Optische Nachrichtensysteme mit Lichtwellenleiter und Laser

Optische Nachrichtensysteme mit Lichtwellenleiter und Laser​ - ein Informatik Referat

Dieses Referat hat Anna geschrieben. Anna ging in die 11. Klasse. Für dieses Informatik Referat hat wurde die Note 2 vergeben.
Schulnote.de und alle anderen SchülerInnen, die dieses Referat benutzen, bedanken sich bei Anna herzlichst für die fleißige Unterstützung und Bereitstellung dieser Hausaufgabe.

Ihr könnt die Leistung von Anna würdigen und mit Sternen nach Schulnoten bewerten.

Reden und Vorträge halten.

Bei Vorträgen ist die Vorbereitung und Übung das Wichtigste. Notiere Dir nur Stichpunkte zu Deinem Referat, um nicht in Versuchung zu kommen abzulesen. Vergiss bei Deiner Vorstellung nicht zu erwähnen, wer Du bist – also Deine Vorstellung, und über wen bzw. über was Du Deine Rede hältst. Rede frei und beachte Deine Zuhörer, aber lasse Dich nicht ablenken. Schaue in Deine Klasse und beobachte die Reaktionen. Passe dann Deine Redegeschwindigkeit an. Ein gutes Referat sollte 5-7 Minuten dauern. Verpacke etwas Witz in Deinem Vortrag, um Dein Publikum nicht zu langweilen. Viel Erfolg wünscht Schulnote.de!

Verbessere Deine Anna Note und profitiere mit Geschichten und Referaten bei Vorträgen von dem Wissen hunderter Schüler deutschlandweit. Viele Schüler haben ihre Anna Vorträge bei schulnote.de gefunden und durch unsere Referate, Biographien und Geschichten ihre Leistungen verbessert. Beachte bitte, dass Du diese Arbeiten nur für die Schule verwenden darfst. Du darfst sie nirgendwo posten oder anderweitig verwenden. Wir freuen uns, wenn wir Dir geholfen haben. Berichte uns von Deiner neuen Note! Nutze dafür die Feedback-Funktion.

Dies ist ein Artikel geschrieben von SchülerIn Anna, schulnote.de ist weder für die Richtigkeit noch für die Quelle verantwortlich.

Aufbau von Lichtwellenleitern, Funktion, Snelliusche Gesetz, Numerische Appertur, Dispersionsarten, LWL Moden, Realer Aufbau der Lichtwellenleiter

Optische Nachrichtensysteme mit LWL und LASER

Wer glaubt, die Idee Daten via Licht zu überbringen sei erst in der heutigen Zeit aufgekommen, irrt! Denn bereits die Indianer haben mit Rauchzeichen kommuniziert und die Engländer warnten mit Feuern auf Berggipfeln vor den kommenden Spaniern.

Neu an der heutigen Technik sind einerseits die Lichtgeber und andererseits die Medien in denen das Licht übertragen wird. Es sind nur zwei Lichtgeber für die Nachrichtentechnik relevant:

(1) die LED
(2) der LASER

Als Medium zur Übertragung dient entweder die Luft oder vorwiegend der LWL.

Für uns ist natürlich nur der Lichtwellenleiter interessant:

Auch früher hat man zur Übertragung von Daten, der Einfachheit halber, das digitale Prinzip verwendet: Man unterschied zwischen wahr und nicht wahr, zwischen Pause und Signal, zwischen 0 und 1. Die Geschwindigkeit solcher Systeme (z.B. Morse-Systemen) war lange Zeit von der Geschwindigkeit des Menschen abhängig. Erst mit der Erfindung des Computers wurde es interessant, Daten so schnell als möglich zu senden. Man griff auf das Prinzip des guten alten analogen Telefons zurück und übermittelte Daten in Tönen codiert. Wie wir alle wissen, läßt die hier verwendbare Bandbreite zu Wünschen übrig. Die Elite der Nachrichtentechnik schafft es bis etwa 10 GHz (10 Milliarden Schwingungen in der Sekunde) zu übertragen. Ein Laser schafft 100 Billionen (100 THz) Schwingungen in der Sekunde zu erzeugen. Wäre es möglich, ein System mit 100THz aufzubauen, könnten alle Telefongespräche in Österreich über eine Leitung stattfinden!

Nach intensiver Entwicklungsarbeit konnte der erste Lichtleiter vorgestellt werden. Es war ein einfaches Rohr. So schützte man die Lichtwellen von Staub und Schmutz. Wollte man einen Bogen verlegen, so mußte das Licht mit optischen Mitteln (vorerst Spiegeln, später Variation des Gasdruckes) umgeleitet werden.

Früher war es modern, durch eine Kunststofffaser Licht zu leiten. So wurden viele Armaturen gleichmäßig beleuchtet. Es war also bekannt daß Glas- oder Kunststofffasern Licht leiten. Diese Leiter waren jedoch weniger durchsichtig als Wasser und die Verluste entsprechend hoch. Zum Vergleich: wäre das Wasser des Ozeans so rein wie heutige Glasfaserleiter könnte man ohne Probleme sogar an den tiefsten Stellen bis zum Grund blicken.
Aufbau

Ein LWL besteht grundsätzlich aus zwei Schichten:

(1)
dem Kern

(2)
dem Mantel

sowie einem zusätzlichen Schutzmantel Um einen Strahl so weit wie möglich zu leiten muß er zwischen Kern und Mantel vollständig reflektiert werden. Der Kern hat eine höhere Brechzahl als der Mantel. Dadurch werden die Moden an der Grenze reflektiert, wenn sie mit einem geringen Winkel eintreffen.

In diesem Bild sieht man den grundsätzlichen Aufbau eines LWL. n1 und n2 geben die Brechzahl an.

Der Winkel wird auch als Öffnungswinkel bezeichnet. Er bezeichnet den maximalen Winkel mit dem ein Lichtstrahl einfallen darf, damit er reflektiert wird und somit nicht verloren geht. Aufgrund der inneren Struktur eines LWL-Materials und der Welleneigenschaft des Lichtes können Strahlen nur in einer begrenzten Anzahl von Ausbreitungsrichtungen übertragen werden. Alle Anderen Strahlen verlassen den LWL und dienen somit nicht der Übertragung. Die Strahlen im LWL werden auch Moden genannt. Heutige LWL leiten zwischen 100 und 1 Moden.

22

sin j= n -n

12

NA = AperturNumerische = max. Leistungreeinkoppelb = sin j n( -n)2

12

ifferenzBrechzahld =

2 ? n

1

Dieses Bild zeigt die Ausbreitung von Moden in einem LWL. Moden die einen Einfallswinkel kleiner gleich aufweisen (a und b) werden an der Grenzschicht zwischen Kern und Mantel reflektiert und werden somit ohne Verlust weitergeleitet. Trifft jedoch ein Strahl mit einem zu extremen Winkel auf (c) so wird er nicht reflektiert sondern nur gebrochen und tritt somit aus dem LWL aus.

Aufgrund dieses Öffnungswinkel sind LWL so Biegeempfindlich.

Durch extreme Biegeradien (in der Praxis sollten sie >3cm sein) können auch neue Moden im Leiter angeregt werden. Solche â??falscheâ?? Moden können die Empfängerschaltung empfindlich stören.
Die zwei DISPERSIONsarten

Unter Dispersion versteht man die ungewollte Verbreiterung (Verzerrung) eines Signals.

Es gibt zwei Arten der Dispersion:
(1) Materialdispersion

â??Unter Material-Dispersion versteht man die Änderung der Phasengeschwindigkeit mit der Wellenlänge in einem Medium, dessen Brechungsindex von der Wellenlänge abhängig ist.â??

Das bedeutet: Eine Lichtquelle strahlt in einem gewissen spektralen Bereich ab. Dieser spektrale Bereich wird auch Wellenlängenbereich genannt. In der Nachrichtentechnik wäre er mit einer Bandbreite vergleichbar. Nachdem nun die Phasengeschwindigkeit – also die Geschwindigkeit mit der sich ein Strahl ausbreitet – von der Wellenlänge abhängig ist, werden Strahlen im unteren Teil des Wellenlängenbereichs mit einer anderen Geschwindigkeit übertragen als Strahlen im oberen Bereich. Dies führt zwangsläufig zu einer Verbreiterung des Signals. Würde man nun zwei Signale zu schnell hintereinander absenden, so fließen sie ineinander und man kann kein verwendbares Ergebnis erzielen.
LICHTQUELLE SPEKTRALE VERBREITERUNG
BREITE JE KILOMETER
LED 35nm 65cm (ohne Modendispersion)
1,5*108 Impulse/s übertragbar
LASER 2nm 4cm
3*109 Impulse/s übertragbar

Durch die geringe spektrale Breite eines Laserstrahles können mit einem Laser höhere Frequenzen erreicht werden.
(2) Modendispersion

Wie bereits besprochen, haben die vom LWL aufgenommenen Moden einen Winkel zwischen Â?j, was wiederum bedeutet, daß Lichtstrahlen mit unterschiedlichen Winkeln in den LWL eintreffen. Nachdem diese wieder mit unterschiedlichen Winkeln reflektiert werden, entstehen Laufzeitunterschiede.

Wie unschwer zu erkennen ist, hat die Mode A einen kürzeren Weg als B und breitet sich somit schneller aus. Durch diese Modendispersion verbreitert sich also das übertragene Signal. Die Modendispersion kann durch zwei Maßnahmen gering gehalten bzw. völlig ausgeschaltet werden. Bevor wir diese zwei Möglichkeiten (1) und (2) besprechen, muß noch das normale, billigen Stufenindexkabel (Mehrmodenfaserkabel, Multi Mode) erklärt werden.

Zwischen Mantel und Kern ist ein Stufenverlauf der Brechzahl n zu erkennen. Durch diese Stufe werden die Moden abrupt reflektiert. Dies ist die einfachste Form um die Strahlen im Leiter zu behalten. Solche LWL sind billig zu erzeugen, haben aber schlechte Modendispersionswerte.
Nun zu den zwei Möglichkeiten die Modendispersion zu beeinflussen:

(1) Einzelmodefasernkabel (Singel Mode) Spezialtyp des Stufenindexkabels

Dieser Kabeltyp hat einen Kerndurchmesser von 10µm. Durch diesen Aufbau kann sich nur 1 Mode ausbilden. Diese LWL sind jedoch entsprechend teuer und schwer zu verlegen. Denn ein Kern von 10µm ist schnell beschädigt! Nachdem sich nur eine Mode ausbildet, kann die Dispersion vernachlässigt werden. Dies führt zu einer viel höheren Bandbreite.

(2) Gradientenindexkabel

Bei diesem Kabel wird der Brechungsfaktor (n) nicht in einer Stufe zwischen Kern und Mantel gewechselt sondern kontinuierlich (am besten parabelförmig) vom Kernmittelpunkt aus verringert. Zwischen Brechungsfaktor und Ausbreitungsgeschwindigkeit des Lichtes besteht folgender Zusammenhang: Je geringer der Brechungsindex ist, desto schneller breitet sich der Strahl aus. Nähert sich bei einem solchen Kabel also ein Strahl dem Manteläußeren wir er automatisch schneller. Aus diesem Grund entsteht hier keine so große Dispersion als bei dem normalen Stufenindexkabel.

Warum empfiehlt sich nur eine digitale Signalübermittlung?

Wird ein Signal analog (also durch Variation der Laserintensität) übertragen, so entstehen durch Dispersionen sowie durch die Dämpfung und Verstärkung des Signals starke Verzerrungen.

Wird ein Signal jedoch digital übertragen, so fallen bei Beachtung der Grundregeln der Dispersion keine Verzerrungen des Endsignals an, denn die Verzerrung des digitalen Signals kann vernachlässigt werden da der Decodierer nur zwischen 0 und 1 entscheidet. Als Grundregel ist jedoch die maximale Anzahl der Bits/s zu beachent! Diese Werte hängen von der verwendeten Lichtquelle (Laser od. LED) bzw. deren spektralen Breite und dem LWL ab. Entsprechende Tabellen werden von den Herstellern aufgelegt.
Welche Lichtquelle sollte verwendet werden?

Wie wir bereits bei der Materialdispersion gesehen haben, hängt die Phasengeschwindigkeit von der Wellenlänge des zu leitenden Lichtes ab. Das bedeutet daß der LWL verschiedenen Lichtquellen unterschiedliche Widerstände entgegensetzt.

Realistische Dämpfungswerte sind 1 bis 3 dB/km (3dB Dämpfung entspricht der Signalverringerung um die Hälfte!). Im obigen Bild ist die Dämpfung einer Gradientenindexfaser in Abhängigkeit zur Wellenlänge der Lichtquelle aufgetragen. Wie unschwer zu erkennen ist, gibt es drei Fenster in denen eine Übertragung empfohlen wird. In Zukunft will man neben dem I. Fenster auch das II. und das III. nützen.
Aufbau eines LWL

Dieses Glasfaserkabel enthält 144 Glasfasern von denen jeweils 2 ein Paar (Hin und Rück) bilden sowie 6 Paare zu einem flachen Band zusammengelegt sind. Bei einer Frequenz von 44,7 Millionen Impulsen pro Sekunde kann ein Glasfasernpaar 672 Telefongespräche gleichzeitig übertragen.

1kg Glasleiter kann so viele Gespräche übertragen wie 10.000kg Kupferleiter.

Zur Erzeugung von LWL gibt es zwei Methoden:

(1) Die Doppeldüsenmethode Die Fasern werden unmittelbaren aus der hochreinen Glasschmelze gezogen. (Stufenprofilfaser)

(2) Das Dampfniederschlagsverfahren Vorerst wird ein Quarzrohr erzeugt. Dann werden verschiedene Quarzglasdämpfe durch

das Rohr gelassen. Sie Dampfen auf der Innenseite des Rohres auf. Durch erhitzen und auseinanderziehen des Rohres wird ein Kabel erzeugt. (Gradientenprofilfasern)

Der Autor hat leider keine Quellen genannt.

Direktor Schulnote.de

Anna

Autor dieses Referates

Informatik
Schulfach

0 .
Klasse - angegeben vom Autor
0 ,0
Note - angebenem vom Autor


0,00

Note 6Note 5Note 4Note 3Note 2Note 1
Welche Note gibst Du?

Loading…
0
Aufrufe deses Referates
0
lesen gerade dieses Referat

TCP IP-Protokolle und Dienste
Edward Albee
Milben
Mitochondrien
Viren
AIDS Aufbau des HIVirus
Erkenntnisse über AIDS
Was ist AIDS
Alkohol und der Mensch
Aufbau und Wachstum Bakterien
Darstellung verschiedener Sehsysteme
Termiten – Isoptera
Das Auge
Natürliche Zuchtwahl
Funktion des Gehörsinnes
Das menschliche Gehirn
Der Gedanke der Urzeugung
Diabetes Zuckerkrankheit
Die Tropen
Dinosaurier
Elektrosmog
Gentechnik in der Landwirtschaft
Hormone
Parthenogenese
Anatomie des Kehlkopfes
Kommunikation von Bakterien
Konrad Lorenz Verhaltensforscher
Entstehung von Krebs
Ökosysteme in der Tiefsee
Parasitismus
Beschreibung einzelner Parasitenarten
Pest im Mittelalter
Photosynthese
Heroin
Ringelwürmer
Gentechnologie Grundlagen
Alternative Landwirtschaft
Die Medizin im antiken Rom
Der Traum und die Traumpsychologie
Die chemische Bindung
Bohrsches Atommodell
Brom Eigenschaften
Halogene
Der pH-Wert – pH Messtechnik
Chemische Schädlingsbekämpfung
Atomvorstellungen
Benzin
Fettverseifung
Kalk
Natronlauge Sodaherstellung
Grundlagen der Nuklearphysik
Fotographie
Entdeckung des Atoms
Gegenwartsliteratur der Mythos
Das Ikosaeder
Parallele Programmabläufe
Burleske
Alfred Andersch Literaturbesprechung
Besuch der alten Dame
Biographie Erich Kästners
Friedrich Dürrenmatt Literaturbespr…
Georg Büchner Literaturbesprech…
Wolfgang Borchert Literaturbesprechung
Bertolt Brecht Literaturbesprechung
Friedrich Hebbel Literaturbesprechung
Biographie Johann Nepomuk Nestroy
Ernst Theodor Amadeus Hoffmann Liter…
Max Frisch Literaturbesprechung
Die Blechtrommel
Die Bürger von Calais
Carmen Literaturbesprechung
Das Cafe der toten Philosophen
Eichendorff-Marmorbild
Das Tagebuch der Anne Frank Lietratu…
Demian
Der abenteuerliche Simplicissimus
Der Begriff Heimat
Der einsame Weg
Der Name der Rose – Umberto Ecos
Der Realismus
Der Talisman
Georg Büchner Dantons Tod
Deutsche Satire – Vertreter
Die Angst des Tormannes vor dem Elfm…
Die letzten Kinder von Schewenborn
Die Schwarze Spinne
Das Leben des Galilei – Brecht
Draußen vor der Tür
Effi Briest
Emil Kolb
Emil Erich Kästner
Expressionismus
Friedrich Dürrenmatt – Der Verdacht
Ferdinand Raimund
Die Feuerprobe
Fräulein Else
Frauenliteratur
Frühlings Erwachen Literaturbesprec…
The Good Earth
Gegenströmungen zum Naturalismus
Generationenkonflikt in der Literatur
Nicht alles gefallen lassen
Egmont
Goethe als Wissenschaftler
Franz Grillparzer
Hackl Erich
Heinrich Heine
Hermann Hesse Jugend
Homo Faber – Der Steppenwolf
Hugo von Hofmannsthal
Heinrich von Kleist
Henrik Ibsen
Ich bin ein Kumpel
Die Insel des vorigen Tages
Kafka Literaturverzeichnis
Franz Kafka – Das Schloss
Biographie von Franz Kafka
Klassik Literaturbesprechung
Lange Schatten
Gotthold Ephraim Lessing
Liebelei
Literatur der Arbeitswelt
Zeitkritische Literatur im 1. Weltkr…
Literaturmappe Gottfried Keller und …
Biedermeier
Johann Wolfgang von Goethe
Hermann Hesse
Max Frisch Biografie
Analyse Monolog von Faust
Trostlose Monotonie eines Arbeitsall…
Nathan der Weise – Die neuen Leiden…
Neue Sachlichkeit
Nicht nur zur Weihnachtszeit
Ödön von Horvath
Peter Handke
Peter Schlemihls wundersame Reise
Der Prozeß – Franz Kafka
Goerge Orwell 1984
Romantik
Romantik 1795-1835
Friedrich Schiller
Friedrich Torberg – der Schüler
Spielplatz der Helden
Sturm und Drang
Katherine Mansfield: The Dolls House…
Kurt Tucholsky
Unterm Rad von Hemann Hesse
Zukunftsvisionen – Utopien
Vergangenheitsbewältigung
Von Mäusen und Menschen
Vormärz, Junges Deutschland
Richard Wagner
Weh dem der lügt
Bürgerlicher Realismus
1984 – Orwell
Reise um die Erde in 80 Tagen
Maturavorbereitung – Deutsch
Wiener Aktionismus
Analyse rhetorischer Texte
Antike
Arthur Schnitzler Werke
Die Aufklärung
Bertolt Brecht Biographie
Heinrich Böll
Macht der Boulevardpresse
Brennendes Geheimnis
Chagall Biografie und Werke
Mutter Courage und ihre Kinder
Wiener Biedermeier
Datenautobahn
Der Kriminalroman
Die Ehe des Herrn Mississippi
Die Globalisierung
Ilse Aichinger – Die größere Hoffn…
Die Judenbuche – Annette von Droste-…
Die Rolandsage
Dshamilja Tschingis Aitmatow
Friedrich Dürrenmatt Lebenslauf
Dürrenmatt und die Komödie
Die Eisenbahn
Der Expressionismus
Werner Bergengruen – Die Feuerprobe
Franz Kafkas Lebenslauf
Frühlingserwachen von Frank Wedekind
Geschichte des Internets
Die Presse und das Pressewesen
GreenPeace Referat
Der Trend zur Globalisierung
Hermann Hesse Biographie und Werke
Hermann Hesse Kinderseele
Ödön von Horvath – Jugend ohne Gott
Johann Wolfgang von Goethe wichtigst…
Der kaukasische Kreidekreis
Lebenslauf Milan Kundera
Bildende Kunst
Das Drama
Literatur im Mittelalter
Deutsche Literatur im Mittelalter
Literarische Entwicklung ab 1945
Gerhart Hauptmann Biographie
Medienkunde
Die Merowinger
Naturalismus – Hauptvertreter
Naturalismus Hintergrund
Die neuen Rechtschreibregeln
Die Nibelungen Sage
Olympische Spiele
Richard Wagner Parsifal
Realismus
Die Rede
Sansibar
Friedrich Schiller – Don Carlos
Die Welt der Science Fiction
Der Gute Mensch von Sezuan – Brecht
William Shakespeare Biographie
Siddharta
Theodor Fontane – Der Stechlin
Stefan Heym Schwarzenberg
Steppenwolf Hermann Hesse
The Lord of the Rings
Utopien in der Literatur
Ferdinand von Saar Biographie
Warten auf Godot
Wolfgang Borchert Lebenslauf
Wilhelm Tell – Schiller
Wirtschaftsordnungen
Die Verantwortung des Wissenschaftler
Literatur in der Zwischenkriegszeit
Preußen – Gescheiterte Revolution v…
Interviewtechniken Ideenfindung
Nationalsozialismus – Faschismus
Die griechischen Sagen
Die 68er Bewegung
Ernst Theodor Wilhelm Hoffmann – s…
Die Klassik Literatur
Zustandekommen von Vorurteilen
Arbeitslosigkeit
Kollektives Arbeitsrecht
I2C am 80C552 Microprozessor
Cray-Code-Zähler
Hardware für Digitale Filter
Adressierungsarten
Fehlersuche auf Integrierten Schaltk…
Grundschaltungen des JFET
Interrupts
Feldeffekttransistor – JFET
Logikfamilien
Logische Elektronik
PN-Übergang – Halbleiter – Diode
Luftdruckmessung
Dimmerschaltung
Temperaturmessung
IEC-Bus – comp.gest Meßsystem
Messwertaufnehmer
Serielle Datenübertragung
Fuzzy-Logic
Amerikas Westen
Umweltbewusste Energiegewinnung
Zusammenfassung Globalisierung
Bundesrepublik Deutschland
Artificial Intelligence
Doing Business in Japan
Production Technique
Mount Everest – Kilimanjaro – Mc Kin…
New Zealand – Land of the Kiwi
All quiet on the western front
All the kings men
Animal Farm
Animal Farm – Georg Orwell
Tolstoy Anna Karenina
Rain Man
The Call of the Wild
The Catcher in the Rye
Ernest Hemingway For Whom the Bell T…
Count Zero
John Briley Cry Freedom
One Flew Over the Cuckoo s Nest
Marylin Sachs The Fat Girl
William Faulkner As I lay dying
A Farewell to Arms
The invisible man
John Knowles A seperate Peace
A midsummer nights dreamA midsummer …
Of Mice and Men
Harry Sinclair Lewis Babbitt
The House of the Spirits
Little Buddha
The Pearl
Walkabout
Acid Rain
Principles of Marketing – Advertising
Alcohol and Tobacco
Australia
Bill Gates Background information
England and the English
Finance in Britain
Canada
The development of letters and books
Drug Takers
Engines
The Future
The Existence of God
Expert Systems Artificial Intelligence
The first art
The beauty of fractals
From Gliders to Rockets
George Orwell Nineteen Eighty-fou
Heat Treatment of Steel
Hemp
Histroy of the English language
Television
Divided Ireland
Nineteen eighty-four
Production of Iron
Television
The Channel Tunnel
The Client
Internet
The moving finger
The Red Pony
The X-Files
Tombstone
Voices Across the Earth
Kurt Vonnegut
Wire Pirates
Collection of english workouts
Investing in poeple
Economic backgrounds of the Gulf cri…
American Revolution
Virgil The Aeneid
Autism
Die Schweiz
Die sieben Weltwunder
Der Alpentransit
Das Sonnensystem
Die Sterne
Bevölkerungsproblem Chinas
Bodenkundewissenschaften in der 3.Welt
Prachtstraßen in Wien
Paris
Endogene Kräfte – Vulkane
Energie – Gestern Heute Morgen
Entstehung des Erdöls
Japan – Geographische Daten
Entstehung von Erdbeben
Geologie Österreichs
Grönland
Geschichte der Agrarwirtschaft
Ökologische. Belastungen d. Tourismus
Polarlichter
Vulkanismus
Berliner Mauer
Computer im Militärwesen
Demokratie – Ursprung und Entwicklung
Das Burgenland in der Zwischenkriegs…
Die industrielle Revolution in Deuts…
Vormärz Metternichsche Staatensystem
WBRS-Referat Gerichtsbarkeit
Wiener Kongress Metternichs Polizeis…
Der Erste Weltkrieg
der erste Weltkrieg
Der Erste Weltkrieg
Der 2.Weltkrieg
Kriegsverlauf von 1942-1945
Geschichte ab 1848
Alexander der Große
Wien in der Donaumonarchie
Der amerikanische Sezessionskrieg
Weltbilder
Verfassungsstaat – Ausgleich mit Ung…
Außenpolitik unter Adolf Hitler
Die Geschichte der Südslawen am Bal…
Balkankonflikte
War in Bosnia – Herzegowina – a review
Biologische Kriegsführung
Bundeskanzler Engelbert Dollfuß
Cäsars gallische Ethnographie
Geschichte Chinas
Christenverfolgung im Römischen Reich
Rettung der dänischen Juden
Das faschistische Italien
Tatsachenbericht des jüdischen Gesc…
Der Aufstieg Japans
Der Golfkrieg
Der kalte Krieg
Der Nahostkonflikt
Der spanische Bürgerkrieg
Der Deutsche Widerstand
Die zweite Republik
Österreich unter den Babenbergern
Die französische Revolution
Geschichte Frankreichs
Die Kelten
Die lateinische Sprache
Die Phönizier
Die Schlacht von Stalingrad
Die Westslawen
Widerstand gegen Hitler und das At…
Ende des Kolonialsystems in Afrika
Die Ausbildung der Konfessionen
Die Entwicklung im nahen Osten
Faschismus und Nationalsozialismus
Judenverfolgung
Kosovo
Die Geschichte Der Atombombe
Geschichte Jugoslawiens
Griechenland – geographisch und öko…
Griechenland vor den Perserkriegen
Die Grund- und Freiheitsrechte
Die Freiheitlichen und Rechtsextremi…
Die indianischen Hochkulturen Amerikas
Der Imperialismus
Deutsche Kolonien
John Fitzgerald Kennedy
Judenverfolgung der NSDAP
Jugend unter dem Hakenkreuz
Jugend, Schule und Erziehung im 3. R…
Das Königtum im Mittelalter
Geschichte Koreas vor dem 2. WK
Der Koreakrieg
Lebenslauf von Adolf Hitler
Das Lehnswesen im Mittelalter
Das Erbe des Mittelalters und der We…
NATO Referat
Otto von Bismarck
Pariser Vorortverträge
Der Fall Barbarossa
Pol Pot
Der Faschismus in Rom
Das sowjetische Experiment
Die Russische Revolution von 1917
Rolle der Schweiz im zweiten Weltkrieg
Die SS und ihr Krieg im Westen
Die Trajanssäule
Die Außenpolitik der USA
Der Erste Weltkrieg
Die Wandmalerei Kalk
Alexanders Weg zur Größe
Der Erste Weltkrieg
Zentralisierung Entstaatlichung NS R…
Zivilgerichtsbarkeit
Wie sich der Mensch aus dem Tierreic…
Bürgertum in Frankreich im 18. Jahr…
Die Europäische Union – EU
Geschichte – Die Entstehung von Hoc…
China
Die Ringstraße
Islamische Kunst in Spanien
Die Römer und die Philosophie
Augustinus – Kirchenvater und Philos…
UHF–und-Mikrowellen-Messtechnik
Datenübertragung – Begriffe
Compilerbau
Datenbankserver – SQL
Großrechner
Kryptologie
Magnetspeicher
Instrumentationen und Schnittstellen
Monitore und Grafikkarten
Netzwerktechnik
Windows NT Ressourcenverwaltung
Objektorientierte Programmierung
Plotter und Drucker
AMD-K6-III Prozessor
Einführung in die fraktale Geometrie
Matura Mathematik
Mathematik Zusammenfassung
Mathematik der Funktionen
Funktionen Mathematik
Wahrscheinlichkeitsrechnung
Maturamappe Mathematik
Referat-Albert-Einstein
Alternativenergiegewinnung
Doppler-Effekt
Der-Delphi-Report
Grundlagen-zum-Thema-Strom
Gravitationsfeldstärke
Optik-Referat
Kernfusion–Wasserstoffbombe
Laser
Die-Quantentheorie
Der-Stirlingmotor
Sternentwicklung
Antimaterie
Kernspaltung
Batterien-Akkumulatoren
Explosivstoffe
Flammenfärbung-Feuerwerke
Natürliche-Radioaktivität
Modell-für-elektrische-Leitungsvorg…
Photographie
Radioaktivität
Raketenantriebe
James-Joyce-The-Dead
Reibung
Der-Saturn
Solarzellen
Kommutierung
Photovoltaik
Schwingungen-und-Wellen
Chaos
Liturgiegeschichte
Die Spieler im Systemspiel
Schutz für Dateien
Aufwandschätzung
Ausgeglichene Bäume
AVL-Bäume
Betriebssysteme
Binäre Bäume
Der Algorithmus von Bresenham
Computerviren
Concurrency-Problem
3D-Grafik

Insgesamt 513 Referate von Anna

YKM.de ✔ Quickly Shorten Url

YKM.de ✔ Quickly Shorten Url

ykm.de/SN_Inf_5592

Diese short-URL bringt Dich direkt zu  Biographie Referate auf schulnote.de.
Teile Sie mit Deinen Freunden.

Diese Suche hilft Dir, alles auf den Seiten von schulnote.de zu finden. In den Schulfächern kannst du Deine Suche verfeinern, in dem Du die Tabellensuche verwendest.