Liturgiegeschichte

Liturgiegeschichte​ - ein Geschichte Referat

Dieses Referat hat Anna geschrieben. Anna ging in die 11. Klasse. Für dieses Geschichte Referat hat wurde die Note 2 vergeben.
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Symbolik, Die Messe, Die Eröffnung der Messfeier, Verehrung des Altares, Das Kreuzzeichen, Das Kyrie, Der Wortgottesdienst (Wogo), Der Abschluss

Liturgiegeschichte

I. Symbolik
1.) Advent Bedeutung: Menschwerdung Jesu wird als wesentlich gefeiert, Früher ab 11.11. (Hl. Martin) 4-8 Wochen im gallischen Liturgiebereich, ab 1570 unter Papst Pius V. allgemein vorgeschrieben.

-Rorate Votivmessen zu Ehren der Gottesmutter im Advent mit Aussetzung des Allerheiligsten

-Adventkranz 3 Kerzen violett, 1 Kerze rosa (3. Advensonntag “Gaudete”); Sinnbild des wachsenden Lichts und des Kommens Christi; Früher Kerzenandachten in Asylheimen, später Holzreifen und Zweige dazu; Seit dem 1. Weltkrieg in der katholischen Kirche allgemein verwendet.

-Adventkalender Für Kinder, um die Wartezeit zu verkürzen; er erinnert uns daran, die Türen für Gott und die Menschen aufzumachen.



2.) Weihnachten



-Geburtstag Jesu Unbekannt! “Berechnungshypothese”: 25. Dez., weil 9 Monate davor (25. März) der Tag der Empfängnis und des Todes Jesu gewesen sein soll.

-Festtag Ursprünglich war der 25. Dez. der Tag der Sonnenwende; Im MA gewinnt Weihnachten gegenüber Ostern mehr an Bedeutung; ist Geburtstag des “Divus Sol Invictus Mithras” (Gott der unbesiegbaren Sonne); Christmette: der Gang durch die Nacht zum Licht stellt unser Leben dar.

Ostkirche: Epiphanie am 6. Jänner; 3 Messen (Mette, 2 Messen am Tage)

Orthodoxe Kirche: nach dem Julianischen Kalender: Weihnachten am 7. Jänner,

Epiphanie (13 Tage später) am 19. Jänner

armen. apostol. Kirche: feiert bis heute nur Epiphanie! (nach altorientalischem Muster)

-Christbaum Baum als Lebensbaum, Zeichen des Lebens Sitz der Gottheiten, Licht als Gegner der Finsternis/ des Bösen, Kugeln, Lametta als Verstärkung des Lichtes – Bann des Bösen; eigentlich heidnische Symbolik (Begriff “Weihnachtsbaum” wäre besser)

-Krippe 1223 in Italien zum 1. Mal aufgestellt; im MA weite Verbreitung; in Österreich; zu jedem Festtag der Weihnachtszeit neue Aufstellung; erinnert uns daran, daß Jesus in Armut geboren wurde.

-Geschenke Früher brachte der Hl. Nikolaus die Geschenke, Martin Luther verlegte das Fest “Des Hl. Christen” auf den 25.12.; nach dem 2. Weltkrieg Vermarktung des Weihnachtsfestes – Kaufwut

-Epiphanie (griech.: Erscheinung) Erscheinung des Herrn; 6. Jänner; C+M+B (Christus mansionem benedicat = Christus segne das Haus)











Die Messe





A) Die Eröffnung der Meßfeier



1. Einzug und Gesang zur Eröffnung



Einzug von Sakristei Priester mit Diensthabenden (früher Sakristei am Kircheneingang ® dadurch Prozession ® Einstimmung auf die Messe); während Einzug: Gesang (Markierung des Anfangs, die Konzentration auf Text u. Melodie = Vorbereitung, Förderung des Gemeinschaftserlebnisses; früher zur Ehre des Bischofs);

versch. Möglichkeiten:

Responsorialer Gesang (d.i. ein Tagesantiphon aus den Psalmen oder biblischen Schriften; Gemeinsamkeit noch mehr ausgedrückt)

Strophenlieder (allgemein bekannt)

Chorlieder od. Orgelspiel (nicht so gut, weil Gemeinde hört passiv zu)

Kyrieleis-Lieder (Kyrie kann dann entfallen)

Schweigen (an Werktagsgottesdiensten; nur im kleinen Rahmen möglich)



2. Verehrung des Altares



Zelebrant küßt mit tiefer Verneigung (ältere Sitte als Kniebeuge: Hofzeremoniell) Altar (Symbol erwünschter erlangter Einheit; alte Hofsitte: was dem Herrscher überreicht wurde, wurde vorher geküßt); Beräucherung (=Inzensation; nicht vorgeschrieben)



3. Das Kreuzzeichen



alte Tradition vor dem Gebet: Stirn (Verstand), Brust (Herz, Gemüt), Schultern (Ansätze v. Armen u. Händen: Arbeit); In Liturgie auch wichtig bei Sakramentenspendung (Taufbefehl bei Mt), soll verdeutlichen, daß alles Heil vom Kreuz Christi kommt)



4. Begrüßung der Gemeinde und Einführung in die Feier



Begrüßung in Zeichen (ausgebreitete Arme: kollektive Begrüßungsumarmung) u. Wort (Segenswunsch); besonderer Hinweis auf Ereignisse (Taufe,…)



5. Allgemeines Schuldbekenntnis und Bußakt



versch. Möglichkeiten (etwas Abwechslung hält die Messe lebendig)

-Zeit für Gewissenserforschung mit Schuldbekenntnis (Confiteor) (durch Bußlied ersetzbar)

-Psalmversikel (durch Bußlied ersetzbar)

-neu geformte Kyrielitanei

-statt Begrüßung und Schuldbekenntnis: Aspergesprozession (Gedächtnis der eigenen Taufe ®Buße)







3 Formen des Schulbekenntnisses:

-Einladung, Stille, Bekenntnis (Buße: Vorbereitung für Messe u. Kommunionempfang; Stille: soll nicht zu kurz sein (ursprünglich Vater-Unser-Länge, Volk mißachtet Pause); in Missale von Pius V.: Doppelung des Bekenntnisses; heute: nur 1 Mal gemeinsam; Liste der Heiligen schwankte (bis vor kurzem alle Ordensstifter); Fürsprache nur durch Maria, Engel, Heilige, Brüder u. Schwestern; Christus wird nicht genannt; früher nicht 3 Schläge auf die Brust)

-Doppelpaar v. Psalmversikeln (kurz, prägnant aber nicht populär)

-umfunktionierte Kyrie-Litanei (anders als altes Kyrie-eleison: Bitte nicht an Vater sondern an Jesus gerichtet; klassische Betordnung – besonders in Akklamationen -: Zum Vater durch den Sohn im Hl. Geist)



Vergebungsbitte:

anschließend an alle 3 Formen; sind keine Lossprechungsformeln, keine sakramentalen Absolutionsworte

manchmal statt des Bußaktes: Segnung und Ausspendung des Weihwassers



6. Das Kyrie



kyrios = Jesus; kyries = Göttlichkeit; entfällt, wenn der Bußakt aus Litaneiformel od. Kyrieleislied besteht; der Kyrie-Ruf ist eigentlich ein Heil-Ruf (siegreiche Feldherrn, Kaiser,…) mit dem Christus als Sieger (Pantokrator) begrüßt wird, und weniger eine Bitte um Erbarmen (seit dem MA vorherrschend) [AEM]; heutige Kyrierufe = Rest einer Litanei: 3×2 im Wechsel von Priester od. Kantor und Volk; Texteinschübe (Tropen) möglich.



7. Das Gloria



entfällt in Advent u. Fastenzeit, sowie den festfreien Wochentagen, außer die Oktaven; ursprünglicher G.-Hymnus ausführlicher als manche Glorialieder, heute trotzdem im trinitaren Schema erhalten; Langes G.: Lobspruch, 5 Akklamationen, spezieller Lobpreis für göttliche Person aber Hl. Geist nicht genannt, 3-gliedrige Akklamation über Erlösertätigkeit Christi, 3-gliedrige Christus-Doxologie, erst jetzt Hl. Geist genannt (Sohn sehr ausführlich behandelt),



8. Das Tagesgebet



beschließt Eröffnungsteil; (allg.: jede lit. Feier und jeder Teil in ihr soll mit einer Oratio enden); fängt Hauptstimmung u. Grundmotiv des Tages ein;

Gebetseinladung (“Lasset uns beten”) – Stille (zur Besinnung der Gegenwart Gottes; auch für ein privates Gebet) – Gebet (gesprochen od. gesungen);

Ende der Einleitung ® Platz nehmen; Lektor zum Ambo







B) Der Wortgottesdienst (Wogo)



1. Die geistliche Struktur des Wogos



In den Lesungen nährt Gott das Leben im Geist; die Geheimnisse der Sakramente werden aus dem Wort genährt ® der Zweifache Tisch (Tisch d. Wortes u. Tisch d. Hl. Altares)



2. Die Lesungen und die neue Perikopenordnung



Auswahl der Lesungen: Früher: Versuch, alles in einer gewissen Zeit vorzutragen, kein Zusammenhang zw. den Lesungen, reines Hören des Wortes Gottes; ® Reform der Perikopenordnung: Sonn- u. Feiertage: 3 Lesungen, im 3-Jahres-Zyklus; Werktage im 2-Jahres-Zyklus; 1967 Kritik an 3 Lesungen (Überforderung bei ungleicher Thematik) ® aus “pastoralen Gründen” auch nur 2 Lesungen gestattet; bei Sakramenten bestimmte Lesungen vorgesehen.





3. Verlauf des Wogos



a) 1. Lesung vom Ambo: Gemeinde sitzt (entspannte Hörerhaltung)

b) Antwortpsalm (Graduale): erster Zwischengesang, betrifft die 1. Lesung

c) 2. Lesung

d) 2. Zwischengesang (Ruf vor dem Evangelium): Halleluja od. Christusruf (Fastenzeit) + Vers auf das Evangelium bezogen;

Sequenz zu Ostern u. Pfingsten vorgeschrieben, Fronleichnam, 7-Schmerzen Mariens optional, Totensequenz im Requiem nach heutigem Verständnis obsolet (Gedanke der Auferstehung im Vordergrund).

e) Evangelium: Höhepunkt des Wogos, Gemeinde steht (Hochschätzung, da es um das Wort u. Handeln Christi geht); Ehrung wie bei Altar (Kuß, Inzens); Wechselgruß (Der Herr sei mit Euch – und mit Deinem Geiste), Kreuzzeichen: Stirn, Mund, Brust (Gedanken, Worte, Werke), Priester auf Evangeliar; nach E. Kuß des Buches (Ehrengeste; nicht im Requiem)

f) Homilie: Verkündigung ins konkrete “Heute” gesetzt; notwendig um christliches Leben zu stärken; Lesungen sollen auch ausgelegt werden;

Laienprediegt: Diskussion

Dialogpredigt: bei Kindermessen

g) Glaubensbekenntnis: heute Zustimmung zu dem in den Lesungen Gehörte; Erinnerung an wesentliche Glaubenswahrheiten;

h) Fürbitten: allgemeines Gebet, oratio fidelium (Gebet der Gläubigen), oratio sollemnis (feierliches Gebet); als Abschluß des Wogos durch Reform wieder eingeführt; Überleitung zum eucharistischen Opfer; Inhalt: Anliegen der Kirche, für Notleidende, Ortgemeinde, … ® dem Anlaß anpassen!



C) Die Eucharistifeier



Kern der Messfeier; von Christus befohlene vergegenwärtigende Gedächtnishandlung; zugleich Opfer der Kirche; Parallelität zum Abendmahl damals: Gaben (Brot, Wein, Wasser), eucharistisches Hochgebet: Dank für Heilsverkündung ® Wandlung, Teilen aus einem Brot ® Gemeinschaft in Kommunion, Empfang des Leibes u. des Blutes Jesu: wie einst die Apostel;



I. Gabenbereitung



1. Bedeutung d. Gabenbereitung



Früher Sammeln von Nahrungsmitteln für Agape danach in prozessionsartigen Zügen, Prozession + Gesang: geistige Interpretation des körperlichen Tuns,



2. Altar und eucharistische Gaben



zuerst Korporale, Purifikatorium, Meßbuch, Kelch auf Altar (Altar Mittelpunkt d. Eucharistiefeier; vgl. Ambo beim Wogo, ist der Tisch des Herrn: kein Schlachtopferaltar sondern als Gegenwartsbeweis Christi, früher beweglich, heute freistehend ® umschreitbar, Mittelpunkt des Raumes, mit Tuch bedeckt: Ehrfurcht); (Korporale kleines zusammenfaltbares Leinentuch); (Purifikatorium Tüchlein zur Reinigung v. Kelch); (Brot d. Eucharistie ungesäuert aus Mehl u. Wasser, dann normales Brot ® bröselt ® symbolisches Brot); (Wein auf Reinheit muß geachtet werden, MA: Wein = aus Schmerz geborene Freude)







3. Gabenprozession



Ausdruck des Eingehens in das Opfer Christi; Gläubige brachten Naturalgaben (Brot, Wein, Öl, Blumen), heute statt Naturalgaben Kollekte (begleitet von Orgel od. Stille), Gesang so lange bis Gaben am Altar sind.



4. Begleitgebete zur Gabenbereitung



Lobpreisgebete (Loben Gott für Gaben), nach Mischung von Wein und Wasser Inzension möglich, 2 Reinigungsgebete: Vorbereitungscharakter der Bereitung, Handwaschung + stilles Gebet (Privatgebet des Priesters),



5. Das Gabengebet



beschließt Bereitung, leitet zum Hochgebet über; früher oratio super oblata (secreta) (Stillgebet über Gaben); heute laut als Amtsgebet



II. Das eucharistische Hochgebet



Mitte und Höhepunkt der Feier. Sinn: Vereinigung der Gemeinde mit Christus im Lobpreis der Machterweise Gottes und in der Darbringung des Opfers.



1. Umfang und Begriff



Einleitungsdialog

Präfation

Sanctus-Benedictus

Epiklese

Einsetzungsbericht (= Wandlung)

Anamnese (Gedächtnis)

Interzessionen

Doxologie









2. Der römische Kanon



a) Entstehung

1500 Jahre alt, unter Papst Damasus I (366 – 384), 380: Vulgata d. Hieronymus. 400 seine heutige Form. Canon = Richtschnur, Ordnung; Canon actionis gratiarum, daher starr, nicht veränderbar. Kennzeichen: symmetrische Gliederung rund um Wandlungsworte und Anamnese.



b) Formgeschichte

Das röm. HG geht auf Hippolyt zurück, es ist spiegelbildlich durchkomponiert in geschachtelten Sätzen, daher kunstvoll, rational, eher kühl. Das Sanctus wird als Einschub bald akklamatorisch vom Volk übernommen (zunächst spontaner Sprechchor, dann Gesang). Größere Ausdehnung des Sanctus à P betet Kanon still weiter (= Kanonstille); HG bald ganz überdeckt (v.a. durch konzertante Kompositionen des Sanctus)

Einschübe: Darbringungs-, Segens- & Wandlungsbitten. Von Anfang an an fixem Platz eingefügt (theolog. Reflexion über Messe als Opfer der Kirche).

Kanonmitte: 2strophige Annahme- und Wandlungsbitten (1/2 HG)

Fürbitten: 2 Blöcke: für die Lebenden (Papst, Bischof,…); für die Toten; + Liste der Heiligen.

Zur Verstärkung der Symmetrie: Vielzahl von +Zeichen (3-5-5-5-3), zuerst Hinweiszeichen, dann Segenszeichen (Mißverständnis: benedicere = loben, danken; übersetzt mit segnen). Im neuen MB nur 1 +zeichen über Brot und Wein bei 1. Annahmebitte.



c) Aufbau des Kanons

A. Symmetrieachse (Mitte d. HG): anamnetischer Block

B. Darbringungsgebete: B1 Wandlungsepiklese (Gemeinde bringt sich dar, Bitte um Wirksamkeit der Gaben); B2 Kommunionepiklese (umgekehrte Epiklese: Engel soll Opfer zum Altar Gottes bringen)

C. Fürbitten: C1 für Papst, Gottesmutter, Josef, Apostel, Heilige, Märtyrer; C2 Gedenken der Verstorbenen

D. Überleitungsformeln: D1 Annahmebitte nach Präfation; D2 Abschlußsegnung vor Doxologie

E. Ausdrucksstarke Lobgebete: E1 Präfation; E2 Schlußdoxologie. Bekräftigung durch Amen.

Schema: E1 – D1 – C1 – B1 – A – B2 – C2 – D2 – E2 – Amen.



d) Die Präfation

3 Teile: Dialog: jüd. Vorbild (Aufmerkformel!): “Lasset uns danken dem Herrn,….” , “Das ist würdig …..”: Akklamation der Zustimmung

Preisung: Gott ist wirklich preiswürdig

Sanctus: Preisungsschluß; Aufbau: biblische Preisung – lit. Rufe – Hosianna – Benedictus



3. Die neuen Hochgebete



Liturgierat wollten HG nicht reformieren, sondern einfach neue erfinden, formaler Stil sollte aber erhalten bleiben; 1967 Ergebnisse fertig: Einsetzungsworte angeglichen; Aufbau: Dialog – Präfation – Sanctus – Überleitung zur Wandlungsepiklese – Opferungsblock (Abendmahlsbericht, Volksakklamation, Darbringungsgebet) – Kommunionsepiklese – Fürbitten – Schlußpreisung – Amen.

HG I (alter Kanon, kürzer, aus Kanon v. Hippolyt)

HG II (neu, mit Elementen des alten Kanons, Präfation: Aufzählung der Heilstaten, Kurzformel des Glaubens ® nicht in Messen mit Credo verwenden wegen Dopplung; Sanctus: neu)

HG III (alter Kanon nach neuen Strukturgesetzen geformt)

HG IV (längstes HG; Sanctus: eingebundenes Stück der Preisung)



III. Die Kommunion



Empfang v. Leib und Blut des Herrn; vorbereitende Handlungen: Brechen des Brotes (Einheit, Würdigkeit: “Herr, ich bin nicht würdig….”) Vorbereitungsgebete (Vater Unser = Tischgebet, Friedensbitten u. -gesten, ausdeutende Texte bei Brotbrechung, Gesang zur Kommunionsprozession, Schlußgebet)



1. Das Gebet des Herrn



umfaßt alle Hauptanliegen der Kommunion-Feier (“unser tägliches Brot gib uns heute”; Bitte um Schulvergebung um für Kommunion würdig zu werden; seit 4. Jh. fixer Bestandteil der Messe; gemeinsames Gebet; Volksgebet, nicht Amtsgebet; +Einschub, dann Volk: “Denn Dein Reich…..”)



2. Friedensgruß



Priestergebet um Frieden (Amtsgebet) – Friedenswunsch an Gemeinde u. Antwort – Friedensgeste (ausdrucksvoller als Worte)



3. Brotbrechung



früher notwendig (1 Brotlaib wurde verwendet); symbolische Bedeutung: alle essen von 1 Laib, Teilhaben am Leib Christi, Zeichen der brüderlichen Liebe;

Hostienteil in Kelch? – komplizierte Tradition (früher nahmen Gläubige Hl. Gestalten mit nach Hause (Hauskommunion), ungesäuertes Brot schnell hart ® zum Aufweichen in Wasser + Wein, Glaube: durch Berührung wird Wein konsekriert; heute: Zeichen der Einheit)

Gesang des Agnus Dei (heute Begleitgesang; im MA: Gesang vor Brotbrechung



4. Der Empfang der eucharistischen Gaben



Vorbereitung: Priester u. Volk stilles Gebet

Einladung zum Empfang: “Seht das Lamm…..”, “Herr ich bin nicht würdig ……”: früher drei Mal, heute nur ein Mal

Spendung der Kommunion: Christus selbst gibt beim Abendmahl Brot u. Becher ® wenn Gemeinde nicht zu groß: nur Zelebrant sollte austeilen (gilt nicht als Vertretung der Person sondern des Amtes)

Jesus teilt in Hand aus, MA: aus Angst, daß Brösel am Boden: Mundkommunion; Bundesschluß deutlicher wenn auch Kelchkommunion, heute nur bei besonderen Anlässen (Hygiene,…)



Gesang zur Kommunion Ursrung: Prozessionsgesang (Psalm mit Vers od. Volksgesang), soll geistliche Gemeinschaft der Gemeinde ausdrücken

Reinigung der Gefäße Verlegung auf Kredenztisch sinnvoll (Geschirr wird auch nicht am Eßtisch gereinigt)

Besinnung und Dankhymnus nach Stille (privates Gebet) Dankpsalm od. Loblied



5. Das Schlußgebet



Amtsgebet; kürzer als Tagesgebet; Schluß: “….durch Christus unseren Herrn”, “Amen”; Inhalt: daß Feier Frucht bringe



D) Der Abschluß



Gemeinde wollen nach Kommunion schnell weg ® eher kurz gehalten

Die Verlautbarungen: sollten alle betreffen und kurz sein

Der Schlußsegen. relativ neu (früher beim Auszug mit auflegen des Korporales gesegnet), neues Meßbuch: viele 3-teilige Segnungen

Die Entlassung: “Gehet hin in Frieden”, “Dank sei Gott dem Herrn”

Altarkuß u. Auszug: Altarkuß: alte liturgische Tradition, heute Zeichen der Verehrung

Der Autor hat leider keine Quellen genannt.

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Anna

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