Bedeutung der englischen Appeasement-Politik für die Außenpolitik der Nazis:

Bedeutung der englischen Appeasement-Politik für die Außenpolitik der Nazis:​ - ein Geschichte Referat

Dieses Referat hat Ali geschrieben. Ali ging in die 11. Klasse. Für dieses Geschichte Referat hat wurde die Note 1 vergeben.
Schulnote.de und alle anderen SchülerInnen, die dieses Referat benutzen, bedanken sich bei Ali herzlichst für die fleißige Unterstützung und Bereitstellung dieser Hausaufgabe.

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Reden und Vorträge halten.

Bei Vorträgen ist die Vorbereitung und Übung das Wichtigste. Notiere Dir nur Stichpunkte zu Deinem Referat, um nicht in Versuchung zu kommen abzulesen. Vergiss bei Deiner Vorstellung nicht zu erwähnen, wer Du bist – also Deine Vorstellung, und über wen bzw. über was Du Deine Rede hältst. Rede frei und beachte Deine Zuhörer, aber lasse Dich nicht ablenken. Schaue in Deine Klasse und beobachte die Reaktionen. Passe dann Deine Redegeschwindigkeit an. Ein gutes Referat sollte 5-7 Minuten dauern. Verpacke etwas Witz in Deinem Vortrag, um Dein Publikum nicht zu langweilen. Viel Erfolg wünscht Schulnote.de!

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Durch die Appeasement-Politik stellten die Nazis immer höhere Forderungen. Nach erfolgter Rückgliederung des Saargebietes folgte die Aufrüstung u.s.w. England ließ sich mit Deutschland im Juni 1935 auf das Flottenabkommen ein. Deutschland durfte also aufrüsten und der Versailler Vertrag hatte für alle Beteiligten an Bedeutung verloren. Ebenfalls 1935 griff Italien Abessinien an. Der Völkerbund unternahm aber nichts außer Einfuhrsperren für bestimmte Waren. Diese Maßnahme griff aber nicht, weil Deutschland Italien mit Material versorgte. Im März 1936, marschierte die deutsche Wehrmacht im Rheinland ein. Deutschland verletzte damit die Entmilitarisierungsbestimmungen, aber die Westmächte reagierten wieder nicht darauf. Im März 1938 marschierten deutsche Truppen in Österreich ein und wurden von der Bevölkerung jubelnd empfangen. England und Frankreich protestierten zwar, blieben aber erfolglos. Im Münchener Abkommen vom September 1938 stimmten Italien, England und Frankreich zu, das das Sudetenland ins Deutsche Reich eingegliedert wird und deutsche Truppen dort einmarschieren können. Durch diese politischen Ereignisse wurden die Nazis angesehener im eigenen Land und in der ganzen Welt.
Hitler versuchte die Welt zu täuschen indem er im Mai 1933 sagte, das er mit den anderen Völkern Europas in Frieden leben wollte. Dabei sah er aber Russland und Frankreich als seine Hauptfeinde an. Eine weitere Täuschung gelang ihm im Januar 1937 indem er erklärte: “Der Friede ist unser höchstes Gut.” Dabei schmiedete er schon im November 1930 Angriffspläne. Hitler wollte mit seiner Bodenpolitik Lebensraum im Osten dazugewinnen. Durch den Nichtangriffspakt mir Polen versuchte er den Einfluss Frankreichs auf Osteuropa zu verringern. Ein weiteres gelungenes außenpolitisches Ziel Hitlers war die Ignoranz des Versailler Vertrages zum Beispiel durch die Rückgliederung des Saargebietes in das Reich und die Aufrüstung der Wehrmacht.

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