Bund Deutscher Mädel

Bund Deutscher Mädel​ - ein Geschichte Referat

Dieses Referat hat Emilia geschrieben. Emilia ging in die 10. Klasse. Für dieses Geschichte Referat hat wurde die Note 1 vergeben.
Schulnote.de und alle anderen SchülerInnen, die dieses Referat benutzen, bedanken sich bei Emilia herzlichst für die fleißige Unterstützung und Bereitstellung dieser Hausaufgabe.

Ihr könnt die Leistung von Emilia würdigen und mit Sternen nach Schulnoten bewerten.

Reden und Vorträge halten.

Bei Vorträgen ist die Vorbereitung und Übung das Wichtigste. Notiere Dir nur Stichpunkte zu Deinem Referat, um nicht in Versuchung zu kommen abzulesen. Vergiss bei Deiner Vorstellung nicht zu erwähnen, wer Du bist – also Deine Vorstellung, und über wen bzw. über was Du Deine Rede hältst. Rede frei und beachte Deine Zuhörer, aber lasse Dich nicht ablenken. Schaue in Deine Klasse und beobachte die Reaktionen. Passe dann Deine Redegeschwindigkeit an. Ein gutes Referat sollte 5-7 Minuten dauern. Verpacke etwas Witz in Deinem Vortrag, um Dein Publikum nicht zu langweilen. Viel Erfolg wünscht Schulnote.de!

Verbessere Deine Emilia Note und profitiere mit Geschichten und Referaten bei Vorträgen von dem Wissen hunderter Schüler deutschlandweit. Viele Schüler haben ihre Emilia Vorträge bei schulnote.de gefunden und durch unsere Referate, Biographien und Geschichten ihre Leistungen verbessert. Beachte bitte, dass Du diese Arbeiten nur für die Schule verwenden darfst. Du darfst sie nirgendwo posten oder anderweitig verwenden. Wir freuen uns, wenn wir Dir geholfen haben. Berichte uns von Deiner neuen Note! Nutze dafür die Feedback-Funktion.

Dies ist ein Artikel geschrieben von SchülerIn Emilia, schulnote.de ist weder für die Richtigkeit noch für die Quelle verantwortlich.

Vorstellung des BDM

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2 Bund Deutscher Mädel
2.1 Definition des BDM
· Teil der Hitlerjugend, speziell für Mädchen
· HJ in vier Teilorganisationen gegliedert: siehe HJ
2.2 Entstehung
· 1923 à Elsbeth Zander gründet 1. „Deutschen Frauenverband“
nationalistisch gesinnter Frauen
· Sommer 1931 à alle darauffolgenden Zusammenschlüsse von
Frauen und Mädchen wurden aufgelöst
à NS-Frauenschaft und BDM entstehen
· Beitritt anfangs freiwillig à
– Mädchen sahen Möglichkeit sich vom kindlichen und engem Leben zu befreien
– Bindung an etwas Großes und wesentliches
– eine Art Pfadfinderlager für Mädchen
· 01.12.1936 à HJ durch Gesetz zur einzigen Staats-
jugendorganisation
· freiwilliger Zwang dorthin zu gehen
· Versäumnisse wurden bestraft
· Mädchen warben mit Plakaten um mehr Mitglieder
· Ende 1936 à 5,4 Millionen Mitglieder hatte die HJ

2.3 Aufgaben und Ziele
· trafen sich zweimal in der Woche (Mi und Sa) nachmittags
· Beginn des BDM: singen, tanzen, basteln, nähen,
wandern und Sport treiben
· Tagesablauf sogenannter Freizeiten:
6.30 Uhr Wecken
6.35 – 7.00 Uhr Frühsport
7.00 – 8.00 Uhr Waschen, Anziehen, Aufräumen
8.00 Uhr Fahne hissen
8.10 – 8.30 Uhr Frühstück
9.30 Uhr Zeitungsbericht
12.15 Uhr Mittagessen
12.45 – 14.30 Uhr Freizeit
16.00 Uhr Stehkaffee
19.15 Uhr Abendbrot
19.45 – 20.45 Uhr Heimabend
20.45 Uhr Fahne einholen
21.30 Uhr Bettruhe
· ihre Unterkünfte selbst aufbauen
· ihn Freizeit Sport treiben, Waldspiele machen, singen
· politisch geschult
· am vorletzten Tag Leistungsabzeichen gemacht
· Aufnahmeprüfungen der Jungmädel fanden dort statt
à politische, hauswirtschaftliche und politische Gebiete
· im 2.Weltkrieg:
– Kriegshilfe in der Heimat leisten
– in Lazaretten mithelfen
– verwaiste Kinder betreuen
– in Feldküchen (Notlager für Obdachlose) arbeiten
– auf dem Land bei der Ernte helfen
– Uniformen der Soldaten reparieren
– die Soldaten moralisch unterstützen
– nicht schulische Betreuung der Kinder in der Kinderlandverschickung
– als Luftschutzhelferinnen und im Sanitätsdienst auf den Ernstfall vorbereitet
– fast alle Tätigkeiten galten dem Einsatz im Krieg
· vor dem Krieg:
– neue Freundschaften schließen
– Freizeit aufregender gestalten
– Verboten der Eltern entziehen
– Kameradschaft und Zusammengehörigkeit unter den Mädchen aufbauen
· gläubige Anhänger des Nationalsozialismus vorbereitet auf Ehe und Mutterschaft „erbgesunder“ Kinder
· Führer treu und selbstlos dienen
· Pflichten kritiklos und mit Freude erledigen
· Tugenden: Disziplin, Gehorsam, Pflichterfüllung,
Opferbereitschaft und Körperbeherrschung
· geistige und weltanschauliche Ausbildung nur an zweiter Stelle
· Jugend durch eine verstärkte weltanschauliche Schulung von der Kirche entfremden
2.5 Möglichkeiten der Weiterentwicklung
· Teilnahme an Arbeitsgemeinschaften für Auslandskunde
· nach 2 Jahren à Auslandsfahrt möglich
· vor Berufsausbildung ein freiwilliges „hauswirtschaftliches Jahr“
· ab 1938 war dieses Jahr Pflicht
· junge Frauen in kinderreiche, bäuerliche Familien geschickt, um im Haushalt arbeiten
· mit 17 Jahren bestand die Möglichkeit einberufen zu werden
· 17- bis 21-jährige Mädchen
à BDM – Werk Schönheit und Glaube

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Direktor Schulnote.de

Emilia

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Geschichte
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