Warum war es für manche schrecklich in Deuscthland zu leben

Warum war es für manche schrecklich in Deuscthland zu leben​ - ein Geschichte Referat

Dieses Referat hat Lea geschrieben. Lea ging in die 10. Klasse. Für dieses Geschichte Referat hat wurde die Note 2 vergeben.
Schulnote.de und alle anderen SchülerInnen, die dieses Referat benutzen, bedanken sich bei Lea herzlichst für die fleißige Unterstützung und Bereitstellung dieser Hausaufgabe.

Ihr könnt die Leistung von Lea würdigen und mit Sternen nach Schulnoten bewerten.

Reden und Vorträge halten.

Bei Vorträgen ist die Vorbereitung und Übung das Wichtigste. Notiere Dir nur Stichpunkte zu Deinem Referat, um nicht in Versuchung zu kommen abzulesen. Vergiss bei Deiner Vorstellung nicht zu erwähnen, wer Du bist – also Deine Vorstellung, und über wen bzw. über was Du Deine Rede hältst. Rede frei und beachte Deine Zuhörer, aber lasse Dich nicht ablenken. Schaue in Deine Klasse und beobachte die Reaktionen. Passe dann Deine Redegeschwindigkeit an. Ein gutes Referat sollte 5-7 Minuten dauern. Verpacke etwas Witz in Deinem Vortrag, um Dein Publikum nicht zu langweilen. Viel Erfolg wünscht Schulnote.de!

Verbessere Deine Lea Note und profitiere mit Geschichten und Referaten bei Vorträgen von dem Wissen hunderter Schüler deutschlandweit. Viele Schüler haben ihre Lea Vorträge bei schulnote.de gefunden und durch unsere Referate, Biographien und Geschichten ihre Leistungen verbessert. Beachte bitte, dass Du diese Arbeiten nur für die Schule verwenden darfst. Du darfst sie nirgendwo posten oder anderweitig verwenden. Wir freuen uns, wenn wir Dir geholfen haben. Berichte uns von Deiner neuen Note! Nutze dafür die Feedback-Funktion.

Dies ist ein Artikel geschrieben von SchülerIn Lea, schulnote.de ist weder für die Richtigkeit noch für die Quelle verantwortlich.

Nationlasozialismus

Warum war es für manche „schrecklich“ im Deutschland des Nationalsozialismus zu leben?

Für die Leute, die mit Hitlers Politik nicht einverstanden waren und für die, die von ihm verfolgt und diskriminiert wurden, war es schrecklich in Deutschland zu leben.
Die Gegner kritisieren, dass es keine Privatsphären mehr gab und dass die Leute zu sehr von Hitler beeinflusst würden, so dass sie jeglichen Sinn für die Realität verlieren würden. Man durfte nicht frei sagen was man denkt und war in seinem handeln sehr eingeschränkt. Diese Lebensweise war für viele Deutsch unerträglich. Man lebte ständig in der Angst etwas falsches zu tun oder zu sagen. Besonders schlimm war es für die Leute, die keine Nazis waren. Überall sah man Zeichen der Verherrlichung Hitlers: Flaggen, Plakate, Transparente, Hitlerbilder und Wahlpropaganda gab es in jedem noch so kleinen Gau.
Jeder Bürger war verpflichtet an den Aufmärschen, Feiern und sonstigen Veranstaltungen teil zu nehmen. Sollte er dieses einmal versäumen so war dies ein Grund für eine fristlose Entlassung. Man konnte in Deutschland kein Geld verdienen wenn man nicht Hitler verehrte.

Der Autor hat leider keine Quellen genannt.

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