Der Erste Weltkrieg

Der Erste Weltkrieg​ - ein Geschichte Referat

Dieses Referat hat Anna geschrieben. Anna ging in die 11. Klasse. Für dieses Geschichte Referat hat wurde die Note 2 vergeben.
Schulnote.de und alle anderen SchülerInnen, die dieses Referat benutzen, bedanken sich bei Anna herzlichst für die fleißige Unterstützung und Bereitstellung dieser Hausaufgabe.

Ihr könnt die Leistung von Anna würdigen und mit Sternen nach Schulnoten bewerten.

Reden und Vorträge halten.

Bei Vorträgen ist die Vorbereitung und Übung das Wichtigste. Notiere Dir nur Stichpunkte zu Deinem Referat, um nicht in Versuchung zu kommen abzulesen. Vergiss bei Deiner Vorstellung nicht zu erwähnen, wer Du bist – also Deine Vorstellung, und über wen bzw. über was Du Deine Rede hältst. Rede frei und beachte Deine Zuhörer, aber lasse Dich nicht ablenken. Schaue in Deine Klasse und beobachte die Reaktionen. Passe dann Deine Redegeschwindigkeit an. Ein gutes Referat sollte 5-7 Minuten dauern. Verpacke etwas Witz in Deinem Vortrag, um Dein Publikum nicht zu langweilen. Viel Erfolg wünscht Schulnote.de!

Verbessere Deine Anna Note und profitiere mit Geschichten und Referaten bei Vorträgen von dem Wissen hunderter Schüler deutschlandweit. Viele Schüler haben ihre Anna Vorträge bei schulnote.de gefunden und durch unsere Referate, Biographien und Geschichten ihre Leistungen verbessert. Beachte bitte, dass Du diese Arbeiten nur für die Schule verwenden darfst. Du darfst sie nirgendwo posten oder anderweitig verwenden. Wir freuen uns, wenn wir Dir geholfen haben. Berichte uns von Deiner neuen Note! Nutze dafür die Feedback-Funktion.

Dies ist ein Artikel geschrieben von SchülerIn Anna, schulnote.de ist weder für die Richtigkeit noch für die Quelle verantwortlich.

Ursachen und Anlass, Der Kriegsverlauf, Landkrieg, U Boot Krieg, Seekrieg, Luftkrieg, Ergebnisse des Krieges jedes Jahr im Kriegsverlauf Stichwortartig zusammengefasst, gute Lernunterlage

Der Erste Weltkrieg

(1914-1918)


1. Ursachen und Anlaß


-Gegensatz zwischen GB (größter Kolonialbesitz) und Deutschland (rasche ökonomische

Entwicklung

-Flottenrüstungen =>Bedrohung der britischen Vorherrschaft

-Schaffung von Blöcken: *Dreibund zwischen Dtl., Öst./Ung. und Italien

*frz.-russ. Zweibund

*Entente cordiale zwischen England und Frk., 1907 Beitritt

Rußlands

-Verschärfung des Widerspruchs zwischen den Blöcken =>1.WK = Eroberungskrieg um

Kolonien, Rohstoffquellen und Absatzmärkte

-Ziele: *Dtl.: Eroberung britischer und französischer Kolonien, der Ukraine, Polens und der

russischen Ostseeprovinzen

Annexion Belgiens und Nordfrankreichs

Einflußerweiterung in Asien und Afrika

*Öst./Ung.: Vorherrschaft auf dem Balkan

Annexion westrussischer und polnischer Gebiete

*GB: Ausschaltung der deutschen Weltherrschaftskonkurrenten

Eroberung deutscher Kolonien

Aufteilung der Türkei (Annexion Ägyptens und Zyperns)

*Frk.: Rückgewinnung Elsaß-Lothringens

Besetzung des Saargebietes

Erweiterung des Kolonialbesitzes in Afrika

*Rußl.: Aufteilung der Türkei

Annexion Galiziens und des Gebietes der unteren Memel

Einflußerweiterung auf dem Balkan

*Italien: Besetzung des Brenners und der österreichischen Adriaküste

-Vorstufen: *Marokkokrisen (1905/06 und 1911) zwischen Dtl. und Frk.

*Balkankriege (1912/13) zwischen den Balkanstaaten

*Uneinigkeiten zwischen Öst./Ung. und Rußland bezüglich Balkan

-Rüstungsintensivierungen bei beiden Blöcken =>1914 relativer Vorsprung Deutschlands und

Öst./Ung.

-Heer, Flotte und Kolonialtruppen

-Anlaß des Krieges: Attentat auf den österreichischen Thronfolger Franz Ferdinand und seine

Frau am 28.6.1914 in Sarajevo durch den bosnischen Nationalisten Gavrilo Princip (Student)

2. Der Kriegsverlauf


2.1. Der Landkrieg


2.1.1. Das Jahr 1914


-23.7.1914 österreichisches Ultimatum an Serbien: Beteiligung Österreichs an der

Unterdrückung der serbischen Freiheitsbewegung und Verurteilung der Attentäter durch

österreichische Gerichte

-28.7. Ablehnung des Ultimatums durch Serbien =>Kriegserklärung Öst./Ung. an Serbien mit

deutscher Unterstützung

-29.7. deutsches Ultimatum an Belgien: Gewährung des Durchmarschs dt. Truppen in

Richtung Frankreichs

-30./31.7. russische Generalmobilmachung

-31.7. deutsches Ultimatum an Rußland, die Mobilmachung einzustellen

-31.7. deutsches Ultimatum an Frankreich, sich im Falle eines russisch-deutschen Krieges

neutral zu verhalten

-1.8. Frankreich lehnt das Ultimatum ab =>Deutschland macht mobil

-1.8. Kriegserklärung Deutschlands an Rußland

-2.8. deutsche Besetzung Luxemburgs =>Mobilmachung Englands

-3.8. Kriegserklärung Deutschlands an Frankreich

-3.8. deutscher Überfall auf das neutrale Belgien =>4.8. Kriegseintritt GBs

-6.8. Kriegserklärung Öst./Ung. an Rußland und Serbiens an Deutschland

-11.8. Kriegserklärung Frankreichs an Öst./Ung.

-12.8. Kriegserklärung GBs an Öst./Ung.

-23.8. Kriegseintritt Japans auf Seiten der Entente

-5.9. Abkommen zwischen Frankreich, GB und Rußland, keine Separatfriedensverhandlungen

zu führen

-Parteien in Kriegsländern bewilligten Kriegskredite:

*Dtl.: 4.8. Zustimmung zur “Burgfriedenspolitik” – Vermeidung öffentlicher

Auseinandersetzungen zwischen Reichstag und Regierung

*Frankreich: “Union Sacrée” zur Verteidigung der Republik

-neutral in Europa: Schweiz, Niederlande, Dänemark, Schweden, Norwegen, Spanien

-Verhinderung des Zweifrontenkrieges für Dtl. durch die Blitzkriegsstrategie

=>Schlieffenplan: die im Westen aufmarschierten 7 deutschen Armeen sollten im Marsch durch

Belgien die frz. Grenzfestungen umgehen und das französische Heer umfassen und

vernichten

-4.-16.8. Einnahme des Lütticher Forts

-16.8. Aufmarsch von 7 deutschen Armeen von Aachen bis Straßburg

-18.8. Beginn des deutschen Vormarsches durch Belgien

-21.-29.8. erfolgreiche Grenzschlachten für Deutschland, aber keine operative Entscheidung,

weil sich gegnerische Armeen der Umfassung entzogen (25.8. fiel Namur)

-russischer Aufmarsch mit 5 Armeen gegen Öst./Ung.

-Mitte August-September unerwartet früher russischer Angriff auf Ostpreußen mit 2 Armeen

-Verlagerung von 2 deutschen Korps nach Osten – dt. Truppen bis hinter die Weichsel

-frz.-brit. Heer über Linie Verdun-Laon-Amiens zurück

-belgisches Heer nach Antwerpen ausgewichen

-deutsches Heer folgte und erreichte am 5.9. die Höhe von Paris

-bis Anfang September einige deutsche Erfolge an der Marne, aber 6.-9.9. britisch-frz.

Gegenstöße zwischen Paris und Verdun an der oberen Mosel – Rückzug bis hinter die Aisne

-5.9.-12.9. Marneschlacht – dt. Niederlage

-dt. Angriff am Ourcq – erfolgreich aber vorzeitiges Abbrechen

=>endgültiges Scheitern der deutschen Blitzkriegsstrategie

=>tiefe Krise in der politischen und militärischen Führung Dtl.

-14.9. Ersetzung Moltkes durch Falkenhayn als Generalstabschef – Verlängerung der deutschen

Front bis nördlich von Lille

-Sept.-Nov. “Wettlauf zum Meer” – dt. Truppen scheiterten, die frz. Kanalhäfen zu erreichen,

aber 8.10. Besetzung Belgiens bis zum Yserkanal, 9.10. Einnahme von Antwerpen

-30.10. Angriffe bei Ypern – Kämpfe bei Langemark und Dixmuiden – Scheitern –

Stellungskrieg Nov./Dez. zwischen Ärmelkanal und schweizerischer Grenze

-Voraussetzung für Bewegungskrieg = Durchbruch durch das gegnerische

Verteidigungssystem

-im Osten 19.-20.8. dt. Niederlage bei Gumbinnen

-23.-31.8. Sieg über russ. Armeen bei Tannenberg (Stebark) unter Hindenburg und Ludendorff

-6.-15.9. Sieg über russische Armeen an den Masurischen Seen (Mazury) – russischer Rückzug

auf Kowna

-schwere Niederlagen der öst./ungarischen Truppen bei Lembergtrotz Anfangserfolgen – im

Sept. Räumung Ostgaliziens und der Bukowina – 11.9. Front bis Karpaten zurückgenommen

-vorübergehende Erleichterung ihrer Lage durch deutsche Angriffe unter Hindenburg Ende

Sept. auf Warschau , Lódz und durch Operationen in Südpolen

-Ende 1914 bis Anfang 1915 auch hier Stellungskrieg (Ostsee bis zum schwarzen Meer)

-13.-19.8. und Ende Sept. öst./ung. Angriff gegen Serbien unter v. Hötzendorf – 2.12.

Besetzung Belgrads, aber Gegenangriff – Rückzug bis hinter die Save und Donau

=>Stellungskrieg

-2.11. Bündnis zwischen Türkei und Deutschland

-2.-5.11. Kriegserklärung von GB, Frk. und Rußlands an die Türkei

-12.11. Kriegseintritt der Türkei auf Seiten des Dreibunds mit der Aufgabe, russische

Kriegshäfen am schwarzen Meer anzugreifen

-5.11. Annexion Zyperns durch GB

-18.2.Erklärung seines Protektorats über Ägypten durch GB

-Entstehung neuer Fronten in Armenien, Mesopotamien und Südpalästina, an denen die türk.

Truppen zunächst lokale Erfolge erzielten

-je länger der Krieg, desto höher die Bedeutung der wirtschaflichen Potenzen der

kriegsführenden Staaten

-Kräftestärkung der Entente durch Kolonien und USA

-britische Blockade – Mittelmächte von überseeischen Verbindungen abgeschnitten

=>Lage der Mittelmächte wird immer ungünstiger


2.1.2. Das Jahr 1915


-4.2. uneingeschränkter deutscher U-Boot-Krieg

=>Torpedierung von kriegsführenden und neutralen Handelsschiffen ohne Vorwarnung in den

zum Seekriegsgebiet erklärten Gewässern um GB

=>7.5. Versenkung des britischen Passagierschiffes “Lusitania”

=>Kriegsdrohung der USA, vorübergehende Beschränkung des deutschen U-Boot-Krieges

-Dtls. Ziel: Rußland zum Ausscheiden aus dem Krieg zwingen

-harte Winterkämpfe in Masuren (7.-27.2.) und Karpaten (Febr.) – russische Niederlage

-2.5. deutsch-öst./ung. Gegenoffensive unter Mackensen zwischen Golice und Tarnów –

Durchbruch der russischen Front – Rückeroberung Galiziens und der Bukowina

-Fortsetzung der Offensive an der gesamten Front – Besetzung Polens, Litauens

und Kurlands (Einnahme von Libau und Dünaburg, 18.9.Wilna) durch dt. Truppen

-verlustreicher Rückzug der russischen Armeen zur Entziehung von der Einschließung

-Ende September erneut Stellungskrieg auf der Linie Riga-Dünaburg-Pinsk-Smorgon-

Czernowitz-Luck-Tarnopol

-an der Westfront Scheitern der brit.-frz. Angriffe bei Soissons (8.1.) und in der Champagne

(21.2.-20.3.)

-22.5. dt. Gegenoffensive mit Kampfgas bei Ypern, aber trotzdem nur geringer Geländegewinn

-Frühjahr Durchbruchsversuche der Entente zwischen Arras und Lille (Lorettoschlachten) –

erfolglos

-22.9.-2.11. Herbstschlachten zwischen Arras und Lens (im Artois) und in der Champagne

(großer Materialeinsatz) – erfolglos

-23.5. Kriegserklärung Italiens an Öst./Ung.

-28.8. Kriegserklärung Italiens an Dtl. – Verschärfung der Blockade gegen die Mittelmächte

-Scheitern der italienischen Angriffe in Südtirol und am Isonzo nach Anfangserfolgen

-30.6.-6.7. erste Isonzoschlacht – Juli-Nov. zweite bis vierte – Zurückdrängen der Mittelmächte

an einigen Abschnitten (bis Hochfläche von Doberdo) durch Italien

-seit Anfang 1915 verstärkter Angriff auf die Türkei durch Ententetruppen

-19.2.-9.1.1916 See- und Landkämpfe um die Dardanellen- Niederlage der Entente gegen türk.

und deutsche Verbände – Räumung der Meerengen bei Gallipoli

-Türkei auf wirtschaftliche und militärische Hilfe der Mittelmächte angewiesen – direkte

Verbindung über Balkan immer dringender

-9.10. Eröffnung der Offensive gegen Serbien

-14.10. Eintritt Bulgariens in den Krieg auf Seiten der Mittelmächte – Eroberung Serbiens bis

Dez. unter Mackensen und Köveß, Zwingung Montenegros zur Kapitulation und Besetzung

Nordalbaniens, Auflösung der serbischen Armee

-5.10. Landung von brit.-frz. Ententetruppen (Orientarmee, Sarrails) bei Saloniki, um

Balkanposition zu behaupten =>Vorrücken an die griechisch-mazedonische Grenze

=>Stellungsfront

=>Verletzung der griechischen Neutralität

-am Wardar durch Bulgarien gestoppt

-5.11. Eroberung von Nisch durch Bulgarien

-10.12. Angriff auf brit.-frz. Front durch Bulgarien

=>Zurückdrängen über die griechische Grenze


2.1.3. Das Jahr 1916


-Ziel der Entente: gleichzeitige Offensive an allen Fronten, um die Mittelmächte

niederzuwerfen

-verstärkte Fortsetzung der Rüstung bei der Entente

-Januar allgemeine Wehrpflicht in GB

-deutsche oberste Heeresleitung plante “Angriff auf Verdun”, der das französische Heer

“ausbluten” sollte

-21.2. Eröffnung des Angriffs auf Verdun

=>taktische Erfolge für deutsche Truppen

-Eroberung der Forts Donaumont (25.2.) und Vaux (Juni – am 1.11, wieder geräumt) sowie

Geländegewinne

-Verdun wurde jedoch von den Franzosen gehalten

=>deutscher Angriff auf Verdun Anfang Juli erfolglos abgebrochen

-Schlacht an der deutsch – französischen Front bis Dezember, keine Kriegsentscheidung

=>rund 700000 Tote auf beiden Seiten und 300000 Verwundete

-23.6.-26.11. Sommeschlacht, großer Materialeinsatz der Entente (zum erstenmal britische

Tanks)

-geringfügiges Eindrücken der deutschen Stellungen, aber Durchbruch gelang nicht

=>rund 500000 tote Deutsche, rund 650000 tote Alliierte

-an der Ostfront 4.6. – Ende August Brussilow-Offensive der Russen =>Durchbrechen der

öst./ung. Front =>erneute Besetzung Ostgaliziens Wolymiens und teilweises Vordringen bis

zu den Karpatenpässen

-Unterstützung des geschlagenen und demoralisierten öst./ung. Heeres durch deutsche

Verbände

-Mai Scheitern einer öst./ung. Offensive in Südtirol zwischen Etsch und Brenta, da öst./ung.

Truppen an Ostfront benötigt und abgezogen nach Anfangserfolgen

-15.-20.3. fünfte Isonzoschlacht

-6.-9.8. sechste Isonzoschlacht =>Eroberung von Görz durch italienische Truppen

-1.-30.9. zweite Brussilow-Offensive

-29.10.-7.12. dritte Brussilow-Offensive in Wolymien und den Karpaten (ohne wesentlichen

Erfolg)

-militärische Erfolge der Entente =>27.8. Kriegserklärung Rumäniens an Öst./Ung.

=>weitere Verschlechterung der Lage der Mittelmächte

-28.8. Kriegserklärung Dtls. an Rumänien

-29.8. Ersetzung von Falkenhayn durch Hindenburg (Oberbefehl über dt.-öst./ung. Truppen

von Ostsee bis Lemberg) als Generalstabschef und Ludendorff als erster

Generalquartiermeiser der OHL

-“Hindenburgprogramm” – Wirtschaft zur Kriegsführung und Rüstungssteigerung

-Sept.-Okt. mehrere Niederlagen der rumänischen Truppen in Siebenbürgen (bei

Herrmannstadt und am Arges) nach Anfangserfolgen durch Truppen unter Falkenhayn

=>Besetzung der Waladei und der Dobrudscha durch Bulgarien, Dt. und Türken unter

Mackensen

-6.12. Besetzung von Bukarest =>Stellungskrieg am Sereth

-Frühjahr weiteres Vordringen russischer Truppen in Armenien und Persien (Besetzung

Armeniens)

-Mißlingen eines britischen Vorstoßes auf Bagdad

-29.4. Kapitulation des anglo-indischen Expeditionskorps bei Kut-el-Amara durch Türken

(unter Freiherr von Goltz)

-im Sinai endgültige Zurückdrängung der Türken vom Suezkanal

-Erschöpfung der Rohstoff- und Lebensmittelvorräte, wirtschaftliche Schwierigkeiten sowie

Aufschwung der Antikriegsbewegung (1.5.Antikriegsdemonstration in Berlin) =>Bestrebungen der Mittelmächte, einen Separatfrieden zu schließen und damit den

gegnerischen Block zu spalten

=>aber deutsch – russische Geheimverhandlungen und öst./ung. Sondierungen enden

Ergebnislos

-5.11. Proklamation des Königreichs Polen durch Mittelmächte

-16.5. Sykes-Picot-Abkommen zwischen GB und Frankreich =>Einigung über Aufteilung der

Türkei

-12.12. “Friedensdeklaration” Deutschlands =>Entente lehnt ab

-21.12. Vermittlungsnote Wilsons =>erfolglos


2.1.4. Das Jahr 1917


-12.1. Kriegzielerklärung der Entente: *Frieden aufgrund des Nationalitätenprinzips

*Rückgabe von Elsaß-Lothringen an Frk.

*Niederwerfung des preußischen Militarismus

-Ziel Dtls.: GB in sechs Monaten zum Frieden zwingen =>Scheitern

-1.2. uneingeschränkter U-Boot-Krieg = Verletzung des Völker- und Kriegsrechts durch Dtl.

=>6.4. Kriegserklärung der USA an Dtl.

-Alliierte verloren im Frühjahr jedes vierte Schiff

-12.3. Februarrevolution in Rußland =>Verhinderung koordinierter Operationen der Entente,

aber die provisorische Regierung setzt den Krieg dennoch fort

-26.6.-14.7. Kereskij-Offensive =>Mißerfolg

-19.7.-21.8. deutscher Gegenstoß bei Tarnopol =>Rückeroberung Ostgaliziens und der

Bukowina =>Russen hinter Sereth zurückgeworfen

-Sept./Okt. Besetzung Rigas (1.9.-5.9.) und der baltischen Inseln Ösel, Moon und Dagô durch

deutsche Truppen

-USA sahen in eventuellem Sieg Dtls. Gefahr für die Investitionen in GB und Frk. =>Unterstützung der Entente durch Anleihen, Kredite und Metallieferungen

=>wachsende Überlegenheit der Entente und beschleunigte Niederlage der Mittelmächte

-27.6. Abdankung König Konstantins I. von Griechenland auf brit.-frz. Druck =>Griechenland

zu Alliierten

-14.8. Kriegseintritt Chinas auf alliierter Seite

-Kriegseintritt fast aller amerikanischen Staaten + Siam + Liberia gegen die Mittelmächte

-16.-20.3. an der Westfront Rückzug der dt. Truppen in die verkürzte “Siegfried-Stellung”

(Hindenburglinie)

-April/Mai Frühjahroffensiven der Entente an der Aisne östlich von Reims und bei Arras (9.4.)

=>brachen nach kurzer Zeit unter schweren Verlusten zusammen

=>Aufstände in der französischen Armee =>durch Pétain (Nachfolger Nivelles) blutig

unterdrückt

-Ende Mai bis Dezember Offensive in Flandern durch britische Truppen =>geringer

Bodengewinn (6 km)

-20.11. zum ersten Mal massiver Tankeinsatz (381) bei Cambrai =>Zurückgewinnung

-Frühjahr zehnte Isonzoschlacht

-Sommer elfte Isonzoschlacht, alle erfolglos für Entente

-24.-27.10. Durchbrechen der Front bei Tolmin in Italien am oberen Isonzo durch dt.-öst./ung.

Truppen =>schwere Niederlage für italienisches Heer

-Errichtung einer neuen Front an der Piave mit brit.-frz. Heer

-Vorstoß über Cividale bis zum Piave durch Mittelmächte (23.11.)

-in Vorderasien Eroberung Bagdads (11.3.) durch GB und Besetzung großer Teile Persiens

-9.12. Eroberung Jerusalems =>Räumung durch Türken

-Entsendung eines “Asienkorps” in die Türkei durch OHL, um weiteres Vordringen der Briten

aufzuhalten

-April Metallarbeiterstreik in Dtl.

-Mai,August Erhebung der Flotte, brutal unterdrückt

-Streiks auch in den Ententestaaten

-8.11. “Dekret über den Frieden” durch Rußland nach Oktoberrevolution

-Aufforderung an alle kriegsführenden Staaten zu Friedensverhandlungen

=>Ablehnung durch Entente =>Friedensverhandlungen zwischen Rußland und Mittelmächten

-Dtld. wollte Zweifrontenkrieg beenden und Krieg im Westen zum “Siegfrieden” führen, ehe

USA ihr Kräftepotential voll in die Waagschale werfen können

-Bestreben Dtls., Eroberungsprogramm im Osten zu verwirklichen, aber OHL und Regierung

sahen sich gezwungen, Friedenssehnsucht des Volkes zu berücksichtigen

-5.12. Waffenstillstand zwischen Dtl. und Rußland (verlängert am 15.12.)

-11.12. Errichtung eines litauischen Satellitenstaates

-19.7. “Friedensresolution des Reichstages”

-1.8. päpstlicher Appell durch Benedikt XV. an die Oberhäupter der kriegsführenden Völker

=>erfolglos

-7.12. Kriegserklärung der USA an Öst./Ung.


2.1.5. Das Jahr 1918


-8.1. “14-Punkte-Programm” von US-Präsident Wilson:

*Selbstbestimmung der Völker

*Beseitigung der Handelsbeschränkungen

*Bildung eines allgemeinen Völkerbundes

*maßvoller Frieden

*Neuorganisation der Welt

-9.2. Sonderfrieden zwischen Dtl. und der weißgardistischen Zentral-Rada der Ukraine

-10.2. Kündigung des dt.-russ. Waffenstillstands durch Dtl.

-18.2. Ablehnung der dt. Bedingungen durch Trozki =>weiteres Vordringen deutscher Truppen

nach Osten (Livland, Estland, Minsk, Kiew)

-23.2. Bedrohung Petrograds (Leningrads) =>Abwehrung durch Einheiten der

neugeschaffenen Roten Armee bei Pleskau und Narwa

-3.3. Frieden von Brest-Litowsk zwischen Rußland und Deutschland

*Polen, Litauen, Kurland, Livland, Estland, Finnland, Ukraine an Dtl.

-dt. Truppen auf der Linie Narwa-Pskow-Gomel-Charkow-Rostow

-1.3.-15.11. Besetzung der Ukraine und der Krim, Besetzung Transkaukasiens und Einfall in

Finnland (April Einnahme Helsinkis) =>Fortsetzung der Eroberungspolitik

-7.5. Frieden von Bukarest mit besiegtem Rumänien =>Dobrudscha an Bulgarien

-Beginn militärischer Interventionen gegen Rußland durch Entente in Nordrußland

-politische Aktivitäten des Volkes wuchsen =>Massenstreik in Wien

-Ende Januar Berliner Munitionsarbeiterstreik

-Februar Matrosenaufstand in Cattaro (Kotor) durch öst./ung. Matrosen

-zahlreiche Streikaktionen auch in Ententestaaten

-Versuch der dt. obersten Heeresleitung, in fünf Offensiven die Kriegsentscheidung zu

erzwingen:

*21.3.-6.4. bei Saint-Quentin und Amiens (Beschuß von Paris mit Ferngeschützen)

*9.4.-29.4. bei Armentières

*27.5.-3-6. in der Champagne bei Château-Thierry, Soisson, Reims an der Marne

*9.6.-14.6. bei Noyon und Compiègne

*15.7.-17.7. an der Marne bei Reims

-trotz taktischer Erfolge und teilweise beträchtlichem Raumgewinn gelang es nicht, die brit.-

frz. Streitkräfte zu schlagen

-Eintreffen der USA-Truppen (monatlich 250000 Soldaten) =>Veränderung des

Kräfteverhältnisses immer mehr zuungunsten Dtls.

-18.7.-3.8. erste frz. Gegenoffensive mit Tanks und Flugzeugen bei Villers-Cotterets unter

Foch =>Rückzug der deutschen Truppen bis hinter die Aisne (Linie Alber-Noyon)

-8.8.-11.8. “Schwarzer Tag des deutsche Heeres” – Durchbrechen der deutschen Verteidigung

durch die Entente bei Amiens (Soisson-Chauny-Cambrai)

-12.9.-14.9. amerikanische Angriffe, erfolgreich

-26./27.9. brit. Angriff zwischen Cambrai und Saint Cluentian, erfolgreich

-Räumung der im Frühjahr eroberten Gebiete unter großen Verlusten

-einsetzende Offensiven in allen Frontabschnitten =>Zurückdrängen der deutschen Truppen

aus Nordfrk. und Belgien

-Okt./Anfang Nov. Stellung Antwerpen-Maas

-auf anderen Kriegsschauplätzen: Zusammenbruch der Verbündeten Dtls.

-15.9. Durchbruch der bulgarischen Front in Mazedonien =>29.9. Kapitulation Bulgariens

=>Waffenstillstand =>Trennung der Türkei von den Mittelmächten

-Niederlagen der türk.-dt. Armee in Palästina (19.9.) und Mesopotamien gegen brit. Truppen

=>Auflösung =>30.10. Kapitulation der Türkei =>Waffenstillstand in Mudros am 31.10.

-Besetzung der Meerengen und Teile Transkaukasiens durch Ententetruppen, um von Süden

her die militärischen Interventionen gegen Rußland einzuleiten

-15.-24.6. Scheitern der Piave-Offensive zwischen Piavemünde und Sette Comemi (Mißerfolg

am Mont Grappa) =>öst./ung. Truppen zogen sich in wachsender Demoralisierung aus

Oberitalien zurück

-24.10.-7.11. italienische Offensive =>Zerfall der öst./ung. Front

-3.11. italienischer Durchmarsch durch Südtirol =>Besetzung von Triest

-5.11. Besetzung von Fienne

-gleichzeitiges Auflösen der Habsburger Monarchie in raschem Tempo

-3.11. Waffenstillstand zwischen Öst./Ung. und der Entente in Padua

-21./28./29.9. Forderung nach Waffenstillstandsverhandlungen durch OHL von Regierung,

weil rapide Verschlechterung der militärischen Lage an den Fronten und Verschärfung der

politischen Situation (dt. Militärmaschine sollte dadurch erhalten bleiben)

-4./5.10. neugebildete Regierung ersuchte Wilson auf Verlangen der OHL um Waffenstillstand

aufgrund seiner “14 Punkte” (Ablehnung durch GB und Frk.)

-26.10. Entlassung Ludendorffs =>Groener wird Erster Generalquartiermeister

-29.10. Widerstand von Matrosen in Wilhelmshaven gegen den selbstmörderischen

Auslaufbefehl der Flottenleitung

-23./4.11. Widerstand von Matrosen in Kiel gegen den selbstmörderischen

Auslaufbefehl der Flottenleitung

-revolutionärer Funke sprang auf das ganze Dtl. über

-Entstehung von Arbeiter- und Soldatenräten

-9.11. Ausrufung der Republik in Berlin durch Scheidemann =>Abdankung des Kaisers

=>Ebert wird Reichskanzler

-11.11. Kaiser Karl I von Österreich im schweizer Exil

-11.11. Unterzeichnung des Waffenstillstandes in Compiègne durch Erzberger (Zentrum)

*kurzfristige Räumung der besetzten Gebiete und Elsaß-Lothringens

*Auslieferung der U-Boote und Luftwaffe sowie großer Mengen Kriegsmaterial

*Internierung des Hauptteils der Flotte (10 Linienschiffe, 5 große und kleine Kreuzer,

46 Topedoboote) in Scapa Flow (Schottland, Orkney-Inseln)

*Abgabe von 5000 Lokomotiven und 150000 Eisenbahnwagen

*dt. Truppen im Osten sollten erst nach dem Eintreffen von Ententestreitkräften

abgezogen werden

*Rückgabe aller Kriegsgefangenen

*Räumung Ostafrikas


2.2. Der Seekrieg


-November 1914 Beginn der Organisierung einer wirkungsvollen Fernblockade durch britische

Flotte, die Dtl. von den überseeischen Zufuhren abschnitt =>Sperrung des Kanals und der

Nordsee zwischen Norwegen und Schottland für deutsche Schiffe

-dt. Flotte der britischen zahlenmäßig unterlegen =>Plan der dt. Marineleitung, zunächst durch

den Minen- und U-Boot-Krieg ein günstiges Kräfteverhältnis herzustellen

-in den überseeischen Gewässern befindliche deutsche Kriegs- und Handelsschiffe nach kurzer

Zeit von der Entente vernichtet oder erbeutet

-einzelne Vorstöße beider Flotten =>28.8.1914 Gefechte bei Helgoland =>dt. Niederlage

-22.9.1914 erste Erfolge =>3 britische Kreuzer durch ein deutsches U-Boot versenkt

-1.11.1914 Sieg des dt. Ostasienkreuzgeschwaders bei Coronel an der chilenischen Küste unter

von Spee

-8.12.1914 bei den Falklandinseln südöstlich von Argentinien versenkt durch überlegenes brit.

Geschwader moderner Großraumschiffe

-seit 1915 Anlegung russischer Minenfelder in Ostsee

-seit 1915 Kaperkrieg durch dt. Hilfskreuzer (z.B. “Möwe” unter Graf Dohna) =>kein Einfluß

auf weiteres Kriegsgeschehen

-24.1.1915 Gefechte an der Doggerbank mit deutschen Verlusten

-31.5.1916-1.6.1916 Skagerrakschlacht: Scheitern des dt. Versuches, die brit. Blockade zu

durchbrechen (unter Admiral Scheer)

-1.2.1917 uneingeschränkter U-Boot-Krieg =>Entente verstärkt Abwehrmaßnahmen

(Geleitzüge) und beschleunigte den Neubau

-1917 Vorstöße dt. Seestreitkräfte in den Kanal und zu den Shetlandinseln

-2.11.1917 Seegefecht am Kattegat

-17.11.1917 britischer Vorstoß in die deutsche Bucht

-15.1.1918 deutscher Vorstoß in die Themse

-22./23.4.1918 britischer Flottenangriff gegen die deutschen U-Boot-Stützpunkte Ostende und

Zeebrügge

-11.8.1918 britischer Flottenangriff auf die deutsche Bucht

-Ende Oktober 1918 Einstellung des uneingeschränkten U-Boot-Krieges


2.3. Der Luftkrieg


-1914/15 wenige Fluzeuge =>vorwiegend zur Aufklärung genutzt

-beschleunigter Aufbau von Luftstreitkräften auf beiden Seiten

-seit Juli 1915 einsitzige Fokkereindecker, Bau von Großflugzeugen zum Bombentransport

-20./21.3.1915 Bomben auf Paris zwei Luftschiffe

-2.3.9.1916 Angriff von 12 Luftschiffen gegen London, wenig Erfolg

-1916 Vereinigung der Kampfeinsitzer zu Jagdstaffeln (Bewaffnung: 2 Maschinengewehre)

zur Unterstützung der Infanterie

-Mai 1917 erstmals Angriffe auf englische Südostküste

-13.6.1917 Angriff auf London

-Juli 1917 deutsches “Amerika-Programm” zur Steigerung der Flugzeugproduktion um das

Doppelte, um brit.-frz. Überlegenheit zu beseitigen

-annähernde Erfüllung dieses Planes, trotzdem Unterlegenheit bestehend, weil Entente ihre

Luftstreitkräfte noch schneller vergrößerte

-insgesamt 50 Heeresluftschiffe (24 verloren gegangen, davon 17 durch feindliche Einwirkung)

-insgesamt 64 Marineluftschiffe (am Schluß noch 10 verwendungsfähig), z.B. Zeppeline

=>Funktion: *Beobachtung von Zufahrtsstraßen zur dt. Bucht

*Unterstützung des Minensuchdienstes


2.4. Der Krieg in den Kolonien


-während Krieg Besetzung aller deutschen Kolonien

-27.8.1914 Blockade von Tsingtan (dt. Pachtgebiet in China) durch brit. und japan.

Kriegsschiffe

-7.11.1914 dt. Kapitulation von Tsingtan =>japan. Einflußvergrößerung in China

-26.8.1914 Kapitulation der schwachen dt. Einheiten in Togo

-9.7. Kapitulation der schwachen dt. Einheiten (ca. 2000 Mann) in Südwestafrika

-Februar 1916 Kapitulation der schwachen dt. Einheiten in Kamerun

-einige Erfolge der dt. Truppen in Ostafrika unter Lettow-Vorbeck (2500 Eingeborene + 260

dt. Offiziere/Ärzte/Unteroffiziere) durch Märsche und Vorstöße nach Portugiesisch-Ostafrika

(25.11.1917) und Britisch-Rhodesien (1917/18) =>Entziehung vom Angriff der überlegenen

Gegner

=>Kapitulation am 14.11.1918


3. Ergebnisse des Krieges


-Entstehung des ersten sozialistische Staates, der Sowjetunion

-Niederlage für Deutschland, weil seine Eroberungspläne in Widerspruch zum realen

Kräfteverhätnis der Staaten standen

-Menschenverluste: über 10 Mio. Tote und 20 Mio. Verkrüppelte & Verwundete

-Zerstörung zahlreicher Städte, Dörfer und Industrianlagen

-Gesamtkosten des Krieges: 1338 Mrd. Mark

-alle kriegsführenden Staaten (außer USA) stark verschuldet

-USA wurde internationaler Gläubiger

-Gründung neuer Staaten auf dem Gebiet Öst./Ung.

*28.10.1918 Tschechoslowakei

*31.10.1918 Jugoslawien

*12.11.1918 Österreich

*16.11.1918 Ungarn

-Polen entstand als selbständiger Staat wieder

-28.6.1919 Vertrag von Versailles mit Dtl.

-10.9.1919 Vertrag von Saint-Germain-en-Laye mit Österreich

-27.11.1919 Vertrag von Neuilly-sur-Seine mit Bulgarien

-4.6. 1920 Vertrag von Trianon mit Ungarn

-10.8.1920 Vertrag von Sèvres mit der Türkei


-Bilanz: insgesamt 33 Staaten im Krieg gegen die Mittelmächte

4. Der Versailler Vertrag


-28.6.1919 von Hermann Müller und Dr. Bell unterzeichnet

-20.1.1920 Inkrafttreten

-Bestimmungen:

*Dtl. wird die alleinige Kriegsschuld zugesprochen

*Elsaß-Lothringen an Frk. (Ausweisung von 110000 Einwohnern)

*Saargebiet unter Aufsicht des Völkerbundes (bis 1935)

*Nordschleswig an Dänemark

*Eupen, Malmédy und Moresnet an Belgien

*Posen, Westpreußen und Teile Pommerns an Polen, Oberschlesien (Industrigebiet)

an Polen

*Danzig wird freie Stadt

*Memelgebiet unter alliierter Besatzung

*Hultschiner Ländchen an Tschechoslowakei

*Reparationszahlungen von 132 Mrd. Goldmark

*Rüstungsbegrenzungen: *Heer: 100000 Mann

*Marine: 15000 Mann

*keine Luftwaffe

*keine großen Kriegsschiffe

*keine schwere Artillerie

*keine U-Boote

*keine Panzer

*Sachleistungen (Vieh, Erze und Kohle)

*Waffenein- und Ausfuhrverbot

*Verbot des Anschlusses Österreichs an Deutschland

*deutsche Kolonien an den Völkerbund (ca. 3 Mio Quadratkilometer)

*Aufhebung der allgemeinen Wehrpflicht

*insgesamt verloren: *73485 Quadratkilometer mit 7325000 Einwohnern

*1/7 des Territoriums

*1/10 der Bevölkerung

*75% der Eisenerzförderung

*20% der Steinkohleförderung

*26% der Roheisenerzeugung


5. Der Erste Weltkrieg – Der erste technische Krieg


1. Mobilmachung der Wirtschaft
2. Mobilmachung der Wissenschaft und Technik
3. Mobilmachung der zivilen Bevölkerung

-riesiger Propagandaaufwand

-Schaffung einer Kriegsrohstoffabteilung

-Erfindung von Giftgas und Flammenwerfern

-Stärkung der Kriegsmoral durch engen Postkontakt mit Verwandten

-Verschaltung der Kriegsfronten durch Telefon, Telegraf und drahtlosen Funk

-Auskundschaftung der feindlichen Stellungen durch Ballons und Luftschiffe

-Luftkämpfe durch Flugzeuge

-Seekämpfe durch U-Boote

-Motorisierung des Heeres durch PKW und Motorräder

-Erfindung des Panzers

-1.WK = totaler Krieg, d.h. niemand wird verschont

-Schaffung einer Heimatfront, die in der Rüstungsindustrie tätig war (Hindenburg-Programm

August 1916)

Der Autor hat leider keine Quellen genannt.

Direktor Schulnote.de

Anna

Autor dieses Referates

Geschichte
Schulfach

0 .
Klasse - angegeben vom Autor
0 ,0
Note - angebenem vom Autor


0,0

Note 6Note 5Note 4Note 3Note 2Note 1
Welche Note gibst Du?

Loading…
0
Aufrufe deses Referates
0
lesen gerade dieses Referat

TCP IP-Protokolle und Dienste
Edward Albee
Milben
Mitochondrien
Viren
AIDS Aufbau des HIVirus
Erkenntnisse über AIDS
Was ist AIDS
Alkohol und der Mensch
Aufbau und Wachstum Bakterien
Darstellung verschiedener Sehsysteme
Termiten – Isoptera
Das Auge
Natürliche Zuchtwahl
Funktion des Gehörsinnes
Das menschliche Gehirn
Der Gedanke der Urzeugung
Diabetes Zuckerkrankheit
Die Tropen
Dinosaurier
Elektrosmog
Gentechnik in der Landwirtschaft
Hormone
Parthenogenese
Anatomie des Kehlkopfes
Kommunikation von Bakterien
Konrad Lorenz Verhaltensforscher
Entstehung von Krebs
Ökosysteme in der Tiefsee
Parasitismus
Beschreibung einzelner Parasitenarten
Pest im Mittelalter
Photosynthese
Heroin
Ringelwürmer
Gentechnologie Grundlagen
Alternative Landwirtschaft
Die Medizin im antiken Rom
Der Traum und die Traumpsychologie
Die chemische Bindung
Bohrsches Atommodell
Brom Eigenschaften
Halogene
Der pH-Wert – pH Messtechnik
Chemische Schädlingsbekämpfung
Atomvorstellungen
Benzin
Fettverseifung
Kalk
Natronlauge Sodaherstellung
Grundlagen der Nuklearphysik
Fotographie
Entdeckung des Atoms
Gegenwartsliteratur der Mythos
Das Ikosaeder
Parallele Programmabläufe
Burleske
Alfred Andersch Literaturbesprechung
Besuch der alten Dame
Biographie Erich Kästners
Friedrich Dürrenmatt Literaturbespr…
Georg Büchner Literaturbesprech…
Wolfgang Borchert Literaturbesprechung
Bertolt Brecht Literaturbesprechung
Friedrich Hebbel Literaturbesprechung
Biographie Johann Nepomuk Nestroy
Ernst Theodor Amadeus Hoffmann Liter…
Max Frisch Literaturbesprechung
Die Blechtrommel
Die Bürger von Calais
Carmen Literaturbesprechung
Das Cafe der toten Philosophen
Eichendorff-Marmorbild
Das Tagebuch der Anne Frank Lietratu…
Demian
Der abenteuerliche Simplicissimus
Der Begriff Heimat
Der einsame Weg
Der Name der Rose – Umberto Ecos
Der Realismus
Der Talisman
Georg Büchner Dantons Tod
Deutsche Satire – Vertreter
Die Angst des Tormannes vor dem Elfm…
Die letzten Kinder von Schewenborn
Die Schwarze Spinne
Das Leben des Galilei – Brecht
Draußen vor der Tür
Effi Briest
Emil Kolb
Emil Erich Kästner
Expressionismus
Friedrich Dürrenmatt – Der Verdacht
Ferdinand Raimund
Die Feuerprobe
Fräulein Else
Frauenliteratur
Frühlings Erwachen Literaturbesprec…
The Good Earth
Gegenströmungen zum Naturalismus
Generationenkonflikt in der Literatur
Nicht alles gefallen lassen
Egmont
Goethe als Wissenschaftler
Franz Grillparzer
Hackl Erich
Heinrich Heine
Hermann Hesse Jugend
Homo Faber – Der Steppenwolf
Hugo von Hofmannsthal
Heinrich von Kleist
Henrik Ibsen
Ich bin ein Kumpel
Die Insel des vorigen Tages
Kafka Literaturverzeichnis
Franz Kafka – Das Schloss
Biographie von Franz Kafka
Klassik Literaturbesprechung
Lange Schatten
Gotthold Ephraim Lessing
Liebelei
Literatur der Arbeitswelt
Zeitkritische Literatur im 1. Weltkr…
Literaturmappe Gottfried Keller und …
Biedermeier
Johann Wolfgang von Goethe
Hermann Hesse
Max Frisch Biografie
Analyse Monolog von Faust
Trostlose Monotonie eines Arbeitsall…
Nathan der Weise – Die neuen Leiden…
Neue Sachlichkeit
Nicht nur zur Weihnachtszeit
Ödön von Horvath
Peter Handke
Peter Schlemihls wundersame Reise
Der Prozeß – Franz Kafka
Goerge Orwell 1984
Romantik
Romantik 1795-1835
Friedrich Schiller
Friedrich Torberg – der Schüler
Spielplatz der Helden
Sturm und Drang
Katherine Mansfield: The Dolls House…
Kurt Tucholsky
Unterm Rad von Hemann Hesse
Zukunftsvisionen – Utopien
Vergangenheitsbewältigung
Von Mäusen und Menschen
Vormärz, Junges Deutschland
Richard Wagner
Weh dem der lügt
Bürgerlicher Realismus
1984 – Orwell
Reise um die Erde in 80 Tagen
Maturavorbereitung – Deutsch
Wiener Aktionismus
Analyse rhetorischer Texte
Antike
Arthur Schnitzler Werke
Die Aufklärung
Bertolt Brecht Biographie
Heinrich Böll
Macht der Boulevardpresse
Brennendes Geheimnis
Chagall Biografie und Werke
Mutter Courage und ihre Kinder
Wiener Biedermeier
Datenautobahn
Der Kriminalroman
Die Ehe des Herrn Mississippi
Die Globalisierung
Ilse Aichinger – Die größere Hoffn…
Die Judenbuche – Annette von Droste-…
Die Rolandsage
Dshamilja Tschingis Aitmatow
Friedrich Dürrenmatt Lebenslauf
Dürrenmatt und die Komödie
Die Eisenbahn
Der Expressionismus
Werner Bergengruen – Die Feuerprobe
Franz Kafkas Lebenslauf
Frühlingserwachen von Frank Wedekind
Geschichte des Internets
Die Presse und das Pressewesen
GreenPeace Referat
Der Trend zur Globalisierung
Hermann Hesse Biographie und Werke
Hermann Hesse Kinderseele
Ödön von Horvath – Jugend ohne Gott
Johann Wolfgang von Goethe wichtigst…
Der kaukasische Kreidekreis
Lebenslauf Milan Kundera
Bildende Kunst
Das Drama
Literatur im Mittelalter
Deutsche Literatur im Mittelalter
Literarische Entwicklung ab 1945
Gerhart Hauptmann Biographie
Medienkunde
Die Merowinger
Naturalismus – Hauptvertreter
Naturalismus Hintergrund
Die neuen Rechtschreibregeln
Die Nibelungen Sage
Olympische Spiele
Richard Wagner Parsifal
Realismus
Die Rede
Sansibar
Friedrich Schiller – Don Carlos
Die Welt der Science Fiction
Der Gute Mensch von Sezuan – Brecht
William Shakespeare Biographie
Siddharta
Theodor Fontane – Der Stechlin
Stefan Heym Schwarzenberg
Steppenwolf Hermann Hesse
The Lord of the Rings
Utopien in der Literatur
Ferdinand von Saar Biographie
Warten auf Godot
Wolfgang Borchert Lebenslauf
Wilhelm Tell – Schiller
Wirtschaftsordnungen
Die Verantwortung des Wissenschaftler
Literatur in der Zwischenkriegszeit
Preußen – Gescheiterte Revolution v…
Interviewtechniken Ideenfindung
Nationalsozialismus – Faschismus
Die griechischen Sagen
Die 68er Bewegung
Ernst Theodor Wilhelm Hoffmann – s…
Die Klassik Literatur
Zustandekommen von Vorurteilen
Arbeitslosigkeit
Kollektives Arbeitsrecht
I2C am 80C552 Microprozessor
Cray-Code-Zähler
Hardware für Digitale Filter
Adressierungsarten
Fehlersuche auf Integrierten Schaltk…
Grundschaltungen des JFET
Interrupts
Feldeffekttransistor – JFET
Logikfamilien
Logische Elektronik
PN-Übergang – Halbleiter – Diode
Luftdruckmessung
Dimmerschaltung
Temperaturmessung
IEC-Bus – comp.gest Meßsystem
Messwertaufnehmer
Serielle Datenübertragung
Fuzzy-Logic
Amerikas Westen
Umweltbewusste Energiegewinnung
Zusammenfassung Globalisierung
Bundesrepublik Deutschland
Artificial Intelligence
Doing Business in Japan
Production Technique
Mount Everest – Kilimanjaro – Mc Kin…
New Zealand – Land of the Kiwi
All quiet on the western front
All the kings men
Animal Farm
Animal Farm – Georg Orwell
Tolstoy Anna Karenina
Rain Man
The Call of the Wild
The Catcher in the Rye
Ernest Hemingway For Whom the Bell T…
Count Zero
John Briley Cry Freedom
One Flew Over the Cuckoo s Nest
Marylin Sachs The Fat Girl
William Faulkner As I lay dying
A Farewell to Arms
The invisible man
John Knowles A seperate Peace
A midsummer nights dreamA midsummer …
Of Mice and Men
Harry Sinclair Lewis Babbitt
The House of the Spirits
Little Buddha
The Pearl
Walkabout
Acid Rain
Principles of Marketing – Advertising
Alcohol and Tobacco
Australia
Bill Gates Background information
England and the English
Finance in Britain
Canada
The development of letters and books
Drug Takers
Engines
The Future
The Existence of God
Expert Systems Artificial Intelligence
The first art
The beauty of fractals
From Gliders to Rockets
George Orwell Nineteen Eighty-fou
Heat Treatment of Steel
Hemp
Histroy of the English language
Television
Divided Ireland
Nineteen eighty-four
Production of Iron
Television
The Channel Tunnel
The Client
Internet
The moving finger
The Red Pony
The X-Files
Tombstone
Voices Across the Earth
Kurt Vonnegut
Wire Pirates
Collection of english workouts
Investing in poeple
Economic backgrounds of the Gulf cri…
American Revolution
Virgil The Aeneid
Autism
Die Schweiz
Die sieben Weltwunder
Der Alpentransit
Das Sonnensystem
Die Sterne
Bevölkerungsproblem Chinas
Bodenkundewissenschaften in der 3.Welt
Prachtstraßen in Wien
Paris
Endogene Kräfte – Vulkane
Energie – Gestern Heute Morgen
Entstehung des Erdöls
Japan – Geographische Daten
Entstehung von Erdbeben
Geologie Österreichs
Grönland
Geschichte der Agrarwirtschaft
Ökologische. Belastungen d. Tourismus
Polarlichter
Vulkanismus
Berliner Mauer
Computer im Militärwesen
Demokratie – Ursprung und Entwicklung
Das Burgenland in der Zwischenkriegs…
Die industrielle Revolution in Deuts…
Vormärz Metternichsche Staatensystem
WBRS-Referat Gerichtsbarkeit
Wiener Kongress Metternichs Polizeis…
der erste Weltkrieg
Der Erste Weltkrieg
Der 2.Weltkrieg
Kriegsverlauf von 1942-1945
Geschichte ab 1848
Alexander der Große
Wien in der Donaumonarchie
Der amerikanische Sezessionskrieg
Weltbilder
Verfassungsstaat – Ausgleich mit Ung…
Außenpolitik unter Adolf Hitler
Die Geschichte der Südslawen am Bal…
Balkankonflikte
War in Bosnia – Herzegowina – a review
Biologische Kriegsführung
Bundeskanzler Engelbert Dollfuß
Cäsars gallische Ethnographie
Geschichte Chinas
Christenverfolgung im Römischen Reich
Rettung der dänischen Juden
Das faschistische Italien
Tatsachenbericht des jüdischen Gesc…
Der Aufstieg Japans
Der Golfkrieg
Der kalte Krieg
Der Nahostkonflikt
Der spanische Bürgerkrieg
Der Deutsche Widerstand
Die zweite Republik
Österreich unter den Babenbergern
Die französische Revolution
Geschichte Frankreichs
Die Kelten
Die lateinische Sprache
Die Phönizier
Die Schlacht von Stalingrad
Die Westslawen
Widerstand gegen Hitler und das At…
Ende des Kolonialsystems in Afrika
Die Ausbildung der Konfessionen
Die Entwicklung im nahen Osten
Faschismus und Nationalsozialismus
Judenverfolgung
Kosovo
Die Geschichte Der Atombombe
Geschichte Jugoslawiens
Griechenland – geographisch und öko…
Griechenland vor den Perserkriegen
Die Grund- und Freiheitsrechte
Die Freiheitlichen und Rechtsextremi…
Die indianischen Hochkulturen Amerikas
Der Imperialismus
Deutsche Kolonien
John Fitzgerald Kennedy
Judenverfolgung der NSDAP
Jugend unter dem Hakenkreuz
Jugend, Schule und Erziehung im 3. R…
Das Königtum im Mittelalter
Geschichte Koreas vor dem 2. WK
Der Koreakrieg
Lebenslauf von Adolf Hitler
Das Lehnswesen im Mittelalter
Das Erbe des Mittelalters und der We…
NATO Referat
Otto von Bismarck
Pariser Vorortverträge
Der Fall Barbarossa
Pol Pot
Der Faschismus in Rom
Das sowjetische Experiment
Die Russische Revolution von 1917
Rolle der Schweiz im zweiten Weltkrieg
Die SS und ihr Krieg im Westen
Die Trajanssäule
Die Außenpolitik der USA
Der Erste Weltkrieg
Die Wandmalerei Kalk
Alexanders Weg zur Größe
Der Erste Weltkrieg
Zentralisierung Entstaatlichung NS R…
Zivilgerichtsbarkeit
Wie sich der Mensch aus dem Tierreic…
Bürgertum in Frankreich im 18. Jahr…
Die Europäische Union – EU
Geschichte – Die Entstehung von Hoc…
China
Die Ringstraße
Islamische Kunst in Spanien
Die Römer und die Philosophie
Augustinus – Kirchenvater und Philos…
UHF–und-Mikrowellen-Messtechnik
Datenübertragung – Begriffe
Compilerbau
Datenbankserver – SQL
Großrechner
Kryptologie
Magnetspeicher
Instrumentationen und Schnittstellen
Optische Nachrichtensysteme mit Lich…
Monitore und Grafikkarten
Netzwerktechnik
Windows NT Ressourcenverwaltung
Objektorientierte Programmierung
Plotter und Drucker
AMD-K6-III Prozessor
Einführung in die fraktale Geometrie
Matura Mathematik
Mathematik Zusammenfassung
Mathematik der Funktionen
Funktionen Mathematik
Wahrscheinlichkeitsrechnung
Maturamappe Mathematik
Referat-Albert-Einstein
Alternativenergiegewinnung
Doppler-Effekt
Der-Delphi-Report
Grundlagen-zum-Thema-Strom
Gravitationsfeldstärke
Optik-Referat
Kernfusion–Wasserstoffbombe
Laser
Die-Quantentheorie
Der-Stirlingmotor
Sternentwicklung
Antimaterie
Kernspaltung
Batterien-Akkumulatoren
Explosivstoffe
Flammenfärbung-Feuerwerke
Natürliche-Radioaktivität
Modell-für-elektrische-Leitungsvorg…
Photographie
Radioaktivität
Raketenantriebe
James-Joyce-The-Dead
Reibung
Der-Saturn
Solarzellen
Kommutierung
Photovoltaik
Schwingungen-und-Wellen
Chaos
Liturgiegeschichte
Die Spieler im Systemspiel
Schutz für Dateien
Aufwandschätzung
Ausgeglichene Bäume
AVL-Bäume
Betriebssysteme
Binäre Bäume
Der Algorithmus von Bresenham
Computerviren
Concurrency-Problem
3D-Grafik

Insgesamt 513 Referate von Anna

YKM.de ✔ Quickly Shorten Url

YKM.de ✔ Quickly Shorten Url

ykm.de/SN_Ges_5489

Diese short-URL bringt Dich direkt zu  Biographie Referate auf schulnote.de.
Teile Sie mit Deinen Freunden.

Diese Suche hilft Dir, alles auf den Seiten von schulnote.de zu finden. In den Schulfächern kannst du Deine Suche verfeinern, in dem Du die Tabellensuche verwendest.