Die Kreuzzüge

Die Kreuzzüge​ - ein Geschichte Referat

Dieses Referat hat Finn geschrieben. Finn ging in die 9. Klasse. Für dieses Geschichte Referat hat wurde die Note 2 vergeben.
Schulnote.de und alle anderen SchülerInnen, die dieses Referat benutzen, bedanken sich bei Finn herzlichst für die fleißige Unterstützung und Bereitstellung dieser Hausaufgabe.

Ihr könnt die Leistung von Finn würdigen und mit Sternen nach Schulnoten bewerten.

Reden und Vorträge halten.

Bei Vorträgen ist die Vorbereitung und Übung das Wichtigste. Notiere Dir nur Stichpunkte zu Deinem Referat, um nicht in Versuchung zu kommen abzulesen. Vergiss bei Deiner Vorstellung nicht zu erwähnen, wer Du bist – also Deine Vorstellung, und über wen bzw. über was Du Deine Rede hältst. Rede frei und beachte Deine Zuhörer, aber lasse Dich nicht ablenken. Schaue in Deine Klasse und beobachte die Reaktionen. Passe dann Deine Redegeschwindigkeit an. Ein gutes Referat sollte 5-7 Minuten dauern. Verpacke etwas Witz in Deinem Vortrag, um Dein Publikum nicht zu langweilen. Viel Erfolg wünscht Schulnote.de!

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Die Kreuzzüge

Die Kreuzzüge

Angefangen haben die Kreuzzüge mit den Kreuzzügen der Bauern, die bis auf das Jahr 1095 zurück reichen. Die Muslim- Horden überfielen wehrlose christliche Pilger, raubten sie aus, töteten sie und versklavten Frauen und Kinder. Papst Urban II forderte das anwesende Volk auf, große christliche Armeen aufzustellen und die Heiden aus dem heiligen Orten zu vertreiben. Im Frühling 1096 setzte sich ein ungeheurer Heereszug in Bewegung. Alle Teilnehmer, meist Bauern, hofften durch die Teilnahme am Kreuzzug das Lob Gottes zu erhalten. Die Bauernhorden, die auf dem Weg nach Jerusalem waren, wurden immer unruhiger und reizbarer, bis schließlich offene Gewallt ausbrach. Die Bauern fingen an zu plündern und zu zerstören.

Der erste ritterliche Kreuzzug

In Europa waren knapp ein Jahr nach dem misslungenen Bauernkreuzzug, Heere der fränkischen und normannischen Prinzen gegen die Muslime aufgebrochen. Sie erreichten Konstantinopel in kleineren Gruppen im Frühjahr 1097. Die Kreuzritter mussten den Vasalleneid leisten.

Im Hochsommer 1097 erreichten sie muslimisches Gebiet. Am Anfang konnten sie große Erfolge feiern. Nach kurzer Belagerung hatten sie die Stadt Nikaia erobert. Mit dieser und anderen Eroberungen war jeder organisierter Widerstand in Kleinasien zusammengebrochen. Die Kreuzfahrer konnten jetzt ungehindert auf das südtürkische Taurus Gebirge zumarschieren. Sie befreiten Edessa (heute: Urfa). Balduin wurde dann zum Grafen von Edessa. Edessa wurde somit der erste Kreuzfahrerstaat.

Im Januar 1099 gründetet Bohemund den zweiten Kreuzfahrerstaat, Antiochia, und rief sich selbst zum König aus. Im Frühjahr 1099 erreichten die anderen Kreuzrittertruppen das Heilige Land. Die Kreuzritter begannen dann Jerusalem zu belagern, 5 Wochen lang. Nach einiger Zeit schafften sie es dennoch Jerusalem in ihre Gewalt zu bringen. Nach mehr als 400 Jahren unter muslimischer Herrschaft war Jerusalem nun in der Hand von Christen.

Der erste Kreuzzug war erfolgreich verlaufen.

Der zweite Kreuzzug

Dieser Kreuzzug war ein einziger Fehlschlag: Schon auf dem Weg nach Süden wurden sie von den Muslimen angegriffen und erlitten schwere Verluste. Dann machten die restlichen Kreuzfahrer einen entscheidenden Fehler, denn sie griffen Damaskus an. Nach 4 Tagen Belagerung zogen die Kreuzfahrer wieder ab. Diese Belagerung Damaskus’ hatte bewirkt, dass die Einwohner der Stadt sich nun voll auf die Seite der Muslime stellten.

Saladin zog mit einem 800.000 Mann starkem Heer durch Palästina und marschierte ungehindert gegen das von Christen besetzte Jerusalem. Am 02. Oktober 1187 überrannte Saladin Jerusalem.

Der dritte Kreuzzug

König Richard I – Löwenherz – und Phillip II brachen gemeinsam nach Palästina auf. Phillip II kam als erster an. Er ging 1191 bei Akkon an Land. Richard I folgte 7 Wochen später, nachdem er in der Zwischenzeit Zypern zum 5. Kreuzfahrerstaat gemacht hat. Dann eroberten die christlichen Kreuzritter Akkon zurück.

Der vierte Kreuzzug

Dieser Kreuzzug wurde für die Christen eine einzige Blamage. Die christlichen Städte Zadar, Dalmatia und Konstantinopel wurden von den Kreuzrittern, die in Venedig nicht weiter kamen, zerstört und geplündert. Sie benahmen sich wie Räuber.

Der fünfte, sechste und siebte Kreuzzug waren alles Fehlschläge und am Ende standen die Christen dort wo sie cirka 200 Jahre zuvor waren.

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