Geschichte des Internets

Geschichte des Internets​ - ein Informatik Referat

Dieses Referat hat Anna geschrieben. Anna ging in die 11. Klasse. Für dieses Informatik Referat hat wurde die Note 2 vergeben.
Schulnote.de und alle anderen SchülerInnen, die dieses Referat benutzen, bedanken sich bei Anna herzlichst für die fleißige Unterstützung und Bereitstellung dieser Hausaufgabe.

Ihr könnt die Leistung von Anna würdigen und mit Sternen nach Schulnoten bewerten.

Reden und Vorträge halten.

Bei Vorträgen ist die Vorbereitung und Übung das Wichtigste. Notiere Dir nur Stichpunkte zu Deinem Referat, um nicht in Versuchung zu kommen abzulesen. Vergiss bei Deiner Vorstellung nicht zu erwähnen, wer Du bist – also Deine Vorstellung, und über wen bzw. über was Du Deine Rede hältst. Rede frei und beachte Deine Zuhörer, aber lasse Dich nicht ablenken. Schaue in Deine Klasse und beobachte die Reaktionen. Passe dann Deine Redegeschwindigkeit an. Ein gutes Referat sollte 5-7 Minuten dauern. Verpacke etwas Witz in Deinem Vortrag, um Dein Publikum nicht zu langweilen. Viel Erfolg wünscht Schulnote.de!

Verbessere Deine Anna Note und profitiere mit Geschichten und Referaten bei Vorträgen von dem Wissen hunderter Schüler deutschlandweit. Viele Schüler haben ihre Anna Vorträge bei schulnote.de gefunden und durch unsere Referate, Biographien und Geschichten ihre Leistungen verbessert. Beachte bitte, dass Du diese Arbeiten nur für die Schule verwenden darfst. Du darfst sie nirgendwo posten oder anderweitig verwenden. Wir freuen uns, wenn wir Dir geholfen haben. Berichte uns von Deiner neuen Note! Nutze dafür die Feedback-Funktion.

Dies ist ein Artikel geschrieben von SchülerIn Anna, schulnote.de ist weder für die Richtigkeit noch für die Quelle verantwortlich.

Entstehung, Geschichte, Grundlegende Funktion- Dienste

Entstehung und Grundwissen

Das Internet (Abkürzung für „International Network“) entstand vor ca. 20 Jahren, mit CompuServe (dazu später mehr), dem ersten Online-Dienst, als Nachfolger des ARPA-Netzes. ARPA ist die Abkürzung für Advanced Research Projects Agency (auf Deutsch: Vorteil eines wissenschaftlichen Projektes). Das ARPAnet war zunächst nur ein Netz zu Forschungszwecken. Das damalige Hauptziel, aus militärischer Sicht, war es ein Netzwerk zu schaffen, das weltweit verteilte Computer miteinander verbindet und auch dann noch funktioniert, wenn Teile des Netzes ausfallen. Nach dem ARPAnet Modell geschieht Kommunikation immer zwischen einem Quell – und einem Ziel – Computer. Das Netzwerk selbst ist unzuverlässig; jedes Teil des Netzes kann in jedem Moment ausfallen. Daher wurde es so ausgelegt, daß von den Computern nur die absolut notwendigste Information abgerufen werden muß. Um eine Nachricht über das Netz zu verschicken muß der Computer die Daten lediglich in einen „Umschlag“ – ein sogenanntes Internet Protocol (IP) Paket – stecken und an den Ziel – Computer „adressieren“.

Obwohl seit Ende der 60-er Jahre die Entwicklung von neuen Netzwerk – Architekturen und neuen Netzwerk – Standards erheblich fortgeschritten ist, ändert dieses nichts an der Tatsache,

daß die IP – Netzwerke gerade wegen der längeren Verfügbarkeit heute eine sehr wichtige Rolle am Markt spielen. IP – Software wurde schon bald für jeden erdenklichen Computer – Typ entwickelt und war kostenlos zu haben. Hierin besteht ein unübersehbarer Vorteil – können auf diese Art und Weise Computer unterschiedlichster Hersteller mit unterschiedlichen Betriebssystemen miteinander kommunizieren.

US-Regierung und Universitäten – die anfänglichen Nutzer der IP – Netzes – begrüßten diese Herstellerunabhängigkeit und somit größere Flexibilität beim Hardwareeinkauf sehr.

Nun, 20 Jahre nachdem der erste Online-Dienst auftrat (CompuServe) haben Millionen oder gar Milliarden Menschen die Möglichkeit „Online“ zu gehen, was auch „Surfen“ genannt wird.

Heute gibt es recht viele Online-Dienste. Somit sollte man, wenn man sich bei einem Online-Dienst anmelden möchte, erst einmal überlegen, „was möchte ich überhaupt“? Für Anfänger ist wahrscheinlich AOL, T-Online oder CompuServe am interessantesten, da man mit 8-20 DM Grundgebühr dabei ist. Wer aber Homebanking (dazu später mehr) machen möchte, hat nur die Möglichkeit, T-Online zu wählen, da nur T-Online die Möglichkeit des Erledigen der Bankgeschäfte von Zuhause aus anbietet. Möchte man jedoch unter Windows programmieren, empfiehlt sich MSN (abk. für „Microsoft Network“). Deshalb kann es auch möglich sein, daß man mehrere Online-Dienste auf einmal benötigt:

Eine Windows – Programmiererin benötigt MSN, möchte aber auch ihr Konto per Homebanking führen, und auch mal einfach so ein bißchen Spaß mit einer multimedialen Benutzeroberfläche haben. Also benötigt sie 3 Online-Dienste auf einmal: AOL, MSN und

T-Online.


Die Geschichte des I-Nets

1965

Die Randcorporation (US-Denkfabrik im Kalten Krieg) beginnt an der Aufgabe zu forschen, wie ein Computersystem gegen Ausfälle gesichert werden könnte, das zur strategischen Abwehr eines atomaren Angriffs wichtig ist.

1968

Die Forschungen werden durch die DARPA (Defense Advanced Research Preojects Agency, Agentur für fortschrittliche Verteidigungsprojekte) finanziert.

1969

Das ARPAnet als erster Vorläufer des Internets wird vom DoD (Department od Defense, Amerikanisches Verteidigungsministerium) gegründet. Der Leitgedanke was die Angst, dass der Feind ein zentrales Computersystem an einem Ort einfacher sabotieren könne als ein dezentrales System mit mehreren, an verschiedenen Orten stationierten Rechnern. Am Anfang bestand das ARPAnet aus nur 4 (Gross-)Rechnern.

1977

Erstmalige Anwendung des einheitlichen TCP/IP-Protokolls (Transmission Control Protocol / Internet Protocol) im ARPAnet.

1980

Aufbau eines ersten „Internets“, wobei das ARPAnet als sogenannter Backbone (Rückgrat-Verbindung) diente, gemeint ist damit der Strang des Netzes, das die verschiedenen Haupt-Knotenpunkte miteinander verbindet.

1983

Das DoD erklärt TCP/IP zum Standart für seine Netzwerke.

Das ARPAnet wird in einen militärischen Teil (der fortan MILnet heißt) und einen zivilen Teil (weiterhin ARPAnet genannt) aufgeteilt.

DARPA finanziert die Realisierung des TCP/IP-Protokolls auf dem sogenannten Berkeley-UNIX (eine an der Berkeley-Universität bei San Franzisko entwickelte Variante des Betriebssystems UNIX). TCP/IP wird zum Standart-Netzwerkprotokoll in UNIX-Netzen.

1986

Die NSF (Nation Science Foundation, US-Nationale Wissenschaftsstiftung) betreibt das NSFnet als Backbone für die Verbindung von neuen, regional entstehenden Netzen.

1987

Der Aufbau von TCP/IP-Netzen beginnt in Europa und Australien, das weltweite Internet wird Realität.

1989

Das Schweizerische Forschungsnetz SWITCH wird ans Internet angeschlossen.

1990

Das Backbone-Netz wird auf schnellere Verbindungen aufgerüstet: 1,5 Megabit pro Sekunde statt wie bisher 56 Kilobit pro Sekunde.

Das Internet besteht aus über 2000 miteinander verbundenen Netzen und schon über 200.000 angeschlossenen Computern.



1992

Weitere Verschnellerung der Backbone-Verbindungen auf 45 Megabit pro Sekunde. Bereits sind ca. 700.000 Rechner am Internet angeschlossen.

1993

Inzwischen sind 1.800.000 Computer am Internet angeschlossen.

1994

Das Internet beginnt über den universitären Bereich hinaus sprunghaft zu wachsen. Verschiedenste Internet-Provider (Anbieter von Zugang zum Internet für Leute mit einem PC oder Mac und einem Modem) spriessen wie Pilze aus dem Boden. Auf der anderen Seite bieten immer mehr Firmen ihre Produkte im Internet (WWW) an. Es wird möglich, Produkte direkt durch Angabe der Kreditkartennr. quasi am Bildschirm zu kaufen. Die Frage nach der Sicherheit wird dadurch aufgeworfen: Normale Datenübertragung im Internet ist nicht abhörsicher. Verschlüsslungstechniken kommen auf.

1995

Das Internet hat Zuwachsraten um die 15 % pro Monat! Es ist eines der Nummer-1 Themen in den Medien, alle sprechen davon. Der Begriff Cyperspace ist im Trend und bezeichnet die „Welt im Netz“. Mit dem riesigen Wachstum des Netzes wird es auch immer unübersichtlicher. Die Medien machen einen großen Wirbel um die Frage nach Zensur von unerwünschten Daten (z.B.: Pornographie, Anleitungen zum Anfertigen von Waffen), wobei langsam klar wird, dass der Datenfluss im Internet kaum zensiert werden kann. Einige Male ist das Internet der einzige offene Weg für Informationen auf unterdrückten Gebieten. Andererseits macht der immer schwieriger kontrollierbare Informationsfluss verschiedener Stellen wenig Freude. Verschiedene Versuche, gewisse Informationen vom Internet fernzuhalten, führen zu Prozessen gegen Internet-Betreiberfirmen, wobei die Frage im Vordergrund steht, wieweit ein Internet-Betreiber für den Inhalt der Daten verantwortlich gemacht werden kann, die er bloss transportiert.

Die Kommerzialisierung des Internets geht weiter. Schon finanzieren sich diverse Dienstleistungen auf dem Internet durch Werbung. Verschiedene Modelle von „Cybercash“ (elektronisches Internet-Geld) werden getestet.

Die Internet-Kultur weitet sich aus, und überall entstehen Cybercafé’s oder Internet-Café’s, wo Kaffee trinken, plaudern, sich treffen und Internet-Surfen zusammenkommen.

1996

Dem Internet steht zweifellos ein weiteres stürmischer Wachstum mit allen zusammenhängenden Vor- und Nachteilen bevor. Es ist zu hoffen, dass viele Menschen die Chancen des Internet nutzen lernen, ohne in eine kritiklose Euphorie zu verfallen. Das Internet könnte einen ähnlichen gesellschaftlichen Schritt wie die Erfindung des Buchdrucks bedeuten: Erstmals ist was weltweite Anbieten von Ideen und Wissen nicht mehr teurer als das Konsumieren derselben. Jede und jeder kann Texte und Bilder auf dem WWW allen anderen InternetbenutzerInnen zugänglich machen, die sich dafür interessieren.

Auf der anderen Seite besteht die selbe Gefahr wie beim Lesen und Schreiben: Ohne starke Solidarität teilt sich die Gesellschaft in gut informierte Internet-TeilnehmerInnen und jene die keinen Zugang zu dieser Technik haben und so wissensmäßig abgeschnitten sind, und sich so, genau wie heute Analphabeten, in der Gesellschaft schwer behaupten können.



Wie funktioniert das I-Net ?

Das Internet transportiert Daten in Paketform. Jedes Datenpaket (IP-Paket) besteht aus folgenden Teilen:

· Einer „Verpackung“, die bei allen Paketen gleich ist. Da ein Datenpaket eine Folge von Zeichen ist, wird die Verpackung „Header“ (Kopf) genannt und besteht aus den ersten Zeichen des Datenpakets. Im „Header“ jedes Datenpakets steht u. a. seine Zieladresse und sein Absender. Diese zwei Adressen sind Internet-Nummern oder eben IP-Nummern und werden als 4 Zahlen, getrennt durch Punkte, dargestellt: z.B. „192.43.53.24“.

· Einem „Inhalt“, das sind die Daten, die übertragen werden sollen.

Woraus der Inhalt besteht, das ist dem Internet egal. Einzig der Umfrage pro Paket ist beschränkt. Grössere Datenmengen müssen daher in viele einzelne Pakete verpackt werden.

· Einer Prüfsumme, anhand der festgestellt werden kann, ob das Paket vollständig ist, oder etwa auf dem Weg Schaden genommen hat (z.B.: durch Leitungsstörungen verzerrt wurde). Um Daten über das Internet zu verschicken, müssen sie also in solche Pakete verpackt werden. Das ist die Aufgabe des sendenden Computers (z.B.: der PC oder Mac). Auf der anderen Seite packt der empfangende Computer die Pakete wieder aus. Dazwischen liegt das Internet. Nun ist das Internet nicht einfach ein einheitliches Gebilde, sondern ein Zusammenschluß von verschieden Netzwerken und Datenverbindungen. Die Pakete, die an einem Ort eingespeist werden, werden deshalb kaum direkt dorthin befördert, sondern durchlaufen eine große Anzahl von verschiedenen Stationen, sogenannte „Router“. Ein Router ist eine Art Vermittlungsstelle. Er nimmt Internet-Pakete von verschiedenen Richtungen entgegen, und leitet sie je nach Bestimmungsort an verschiedene Richtungen weiter. Da für die Verbindungsstrecke zwischen den Routern ganz unterschiedliche Leitungen zum Einsatz kommen, müssen die IP-Pakete oft noch einmal speziell „eingepackt“ werden, um über ein Netz transportiert zu werden (darum sind solche Mehrfachverpackungen von Daten gang und gäbe).

Um das zu illustrieren, hier der Weg, den ein Datenpaket zurücklegen muß, um von meinem PC der über ein Modem am Internet angeschlossen ist, zu einem Mac der auf dem Tisch eines Mitarbeiters der Firma X in der USA steht zu gelangen:



· Mein PC packt die Daten in ein IP-Paket ein und versieht es mit der IP-Nummer des Empfängers.



· Da mein PC nicht direkt am Internet angeschlossen ist, muss das Paket über das Modem zu meinem Internet-Provider geschickt werden. Bereits hierfür muss es ein zweites Mal passend verpackt werden: zum Transport über Modem-Strecken gibt es ein spezielles Protokoll namens PPP (Point to Point Protocol), das ein eigenes Paket-Format hat. Die Daten sind nun also bereits doppelt verpackt.



· Bei meinem Internet-Provider erreicht das PPP-Paket den ersten Router. Dieser packt das IP-Paket aus der PPP-Hülle aus. Zur Weitervermittlung muss das Paket nun auf das Ethernet-LAN (lokales Netzwerk) in den Räumen des Providers. Vorher muss es aber noch mit der Adresse seiner nächsten Zwischenstation versehen werden. Dann wird das Paket wiederum neu verpackt, diesmal mit einer Ethernet-Verpackung.



· Auf dem Ethernet erreicht das Paket nun den zweiten Router, der das lokale Netzwerk des Internet Providers über eine Standleitung mit einem grösseren Internet-Knoten verbindet. Dieser entfernt die Ethernet-Verpackung, bringt die Adresse der nächsten Station an und packt das IP-Paket so ein, dass es zum Internet-Knoten verschickt werden kann.



· Der Internet-Knoten packt das Paket wieder aus, und ermittelt anhand der Zieladresse die nächste Station. Vielleicht ist das bereits ein Rechner in den USA, vielleicht ist eine weitere Station dazwischen. Wieder wird die neue Adresse angebracht, eine passende Verpackung gemacht und die Reise geht weiter, über einen Backbone (Rückgrat, gemeint ist eine Haupt-Verbindung zwischen grossen Internet-Knoten).



· Irgendwann (normalerweise nur Sekundenbruchteile nach dem Absenden), landet das Paket auf dem Internet-Router der Firma X. Dieser schaut die Zieladresse an und stellt fest, dass das Paket zu einem Mac imfirmeninternen Netz geschickt werden muss, welches wieder ein Ethernet ist. Das IP-Paket wird also nochmals in eine Ethernet-Verpackung gehüllt und zum Empfänger-Mac geschickt.



· Der Empfänger-Mac entfernt die Ethernet-Verpackung und hat nun das IP-Paket vor sich, so wie es auf meinem PC abgeschickt wurde. Erst jetzt wird das IP-Paket geöffnet und die Daten erreichen ihren Bestimmungsort.



In Wirklichkeit ist der Ablauf ehernoch komplizierter. Absprachen zwischen Routern über Verbindungswege, die dauernde Überprüfung, ob das Paket Schaden angenommen hat und entsprechende Massnahmen, um das Paket nochmals fehlerfrei zu übermitteln (im Gegensatz zu „Gelben Postpaketen“ können die Router IP-Pakete vor dem Weiterschicken kopieren, für den Fall, dass eines nicht oder defekt ankommt) kommen dazu.



Das Prinzip ist aber immer dasselbe: Ein Paket wird von Router zu Router weitergegeben, bis es seinen Bestimmungsort erreicht. Wenn eine direkte Verbindung ausfällt, so finden die Router meistens einen Umweg, auf dem das Paket befördert werden kann, vielleicht langsamer, aber es kommt an.



Voraussetzungen fuer einen Internetanschluss

Um einen Internetanschluss haben zu können, benötigt man nicht viel:

Einen PC, ein Hayes kompatibles Modem oder ISDN-Anschluß, und eine Zugangssoftware reicht aus, um in die ewigen Welten des Internets einzutauchen.



Moeglichkeiten des Internets

Das I-Net bietet den Anwendern sehr viele Möglichkeiten, u.a.:

· Elektrische Briefe senden und empfangen (E-Mails)

· Neueste Informationen abrufen (z.B. Das Wetter in Hong Kong, Börsenkurse, …)

· Fernsehen (z.B. Premiere)

· „Downloads“ von Programmen (Programme von einem Rechner der irgendwo auf der Welt stehen darf, auf seinen Datenträger, z.B. Festplatte, Diskette,.., runterladen.)

· Interaktive Spiele

· Homebanking



Dieses ist nur ein sehr kleiner Teil, der vielen Möglichkeiten, die das Internet bietet.



Elektrische Post (E-Mail)

Die außerordentliche Leistungsfähigkeit des Mediums elektronische Post (englisch: electronic mail, kurz: E-Mail ) wurde in den Gründungsjahren der Computernetzwerke zunächst gar nicht richtig erkannt. Der im ARPA-Netz Ende der sechziger Jahre lediglich als Zusatzdienst hinzugefügte E-Maildienst wurde jedoch in kürzester Zeit zu einem der zentralen Elemente des Internets .

Mit elektronischer Post wird in Computernetzwerken jener Dienst bezeichnet, über den die Netzwerkteilnehmer miteinander kommunizieren können. Jeder Benutzer hat dabei seinen eigenen Briefkasten (wie bei der „gelben Post“), in dem Nachrichten abgelegt werden können.

Obwohl vom Übertragungsnetz abhängig, handelt es sich bei der E-Mail im Vergleich zur gelben Post um ein äußerst schnelles Medium . E-Mails sind in wenigen Sekunden beim Empfänger. Gegenüber dem Fax hat die E-Mail Kostenvorteile (meist nur eine Telefoneinheit, um in die ganze Welt E-Mails zu verschicken) und die Möglichkeit, daß Daten sofort weiterverarbeitet werden können.

Bei den dabei ausgetauschten Nachrichten handelt es sich um reine Textdokumente, an die zusätzlich als Anlage (binär) Dateien beliebigen Inhalts (Bilddateien, ablauffähige Programme etc.) mit versendet werden können.

Hier die faszinierenden Eigenschaften des Mediums elektr. Post:

Obwohl elektronische Post eigentlich nichts anderes ist als eine elektronische Variante der Rohrpost (und vielfach auch so genutzt wird), unterscheidet sie sich in vielfacher Hinsicht wesentlich von herkömmlichen Kommunikationsmethoden. So können elektronische Nachrichten abgespeichert, mehrmals gelesen, ergänzt oder modifiziert (verändert) und an Dritte oder Vierte weitergeleitet werden. Man hat die Möglichkeit, mit demselben Aufwand Nachrichten an eine bestimmte Person, oder mit Hilfe eines Verteilers, an einen großen Personenkreis zu senden. Ist kein Ansprechpartner für eine bestimmte Situation bekannt, können Nachrichten auch beispielsweise an alle Teilnehmer einer Interessensgruppe oder an alle Mitarbeiter einer Firma versendet werden.

Im Rahmen von elektronischer Kommunikation verändern sich zudem die Verhaltensweisen der Teilnehmer.

In elektronischen Nachrichten werden häufiger extreme Meinungen und spontane Ideen geäußert als in Gesprächsrunden. Paradoxerweise (paradox = widersinnig) bewirkt also gerade die unpersönliche Form des elektronischen Kommunikationsmediums, daß Hemmungen, zu sprechen oder sich mitzuteilen, verschwinden oder abgebaut werden. Durch die Vernetzung des Wissens einer großen Anzahl von Personen durch computergestützte Kommunikation werden durch E-Mail außerdem Effekte erzeugt, die mit anderen Kommunikationsmethoden nicht erreichbar sind (z.B.: sehr viele Informationen zu einem Thema inner –

halb kürzester Zeit zu bekommen) . Ein typischer Informationsfluß beginnt dabei mit einer „Weiß jemand… ?“- Nachricht, adressiert an alle Teilnehmer einer bestimmten Personengruppe, die auch über die ganze Welt verstreut sein kann. In sehr vielen Fällen erfolgen innerhalb kurzer Zeit eine oder mehrere Antworten zu der angesprochenen Problematik.

Untersuchungen in privaten Kommunikationsnetzen großer Firmen belegen, daß das Funktionieren dieser Art von Informationsbeschaffung, die auf dem guten Willen aller Teilnehmer aufbaut, nicht nur im Internet funktioniert, dort jedoch sicherlich am extremsten ausgeprägt ist. Somit ist auch verständlich, weshalb man auch sagt, das I-Net biete die Antworten auf nie gestellte Fragen.

Was jedoch Internet – Benutzer veranlaßt, ihre Zeit damit zu verbringen, auf Fragen oder Probleme von Personen zu antworten, mit denen sie nichts anderes als den gemeinsamen Zugang zu einem Netzwerk haben, wird wahrscheinlich für immer in den Tiefen des I-Nets verborgen bleiben.



Gegenüberstellung von Gelber Post und E-Mail:



· Gelbe Post

· Erstellen eines Briefes

· Eintragen des Adressanten (und des Absenders)

auf dem Briefumschlag

· Abgabe auf dem Postamt und Bezahlung der Gebühr

(oder Einwurf in einen Briefkasten)

· E-Mail

· Erstellen eines Textes mit Hilfe eines Editors

· Vermerken der E-Mail Adresse des Empfängers

· Absenden der Mail



Neueste Infos uebers Internet abrufen

Außer der Eigenschaft, daß das Internet sehr Unterhaltsam ist, bietet es ebenso auch noch die Möglichkeit, die aktuellsten Informationen des Tages zu empfangen:

· Wie ist das Wetter in Afrika ?

· Wie lauten die Lottozahlen vom Lotto am Samstag ?

· Was kommt heute Abend auf Pro 7 ?

· Wie steht zur Zeit der Dollar,…

Downloads von Programmen

Das Internet bietet jedem Anwender, die Möglichkeit, sich gratis Software (Programme) downzuladen. Das bedeutet, sich Programme, die von einem Rechner mit Anschluß an das Internet, auf seinen Datenträger zu kopieren. Diese Software besteht zum größten Teil aus Shareware, also Software mit begrenzten Möglichkeiten, die der Anwender 30 Tage kostenlos verwenden darf.

Jedoch werden auch Treiber, Freeware, Demos, oder gar Vollversionen angeboten.



Interaktive Spiele

Das Internet bietet ebenso an, Spiele die man downladen (siehe oben) kann, auch Online (im Internet) zu spielen. Dieses ist jedoch mit sehr hohen Kosten verbunden, wenn man überlegt, daß 1 ½ Minuten ca. 22 PF kosten.

Natürlich können auch zwei Computerspieler, die beide mit einem Internetanschluß ausgestattet sind, gegeneinander spielen.



Homebanking

Zur Zeit ist T-Online der einzige Online-Dienst, der Homebanking mit einem bereits vorhanden Konto ermöglicht. Unter Homebanking versteht man Kontoführung per PC. Also Überweisungen, Kontoauszüge, etc. alles von Zuhause aus erledigen.

Seit geraumer Zeit bietet nun auch AOL Homebanking an, allerdings muß man ein neues Konto bei einer AOL-Direkt-Bank anlegen.

Natürlich ist Homebanking eine sehr bequeme und komfortable Möglichkeit, Bankgeschäfte zu erledigen. Um Onlinebanking zu erledigen, muß man sich mit seiner Bankfiliale in Verbindung setzen, und einen Antrag stellen. Nach ein bis zwei Wochen erhalten sie dann die nötigen Paßwörter zugeschickt.

Online-Konten kosten nicht mehr als ein reguläres Konto, mit Ausnahme der Telefongebühren.



Weitere Vorteile eines T-Online-Kontos:

· 24 Stunden in 7 Tagen die Woche Zugriff auf sein Konto

· Bankbesuch entfallen (keine Staus, keine Parkplatzsuche,…)

· günstigere Überweisungsgebühren

· Komfortable Programme erleichtern die Finanzführung

· Der Standort ist fast unwichtig (bei Umzug kein Wechsel nötig)

· Viele aktuelle Infos (Zinsen, Anlagetips)

· Schnellere Wertstellung bei Überweisungen

· Umweltfreundliches Medium (weniger Papier)

Der Autor hat leider keine Quellen genannt.

Direktor Schulnote.de

Anna

Autor dieses Referates

Informatik
Schulfach

0 .
Klasse - angegeben vom Autor
0 ,0
Note - angebenem vom Autor


0,00

Note 6Note 5Note 4Note 3Note 2Note 1
Welche Note gibst Du?

Loading…
0
Aufrufe deses Referates
0
lesen gerade dieses Referat

TCP IP-Protokolle und Dienste
Edward Albee
Milben
Mitochondrien
Viren
AIDS Aufbau des HIVirus
Erkenntnisse über AIDS
Was ist AIDS
Alkohol und der Mensch
Aufbau und Wachstum Bakterien
Darstellung verschiedener Sehsysteme
Termiten – Isoptera
Das Auge
Natürliche Zuchtwahl
Funktion des Gehörsinnes
Das menschliche Gehirn
Der Gedanke der Urzeugung
Diabetes Zuckerkrankheit
Die Tropen
Dinosaurier
Elektrosmog
Gentechnik in der Landwirtschaft
Hormone
Parthenogenese
Anatomie des Kehlkopfes
Kommunikation von Bakterien
Konrad Lorenz Verhaltensforscher
Entstehung von Krebs
Ökosysteme in der Tiefsee
Parasitismus
Beschreibung einzelner Parasitenarten
Pest im Mittelalter
Photosynthese
Heroin
Ringelwürmer
Gentechnologie Grundlagen
Alternative Landwirtschaft
Die Medizin im antiken Rom
Der Traum und die Traumpsychologie
Die chemische Bindung
Bohrsches Atommodell
Brom Eigenschaften
Halogene
Der pH-Wert – pH Messtechnik
Chemische Schädlingsbekämpfung
Atomvorstellungen
Benzin
Fettverseifung
Kalk
Natronlauge Sodaherstellung
Grundlagen der Nuklearphysik
Fotographie
Entdeckung des Atoms
Gegenwartsliteratur der Mythos
Das Ikosaeder
Parallele Programmabläufe
Burleske
Alfred Andersch Literaturbesprechung
Besuch der alten Dame
Biographie Erich Kästners
Friedrich Dürrenmatt Literaturbespr…
Georg Büchner Literaturbesprech…
Wolfgang Borchert Literaturbesprechung
Bertolt Brecht Literaturbesprechung
Friedrich Hebbel Literaturbesprechung
Biographie Johann Nepomuk Nestroy
Ernst Theodor Amadeus Hoffmann Liter…
Max Frisch Literaturbesprechung
Die Blechtrommel
Die Bürger von Calais
Carmen Literaturbesprechung
Das Cafe der toten Philosophen
Eichendorff-Marmorbild
Das Tagebuch der Anne Frank Lietratu…
Demian
Der abenteuerliche Simplicissimus
Der Begriff Heimat
Der einsame Weg
Der Name der Rose – Umberto Ecos
Der Realismus
Der Talisman
Georg Büchner Dantons Tod
Deutsche Satire – Vertreter
Die Angst des Tormannes vor dem Elfm…
Die letzten Kinder von Schewenborn
Die Schwarze Spinne
Das Leben des Galilei – Brecht
Draußen vor der Tür
Effi Briest
Emil Kolb
Emil Erich Kästner
Expressionismus
Friedrich Dürrenmatt – Der Verdacht
Ferdinand Raimund
Die Feuerprobe
Fräulein Else
Frauenliteratur
Frühlings Erwachen Literaturbesprec…
The Good Earth
Gegenströmungen zum Naturalismus
Generationenkonflikt in der Literatur
Nicht alles gefallen lassen
Egmont
Goethe als Wissenschaftler
Franz Grillparzer
Hackl Erich
Heinrich Heine
Hermann Hesse Jugend
Homo Faber – Der Steppenwolf
Hugo von Hofmannsthal
Heinrich von Kleist
Henrik Ibsen
Ich bin ein Kumpel
Die Insel des vorigen Tages
Kafka Literaturverzeichnis
Franz Kafka – Das Schloss
Biographie von Franz Kafka
Klassik Literaturbesprechung
Lange Schatten
Gotthold Ephraim Lessing
Liebelei
Literatur der Arbeitswelt
Zeitkritische Literatur im 1. Weltkr…
Literaturmappe Gottfried Keller und …
Biedermeier
Johann Wolfgang von Goethe
Hermann Hesse
Max Frisch Biografie
Analyse Monolog von Faust
Trostlose Monotonie eines Arbeitsall…
Nathan der Weise – Die neuen Leiden…
Neue Sachlichkeit
Nicht nur zur Weihnachtszeit
Ödön von Horvath
Peter Handke
Peter Schlemihls wundersame Reise
Der Prozeß – Franz Kafka
Goerge Orwell 1984
Romantik
Romantik 1795-1835
Friedrich Schiller
Friedrich Torberg – der Schüler
Spielplatz der Helden
Sturm und Drang
Katherine Mansfield: The Dolls House…
Kurt Tucholsky
Unterm Rad von Hemann Hesse
Zukunftsvisionen – Utopien
Vergangenheitsbewältigung
Von Mäusen und Menschen
Vormärz, Junges Deutschland
Richard Wagner
Weh dem der lügt
Bürgerlicher Realismus
1984 – Orwell
Reise um die Erde in 80 Tagen
Maturavorbereitung – Deutsch
Wiener Aktionismus
Analyse rhetorischer Texte
Antike
Arthur Schnitzler Werke
Die Aufklärung
Bertolt Brecht Biographie
Heinrich Böll
Macht der Boulevardpresse
Brennendes Geheimnis
Chagall Biografie und Werke
Mutter Courage und ihre Kinder
Wiener Biedermeier
Datenautobahn
Der Kriminalroman
Die Ehe des Herrn Mississippi
Die Globalisierung
Ilse Aichinger – Die größere Hoffn…
Die Judenbuche – Annette von Droste-…
Die Rolandsage
Dshamilja Tschingis Aitmatow
Friedrich Dürrenmatt Lebenslauf
Dürrenmatt und die Komödie
Die Eisenbahn
Der Expressionismus
Werner Bergengruen – Die Feuerprobe
Franz Kafkas Lebenslauf
Frühlingserwachen von Frank Wedekind
Die Presse und das Pressewesen
GreenPeace Referat
Der Trend zur Globalisierung
Hermann Hesse Biographie und Werke
Hermann Hesse Kinderseele
Ödön von Horvath – Jugend ohne Gott
Johann Wolfgang von Goethe wichtigst…
Der kaukasische Kreidekreis
Lebenslauf Milan Kundera
Bildende Kunst
Das Drama
Literatur im Mittelalter
Deutsche Literatur im Mittelalter
Literarische Entwicklung ab 1945
Gerhart Hauptmann Biographie
Medienkunde
Die Merowinger
Naturalismus – Hauptvertreter
Naturalismus Hintergrund
Die neuen Rechtschreibregeln
Die Nibelungen Sage
Olympische Spiele
Richard Wagner Parsifal
Realismus
Die Rede
Sansibar
Friedrich Schiller – Don Carlos
Die Welt der Science Fiction
Der Gute Mensch von Sezuan – Brecht
William Shakespeare Biographie
Siddharta
Theodor Fontane – Der Stechlin
Stefan Heym Schwarzenberg
Steppenwolf Hermann Hesse
The Lord of the Rings
Utopien in der Literatur
Ferdinand von Saar Biographie
Warten auf Godot
Wolfgang Borchert Lebenslauf
Wilhelm Tell – Schiller
Wirtschaftsordnungen
Die Verantwortung des Wissenschaftler
Literatur in der Zwischenkriegszeit
Preußen – Gescheiterte Revolution v…
Interviewtechniken Ideenfindung
Nationalsozialismus – Faschismus
Die griechischen Sagen
Die 68er Bewegung
Ernst Theodor Wilhelm Hoffmann – s…
Die Klassik Literatur
Zustandekommen von Vorurteilen
Arbeitslosigkeit
Kollektives Arbeitsrecht
I2C am 80C552 Microprozessor
Cray-Code-Zähler
Hardware für Digitale Filter
Adressierungsarten
Fehlersuche auf Integrierten Schaltk…
Grundschaltungen des JFET
Interrupts
Feldeffekttransistor – JFET
Logikfamilien
Logische Elektronik
PN-Übergang – Halbleiter – Diode
Luftdruckmessung
Dimmerschaltung
Temperaturmessung
IEC-Bus – comp.gest Meßsystem
Messwertaufnehmer
Serielle Datenübertragung
Fuzzy-Logic
Amerikas Westen
Umweltbewusste Energiegewinnung
Zusammenfassung Globalisierung
Bundesrepublik Deutschland
Artificial Intelligence
Doing Business in Japan
Production Technique
Mount Everest – Kilimanjaro – Mc Kin…
New Zealand – Land of the Kiwi
All quiet on the western front
All the kings men
Animal Farm
Animal Farm – Georg Orwell
Tolstoy Anna Karenina
Rain Man
The Call of the Wild
The Catcher in the Rye
Ernest Hemingway For Whom the Bell T…
Count Zero
John Briley Cry Freedom
One Flew Over the Cuckoo s Nest
Marylin Sachs The Fat Girl
William Faulkner As I lay dying
A Farewell to Arms
The invisible man
John Knowles A seperate Peace
A midsummer nights dreamA midsummer …
Of Mice and Men
Harry Sinclair Lewis Babbitt
The House of the Spirits
Little Buddha
The Pearl
Walkabout
Acid Rain
Principles of Marketing – Advertising
Alcohol and Tobacco
Australia
Bill Gates Background information
England and the English
Finance in Britain
Canada
The development of letters and books
Drug Takers
Engines
The Future
The Existence of God
Expert Systems Artificial Intelligence
The first art
The beauty of fractals
From Gliders to Rockets
George Orwell Nineteen Eighty-fou
Heat Treatment of Steel
Hemp
Histroy of the English language
Television
Divided Ireland
Nineteen eighty-four
Production of Iron
Television
The Channel Tunnel
The Client
Internet
The moving finger
The Red Pony
The X-Files
Tombstone
Voices Across the Earth
Kurt Vonnegut
Wire Pirates
Collection of english workouts
Investing in poeple
Economic backgrounds of the Gulf cri…
American Revolution
Virgil The Aeneid
Autism
Die Schweiz
Die sieben Weltwunder
Der Alpentransit
Das Sonnensystem
Die Sterne
Bevölkerungsproblem Chinas
Bodenkundewissenschaften in der 3.Welt
Prachtstraßen in Wien
Paris
Endogene Kräfte – Vulkane
Energie – Gestern Heute Morgen
Entstehung des Erdöls
Japan – Geographische Daten
Entstehung von Erdbeben
Geologie Österreichs
Grönland
Geschichte der Agrarwirtschaft
Ökologische. Belastungen d. Tourismus
Polarlichter
Vulkanismus
Berliner Mauer
Computer im Militärwesen
Demokratie – Ursprung und Entwicklung
Das Burgenland in der Zwischenkriegs…
Die industrielle Revolution in Deuts…
Vormärz Metternichsche Staatensystem
WBRS-Referat Gerichtsbarkeit
Wiener Kongress Metternichs Polizeis…
Der Erste Weltkrieg
der erste Weltkrieg
Der Erste Weltkrieg
Der 2.Weltkrieg
Kriegsverlauf von 1942-1945
Geschichte ab 1848
Alexander der Große
Wien in der Donaumonarchie
Der amerikanische Sezessionskrieg
Weltbilder
Verfassungsstaat – Ausgleich mit Ung…
Außenpolitik unter Adolf Hitler
Die Geschichte der Südslawen am Bal…
Balkankonflikte
War in Bosnia – Herzegowina – a review
Biologische Kriegsführung
Bundeskanzler Engelbert Dollfuß
Cäsars gallische Ethnographie
Geschichte Chinas
Christenverfolgung im Römischen Reich
Rettung der dänischen Juden
Das faschistische Italien
Tatsachenbericht des jüdischen Gesc…
Der Aufstieg Japans
Der Golfkrieg
Der kalte Krieg
Der Nahostkonflikt
Der spanische Bürgerkrieg
Der Deutsche Widerstand
Die zweite Republik
Österreich unter den Babenbergern
Die französische Revolution
Geschichte Frankreichs
Die Kelten
Die lateinische Sprache
Die Phönizier
Die Schlacht von Stalingrad
Die Westslawen
Widerstand gegen Hitler und das At…
Ende des Kolonialsystems in Afrika
Die Ausbildung der Konfessionen
Die Entwicklung im nahen Osten
Faschismus und Nationalsozialismus
Judenverfolgung
Kosovo
Die Geschichte Der Atombombe
Geschichte Jugoslawiens
Griechenland – geographisch und öko…
Griechenland vor den Perserkriegen
Die Grund- und Freiheitsrechte
Die Freiheitlichen und Rechtsextremi…
Die indianischen Hochkulturen Amerikas
Der Imperialismus
Deutsche Kolonien
John Fitzgerald Kennedy
Judenverfolgung der NSDAP
Jugend unter dem Hakenkreuz
Jugend, Schule und Erziehung im 3. R…
Das Königtum im Mittelalter
Geschichte Koreas vor dem 2. WK
Der Koreakrieg
Lebenslauf von Adolf Hitler
Das Lehnswesen im Mittelalter
Das Erbe des Mittelalters und der We…
NATO Referat
Otto von Bismarck
Pariser Vorortverträge
Der Fall Barbarossa
Pol Pot
Der Faschismus in Rom
Das sowjetische Experiment
Die Russische Revolution von 1917
Rolle der Schweiz im zweiten Weltkrieg
Die SS und ihr Krieg im Westen
Die Trajanssäule
Die Außenpolitik der USA
Der Erste Weltkrieg
Die Wandmalerei Kalk
Alexanders Weg zur Größe
Der Erste Weltkrieg
Zentralisierung Entstaatlichung NS R…
Zivilgerichtsbarkeit
Wie sich der Mensch aus dem Tierreic…
Bürgertum in Frankreich im 18. Jahr…
Die Europäische Union – EU
Geschichte – Die Entstehung von Hoc…
China
Die Ringstraße
Islamische Kunst in Spanien
Die Römer und die Philosophie
Augustinus – Kirchenvater und Philos…
UHF–und-Mikrowellen-Messtechnik
Datenübertragung – Begriffe
Compilerbau
Datenbankserver – SQL
Großrechner
Kryptologie
Magnetspeicher
Instrumentationen und Schnittstellen
Optische Nachrichtensysteme mit Lich…
Monitore und Grafikkarten
Netzwerktechnik
Windows NT Ressourcenverwaltung
Objektorientierte Programmierung
Plotter und Drucker
AMD-K6-III Prozessor
Einführung in die fraktale Geometrie
Matura Mathematik
Mathematik Zusammenfassung
Mathematik der Funktionen
Funktionen Mathematik
Wahrscheinlichkeitsrechnung
Maturamappe Mathematik
Referat-Albert-Einstein
Alternativenergiegewinnung
Doppler-Effekt
Der-Delphi-Report
Grundlagen-zum-Thema-Strom
Gravitationsfeldstärke
Optik-Referat
Kernfusion–Wasserstoffbombe
Laser
Die-Quantentheorie
Der-Stirlingmotor
Sternentwicklung
Antimaterie
Kernspaltung
Batterien-Akkumulatoren
Explosivstoffe
Flammenfärbung-Feuerwerke
Natürliche-Radioaktivität
Modell-für-elektrische-Leitungsvorg…
Photographie
Radioaktivität
Raketenantriebe
James-Joyce-The-Dead
Reibung
Der-Saturn
Solarzellen
Kommutierung
Photovoltaik
Schwingungen-und-Wellen
Chaos
Liturgiegeschichte
Die Spieler im Systemspiel
Schutz für Dateien
Aufwandschätzung
Ausgeglichene Bäume
AVL-Bäume
Betriebssysteme
Binäre Bäume
Der Algorithmus von Bresenham
Computerviren
Concurrency-Problem
3D-Grafik

Insgesamt 513 Referate von Anna

YKM.de ✔ Quickly Shorten Url

YKM.de ✔ Quickly Shorten Url

ykm.de/SN_Inf_5229

Diese short-URL bringt Dich direkt zu  Biographie Referate auf schulnote.de.
Teile Sie mit Deinen Freunden.

Diese Suche hilft Dir, alles auf den Seiten von schulnote.de zu finden. In den Schulfächern kannst du Deine Suche verfeinern, in dem Du die Tabellensuche verwendest.