Sklaven bei den Römern

Sklaven bei den Römern​ - ein Geschichte Referat

Dieses Referat hat Zeynep geschrieben. Zeynep ging in die 7. Klasse. Für dieses Geschichte Referat hat wurde die Note 1 vergeben.
Schulnote.de und alle anderen SchülerInnen, die dieses Referat benutzen, bedanken sich bei Zeynep herzlichst für die fleißige Unterstützung und Bereitstellung dieser Hausaufgabe.

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Reden und Vorträge halten.

Bei Vorträgen ist die Vorbereitung und Übung das Wichtigste. Notiere Dir nur Stichpunkte zu Deinem Referat, um nicht in Versuchung zu kommen abzulesen. Vergiss bei Deiner Vorstellung nicht zu erwähnen, wer Du bist – also Deine Vorstellung, und über wen bzw. über was Du Deine Rede hältst. Rede frei und beachte Deine Zuhörer, aber lasse Dich nicht ablenken. Schaue in Deine Klasse und beobachte die Reaktionen. Passe dann Deine Redegeschwindigkeit an. Ein gutes Referat sollte 5-7 Minuten dauern. Verpacke etwas Witz in Deinem Vortrag, um Dein Publikum nicht zu langweilen. Viel Erfolg wünscht Schulnote.de!

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Referat über die Sklaven bei den Römern. Sehr genau und verständlich geschrieben.

Sklaven bei den Römern

Die Sklaven waren völlig rechtlos . Sie galten nicht als Menschen , sondern als Gegenstände und waren der Besitz eines anderen freien Menschen . Der Herr hatte die absolute Macht über seinen Sklaven .

Wie geriet man in die Sklaverei ?

Die häufigste Art in die Sklaverei zu geraten war die Kriegsgefangenschaft . Anstatt die gefangenen Feinde zu töten , versklavten die Römer sie und nutzten sie als Arbeitskräfte . Noch eine Möglichkeit ein Sklave zu werden war die Schuldsklaverei . Konnte ein Römer seine Schulden nicht bezahlen oder hatte er ein schweres Verbrechen begangen , wurde er als Schuldsklave auf dem Sklavenmarkt verkauft . Die Schuldsklaverei wurde aber 367 (v. Chr.) abgeschafft . Zu dieser Zeit kamen wegen der Eroberungsfeldzüge der Römer immer mehr Kriegsgefangene nach Rom , wodurch die Schuldsklaverei uninteressant wurde . Und Kinder , die Sklaven als Eltern hatten , wurden grundsätzlich als Sklaven angesehen .

Die Arbeit der Sklaven

Sklaven arbeiteten meistens je nach Ausbildung und Leistungsvermögen in sehr vielen Bereichen . Sie arbeiteten in öffentlichen und in privaten Diensten . Straßen- und Häuserbau wurden außschließlich nur durch Sklavenarbeit erfolgt . Die anstrengenste Arbeit war im Bergbau . Freie Lohnarbeit kam dort kaum vor . Nur Wenige , die viel Körperkraft und seelisch widerstandsfähig waren , hielten durch und verlängerten somit nur ihre Qualen . Sklavinnen arbeiteten meistens als Ammen oder Erzieherinnen . In der Regel bekamen die Sklaven ein kleines Taschengeld des Herrn und sie konnten kleine Geschäfte betreiben .

Vom Sklaven zum römischen Bürger

Der Sklave bekam die Freiheit , wenn er entweder dem Herrn den vereinbarten Preis zahlte oder der Herr ließ den Sklaven aus Dankbarkeit frei .
Der freigelassene Sklave hatte trotzdem nicht die gleichen Rechte wie ein normaler römischer Bürger . Erst die Kinder der freigelassenen Sklaven wurden römische Vollbürger . Ab ca. 50 (v. Chr.) nahm die Zahl der Freilassungen sehr stark zu und die Anzahl der Sklaven nahm deutlich ab . Im Jahr 3 (n. Chr.) verbot Kaiser Augustus die Freilassung von Sklaven unter 30 Jahren und auch Freilassungen , die von Herren unter 20 Jahren ausgesprochen wurden , um die Anzahl der Freilassungen einzuschränken . Doch die Zahl der freigelassenen Sklaven stieg weiter an .

Auf dem Sklavenmarkt

Ein Sklavenmarkt auf dem ständig mit Sklaven gehandelt wurde , befand sich in Delos , auf dem täglich ca. 10 000 Sklaven verkauft wurden .
Während der Verkaufsaktion sahen sich die Käufer die vorgestellten Sklaven aufs genaueste an . Es ging vor allem um Gesundheit und körperliche Leistungsfähigkeit . Sklaven kosteten je nach Qualität zwischen 200 und 1500 Denaren ( ein Tagelöhner verdiente etwa 300 Denaren jährlich ) .
Ein Sklave , der schreiben , oder eine Sklavin , die Flöte spielen konnte , war mit Sicherheit erheblich teurer als ein Landarbeiter ohne besondere Kentnisse . Obwohl Sklaven teuer waren , kamen zwischen 222 und 146 (v. Chr.) auf einen freien Einwohner drei Sklaven .

Sklavenaufstände

Der berühmte Befreiungskämpfer unter den Sklaven war der in Thrakien geborene Spartakus , der 73 (v. Chr.) aus einer Gladiatorenschule bei Capua floh und zusammen mit anderen Flüchtlingen zwei Einheiten der römischen Armee besiegte . Innerhalb von 2 Jahren zählte seine Gruppe 90 000 Mann und kontrolierte den größten Teil Süditaliens . Nachdem sie sich erfolgreich bis zu den Alpen durchgekämpft hatten , weigerten sich seine Bevolksleute die Berge zu überqueren . Auf dem Rückzug Richtung Süden spaltete sich Spartakus Heer, er wurde getötet und die Revolte war beendet . Nach dem Aufstand wurden 6 000 Sklaven gekreuzigt .

Strafen an Sklaven

Für ein leichtes Vergehen (z.B. geringer Diebstahl), mußte der Sklave mit einem speziellen Halsband durch die nähere Umgebung gehen und über sein Vergehen laut berichten, was als große Schande angesehen wurde. Für etwas schwerere Vergehen ließ man die Sklaven sehr gewaltig auspeitschen, man legte sie in Ketten, die 10 Pfund und manchmal sogar schwerer waren und schickte sie zu schwerer Arbeit . Man sperrte sie in Gefängnisse , wo sie ebenfalls zu schwerer Arbeit gezwungen wurden ; man folterte sie und sie wurden in einen Zwinger mit Raubtieren eingesperrt . Da Sklaven recht teuer waren , wurden sie selten getötet .

Die Gladiatorenspiele

Die ersten Gladiatorenspiele in Rom fing 264 (v. Chr.) an . Sie fanden in der Arena des Kolosseums statt . Sklaven , Kriegsgefangene und zum Tod Verurteilte wurden als Gladiatoren ausgebildet . In Gladiatorenkasernen lernten sie die verschiedenen Kampfarten . Nach einem Trompetensignal kämpften die Gladiatoren paarweise, in Gruppen oder in Massen gegeneinander oder gegen Tiger , Löwen , Nashörner und andere wilde Tiere , die nur zu diesem Zweck importiert wurden . Über das Schicksal verletzter , kampfunfähiger Gladiatoren entschieden die Zuschauer . Der Spielgeber konnte dann dem Schiedsspruch des Publikums folgen und den Gladiator durch Heben des Daumes begnadigen . Der gesenkte Daumen bedeutete den Tod . Obwohl sich Philosophen wie Seneca und später die christlichen Kirchenväter diesem Gemetzel von Mensch und Tier wiedersetzten , wurden die Gladiatorenspiele erst im 5. Jahrhunder (n. Chr.) verboten : So sehr liebte das Publikum diesen Nervenkitzel .

selber geschrieben !!!

Direktor Schulnote.de

Zeynep

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