luxemburg mit 42 110; und vor

Japan; Ö: 9. Stelle mit 28 060 Milliarden US $)

Staatshaushalt. Einnahmen: 71,53 Milliarden

Ausgaben: 81, 85 Milliarden US $

Währung: Schweizer Franken

Wichtigste Außenhandelspartner:

Export: EU- Länder, USA, Japan

Import: EU- Länder, USA

Ausgeführte Güter: Maschinen und Maschinenteile, Metallwaren, Käse, Schokolade,

Textilien, Arzneimittel, chm. Produkte, Schmuck und Präzisions=

instrumente (Uhren)

Eingeführte Güter: Agrarprodukte, Fahrzeugteile, chm. Produkte, Baustoffe, Energie,

Treibstoffe, Papierwaren, Kunststoffe

Industrie: Maschinenbau, chm. und pharmazeutische Industrie, Textilindustrie,

Herstellung von Präzisionsinstumenten und Zementherstellung




Landwirtschaft


Hauptsächlich Milchwirtschaft

Hauptanbaufrüchte: Zuckerrüben, Kartoffeln, Weizen, Gerste

weniger als 50% Selbstversorgung — IMPORT!

Rohstoffe: Holz Kochsalz, Baustoffe


Landschaft


Lage: Mitteleuropa

Benachbarte Gebiete: im Norden BRD; im Osten Österreich und Liechtenstein; im Süden

Italien; im Westen Frankreich


TOPOGRAPHIE
Die Schweiz ist eines der gebirgigsten Länder in Europa.

60% ihrer Fläche wird in der Mitte und im Süden von den Alpen eingenommen. In den Walliser Alpen erhebt sich mit 4634m der höchste Gipfel der Schweiz, die Dufourspitze des Monte Rosa. Die Alpen sind von tiefen und teilweise auch breiten Längstälern durchzogen.

Der im Nordwesten gelegene Schweizer Jura (keltischer Wald) bleibt in seiner Höhe jedoch unter 1700 Metern. (Mont Tendre 1679m höchster Punkt)

Zwischen den beiden Gebirgen erstreckt sich das hügelige Schweizer Mittelland (etwa 400m über dem Meeresspiegel. Diese Alpenvorland erstreckt sich vom Genfer See im SW bis zum Bodensee im NO.

Der Rhein und seine Nebenflüsse bilden das wichtigste Flussystem in der Schweiz. Auch die Quellengebiete der Rhône und des Ticino liegen in den Schweizer Alpen.

Wichtigste Seen der Schweiz sind der Genfer See, Bodensee, Luganer See, Lago Maggiore (mit 193m über dem Meeresspiegel der am tiefsten gelegene Punkt der Schweiz), Zürichsee, Brienzer See.


KLIMA

Im Schweizer Mittelland sowie in tiefer gelegenen Tälern herrscht ein gemäßigtes Klima bei einer durchschnittlichen Jahrestemperatur von ca. 10°C (pro 100 Höhenmeter –0,7°C)

Die nach Süden geöffneten Täler des Tessin und Graubündens sind mediterran beeinflußt; der Alpennordland zeigt kühlgemäßigte Klimaeinflüsse.

Die Niederschlagswerte schwanken je nach Höhenlage; im Flachland betragen sie ca. 800mm pro Jahr. Die ganzjährige Schneegrenze reicht in Schattenlagen bis in eine Höhe von ca. 2700m herab, die höchsten Gebirgsregionen sind vergletschert.

Bise: kalter Nordwind im Winter; Föhn: trockener, warmer Fallwind aus SO im Sommer.


VEGETATION

Klima und Vegetationsbild entsprechen sich weitgehend.

-700m Laubmischwald; -1200m Berglaubwald; -1800m Nadelwaldzone; -2500m zwergwüchsige Nadelgehölze



Föderalismus (= politisches System, das einen Staat in unabhängigen und eigenverantwortlichen Ländern organisiert.)



Der Schweizer Föderalismus ist so alt wie das Land selbst. Auch nach der Gründung des Bundesstaates 1848 wurde er intensiv weitergepflegt.

Es wurden zwei Kammern gegründet, der Nationalrat und der Ständerrat, wobei die 20 Vollkantone (unabhängig von Fläche, Bevölkerung oder Wirtschaftskraft) zwei Sitze im Ständerrat, die 6 Halbkantone einen Sitz erhielten.

So konnte bei Volksabstimmungen bei denen die Mehrheit der Stände (Kantone) zählte, die schweizerische Wählermehrheit außer Kraft gesetzt werden.

Der Schweizer orientiert(e) sich primär an seinen Kanton, erst sekundär an der Schweiz.

Trotz allem scheint der praktizierte Föderalismus als „marktwidrig“, ineffizient und zu teuer im weltweiten Vergleich.

Man erhofft sich zwar durch den Föderalismus einen freien Wettbewerb zwischen den Kantonen, jedoch wird übersehen, daß man für eine gesunde Marktwirtschaft eine ausschließliche Gesetzgebung braucht. Die einzelnen Kantone treffen kollektive Entscheide und verfügen über die Möglichkeit, Gesetze und Verordnungen zu erlassen die sich zum Teil gegen die Marktwirtschaft wenden.

Folglich verwandeln die 26 Kantone, die unabhängig voneinander Regelungen treffen, den Föderalismus immer mehr in einen Protektionismus (= System von Maßnahmen, die die Wirtschaft eines Staates vor dem Ausland schützen sollen).

Der sich immer mehr durchsetzende Protektionismus teilt den Kleinstaat in 26 kantonale geschützte Märkte auf. Das führt zu krassen Größenordnungen und Unterschieden, welche die Kosten in die Höhe treiben. Daher ist es verständlich, warum die Schweiz „als das teuerste Land der Welt“ gilt; denn einen solchen Föderalismus kann sich nur ein reiches Land leisten.

Auch die Kosten der oben angesprochenen Mehrfachregulierungen sind sehr hoch. Vor allem für Unternehmen, die sich über Kantone hinaus betätigen, bergen diese viele Nachteile, da einerseits der Zeitverlust sehr hoch ist, andererseits ist es sehr schwer, gegen die „Grenzen“ anzukämpfen.

Ein weiterer Nachteil für den Föderalismus stellen die vielen kleinen Kantone dar.

Die Kantone vollziehen im Auftrag des Bundes die jeweiligen Aufgaben (- Vollzugs-

föderalismus). Die meisten Kantone sind jedoch zu klein diese Aufgaben (z. B.: Straßen-

bau) auszuführen, ihnen fehlen dazu die dafür erforderlichen personellen und materiellen Voraussetzungen. Es kann aber auch vorkommen, daß Kantone die Aufgaben nicht ausführen,

da sie ihnen schlichtweg nicht zusagen. In solchen Situationen kann der Staat nur schwer durchgreifen, da man bedacht ist den „inneren Frieden“ nicht zu stören.

Die optimale Größe ist jeweils erreicht, wenn die von den Kantonen erbrachten Leistungen den kostengünstigsten Punkt erreichen. Um dies zu bewerkstelligen, sollten sich die Arbeitsplätze auf rund eine Million Einwohnern in den einzelnen Kantonen belaufen.

Da dies meist nicht gegeben ist, betreiben die meisten Kantone eine intensive Wirtschaftsförderung, sie arbeiten mit erheblichen Subventionen wie Steuererleichterungen oder verbilligten Darlehen.

Ein weiteres Problem, der vor allem kleinen Kantone ist, daß sie beim Bau von größer angelegten Projekten in der Infrastruktur nicht kooperieren.

Um öffentliche Anlagen auszulasten, ist eine bestimmte Zahl von Benützern erforderlich, die manche Kantone jedoch nicht aufweisen. So stehen beispielsweise rund 100, in der Nachkriegszeit gebauten, Krankenhäuser leer.

Die ist darauf zurückzuführen, daß der Bund die Infrastruktur nicht so sehr nach nationalen sondern nach kantonalen Aspekten ausrichtet.

Wirtschaftsexperten sehen die Lösung für die Probleme des Schweizer Föderalismus darin, die Kantone zusammenzuschließen bis sie die optimale Größe erreichen. Eine solche Reform scheint aber aus traditionellen Gründen ausgeschlossen zu sein.

Folglich wäre ein weiterer Lösungsvorschlag die freiwillige Kooperation zwischen den Kantonen und dem angrenzenden Ausland, jedoch könnte dieser Weg nur durch eine Beitritt zur EU ermöglicht bzw. erleichtert werden.

Doch dieser Schritt liegt wenn überhaupt noch in weiter Ferne.




Unabhängigkeit



Die Schweiz ist seit jeher bestrebt, vom Ausland möglichst unabhängig zu sein.

Dies läßt sich schon auf die Anfänge der alten Eidgenossenschaft und somit aufs Mittelalter zurückführen. Schon damals wurden „fremde Richter“ und „fremde Händel“ abgelehnt.

Zum einen will die Schweiz den Kontakt mit „Konfliktländern“ vermeiden, zum anderen möchte die Schweiz anscheinend nicht, daß im Ausland über sie gerichtet wird.

Die Schweiz lehnt traditionell auch fremde Gerichte ab, obwohl sie logisch gesehen ein reges Interesse an solchen haben sollte, da die Schweiz von Exporten lebt.

Doch wie so oft steht die Tradition allem voran.

Auch das Heraushalten von „fremden Händeln“ hat eine lange Tradition. Dieses Verhalten erlaubte der Schweiz mit allen Kriegsparteien intensiven Handel zu betreiben. Man hält der Schweiz deshalb oft von, sie habe aus dem „Elend der anderen“ Profit geschlagen.

Oft war dieses Handeln aber auch oft notwendig, um den inneren Frieden zu sichern. Ein typisches Beispiel sind die Kriege zwischen D und F, die stets zu Problemen zwischen der welschen und deutschen Schweiz führten.

Die Schweiz hielt sich vorerst auch von Organisationen mit politischen Zielen fern. Sie zog jene vor, die möglichst ökonomisch und/oder sozial ausgerichtet waren (siehe Bsp. EFTA)

Ein typisches Beispiel ist das Allgemeine Zoll- und Handelsabkommen (GATT). Die Schweiz ist zunächst aus zoll- währungs- und agrarpolitischen Gründen nicht beigetreten.

Sie befürchtete Maßnahmen gegen ihre Währung und war nicht bereit den Agrarschutz aufzuheben. Nach einem provisorischen Beitritt (1958) trat die Schweiz dem GATT endgültig bei, bestand jedoch auf einen unbefristeten Agrarschutz, den sie auch erhielt.

Auch dem internationalen Währungsfonds (IWF), der 1944 gegründet wurde, trat die Schweiz erst sehr spät bei. Sie hatte Bedenken, daß die währungspolitische Autonomie eingeschränkt würde, und daß es zu Einschränkungen gegen Staaten mit einer sehr starken Währung kommen könnte.

Erst 1984 entschloß sich die Schweiz Mitglied zu werden.

Anders ist dies der Fall bei der UNO (United Nations Organisations) der die Schweiz bis heute nicht beigetreten ist. Dies liegt aber daran, daß für die UNO eine Mitgliedschaft von Staaten, die auf einen Neutralitätsvorbehalt verharren, nicht vereinbar ist. Bei einer Volksabstimmung wurde der Beitritt folglich zu 75% und von allen Kantonen abgelehnt. Es bildete sich ein Aktionskomitee gegen den UNO-Beitritt, aus dem kurz danach (1986) die „Aktion für eine unabhängige und neutrale Schweiz“ (AUNS) hervorging. Die Organisation lehnte auch eine Anschluß an dem EWR und der EU ab.

Es wurden zwar schon Verhandlungen mit der EU aufgenommen, jedoch wurden diese von der Schweiz (u. a. durch die „Alpeninitiative“, wonach der Gütertransitverkehr auf der Straße ganz eingestellt werden muß) sehr erschwert.

Weiters weigert sich die Schweiz den freien Personenverkehr automatisch und ohne Einschränkungen einzuführen. Auch die Angst EU- Bürger könnten den Schweizern die Arbeitsplätze wegnehmen, ist ein weiteres Problem

Die Verhandlungen laufen zwar noch, jedoch ist an einen Beitritt frühestens erst im Jahre 2000 zu denken.

Zum jetzigen Zeitpunkt verfügt die Schweiz über ein Freihandelsabkommen mit der EU von 1972 und dem Transitvertrag, der jedoch 2004 abläuft.

Obwohl die Schweiz weder dem EWR noch der EU angehört, hat sie keine Möglichkeiten ausgelassen Alternativen zu entwickeln und auch wahrzunehmen.

Die Schweiz ist sehr am Freihandel mit Industriegütern und Rohstoffen interessiert. Darüber hinaus bemüht sie sich um Freizügigkeit von Dienstleistungen für Banken; sie ist jedoch strikt gegen jegliche polit. Integration, da sie Souveränitätsverluste befürchtet.

Folglich schloß sich die Schweiz 1960 der EFTA (Ziel: zollfreier Handel mit Industriegütern) an. Jedoch verlor die EFTA in den 90ern an Bedeutung, da sich fast alle Mitgliedsstaaten für den EWR entschieden.




Finanzplatz/ Bankgeheimnis



Die Weichen für die Schweiz als „der“ Finanzplatz wurde bereits 1935, als das Bankgeheimnis definitiv festgelegt wurde, gestellt. Nun konnte ausländisches Geld – ohne entdeckt zu werden – in die Schweiz fließen. Der nächste Schritt war die Internationalisierung des Schweizer Frankens nach dem 2. Weltkrieg: Devisen wurden immer knapper, die meisten Währungen waren nicht mehr konvertierbar; so blieb in Europa nur mehr der Schweizer Franken über um vielfältige Geschäfte abzuwickeln.

Als die Schweiz unversehrt aus dem 2. WK herausging erlangte sie eine internationale Attraktivität in Sachen Bank- und Finanzwesen.

Jedoch wuchs aber auch zunehmend der „Neid“ anderer Großmächte, insbesondere der USA; folglich wuchs der Druck von außen kontinuierlich an.

In der Schweiz waren lange Zeit Insidergeschäfte möglich, die anderswo verboten waren. Auf Druck der USA und der „Security Exchange Commission“ (SEC) mußte die Schweiz diese Insidergeschäfte verbieten.

Weiters wurde das Ansehen der Schweiz getrübt, da sehr viele Korruptionsgelder (v.a. von ausländischen Diktatoren, z.B.: Mobuto!) auf Schweizer Konten überwiesen wurden.

Aber nicht nur von außen, sondern auch von innen wuchs der Druck drastisch an.

Die Sozialdemokraten wollten in den 80er Jahren durch eine „Bankinitiative“ das Bankgeheimnis lockern, da es einerseits die Steuerhinterziehung begünstige, andererseits seien die Banken zu groß und zu mächtig. Diese Bankinitiative wurde jedoch 1984 abgelehnt, trotzdem ist das Bankgeheimnis nicht so „dicht“ wie angenommen. So müssen die Banken heute Auskünfte in Straf- Schuld und Konkursverfahren, bei Erb- und Vormundschaftsangelegenheiten sowie bei Steuerbefragungen Auskünfte erteilen.

Wirtschaftsexperten sagen sogar voraus, daß das Bankgeheimnis langsam aber sicher ganz wegfallen wird, da im Zuge der Globalisierung die Schweiz immer mehr an Autonomie verliert. Der USA und der EU ist das Bankgeheimnis ein Dorn im Auge; sie treten folglich regelmäßig mit entsprechenden Forderungen an die Schweiz heran, die die Schweiz bald nicht mehr ignorieren kann.

Auch die Schweizer Nationalbank wird mit Einbussungen rechnen müssen, da die Stabilität des Schweizer Franken gefährdet ist. Es ist nämlich vorgesehen, seine Goldbindung aufzuheben. Außerdem werden die Goldreserven der Schweizer Nationalbank immer knapper, da sie zum einen für die Holocaust Opfer, zum anderen für innere soziale Notfälle bereitgestellt werden.

Überdies stellt auch der Euro für die Schweiz als Finanzplatz eine Herausforderung dar.

Von einem starken Euro würde die Schweiz profitieren; ist dies aber nicht der Fall wird sich dies zu einem existentiellen Problem für die Schweiz auswirken. Es wäre immer weniger möglich, aus der Schweiz heraus zu exportieren.

Es bliebe nichts anderes übrig, als den Franken an den Euro zu binden (– freier Kapitalverkehr!) und die Zinsen denen des Euro anzugleichen. Den Euro zu übernehmen wäre innenpolitisch gesehen jedoch nicht möglich.




Im Schatten des II. Weltkrieges



Seit Mitte 1996 steht die Schweiz zunehmend unter massiven Druck vom Ausland.

Grund dafür sind Goldgeschäfte der Schweiz während des 2. Weltkrieges und der Umgang der Schweizer Banken mit den auf „nachrichtenlose“ Konten gelagerten Vermögenswerten.

Auch die Lieferung von Rüstungsgütern nach D wird stark kritisiert.

Im Eizenstat-Bericht des US-Außenministeriums von 1997 wird der Schweiz vorgeworfen „Bankiers der Nazis“ gewesen zu sein. Die Schweiz habe ihren neutralen Status ausgenutzt, wurde zur Hauptdrehscheibe des NS-Kapitals und habe somit auch zur Verlängerung des Krieges beigetragen.

Folglich sehen sich die politische Führung und die zentralen Finanzinstitutionen der Schweiz zur Schadensbegrenzung gezwungen.

Schon 1946 unterzeichnete die Schweiz das Abkommen von Washington, welches sie verpflichtete 250 Mill. sfr für den Wiederaufbau Europas zu zahlen.

1949 und 1950 schloß sie Entschädigungsabkommen mit Polen, Ungarn und Rumänien, die Ansprüche auf geraubtes in der Schweiz befindliches Vermögen des Staates oder Opfern nationalsozialistischer Verfolgung mit einer pauschalen Abgeltung befriedigen sollten.

1996 schätzte der Jüdische Weltkongreß (WJC), daß auf Konten illegaler Herkunft aus der Zeit des 2. Weltkrieges oder von Opfern der Nationalsozialisten Guthaben in der Höhe von 7 Mrd. $ (nach heutigem Wert) lagern.

Daher vereinbarte der WJC und die Schweizer Bankenvereinigung die Einstellung einer Kommission zur Überprüfung und zur Suche nach Vermögen von Naziopfern, unter der Leitung des ehem. US- Notenbankchefs Paul Volcker (das Schweizer Bankgeheimnis wurde hierfür suspendiert).

Im Jänner 1997 kündigte die Schweizer Regierung zusammen mit Vertretern der Wirtschaft einen „Spezialfonds zugunsten bedürftiger Opfer von Holocaust/Shoa“ an. Die 3 größten Schweizer Geschäftsbanken zahlen 100 Mio. sfr ein, wobei die einfließenden Gelder ausschließlich aus ihrem Eigenkapital stammen; die Schw. Nationalbank stockt den Fonds auf 200 Millionen sfr auf.

Mit der Gründung einer „Schweizerischen Stiftung für Solidarität“, der mit 7 Mrd. sfr ausgestattet wurde, wurde der „Holocaust Fonds“ der Banken ergänzt.

Um das Problem bezüglich der „nachrichtenlosen Konten“ zu lösen, veröffentlichte die Schweizerische Bankenvereinigung weltweit die erste Liste mit Namen von rund 2000 Personen und ca. 200 Institutionen als Inhaber bisher nachrichtenloser Konten aus der Zeit des 2. Weltkrieges (Gesamtwert: 60 Mio. sfr).

Doch trotz all dieser Maßnahmen und Bemühungen hat die Schweiz doch sehr an ihrem weltweiten „sauberen Image“ verloren und von ihrem guten Ruf stark eingebüßt.




Der Abstieg vom Sonderfall zum Normalfall



Seit jeher gilt die Schweiz als „das“ Ausnahmeland in Europa.

Hört man den Namen „Schweiz“ denkt man zugleich an Begriffe wie „Käse“, „Uhren“, „Berge“, „Freiheit“, „Schweizer Bankkonten“, etc..

Natürlich gibt es zahlreiche Elemente, die die Schweiz als einen Sonderfall in Europa ausmachen.



Einen einmaligen Sonderfall in der Welt stellt das Schweizer Regierungssystem dar.

Es gibt keinen Staatspräsidenten der dieses Amt als exklusives Oberhaupt ausführt. Der Bundespräsident wird jeweils für ein Jahr durch das Parlament gewählt; er ist einer der sieben Bundesräte, die sich jeweils in diesem Amt ablösen. Er betreut in dieser Zeit sein Ressort (z.B.: das Finanzministerium) weiter. Er ist Oberhaupt bei den Sitzungen der Landesregierung, in denen über laufende Geschäfte beraten bzw. entschieden wird.

Die sieben Bundesräte werden einzeln durch die Vereinigte Bundesversammlung

(200 National- und 46 Ständeräten) gewählt. Ein Bundesrat ist nicht seiner Partei sondern ausschließlich dem Lande gegenüber verpflichtet. Die sieben Bundesräte sehen sich als Kollegialsystem, treffen ihre Entscheidungen meist einstimmig. Der Gesamtbundesrat wird jeweils am Anfang einer Legislaturperiode von vier Jahren bestätigt oder verändert. Zu Abwahlen kam es in der 150jährigen Geschichte höchst selten (= Stabilität!!).

Politische Stabilität ist zugleich auch ein Synonym für den Schweizer Sonderfall, jedoch wird all zu oft übersehen, daß auch in vielen anderen Ländern seit Jahren politische Stabilität herrscht.



Zweifelsfrei gilt auch das Milizsystem als herausragender Sonderfall. Es wird in keinem Land so ausgeprägt praktiziert. Die Schweiz unterhält seit jeher eine zahlenmäßig starke Armee, die sich aus Milizsoldaten zusammensetzt. Die professionellen Militärs spielen hingegen nur eine bescheidene Rolle. Das Milizsystem hat eine Reihe von Funktionen wie es in anderen Ländern nicht üblich ist. Einzelnen Personen können zugleich Spitzenstellungen in Wirtschaft, Politik und Armee einnehmen. Das Milizsystem ist ein derart konstitutives Element, daß kaum jemand bereit wäre es aufzugeben. Die ist auf dessen ethische Überzeugung, dem Staat unentgeltlich dienen zu müssen zurückführen.



Die Schweiz hält sich auch für die älteste Demokratie der Welt, Beginn 1291.

Früher kamen freie Bürger in der Landsgemeinde zusammen um die Regierung und eigenen Richter zu wählen. Heute entscheidet das Volk auf kantonaler und kommunaler Ebene mit dem Stimmzettel, wobei die Wahlbeteiligung auf Grund der Fülle der Wahlen in den letzten Jahrzehnten stark abgenommen hat. Die direkte Demokratie ist in keinem Land so ausgeprägt wie in der Schweiz.



Die Schweiz versteht sich auch als das älteste freiheitliche Land. Sie hat stets fremde Richter abgelehnt. Seit Gründung der (Ur-)Schweiz im Jahre 1291 (Urkantone: Uri, Schwyz und Unterwalden) gelang es den alten Eidgenossen immer erfolgreich die Schweiz vor Fremdherrschaften erfolgreich zu verteidigen. („militärische Unschlagbarkeit“)



Es gibt aber auch Elemente, die keineswegs mehr als „einmalig“ gelten.



Die Schweiz ist zwar weltberühmt wegen ihrer einmaligen Landschaft, für ihren Käse, Uhren Schokolade und als touristisches Land, jedoch darf man nicht vergessen, daß auch zahlreiche andere Länder Käse und Schokolade von höchster Qualität herstellen können (Ausnahme: Luxusuhren). Außerdem ist die Schweiz nicht das einzige Alpenland, und auch im Tourismus zeigen andere Länder einen beachtlichen Fortschritt bzw. Gewinn.



Die Schweiz ist sehr stolz darauf ein „Vielvölkerstaat“ zu sein, in dem Deutsch, Französisch, Italienisch und Rätoromanisch sprechende Einwohner friedlich zusammenleben.

Doch ist nur bedingt ein Sonderfall, denn es gibt zahlreiche „gemischte“ Staaten mit einer ähnlichen oder noch größeren Vielfalt. Der Sonderfall besteht darin, daß es der Schweiz bisher besser gelungen ist, mehrere Sprachen Kulturen und Religionen zu integrieren, was aber zum Teil auch mit hohen Kosten verbunden war.



Auch der soziale Frieden wird oft als herausragendes Element gesehen.

Es herrscht aber auch in zahlreichen anderen Ländern (z.B.: Ö, D. NL, skand. Länder…) jahrelang sozialer Frieden und Sicherheit.



Die Schweiz war lange Zeit das einzige Land, das es ohne natürliche Ressourcen zu höchstem Wohlstand gebracht hat. Zwar hat sie allen Grund, darauf stolz zu sein, inzwischen haben das jedoch auch andere Nationen (z.B.: Japan, Länder in Südostasien) erreicht.



Aufgrund ihrer Lage hält sich die Schweiz für den Nord-Süd-Verkehr für unvermeidbar. Aber auch Österreich liegt im „Herzen Europas“ und ist folglich ebenso wichtig wie die Schweiz.



Doch die angeführten Beispiele alleine machen die Schweiz noch nicht zu einem „Normalfall“; die Schweiz verzeichnete im letzten Jahrzehnt auch gravierende Verluste in der Wirtschaft.



Beginn des enormen industriellen Aufstiegs der Schweiz war Anfang des 19 Jahrhunderts, vorherrschend war die Maschenindustrie. Die Wirtschaft verzeichnete rasche Fortschritte im Rahmen eines liberalen Wirtschaftssystems.

Aus dem ersten Weltkrieg zog die Schweiz erheblichen Nutzen, da es zum einen keinen ausländischen Konkurrenten auf dem inländischen Markt gab, zum anderen profitierte sie von der Exportindustrie.

Die Große Depression gut überstanden, schlug die Schweiz aus ähnlichen Gründen auch aus dem zweiten Weltkrieg große Profite.

Fast drei Jahrzehnte später kam jedoch der große Wandel: Zwischen 1974 bis 1983 herrschte wirtschaftliche Stagnation; dem schloß sich jedoch wieder ein konjunktureller Aufschwung bis 1990 an. Die Schweiz hat es jedoch versäumt, den Aufschwung zu nützen um die Wirtschaft zu reformieren. Sie fühlte sich in Sicherheit und hielt an ihren alten Traditionen fest.

Jetzt hat die Schweiz aber erneut mit erheblichen Problemen zu kämpfen.

Im Rahmen des beschleunigten weltwirtschaftlichen Strukturwandels vollzog sich eine anhaltende Verlagerung von Arbeitsplätzen ins günstigere Ausland. Dadurch verlor die Schweiz stark an Konkurrenzfähigkeit, außerdem kam eine wachsende Konkurrenz von billigen ausländischen Produkten hinzu. Auch inländische Unternehmen verlassen zusehends das Land, weil sie keinen dauerhaft gesicherten Zugang zum alles dominierenden EU-Markt haben.

Ein weiteres Problem stellt die gravierende Innovationsschwäche der Schweiz dar. Zwar gehört das Land in bezug auf Forschungs- und Entwicklungsausgaben pro Kopf weltweit zur Spitzengruppe, jedoch reduzieren sich diese Aufwendungen auf Chemie und Pharma und auf die Maschinen und Elektroindustrie. Forschungen bei der Informationstechnologie, neuen Werkstoffen und der Biotechnologie sind jedoch völlig unzureichend.

Die Anpassungsfähigkeit der Schweizer Wirtschaft läßt auch sehr zu wünschen übrig. Neue technologische und ökonomische Trends werden erst sehr spät zur Kenntnis genommen (Beispiele: erst sehr späte Anpassungen an den EWR und an den dominierenden EU- Markt).

Der Niedergang der Beschäftigung und der Anfang der steigenden Arbeitslosigkeit ist ebenfalls ein sehr negatives Ereignis, zumal in der Schweiz zwischen 1945 und 1990 nahezu permanent Vollbeschäftigung herrschte.(Arbeitslosenrate: 6%)

Grund dafür sind die allgemein schlechteren Rahmenbedingungen, die sich auf die Exportwirtschaft und auf die Maschinenindustrie im besonderen negativ auswirken. Die Produktionskosten sind sehr hoch, können im Export kaum mehr überdeckt werden; daher gehen auch hier seit Jahren Arbeitsplätze verloren.

Die Schweiz hat die höchste Kartelldichte der Welt, denn vor allem nach dem zweiten Weltkrieg sah man darin eine Stabilisierung der Beschäftigung und Sicherung von Arbeitsplätzen. So wurden mehr Arbeitskräfte beschäftigt, als für eine effiziente Produktion notwendig waren. Kosten und Preise sind entsprechend überhöht; die Banken und Versicherungen sehen sich nun gezwungen Arbeitsplätze wieder abzubauen.

Weiters befindet sich die Schweiz mitten in einer schweren Immobilienkrise, die sich zu einer schweren Belastung für die Banken auswirkt. Nach dem Börsenkrach von 1987 wurden Immobilien um jeden Preis gekauft da man der Meinung war, Immobilien seien die einzigen sicheren Kapitalanlagen. Kredite dafür wurden großzügig gewährt, inzwischen sind die Immobilienpreise jedoch schon um ein Drittel gesunken.

Zusammen mit Japan ist die Schweiz globaler Spitzenreiter in der Hypothekenverschuldung, was sich wiederum negativ auf Banken und Eigentümer auswirkt.

Auch wachsende Staatsschulden, die sinkende Wettbewerbsfähigkeit und das extrem niedrige Wirtschaftswachstum macht der Schweiz schwer zu schaffen.



Wie man sieht hat die Schweiz mit schwerwiegenden Problemen zu kämpfen.

Sie verliert folglich immer mehr an Ansehen- man spricht auch oft von einem „Ende eines Mythos“.

An folgenden Punkten soll dieses noch näher erklärt werden.

Der Autor hat leider keine Quellen genannt.

Direktor Schulnote.de

Anna

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