Das sowjetische Experiment

Das sowjetische Experiment​ - ein Geschichte Referat

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Februarrevolution, Große Sozialistische Oktoberrevolution, Die UdSSR (1922-1991), Die Ära Stalin, Stalin, Die Ära Chruschtschow, Die Rückkehr zur Parteibürokratie, Perestrojka und Glasnost unter Gorbatschow, Marxismus-Kommunismus

1 Der Anfang – Oktoberrevolution

Die sozialen u. nationalen Probleme entluden sich angesichts des lang andauernden 1. Weltkriegs in der Februarrevolution von 1917, in der Zar Nikolaus II. zur Abdankung gezwungen wurde.

Die neugebildete provisorische Regierung, die den Krieg fortsetzen wollte, verlor angesichts der allgemeinen Kriegsmüdigkeit und der ernsten Versorgungsnöte an Boden. Ihre unentschlossene Politik nutzten die Bolschewiki am 25. 10. (7. 11. europ. Zeitrechnung) zu einem von Lenin und Trotzkij organisierten Putsch (Große Sozialistische Oktober-revolution), mit Hilfe der Deutschen (Lenin mit plombierten Zug Schweiz-Finnland), aus. Sie rissen die Macht in der Hauptstadt Petrograd (St. Petersburg) an sich und konnten mit dem Sturm auf das Winterpalais des Zaren (Sitz die Regierung) die Regierung absetzten.

Es gelang ihnen, durch die Erfüllung allgemeiner Forderungen („Friede, Land, Brot!“), durch den Frieden von Brest-Litowsk (3. 3. 1918) und das Dekret über die Landaufteilung breite Massen zu gewinnen. Alle Gegner und die rechtmäßig gewählte Versammlung (Duma), in der die Bolschewiki in der Minderheit waren, wurden ausgeschaltet.

Rußland wurde zur Russischen Sozialistischen Föderativen Sowjetrepublik (Verfassung vom 10. 7. 1918) mit der Hauptstadt Moskau.

Seit Oktober 1917 befand sich das russische Vielvölkerreich in Auflösung: Die Völker des Kaukasus, die Finnen u. die Esten erklärten sich noch 1917 für unabhängig; 1918 folgten die Ukrainer, Georgier, Weißrussen, Polen, Letten u. Litauer.

Seit Anfang 1918 organisierte sich auch die Gegenrevolution: im Süden entstand die Don-Republik und es sammelten sich starke Streitkräfte (weiße Armee). Außerdem intervenierten die Ententemächte in Rußland. Den gegenrevolutionären Kräften fehlten jedoch einheitliche Zielsetzung u. Koordinierung der militärischen Aktionen, so daß sie nacheinander, von der Roten Armee unter Trotzkij, geschlagen wurden.
2 Die UdSSR (1922-1991)

Als Ergebnis des bolschewistischen Siegs im Bürgerkrieg wurden auch die meisten Randvölker in das russische Imperium einbezogen. Die Gründung der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken (UdSSR) am 30. 12. 1922 u. die neue Verfassung von 1923/24 kennzeichneten eine Festigung der bolschewistischen Macht

Die wirtschaftliche Lage Rußlands nach dem Bürgerkrieg war katastrophal. Daran war nicht nur der Krieg schuld, sondern auch der plötzliche Übergang zum kommunistischen System. Die Fabriken standen still, da die benötigten Rohstoffe fehlten und die Bauern produzierten weniger Lebensmittel als die Ablieferbestimmungen vorschrieben. Die Folge war eine entsetzliche Hungersnot. Lenin konnte diese größten wirtschaftlichen Probleme nur durch einen teilweisen Rückkehr zum privatwirtschaflichen System lösen („Neuen Ökonomiscehn Pläne“ – NEP). Die Bauern durften ihre Überschüsse auf dem freien Markt verkaufen, Handwerk und Kleinindustrie gingen in private Hände über und ausländisches Kapital durfte in den Industriebetrieben angelegt werden. Durch diese Maßnahmen konnte die Wirtschaft belebt, obwohl sie der marxistischen Prinzipen widersprachen.

Diese wirtschaftlichen Probleme waren nicht weiter verwunderlich, da die Lehren von Marx darauf aufbauten, daß industrialisierte Länder reformiert werden, nicht jedoch ein Argrarstaat wie Rußland.

2.1 Die Ära Stalin (1924-1953)

Nach dem Tod Lenins (1924) brachen Machtkämpfen innerhalb der kommunistischen Partei aus. Stalin (Josef Wissarionowitsch Dschugaschwili), der als Generalsekretär den Parteiapparat beherrschte, ging als Sieger hervor, obwohl Lenin seine Parteigenossen vor Stalins Machtgier gewarnt hatte.

Stalin gelang es auf der 14. Parteikonferenz 1925, sich gegen Trotzkij durchzusetzen. Seit 1928 war Stalin der unumschränkte Diktator und wandelte den marxistischen Gedanken (Macht dem Proletariat) zum Personenkult.

Mit dem 1. Fünfjahresplan 1928, der die NEP und damit sämtliche Privatwirtschaft ablöste, begann die Umwandlung vom Agrar- zum Industriestaat mittels eines rigoros erzwungenen Konsumverzichts der Bevölkerung. Diese Fünfjahres Pläne brachten große strukturelle Veränderungen mit sich. Die Bauern verloren das Besitzrecht über ihr Land und mußten sich zu Genossenschaften zusammenschließen (Kolchosen). Es entstanden riesige, staatliche Landwirtschaftsbetriebe (Sowchosen). In Folge des ersten Fünfjahresplanes wurden große Erz- und Kohlelager erschlossen, riesige Kraftwerke gebaut und ausgedehnte Fabriksanlagen für Maschinen und zur Elektrifizierung des Landes erschaffen.

Die gleichzeitig, mit Gewaltmethoden durchgeführte Enteignung ( 11 Mio. Opfer) stieß auf erbitterten Widerstand und rief zunächst Desorganisation und Hungersnot hervor. Doch Stalin erstickte jeden Widerstand schon im Keim was sich durch die neue Verfassung der UdSSR zeigt.

Die Stalinsche Verfassung von 1936 war trotz ihrer demokratischen und föderativen Form (Bundesstaat aus 11 Sowjetrepubliken, denen das Ausscheiden zugebilligt wird) der Ausdruck des autoritären Einparteienstaats, in der die Führungsrolle der KPdSU verankert wurde.

Stalins totalitäre Diktatur gipfelte in den Säuberungen 1936-1938 (Tschistka), denen alle gestürzten und potentiellen Gegner mit ihren Anhängern und ein großer Teil des Offizierskorps zum Opfer fielen. So mußte sein schärfster Konkurrent Trotzkij 1928 das Land verlassen und wurde 1940 im Auftrag Stalins in Mexiko ermordet. 8 Millionen Menschen wurden inhaftiert und in Arbeitslager gesteckt, die den wirtschaftlichen Aufbau der Sowjetunion sicherstellen sollten.

Der feindliche Haltung Hitlers suchte die Sowjetunion seit 1935 durch die Volksfrontpolitik zu begegnen. Beistandspakte mit Frankreich und der Tschechoslowakei von 1935 blieben jedoch 1938/39 beim Zusammenbruch der Tschechoslowakei wirkungslos. In den entscheidenden Tagen vor Ausbruch des 2.Weltkriegs beseitigte der überraschende deutsch-sowjetische Nichtangriffspakt (23. 8. 1939) die letzte Schranke für den deutschen Angriff auf Polen und brachte Ostpolen an die Sowjetunion, die 1940 auch Estland, Lettland und Litauen annektierte. Der deutsche Überfall auf die Sowjetunion (22. 6. 1941) kam überraschend und kostete der Roten Armee verheerende Verluste. Während des großen vaterländischen Kriegs (2. Weltkrieg nach sowjetischer Propagandasprache), konnte Stalin seine Macht festigen und das kommunistische System als das überlegene darstellen.

Aus dem 2. Weltkrieg ging die Sowjetunion als Weltmacht hervor. Die Sowjetunion annektierte weitere Gebiete (das nördl. Ostpreußen, Karpato-Ukraine) und förderte mit Hilfe ihrer Besatzungstruppen die Errichtung von volksdemokratischen Regimen in den osteuropäischen Staaten und in der sowjetischen Besatzungszone Deutschlands. Der Versuch der Sowjetunion, das kommunistische Herrschaftssystem auf weitere Staaten auszudehnen, führte einerseits zu Zusammenschlüssen nichtkommunistischer Staaten (NATO 1949), andererseits zum Warschauer Pakt (1955).

Zu einer ersten gefährlichen Verschärfung im West-Ost Konflikt kam es, als Stalin alle Zugänge zu West-Berlin sperren (1948) lies. Die Amerikaner antworteten, in dem sie Berlin mit einer Luftbrücke, 13 Monate aus der Luft versorgten. 1949 gaben die Sowjets die Blockade Berlins wieder auf. 1961 wurde dann Berliner Mauer zur Teilung Deutschland errichtet.
Die erste blutige Auseinandersetzung lieferten sich die beiden Blöcke im Koreakrieg (1950-1953). Nach dem 2. Weltkrieg bildeten sich aus dem sowjetisch und amerikanisch besetzten teilen Koreas zwei getrennte Staaten. Der kommunistische Norden wollte, mit Hilfe der Chinesen, eine Wiedervereinigung der Staaten mit Gewalt herbeiführen. Im Auftrag der UNO griffen die Amerikaner auf der Seite des Südens ein. Eine Ausweitung des Krieges zu einem Kampf der beiden Supermächte war nicht ausgeschlossen. Es konnte aber doch ein Waffenstillstand den Konflikt beenden und Korea blieb geteilt.
2.2 Die Ära Chruschtschow (1953-1964)-Liberalisierung

Nach Stalins Tod (1953) trat an seine Stelle zunächst eine kollektive Führung mit G. M. Malenkow, Berija und Molotow an der Spitze. Seit Herbst 1953 begann der Aufstieg Nikita Chruschtschows, der Schlüsselstellungen des Parteiapparats mit seinen Leuten besetzte.

1957 führte er den entscheidenden Schlag gegen die aus der Stalin-Ära stammende Führungsspitze: Molotow und Malenkow wurden als „Parteifeinde“ abgesetzt; im März 1958 steht Chruschtschow unangefochten an der Spitze von Partei und Staat.

Auf Chruschtschows Initiative wurden in der UdSSR der stalinsche Terror und Personenkult verurteilt , die Wirtschaftsleitung dezentralisiert (Volkswirtschaftsräte), die Maschinen-Traktoren-Stationen (MTS) aufgelöst, eine marktgerechte Agrarpolitik eingeleitet und ein gigantisches Neulandprogramm in Kasachstan in Angriff genommen. Außerdem trat Chruschtoschow für eine „Politik der friedlichen Koexistenz“ zwischen West und Ost ein.

Durch die Entstalinisierung Chruschtschows kam es zu einer Liberalisierung der Wirtschaft, zur Annährung des zum Westen und zum Bruch mit China.

Angesichts des zunehmenden westlichen Widerstands gegen die aggressive sowjetischen Außenpolitik wurden einige Konfliktherde beseitigt (Waffenstillstand in Korea 1953, Staatsvertrag mit Österreich 1955). Die gleichzeitige Verständigung mit Jugoslawien unter Tito und die Lockerung des sowjetischen Griffs führte zu Unabhängigkeitsbestrebungen in einigen Staaten des Ostblocks, die allerdings blutig unterdrückt wurden, sofern sie der sowjetischen Kontrolle zu entgleiten drohten (1953 in der DDR; 1956 Ungarn u. Polen).

1962 stand die Welt am Rand eines Konflikts zwischen West und Ost, da die UdSSR auf Kuba (Atom-)Raketen stationierte. Der amerikanische Präsident J. F. Kennedy konnte mit einer Seeblockade Kubas und Zugeständnissen gegenüber Rußland, den Abzug der Raketen erreichen.
2.3 Die Rückkehr zur Parteibürokratie (1964-1985)

Mit Chruschtschows Sturz im Oktober 1964 verbanden sich zahlreiche Vorwürfe: Er habe die Kuba-Krise provoziert, den Bruch mit China eingeleitet, die Wirtschaft desorganisiert und einen neuen „Personenkult“ begonnen. Unter dem Nachfolger Chruschtschows, Leonid Breschnew wurde die Herrschaft der Parteibürokratie wieder gestrafft.

Dies drückte sich u. a. in zunehmender ideologischer Intoleranz und Zurücknahme vieler Liberalisierungsmaßnahmen aus. Breschnews Innen- und Wirtschaftspolitik zielte hauptsächlich darauf, Erschütterungen des Systems zu vermeiden, und hatte zunehmende Stagnation zur Folge. Breschnew starb 1982. Seine Nachfolger, der reformwillige Andropow (1982–1984) und der konservative Tschernenko (1984/85), waren krank u. starben beide schon nach kurzer Amtszeit.

Außenpolitisch betrieb die Sowjetunion bis zur Mitte der 1980er Jahre eine starke Weltmachtpolitik. Während des Vietnamkrieges unterstützte sie mit ihrem Bündnisblock das kommunistische Nordvietnam, vermied aber ein unmittelbares Eingreifen in den Konflikt. Im Nahen Osten stand die UdSSR auf seiten der Staatengruppe, die einen Frieden mit Israel entschieden ablehnte. Den Golfkrieg zwischen Iran und Irak nutzte die UdSSR um den islamischen Antiamerikanismus zu schüren.

Der aus ideologogischen und territorialen Streitfragen resultierende Rivalitätskonflikt mit China schwelte weiter, da Chinas weltpolitische Position seit Beginn der 1970er Jahre gestärkt wurde; unter Breschnew eingeleitete Bemühungen um eine Verständigung führten erst Ende der 1980er Jahre zu einer Wiederannäherung.

In Europa und gegenüber den USA bemühte sich die UdSSR zwar um Entspannung, nahm aber in mehreren Fällen wegen ihrer Machtinteressen ernste Rückschläge in Kauf.

In den 70er Jahren handelte sie mit den USA Verträge über die Beschränkung der strategische Rüstung (SALT I u. II) und gegen Atomkrieg aus.

Trotz der Annäherung besetzte die UdSSR im August 1968 Tschechoslowakei, um reformkommunistischen Tendenzen zu unterdrücken (Prager Frühling), und im Dez. 1979 Afghanistan, was sich zu einem russischen Vietnam ausweitete. In Polen betrieb die UdSSR die Errichtung eines Militärregimes (Dez. 1981), um die demokratische Gewerkschaftsbewegung „Solidarnosc“ zu ersticken.

Dies alles belastete die Beziehungen zum Westen. Hinzu kam noch eine sowjetische Aufrüstung auf dem Gebiet der Mittelstreckenraketen, auf die die NATO mit der Stationierung amerikanischer Mittelstreckenwaffen in Westeuropa reagierte.
2.4 Perestrojka und Glasnost unter Gorbatschow

1985 wurde das jüngste Mitglied des überalterten Politbüros, der 54jährige Michael Gorbatschow, Generalsekretär. Unter den Losungsworten Glasnost (Offenheit) und Perestrojka (Umgestaltung) begann er eine Reformpolitik, die darauf abzielte, das politische und wirtschaftliche System effektiver zu gestalten und in gewissem Umfang zu demokratisieren, da der kommunistische Riesenstaat nicht in der Lage war die Bevölkerung mit den wichtigsten Konsumgütern ausreichend zu versorgen.

In der Außenpolitik unternahm Gorbatschow Schritte zu einer Entspannung im Ost-West-Verhältnis. 1987 und 1988 unterbreitete die Sowjetunion mehrere Abrüstungsvorschläge und zog ihre „geschlagenen“ Truppen aus Afghanistan ab.

1989/90 tolerierte die UdSSR den demokratischen Wandel in den osteuropäischen Staaten sowie die deutsche Wiedervereinigung. Außerdem stimmte sie der Auflösung des Warschauer Paktes zu und unterzeichnete einen Vertrag über konventionelle Abrüstung in Europa. Damit war das Ende des Ost-West-Konflikts besiegelt.

Innenpolitisch entwickelte die Bewegung, die Gorbatschow in Gang setzte, eine Eigendynamik, und der Wandel ergriff unaufhaltsam immer weitere Bereiche. Einerseits führte er zu einen beschränkten Parlamentarismus ein, andererseits erreichte er die Einführung eines Präsidialsystems, das ihm als Staatspräsidenten nahezu unbeschränkte Vollmachten verschaffte. Im gleichen Jahr verzichtete die KPdSU auf ihren verfassungsmäßigen Anspruch, die führende Kraft der Gesellschaft zu sein. Mehrere prominente Reformer verließen die Partei (u.a. Boris Jelzin u. Edward Schewardnadse).

In den baltischen Republiken bildeten sich „Volksfronten“, die Autonomie und Demokratie forderten, wodurch sie sich 1990/91 für unabhängig erklärten.

Vergleichbare Entwicklungen gab es in allen Unionsrepubliken. Zwischen Armeniern u. Aserbaidschanern kam es zu schweren Kämpfen.

Bei einem Referendum am 17. 3. 1991 stimmte eine Mehrheit für den Erhalt der UdSSR als Föderation gleichberechtigter Republiken.

Am 19. 8. 1991 unternahmen konservative Kräfte einen Staatsstreich, der erfolglos blieb. Die Reformer um Boris Jelzin (im Juni 1991 zum russischen Präsidenten gewählt) wurden gestärkt. Die Tätigkeit der KPdSU wurde bis auf weiteres untersagt; in einigen Republiken wurde die Partei definitiv verboten. Die meisten Unionsrepubliken erklärten sich für unabhängig.

Gorbatschow wurde von Jelzin immer mehr in den Hintergrund gedrängt. Ende 1991 gründeten Rußland, die Ukraine u. Weißrußland eine „Gemeinschaft Unabhängiger Staaten“ (GUS); ihr schlossen sich nach und nach alle verbleibenden ehem. Sowjetrepubliken an. Daraufhin erklärte Gorbatschow seinen Rücktritt als Staatspräsident der UdSSR, die damit aufgehört hatte zu existieren (Dez. 1991)

3 Glossar
3.1 Marxismus-Kommunismus

Der deutsche Denker Karl Marx traten für eine gerechtere Verteilung der Güter in einer neuen Wirtschafts- und Sozialordnung ein (Kommunismus = „gemeinschaftlich“)

Marx meinte, daß die Geschichte eine Abfolge von Klassenkämpfen zwischen Herrschenden und Beherrschten, Besitzenden und Besitzlosen sei. Dieser Klassenkampf spielte sich auch im Industriezeitalter zwischen der Klasse der Kapitalisten und der Arbeiterklasse (Proletariat) ab. Im „Kommunistischen Manifest“ (1848) rief Marx und Engels zur proletarischen Revolution auf. Der Sieg des Proletariats wird zu einer klassenlosen Gesellschaft führen. In dieser werden alle Produktionsmittel (Boden, Rohstoffe, Arbeitskraft, Maschinen) nicht Privateigentum, sondern Eigentum der Allgemeinheit sein, dadurch soll ein Leben in Freiheit offenstehen. In der klassenlosen Gesellschaft wird es anfangs (in der „sozialistischen“ Phase) noch eine Entlohnung nach Arbeitsleistung geben; erst in der endgültigen „kommunistischen“ Gesellschaft wird das Prinzip „Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen“ gelten. Der Kampf der kommunistischen Bewegung muß nach marxistischen Auffassung international sein, da sich auch der Kapitalismus in Konzernen u. Kartellen international organisiert hat. Der Marxismus lehnt jede religiöse ab und propagiert den Atheismus.
3.2 Leninismus

die von Lenin vorgenommene Anpassung der marxistischen Lehre an die Bedingungen im Rußland des 20. Jh. (agrarische Gesellschaftsstruktur, unterentwickelte Industrie). Danach sollte das Proletariat im Bündnis mit der Bauernschaft die Führungsrolle in der kommenden bürgerlichen Revolution übernehmen und sie möglichst schnell in die proletarischen Revolution überleiten. In Rußland brauche nicht das Ausreifen der kapitalistischen. Produktionsverhältnisse abgewartet zu werden. Als eines der „schwächsten Kettenglieder“ des kapitalistischen Systems konnte das Proletariat gleich die Macht erringen, es sollte sich allerdings auf Dauer nur behaupten, wenn bald darauf in den höher entwickelten Industrieländern die proletarische. Revolution ausbräche. Die These, daß der „Aufbau des Sozialismus in einem Lande“ möglich sei, stellte erst Stalin auf.
3.3 Stalinismus

die von J. Stalin geschaffene Ausprägung der Theorie u. Praxis des Kommunismus. Hauptmerkmale des Stalinismus zu Lebzeiten Stalins waren:

· Verengung der marxistischen Theorie zu einem System, das hauptsächlich der Rechtfertigung der Herrschaftsverhältnisse diente

· exzessiver Personenkult um den obersten Führer

· Monopolisierung der Machtausübung und der Meinungsbildung bei der Kommunistischen Partei

· Ausschaltung aller autonomen Gruppen außerhalb der Partei

· Beseitigung aller bürgerlichen Freiheiten u. Rechtsgarantien

· umfassender Terror gegen weite Bevölkerungskreise (Massenverhaftungen, Schauprozesse, Zwangsarbeitslager)

· Reglementierung des gesamten kulturellen Lebens

· innerhalb der Partei Unterbindung jeder offenen Diskussion

· zentralistisch-bürokratischer Aufbau des Parteiapparats

· Lenkung der in Staats- bzw. Kollektiveigentum überführten Wirtschaft durch zentrale staatliche Behörden

· Unterwerfung der kommunistischen Weltbewegung unter die außenpolitischen Interessen der UdSSR.

Nach 1945 wurde der Stalinismus auf die osteuropäischen Satellitenstaaten der UdSSR ausgedehnt.

Nach dem Tod Stalins (1953) leiteten seine Nachfolger in der Führung der UdSSR, insbes. N. Chruschtschow, eine „Entstalinisierung“ ein, deren Höhepunkte der 20. u. 22. Parteitag der KPdSU (1956 u. 1961) waren. Verurteilt wurden vor allem der Personenkult um Stalin u. die von ihm begangenen „Verletzungen der sozialistischen Gesetzlichkeit“. Zahlreiche Opfer der Stalinschen »Säuberungen« wurden rehabilitiert. Eine Erforschung der Ursachen des Stalinismus wurde jedoch nicht zugelassen, u. die von Stalin geschaffene Herrschaftsstruktur blieb im wesentlichen unangetastet. Nach dem Sturz Chruschtschows (1964) kamen die Ansätze zur Überwindung des Stalinismus weitgehend zum Erliegen. Erst nach dem Amtsantritt M. Gorbatschows (1985) übte die sowjetische Führung wieder Kritik am Stalinismus.
3.4 Glasnost

„Offenheit“, seit 1985 von dem sowjetischen Parteichef M. Gorbatschow in Umlauf gebrachtes Schlagwort für eine Politik größerer Transparenz (z.B. bessere Information der Bevölkerung über staatl. Maßnahmen, öffentl. Erörterung von Mißständen).
3.5 Persetrojka

„Umbau, Umgestaltung“, von Gorbatschow seit 1985 in Umlauf gebrachtes Schlagwort für seine auf eine Reform des Staats- u. Wirtschaftssystems der UdSSR abzielende Politik.

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Anna

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