Geschichte - Die Entstehung von Hochkulturen

Geschichte - Die Entstehung von Hochkulturen​ - ein Geschichte Referat

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Die Hochkulturen, Die Entstehung von Hochkulturen, Merkmale, Ägypten: Geschichte Bevölkerung Kultur, Babylonien, Syrien, Phönizien, Persien, Die Griechen: Kreta, Mykene, Griechische Polis, Sparta, Athen, Lebensweise der Griechen

DIE HOCHKULTUREN

1.) Die Entstehung von Hochkulturen:

Merkmale von Hochkulturen:
Kultur sind alle Leistungen, die der Mensch aufgrund seines Verstandes hervorbringt.

Kultur – Natur
Kultur – Zivilisation

(Schrift, Sprache, Religion, Wissenschaft, Kunst, Technik, Gesellschaft)

(höherer Lebensstandard, materielle Güter)


Während etwa um 3000 v. Chr. der Mensch in Mitteleuropa seine Waffen und Werkzeuge aus Stein (Jüngere Steinzeit) herstellt wurden, leben die Völker des Morgenlands bereits auf einer viel höheren Kulturstufe.


Entstehen und Bestehen von Reichen bedingt durch:

a) Große Reiche entstehen an großen Flüssen.
z.B.: Nil – Ägypten
zwischen Eufrat + Tigris – Mesopotamien (= Zwischenstromland)
Indus + Ganges – Indien
auch in China

b) Verwendung des Pferdes
Ziehen von Streitwagen ð größere Beweglichkeit der Truppen

c) Haltung von Sklaven


Kennzeichen von Hochkulturen:

· Entstehung von Städten (Stadt – Staaten), in deren Zentren befanden sich Tempel (Verwaltung, Wohnungen + Arbeitsstätten von Priestern, Sitz des Königs, Beamte wohnen um den Tempel)

älterste Städte (4000 – 3000 v. Chr.): Ur / Uruk / Lagasch / Jericho

· Hirachische Ordnung ð König – Priester – Beamte – Bauern – Sklaven

· Verwendung von Schrift


2.) Schrift:


Sie entstand ca. 3000 v. Chr. in Ägypten und Mesopotamien und war wichtig für die Verwaltung des Reiches.

· Ägypten – Hieroglypen (= “heilige Schrift”): Schriftzeichen / Zeichenschrift / Bilderschrif – Zeichen stehen für einzelne Buchstaben, aber auch ganze Begriffe
Entziffert dr. den Stein von Rosette, der beim Ägyptenfeldzug von Napoleon gefunden und von Champollion entziffert wurde. Mit 3 verschiedenen Schriften – griechisch, demotisch, Hieroglypen

1) dekorative Schrift (auf Stein, Wänden – Hieroglypen)

2) hieratische Schrift (auf Papyrus)

3) aus 2) ð Volksschrift = demotische Schrift

· Mesopotamien – Keilschrift: Mit harten keilförmigen Griffeln werden Zeichen in weichen Ton gedrückt, der danach die der Sonne getrocknet wird.

· Phönizier (Seefahrervolk) – heutige Buchstabenschrift

· Kreta – älteste Schrift in Europa:

1) Linear A (noch nicht entziffert)

2) Linear B (1951 entziffert)


3.) Ägypten:


Nil:

entspringt in Zentralafrika, fließt durch den Sudan und durch Ägypten. Das ägyptische Jahr wurde nach dem Wasserstand des Nils eingeteilt: Juli = Überschwemmung; September = Saat; März = Ernte

Politische Geschichte:

Ca. 3000 v. Chr. lebten in Ägypten zwei Volksgruppen: in Unterägypten die Semiten (Bauern und Händler) und in Oberägypten die Hamiten

2950 – 2050 Das alte Reich:

König Menes hat beide Völker vereinigt. Es entstehen die Pyramiden, z. B.: von Gizeh (Cheops, Cheffren, und Mykerinos)

2050 zerfällt das Reich

2050 – 1550 Neues Reich:

Einigung Ägyptens durch die Fürsten von Theben; Ägypten hat Handelsbeziehungen mit Kreta. Das Reich wird vergrößert bis nach Nubien. 1650 Einfall der Hyskos (bringen Pferde nach Ägypten); 1550 werden die Hyskos vertrieben

1550 – 700 Neues Reich:

1377 – 1359 Amenophis IV

Er schafft alle Götter ab, mit Ausnahme des Sonnengottes (= Re, Ra, Amon, Aton)

Er bennent sich um in Echnaton; Es gibt großen Widerstand von Seiten der Priester; Nach seinem Tod wurden die Götter wieder eingeführt.

Tutenchamun ist sein Nachfolger. Er war politisch nicht sehr bedeutend, aber sein Grab ist 1922 von Carter und Carnavon im Tal der Könige entdeckt worden.

Ramses I, II, III, und Thutmosis haben das Reich bedeutend vergrößert; Danach beginnt der Abstieg im Neureich: Die Priester wurden entmachtet und es kam zu einem Kampf zwischen Priestern und Söldnern;

662 sind die Assyrer in Ägypten eingefallen und Ägypten wird zu einer assyrischen Provinz.

525 fallen die Perser in Ägypten ein; 332 befreit Alexander der Große Ägypten von der persischen Herrschaft. Nach Alexanders Tod entsteht auch in Ägypten ein Diodochenreich: ab 281 Ptolemäerreich;

ab 30 v. Chr. ist Ägypten römische Provinz


Bevölkerungsschichten in Ägypten:

An oberster Stelle steht der Pharao (er wird als Sohn des Sonnenkönigs angesehen); Er ist der Eigentümer der Menschen und des Landes; er regiert zentralistisch und theokratisch.

Priester erhalten Land und Weihgaben vom Pharao.

Beamte erhalten Land und Naturalien vom Pharao.

Angestellte des Pharao: Astronomen, Mathematiker, Architekten, Dichter, Schreiber;

Krieger: erhalten Land und Kriegsbeute

Bauern = Fellachen: werden eingesetzt für Straßenbau, Kanalbau und Landwirtschaft, müssen ihre Einnahmen größtenteils an den Pharao abgeben;

Sklaven


Religion:

Polytheismus (Mehrgottglaube); Höchster Gott = Sonnengott; Verehrung von Tieren; Obelisken = Krokodil, Schwarzer Stier (Apis), Katze, Mistkäfer (Scarabäus), Schlange und Königsfalke; Glaube an ein Weiterleben nach dem Tod, wenn die Leiche erhalten bleibt (einbalsamieren von Leichen), Grabbeigaben: Waffen, Werkzeuge, Essen und Totenbuch


Wissenschaft bei den Ägyptern:

Zeitrechnung seit 4241

1 Jahr hat 365 Tage; 12 mal 30 Tage + 5

Dekadisches Zahlensystem

Jedes Jahr wird das Land vermessen

Schreiben auf Papyrus

Medizin: Operationsmethoden (Kopfoperationen)


4.) Babylonien:


= Mesopotamien = Zwischenstromland

Liegt zwischen den Flüssen Euphrat und Tigris; beide entspringen in Armenien und münden in den Persischen Golf;

Norden: Steppe

Süden: fruchtbarer, Hochkulturen entstehen im Süden

a) Sumerer:

ca. 3000 v. Chr. in den Süden eingewandert. Kein einheitliches Reich: Stadtstaaten Ur, Uruk und Lagasch

Das Zentrum der Stadt ist der Tempel (politisches, religiöses und wirtschaftliches Zentrum)

Wissenschaft: Lugal = König

60er System: 1 Stunde hat 60 Min. , 1Tag = 24h, 1 voller Winkel = 360°

Jede Stadt hat einen eigenen Stadtgott (in Babylon = Marduk); Stufentempel, an der Spitze Sternbeobachtung

Gold war das Zahlungsmittel, Die Sumerer waren ein reiches Volk – lockten fremde Völker an – Sumererreich wird zerstört.

b) akadisches Großreich:

König Sargon: bezeichnet sich als Beherrscher der 4. Weltteile; Hauptstadt = Akad

c) Altbabylonisches Reich:

ca. 1700 gelingt es Hammurabi die Völker des Zwischenstromlandes zu einigen und es entsteht ein neues Reich; Hauptstadt = Babylon

zum ersten Mal werden Gesetze in Stein gemeißelt = Codex Hammurabi: “Wer raubt soll getötet werden; wer stiehlt dem soll die Hand abgehackt werden. Auge um Auge, Zahn um Zahn!”;

Sehr harte Gesetzte und keine Gleichheit vor dem Gesetz; Strafausmaß ist vom Rang des Täters abhängig. Beamte kontrollieren die Gesetze; König = oberster Richter

d) Hethiter:

Hauptstadt = Hattusa

Sie hatten Pferde, Streitwagen und Speichenräder

Sie waren ein friedfertiges Volk und hatten eine humane Kriegsführung

e) Assyrer ab ca. 1200:

1. Hauptstadt = Assyr; 2. Hauptstadt = Ninive

Hatten eine grausame Kriegsführung; die Völker wurden aus ihren Gebieten vertrieben – Schrecken für alle Völker.

König Assurbanibal 668 – 626

Größte Ausdehnung des Reiches, im Osten Unterwerfung der Meder und Perser, im Westen Unterwerfung der Ägypter

In Ninive entsteht die 1. Bibliothek mit 25 000 Tontafeln

f) Neubabylonisches Reich 620 – 540:

Hauptstadt = Babylon wird wieder aufgebaut, wird zur größten Stadt der Welt

Bauwerke: Hängenden Gärten der Semiramis; Turm zu Babel, Stufentempel, Palast des Königs, stark befestigte Stadtmauern, Türme, Gräben und Prachtstraße zu den Bauwerken

Außenpolitik: Feldzug gegen Juden; 598 Jerusalem erobert und 586 zerstört; Tausende Juden werden nach Babylon geführt = babylonische Gefangenschaft

539 Kyros erobert Babylonien

333 Issos

331 Gaugamela; Alexander der Große zerstört das Perserreich

Nachfolgereich = Seleukidenreich


5.) Syrien:


a) Phönizien:

Bindeglied zwischen Ägypten – Kleinasien – Mesopotamien; (heutiger Libanon)

Steppen und Wüstengebiet. Ca. 2 000 v. Chr. sind die Semiten eingewandert. Erst nach dem Zusammenbruch des Hethiterreiches entsteht ein eigenständiges Reich. Gründen Städte: Sidon, Tyros, Byblos; Das Land war zu klein ð Auswanderung und Seefahrt; Sie handeln mit Zypern, Rhodos, Kreta, Sizilien, Nordafrika, Spanien, … .

Sie bringen aus dem Osten Gewürze, aus Persien Teppiche, Stoffe und Schmuck und tauschen gegen Zinn und Kupfer aus dem Westen; Sie sind auch Vermittler von Kulturen, z.B.: bringen das 60er System nach Europa

b) Israeliten:

Sie sind ein Nomadenvolk und dürften aus Mesopotamien kommen; Sie kommen unter Abraham nach Kanaan, ein Teil schließt sich den Hyksos an und zieht nach Ägypten. Dort werden sie unterworfen, Moses führt sie heraus. Er predigt den Eingottglauben = Monotheismus. Sie ziehen zurück nach Kanaan. Im Jordanland schließen sich die 12 Stämme im Kampf gegen die Philister zusammen. Aus den Nomaden wird ein seßhaftes Bauernvolk.

Die wichtigsten Könige: Saul, David und Salomon

Jerusalem wird zur Hauptstadt, und unter Salomon werden die Mauern um Jerusalem fertiggestellt und der Tempel wird gebaut; nach seinem Tod ist das Reich zerfallen: Im Norden Israel (722 von den Assyrern erobert), und im Süden Juda (586 zerstört und Juden werden nach Babylon verschleppt)

539 erlaubt ihnen Kyros zurückzukehren

63 von Römern erobert, 66 n. Chr. Aufstand gegen Römer ð niedergeschlagen und Juden werden vertrieben

1948 neuer Staat Israel entstanden


6.) Persien:


Land der Arier, Hochland keine großen Flüsse, trotzdem entsteht hier ein Weltreich. Perser, Meder, Baktrer und Parther wandern ein. Alle haben eine gemeinsame Religion des Zarathustra; Hauptstadt = Ekbatana

Ca. 800 v. Chr. regieren die Meder und die Perser sind ihre Untertanen

555–529 Kyros

Er zerstört das Neubabylonische Reich und läßt die Juden in ihre Heimat zurückkehren; Er unterwirft die Phönizier und die Lyder;

529 – 522 Kambyses

Er will den Sudan erobern und führt einen Feldzug gegen Karthago, fällt vom Pferd und erdolcht sich selbst

nach seinem Tod Machtkämpfe in Persien Dareios I gewinnt (521 – 486)

Er teilt das Reich in 20 Provinzen ein, jede Provinz bekommt einen Stadthalter = Satrapen

Sein Reich geht von Ägypten bis Indien; Es gibt ein einheitliches Steuersystem; Es wird die Königsstraße gebaut von Susa bis Sardes (2650 km), ist sehr wichtig für Truppentransporte und für königliche Boten. Er führt 3 Feldzüge:

a) Gegen Ägypten und Indien

b) Gegen die Skythen, aber kein Erfolg

c) Feldzug gegen Athen

486 – 465 Xerxes

Er versucht Griechenland zu erobern, aber er verliert.

333 und 331 zerstört Alexander der Große das Perserreich


DIE GRIECHEN


1.) Kreta, Mykene:


KRETA:

Minoische Kultur = die älteste

Inselkultur:

1) Frühzeit (minoische): 2600 – 2000; ca. 2200 Hochentwicklung städtischem und höfischem Leben; Bronze, Zinn, in Mitteleuropa noch jüngere Steinzeit; hyroglyphische Texte zeigen, daß eine Verbindung zwischen Ägypten besteht.

2) Zeit der älteren Paläste: 2000 – 1700; gewaltige Palastanlagen wurden gefunden, aber keine Festung (mit vielen Stockwerken)

3) ca. 1400 Ende; Vulkanausbruch: Santorin (Thera); Zeit der jüngeren Paläste: 1700 – 1400 auch unbefestigte größere Palastanlagen


Festlandkultur:

1) Frühzeit 2600 – 2000; Bauernkultur

2) Mittelheladische Kultur: 1950 – 1600; 1950: Achäer (Pelepones) und Ioner (Attica) wandern ein ð 1. Indogermanische Wanderung

3) Spätheladische oder mykenische Kultur 1600 – 1150


Haupstadt: Knossus, Phaistos (sind Paläste)

Flutwellen zerstören die jüngeren Paläste; Reste der Kultur von Archäern zerstört.

Palast: zum ersten Mal Klosetanlagen: Knossos mit Wasserspülung, Kanalsystem, Badezimmer mit Malereien oft ein Stier abgebildet.

Es gibt ein Stierkult (Minotaurus), riesige Fässer als Speicher für Wasser, Öl, Wein, Getreide. Es gibt auch in diesem Palast weitverzweigte Kellersysteme. Hier findet man öfters das Axt – Zeichen und wird als Labyrinth angenommen. Hier soll angeblich der Minotaurus (halb Mensch, halb Stier) gelebt haben. Jährlich wurden 7 Mädchen und 7 Jünglinge hinunter geschickt. Thesus hat ihn besiegt mittels eines Fadens.


König auf Kreta: Minos ð darum Minoische Kultur (hohe Stellung der Frau)

Schrift: Linear A und Linear B (1951 entziffert von Ventris)


Mykenische Kultur:

1950 indogermanische Wanderung von Noren: Achäer, Ionier ð haben sich mit der Urbevölkerung verschmolzen.

ACHÄER: gründen eine neue Kultur: Mykenische Kultur. Mykene Anfangs stark unter dem Einfluß der Minoischen Kultur ð später setzt sie sich durch: ist eine kriegerische Kultur (Minoische Kultur friedlich), mit riesigen Wehranlagen = Tyrus.

Mykene: große Burg, vorne ein Löwentor; Ausgrabungen durch die dt. Archäologen Heinrich Schlieman (Troja), Schachtgräber 17 Königsgräber, man hat goldene Toten – Masken gefunden, von Agamemnon (= König von Mykene) Troja; Bruder Menelaos auf Sparta: Krieg gegen Troja um die Helena; Vater = Atreus ð das ganze Geschlecht = die Atriden


In der Nähe von Mykene ein Schatzhaus von Atreus gefunden: Kuppelgrab – Steine einander gefügt 13m hoch

Mykener: Streitwagen, Schiffe ausgerüstet ð Raubzüge durchgeführt nach Rhodos, Zypern, Syrien, ca. 1400 auf Kreta einen Überfall


TROJA:

ca 1250 Feldzug der Griechen gegen Troja – eine befestigte Stadt der Hethiter; Homer berichtet im (800 –900) Ilias: Kampf um Troja, Odyssee – Irrfahrten des Odysseus; früher: Erdbeben zerstört zur Zeit Homers, Troja wird 7 mal niedergebrant.

Ausgrabungen: mehrere Schichten von Schliemann, vom Beruf her Kaufmann, liest Werke von Homer und versucht die Stadt Troja zu finden und Homers Erzählungen zu beweißen.

2. EINWANDERUNGSWELLE IN GRIECHENLAND:

ca. 1250 Mykenische Paläste niedergebrannt

ca.1200 Illyrer noch einmal hervorgedrungen ð mykenische Kultur völlig zerstört durch die Einwanderung der Dorer von NOrden.

Ioniern gelingt es Dorer abzuwehren, dringen vor nach Pelepones: Achäer entweder versklavt oder vertrieben.

Dorer: kriegerisches Volk; Haupstadt: Sparta; Sklaven = Heloten (ehemalige Achäer)

Weiterhin noch Ioner auf Attica und Inseln; Dorer ð Griechenland ð Pelepones ð Kreta

1. Besiedlungswelle: 1100, 1000 kleinasiatische Küste ð Kolonien

2. Besiedlungswelle: 8. Jahrhundert: im ganzen Mittelmeer ð Auswanderungwelle wegen Überbevölkerung

Verbreitung von griechischen Kolonien im ganzen Mittelmeer – Raum ð kommen hin bis: Schwarzen Meer, Byzanz, kleinasiat. Küste (Milet), Nordafrika, Italien, Sizilien (Neapel: ionisch), Syrakus (Athen: spartanisch), …


2.) Griechische Polis, Sparta, Athen:


Kolonien ð Handelsniederlassungen, unabhängig vom Mutterland, sie bleiben dem Mutterland verbunden in: Sprache, Kultur, Schrift, Religion.

Ab der 2. Einwanderungswelle entstehen die große Stadtstaaten = Polis

Kennzeichen eines großen Stadtstaates:

1) politische Unabhängigkeit voneinander (eigene Gesetze): Autonomie

2) auch wirtschaftlich unabhängig: Autarkie

3) Freiheit nach außen: eigene Außenpolitik

Zentrum: Hauptplatz = Agora (Markt wird abgehalten)

Theater, Gymnasium, Akropolis (über der Stadt = befestigte Burg) bedeutendste von Athen.

Wichtige Stadtstaaten: Athen auf Attica, Korinth, Sparta, Theben, Argos.

Keine einheitliche Nation (= Helenen verbunden: Sprache, Religion, Kultur, Olympische Spiele, Orakel von Delphi)


GRIECHENLAND VOR DEN PERSERKRIEGEN 500 v. Chr.:

die meisten Kleinstaaten kannten anfangs die Monarchie mit dem König an der Spitze. Ursprünglich erblich, später gewählt. Die Adeligen haben immer mehr Macht in Griechenland gewonnen, daß heißt aus Monarchie ð Aristokratie: Herrschaft von Adeligen


7 – 6 Jahrhundert v. Chr. gab es gewaltige wirtschaftliche Umwälzung: Getreidebau hat sich als teuer herausgestellt. Vom Schwarzenmeer ist der Getreide billiger ð deshalb Umstellung von Getreide auf Olivenaufbau, Wein (dauern einige Zeit). Für kleine Bauern war es unmöglich sich umzustellen ð große Verschuldungen ð Weg von Tauschhandel zur Geldwirtschaft.


Gesellschaftliche Veränderungen folgen aus dem Wirtschaftlichen Bereich:

1) kleine Bauern: verschulden sich, haben Geld geliehen ð müssen Zinsen zahlen; können nicht mithalten mit dem billigen Getreide; weiße Steine stehen auf ihren Feldern = Hypotheken; können sich schulen aber Geldmangel ð verkaufen sich als Sklaven ins Ausland

2) Großgrundbesitzer = Adelige: riesige Landgüter, Oliven, Wein ð bearbeitet von Sklaven ð werden immer reicher , viele Klein – Bauern nicht für Heer verwendbar, da im Ausland

3) Händler und Handwerker: wirtschaftlich nicht schlecht, aber wollen auch politisch tätig sein.


Lösungsmöglichkeiten für kleine Bauern: 1) Gewalt ð Diktatoren 2) Reformen


TYRANNIS: In Griechenland taucht diese Idee auf. Ein Tyrann (Adeliger) stellt sich an die Spitze des Staates für die Bauern, und führt gewaltsam Bodenreformen durch. Abtretungspflicht des Großgrundbesitzers = idealistische Ziele

1848 Hans Kudlich: Bauernbefreiung in Österreich

1917 Lenin

1525 Bauernkriege

Ziel der Tyrannen:

1) Besitz Aufteilung für die Kleinbauern

2) Entschuldung der Kleinbauern

3) das Verbot auf Leib zu verborgen oder zu verkaufen

ð goldene Zeitalter: Kunst, Kultur, Dichter werden gefördert, öffentliche Bauwerke werden errichtet; Tyrannen gestürzt Atchie a) Plutokraite: Herrschaft von wirtschaftlich Mächtigen, Abstammung egal; b) Timokratie: Volksherrschaft ð Demokratie


Es sollten Reformen durchgeführt werden von bestimmten Leuten die wieder zurücktreten sollten.

Drakon: läßt Athen Gesetze aufschreiben, strenge Gesetze = drakonisch, nicht durchgesetzt.

Solon 594 v. Chr. teilt die freien Männer in 4 Klassen; “Je mehr Abgabe an den Staat, desto mehr politische Rechte.” Nachdem er die Gesetze aufgeschrieben hat ð Exil; seine Gesetze dürfen 10 Jahre nicht geändert werden.

Kleisthenes: Weiterführung der solonischen Verfassung


LEBENSWEISE:

1) Sparta:

in Lakonien; kriegerischer Staat; 900 v. Chr. gegründet; Bewohner: Dorer; Lebensweise und Erziehung hingerichtet in den Krieg; bei der Geburt wird festgestellt ob das Baby schwach ist, wenn ja ð ausgesetzt. Mit 7 wird ein Knabe der Mutter entzogen ð wird zu einem Krieger; Familie wird entwertet, Einschränkung d. individuellen Freiheit

Burschen werden spartanisch erzogen: körperlich,ertüchtigt; werden: Kälte, Hunger, Durst ausgesetzt, Peitschenhiebe müssen sie ertragen, müssen kurz Antworten = lakonisch; mit 20 dürfen sie Heiraten, aber sie sind kasumiert (= selten bei der Ehefrau); sind zwar für den Krieg ausgebildet, aber nicht für andere Sachen; Frauen sind gleichberechtig.

Oligarchie: 2 Könige an der Spitze, wenige Adelige


1) Spartiaten: Vollbürger, die den Staat verwalten, sie allein haben das Recht auf der Straße Waffen zu tragen. Kontrolieren alles, außer dem Handel im Staat.

2) Periöken: sind persönlich frei, haben alle Pflichten aber keine polit. Rechte; Pflicht ist Kriegsdienst, Ackerbau, Handel, Gewerbe.

3) Heloten: die Hörigen; ehemalige Achäer; einem Spartiaten ist es erlaubt einen Heloten zu töten; Jährliche Helotenjagd, damit sie keinen Aufstand machen.


Verfassung von Sparta:

von Lykurg; 2 Könige: für Krieg und Frieden

2 Könige – 28 Leute im Rat der Alten (Gerusie) 5 Ephoren auf 1 Jahr

mindestens 60 Jahre Ausführung überwachen,

Exekutive, Legislative können Könige zu

wählt Rechenschaft ziehen

wählt

Volksversammlung = Apella ; nur Spartiaten

über 30; (Krieg und Friede)

verpflichtet fürs HEER auch die Priöken


Friedenszeiten: bei d. Ephoren, Rat d. Alten die Macht

Militär: hat Messenien, Argolis erobert; ca. 550 v. Chr. der Peleponesische Bund: mehrere Stadtstaaten schließen sich zusammen, sie sind frei, keine Abgaben an Sparta, doch bei Krieg 2/3 ihrer Truppen zur Verfügung stellen.

Sparta schließt sich gegen außen ab ( Geld aus Eisen, nicht verwendbar im Ausland), Auslandsreisen verboten, auf kulturellem Gebiet weit hinten.


ATHEN:

Liegt auf der Halbinsel Attica; bis 7. Jahrhundert Könige an der Macht ð entmachtet von den Adeligen ð Adelsherrschaft ð Volk war politisch ausgeschlossen, Kleinbauern waren verschuldet; nur adelige Richter ð Spannungen entstehen ð Revolution

620 Drakon wird beauftragt Gesetze aufzuschreiben ð harte Eintreibung von Schulden

594 Adeliger Solon beauftragt um Ausgleich herzustellen

1) alle Schulden der Kleinbauern gestrichen ð Lastabschüttelung

2) alle wegen Schulden versklavten werden frei gelassen

3) Borgen “auf Leib” wird verboten ð schwerer Eingriff ins privat Eigentum; mit Einbußen für Großgrundbesitzer

4) Reiche bei politischen Rechten bevorzugt

Solon teilt alle freien Männer in 4 Steuer Klassen ein: je mehr Leistungen an den Staat, um so mehr politische Rechte ð Timokratie; Frauen persönlich frei, aber politisch rechtlos


Nach der Verfassung von Solon:

Metöken: Fremde ohne Bürgerrecht; kein Grund und Boden; Steuerpflicht; persönlich frei, politisch rechtlos

Sklaven: persönlich unfrei und politisch rechtlos


3.) Die attische Demokratie – Solon, Kleisthenes, Perikles:


VERFASSUNG SOLONS:

Aeropag (ehemalige Archonten; oberstes Gericht) = Exekutive


Rat der 400

9 Archonten

Volksgericht

Vorbereitung und Ausführung von Gesetzen

Staatsoberhaupt für 1 Jahr aus der 1. Klasse gewählt

für Beschwerden


Volksversammlung:


wählt aus der 1., 2., 3. Klasse

alle freien Männer über 20

wählt aus der 1., 2., 3., 4. Klasse



Legislative (Gesetzgebung)

Krieg – Frieden (4mal im Jahr)




1. Klasse: Großgrundbesitzer: > 500 Scheffel Getreide pro Jahr; im Kriegsfall 1 Schiff ausrüsten (mit 3 Rudern )

2. Klasse: reiche Handwerker und Bauern: 300 – 500 Scheffel pro Jahr; im Kriegsfall 1 Pferd

3. Klasse: Bauern und Handwerker: 200 – 300 Scheffel pro Jahr; Hopliten: schwer bewaffnet zu Fuß

4. Klasse: Lohnarbeiter, Besitzlose: ursprünglich Kriegsdienst ausgeschlossen ð später: leichte Bewaffnung, um Rüstung; < 200 Scheffel pro Jahr


Trotzdem Unzufriedenheit in Athen. Großgrundbesitzer wegen der Lastabschüttelung. Kleinbauern wollten total neue Aufteilung des Bodens.

ð zum 1. Mal Tyrannis Peisitratos 561 (561 – 527)


561 Eintritt: besteuert den Adel ð sie müssen auch Steuern zahlen. Führt endgültige Bauernbefreiung durch: Bauern werden freie Eigentümer ð steigert wirtschaftl. Selbstbewußtsein.

Er wurde 2mal verjagt, aber 2mal zurückgeholt. Er hat in Athen ein Fest durchgeführt: Panatenäen–alle 4 Jahre in Athen, zu Ehren der Pallas Athene.

527 gestorben; holt seine beiden Söhne nach – Hippias, Hipparch ð bildet sich eine Opposition, Anführer Harnodios, Aristogriton, Verschwörung; Söhne sollen ermordet werden.

514 Hippias stirbt

510 Hipparch geht ins Exil ð Perser


Solonische Verfassung von Kleisthenes verbessert:

508 von der solonischen Verfassung vieles übernommen, jedoch auch viel von sich selber eingeführt

Er hat 10 Phylen geschaffen, zu je 50 Mitgliedern; Rat der 400 ð wird zu Rat der 500 ð damit noch mehr Bürger mitsprechen können; um die Herrschaft eines einzelnen zu verhindern ð Tonscherbengericht = Ostrakismos, wenn ein Mann zu mächtig wurde konnte man den Namen in der Volksvertretung auf eine Tonscherbe schreiben ð dieser wurde für 10 Jahre verbannt, ohne Verlust der Ehre und des Vermögens.

ð ursprünglich gegen einen Tyrannen

ð später: wurden irgendwelche Leute ins Exil geschickt z. B.: Themistokles, Perikles, Aristeides, Kimon, …


Todesstrafe neu: Giftbecher; Abschaffung der Folter


ÜBERGANG DER HERRSCHAFT AUF ATHEN – Attische Seebund:

Ansehen Athens steigt durch die Perserkriege ð wird führende Handelsmacht, wird aufgebaut, Stadtmauern werden erhöht, Hafen wird ausgebaut, Piräus. Aber auch Sparta rüstet sich aus. Athen rüstet sich auf unter Themistokles. Viele Inseln auf d. Ägäis schließen sich zusammen = Attische (Delische) Seebund unter Athen, gegen Schutz d. Perser gegründet: 448 / 477.

Bundschatz d. Bundes auf d. Insel Delos, dord d. Apollo – Heiligtum.

Je 440 Talente Silber werden jährlich an den Bund gezahlt. 2 Talent = 24 kg

Stadt Athen muß nicht zahlen, jedoch jährlich Kriegsschiffe ausrüsten. Bündnis mit Athen bedeutet Schutz vor Feinden. Sparta ist nicht dabei ð Verhältnis ist kritisch ð Spannungen zw. Attischen Seebund und Peleponesichen Bund.


In Athen 2 Gruppen:

1) eine unter Themistokles: konzentrieren wir uns auf die Spartaner, Bündnis mit den Persern ð Demokraten; bei der Abstimmung verliert er und flieht nach Argos ð Kleinasien ð Persern; Landesverrat ?

2) Kimon: Aristokraten; Friede mit Sparta, konzentrieren wir uns auf die Perser; Sohne von Miltiades.


Als es in Sparta ein Helotenaufstand gibt, schaut Athen zu, als Aufstand niedergeschlagen wird ð Meinungsumschwung ð wird verbannt.

Perikles wird Demagoge.

Anfangs 2 Fronten – Krieg bis 448; persische Grenze 120 km von der kl. Asiat. Küste entfernt. Seit 445 auch mit Sparta in Friede; Athen hat Vormachtstellung durchgesetzt.


BLÜTEZEIT ATHENS–ZEITLATER DES PERIKLES:

443 – 429 ab 443 jährlich gewählter Demagoge; bekannt durch ausgezeichnete Rednergabe, durch sein Aussehen und politische Begabung. Es gibt Leute die sagen, daß Athen keine Demokratie sondern eine Monarchie d. 1. Mannes sei.

Leistungen Perikles:

1) Vollendung der Demokratie

2) Umwandlung d. Attischen Seebundes ð Attisches Reich

3) Ausbau der Akropolis, Höhepunkt d. Kultur in Athen

ad 1) Athen wird zur führenden Handelsmacht; Bevölkerung 5 mal so groß ; Wirtschaftszentrum, Handelszentrum. Es wurden Vorrechte der Reichen weiters eingeschränkt: Einschränkung d. Gerichtsbarkeit d. Aeropags; Archonten werden, die aus der 1. und 2. Klasse; ab nun kann man jedes Amt anstreben ohne Rücksicht auf Vermögen. 380 000 Männer insgesammt nur 40 000 besaßen d. freie Bürgertum; ausgeschlossen: Metöken, Sklaven, Frauen. Sklavenanzahl steigt an.

Mitglieder des Gerichtes erhalten ein Taggeld “Diäten” als Entschädigung (Rat der 400); Anzahl der Ämter wurde erhöht, ständig 1/3 der Bürger ein Amt, viele unfähige im Amt ð durch Los wird man bestimmt = 1. Schritt für den Untergang Athens. Nicht die besten drängen zu den bezahlten Ämtern. Staat als Versorgungsanstalt, man nimmt die Ämter nicht ernst. Viele nehmen den Staat aus ð Aushöhlung des Staates

ad 2) Alle Bundesgenossen müssen jährlich zahlen, dafür Athen baut Flotte. Athen kontroliert den Bund, Austritt ist verboten, sonst Bestrafung.

454 Bundeskasse nach Athen ð Unmut bei den Mitgliedern, Beitrittszahlungen = Attribute an Athen, Attischen Seebund ð Attisches Reich.

Nur Münzen von Athen gelten, Mitglieder sind verstimmt, gilt nicht mehr als Friedensbringer wie vorher. Perikles läßt Hafen ausbauen, obwohl von Athen entfernt. Athen mit Piräus durch “lange Mauern” verbunden. Falls Angriff ð Nachschub von der Flotte. Krieg gegen Sparta.

Ad 3)

1) Akropolis wird ausgebaut; altes 480 von Persern zerstört. Phidias = Bildhauer Freund von Perikles entwirft den Plan der Anlage, auch d. Zeusstatue, die 2 Athenestatuen von ihm.

2) Griechisches Drama: Perikles: Theateraufführungen für das Volk frei zugänglich ð Förderer der Kunst
Dramatiker: Aisychlos 525 – 456: Begründer d. gr. Tragödie; 7 von 70 Tragödien erhalten. Wichtigster: Die Perser; Sophokles 496 – 406: 7 von 120 erhalten: Ödipus, Elektra, Andigone; Euripies 485 – 406: Salamis – Medea; Aristophanes: Zeitkritiker 445 – 385: Die Wespen, Die Wolken, Die Frösche ð Komödien.

3) Griechische Geschichtsschreiber:
Herodot 500 – 442 Mittelmeerraum bereist kommt bis Persien–Bericht über die Perserkriege, Ägypten “Geschenk des Nils” wird “Vater der Geschichte” genannt.
Thukyidiades: schreibt über den Peleponesichen Krieg, ist kritischer was Quellen betrifft, um die Wahrheit zu finden.


PHILOSOPHIE ZUR ZEIT DES PERIKLES:

Früher Naturphilosophen mit der Natur beschäftigt, jetzt Menschenphilosophen mit dem Menschen. 500 v. Chr. “Sophisten” heißen sich heute = die Weisheitslehrer, heute als besser Wisser, da sie alles traditionelle ( Lebensordnung) in Frage stellen.

“Was ist Wahrheit?” Es gibt keine Objektive–Wahrheit , nur eine Subjektive.

Größteils leugnen sie alte griechische Götterwelt. Verdienen sehr viel Geld, da sie Schüler in der Rhetorik = Redekunst, Dialektik = Beweißführung unterrichten.

1) Protagoras: 480 – 410 “Der Mensch ist d. Maß aller Dinge.” Der Mensch soll handeln, wenn es ihm nützt, es gibt keine verbindlichen Regeln für d. sittliche Handeln. “Von den Göttern weiß ich nichts. Weder, daß es solche gibt, noch, daß es keine gibt.” ð verbannt.

2) Sokrates: 470 – 399 geht aus d. Philosophen Schule hervor, ist der Sohn eines Bildhauers, der sich später gegen die Sophisten stellt. A) Begründer der Ethik ( Sittenlehre ): in jedem Menschen ist eine innere Stimme, die ihm von zweifelnden Handlungen abhalten soll = Gewissen. “Gewissen offenbart das Gute” “Erkenne dich selbst.” B) Gespräche mit Mitbürgern auf den Straßen von Athen mit Taktiken: – Sokratische Methode: lenkt d. Gespräch um von gewöhnlichen Dingen auf die Frage d. Existenz d. Menschen; – Sokratische Ironie: stellt sich absichtlich dumm, vor allem eingebildeten gegenüber, verlangt, daß sie es ihm erklären ð sie merken, daß sie nicht verstehen.

3) “Es gibt Götter.”; Glaube an d. Unsterblichkeit der Seele

4) “Ich Weiß, daß ich nichts weiß.” Das menschliche Wissen ist begrenzt.

Großer Anklang bei der Jugend, doch Gegenschaft bei den Sophisten. Aristophanes spottet über ihn. Nach dem verlorenen Krieg gegen Sparta wegen Gottlosigkeit zum Tode verurteilt. Er verderbe die Jugend, als Freunde ihm helfen wollen, weigert er sich ð 399 Schierlingsbecher; es gibt keine Geschichten von Sokrates. Sein berühmter Schüler Platon hat das alles nieder gescrieben.


4.) Die Perserkriege:


PERSERKRIEGE–AUFSTIEG ATHENS:

Athen führte von 1100 bis 500 keine Kriege. Westküste in Kleinasien bedeutenste Kolonie Milet. Östlich das Reich der Lyder, alle beide von Kyros ca. 540 unterworfen.


DARAEIOS:

Plan: Staat N – Griechenland Mazedonien einzunehmen, nach dem Skyten – Feldzug, dadurch d. Griechen an der W – Küste Kleinasiens stark eingeengt von den Persern. Handel mit Ägypten wurde unterbunden von den Persern. Zusätzlich wächst in W – Mittelmeer d. Seemacht Karthago.

ð die einen wollen Widerstand bis zum Letzten

ð die anderen wollen sich unterwerfen und Attribute zahlen ð friedlich zusammen leben ð Kleisthenes


Gründe für den Sieg der Griechen:

1) Freiheitsliebe der Griechen

2) ungeheure Menschenmaterial der Perser, jedoch schlechte Qualität der Truppen im Gegensatz zu den Griechen; besonders gute körperliche Ausbildung der Spartaner

3) Persische Flotte weit überlegen, scheitert aber an Flottenführer


ca. 500 – 494 Ionischer Aufstand in Milet unter der Führung Aristagoras von Milet, ruft Mutterland zur Hilfe ð Steuerlast ist zu groß. Dareios hat Probleme mit Skylen, daher schwache Hilfe durch Athen, Euböa ð Aufstand wird nieder geschlagen, Milet wird zerstört, Menschen versklavt.

Rachefeldzug gegen Athen:

492 Mardonios–Schwiegersohn d. pers. Königs Dareios, bricht mit Flotte und Heer in Griechenland ein, doch Flotte beim Berg Atos zerstört.

490 Rachefeldzug endgültig; Perser planen quer über die Ägäis und auf Attica zu landen und dort d. Athen marschieren. Damals Themistokles war Archon, ist für die Flotte eingetreten. Miltiades: Landheer, der sich auch durchgesetzt hat, beim ionischen Aufstand mitgewirkt.

Perser landen bei Marathon; 10 000 Athener Soldaten unter der Führung von Miltiades ð es gelingt ihnen Perser zurück auf die Flotte zu drängen, jedoch keine Hilfe von den Spartiaten, obwohl es versprochen war ð 1. Niederlage der Perser.

Ein Marathonläufer warnt die Leute über den Angriff der Flotte der Perser.

489 Miltiades stirbt, wurde aber beschuldigt ð soll Kriegskosten zahlen.

485 Dareios stirbt; plant vorher den Rachefeldzug, stirbt bei den Vorbereitungen (gegen ganz Griechenland)


XERXES:

Sohn von Dareios; setzt Vorbereitungen fort. Perser verbünden sich mit Karthago ð soll d. gr. Kolonien auf Sizilien, S – Italien bedrohen, damit es ein 2 Fronten Krieg wird.

Sparta und Athen einigen sich, Kampf gegen Athen hat Vorrang ð eigene Landfriede ist wichtiger; Sparta: Landheer–Athen: Flotte; Korinth steigt ein, Kreta und andere warten noch ab.

Themistokles wird Volksführer (Demagoge) ð einige Änderungen: 4. Klasse kommt als Ruderer in den Krieg.

Athenische Flotte wird ausgerüstet mit Hilfe von Staatlichen Silbermünzen; Aristides: konzentrieren wir uns nicht nur auf die Flotte, sondern auch Landheer, verliert aber und wird verbannt.


480 Kriegszug von Xerxes:

überschreitet den Helespont = Dardanellen. Von N her in Griechenland einfallen. Flotte parallel zur Küste. Landheer entlang der Küste. Unmengen von Männern. Griechen planen Perser aufzuhalten in Tempetal, jedoch fallen gelassen wegen der Anzahl von Männern. 2. Abwehrstellung d. Thermophylenpaß = Engpaß in Mittel – Griechenland, wo sich die Spartaner unter ihren König Leonidas verschanzen, ca. 300 Spartiaten und einige Meriöken ð diese halten die Perser auf. Jedoch ein Verräter unter den Griechen = Ephialtes ð Xerxes umgeht den Paß, fällt Leonidas in den Rücken ð pers. Heer marschiert nach Athen

Griechen befragen den Orakel von Delphi: “Verschanzt euch hinter höheren Mauern”. Athener verlassen die Stadt und evakuieren die Stadt nach Salamis mit Schiffen. Als Perser kommen, Stadt leer ð zünden sie an.

480 Themistokles schickt einen Boten zu Xerxes, daß er angreifen kann, aber Athener warten auf die Perser ð zu seichtes Meer für die Flotte der Perser ð Wendepunkt im Kampf der Griechen gegen die Perser; Xerxes kehrt zurück wegen Aufstand in Babylon, doch Landheer übernimmt unter Mardonios in N – Griechenland

479 Entscheidungschlacht auf d. Land, von den Spartanern Aristeides und Pansanias: bei Platää vernichten d. pers. Heer in Böotien . Mardonios fällt, Pansanias kehrt zurück und verhungert, weil er Heloten aufgewigelt haben gegen Spartiaten

479 Schlacht bei Mykale an der kleinasiatischen Küste; auch Karhager werden in Sizilien zurückgeschlagen. Perserkriege gehen weiter, jedoch nicht mehr in Griechenland sondern in Kleinasien. Ägäisches Meer rein griechisches Meer, sicher vor den Persern.

448 Friede wird geschlossen


5.) Pelloponn. Krieg, Aufstieg Makedoniens, Alexander der Große und der Hellenismus:


DER PELEPONESISCHE KRIEG:

Vorherrschaft in Griechenland ð Kampf; 431 – 404 von Thmydides berichtet

Ursache: Kampf zw. Sparta – Athen um die Vorherrschaft in Griechenland.

Anlaß: Streitigkeiten auf der Insel Kreta ð 431 Krieg

Athen: Attische Seebund mit starker Flotte – landet auf Pelepones ð verwüstet viele Gebiete

Sparta: Peleponesischer Bund Landheer verwüstet mit Korinth Athen.

Perikles: Athen darf sich auf keine Landschlacht einlassenð evakuiert hinter den langen Mauern.

1. Periode: 431 – 421: 429 in Athen bricht die Pest aus, von Orient eingeschleppt worden. Damals keine Bakterien gekannt. Ratten die übertragen die Pest; erst 19. Jd. Semmelweiß: Kinderbettfieber, … ca. 1/3 der Bevölkerung stirbt auch Perikles. Nachfolger: – Friedenspartei: Kleon, Nikias–Kriegspartei: Alkibiades; 421: schließt man mit Sparta Waffenstillstand unter Nikias, Friede soll 50 Jahre dauern, Gefangene werden ausgetauscht ð haltet nur 5 Jahre ð 421–416: Athen beobachtet Sparta und umgekehrt: der Faule Krieg.

2. Periode: 415–413: Alkibiades kritisiert den Frieden mit Sparta; er ist ehrgeizig, selbstsüchtig, Neffe von Perikles. Sizilien: Dorische Kolonie Syrakus auch athenische Kolonie ð rufen Athen um Hilfe gegen Syrakus. Athen beginnt eine Expedition nach Sizilien gegen die dortigen Kolonien Sparta, Korinth. Am Abend vor der Abfahrt: Hermenschändung in Athen ð Hermenstatuen umgeworfen. Am nächsten Tag Flotte ab ð Alkibiades soll dabei gewesen sein ð kommt vor das Gericht ð flieht nach Sparta und hetzt sie auf Sizilien. Sparta unterstützt militär. Syrakus. Alkibiades wird zum Tode verurteilt. Belagerung von Syrakus von Athen scheitert. Athenische Flotte und Heer werden aufgerieben. Nikias stirbt. Sizilien Expedition endet mit einer Katastrophe. Krieg wird aus geweitet.

3. Periode: 413 – 404 Alkibiades strebt eine Versöhnung an mit Athen. Auch Spartaner verdächtigen ihn. Bei der besten Gelegenheit nach Athen. Bei einer Schlacht verliert er ð flieht zu den Persern 404 von Spartanern ermordet. Sparta Anführer: Lysander: “Athen kann nur dann besiegt werden, wenn auch Sparta eine Flotte baut.”; er wird Kommandant. Sparta verbündet sich mit Persien.


406 Seeschlacht bei den Arginusen: 150 Athener gewinnen gegen 120 Spartanern. Jedoch die Flotte wird vom Sturm bei der Heimkehr zerstört. Flottenführer wird dafür verantwortlich gemacht ð zum Tode verurteilt , man handelt unklug. Ein Mann Sokrates stellt sich dagegen. Pyrkussieg: man gewinnt, aber verliert mehr.

405 Seeschlacht bei Aigospotamoi (Ziegenfluß): der Rest der athenischen Flotte wird endgültig vernichtet durch ein Überfall.

404 Lysander: Insel d. attischen Seebundes erobern, führt Flotte Piräus ein. Athen muß kapitulieren.


Friedensbedingungen:

1. müssen die attische Flotte abgeben bis auf 12 Schiffe

2. lange Mauern und die Festungswerke müssen niedergerissen werden

3. Attische Seebund muß aufgelöst werden

ð Ende der Macht Athens, soll sich nie mehr erholen


Athen für kurze Zeit Oligarchie 30 Aristokraten unter Kritias. Sokrates habe Jugend verdorven ð Giftbecher


Offizielle Sieger: Sparta, aber sehr geschwächt ð Perser sind die eigentlichen Sieger.

Nächste Auseinandersetzung: Sparta – Korinth und Theben; Perser diktieren 387 den Königsfrieden. Persische König ist Schiedsrichter. Die gr. Kolonien (ionische) an die kl. Asiat. Küste eigentlich Autonom, jedoch Abhängig von den Persern.

2. Attische Seebund entsteht ð spielt keine Rolle


Theben: wichtigste, mächtigste Stadt, Gr. Anführer: Epaminondas unter ihm schiefe Schlachtanordnung.

2 Schlachten:

371 Lenktra: Theben gewinnt 400 Spartiaten fallen

362 Mantinea: euerlicher Sieg gegen Sparta ð Epaminondas fällt


Innere Machtkämpfe schwächen Griechenland gegen äußere Feinde: Perser, im N = Macedonien.


DAS WELTREICH DES ALEXANDER DES GROßEN:


N – Griechenland: neue Großmacht entstanden ð Makedonien erleichtert durch d. Machtkampf in Griechenland, aber für d. Griechen waren sie Barbaren.

Herrschaft: König, Adel, Fußvolk = Bauern ( Phaloxgang = Bauern für den Krieg verwendet–zu Fuß gereit )

1) Philipp II 359 – 336 macht Makedonien zur Großmacht. Er war 3 Jahre lang Geisel am Hofe d. Epaminondas in Theben. Innerhalb seiner Zeit hat er Machtgegner ausgeschaltet. Er hat schlagfertiges Heer; auch wenn Friede ist ð militärische Übungen; man übt Vernichtungsstrategie : Einsatz von Baumaschinen (Steinschleuder) ð man braucht Geld ð Bergwerke ausgebeutet. Schiefe Schlachtordnung; er hat Stimmrecht in d. Amphiktonie von Delphi; es gab da Stretigkeiten ð er hat diplom. Eingegriffen ð dadurch Sitz und Stimme erhalten, Mitsprache bei Beschlüssen im Königstempel ð Makedonier in Athen
2 Gruppen in Athen: – Für ihn: Isokrates–Stotterer ; – gegen ihn: Demostheus: will Philipp stürzen und einen eigenen Bund ð Helenischen Bund schaffen, aber mit Hilfe von Persern ð wieder Unstimmigkeiten bei den Griechen.
338 Philipp marschiert in Griechenland ein: Schlacht bei Chaeronea ð Sieger ð Freiheit der Griechen dahin; Ermäßigung gegen Griechen, aber nicht an Griechenland angeschlossen ð Gründung: Korinthische Bund–Sitz in Korinth; alle gr. Städte sind vertreten, außer Sparta ð allg. Landfriede; um Griechenland zu begeistern ð Rachefeldzug gegen die Perser; bei den Vorbereitungen wird er ermordet 336.

2) Alexander der Große 336 – 323 Regierungszeit:
mit 20 Jahren übernimmt er die Herrschaft; bestraft Mörder von seinem Vater; Korinth. Bund bestätigt seine Thronbetrtung in N – Griechenland trotzdem Aufstände, Alex muß nach N fahren um sie niederschlagen zu können ð auch Athen und Theben erheben sich ð Alex wirft Aufstand nieder.
Bestrafung: Stadt Theben niedergebrannt bis auf 1 Haus – Pinda – Athen wird geschont wegen Aristoteles; mit dieser Bestrafung Freiheitsbestrebungen der Athener zusammengebrochen. Er setzt Vorbereitungen gegen Perser fort
334 Feldzug gegen Perser: Überschreitet den Helospond mit Heer; 160 Kriegsschiffe, 5000 Reeiter, 30 000 Fußsoldaten relativ wenig gegenüber den Persern wobei in Persien kämpfen gr. Söldner–Memenon. Griechen und Makedonier ziehen mit. Vizekönig: Antipater bleibt in Makedonien um dort d. Reich zu überwachen.
Anfang entlang der Küste, damit er Nachschub bekommt.
334 Schlacht bei Granikos: gegen einen pers. Satrappen, damit gr. Städte von der persischen Herrschaft befreit ð frei; Memmnon wird ermordet, damit gelingt es Alex d. Großen die Hafenstädte zu erobern. Winterquartier in Gordion 333 Gordischer Knoten: Alex mit Schwert
333 Issos: Alex siegt gegen Dareios III; unermäßliche Kriegsbeute, Mutter d. Dareios, Gatten, Kinder werden gefangen genommen. Sidon, Tyros werden erobert von dort nach Ägypten; ½ Jahr Tyros belagert.
332 Ägypten befreit sie von d. Perserherrschaft; besucht d. Oase Siwa, dort wird er als Sohn des Sonnengottes verehrt, hier gründet er eine Stadt = Alexandria – größte Stadt, ist berühmt durch seine Bibliothek – wird verbrannt.
331 neuerlich Aufbruch gegen d. Zentrum d. Perserreiches; Schlacht bei Gaugamela : Sieg über Dareios III und entscheidend war: Ausschaltung d. Sensenwagens; Dareios flüchtet wird von einem pers. Soldaten ermordet ð somit fallen d. restlichen Teile in Alexanders Hände ð Babylon ð Susa ð Persepholis
ð Alex wird Beherrscher d. persischen Reiches auch Weltherrscher; er bestraft d. Mörder d. Dareios. Um die Herrschaft über Anspruch an d. Reich zu nehmen.
1. Ehe Roxane = Perserin; 2.Ehe 324 Tochter d. Dareios: Massenhochzeit: 80 Offiziere heiraten 80 Perserinnen; ca. 10 000 Makedonier heiraten Perserinnen; Plan: griechische und persische Kultur zu verschmelzen; Alex ist nicht zufrieden ð plant Indienfeldzug bis ans (damals) Ende der Welt.
327 – 325 Indienfeldzug ð Unruhen auf griechischer und makedonischer Seite; Alex nimmt immer mehr persische Sitten an, setzt Perser in hohe Ämter ein, gliedert Perser ins gr. – maked. Heer ein, verlangt von seinen Leuten als Gott angebetet zu werden – hofzeremoniell
kommt mit den Truppen bis Fünfstromland, Truppen weigern sich weiter zu marschieren: Krankheiten, dauernd unbekanntes Gebiet, Angriff von Bergvölkern; marschiert Richtung Küste ð entlang der Küste zurück – Rückzug aus Indien ð Katastrophe nur ¼ der Truppen sind in Babylon.
325 – 324 Gedanke nicht weg d. 2 Völker zu vermischen; Ziel: 1. Kultur = Hellenismus; Alex bringt besten Freund um, da er Kritik übt


Gedanke d. Gründung eines Weltreiches, großer Widerstand der Griechen, Einheitliches Münzsystem, viele Städte gegründet, Kolonisationswelle von Griechenland her N. Es gibt keine Hauptstadt, zuletzt die Stadt Babylon

324 Gr. Pläne – Arabien umfahren entlang des Euphrats bis pers. Golf ð Rotes Meer ð Alexandria; – Feldzuf gegen Karthago

323 mit 33 an Malaria gestorben. ð sein Reich bricht zusammen, da er für einen Nachfolger nicht gesorgt hat. 1 Sohn kommt nach seinem Tod auf die Welt ð wird von Feldherr umgebracht.

ð Entstehung d. Nachfolgereiche – Diadodenreiche

2 Bestrebungen: – das Reich zusammen zu halten: Antipater und Familie v. Alex.; – Auflösung: generäle.


Entscheidende Schlacht: 301 Ipsos: Generäle setzen sich durch; Reiche ab Mitte des 3 Jhd.:

1) Seleukidenreich–das größte: 305 – 63 v. Chr. Pompeius erobert; Mesopotamien, Syrien bis Indien, Vorderasien, aber Baktrien macht sich später selbständig; Hauptstadt: Antiocheia

2) Ptolomäer: 305 – 31 (30) War es röm. In Ägypten unter Augustus; wirtschaftlich d. beste Reich. Hauptstadt: Alexenadria

3) Antigoniden: – 168 v. Chr. Makedonien und Griechenland: Schlacht bei Pydna ð Römer siegen; Nachfolger v. Antipater: Antigonos Monophtalnos.

4) Attalidenreich: – 133 v. Chr.:löst sich von Seleukidenreich; Hauptstadt: Pergamon = Zentrum des Hellenismus wie Alexandria; König = Atolos.


Griechenland zerfällt in einzelne Stadtstaaten ð wirtschaftliche Niedergang; griech. Weltpolitik unbedeutend 129 Attolos: vererbt Reich an die Römer;

Gefahren: W: Römer; SW: Karthago; N: keltische Völker

129 Attaliden wird zu Asia


HELLENISMUS:

Kultur nach Alexander den Großen

323 – 30 v. Chr. man versteht darunter: geistige Durchtrennung des Orients mit der griechischen Kultur

Viele Griechen siedeln sich in Ägypten, Vorderasienan. Zentren: Alexandria, Pergamon, Antiokia, Ephessos, Insel Rhodos man spricht griechisch überall. Es entstehen Zentren: gr. Bildung und gr. Wissen; neues Schreibmaterial: Pergament aus Tierhäuten – grüner Papyrus.

Bekannte Gelehrte: Euklid: Vater d. Geometrie: 2 Parallele in d. unendlichen treffen; Erathostheues: Erdkarte gezeichnet, Umfang der Erde berechnet; Archimedes: auf Syrakus, Physik, spez. Gewicht, Dichte, Hebelgesetze, man benützt sein Wissen für den 1. Punischen Krieg: Rom Karthago, Brennspiegel, ermordet von röm. Soldaten.

Glaube an die alten griechischen Götter ist vorbei, man versucht Ersatz zu finden in d. irrationalen Philosophie, 2 weitere phil. Schulen:

1) Zenon in Zypern: 350–264 Stoa – Stoiker Lehre; “Alles muß ich unter d. Vernunft unterordnen”; Unterordnen des Willens unter der Vernunft; Lust ist für d. Zenon Leiden, sie macht unfrei, Jeder Mensch soll die stoische Ruhe bewahren, durch nichts aus d. Ruhe bringen darf Selbstmord begehen, wenn er aus der Ruhe gebracht wird. Seneca 3 – 65 n. Chr. Nero zündet Rom an ð Seneca Selbstmord

2) Epikur in Samos: 342 – 372 Epukuräer knüpft an Demokrit an mit d. Atomtheorie; jede Religion ist Aberglaube. Man soll Lust empfinden. Lust = frei von körperlichen und seelischen Schmerz. Halte dich von der Politik fern. Lebe im Verborgenen!

3) Kyniker: Diogens: Faß: Hippi – Aussteigertyp; Lacht die Welt aus, verachtet Zivilisation


Architektur und Plastik:

Zeus Alter in Pergamon, Kolos von Rhodos, Leuchtturm von Alexandria von d. Insel Pharos, Laakoen – Gruppe


DIE RÖMER


1.) Gründung Roms, Ständekampf, Unterwerfung Italiens, Punischen Kriege:


1) Die Frühzeit Italiens:

Seit der Steinzeit bewohnt, ca. 1200 – 1000 v. Chr. wandern Indogermanische Völker ein

Etrusker:

Siedeln sich in der Toskana an. Ihre Schrift ist bis heute nicht entziffert. Römer übernehmen von ihnen Straßenbau, Brücken– und Kanalbau, Wasserleitungen und Zukunftsforschung

Einige röm. Könige waren etruskische Könige

753 Romulus und Remus haben der Sage nach Rom gegründet

Rom = Stadt auf sieben Hügeln: Palatin, Kapitol, Aventin, Caelius, Esquilin, Viminal, Quirinal


2) Die Königszeit: 753–510

7 Könige während dieser Zeit:

· Romulus

· Numa Pompilinis

· Tullius Histilis

· Acus Marcius

· Tarquinius Priscus

· Servius Tullius

· Tarquinius Superbus

Nach 510 Republik:

Die Grundlage für das Zusammenleben ist die Familie; Der Vater ist das Oberhaupt und hat unumschränkte Macht; Mehrere Familien bilden ein Geschlecht;

Schichten der Römer:

· Patrizier: konnten Ämter begleiten und waren vollberechtigt

· Reste der Urbevölkerung, freigelassene Sklaven und Einwanderer konnten einen Teil des Bodens Pachten und mußten einen Teil des Ertrages an die Patrizier abgeben

· Plebeier: Masse der Bevölkerung: Bürger niederer Ordnung, waren anfangs frei, besaßen Boden, wurden später zum Krieg eingezogen ð Felder werden nicht bebaut, Bauern verarmen

Es kommt zu Spannungen zwischen Patriziern und Plebeiern


3) Republik 510–27

Statt des Königs regieren höhere Beamte die immer auf 1 Jahr gewählt werden

Senat: kontrolliert die höheren Beamten; Er bereitet die Gesetze vor;

Magistrat:

Es werden jeweils 2 Beamte auf 1 Jahr gewählt; Konsul = ersetzt den Posten des Königs, obersterBeamten und Heerführer, hat das Recht den Senat einzuberufen, in Notzeiten hat er das Recht einen Diktator zu ernennen; Prätor = ist der höchste Richter; Ädit = eine Art Polizeipräsident; Questor = verwaltet Staatskasse; Zensor = teilt alle 5 Jahre die Leute in Steuergruppen ein;


a) Ständekämpfe:

Plebeier werden gesellschaftlich unterdrückt und fühlen sich vor Gericht schlecht vertreten. Nur Patrizier haben Zugang zu den Ämtern; Plebeier müssen in den Krieg ziehen und vernachlässigen die Landwirtschaft; Heiratsverbot zwischen Patriziern und Plebeiern; Die Plebeier schließen sich zusammen ð Aufstände gegen die Patrizier, dauern über 100 Jahre, 494 erreicht Menenius Agrippa durch Verhandlungen ein Gleichgewicht zwischen den Gruppen: Ein Volkstribunat wurde geschaffen, 2 Plebeier haben als Volkstribunen ein Vetorecht gegen Beschlüsse des Senats, sie sind sakrosankt = unverletzbar, dürfen nicht verhaftet werden und Angriffe auf sie werden bestraft .Die Plebeier wollten noch mehr erreichen ð 12 Tafelgesetze, Heiratsverbot wird aufgehoben, 1 Konsul muß Plebeier sein; Ca. 270 ist politische Gleichberechtigung erreicht worden

Nach 510 schwere Kämpfe der Römer gegen Etrusker und Sabiner (= Nachbarvölker)

Rom und Karthago schließen einen Vertrag ab: die Römer überlassen Karthago das –ittelmeer, um freie Hand in Italien zu haben

Ca. 400 kommen die Kelten und überrennen die Etrusker

387 v. Chr. Schlacht bei Allia: Brennus nimmt Rom ein, fast ganz Rom geht in Flammen auf; durch Gold können sie sich freikaufen, danach beginnen die Römer sich auszubreiten: In Süditalien Kampf gegen Pyrrhus von Epirus; Die Römer gründen in den eroberten Gebieten Kolonien und schließen mit allen eroberten Gebieten Einzelbündnisse

1) Rom und Latinerstädte haben das volle Bürgerrecht

2) Municipien haben das Halbbürgerrecht: sie sind persönlich frei, haben aber kein politisches Recht und sind zum Kriegsdienst verpflichtet

3) Socii sind Bundesgenossen wie z.B.: die Griechen oder die Etrusker: Sie haben kein Recht auf freie Außenpolitik, durften sich nicht untereinander zusammenschließen


b) Roms Aufstieg zur Großmacht 270–133 v. Chr.:

· Langer Freundschaftsvertrag mit Karthago, aber die Beziehungen verschlechtern sich; In Sizilien stoßen sie aufeinander

1. punischer Krieg 264 – 241: Auslöser = Söldner aus Syrakus besetzen Messina, Römer greifen ein. 260 Schlacht bei Mylae (Seesieg der Römer), 241 Schlacht bei den ägatischen Inseln ð entgültiger Sieg der Römer; das war die erste Niederlage Karthagos seit Jahrhunderten, Sizilien wird zur ersten röm. Provinz und Karthago muß Kriegsentschädigung zahlen;

238 schwächt ein Söldneraufstand Karthago und die Römer holen sich Sardinien und Korsika; Deswegen sucht Karthago (Anführer = Hamilkar Barkas) Ersatz in Spanien (viele Bodenschätze) und weite Teile werden erobert; Rom schließt mit Karthago einen Vertrag ab (Ebrovertrag): Südl. des Ebro = pun. Gebiet; nördl. des Ebro = röm. Gebiet;

Anlaß für den zweiten pun. Krieg: Sagunt wird von Hannibal erobert, liegt zwar im punischen Gebiet, aber sie rufen die Römer um Hilfe ð Kriegserklärung Roms an Karthago


2. punischer Krieg 218 – 201: Hannibal wurde von seinem Vater antirömisch erzogen; Er überquert die Pyrenäen und die Alpen, schließt mit den Kelten einen Vertrag ab; beim überqueren der Alpen verliert Hannibal ca. 20 000 Soldaten und er hat Versorgungsprobleme, dafür hat er das Überraschungsmoment; 217 Schlacht beim trasimenischen Se–Niederlage der Römer; 216 Schlacht bei Cannae – die Römer werden geschlagen und ein Konsul stirbt ð ein Diktator wird in Rom bestimmt; Rom ändert die Kriegsstrategie, sie vermeiden offene Schlachten; 211 ist Hannibal vor Rom: Rom fällt nicht weil es zu stark befestigt ist; Hannibals größtes Problem = Versorgung; Während Hannibal Rom belagert schicken die Römer ein Heer nach Spanien (Publius Cornelius Scipio) und erobern die pun. Gebiete; Danach landet das Heer in –frika und Hannibal wird zurückberufen; 202 Schlacht bei Zama: Scipio siegt und diktiert die Friedensbedingungen: Kriegsentschädigung, Flotte muß ausgeliefert werden, Abtretung Spaniens, Karthago darf ohne Zustimmung Roms keinen Krieg anfangen;

Damit ist Karthagos Macht am Ende und die Römer herrschen im westl. Mittelmeerraum;


3. punischer Krieg 149 – 146: Karthago wird von den Numidiern angegriffen und wehrt sich ð Vertragsbruch ð Römer schicken Legionen nach Afrika die 3 Jahre brauchen um Karthago entgülltig zu zerstören; Es entsteht die Provinz Africa

· Roms Machtentfalltung im östl. Mittelmeerraum und der Zerfall der Diodochenreiche: Es gibt 3 röm. mazedonische Kriege: 1. 215 – 205; 2. 200 – 197 die Römer gewinnen und verkünden die Freiheit der Griechen; 3. 171 – 168 Rom gewinnt bei Pydna und Mazedonien wird in 4 Bezirke eingeteilt. 146 wird Mazedonien röm. Provinz ; 146 besetzen die Römer Griechenland und Korinth wird zerstört. Das Ptolemäerreich steht unter der Kontrolle Roms; das Seleukidenreich wird von Hannibal beraten einen Krieg gegen Rom zu eröffnen ð Röm.–Syrischer Krieg 191 – 189: Kleinasiatischer Teil des Seleukidenreiches fällt an die Römer; Pergamon und Rhodos sind mit Rom verbündet; 133 vererbt Attalos von Pergamon sein Gebiet an die Römer ð Provinz Asia; Rom ist eine Weltmacht


2.) Die Bürgerzeit Roms – Gracchen, Marius–Sulla, Caesar:


Der Untergang der röm. Republik ca. 130 – 30 v. Chr.

Sehr unruhige Zeit; Ehemalige Prätoren oder Konsuln werden zu Stadthaltern in den Provinzen und üben höchste Gerichtsbarkeit aus ð Rom zieht sich den Haß der Provinzbevölkerung zu;

Nobilität = Höhere Beamte, Adelige und Großgrundbesitzer

Proletariat = Kleinbauern die sehr gefährlich sind, weil sie ausgediente Soldaten sind; sie unterstützen die Volkspartei = Popularen; Konflikt zwischen Nobilität und Popularen; Die Reformbewegung der beiden Gracchen: 153 wird Tiberius Gracchus Volkstribun und legt ein Ackergesetz vor: Gegen Latifundien, zu große Gebiete sollen vom Staat an landlose Bevölkerung verteilt werden; aber der zweite Volkstribun legt ein Veto ein; Tiberius setzt ihn ab und seine Reform wird durchgeführt; Verfassungsbrüche werden immer häufiger; 123 wird Gaius Gracchus Volkstribun: er versucht das Werk seines Bruders fortzusetzen: Getreidegesetz: An mittellose Bürger soll Getreide verschenkt oder billig verkauft werden; setzt sich durch, aber Straßenkämpfe; Gaius begeht Selbstmord; Volkspartei will die Arbeit der Gracchen fortsetzen aber die Nobilität ist für eine Herrschaft des Senats;

Marius und Sulla:

Das Heer wird immer mehr zum Machtfaktor, fühlen sich den Feldherrn mehr verpflichtet als dem Staat; Marius von der Volkspartei hat zwei außenpolitische Erfolge: In Nordafrika Feldzug gegen Jugurtha. Kann Kimbern (101 bei Vercellae) und Teutonen (102 bei Aquae Sextiae) vernichten. Er wird sechs mal zum Konsul gewählt.

Sulla war beim Kampf gegen Jugurtha mit dabei; 88 v. Chr. fällt Mithridates in der Provinz Asia ein; Sulla erhält den Oberbefehl vom Senat und Marius erhält ihn von der Volksversammlung ð Bürgerkrieg zwischen Marius und Sulla. Sulla vertreibt Marius und zieht mit seinen Truppen gegen Mithridates; Marius kehrt zurück, wird zum Konsul und stirbt 86; Sulla siegt und kehrt nach Rom zurück; Kampf zwischen Anhängern Marius und Sullas; Sulla gewinnt und ernennt sich zum Diktator auf Lebenszeit; 79 legt er sein Amt freiwillig nieder;

79 – 49 Entscheidungskampf zwischen Senat und Militärgewalt:

73 Spartakusaufstand: Sklaven schließen sich zusammen und schlagen ein röm. Heer nach dem anderen; 71 erhält Crassus den Oberbefehl und schlägt die Sklaven;

Seeräuberproblem im Mittelmeer: 67 Pompeius erhält den Oberbefehl; innerhalb von 3 Monaten hat er das Problem gelöst.


Gaius Julius Caesar:

Geb. 100 v. Chr. Anhänger der Volkspartei, hat Schwierigkeiten mit Sulla; Geht als Prätor nach Spanien, kehrt zurück und will das röm. Weltreich beherrschen. 1. Triumvirat 60 v. Chr. zwischen Cäsar, Pompeius und Crassus: sie wollen sich gegenseitig unterstützen, aber jeder versucht die anderen als Werkzeug für den eigenen Ehrgeiz benützen. Crassus geht nach Syrien und fällt bei einer Schlacht. Cäsar bleibt 7 Jahre Stadthalter in Gallien und bekommt für 5 Jahre den Oberbefehl über Norditalien. Er erobert Gallien (52 bei Alesia) , Grenze zwischen Germanen und Römern = Rhein; 2 Feldzüge nach Britanien

49 – 44 der Kampf um die Alleinherrschaft: Pompeius hätte nach Spanien gehen sollen, weigert sich; Cäsar soll sein Heer abgeben Pompeius nicht ð Bürgerkrieg: in zwei Monaten erobert Cäsar ganz Italien. Pompeius flüchtet nach Ägypten ð Alleinherrschaft Cäsars:

Er läßt sich zum Diktator auf Lebenszeit ernennen und besetzt den Senat mit seinen Anhängern; Maßnahmen: Sozialgesetze für Proletarier, siedelt sie in den Provinzen an; Viele Bewohner der Provinzen erhalten das röm. Bürgerrecht; Julianische Kalenderreform, Schaltjahr wird eingeführt;

Verschwörung gegen Cäsar: 15. März 44 v. Chr. Cäsar wird bei einer Senatssitzung ermordet


d) das Ende der Republik:

Die Mehrheit des Senates stellt sich hinter die Mörder Cäsars, aber das Volk ist für Cäsar; In seinem Testament steht Oktavian als sein Nachfolger, aber auch Marc Anton will an die Macht kommen. Marc Anton klagt die Mörder Cäsars öffentlich an, es kommt zum Umschwung und die Bevölkerung ist auf seiner Seite. Die Mörder Cäsars müssen fliehen. Marc Anton sichert sich das Staatsvermögen und das Vermögen Cäsars, und weigert sich es abzugeben. Oktavian kehrt aus Asien zurück, und will vom Senat gegen Marc Anton aufgestellt werden. Oktavian wird vom Senat nicht berücksichtigt; es kommt zu einem Übereinkommen zwischen M. A. und O. 43 v. Chr. 2. Triumvirat (nicht geheim) zwischen Oktavian, Marc Anton und Lepidus; Sie übernehmen die gesamte Macht; es werden Proskriptionslisten aufgestellt: ca. 2000 Adelige werden ermordet; gegen die Cäsarmörder. 42 v. Chr. Schlacht bei Philippi: die Cäsarmörder und Anhänger der Republik werden geschlagen. Oktavian erhält den Westen (Grenze = Adria), Marc Anton den Osten und Lepidus –frika; Oktavian nimmt Nordafrika weg und Lepidus wird zum Oberpriester.

Marc Anton vermählt sich mit Cleopatra und verschenkt röm. Provinzen an seine Verwandten Þ Kriegserklärung Oktavians an Marc Anton. 31 v. Chr. Actium: Oktavian gewinnt, Cleopatra und Marc Anton flüchten nach Ägypten und begehen Selbstmord. Ägypten wird röm. Provinz. Janustor wird geschlossen weil im ganzen Reich kein Krieg ist.


3.) Das Zeitalter des Augustus + Die frühe Kaiserzeit – Das Prinzipat:


Prinzipat: 27 v. Chr. erhält Oktavian vom Senat den Namen Augustus; er bezeichnet sich selbst als Prinzeps; er läßt die republikanischen Einrichtungen weiterbestehen, er geht langsam vor und hat am Ende mehr Macht als es Cäsar jemals hatte: Sichert sich viele Ämter auf Lebenszeit ( Konsul, Volkstribun und Pontifex Maximus); hat das Recht Senatoren beliebig zu ernennen; Senat und Ritterstand werden entmachtet; das Volk hat keinen politischen Einfluß.

Außenpolitik:

das Heer wird verringert ; sichert die Grenzen; vor allem im Norden zwischen Rhein und Donau kontrollierte Grenze; dringen zum ersten Mal bis nach Österreich vor. Versuchen bis zur Elbe vorzudringen aber 9 n.Chr. entscheidende Niederlage im Teutoburger Walde. Zwischen Rhein und Donau kommt der Limes. Augustus stirbt 14 n. Chr.


Die Kaiserzeit nach Augustus:

a) Julisch – Claudisches Herrschergeschlecht 27 v.Chr. – 68 n.Chr.:

Augustus bis 14 n.Chr.

Tiberius 14 n.Chr. – 37 n.Chr. zeigt sich selten in der Öffentlichkeit und ist unbeliebt

Caligula 37 – 41 n.Chr. ist größenwahnsinnig und will sein Pferd zum Konsul ernennen

Claudius 41 – 54 spie

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Anna

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Geschichte
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