Weimarer Republik

Weimarer Republik​ - ein Geschichte Referat

Dieses Referat hat Ali geschrieben. Ali ging in die 11. Klasse. Für dieses Geschichte Referat hat wurde die Note 1 vergeben.
Schulnote.de und alle anderen SchülerInnen, die dieses Referat benutzen, bedanken sich bei Ali herzlichst für die fleißige Unterstützung und Bereitstellung dieser Hausaufgabe.

Ihr könnt die Leistung von Ali würdigen und mit Sternen nach Schulnoten bewerten.

Reden und Vorträge halten.

Bei Vorträgen ist die Vorbereitung und Übung das Wichtigste. Notiere Dir nur Stichpunkte zu Deinem Referat, um nicht in Versuchung zu kommen abzulesen. Vergiss bei Deiner Vorstellung nicht zu erwähnen, wer Du bist – also Deine Vorstellung, und über wen bzw. über was Du Deine Rede hältst. Rede frei und beachte Deine Zuhörer, aber lasse Dich nicht ablenken. Schaue in Deine Klasse und beobachte die Reaktionen. Passe dann Deine Redegeschwindigkeit an. Ein gutes Referat sollte 5-7 Minuten dauern. Verpacke etwas Witz in Deinem Vortrag, um Dein Publikum nicht zu langweilen. Viel Erfolg wünscht Schulnote.de!

Verbessere Deine Ali Note und profitiere mit Geschichten und Referaten bei Vorträgen von dem Wissen hunderter Schüler deutschlandweit. Viele Schüler haben ihre Ali Vorträge bei schulnote.de gefunden und durch unsere Referate, Biographien und Geschichten ihre Leistungen verbessert. Beachte bitte, dass Du diese Arbeiten nur für die Schule verwenden darfst. Du darfst sie nirgendwo posten oder anderweitig verwenden. Wir freuen uns, wenn wir Dir geholfen haben. Berichte uns von Deiner neuen Note! Nutze dafür die Feedback-Funktion.

Dies ist ein Artikel geschrieben von SchülerIn Ali, schulnote.de ist weder für die Richtigkeit noch für die Quelle verantwortlich.

Wie stehen die Militärs der alten Monarchie zur Revolution und zur jungen Republik?

Die Militärs waren für die Revolution. Ihre Hauptanliegen waren die Beendigung des Krieges und die Lösung sozialer Probleme. Ihren Unmut über den Krieg taten sie beispielsweise beim Kieler Matrosenaufstand kund. Der Anlass dabei war, dass sie zu einem voraussichtlich sinnlosen Angriff gegen die Engländer auslaufen sollten. In Wirklichkeit wollte die Marineführung in einem letzten Gefecht die Hochseeflotte zur Selbstvernichtung zwingen, um sie nicht den Gegnern ausliefern zu müssen. Die Matrosen protestierten und Arbeiter schlossen sie an. Dieses Ereignis war der Auslöser für Unruhen in ganz Deutschland.
Später als die Regierung gegründet war setzte sich der Hamburger Arbeiter- und Sozialrat für den Ausbau eines demokratisch strukturierten Militärs ein. Die Delegierten des Rätekongresses beschlossen schließlich die Durchführung dieser Maßnahme. Doch auch dem Druck der Obersten Heeresleitung wurde nachgegeben. Das Kommando blieb bei den alten Offizieren die jetzt mit dem Aufbau der neuen Reichswehr begannen. Nach den Beschließungen gab es allerdings eine Spaltung des Militärs. Revoltierende Truppenteile kämpften gegen
Verbände des alten Heeres.

Der Autor hat leider keine Quellen genannt.

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