Die französische Revolution

Die französische Revolution​ - ein Geschichte Referat

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Die französische Revolution

I. Die Schreckensherrschaft

Am 6. April (1793) gründete der Kongreß den Ausschuß öffentlicher Sicherheit als das leitende Organ der Republik, erneuerte den Ausschuß allgemeiner Sicherheit und des revolutionären Tribunals. Agenten wurden zu den Abteilungen gesandt, um die örtliche Ausführung der Gesetze zu beaufsichtigen und Männer und Kriegsmaterialien anzufordern. Die Rivalität zwischen den Girondisten und den Montagnards verschärfte sich zunehmend. Ein neuer Pariser Aufstand, organisiert durch den radikalen Journalisten Jacques Rene Hebertand und seine extremistischen Kollegen, zwang den Kongreß, 29 delegierte Girondisten, den Minister Pierre Henri, Helene Marie Lebrun-Tondu und E’tienne Claviere am 2. Juni zu inhaftieren. Danach spielte die radikale Gruppe unter Kontrolle der Regierung von Paris eine entscheidende Rolle in dem Verlauf der Revolution.

Maximilien de Robespierre:(1758 – 1794)

ursprünglich Rechtsanwalt, wurde in der franz. Revolution der entschiedenste Vertreter der radikalen Jakobiner, übte 1793/94 eine blutige Schreckensherrschaft aus, ließ auch Danton hinrichten, wurde dann selbst gestürzt und enthauptet.

Am 24. Juni verbreitete der Kongreß eine neue Verfassung, wobei die demokratischen Merkmale der Republik stark erweitert wurden. Das Dokument kam jedoch nie richtig zur Geltung. Es wurde völlig umgestaltet, nachdem die Führung des Ausschusses von öffentlicher Sicherheit am 10. Juli den Jacobinern übergeben worden ist. Drei Tage später wurde der radikale Politiker Jean Paul Marat, lange mit den Jacobinern in Verbindung gebracht, von dem Aristokraten Charlotte Corday, einem Girondisten – Anhänger, ermordet. Die öffentliche Empörung über dieses Verbrechen erweiterte den Einflußbereich der Jacobiner beträchtlich. Am 27. Juli wurde der Jacobiner – Führer Maximilien Robespierre mit einem Amt im Ausschuß von öffentlicher Sicherheit betraut und bald zu dessen vorherrschendem Mitglied ernannt. Mit der Hilfe von Louis Saint – Just, Lazare Carnot, Georges Couthon, und anderen bekannten Jacobinern führte Robespierre eine extreme Politik um jegliche Möglichkeit auf eine Gegenrevolution zu verhindern. Die Mächte des Ausschusses wurden monatlich (April 1793 bis Juli 1794) vom nationalen Kongreß erneuert – eine Periode, die in der Geschichte als „Schreckensherrschaft“ bezeichnet wird. Von einem militärischen Standpunkt aus, war die Position der Republik äußerst gefährlich. Feindliche Mächte haben die Offensive an allen Fronten wieder aufgenommen.

Mainz ist von den Preußen zurückerobert worden, Conde-Sur-L’Escaut und Valenciennes sind gefallen, und Toulon von den Briten belagert.

Marie Antoinette:

(1755 – 1793)

in Paris hingerichtet; jüngste Tochter von Maria Theresia; bewirkte 1789 die Eskalation der franz. Revolution

Die Royalisten und römisch katholische Aufständische kontrollierten weitgehend die Vendee und die Bretagne. Caen, Lyons, Marseille, Bordeaux und andere wichtige Stützpunkte waren in den Händen der Girondisten. Durch einen neuen Einberufungserlaß, ausgestellt am 23. August, mußte die gesamte arbeitsfähige männliche Bevölkerung Frankreichs einrücken. Vierzehn neue Armeen, bestehend aus rund 750,000 Mannen, waren schnell organisiert, ausgestattet, und eilten zu den Fronten. Mit diesen Schachzügen landete der Ausschuß einen gewaltigen Erfolg gegen die interne Opposition. Am 16. Oktober wurde Marie Antoinette exekutiert, ebenso 21 prominente Girondisten am 31. Oktober enthauptet. Beginnend mit diesen Vergeltungsschlägen wurden tausende von Royalisten, nichturteilende Priester, Girondisten und andere Gruppen, wegen gegenrevolutionären Aktivitäten oder Anteilnahmen belastet, vor revolutionäre Tribunale gebracht, verurteilt und zu der Guillotine gesandt.

Alles in Allem gab es in Paris 2639 Exekutionen; mehr als Hälfte (1515) der Opfer kamen im Juni und Juli 1794 um. In vielen entlegenen Abteilungen, insbesondere in den Haupt- Zentren von Royalisten- Aufständischen, gab es sogar eine rauhere Behandlung für Verräter.


Jean Paul Marat:

(1743-1793 – ermordet)

einer der radikalsten Führer der französischen Revolution

Das Nantes Tribunal, geleitet von Jean Baptiste Carrier, das äußerst streng mit jenen umging, die die Rebellen in der Vendee unterstützten, sandte mehr als 8000 Personen innerhalb von drei Monaten zu der Guillotine. In ganz Frankreich waren revolutionäre Tribunale und Kommissionen verantwortlich für die Exekution von fast 17,000 Bürgern. Einschließlich derer, die in überfüllten, von Krankheiten heimgesuchten Gefängnissen starben und zahlreicher Aufständischer – auf dem Schlachtfeld erschossen -, betrug die Gesamtzahl der Opfer der Schreckensherrschaft etwa 40,000. Alle Beteiligten der Opposition litten an dem Terror. Von den vom revolutionären Tribunal Verurteilten waren ungefähr 8 Prozent Adelige, 6 Prozent Mitglieder der Geistlichkeit, 14 Prozent gehörten dem Mittelstand an und 70 Prozent waren Arbeiter oder Bauern, angeklagt mit Rebellion und diversen anderen Verbrechen.

Von all diesen sozialen Schichten erlitt die Geistlichkeit der römische katholischen Kirche proportional den größten Verlust.

Kirchenfeindlicher Haß fand weiteren Ausdruck in der Abschaffung des julianischen Kalenders (Oktober 1793), der von einem republikanischen Kalender ersetzt wurde. Als ein Teil seines revolutionären Programmes versuchte der Ausschuß von öffentlicher Sicherheit, unter der Führung von Robespierre eine Erneuerung Frankreichs in Anlehnung an seine Grundsätze: von Menschlichkeit, sozialem Idealismus, und Patriotismus (Freiheit -Gleichheit – Brüderlichkeit: „Liberte, Egalite, Fraternite“). Im Streben eine „Republik von Tugend“ zu gründen, forcierte der Ausschuß die Hingebung zu der Republik bzw. zum Sieg und leitete Maßnahmen gegen Korruption und Hamstern ein. Zusätzlich schloß der Ausschuß von Paris am 23. November 1793, in einer Maßnahme, die bald von Autoritäten anderswo in Frankreich kopiert wurde, alle Kirchen in der Stadt und begann aktiv, die revolutionäre Religion zu sponsern, die als „der Kultus der Vernunft“ gewußt wird.

Auf das Beharren des radikalen Führers Pierre Gaspard Chaumette und seinen extremistischen Kollegen (unter ihnen Hebert) wurde eine mächtige Gewalt im Kongreß und in der Pariser Regierung eingeführt, wobei diese Tat akzentuierte Unterschiede zwischen den Jacobinern, geführt von Robespierre, und den fanatische Hebertisten hervorrief. Die Gezeiten von Kampf gegen die verbündete Vereinigung hatten sich inzwischen zugunsten Frankreich gedreht. General Jean Baptiste Jourdan verbuchte eine Folge bedeutender Siege, indem er die Österreicher in Wattignies-La-Victoi am 16. Oktober 1793 besiegte. Am Ende des Jahres sind die Eindringlinge im Osten über die Rhine getrieben worden, und Toulon wurde befreit. Der Ausschuß von öffentlicher Sicherheit hat die Aufstände der Royalisten und der Girondisten weitgehend niedergeschlagen.

II. Kampf um die Hegemonie

Der Gruppenkampf zwischen dem Ausschuß von öffentlicher Sicherheit und der extremen Gruppe, die Hebert umgab, wurde mit der Exekution Heberts und dessen wichtigsten Mitarbeitern beendet. Innerhalb von zwei Wochen ging Robespierre gegen die Dantonisten vor, die begonnen hatten, Frieden und ein Ende des Terrors zu fordern. Danton und sein Gefolge wurden am 6. April enthauptet. Als ein Ergebnis dieser Säuberungen und Vergeltungsschlägen gegen Anhänger der beiden Fraktionen, verlor Robespierre die Unterstützung vieler führender Jacobiner, besonders jener, die um ihre eigene Sicherheit fürchteten. Eine Zahl militärischer Erfolge, – besonders der in Fleurus, Belgien, am 26. Juni – bereiteten den Weg zur zweiten Französische Eroberung der Österreichischen Niederlande und vergrößerte das Vertrauen des Volkes mit ihrem möglichen Triumph. Als Konsequenz, wurden Zweifel betreffs der Notwendigkeit von Robespierre’s terroristischen Sicherheitsmaßnahmen verbreitet. Die allgemeine Unzufriedenheit mit dem Führer des Ausschusses von öffentlicher Sicherheit entwickelte sich ziemlich rasch zu einer Verschwörung. Robespierre, Saint – Just, Couthon, und 98 ihrer Anhänger wurden am

27. Juli angeklagt – 9. Thermidor nach dem republikanischen Kalender – und am nächsten Tag enthauptet. Der 9. Thermidor wird generell als Markierung des Endes der “Republik der Tugend” bezeichnet. Bis zum Ende des Jahres 1794, wurde der Nationale Kongress von der sogenannten Thermidoreanischen- Gruppe beherrscht, die Robespierre stürzte und die Schreckensherrschaft beendete. Die Jacobiner Klubs wurden in ganz Frankreich geschlossen, die revolutionären Tribunale wurden abgeschafft, und verschiedene extremistische Erlässe, einschließlich einem, der die Löhne und Verbrauchsartikelpreise festgelegt hatte, waren widerrufen. Nach dem Aufruf zu dem Kongreß ausgewiesener Girondisten und anderer rechter Abgeordnete, folgten auf den thermidoreanischen Konservatismus scharfe Reaktionen. Während des Frühjahres von 1795, breiteten sich Aufstände wegen Brotmangels und Protest- Demonstrationen von Paris in viele Teile Frankreichs aus. Die Ausbrüche waren unterdrückt, und strenge Vergeltungsmaßnahmen wurden gegen die Montagnards gefordert.

Die Moral der Französischen Armee war durch diese Ereignisse an der heimischen Front nicht beeinträchtigt. Während des Winters von 1794-95 überrannten französische Streitmächte unter dem Kommando Generals Charles Pichegru die österreichischen Niederlande, besetzten die Vereinten Niederlande, die die Sieger zur Batavianischen-Republik umgestalteten, und leiteten die Alliierten der Rhine. Diese Reihe von Änderungen resultierte in der Auflösung der Anti – Französischen Vereinigung. Am 5. April 1795 beschlossen Preußen und eine Zahl von verbündeten deutschen Streitmächten im Vertrag von Basel Friede mit der franz. Regierung. Am 22. Juli zog sich Spanien vom Kriegsgeschehen zurück und überließ Grossbritannien, Sardinien und Österreich die blutigen Schlachtfelder. Für fast ein Jahr, wie auch immer, bestand eine Pattsituation zwischen Frankreich und diesen Mächten. Die nächste Phase des Kampfes öffnete die Napoleonischen Kriege.

Der Friede an den Grenzen wurde wieder hergestellt, und im Juli wurde eine einfallende Armee von Emigranten in Britannien besiegt. Gleich darauf vollendete der Nationale Kongreß den Entwurf einer neuen Verfassung . Formell geltend ab dem 22. August 1795 verlieh das neue Grundgesetz Frankreichs die Macht der Exekutive in einem Direktorium, das von fünf Mitgliedern erstellt wurde. Die gesetzgebende Macht wurde zu einer Zweikammern- Legislative delegiert, bestehend aus dem Rat der „Alten“, mit 250 Mitgliedern, und dem Rat der Fünfhundert. Die Amtszeit eines Mitgliedes des Direktoriums und ein Drittel der Legislative wurden Jahr für Jahr beginnend im Mai 1797 erneuert, und die Konzession (franchise) war für Steuerzahler begrenzt, die einen einjährigen Wohnsitz in ihrem Stimmbezirk vorweisen können. Die neue Verfassung beinhaltete zusätzliches Beweismaterial über den Rückzug von der Demokratie der Jakobiner. In deren Scheitern, Maßnahmen zu setzten, um die festgefahrenen Verhandlungen zwischen der Exekutive und Legislative zu einem Ergebnis zu bringen, wurde die Basis für eine laufende regierungsinterne Rivalität an die Macht zu kommen, geschaffen, aufeinanderfolgende Staatsstreiche und unwirksame Verwaltung nationaler Angelegenheiten. Der Nationale Kongreß, noch immer kirchenfeindlich und gegen Royalisten trotz seiner Opposition zu den Jacobinern, schuf Sicherheitseinrichtungen gegen die Wiederherstellung der Monarchie. Durch einen speziellen Erlaß, sollten die ersten Direktoren und zwei Drittel der Legislative mitten aus der Kongreß- Mitgliedschaft gewählt werden. Pariser-Royalisten, gewaltsam auf diesen Erlaß reagierend, organisierten am 5. Oktober 1795 einem Aufstand gegen den Kongreß. Die Erhebung (Aufstand) wurde von Truppen unter dem Befehl von General Napoleon Bonaparte, einem nicht sehr bekannten Führer der revolutionären Armee – später Napoleon I, Kaiser von Frankreich, prompt niedergeschlagen. Am 26. Oktober waren die Mächte des Nationalen Kongresses vernichtet, am 2. November wurde er von der durch die neue Verfassung bereitgestellten Regierung ersetzt.

Charles M. Talleyrand-Perigord:

(1754 – 1838)

Herzog; Bischof von Autun; lehnte die Eroberungpolitik von Napoeon I ab; vertrat Frankreich auf dem Wiener Kongreß

Obwohl eine Zahl fähiger Staatsmänner, einschließlich Charles Maurice de Talleyrand- Perigord und Joseph Fouche, unterschiedliche Dienste für das Direktorium leisteten, wurde die Regierung von Anfang mit einer Vielfalt von Schwierigkeiten belastet. Viele dieser Probleme entstanden von den inhärenten Strukturfehlern des behördlichen Apparates; Andere ergaben sich durch ökonomische und politische Verwirrungen, die aus dem Triumph des Konservatismus resultieren. Das Direktorium übernahm eine schwere finanzielle Krise, die durch die desaströse Abschreibung der Assignanten (ungefähr 99 Prozent) nur noch verstärkt wurde. Obwohl die meisten Jacobiner – Führer entweder tot, oder in Verstecken saßen, florierte der Geist des Jacobinsmus noch immer in den niedrigen Klassen. In den höheren Kreisen der Gesellschaft, warben royalistische Agitatoren kühn für die Wiederherstellung.

Die bürgerlichen politischen Gruppen, entschieden, ihren schwer erkämpften Stand als die Herren von Frankreich zu erhalten, fanden es sowohl materiell als auch politisch zukunftsweisend, ihre gesamte Energie, losgelöst von der Revolution in den Militärbereich , zu lenken. Die alte Partitur blieb in Einklang mit dem heiligen römischen Reich. Zusätzlich war der Absolutismus – durch seine Grundsätze ein Schrecken für die Revolution – noch immer über den größten Teil Europas verbreitet.

III. Der Aufstieg von Napoleon

Weniger als fünf Monate nach dem in Kraft treten des Direktoriums, startete die initialisierende (anfängliche) Phase (März 1796 bis Oktober 1797) der Napoleonischen Kriege. Die drei „Coups d‘ etat“ (Staatsstreiche) – am 4. September 1797, am 11. Mai 1798, und am 18. Juni 1799 – welche sich in dieser Zeit ereigneten, hatten lediglich Neugruppierungen der bürgerlichen politischen Gruppen zur Folge.

Die militärischen Rückschläge verursachten bei der französischen Armee im Sommer 1799 wirtschaftliche Schwierigkeiten und soziale Unruhe erschütterte schwer die Vorherrschaft der Bürgerlichen in Frankreich. Angriffe der Linken, die von dem radikalen landwirtschaftlichen Reformator Francois Noel Babeuf, der gleiche Verteilung von Land und Einkommen befürwortete, eingeleitet wurden, führten zu einem Plott. Dieser geplante Aufstand, aufgerufen von der Verschwörung der Revolutionäre blieb ohne Erfolg, als Babeuf von einem Mittäter verraten wurde und am 28. Mai 1797 hingerichtet wurde. In der Meinung von Lucien Bonaparte, Präsidenten des Rates der Fünfhundert, von Fouche, Minister der Polizei von Sieyes, dann eines Mitglied des Direktoriums, und von Talleyrand- Perigord und anderen politischen Führern, könnte die Krise nur mit drastischer Handlung überwunden werden. Ein Coup – d’etat (Staatsstreich) am 9./10. November, zerstörte das Direktorium. In diesen und nachfolgenden Ereignissen, die am 24. Dezember 1799 in einer neuen Verfassung und dem Konsulat kulminierten, war General Napoleon Bonaparte, zu dieser Zeit der populäre Abgott der vergangenen Feldzüge, eine zentrale Figur. Mit diktatorischer Macht als erster Konsul formte er schnell den revolutionären Eifer und Idealismus Frankreichs zu seinem eigenen Vorteil. Die teilweise Aufhebung der revolutionären Ideen wurde zumindest dadurch kompensiert, daß dieses Gedankengut mit den napoleonischen Kriegen in allen Ecken Europas verbreitet wurde.

VI. Veränderungen, die aus der Revolution resultieren

Ein direktes Ergebnis der Französischen Revolution war die Abschaffung der absoluten Monarchie in Frankreich. Die Revolution war auch verantwortlich für die Zerstörung der feudalen Privilegien der Adeligen. Die Leibeigenschaft war abgeschafft worden, feudale Beiträge und Zedent abgeschafft, die großen feudalen Vermögen waren gebrochen, und das Prinzip gleicher Verpflichtung zu Besteuerung war eingeführt. Mit der weitreichenden Neuverteilung von Reichtum und Landbesitzen, wurde Frankreich die Europäische Nation mit dem größten Anteil kleiner unabhängiger Grundinhabern. Andere soziale und ökonomische Reformen, die während dieser Periode eingeführt wurden, mit inbegriffen die Beseitigung von Gefängnisstrafen für Schulden, die Einführung des metrischen Systems, und Abschaffung der Regel von Primogenitur in der Erbschaft von Land. Während des Konsulates, brachte Napoleon Bonaparte eine Serie von Reformen die während der Revolution begonnen wurden, durch. Er gründete die Bank von Frankreich, die mehr oder weniger bis zur Gegenwart unverändert als eine gewissermaßen – unabhängige Staatsbank und als der Agent der Französischen Regierung für Währung, öffentliche Anleihen, und die Einzahlung öffentlicher Fonds dient.

Die damalige Gegenwart, hoch zentralisiert uniformiert, und das sicher überwachte französische Bildungssystem wurde in der Zeit der Schreckensherrschaft begonnen und durch Napoleon verändert, die Universität Frankreichs und das „Institut de France“ waren organisiert. Lerntreffen, basierend auf wettbewerbsfähige Prüfungen, wurden allen Bürgern ohne Rücksicht auf Geburt oder Reichtum angeboten. Die Reform und Systematisierung des mannigfaltigen Provinzlers und örtlichen Gesetzes, die in dem napoleonischen Code kulminierte, reflektierte viele der Prinzipien und Veränderungen, die während der Revolution eingeführt werden: Gleichheit vor dem Gesetz, das Recht der Habeas Corpus (Haftbefehl), und Provisionen für ehrliches Verhör. Für die Gerichtsverfahren war ein Richterkollegium und Geschworene vorgesehen; eine angeklagte Person war als unschuldig befunden bis der Beweis der Schuld erbracht war. Ein zusätzliches Gebiet, in dem die Revolution einen wichtigen Teil spielte, war das der Religion. Obwohl diese nicht während der Revolution ausgeführt wurde, ist das Bekenntnis zur Religions- und Pressefreiheit statuiert, das schlußendlich zum Grundsatz der Gleichheit der Menschen und der freien Religionsübung von Protestanten und Juden geführt hat.

Die Revolution pflasterte den Weg auch für Trennung von Kirche und Staat. Die ungreifbareren Ergebnisse der Revolution wurden in seinen Parolen, „Liberté, Egalité Fraternité“ verkörpert. Diese Ideale wurden die Plattform liberaler Reformen in Frankreich

und Europa in dem 19. Jahrhundert und bleiben die heutigen Leitwörter von Demokratie. Revisionistische Historiker, wie auch immer, schreiben der Revolution weniger löbliche Effekte zu, wie z.B. der Aufstieg des höchst zentralisierten Staates (oft totalitär)und Massen-Kriegsführung.

Quellennachweis:

– Österreich Lexikon, Verlagsgemeinschaft Österreichlexikon
– Der Brockhaus, F.A. Brockhaus Mannheim
– The Microsoft Encarta ’95
– Weltgeschichte in einem Griff, Ullstein
– Musée National du Château et des Trianons, Versailles

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Anna

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