Diskriminierung und Verfolgung der Juden in Dtl. und Europa

Diskriminierung und Verfolgung der Juden in Dtl. und Europa​ - ein Geschichte Referat

Dieses Referat hat Noah geschrieben. Noah ging in die 12. Klasse. Für dieses Geschichte Referat hat wurde die Note 2 vergeben.
Schulnote.de und alle anderen SchülerInnen, die dieses Referat benutzen, bedanken sich bei Noah herzlichst für die fleißige Unterstützung und Bereitstellung dieser Hausaufgabe.

Ihr könnt die Leistung von Noah würdigen und mit Sternen nach Schulnoten bewerten.

Reden und Vorträge halten.

Bei Vorträgen ist die Vorbereitung und Übung das Wichtigste. Notiere Dir nur Stichpunkte zu Deinem Referat, um nicht in Versuchung zu kommen abzulesen. Vergiss bei Deiner Vorstellung nicht zu erwähnen, wer Du bist – also Deine Vorstellung, und über wen bzw. über was Du Deine Rede hältst. Rede frei und beachte Deine Zuhörer, aber lasse Dich nicht ablenken. Schaue in Deine Klasse und beobachte die Reaktionen. Passe dann Deine Redegeschwindigkeit an. Ein gutes Referat sollte 5-7 Minuten dauern. Verpacke etwas Witz in Deinem Vortrag, um Dein Publikum nicht zu langweilen. Viel Erfolg wünscht Schulnote.de!

Verbessere Deine Noah Note und profitiere mit Geschichten und Referaten bei Vorträgen von dem Wissen hunderter Schüler deutschlandweit. Viele Schüler haben ihre Noah Vorträge bei schulnote.de gefunden und durch unsere Referate, Biographien und Geschichten ihre Leistungen verbessert. Beachte bitte, dass Du diese Arbeiten nur für die Schule verwenden darfst. Du darfst sie nirgendwo posten oder anderweitig verwenden. Wir freuen uns, wenn wir Dir geholfen haben. Berichte uns von Deiner neuen Note! Nutze dafür die Feedback-Funktion.

Dies ist ein Artikel geschrieben von SchülerIn Noah, schulnote.de ist weder für die Richtigkeit noch für die Quelle verantwortlich.

Kurze Beschreibung der Demütigung der Juden während des dritten Reiches

Beschreiben Sie, welchen Diskriminierungen und Verfolgungen die Juden in Deutschland und Europa ausgesetzt waren.

Kurz nach der Machtergreifung Hitlers wollten die Nationalsozialisten ihren antisemitischen Entwurf in die Tat umzusetzen, doch zuerst mussten die Juden aus dem öffentlichen Leben verbannt werden und in der Bevölkerung die Zustimmung für diese Handlung propagiert werden.
Bereits am 1. April rief die SA erfolgreich zum Boykott jüdischer Geschäfte auf und schon sechs Tage später wurde das „Gesetz zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums“ erlassen, welches die Entlassung bzw. die Degradierung nichtarischer, liberaler und demokratischer Beamten zur Folge hatte. Somit waren den Juden bereits nahezu zwei Monate nach Machtantritt Hitlers einflussreiche Positionen in Staat und Verwaltung verschlossen worden. Mit der Schaffung der Reichskulturkammer wurden die Juden innerhalb der deutschen Grenzen auch aus den künstlerischen Bereichen vertrieben. In den nächsten zwei Jahren folgten schätzungsweise weitere fünfzig Gesetze, die zur Diskriminierung und Verfolgung der Juden in Deutschland beitrugen. Bis schließlich am 15. September 1935 die Nürnberger Gesetze verkündet wurden, wonach jede deutsch-jüdische Ehe, sowie jeglicher außereheliche Verkehr verboten wurde. Weiterhin dürfen Juden nur beschränkt Haushalterinnen beschäftigen und jüdische Farben nur unter staatlicher Aufsicht zeigen. Ab nun waren die Juden von der Öffentlichkeit ausgegrenzt und rechtlos. Weiterhin mussten sie sich Ausrufe, wie „Judas verrecke“ anhören und selbst das „Deutsche Ärzteblatt“ hatte sie mit parasitären Bakterien verglichen. Die NSDAP hatte es geschafft, die Juden in ein schlechtes Bild zurücken und Spannungen aufzubauen, die in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938, in der so genannten Reichskristallnacht, auf ihr Maximum anschwellten. Ausgangssituation war das tödliche Attentat des Juden Herschel Grynszpan auf den dt. Botschaftssekretär Ernst vom Rath (eigentlich Gegner von Nationalsozialisten) in Paris am 7. November, welches den Machtinhaber den Scheingrund nämlich einer jüdischen Verschwörung gab, sämtliche jüdischen Geschäfte zu zerstören und Synagogen anzuzünden, sowie erstmals 30000 Juden in Konzentrationslagern zu internieren. Neben der absolut unbegründeten Erniedrigung, die die Juden einstecken mussten, wurde ihnen eine Geldstrafe auferlegt und sie durften bestimmte Institutionen und Veranstaltungen nicht mehr besuchen. Weiterhin durften die Juden nur noch in ihnen zugewiesenen Geschäften ihren täglichen Bedarf einkaufen. In der Folgezeit gab es weitere Verbote, wie zum Beispiel den Führerscheinentzug, der Besitz von einem Radio, Haustieren, Heizöfen, Staubsaugern, etc. Sogar die Ausreise wurde ihnen am 1. Oktober 1941 untersagt. Bis zu diesem Tag emigrierten etwa 315 000 Juden aus Deutschland. Fluchtpläne in westliche und nördliche Nachbarländer während des zweiten Weltkrieges wurden durch die zunehmende Eroberung erschwert. Einige Länder, zum Beispiel die Schweiz, wehrten sich sogar gegen den anschwellenden Flüchtlingsstrom durch beschränkende Einreisebestimmungen, denen im Ergebnis viele Juden zum Opfer fielen. Denn am 20. Januar 1942 wurde auf der Wannsee-Konferenz die Endlösung geplant, nach der sämtliche Juden aus den militärisch besetzten Gebieten aus ganz Europa zusammengescharrt und in KZs grauenvoll getötet wurden. Schätzungen berichten von über fünf Millionen ermordeter Juden.

Der Autor hat leider keine Quellen genannt.

Direktor Schulnote.de

Noah

Autor dieses Referates

Geschichte
Schulfach

0 .
Klasse - angegeben vom Autor
0 ,0
Note - angebenem vom Autor


0,00

Note 6Note 5Note 4Note 3Note 2Note 1
Welche Note gibst Du?

Loading…
0
Aufrufe deses Referates
0
lesen gerade dieses Referat

YKM.de ✔ Quickly Shorten Url

YKM.de ✔ Quickly Shorten Url

ykm.de/SN_Ges_827

Diese short-URL bringt Dich direkt zu  Biographie Referate auf schulnote.de.
Teile Sie mit Deinen Freunden.

Diese Suche hilft Dir, alles auf den Seiten von schulnote.de zu finden. In den Schulfächern kannst du Deine Suche verfeinern, in dem Du die Tabellensuche verwendest.