französiche revolution

französiche revolution​ - ein Geschichte Referat

Dieses Referat hat Anna geschrieben. Anna ging in die 12. Klasse. Für dieses Geschichte Referat hat wurde die Note 2 vergeben.
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Reden und Vorträge halten.

Bei Vorträgen ist die Vorbereitung und Übung das Wichtigste. Notiere Dir nur Stichpunkte zu Deinem Referat, um nicht in Versuchung zu kommen abzulesen. Vergiss bei Deiner Vorstellung nicht zu erwähnen, wer Du bist – also Deine Vorstellung, und über wen bzw. über was Du Deine Rede hältst. Rede frei und beachte Deine Zuhörer, aber lasse Dich nicht ablenken. Schaue in Deine Klasse und beobachte die Reaktionen. Passe dann Deine Redegeschwindigkeit an. Ein gutes Referat sollte 5-7 Minuten dauern. Verpacke etwas Witz in Deinem Vortrag, um Dein Publikum nicht zu langweilen. Viel Erfolg wünscht Schulnote.de!

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Die französische Revolution

Die französische Revolution:

Konfliktpotenzial:

Adel: geringe polit. Partizipation, Verarmung des Landadels durch Merkantilismus

Bürger: kaum polit. Partizipation bei z. T. großem wirtschaftlichem Einfluss, in Steuerfragen gegenüber dem Adel benachteiligt, Bewusstwerdung der Ungleichheit durch Aufklärung

Bauern: Höchste Steuerbelastung, keinerlei polit. Partizipation, z.T. Abhängigkeit vo der Willkür der Grundherren

1789

– LudwigXVI ruft Ständeversammlung ein (zuletzt 1614, also 175 Jahre zuvor), ein Eingeständnis polit. Ohnmacht und des Staatsbankrots
-König gewährt zögernd dem 3 Stand auf der Ständerversammlung doppelte Anzahl der Vertreter
-Da weiterhin nach Ständen und nicht nach Köpfen abgestimmt wird und so der dritte Stand trotz vieler Vertreter überstimmt werden kann, erklärt sich der 3 Stand zur Nationalversammlung
-Es kommt zu Unruhen, der Staat ist nicht mehr Herr der Lage
-Den Abgeordneten der Nationalversammlung wird von der Regierung der Zutritt zum Sitzungssaal verwehrt. Erregt wählen die Abgeordneten das nahgelegene Ballhaus von Versailles zum Tagungsort und schwören so lange zu tagen, bis eine neue Verfassung für Frankreich gefunden ist. Der König befiehlt nach Ständen getrennt weiterzuberaten, doch die Abgeordneten wollen nur „vor der Gewalt der Bajonette[…]“ ihre Plätze räumen. Der König schrickt hiervor zurück und „befiehlt“ daraufhin den Abgeordneten aller drei Stände sich zu vereinigen.
-In den Strassen von Paris geraten immer mehr Bürger in den Einfluß radikaler Revolutionäre, am 14. Juli stürmt eine große Volksmenge die Bastille, eine alte Festung, die lange als Gefängnis gedient hatte und daher ein Sinnbild der absolutistischen Herrschaft war. Die Besatzung wurde getötet, sieben Gefangene befreit.
-Fahne der Revolution mit den Farben der Stadt Paris =>später Fahne von Frankreich.
-Aufstände gegen Adel und Klerus
-4. und 5. August Adel und Klerus verzichten in einer Nachtsitzung der Nationalversammlung auf ihre Privilegien
-26. August Erklärung der „Menschen- und Bürgerrechte“
-10. Oktober Nationalisierung der Kirchengüter
-Inflation bewirkt erneute Unsicherheit

1790

-Von den Priestern wird der Eid auf eine neue staatliche Kirchenordnung verlangt, Eidverweigerer werden verfolgt => Vergrößerung der Spannungen zwischen der katholischen Kirche und der Nationalversammlung.

1791

-Der König versucht zu fliehen, wird jedoch kurz vor der Grenze erkannt und nach Paris zurückgebracht. Damit hatte er sein Ansehen verspielt. Er muss beinahe als Gefangener die Verfassung beschwören, die Frankreich zu einer konstitionellen Monarchie macht.
-Zensuswahlrecht wird noch enger gezogen
-Im September leistet der König seinen Eid auf die Verfassung und erklärt die Revolution nach dem Willen des Bürgertums für beendet

1792

-Zahlreiche, ins Rheinland emigrierte, franz. Adelige trieben die deutschen Fürsten zum Krieg gegen Frankreich an, um die alte Gesellschaftsordnung zu retten.
-In Frankreich wächst unter den Revolutionären der Gedanke, zur Befreiung der Völker aufzubrechen. Am 20. April erklärt Frankreich Österreich den Krieg, der erst 23 Jahre später zu Ende geht.

1793/94

-die Schreckensherrschaft (la terreur)
-Revolutionstribunal verhängt tausende von Todesurteilen
-neues politisches System:

——————- K O N V E N T ————————
| verabschiedet Gesetze, |
| die wichtigsten auf Vorschlag |
| des Allgemeinen Sicherheits- |
| und des Wohlfahrtsausschusses |
| | |
ALLGEMEINER SICHERHEITS- | WOHLFAHRTSAUSSCHUSS
AUSSCHUSS (12 Mitglieder) | (12 Mitglieder, jeweils mit speziellen
-„Dirigent“ der Terreur- | Aufgaben der Innen- und Außenpolitik
| | betraut) -nimmt die Funktion einer
Überwachung des innenpolitischen | wählen Regierung wahr-
Lebens | |
| | ———–Repräsentanten in Mission———–
Polizei und Geheimpolizei | | (Konventsmitglieder, ausgestattet |
| | | mit uneingeschränkten Vollmachten) |
Revolutionstribunal | | |
| kontrollieren die Armee, bringen Departments
| erzwingen straffe Führung auf revolutionären Kurs
|
WAHLBERECHTIGTE BÜRGER: 7-8 Mio.
(Allgemeines Wahlrecht, ausgenommen Frauen und Feinde der Revolution)

-27. Juli: Robespierre wird mit 21 seiner engsten Mitarbeiter hingerichtet. Die Schreckensherrschaft war zu Ende.

Das Revolutionstribunal
Zur Zeit des terreurs war das französische Volk der Willkür des Revolutionstribunals ausgesetzt. Einmal angeklagt, hatte man keinen Verteidiger und auf Grund der ungenauen Bestimmungen konnte man ohne großen Grund veruteilt werden. Dabei gab es keine Abstufungen der Urteile, sondern nur die Todesstrafe. Insgesamt wurden in Frankreich etwa 17000 Urteile verhängt, unter den Verurteilten waren auch Greise und Kinder.

Aus der Erklärung der Menschenrechte vom 26.8.1789
1. Die Menschen sind und bleiben von Geburt an frei und gleich an Rechten…
2. Das Ziel jeder polit. Vereinigung ist die Erhaltung der natürlichen und unveräußerlichen Menschenrechte. Diese Rechte sind Freiheit, Eigentum, Sicherheit und Wiederstand gegen Unterdrückung.
3. Der Ursprung jeder Souveränität ruht letztlich in der Nation…
4. Die Freiheit besteht darin, alles tun zu können, was einem anderen nicht schadet…
5. Nur das Gesetz hat das Recht, Handlungen, die der Gesellschaft schädlich sind, zu verbieten. Alles, was nicht verboten ist, kann nicht verhindert werden, und niemand kann gezwungen werden zu tun, was es nicht befiehlt.
6. Das Gesetz ist Ausdruck des allgemeinen Willens. [Alle Bürger sind in gleicherweise zu allen Stellungen, Beamtungen und Würden zugelassen, Kriterien sind nur Tugenden und Talente]
7. [Schutz vor willkürlicher Verhaftung, Wiederstand gegen das Gesetz strafbar]
8. Das Gesetz soll nur solche Strafen festsetzen, die offenbar unbedingt nötig sind. [Niemand kann durch ein Gesetz bestraft werden, dass erst nach der Tat erlassen wurde]
9. [Da jeder vor Gericht unschuldig ist, bis die Schuld bewiesen wurde, soll nicht mit unnötiger Härte gegen Verhaftete verfahren werden.]
10. [Meinungs- und Religionsfreiheit]
11. [Meinungs- und Pressefreiheit]
12. [Streitmacht zum Schutz und Nutzen des Volkes, nicht zum Nutzen einzelner]
13. [Gerechte Steuerverteilung]

16. Eine Gesellschaft, in der die Verbürgerung der Rechte nicht gesichert und die Gewaltenteilung nicht festgelegt ist, hat keine Verfassung.
17. [Eigentum ist unverletzliches Recht und darf nur zum öffentlichen Nutzen mit der Bedingung einer fairen Entschädigung enteignet werden]

Sinn und Zweck der Erklärung der Menschenrechte:
Die Nichteinhaltung dieser Menschenrechte wird als Ursache für die Misstände gesehen. Deshalb sollen sie offiziell formuliert werden, um die Regierenden an ihre Pflichten zu erinnern. Der Staat soll in Zukunft diese Rechte schützen und nach ihnen handeln.

Kritik an der Verfassung:
Vielen Revolutionären war die neue Verfassung nicht genug. Vor allem das Zensuswahlrecht stieß unter anderem bei Robespierre auf Kritik, da es ein direkter Wiederspruch zu den Menschenrechten war. Die Verfassung degradierte die Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte zu einem unbedeutenden Stück Papier. Zwar wurde die Gewaltenteilung eingeführt und der König in seiner Macht stark beschnitten, doch durften Bürger mit geringem oder ohne Steueraufkommen(Passivbürger) gar nicht wählen, die sogenannten Aktivbürger mit höherem Steueraufkommen nur Gemeindebeamte, Friedensrichter oder Wahlmänner wählen. Nur diese Wahlmänner mit hohem Steueraufkommen konnten, durch Wahl von Grundbesitzern mit sehr hohem Steueraufkommen, die Zusammensetzung der Nationalversammlung mitbestimmen. Für den Platz eines Abgeordneten kamen nur wenige tausend in Frage. Die hohe Steuer hielt auch viele von Stellungen in öffentlichen Ämtern fern, was ein direkter Wiederspruch zu Art. 6 der Menschenrechte ist.

Der Autor hat leider keine Quellen genannt.

Direktor Schulnote.de

Anna

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Geschichte
Schulfach

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