Großrechner

Großrechner​ - ein Informatik Referat

Dieses Referat hat Anna geschrieben. Anna ging in die 11. Klasse. Für dieses Informatik Referat hat wurde die Note 2 vergeben.
Schulnote.de und alle anderen SchülerInnen, die dieses Referat benutzen, bedanken sich bei Anna herzlichst für die fleißige Unterstützung und Bereitstellung dieser Hausaufgabe.

Ihr könnt die Leistung von Anna würdigen und mit Sternen nach Schulnoten bewerten.

Reden und Vorträge halten.

Bei Vorträgen ist die Vorbereitung und Übung das Wichtigste. Notiere Dir nur Stichpunkte zu Deinem Referat, um nicht in Versuchung zu kommen abzulesen. Vergiss bei Deiner Vorstellung nicht zu erwähnen, wer Du bist – also Deine Vorstellung, und über wen bzw. über was Du Deine Rede hältst. Rede frei und beachte Deine Zuhörer, aber lasse Dich nicht ablenken. Schaue in Deine Klasse und beobachte die Reaktionen. Passe dann Deine Redegeschwindigkeit an. Ein gutes Referat sollte 5-7 Minuten dauern. Verpacke etwas Witz in Deinem Vortrag, um Dein Publikum nicht zu langweilen. Viel Erfolg wünscht Schulnote.de!

Verbessere Deine Anna Note und profitiere mit Geschichten und Referaten bei Vorträgen von dem Wissen hunderter Schüler deutschlandweit. Viele Schüler haben ihre Anna Vorträge bei schulnote.de gefunden und durch unsere Referate, Biographien und Geschichten ihre Leistungen verbessert. Beachte bitte, dass Du diese Arbeiten nur für die Schule verwenden darfst. Du darfst sie nirgendwo posten oder anderweitig verwenden. Wir freuen uns, wenn wir Dir geholfen haben. Berichte uns von Deiner neuen Note! Nutze dafür die Feedback-Funktion.

Dies ist ein Artikel geschrieben von SchülerIn Anna, schulnote.de ist weder für die Richtigkeit noch für die Quelle verantwortlich.

Definition Großrechner, Geschichte der Großrechner, Grundlegende Eigenschaften, Chip-Technologien, Beispiele für Großrechner, Hersteller und deren Produkte und Adresse

Großrechner

Großrechner (engl. main frame oder host) Dies sind für vielfältige Zwecke einsetzbare Computer der obersten Leistungsklasse. Sie werden vorwiegend von Rechenzentren betrieben. Tagsüber können sie auf Grund ihrer hohen Rechenleistung sehr viele Benutzer (in der Regel mehrere hundert) gleichzeitig bedienen; nachts führen sie sehr rechenintensive Arbeiten ohne Unterbrechung durch, z. B. Lohn- und Gehaltsabrechnung, Aktualisieren von Datenbanken, Produktionsplanungen oder technische Berechnungen. Großrechner werden zur Zeit zum einen durch Rechnernetze, in denen viele Arbeitsplatzstationen, file server und PCs zusammengefaßt sind, und zum anderen durch Rechner für Spezialaufgaben (oft mit hoher Parallelverarbeitung) verdrängt.

Definition laut SEP-Skriptum des 4. Jahrgangs:

Großrechner verfügen fast immer über zentrale Pufferspeicher, Fließbandverarbeitung, Hilfsprozessoren, benötigen Klimaanlagen sowie spezielles Bedienungspersonal und bieten die Möglichkeit, eine große Anzahl von Bildschirmarbeitsplätzen und sonstigen Peripheriegeräten zu betreiben. Mehrprogrammbetrieb ist bei dieser Kategorie die Regel. Traditionelle Aufgabenbereiche werden weiterhin bestehen bleiben. Die Vernetzung von Mikro- und Minicomputern mit den Großrechenanlagen gewinnt jedoch immer mehr an Bedeutung (verteilte Datenverarbeitung). Der Großcomputer als zentraler Verwalter von Massendaten stellt Informationen für die Weiter- oder Einzelbearbeitung auf Mikros oder Minis zur Verfügung. Die neueren Entwicklungen am Großrechnersektor gehen eindeutig in Richtung Supercomputing, dessen Anwendungen für Klein- und Mittelbetriebe allerdings kaum in Frage kommen. Der Einsatz derartiger Anlagen ist eher bei komplizierten wissenschaftlich-technischen und militärischen Anwendungen zu sehen.

Allgemeines und Beschreibung zu Großrechnern


Mainframes oder Großrechner sind heutzutage die Dinosaurier unter den Computern: Groß, schwer und es gab schon mal mehr davon.


Viele Anwendungen wurden bereits auf kleinere Systeme wie PC- oder Workstation-Netze ausgelagert, die im Unterhalt nicht so kostspielig sind.


Großrechner waren von Anfang an als Mehrbenutzersysteme konzipiert, und sowohl die Hardware als auch die Betriebssysteme sind darauf speziell ausgelegt. Auf diesem Gebiet sind die Mainframes selbst schnellen Workstations heute noch überlegen: Auf dem zentralen Großrechner des Forschungszentrums Jülich sind bis zu 500 Leute eingeloggt, ohne daß dies für das System ein Problem darstellen würde, während man bei Hochleistungsworkstations oft schon bei 4 bis 5 eingeloggten Usern deutliche Performance-Einbrüche erlebt. Zusätzlich bieten Großrechner garantierte Antwortzeiten.


Großrechner sind auf die Verarbeitung großer Datenmengen abgestimmt: Ihre Input/Output-Fähigkeiten werden nur noch von Supercomputern übertroffen. Welches ein Grund ist, warum sie in Verwaltungszentralen noch immer ihren Platz haben, wobei nicht nur die Geschwindigkeit sondern auch die hohe Datensicherheit eine Rolle spielt.


Großrechner werden in der Regel von speziellen Terminals aus bedient (nur Text und ab und zu auch Graphikfähig). In den letzten Jahren häuft sich der Einsatz von Mikrocomputern und Workstations mit Kopplungsprogrammen als Terminal, weil die Terminals auf Grund der niedrigen Stückzahlen sehr teuer sind und auf diesen Ersatzterminals auch ohne den zentralen Rechner etwas gemacht werden kann.


Großrechner müssen eine hohe Ausfallsicherheit gewährleisten. Niedrige Ausschaltzeiten können nur mit einer hohen Redundanz erreicht werden. Um dies zu gewährleisten müssen alle Komponenten doppelt vorhanden sein (Netzteil, Controller, Festplatte, Ersatzprozessor der zumindest ein sicheres Herunterfahren des Systems gewährleistet) und die meisten Komponenten während des laufenden Betriebes austauschbar sein. In dem mehrere Rechner zu einem Cluster zusammengeschlossen werden, kann die Sicherheit auch noch erhöht werden.

Datensicherheit wird bei Großrechnern großgeschrieben: Systeme werden jede Nacht gebackupt und das Hacken ist auf solchen Systemen auch wesentlich schwerer.



Geschichte der Großrechner


Kurz nach dem 2. Weltkrieg kamen die ersten Großrechner auf den Markt. Man konnte jedoch nur einfache Operationen damit durchführen. Diese Rechner benötigten große Klimaanlagen, spezielles Bedienpersonal und mehrere Benutzer mußten sie diesen einen Rechner teilen. Diese Rechner ähnelten in Größe und Form sehr den heutigen Großrechnern, konnten jedoch aber nicht viel mehr als ein Taschenrechner.


Mark1 von IBM, war ein typischer Rechner dieser Zeit. Er wog ca. 6 t, war sehr groß und mit heutigen Rechnern verglichen, extrem langsam. Aufgebaut war dieser Rechner aus elektromechanischen Relais. Eine Neuheit stellte dieser Rechner deshalb dar, weil er Additionen in weniger als einer Sekunde durchführen konnte. Einige Jahrzehnte später brachte IBM die Produktfamilie S/360 auf den Markt. Diese Rechner wurden bereits in Serie verkauft und verfügten über ein Betriebssystem. Diese gehörten bereits der 3. Generation an und implementierten bereits Mehrprogrammbetrieb. Technik und Leistungsfähigkeit wurden zwar im Laufe der Zeit enorm verbessert, jedoch sind die Grundprinzipien des Mehrprogrammbetriebs heute noch immer die selben wie vor 30 Jahren.

Grundlegende Eigenschaften von Großrechnern

Multi-User-Fähigkeit


Dabei sind mehrere Benutzer über ein Terminal mit einem Rechner verbunden. Da ein Großrechner Timesharing beherrscht, kann er zwischen den Prozessen der einzelnen Benutzer hin- und herschalten und erweckt trotzdem den Eindruck als würde er dem Benutzer alleine zur Verfügung stehen. Das Betriebssystem muß jedoch zahlreiche Sicherheitsfunktionen implementieren.


Das Terminal, welches die Verbindung zum Großrechner darstellt besteht aus einem Bildschirm, einer Tastatur und einem Verbindungsgerät zum Großrechner. Die Eingabe der Benutzer werden an den Großrechner geschickt, von diesem verarbeitet und die Ausgaben werden zurückgeschickt. Die einzige Aufgabe des Terminals ist es die Ein- und Ausgaben zu puffern.


Diese Art der Rechnerverwendung wurde früher geführt, weil sich einzelne Benutzer keinen Rechner leisten konnten. Später wurde dieser Betrieb in Rechenzentren geführt, wo die Rechnerbenutzung an andere vermietet wurde.

Ausfallsicherheit


Ein Großrechner muß gewährleisten, daß nur unter Einbeziehung bestimmter Sicherheitsmaßnahmen, mehrere Benutzer auf einem Großrechner gleichzeitig arbeiten und auf die Ressourcen zugreifen.


Maßnahmen zur Sicherheitsgewährleistung:

· Meißtens durch Login-ID und Passwort Authentifizierung jedes Benutzers

· Zugriffe auf Ressourcen werden protokolliert

· Rechte der Ressourcen darf nur der Besitzer festlegen

· Versehen jeder Ressource mit einer Zugriffsliste (Access Control List)

Timesharing


Der Mehrprogrammbetrieb wurde anfangs durch das Timesharing-Prinzip gewährleistet. Bei diesem Prinzip werden mehrere Anwendungen gleichzeitig im Hauptspeicher gehalten. Die CPU wird zwischen den Anwendungen vom Scheduler, einer übergeordneten Instanz, in kurzen Zeitabständen hin- und hergeschalten, so daß der Anwender glaubt, daß alle Anwendungen gleichzeitig ablaufen. Um den aktuellen Status der Anwendungen zu sichern, müssen viele Informationen gesichert werden, die von den CPU-Registern über sogenannte Speichersegment-Zeiger bis zum aktuellen Dateiverzeichnis reichen. Vom Scheduling-Algorithmus hängt ab in welcher Reihenfolge den Programmen Rechenzeit zugeteilt wird. Es gibt hier eine Vielzahl solcher Algorithmen. Z.B.:


Scheduling aus Thread-Sicht



Die Thread-Library stellt das Programmierer-Interface zur Erzeugung und Verwaltung von Applikationsthreads dar. Sie verteilt die Threads eines Prozesses auf die zum Prozeß gehörigen LWPs. Es gibt zwei Möglichkeiten, wie LWPs Threads ausführen: gebunden oder ungebunden. Ungebundene Threads werden gemäß ihrer internen Priorität einem beliebigen, gerade zur Verfügung stehenden LWP zugeordnet und von ihm nach Erkennung des Thread-Status ausgeführt. Wenn ein solcher Thread durch einen Synchronisationsmechanismus blockiert wird oder ein anderer Thread ausgeführt werden soll, wird der Thread-Status gesichert, und mit einem anderen (ungebundenen) Thread wird genauso verfahren. In manchen Fällen, z.B. bei Realtime-Anwendungen, ist es nötig, daß Threads eine ganz bestimmte, systemweite Priorität haben. Dies ist bei ungebundenen Threads nicht möglich, da sie nur innerhalb des Prozesses sichtbar sind. Deshalb gibt es gebundene Threads, bei deren Erzeugung auch ein LWP erzeugt wird. Dieser LWP führt nur diesen einen Thread aus, und der Thread erhält dadurch implizit die systemweite Priorität des LWPs. Grundsätzlich ist die Thread-Library in der Lage zu bestimmen, wieviele LWPs nötig sind, um den Pool von ungebundenen Threads auszuführen. Wichtig ist dabei, daß nicht dadurch eine Blockierung des Prozesses eintritt, daß es keine (unblockierten) LWPs mehr gibt, obwohl noch lauffähige Threads in dem Prozeß vorhanden wären. Auf der anderen Seite wäre es nicht sinnvoll, für jeden Thread ein LWP zu erzeugen, weil dann einige LWPs ungenutzt wären und unnütz System Ressourcen verbrauchen würden. Deshalb erzeugt die Library zunächst eine Default-Anzahl von LWPs. Wenn nun alle LWPs blockiert sind (z.B. durch Terminal Operationen), erhält der Prozeß vom Betriebssystem ein Signal (SIGWAITING), und die Thread-Library erzeugt einen neuen LWP, sofern es noch lauffähige Threads in dem Prozeß gibt.




Scheduling aus Prozeß-Sicht





Es gibt drei Scheduling-Klassen, Timeshare (TS), System (SYS) und Realtime (RT). Jeder Prozeß erhält seine Scheduling-Klasse und die entsprechende Priorität innerhalb dieser Klasse von dem Prozeß, der ihn erzeugt hat. Das Ziel der Timesharing-Strategie ist es, sowohl interaktiven Prozessen gute Antwortzeiten zu liefern, als auch für einen guten Durchsatz von rechenintensiven Prozessen zu sorgen. Deshalb wird jedem (Timesharing-)Prozeß eine Zeitscheibe von wenigen hundert Millisekunden zugeordet. Diese ist bei Prozessen mit höherer Priorität kürzer und bei Prozessen mit niedriger Priorität länger. Innerhalb der Timesharing-Klasse werden die Prioritäten dynamisch verändert. Die Priorität von einem „schlafenden“ Prozeß wird erhöht, wenn er zuvor nur sehr kurz die CPU belegt hat und dann unterbrochen oder blockiert wurde. Entsprechend wird die Priorität eines Prozesses gesenkt, der schon recht lange die CPU belegt. Dies ist die systemgesteuerte Komponente der Timesharing-Priorität. Die System-Scheduling-Klasse hat feste Prioritäten und ist ausschließlich für Kernel- Prozesse (-threads) reserviert. Anwender können der System-Klasse weder einen Prozeß hinzufügen noch einen aus ihr entfernen und auch deren Priorität nicht ändern. Auch die Prioritäten der Realtime-Scheduling-Klasse werden vom System nicht verändert, damit diese (zeitkritischen) Prozesse in einer vorherbestimmbaren Reihenfolge abgearbeitet werden können. Die Realtime-Prioritäten können nur von privilegierten Benutzern geändert werden. Aus den Prioritäten der einzelnen Scheduling-Klassen werden globale Prioritäten errechnet. Die (lauffähigen) Prozesse werden in Dispatch-Queues eingeordet. Die Prozesse innerhalb einer Dispatch-Queue haben die gleiche globale Priorität. Innerhalb der Dispatch-Queue wird das Round-Robin-Verfahren angewendet, d.h. neu ankommende und gerade bearbeitete Prozesse werden hinten angefügt, so daß jeder Prozeß dieser Priorität einmal an der Reihe ist. Der Kernel-Scheduler ordnet immer den ersten Prozeß der Dispatch-Queue mit der höchsten Priorität einer verfügbaren CPU zu. Wird ein Prozeß mit höherer Priorität lauffähig, wird dieser anstelle des gerade laufenden Prozesses der CPU zugeordnet, und letzterer suspendiert. Das bedeutet, solange es noch lauffähige Realtime-Prozesse gibt, können keine System- und keine Timesharing-Prozesse laufen. Nicht-lauffähige, also „schlafende“, Prozesse werden in Sleep-Queues eingeordnet. Prozesse in derselben Sleep-Queue warten auf das gleiche Ereignis, z.B. daß ein Synchronisationsobjekt frei wird. Innerhalb dieser Sleep-Queue sind sie nach ihrer Priorität geordnet. Tritt nun dieses Ereignis ein, wird der Prozeß, der an erster Stelle steht, also der mit der höchsten Priorität, lauffähig.


Wenn nicht genügend Hauptspeicher zur Verfügung steht, um alle zur Zeit aktiven Prozesse darin zu verwalten, werden einzelne Seiten davon in den

Sekundärspeicher ausgelagert, der Prozeß bleibt dabei aber lauffähig. Diesen Vorgang nennt man Paging. Wenn diese ausgelagerten Seiten gebraucht werden, muß der Prozeß solange schlafen, bis diese Seiten zurück in den Hauptspeicher gelesen wurden. Wenn noch größerer Speichermangel auftritt, müssen Prozesse

vollständig auf den Sekundärspeicher ausgelagert werden. Dies ist unter Swapping zu verstehen. Beim Paging, aber besonders beim Swapping, kommt es zu

Verzögerungen in der Ausführung, bis der Prozeß wieder im Speicher verfügbar ist. Dies ist für zeitkritische Anwendungen, also Realtime-Prozesse, nicht akzeptabel.

Deshalb haben Realtime-Prozesse die Möglichkeit, Speicherseiten im Hauptspeicher dauerhaft zu belegen.

Grafik zeigt vereinfacht alle Zustände, in denen sich ein Prozeß befinden kann.



Chip-Technogien

BIPOLAR


Die Bipolar-Familie war historisch gesehen, die erste, zum Chipbau verfügbare Technologie. Diese Technologie verwendet im Gegensatz zu CMOS strombetriebene Transistoren. Diese Technologie wird zwar teilweise auch heute noch verwendet, hatte aber jedoch ihren Höhepunkt gegen Ende der siebziger Jahre erreicht. Die ELC (Emitter-Coupled Logic) –Version dieser Technologie war wohl die populärste während dieser Periode.


CMOS


CMOS steht für Complementary Metal Oxide Semiconductor. Diese Technologie setzt spannungsbetriebene Transistoren ein und wurde nach und nach während der frühen achtziger Jahre eingeführt, ausgelöst durch eine immer stärkere Kundennachfrage nach immer größeren Arbeitsspeicherkapazitäten.

Vorteile gegenüber Bipolar:

– höhere Verkleinerungsraten können erzielt werden

– weniger Wärmeentwicklung -> dadurch Umstellung vieler Rechner von Wasser auf Luftkühlung


Nachteil gegenüber Bipolar:

– langsamer



Tendenzen der CMOS-Technologie


Kriterienkatalog


· Zentraler Pufferspeicher

· Hilfsprozessoren

· Batch-Verarbeitung

· Multiuser-Fähigkeit

· Multiprocessing-Fähigkeit

· Redundante HW

· Klimaanlage

· Gewicht

· Hohe Kosten

· Hohe Ausfallsicherheit

· Spezielles Personal




Hersteller und deren Produkte und Adresse

IBM
Produkte: S/390 G3, S/390 G4, S/390 G5

Adresse: IBM Österreich

Obere Donaustraße 95

1020 Wien

Telefon: 0222/21145

Homepage: http://www.ibm.com

Siemens

Produkte: C80-2, S110, S115, S130, S135, S150, SR2000-A, SR2000-B

Adresse: Siemens Österreich

Siemensstraße 88-92

1210 Wien

Telefon: 0222/1707

Homepage: http://www.ibm.at

BULL

Produkte: DPS 7000, DPS 9000/500, DPS 9000/700, DPS 9000/900

Adresse: Bull AG Österreich

Linke Wien Zeile 192

1000 Wien

Telefon: 0222/89136

Homepage: http://www.bull.at

Tandem

Produkte: S700 Servers, S7000 Servers, S70000 Servers

Adresse: Tandem Computer GesmbH
Hietzinger Hauptstr 34

1130 Wien

Telefon: 0222 / 87816

Homepage: http://www.tandem.at

HP

Produkte: HP 3000 9x9KS, HP 3000 9×8, HP 3000 9×8

Adresse: Hewlett-Packard GesmbH
Lieblgasse 1

1220 Wien

Telefon: 0222/25000-0

Homepage: http://www.hp.com

Digital Equipment GesmbH

Produkte: Alpha Server 800, Alpha Server 1000A, Alpha Server 1200,
Alpha Server 4000/4100, Alpha Server 8200/8400

Adresse: Compaq Computer Austria GesmbH
Ziedlergasse 21

1231 Wien

Telefon: 0222/86630-0

Homepage: http://www.compaq.at

Fujitsu

Produkte: M-1800 – Serie, M-780/40

Adresse: Fujitsu Deutschland GmbH
Frankfurter Ring 211

D-80807 München

Telefon: (+49 89) 32378-0

Homepage: http://www.fujitsu.de

Der Autor hat leider keine Quellen genannt.

Direktor Schulnote.de

Anna

Autor dieses Referates

Informatik
Schulfach

0 .
Klasse - angegeben vom Autor
0 ,0
Note - angebenem vom Autor


0,00

Note 6Note 5Note 4Note 3Note 2Note 1
Welche Note gibst Du?

Loading…
0
Aufrufe deses Referates
0
lesen gerade dieses Referat

TCP IP-Protokolle und Dienste
Edward Albee
Milben
Mitochondrien
Viren
AIDS Aufbau des HIVirus
Erkenntnisse über AIDS
Was ist AIDS
Alkohol und der Mensch
Aufbau und Wachstum Bakterien
Darstellung verschiedener Sehsysteme
Termiten – Isoptera
Das Auge
Natürliche Zuchtwahl
Funktion des Gehörsinnes
Das menschliche Gehirn
Der Gedanke der Urzeugung
Diabetes Zuckerkrankheit
Die Tropen
Dinosaurier
Elektrosmog
Gentechnik in der Landwirtschaft
Hormone
Parthenogenese
Anatomie des Kehlkopfes
Kommunikation von Bakterien
Konrad Lorenz Verhaltensforscher
Entstehung von Krebs
Ökosysteme in der Tiefsee
Parasitismus
Beschreibung einzelner Parasitenarten
Pest im Mittelalter
Photosynthese
Heroin
Ringelwürmer
Gentechnologie Grundlagen
Alternative Landwirtschaft
Die Medizin im antiken Rom
Der Traum und die Traumpsychologie
Die chemische Bindung
Bohrsches Atommodell
Brom Eigenschaften
Halogene
Der pH-Wert – pH Messtechnik
Chemische Schädlingsbekämpfung
Atomvorstellungen
Benzin
Fettverseifung
Kalk
Natronlauge Sodaherstellung
Grundlagen der Nuklearphysik
Fotographie
Entdeckung des Atoms
Gegenwartsliteratur der Mythos
Das Ikosaeder
Parallele Programmabläufe
Burleske
Alfred Andersch Literaturbesprechung
Besuch der alten Dame
Biographie Erich Kästners
Friedrich Dürrenmatt Literaturbespr…
Georg Büchner Literaturbesprech…
Wolfgang Borchert Literaturbesprechung
Bertolt Brecht Literaturbesprechung
Friedrich Hebbel Literaturbesprechung
Biographie Johann Nepomuk Nestroy
Ernst Theodor Amadeus Hoffmann Liter…
Max Frisch Literaturbesprechung
Die Blechtrommel
Die Bürger von Calais
Carmen Literaturbesprechung
Das Cafe der toten Philosophen
Eichendorff-Marmorbild
Das Tagebuch der Anne Frank Lietratu…
Demian
Der abenteuerliche Simplicissimus
Der Begriff Heimat
Der einsame Weg
Der Name der Rose – Umberto Ecos
Der Realismus
Der Talisman
Georg Büchner Dantons Tod
Deutsche Satire – Vertreter
Die Angst des Tormannes vor dem Elfm…
Die letzten Kinder von Schewenborn
Die Schwarze Spinne
Das Leben des Galilei – Brecht
Draußen vor der Tür
Effi Briest
Emil Kolb
Emil Erich Kästner
Expressionismus
Friedrich Dürrenmatt – Der Verdacht
Ferdinand Raimund
Die Feuerprobe
Fräulein Else
Frauenliteratur
Frühlings Erwachen Literaturbesprec…
The Good Earth
Gegenströmungen zum Naturalismus
Generationenkonflikt in der Literatur
Nicht alles gefallen lassen
Egmont
Goethe als Wissenschaftler
Franz Grillparzer
Hackl Erich
Heinrich Heine
Hermann Hesse Jugend
Homo Faber – Der Steppenwolf
Hugo von Hofmannsthal
Heinrich von Kleist
Henrik Ibsen
Ich bin ein Kumpel
Die Insel des vorigen Tages
Kafka Literaturverzeichnis
Franz Kafka – Das Schloss
Biographie von Franz Kafka
Klassik Literaturbesprechung
Lange Schatten
Gotthold Ephraim Lessing
Liebelei
Literatur der Arbeitswelt
Zeitkritische Literatur im 1. Weltkr…
Literaturmappe Gottfried Keller und …
Biedermeier
Johann Wolfgang von Goethe
Hermann Hesse
Max Frisch Biografie
Analyse Monolog von Faust
Trostlose Monotonie eines Arbeitsall…
Nathan der Weise – Die neuen Leiden…
Neue Sachlichkeit
Nicht nur zur Weihnachtszeit
Ödön von Horvath
Peter Handke
Peter Schlemihls wundersame Reise
Der Prozeß – Franz Kafka
Goerge Orwell 1984
Romantik
Romantik 1795-1835
Friedrich Schiller
Friedrich Torberg – der Schüler
Spielplatz der Helden
Sturm und Drang
Katherine Mansfield: The Dolls House…
Kurt Tucholsky
Unterm Rad von Hemann Hesse
Zukunftsvisionen – Utopien
Vergangenheitsbewältigung
Von Mäusen und Menschen
Vormärz, Junges Deutschland
Richard Wagner
Weh dem der lügt
Bürgerlicher Realismus
1984 – Orwell
Reise um die Erde in 80 Tagen
Maturavorbereitung – Deutsch
Wiener Aktionismus
Analyse rhetorischer Texte
Antike
Arthur Schnitzler Werke
Die Aufklärung
Bertolt Brecht Biographie
Heinrich Böll
Macht der Boulevardpresse
Brennendes Geheimnis
Chagall Biografie und Werke
Mutter Courage und ihre Kinder
Wiener Biedermeier
Datenautobahn
Der Kriminalroman
Die Ehe des Herrn Mississippi
Die Globalisierung
Ilse Aichinger – Die größere Hoffn…
Die Judenbuche – Annette von Droste-…
Die Rolandsage
Dshamilja Tschingis Aitmatow
Friedrich Dürrenmatt Lebenslauf
Dürrenmatt und die Komödie
Die Eisenbahn
Der Expressionismus
Werner Bergengruen – Die Feuerprobe
Franz Kafkas Lebenslauf
Frühlingserwachen von Frank Wedekind
Geschichte des Internets
Die Presse und das Pressewesen
GreenPeace Referat
Der Trend zur Globalisierung
Hermann Hesse Biographie und Werke
Hermann Hesse Kinderseele
Ödön von Horvath – Jugend ohne Gott
Johann Wolfgang von Goethe wichtigst…
Der kaukasische Kreidekreis
Lebenslauf Milan Kundera
Bildende Kunst
Das Drama
Literatur im Mittelalter
Deutsche Literatur im Mittelalter
Literarische Entwicklung ab 1945
Gerhart Hauptmann Biographie
Medienkunde
Die Merowinger
Naturalismus – Hauptvertreter
Naturalismus Hintergrund
Die neuen Rechtschreibregeln
Die Nibelungen Sage
Olympische Spiele
Richard Wagner Parsifal
Realismus
Die Rede
Sansibar
Friedrich Schiller – Don Carlos
Die Welt der Science Fiction
Der Gute Mensch von Sezuan – Brecht
William Shakespeare Biographie
Siddharta
Theodor Fontane – Der Stechlin
Stefan Heym Schwarzenberg
Steppenwolf Hermann Hesse
The Lord of the Rings
Utopien in der Literatur
Ferdinand von Saar Biographie
Warten auf Godot
Wolfgang Borchert Lebenslauf
Wilhelm Tell – Schiller
Wirtschaftsordnungen
Die Verantwortung des Wissenschaftler
Literatur in der Zwischenkriegszeit
Preußen – Gescheiterte Revolution v…
Interviewtechniken Ideenfindung
Nationalsozialismus – Faschismus
Die griechischen Sagen
Die 68er Bewegung
Ernst Theodor Wilhelm Hoffmann – s…
Die Klassik Literatur
Zustandekommen von Vorurteilen
Arbeitslosigkeit
Kollektives Arbeitsrecht
I2C am 80C552 Microprozessor
Cray-Code-Zähler
Hardware für Digitale Filter
Adressierungsarten
Fehlersuche auf Integrierten Schaltk…
Grundschaltungen des JFET
Interrupts
Feldeffekttransistor – JFET
Logikfamilien
Logische Elektronik
PN-Übergang – Halbleiter – Diode
Luftdruckmessung
Dimmerschaltung
Temperaturmessung
IEC-Bus – comp.gest Meßsystem
Messwertaufnehmer
Serielle Datenübertragung
Fuzzy-Logic
Amerikas Westen
Umweltbewusste Energiegewinnung
Zusammenfassung Globalisierung
Bundesrepublik Deutschland
Artificial Intelligence
Doing Business in Japan
Production Technique
Mount Everest – Kilimanjaro – Mc Kin…
New Zealand – Land of the Kiwi
All quiet on the western front
All the kings men
Animal Farm
Animal Farm – Georg Orwell
Tolstoy Anna Karenina
Rain Man
The Call of the Wild
The Catcher in the Rye
Ernest Hemingway For Whom the Bell T…
Count Zero
John Briley Cry Freedom
One Flew Over the Cuckoo s Nest
Marylin Sachs The Fat Girl
William Faulkner As I lay dying
A Farewell to Arms
The invisible man
John Knowles A seperate Peace
A midsummer nights dreamA midsummer …
Of Mice and Men
Harry Sinclair Lewis Babbitt
The House of the Spirits
Little Buddha
The Pearl
Walkabout
Acid Rain
Principles of Marketing – Advertising
Alcohol and Tobacco
Australia
Bill Gates Background information
England and the English
Finance in Britain
Canada
The development of letters and books
Drug Takers
Engines
The Future
The Existence of God
Expert Systems Artificial Intelligence
The first art
The beauty of fractals
From Gliders to Rockets
George Orwell Nineteen Eighty-fou
Heat Treatment of Steel
Hemp
Histroy of the English language
Television
Divided Ireland
Nineteen eighty-four
Production of Iron
Television
The Channel Tunnel
The Client
Internet
The moving finger
The Red Pony
The X-Files
Tombstone
Voices Across the Earth
Kurt Vonnegut
Wire Pirates
Collection of english workouts
Investing in poeple
Economic backgrounds of the Gulf cri…
American Revolution
Virgil The Aeneid
Autism
Die Schweiz
Die sieben Weltwunder
Der Alpentransit
Das Sonnensystem
Die Sterne
Bevölkerungsproblem Chinas
Bodenkundewissenschaften in der 3.Welt
Prachtstraßen in Wien
Paris
Endogene Kräfte – Vulkane
Energie – Gestern Heute Morgen
Entstehung des Erdöls
Japan – Geographische Daten
Entstehung von Erdbeben
Geologie Österreichs
Grönland
Geschichte der Agrarwirtschaft
Ökologische. Belastungen d. Tourismus
Polarlichter
Vulkanismus
Berliner Mauer
Computer im Militärwesen
Demokratie – Ursprung und Entwicklung
Das Burgenland in der Zwischenkriegs…
Die industrielle Revolution in Deuts…
Vormärz Metternichsche Staatensystem
WBRS-Referat Gerichtsbarkeit
Wiener Kongress Metternichs Polizeis…
Der Erste Weltkrieg
der erste Weltkrieg
Der Erste Weltkrieg
Der 2.Weltkrieg
Kriegsverlauf von 1942-1945
Geschichte ab 1848
Alexander der Große
Wien in der Donaumonarchie
Der amerikanische Sezessionskrieg
Weltbilder
Verfassungsstaat – Ausgleich mit Ung…
Außenpolitik unter Adolf Hitler
Die Geschichte der Südslawen am Bal…
Balkankonflikte
War in Bosnia – Herzegowina – a review
Biologische Kriegsführung
Bundeskanzler Engelbert Dollfuß
Cäsars gallische Ethnographie
Geschichte Chinas
Christenverfolgung im Römischen Reich
Rettung der dänischen Juden
Das faschistische Italien
Tatsachenbericht des jüdischen Gesc…
Der Aufstieg Japans
Der Golfkrieg
Der kalte Krieg
Der Nahostkonflikt
Der spanische Bürgerkrieg
Der Deutsche Widerstand
Die zweite Republik
Österreich unter den Babenbergern
Die französische Revolution
Geschichte Frankreichs
Die Kelten
Die lateinische Sprache
Die Phönizier
Die Schlacht von Stalingrad
Die Westslawen
Widerstand gegen Hitler und das At…
Ende des Kolonialsystems in Afrika
Die Ausbildung der Konfessionen
Die Entwicklung im nahen Osten
Faschismus und Nationalsozialismus
Judenverfolgung
Kosovo
Die Geschichte Der Atombombe
Geschichte Jugoslawiens
Griechenland – geographisch und öko…
Griechenland vor den Perserkriegen
Die Grund- und Freiheitsrechte
Die Freiheitlichen und Rechtsextremi…
Die indianischen Hochkulturen Amerikas
Der Imperialismus
Deutsche Kolonien
John Fitzgerald Kennedy
Judenverfolgung der NSDAP
Jugend unter dem Hakenkreuz
Jugend, Schule und Erziehung im 3. R…
Das Königtum im Mittelalter
Geschichte Koreas vor dem 2. WK
Der Koreakrieg
Lebenslauf von Adolf Hitler
Das Lehnswesen im Mittelalter
Das Erbe des Mittelalters und der We…
NATO Referat
Otto von Bismarck
Pariser Vorortverträge
Der Fall Barbarossa
Pol Pot
Der Faschismus in Rom
Das sowjetische Experiment
Die Russische Revolution von 1917
Rolle der Schweiz im zweiten Weltkrieg
Die SS und ihr Krieg im Westen
Die Trajanssäule
Die Außenpolitik der USA
Der Erste Weltkrieg
Die Wandmalerei Kalk
Alexanders Weg zur Größe
Der Erste Weltkrieg
Zentralisierung Entstaatlichung NS R…
Zivilgerichtsbarkeit
Wie sich der Mensch aus dem Tierreic…
Bürgertum in Frankreich im 18. Jahr…
Die Europäische Union – EU
Geschichte – Die Entstehung von Hoc…
China
Die Ringstraße
Islamische Kunst in Spanien
Die Römer und die Philosophie
Augustinus – Kirchenvater und Philos…
UHF–und-Mikrowellen-Messtechnik
Datenübertragung – Begriffe
Compilerbau
Datenbankserver – SQL
Kryptologie
Magnetspeicher
Instrumentationen und Schnittstellen
Optische Nachrichtensysteme mit Lich…
Monitore und Grafikkarten
Netzwerktechnik
Windows NT Ressourcenverwaltung
Objektorientierte Programmierung
Plotter und Drucker
AMD-K6-III Prozessor
Einführung in die fraktale Geometrie
Matura Mathematik
Mathematik Zusammenfassung
Mathematik der Funktionen
Funktionen Mathematik
Wahrscheinlichkeitsrechnung
Maturamappe Mathematik
Referat-Albert-Einstein
Alternativenergiegewinnung
Doppler-Effekt
Der-Delphi-Report
Grundlagen-zum-Thema-Strom
Gravitationsfeldstärke
Optik-Referat
Kernfusion–Wasserstoffbombe
Laser
Die-Quantentheorie
Der-Stirlingmotor
Sternentwicklung
Antimaterie
Kernspaltung
Batterien-Akkumulatoren
Explosivstoffe
Flammenfärbung-Feuerwerke
Natürliche-Radioaktivität
Modell-für-elektrische-Leitungsvorg…
Photographie
Radioaktivität
Raketenantriebe
James-Joyce-The-Dead
Reibung
Der-Saturn
Solarzellen
Kommutierung
Photovoltaik
Schwingungen-und-Wellen
Chaos
Liturgiegeschichte
Die Spieler im Systemspiel
Schutz für Dateien
Aufwandschätzung
Ausgeglichene Bäume
AVL-Bäume
Betriebssysteme
Binäre Bäume
Der Algorithmus von Bresenham
Computerviren
Concurrency-Problem
3D-Grafik

Insgesamt 513 Referate von Anna

YKM.de ✔ Quickly Shorten Url

YKM.de ✔ Quickly Shorten Url

ykm.de/SN_Inf_5588

Diese short-URL bringt Dich direkt zu  Biographie Referate auf schulnote.de.
Teile Sie mit Deinen Freunden.

Diese Suche hilft Dir, alles auf den Seiten von schulnote.de zu finden. In den Schulfächern kannst du Deine Suche verfeinern, in dem Du die Tabellensuche verwendest.