Referat Hitlers Krieg im Osten

Referat Hitlers Krieg im Osten​ - ein Geschichte Referat

Dieses Referat hat Emil geschrieben. Emil ging in die 10. Klasse. Für dieses Geschichte Referat hat wurde die Note 1 vergeben.
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Reden und Vorträge halten.

Bei Vorträgen ist die Vorbereitung und Übung das Wichtigste. Notiere Dir nur Stichpunkte zu Deinem Referat, um nicht in Versuchung zu kommen abzulesen. Vergiss bei Deiner Vorstellung nicht zu erwähnen, wer Du bist – also Deine Vorstellung, und über wen bzw. über was Du Deine Rede hältst. Rede frei und beachte Deine Zuhörer, aber lasse Dich nicht ablenken. Schaue in Deine Klasse und beobachte die Reaktionen. Passe dann Deine Redegeschwindigkeit an. Ein gutes Referat sollte 5-7 Minuten dauern. Verpacke etwas Witz in Deinem Vortrag, um Dein Publikum nicht zu langweilen. Viel Erfolg wünscht Schulnote.de!

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Referat

Im Morgengrauen des 22. Juni 1941 setzte Hitler den Grundstein für den Untergang des Dritten Reiches, und besiegelte den Tod von über 20 Millionen Sowjetischen Soldaten und Zivilisten, und von mehr als 7 millionen Deutschen Soldaten. Er griff die Sowjetunion an.
Stalin war schon Monate vor dem Deutschen Überfall von verschiedenen Quellen vor einen Deutschen Vertragsbruch gewarnt worden. Doch trotz dieser, teilweise sehr präzisen, Informationen und den eindeutigen Aussagen Hitlers in seinem Buch „Mein Kampf“ ignorierte er jegliche Warnungen. Er glaubte das es sich um ein Komplott der Alliierten handle, die versuchen würden Deutschland und die Sowjetunion auseinanderzubringen.
Er hat sich bitter geirrt.
Die völlig überraschten Sowjetischen truppen hatten einen Deutschen Angriff nicht erwartet. Sie schliefen größtenteils noch als die Wehrmacht mit drei Millionen Mann, 750.000 Pferden, 600.000 Fahrzeugen, 3.580 Panzern, 7.184 Geschützen und unter dem Schutz von drei Luftflotten mit 1.830 Flugzeugen angriff.
Aufgrund dessen das die Sowjetische Armee überhaupt nicht mit einem Angriff gerechnet hat, bzw. Stalin einen möglichen Vertragsbruch Deutschlands nicht wahrhaben wollte schafften es die erfolgsgewöhnten Deutschen Streitkräfte innerhalb von 14 Monaten 1.500 Kilometer bis zur Wolga vorzurücken. Die größte Sorge der Deutschen Generäle galt nicht etwa der Sowjetischen Armee, sondern dem kalten Russischen Winter.
Doch Hitler wies ihre Bedenken (noch beflügelt von seinen triumphalen Siegen im Blitzkrieg gegen Frankreich) mit der Begründung zurück das die Sowjetunion im Winter bereits unterworfen sei. Dies stellte sich als Irrtum heraus.
Anfang Oktober 1941 scheiterte der Deutsche Angriff auf Moskau.
Aufgrund des schnellen Vorrückens der Sldaten kam die Wehrmacht mit der Versorgung nicht mehr hinterher.
Als der Angriff auf moskau am letzten Verteidigungsring scheiterte die Sowjetarmee frisch für den Winterkampf ausgebildete Soldaten aus Sibirien bekam und genug Zeit hatte die Verteidigungsstellungen wieder aufzubauen, stand sie mit essen und Munition unterversorgten, nicht für den Winterkampf ausgerüsteten Deutschen Soldaten gegenüber.
Die Wehrmacht hat es nie geschafft Moskau einzunehmen.
Außerdem hatten die Deutschen Soldaten, aufgrund ihrer brutalen Vorgehensweise von SS und SD, mit einem immer stärkeren Widerstand aus der Sowjetischen Bevölkerung zu kämpfen.
Als die Wehrmacht wenige Tage nach beginn der Sommeroffensive (ab 28.Juni 1942) Stalingrad erreichte schlußfolgerte Hitler daraus. dass die Sowjetische Armee enorm an Stärke verloren hatte und ließ Stalingrad nicht wie vorgesehen nacheinander von den Heeresgruppen A und B angreifen. Sondern die Heeresguppe A sollte durch den Kaukasus kommen zum Kaspischen Meer vorstoßen um die Ölfelder von Grosny und Baku zu besetzen. Aufgrund dieses Fehlers wurde die Heeresgruppe B in Stalingrad eingekesselt und musste sich im Februar 1943 mit über den 91.000 überlebenden (von ehemals 250.000) Soldaten ergeben.
Diese Niederlage wurde zu einem Wendepunkt im Kriegsverlauf im Osten. Von nun an bewegte sich die Ostfront stetig weiter in Richtung Deutschland. Bis sie am 16. April 1945 Berlin erreichten. Am 30. April wurde auch dem Führer der bis dahin immer noch an den „Endsieg“ Deutschlands geglaubt hatte die aussichtslose Lage Deutschlands klar und er begann Selbstmord.
Am 7. Mai 1945 kappitulierte dann die gesammte Wehrmacht.

www.dhm.de
www.gerdgruendler.de
www.friedenspaedagogik.de

Direktor Schulnote.de

Emil

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