Der Erste Weltkrieg

Der Erste Weltkrieg​ - ein Geschichte Referat

Dieses Referat hat Anna geschrieben. Anna ging in die 11. Klasse. Für dieses Geschichte Referat hat wurde die Note 2 vergeben.
Schulnote.de und alle anderen SchülerInnen, die dieses Referat benutzen, bedanken sich bei Anna herzlichst für die fleißige Unterstützung und Bereitstellung dieser Hausaufgabe.

Ihr könnt die Leistung von Anna würdigen und mit Sternen nach Schulnoten bewerten.

Reden und Vorträge halten.

Bei Vorträgen ist die Vorbereitung und Übung das Wichtigste. Notiere Dir nur Stichpunkte zu Deinem Referat, um nicht in Versuchung zu kommen abzulesen. Vergiss bei Deiner Vorstellung nicht zu erwähnen, wer Du bist – also Deine Vorstellung, und über wen bzw. über was Du Deine Rede hältst. Rede frei und beachte Deine Zuhörer, aber lasse Dich nicht ablenken. Schaue in Deine Klasse und beobachte die Reaktionen. Passe dann Deine Redegeschwindigkeit an. Ein gutes Referat sollte 5-7 Minuten dauern. Verpacke etwas Witz in Deinem Vortrag, um Dein Publikum nicht zu langweilen. Viel Erfolg wünscht Schulnote.de!

Verbessere Deine Anna Note und profitiere mit Geschichten und Referaten bei Vorträgen von dem Wissen hunderter Schüler deutschlandweit. Viele Schüler haben ihre Anna Vorträge bei schulnote.de gefunden und durch unsere Referate, Biographien und Geschichten ihre Leistungen verbessert. Beachte bitte, dass Du diese Arbeiten nur für die Schule verwenden darfst. Du darfst sie nirgendwo posten oder anderweitig verwenden. Wir freuen uns, wenn wir Dir geholfen haben. Berichte uns von Deiner neuen Note! Nutze dafür die Feedback-Funktion.

Dies ist ein Artikel geschrieben von SchülerIn Anna, schulnote.de ist weder für die Richtigkeit noch für die Quelle verantwortlich.

Ursache, Der Erlass Nr. 3400, Der Weg in den Ersten Weltkrieg, Deutsche Kriegserklärung an Frankreich, Großbritanniens an Deutschland, Weitere Kriegserklärungen, Verlauf -Folgen

1 Der Erste Weltkrieg
1.1 Ursache

Die Ursache waren die Gegensätze Frankreich gegen Deutschland, Großbritannien gegen Deutschland, und Österreich-Ungarn gegen Russland.

Der Gegensatz Frankreich gegen Deutschland entstand: um Elsaß Lothringen. Er wurde im Jahr 1871 zum deutschen Kaiser im Schloß Versailles gekrönt (in Frankreich). Das war eine große Beleidigung der Franzosen.

Der Gegensatz Großbritannien gegen Deutschland: Großbritannien haben viele Schiffe auf dem Meer gebracht. Die Deutschen wollten einfach mächtiger sein als Großbritannien und versuchten auch möglichst viele Schiffe auf dem Meer (auch U-Boote)zu bringen.



Der Gegensatz Österreich-Ungarn: Die Türken haben zur dieser Zeit das Land Balkan verloren. Sie waren zu schwach um das Land zu erobern. Dann wollten die Russen und Österreich-Ungarn gleichzeitig dieses Land erobern. So kam es zum Streit um das Land. Die Russen wollten den Hafen in diesem Land haben, weil ihr Hafen in Russland immer fror.



Der Chef des österreichisch-ungarischen Generalstabes, FRANZ GRAF CONRAD von HÖTZENDORF, wollte das drängende Nationalitätenproblem durch einen Präventivkrieg gegen Serbien lösen, das eine ständig stärker werdende antiösterreichische Politik und Propaganda betrieb. Der Thronfolger FRANZ FERDINAND aber war gegen einen Krieg und hoffte, die österreichischen Südslawen durch Gewährung größerer politischer Astronomie an die Donaumonarchie binden zu können.



An der Stelle Dualismus sollte der Trialismus, ein Staatenbund der deutschen, ungarischen und südslawischen Völkergruppen, treten. Diesem Plan sowohl die ungarische Oberschicht wie auch die deutsche Bevölkerung schroff entgegen. Auch Kaiser FRANZ JOSEPH wollte unter keinen Umständen den so mühsam zusammengehaltenen Staat durch irgendwelche Reformen umgestalten.



Die Regierung in Serbien war ganz besonders gegen den Plan des Thronfolgers, da damit die panslawistische Aktivität Serbiens und Rußlands beeinträchtigt werden konnte.

Belgrad wollte vielmehr die Vereinigung aller südslawischen Gebiete der Donaumonarchie mit dem eigenen Staat auch mit Gewaltmitteln durchsetzten. Dies unterstütze auch nachdrücklich die russische Außenpolitik. Der radikalnationale Verband „Narodna Odbrana“ und der Geheimbund „Schwarze Hand“ hatten sich zur Aufgabe gesetzt, den ärgsten Feind der serbischen Pläne zu beseitigen. So fielen der Thronfolger und seine Gemahlin am 28. Juni 1914 in Sarajewo einem Attentat zum Opfer. Dieses Attentat war der große Anlaß zum Ersten Weltkrieg.



Die Empörung darüber war in den meisten europäischen Hauptstädten einhellig, und die Mitschuld Belgrads ziemlich glaubwürdig. Aber das Außenministerium in Wien zögerte mit einem zu diesem Zeitpunkt durchaus vertretbaren ernsten diplomatischen Schritt.



In Österreich-Ungarn wußte man, daß es „um Sein und Nichtsein der Monarchie“ gehe.





1.1.1 Der Erlaß Nr. 3400



Der Erlaß Nr. 3400 ist ein Ultimation an Serbien.

Dieser Erlaß ging an den k. und . Botschafter Giesl in Belgrad zur Überreichung an die serbische Regierung. Er begann mit einer Wiedergabe der Erklärung Serbiens vom 31. März 1909, in dem sich Serbien verpflichtete, „künftighin mit diesem letzteren (Österreich-Ungarn) auf dem Fuße freundnachbarlicher Beziehungen zu leben“. Dann folgte eine Aufzählung dieser Erklärung widersprechender Handlungen bis zum Attentat vom 28. Juni 1914.

Die Serben erfüllten alle Punkte des Ultimatiums außer den einen Punkt, so daß Österreich-Ungarn zum Feind wurde.

1.1.2 Der Weg in den Ersten Weltkrieg

Die Reaktion Serbiens auf die österreichisch-ungarische Demarche am 25. Juli 1914 blieb doppeldeutig: Sie wurde nicht zur Gänze angenommen, aber doch so weit, daß Wilhelm II, bemerkte, „durch sie entfällt jeder Kriegsgrund“.

Die serbische Regierung war sogar bereit, das Pressegesetz und die Verfassung zu ändern, um die Forderungen der Monarchie zu erfüllen zu können, und lehnte nur die Punkte, die ein unmittelbares, völkerrechtswidriges Eingreifen von k. und k. Beamten in Serbien verlangten, ab. Wissend, daß dies nicht genügte, schloß die serbische Regierung dennoch den Wunsch nach einer Internationalisierung zur friedlichen Lösung an. Die serbische Antwortnote war in der diplomatischen Möglichkeitsform gehalten, bei den Entscheidungen in Wien und Berlin verwendeten Politiker und Generalstäbe aber die deutsche Übersetzung des französischen Textes.

Die Übersetzung war durch die Indikativs verschärft worden.

Am 26. Juli 1914 beschloß ein Kronrat in St. Petersburg Kriegsvorbereitungen. Auf Drängen der deutschen Regierung erklärte die Monarchie am 28. Juli 1914 Serbien den Krieg. Tags darauf wurde Belgrad von der k. und k. Artillerie beschossen.


1.1.2.1 Deutsche Kriegserklärung an Frankreich – Kriegserklärung Großbritanniens an Deutschland



Die unbefriedigende Antwort aus Paris nahm Deutschland zum Anlaß der Kriegserklärung an Frankreich. Obwohl das von Deutschland geforderte Durchmarschrecht von Belgien abgelehnt worden war, drangen in der Nacht vom 3. auf den 4. August die ersten deutschen Truppen in Belgien ein. Diese Verletzung der belgischen Neutralität verursachte Großbritanniens Kriegseintritt, als das britische Neutralität betraf, von Deutschland abgelehnt wurde.


1.1.2.2 Weitere Kriegserklärungen

Mit den folgenden Kriegserklärungen Serbiens an Deutschland, Österreich-Ungarn an Rußland, Frankreichs an Österreich-Ungarn und Englands an Österreich-Ungarn war Europa in den Großen Krieg „hineingeschlittert“, wie sich der britische Staatsmann LLOYD GEORG später ausdrückte.



Außer dem österreichisch-russischen Spannungsverhältnis auf dem Balkan. der ungeschickten Außenpolitik der meisten verantwortlichen Staatsmännern von 1914 und dem Druck der Generalstäbe waren für den Ausbruch des Krieges der Revanchegedanke Frankreichs wegen des deutsch-französischen Krieges von 1870/71, die wirtschaftlichen Gegensätze zwischen Deutschland und Großbritanniens und auch die verhängnisvolle Bündnis- und Rüstungspolitik vor 1914 verantwortlich.





1.2 Verlauf



Japan, seit 1902 Verbündeter Englands, nahm die Gelegenheit wahr und verlangte von Deutschland den Hafen Kiautschou an der chinesischen Küste. Nach der Weigerung Berlins erklärte Japan den Krieg an Deutschland (23. August 1914).



Von den Verbündeten verblieb nur die Türkei auf Seite der Mittelmächte, da sie hoffte, ihre Existenz so am besten sichern zu können. Mit Hilfe deutscher Kriegsschiffe schloß sie die Meerengen für Alliierte Flottenverbände; deshalb wurde auch ihr Anfang November 1914 der Krieg erklärt. Die übrigen Verbündeten, Italien und Rumänien, blieben zunächst noch neutral. Italien begründete seine Neutralität mit dem Vorgehen Österreichs gegen Serbien, was nach italienischer Ansicht eine Verletzung des Dreibundvertrages von 1882 darstellte. Vier Wochen nachdem sich Italien den Alliierten anschloß und den Londoner Geheimvertrag mit Frankreich, England, und Rußland am 26. April 1915 unterschrieb, erfolgte die Kriegserklärung Italiens an Österreich-Ungarn (Kriegerklärung Italiens an Österreich-Ungarn: 23.5.1915

Kriegserklärung Rumäniens an Österreich-Ungarn: 27.8.1916)).

Fünf Monate später schloß Bulgarien den Mittelmächten an, um seine Niederlage im Balkankrieg wettzumachen. Nachdem die Alliierten Rumänien in einem Vertrag das Banat, Siebenbürgern und die Bukowina versprochen hatten, trat auch dieser Staat 1916 in den Krieg mit den Mittelmächten ein (Kriegseintritt Bulgariens: 14.10.1915).





Nach der Ansicht der deutschen Admiralität war der uneingeschränkte U-Boot-Krieg die Einzige Chance, dem Krieg doch noch die entscheidende Wende zugunsten der Mittelmächte zu geben. Er wurde daher nach langem Zögern am 1. Februar 1917 als Antwort auf die Hungerblockade der Entente durch Deutschland erklärt. Die dafür einsatzbereiten 105 deutschen U-Boote sollten ab sofort auch neutrale Schiffe ohne vorherige Warnung versenken.

Der Unterseebootkrieg veranlaßte schließlich die Vereinigten Staaten von Amerika zum Kriegseintritt.

Am 6.4.1917 war die Kriegserklärung der USA an Deutschland.



Schon im Jahre 1916 waren auf beiden Seiten die ersten Friedensbemühungen erkennbar. Besonders bei den Mittelmächten, vor allem in Österreich-Ungarn, verschlechterte sich die Lage der Zivilbevölkerung zusehends. Trotz strengster Rationierung konnten kaum noch Kinder und Jugendliche mit en notwendigsten Lebensmitteln versorgt werden; die Erwachsenen hungerten buchstäblich. Außerdem fehlte es an notwendigem Heizmaterial, an Bekleidungsstücken etc.



Am 3.3.1918 also nach der Abdankung des russischen Zaen, der Oktoberrevolution wurde der Friedensvertrag von BREST-LITOWSK unterzeichnet.



Da nun auch die Bundesgenossen ihre Fronten nicht mehr halten konnten – im September war die Widerstandskraft der Bulgaren, im Oktober die der Türkei erlahmt, im November mußten die Österreicher Waffenstillstand schließen -, ersuchte die deutsche Reichsregierung auf der Grundlage der 14 Punkte Wilsons um Waffenstillstand, der am 11. November 1918 im Walde von Compiegne unterzeichnet wurde (Waffenstillstand von Compiegne: 11.11.1918).





1.3 Folge



In Österreich kam es Ende 1916 zu bedeutenden Ereignissen. Die Sozialdemokraten vor allem verlangten von dem seit Kriegsbeginn mit Hilfe des Notverordnungsrechtes „autoritär“ regierenden Kabinett STÜRGKH wiederholt die Einberufung des Reichsrates, der seit 1913 nicht mehr zusammengetreten war. Da Ministerpräsident Graf STÜRKGH diese Forderungen ignorierte, wurde er am 21. Oktober 1916 von FRIEDRICH ADLER, dem Sohn des sozialdemokratischen Parteiführers VIKTOR ADLER, erschossen. Dieser Politische Mord bewies, wie sehr die innerpolitischen und sozialen Spannungen in den Kriegsjahren gestiegen waren.



Mit dem Tode Kaiser FRANZ JOSEPHS am 21. November 1916 zerriß das einigende Band, das die auseinanderstrebenden Völker Österreich-Ungarns noch notdürftig zusammengehalten hatte. Sein Nachfolger KARL, obwohl von besten Willen und von aufrichtigen Friedensideen beseelt, stand fast unüberwindlichen Schwierigkeiten.



Die Bevölkerung der Donaumonarchie war kriegsmüde geworden, zumal die Lebensmittelknappheit von Jahr zu Jahr fühlbarer wurde. Auch die militärische Lage Österreich-Ungarns war sehr ernst, obwohl der Chef des Generalstabes, FRANZ Graf CONRAD von HÖTZENDORF, einen baldigen Zusammenbruch der russischen Truppen erwartete, wodurch Armeen für den italienischen Kriegsschauplatz frei geworden wären.



Im Jänner 1918 streikten die österreichischen Industriearbeiter, im Februar 1918 meuterten die Matrosen auf Kriegsschiffen in Cattaro. Das waren ernste Anzeichen einer wachsenden Unzufriedenheit, die weite Teile der Bevölkerung erfaßt hatte und nicht mehr übersehen werden konnte. Der Einfluß der russischen Revolution wurde deutlich spürbar.



Im Frühjahr 1918 wurde die militärische Lage, besonders Österreich-Ungarns, völlig aussichtslos. Da einerseits die Lebensmittelvorräte in den Städten fast erschöpft worden und die Regierung dieser Situation gegenüber machtlos dastand, war der Zerfall der Habsburger Monarchie unaufhaltsam.



Um das Ende der Monarchie vielleicht doch zu verhindern, erließ Kaiser KARL am 17. Oktober 1918 ein Manifest, in dem den Völkern der westlichen Reichshälfte die Umwandlung Zisleithaniens in einen Bund von Nationalstaaten versprochen wurde. dieser Entschluß (Rettungsversuch) kam um viele Jahre zu spät !

Die meisten Nationen wollten am Ende des verlorenen Krieges keinen gemeinsamen Staat mehr. Sie beriefen sich auf das Selbstbestimmungsrecht der Völker und beschlossen den Abfall.



Aus dem Österreich-Ungarn-Monarchie wurde ein Deutschösterreichische Republik (Ausrufung der Republik Deutschösterreich in Wien: 12.11.1918).

Ungarn wurde auch selbständig und wurde nach der Bildung einer neuen ungarischen Regierung am 16.11.1918 in Budapest Ungarische Republik proklamiert

Nach dem Zerfall der Monarchie vereinigten sich Slowenen, Kroaten und Serben des ehemaligen Habsburgerstaates mit dem Königreich Serbien; auch Montenegro schloß sich an. Am 1. Dezember 1918 wurde der neue Staat, das Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen, proklamiert.

Der Autor hat leider keine Quellen genannt.

Direktor Schulnote.de

Anna

Autor dieses Referates

Geschichte
Schulfach

0 .
Klasse - angegeben vom Autor
0 ,0
Note - angebenem vom Autor


0,0

Note 6Note 5Note 4Note 3Note 2Note 1
Welche Note gibst Du?

Loading…
0
Aufrufe deses Referates
0
lesen gerade dieses Referat

TCP IP-Protokolle und Dienste
Edward Albee
Milben
Mitochondrien
Viren
AIDS Aufbau des HIVirus
Erkenntnisse über AIDS
Was ist AIDS
Alkohol und der Mensch
Aufbau und Wachstum Bakterien
Darstellung verschiedener Sehsysteme
Termiten – Isoptera
Das Auge
Natürliche Zuchtwahl
Funktion des Gehörsinnes
Das menschliche Gehirn
Der Gedanke der Urzeugung
Diabetes Zuckerkrankheit
Die Tropen
Dinosaurier
Elektrosmog
Gentechnik in der Landwirtschaft
Hormone
Parthenogenese
Anatomie des Kehlkopfes
Kommunikation von Bakterien
Konrad Lorenz Verhaltensforscher
Entstehung von Krebs
Ökosysteme in der Tiefsee
Parasitismus
Beschreibung einzelner Parasitenarten
Pest im Mittelalter
Photosynthese
Heroin
Ringelwürmer
Gentechnologie Grundlagen
Alternative Landwirtschaft
Die Medizin im antiken Rom
Der Traum und die Traumpsychologie
Die chemische Bindung
Bohrsches Atommodell
Brom Eigenschaften
Halogene
Der pH-Wert – pH Messtechnik
Chemische Schädlingsbekämpfung
Atomvorstellungen
Benzin
Fettverseifung
Kalk
Natronlauge Sodaherstellung
Grundlagen der Nuklearphysik
Fotographie
Entdeckung des Atoms
Gegenwartsliteratur der Mythos
Das Ikosaeder
Parallele Programmabläufe
Burleske
Alfred Andersch Literaturbesprechung
Besuch der alten Dame
Biographie Erich Kästners
Friedrich Dürrenmatt Literaturbespr…
Georg Büchner Literaturbesprech…
Wolfgang Borchert Literaturbesprechung
Bertolt Brecht Literaturbesprechung
Friedrich Hebbel Literaturbesprechung
Biographie Johann Nepomuk Nestroy
Ernst Theodor Amadeus Hoffmann Liter…
Max Frisch Literaturbesprechung
Die Blechtrommel
Die Bürger von Calais
Carmen Literaturbesprechung
Das Cafe der toten Philosophen
Eichendorff-Marmorbild
Das Tagebuch der Anne Frank Lietratu…
Demian
Der abenteuerliche Simplicissimus
Der Begriff Heimat
Der einsame Weg
Der Name der Rose – Umberto Ecos
Der Realismus
Der Talisman
Georg Büchner Dantons Tod
Deutsche Satire – Vertreter
Die Angst des Tormannes vor dem Elfm…
Die letzten Kinder von Schewenborn
Die Schwarze Spinne
Das Leben des Galilei – Brecht
Draußen vor der Tür
Effi Briest
Emil Kolb
Emil Erich Kästner
Expressionismus
Friedrich Dürrenmatt – Der Verdacht
Ferdinand Raimund
Die Feuerprobe
Fräulein Else
Frauenliteratur
Frühlings Erwachen Literaturbesprec…
The Good Earth
Gegenströmungen zum Naturalismus
Generationenkonflikt in der Literatur
Nicht alles gefallen lassen
Egmont
Goethe als Wissenschaftler
Franz Grillparzer
Hackl Erich
Heinrich Heine
Hermann Hesse Jugend
Homo Faber – Der Steppenwolf
Hugo von Hofmannsthal
Heinrich von Kleist
Henrik Ibsen
Ich bin ein Kumpel
Die Insel des vorigen Tages
Kafka Literaturverzeichnis
Franz Kafka – Das Schloss
Biographie von Franz Kafka
Klassik Literaturbesprechung
Lange Schatten
Gotthold Ephraim Lessing
Liebelei
Literatur der Arbeitswelt
Zeitkritische Literatur im 1. Weltkr…
Literaturmappe Gottfried Keller und …
Biedermeier
Johann Wolfgang von Goethe
Hermann Hesse
Max Frisch Biografie
Analyse Monolog von Faust
Trostlose Monotonie eines Arbeitsall…
Nathan der Weise – Die neuen Leiden…
Neue Sachlichkeit
Nicht nur zur Weihnachtszeit
Ödön von Horvath
Peter Handke
Peter Schlemihls wundersame Reise
Der Prozeß – Franz Kafka
Goerge Orwell 1984
Romantik
Romantik 1795-1835
Friedrich Schiller
Friedrich Torberg – der Schüler
Spielplatz der Helden
Sturm und Drang
Katherine Mansfield: The Dolls House…
Kurt Tucholsky
Unterm Rad von Hemann Hesse
Zukunftsvisionen – Utopien
Vergangenheitsbewältigung
Von Mäusen und Menschen
Vormärz, Junges Deutschland
Richard Wagner
Weh dem der lügt
Bürgerlicher Realismus
1984 – Orwell
Reise um die Erde in 80 Tagen
Maturavorbereitung – Deutsch
Wiener Aktionismus
Analyse rhetorischer Texte
Antike
Arthur Schnitzler Werke
Die Aufklärung
Bertolt Brecht Biographie
Heinrich Böll
Macht der Boulevardpresse
Brennendes Geheimnis
Chagall Biografie und Werke
Mutter Courage und ihre Kinder
Wiener Biedermeier
Datenautobahn
Der Kriminalroman
Die Ehe des Herrn Mississippi
Die Globalisierung
Ilse Aichinger – Die größere Hoffn…
Die Judenbuche – Annette von Droste-…
Die Rolandsage
Dshamilja Tschingis Aitmatow
Friedrich Dürrenmatt Lebenslauf
Dürrenmatt und die Komödie
Die Eisenbahn
Der Expressionismus
Werner Bergengruen – Die Feuerprobe
Franz Kafkas Lebenslauf
Frühlingserwachen von Frank Wedekind
Geschichte des Internets
Die Presse und das Pressewesen
GreenPeace Referat
Der Trend zur Globalisierung
Hermann Hesse Biographie und Werke
Hermann Hesse Kinderseele
Ödön von Horvath – Jugend ohne Gott
Johann Wolfgang von Goethe wichtigst…
Der kaukasische Kreidekreis
Lebenslauf Milan Kundera
Bildende Kunst
Das Drama
Literatur im Mittelalter
Deutsche Literatur im Mittelalter
Literarische Entwicklung ab 1945
Gerhart Hauptmann Biographie
Medienkunde
Die Merowinger
Naturalismus – Hauptvertreter
Naturalismus Hintergrund
Die neuen Rechtschreibregeln
Die Nibelungen Sage
Olympische Spiele
Richard Wagner Parsifal
Realismus
Die Rede
Sansibar
Friedrich Schiller – Don Carlos
Die Welt der Science Fiction
Der Gute Mensch von Sezuan – Brecht
William Shakespeare Biographie
Siddharta
Theodor Fontane – Der Stechlin
Stefan Heym Schwarzenberg
Steppenwolf Hermann Hesse
The Lord of the Rings
Utopien in der Literatur
Ferdinand von Saar Biographie
Warten auf Godot
Wolfgang Borchert Lebenslauf
Wilhelm Tell – Schiller
Wirtschaftsordnungen
Die Verantwortung des Wissenschaftler
Literatur in der Zwischenkriegszeit
Preußen – Gescheiterte Revolution v…
Interviewtechniken Ideenfindung
Nationalsozialismus – Faschismus
Die griechischen Sagen
Die 68er Bewegung
Ernst Theodor Wilhelm Hoffmann – s…
Die Klassik Literatur
Zustandekommen von Vorurteilen
Arbeitslosigkeit
Kollektives Arbeitsrecht
I2C am 80C552 Microprozessor
Cray-Code-Zähler
Hardware für Digitale Filter
Adressierungsarten
Fehlersuche auf Integrierten Schaltk…
Grundschaltungen des JFET
Interrupts
Feldeffekttransistor – JFET
Logikfamilien
Logische Elektronik
PN-Übergang – Halbleiter – Diode
Luftdruckmessung
Dimmerschaltung
Temperaturmessung
IEC-Bus – comp.gest Meßsystem
Messwertaufnehmer
Serielle Datenübertragung
Fuzzy-Logic
Amerikas Westen
Umweltbewusste Energiegewinnung
Zusammenfassung Globalisierung
Bundesrepublik Deutschland
Artificial Intelligence
Doing Business in Japan
Production Technique
Mount Everest – Kilimanjaro – Mc Kin…
New Zealand – Land of the Kiwi
All quiet on the western front
All the kings men
Animal Farm
Animal Farm – Georg Orwell
Tolstoy Anna Karenina
Rain Man
The Call of the Wild
The Catcher in the Rye
Ernest Hemingway For Whom the Bell T…
Count Zero
John Briley Cry Freedom
One Flew Over the Cuckoo s Nest
Marylin Sachs The Fat Girl
William Faulkner As I lay dying
A Farewell to Arms
The invisible man
John Knowles A seperate Peace
A midsummer nights dreamA midsummer …
Of Mice and Men
Harry Sinclair Lewis Babbitt
The House of the Spirits
Little Buddha
The Pearl
Walkabout
Acid Rain
Principles of Marketing – Advertising
Alcohol and Tobacco
Australia
Bill Gates Background information
England and the English
Finance in Britain
Canada
The development of letters and books
Drug Takers
Engines
The Future
The Existence of God
Expert Systems Artificial Intelligence
The first art
The beauty of fractals
From Gliders to Rockets
George Orwell Nineteen Eighty-fou
Heat Treatment of Steel
Hemp
Histroy of the English language
Television
Divided Ireland
Nineteen eighty-four
Production of Iron
Television
The Channel Tunnel
The Client
Internet
The moving finger
The Red Pony
The X-Files
Tombstone
Voices Across the Earth
Kurt Vonnegut
Wire Pirates
Collection of english workouts
Investing in poeple
Economic backgrounds of the Gulf cri…
American Revolution
Virgil The Aeneid
Autism
Die Schweiz
Die sieben Weltwunder
Der Alpentransit
Das Sonnensystem
Die Sterne
Bevölkerungsproblem Chinas
Bodenkundewissenschaften in der 3.Welt
Prachtstraßen in Wien
Paris
Endogene Kräfte – Vulkane
Energie – Gestern Heute Morgen
Entstehung des Erdöls
Japan – Geographische Daten
Entstehung von Erdbeben
Geologie Österreichs
Grönland
Geschichte der Agrarwirtschaft
Ökologische. Belastungen d. Tourismus
Polarlichter
Vulkanismus
Berliner Mauer
Computer im Militärwesen
Demokratie – Ursprung und Entwicklung
Das Burgenland in der Zwischenkriegs…
Die industrielle Revolution in Deuts…
Vormärz Metternichsche Staatensystem
WBRS-Referat Gerichtsbarkeit
Wiener Kongress Metternichs Polizeis…
Der Erste Weltkrieg
der erste Weltkrieg
Der Erste Weltkrieg
Der 2.Weltkrieg
Kriegsverlauf von 1942-1945
Geschichte ab 1848
Alexander der Große
Wien in der Donaumonarchie
Der amerikanische Sezessionskrieg
Weltbilder
Verfassungsstaat – Ausgleich mit Ung…
Außenpolitik unter Adolf Hitler
Die Geschichte der Südslawen am Bal…
Balkankonflikte
War in Bosnia – Herzegowina – a review
Biologische Kriegsführung
Bundeskanzler Engelbert Dollfuß
Cäsars gallische Ethnographie
Geschichte Chinas
Christenverfolgung im Römischen Reich
Rettung der dänischen Juden
Das faschistische Italien
Tatsachenbericht des jüdischen Gesc…
Der Aufstieg Japans
Der Golfkrieg
Der kalte Krieg
Der Nahostkonflikt
Der spanische Bürgerkrieg
Der Deutsche Widerstand
Die zweite Republik
Österreich unter den Babenbergern
Die französische Revolution
Geschichte Frankreichs
Die Kelten
Die lateinische Sprache
Die Phönizier
Die Schlacht von Stalingrad
Die Westslawen
Widerstand gegen Hitler und das At…
Ende des Kolonialsystems in Afrika
Die Ausbildung der Konfessionen
Die Entwicklung im nahen Osten
Faschismus und Nationalsozialismus
Judenverfolgung
Kosovo
Die Geschichte Der Atombombe
Geschichte Jugoslawiens
Griechenland – geographisch und öko…
Griechenland vor den Perserkriegen
Die Grund- und Freiheitsrechte
Die Freiheitlichen und Rechtsextremi…
Die indianischen Hochkulturen Amerikas
Der Imperialismus
Deutsche Kolonien
John Fitzgerald Kennedy
Judenverfolgung der NSDAP
Jugend unter dem Hakenkreuz
Jugend, Schule und Erziehung im 3. R…
Das Königtum im Mittelalter
Geschichte Koreas vor dem 2. WK
Der Koreakrieg
Lebenslauf von Adolf Hitler
Das Lehnswesen im Mittelalter
Das Erbe des Mittelalters und der We…
NATO Referat
Otto von Bismarck
Pariser Vorortverträge
Der Fall Barbarossa
Pol Pot
Der Faschismus in Rom
Das sowjetische Experiment
Die Russische Revolution von 1917
Rolle der Schweiz im zweiten Weltkrieg
Die SS und ihr Krieg im Westen
Die Trajanssäule
Die Außenpolitik der USA
Die Wandmalerei Kalk
Alexanders Weg zur Größe
Der Erste Weltkrieg
Zentralisierung Entstaatlichung NS R…
Zivilgerichtsbarkeit
Wie sich der Mensch aus dem Tierreic…
Bürgertum in Frankreich im 18. Jahr…
Die Europäische Union – EU
Geschichte – Die Entstehung von Hoc…
China
Die Ringstraße
Islamische Kunst in Spanien
Die Römer und die Philosophie
Augustinus – Kirchenvater und Philos…
UHF–und-Mikrowellen-Messtechnik
Datenübertragung – Begriffe
Compilerbau
Datenbankserver – SQL
Großrechner
Kryptologie
Magnetspeicher
Instrumentationen und Schnittstellen
Optische Nachrichtensysteme mit Lich…
Monitore und Grafikkarten
Netzwerktechnik
Windows NT Ressourcenverwaltung
Objektorientierte Programmierung
Plotter und Drucker
AMD-K6-III Prozessor
Einführung in die fraktale Geometrie
Matura Mathematik
Mathematik Zusammenfassung
Mathematik der Funktionen
Funktionen Mathematik
Wahrscheinlichkeitsrechnung
Maturamappe Mathematik
Referat-Albert-Einstein
Alternativenergiegewinnung
Doppler-Effekt
Der-Delphi-Report
Grundlagen-zum-Thema-Strom
Gravitationsfeldstärke
Optik-Referat
Kernfusion–Wasserstoffbombe
Laser
Die-Quantentheorie
Der-Stirlingmotor
Sternentwicklung
Antimaterie
Kernspaltung
Batterien-Akkumulatoren
Explosivstoffe
Flammenfärbung-Feuerwerke
Natürliche-Radioaktivität
Modell-für-elektrische-Leitungsvorg…
Photographie
Radioaktivität
Raketenantriebe
James-Joyce-The-Dead
Reibung
Der-Saturn
Solarzellen
Kommutierung
Photovoltaik
Schwingungen-und-Wellen
Chaos
Liturgiegeschichte
Die Spieler im Systemspiel
Schutz für Dateien
Aufwandschätzung
Ausgeglichene Bäume
AVL-Bäume
Betriebssysteme
Binäre Bäume
Der Algorithmus von Bresenham
Computerviren
Concurrency-Problem
3D-Grafik

Insgesamt 513 Referate von Anna

YKM.de ✔ Quickly Shorten Url

YKM.de ✔ Quickly Shorten Url

ykm.de/SN_Ges_5569

Diese short-URL bringt Dich direkt zu  Biographie Referate auf schulnote.de.
Teile Sie mit Deinen Freunden.

Diese Suche hilft Dir, alles auf den Seiten von schulnote.de zu finden. In den Schulfächern kannst du Deine Suche verfeinern, in dem Du die Tabellensuche verwendest.