Evolutionstheorie

Evolutionstheorie​ - ein Geschichte Referat

Dieses Referat hat Luisa geschrieben. Luisa ging in die 0. Klasse. Für dieses Geschichte Referat hat wurde die Note 1 vergeben.
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Dies ist ein Artikel geschrieben von SchülerIn Luisa, schulnote.de ist weder für die Richtigkeit noch für die Quelle verantwortlich.

Die neuesten relevanten Forschungsergebnisse in der Evolutionstheorie

Liebe Freunde,

dass es ein schwieriges Unterfangen ist, dieses Thema in einer Mail
gerecht zu werden, war mir von Anfang an klar, weil der Umfang des
Materials einfach zu komplex ist. Ich werde es trotzdem versuchen.

Das Problem dieser Theorie ist ihr Anspruch, die alleinig Wahrheit über
die Entstehung und Entwicklung von Leben auf unseren Planeten zu
besitzen. Nicht außer acht lassen sollten wir dabei den Umstand, dass
wir über die gesamte Schulzeit mit dieser Theorie, die im
Biologieunterricht

in der Regel als Tatsache, als wissenschaftlich fundierter Fakt
dargestellt wird, konfrontiert werden.

Die präbiotische Chemie untersucht den Übergang von anorganischem
Material zu funktionsfähigen Zellstrukturen durch Simulation von
präbiotischen Umweltbedingungen im Labor, der Anfang der Biologie
beginnt bei der Untersuchung bereits vorhandener komplexer Organismen.

Im Jahre 1953 konstruierte Miller seine bekannte Apparatur, deren
Ergebnis folgendermaßen aussah: Teer 85%, Carbonsaüren 13%, Glycin
1,05%, Alanin 0,85% sowie Spuren von Leucin, Serin, Prolin und Valin.
Millers Versuch ist vielfach kopiert worden, doch konnten in den
einzelnen Versuchsansätzen von den 20 nötigen Aminosäuren nur maximal 13
synthetisiert werden, womit nun überhaupt nicht bewiesen werden
konnte.In späteren Versuchen bewies ebenfalls Miller, dass in einem
redox-neutralen oder nur leicht reduzierten Gasgemisch so gut wie keine
Aminosäuren nachgewiesen werden konnten.

Untersuchungen von Dose (1974:74) sowie weiterer namhafter
Wissenschaftler wie Rauchfuß, Abelson, Crick, Cairns-Smith, erbrachten
den Nachweis, dass die mittlere Konzentration an freien Aminosäuren im
Urozean nicht viel höher als heute gewesen ist. Die vermutete stark
reduzierende Uratmosphäre hat es nie gegeben, sie bestand im
wesentlichen aus Stickstoff, Kohlendioxid und Wasser.

Einige Anmerkungen bekannter Wissenschaftler zur Ursuppentheorie:

Michael Denten: Eine Zelle per Zufall zu erhalten, würde voraussetzen,
dass sich mindestens einhundert funktionsfähige Proteine gleichzeitig an
einen Ort einfinden. Die Wahrscheinlichkeit dafür, dass auch nur eines
dieser funktionsfähigen Proteine erscheint, liegt wohl nicht über 10
hoch -20 ; die Wahrscheinlichkeit für das Erscheinen von einhundert
funktionsfähigen Proteinen gleichzeitig an einem bestimmten Ort beträgt
also 10 hoch -2000 .

Vollmert: Das Medium (gemeint ist das Urmeer) enthielt einen großen
Überschuss an kettenabbrechenden Molekülen und die Kettenmoleküle waren
dem Angriff von Wasser bzw. einer wässrigen Ammoniumformiatlösung
schutzlos ausgeliefert.

Sein Fazit: Dass in einem sich selbst überlassenen wässrigen Medium nach
Art einer Ursuppe langkettige Makromoleküle wie DNA und Proteine nicht
spontan (von selbst) entstehen.

Ein weiteres Problem: Bei der weiteren Kettenverlängerung wird Energie
benötigt, die nicht innerhalb des Systems vorhanden ist, wodurch eine
Kopplung an eine zuverlässige Energiequelle unabdingbar wird, weil das
chemische Gleichgewicht auf der monomeren Seite liegt,so dass die
thermodynamischen Reaktionen irreversibel nur in einer Richtung und zwar
der einer Polymerhydrolyse verlaufen. Fazit: Keine lebenden Zellen ohne
eine äußere Zufuhr von Energie!

Prof. Eigen (2007): Das Universum sei nicht alt genug für die Darstellung von lebenden Makromolekülen, er berechnet 10 hoch 130 Möglichkeiten für das Aneinanderreihen von 100 Aminosäuren, sein Fazit: Leben konnte nicht durch Zufall entstehen.

Mit einem Auszug aus meiner Webseite (http://mitglied.lycos.de/futuremann/) möchte ich die Ursuppentheorie beenden und die RNA-Welt behandeln.

Die Bereitstellung von optisch aktiver D-(+)-Ribosebausteine ist aufgrund fehlender Selektion in einem präbiotischem Modell unmöglich, weil bei der chemischen Synthese stets Racemate, also Gemische von spiegelbildlich gebauten Molekülen im Verhältnis 1:1 entstehen. Gemische führen aber unweigerlich zu Kettenabbrüchen, weil die Konformere wahllos, das heißt, auch in die verkehrte Richtung, eingebaut werden, Leben hängt aber davon ab, dass aus den beiden Formen nur die linkshändig gebauten Moleküle verwendet werden.

Um eine RNA-Welt als Vorstufe der Entwicklung von Leben zu postulieren,
muss der Ablauf der Synthese der dazu benötigten Bausteine
(Pentosezucker, Phosphorsäure sowie der Basen) unter präbiotischen
Bedingungen konkret definiert werden. Diese Hypothesen gipfeln
letztendlich in der Feststellung, sie waren einfach vorhanden.

Mit jeden weiteren Schritt, den wir unter angenommenen präbiotischen
Bedingungen nachvollziehen, wachsen die Probleme exponentiell an. Nach
der Bereitstellung der Bausteine erfolgt deren Zusammenbau zu
Polynukleotiden. Dazu ist die Herstellung einer Vorrichtung nötig, die
unser System befähigt, die Selbstorganisation in Gang zu setzen und die
korrekte Anordnung der Bausteine sowie ihren razematfreien Einbau zu
ermöglichen.

Ein weiteres Prolem,was gern unterschlagen wird,besteht darin, dass der
Zusammenbau von Nukleinsäurebasen, Phosphor und Ribosezucker zu
Polynukleotiden in präbiotischen Systemen weit außerhalb des chemischen
Gleichgewichts stattfinden muß.

Ich erinnere an den 2. Hauptsatz der Thermodynamik, in dem es heißt,
dass alle ungesteuerten, richtungsgebundenen Prozesse in einem außerhalb
des chemischen Gleichgewichts befindlichen Systems schnellstmöglich den
Zustand der größten Unordnung anstreben.

Ohne den erneuten Einsatz eines Regelmechanismusses besteht hier ein
nicht auflösbarer Widerspruch.

Noch grotesker wird die weitere Vorstellung der Evolutionsbiologen mit
der Annahme, dass in einer weiteren Entwicklungsstufe aus der RNA die
DNA hervorgegangen ist. Unsere sich selbst replizierende RNA müsste nach
den Vorstellungen der Evolutionsbiologen die DNA sowie den genetischen
Code aus sich selbst heraus synthetisieren.Wenn man dieser Annahme
zustimmt, was die meisten sicher tun, dann dürfen sie ebenfalls der nun
folgende Annahme ihre Zustimmung nicht verweigern, dass ihr Computer
sich sein Betriebssystem selbst erschaffen hat.

Fazit:

Eine wissenschaftlich begründbare Erklärung zur Entstehung von Leben auf
diesen oder einen x-beliebigen anderen Planeten gibt es nicht.

Ausgehend auf das Anliegen dieser Mail, die neuesten Erkenntnisse in der
Evolutionstheorie zu präsentieren, ist die Nachrichtenlage zur Zeit eher
spärlich, weil viele Labors ihre Möglichkeiten bereits voll ausgeschöpft
haben, ohne jedoch mit neuen relevanten Ergebnissen aufwarten zu können.
Die Probleme bei der Synthese von Makromolekülen haben inzwischen einen
derartigen Umfang erreicht, dass man doch lieber dazu übergeht,
erfolgversprechendere Aufgaben abzuarbeiten.

Der Satz von Louis Pasteur, Leben kommt nur aus Leben, ist nicht
widerlegbar.

Geben Sie Gott die Ehre, die er verdient!

Der Autor hat leider keine Quellen genannt.

Direktor Schulnote.de

Luisa

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