Die Spieler im Systemspiel

Die Spieler im Systemspiel​ - ein Informatik Referat

Dieses Referat hat Anna geschrieben. Anna ging in die 11. Klasse. Für dieses Informatik Referat hat wurde die Note 2 vergeben.
Schulnote.de und alle anderen SchülerInnen, die dieses Referat benutzen, bedanken sich bei Anna herzlichst für die fleißige Unterstützung und Bereitstellung dieser Hausaufgabe.

Ihr könnt die Leistung von Anna würdigen und mit Sternen nach Schulnoten bewerten.

Reden und Vorträge halten.

Bei Vorträgen ist die Vorbereitung und Übung das Wichtigste. Notiere Dir nur Stichpunkte zu Deinem Referat, um nicht in Versuchung zu kommen abzulesen. Vergiss bei Deiner Vorstellung nicht zu erwähnen, wer Du bist – also Deine Vorstellung, und über wen bzw. über was Du Deine Rede hältst. Rede frei und beachte Deine Zuhörer, aber lasse Dich nicht ablenken. Schaue in Deine Klasse und beobachte die Reaktionen. Passe dann Deine Redegeschwindigkeit an. Ein gutes Referat sollte 5-7 Minuten dauern. Verpacke etwas Witz in Deinem Vortrag, um Dein Publikum nicht zu langweilen. Viel Erfolg wünscht Schulnote.de!

Verbessere Deine Anna Note und profitiere mit Geschichten und Referaten bei Vorträgen von dem Wissen hunderter Schüler deutschlandweit. Viele Schüler haben ihre Anna Vorträge bei schulnote.de gefunden und durch unsere Referate, Biographien und Geschichten ihre Leistungen verbessert. Beachte bitte, dass Du diese Arbeiten nur für die Schule verwenden darfst. Du darfst sie nirgendwo posten oder anderweitig verwenden. Wir freuen uns, wenn wir Dir geholfen haben. Berichte uns von Deiner neuen Note! Nutze dafür die Feedback-Funktion.

Dies ist ein Artikel geschrieben von SchülerIn Anna, schulnote.de ist weder für die Richtigkeit noch für die Quelle verantwortlich.

Die Benutzer, Die verschiedenen Arten von Benutzern, Management, Rechenprüfer, Qualitätskontrolleuere und Normenprüfer, Systenanalytiker, Systementwickler, Programmierer, Bedienungspersonen, Fragenkatalog

Die Spieler im Systemspiel

1 Inhaltsverzeichnis

1 Inhaltsverzeichnis………………………………………………………………………………………………………………………………..

2 Die Spieler im Systemspiel…………………………………………………………………………………………………………………..

2.1 Die Benutzer………………………………………………………………………………………………………………………………………………

2.1.1 Die verschiedenen Arten von Benutzern………………………………………………………………………………………………….

2.1.2 Einteilung der Benutzer nach Firmenposition………………………………………………………………………………………..

2.1.3 Einteilung der Benutzer nach Grad der Erfahrung…………………………………………………………………………………

2.2 Management……………………………………………………………………………………………………………………………………………..

2.3 Rechenprüfer, Qualitätskontrolleure und Normenprüfer…………………………………………………

2.4 Systemanalytiker………………………………………………………………………………………………………………………………..

2.5 Systementwickler………………………………………………………………………………………………………………………………..

2.6 Programmierer………………………………………………………………………………………………………………………………………

2.7 Bedienungspersonen……………………………………………………………………………………………………………………………..

2.8 Zusammenfassung………………………………………………………………………………………………………………………………..

3 Fragenkatalog……………………………………………………………………………………………………………………………………….

2 Die Spieler im Systemspiel


Die Welt ist eine Bühne,
Und jeder Mann und jede Frau sind nur Schauspieler:
Sie haben ihre Abgänge und Auftritte;
Und jeder einzelne spielt jeweils viele Rollen[1]



Bei der Entwicklung eines Systems werden Sie als Systemanalytiker mit einer Vielzahl von diversen Personen zusammenarbeiten. Von Projekt zu Projekt kommt es zu unterschiedlichen Besetzungen, die sich hauptsächlich von der Anzahl mitarbeitenden Personen und deren Persönlichkeiten unterscheiden. Die Rollen jedoch bleiben im Großen und Ganzen gleich.


Neben dem Wissen über Computertechnik ist auch das zwischenmenschliche Feingefühl gefragt, da die Erwartungen zwischen Ihnen und Ihren Mitarbeitern verschieden sind.


Hauptgruppen von „Spielern“, die man bei einer Systementwicklung antrifft:


· Benutzer
· Management
· Rechnungsprüfer, Qualitätskontrolleure, Normenprüfer
· Systemanalytiker
· Systemplaner
· Programmierer
· Bedienungspersonen

2.1 Die Benutzer

Der Systemanalytiker bezeichnet den wichtigsten und ersten Spieler im Systemspiel Benutzer, der eine einzelne oder eine Gruppe von Person(en) sein kann. Für ihn wird das System erstellt und er ist derjenige der befragt werden muß, um das System erfolgreich einsetzen zu können.

Benutzer können auch als Besitzer oder Kunde bezeichnet werden, da sie sich selber nicht mit dem Begriff „Benutzer“ identifizieren.

Der Benutzer ist in dem Sinn „Besitzer“, daß er/sie das System, sobald es vollständig fertig ist, erhält und somit besitzt. Der Benutzer kann deshalb als „Kunde“ bezeichnet werden, da wie bei anderen Dienstleistungen „der Kunde König“ ist und er auch für das System bezahlt oder die Zahlung verweigern kann, wenn er damit nicht zufrieden ist.

Der Benutzer ist eine Person, die eine formelle Anfrage nach einem System stellt. In einer kleinen Firma ist dies meist ein einfacher Vorgang (Firmensystemanalytiker anrufen). Bei einer größeren Organisation muß der „Antrag auf eine(n) Systembericht und -studie“ meist mehrere Instanzen durchlaufen, bevor der Systemanalytiker ins Spiel kommt.

Der Systemanalytiker muß auch mit Situationen rechnen, bei denen er die Identität des Benutzers nicht kennt oder nur geringe Zusammenarbeit von ihm erwarten kann. Läuft die Erstellung eines Systems über eine Consultingfirma[2] oder Softwarefirma ab, so kann die


Verbindung zum Kunden auf dem Niveau der Vertragsabteilung oder der Firmenverwaltung basieren. Es kann vertraglich festgehalten werden, daß der Systemanalytiker den Benutzer nicht direkt, sondern nur über einen Mittelsmann, kontaktieren darf/kann.

Aus soeiner Situation können sich mit größter Wahrscheinlichkeit Mißverständnisse bilden. Dem Systemanalytiker können die Wünsche des Benutzers nicht richtig übermittelt worden sein oder seine Vorstellungen werden vom Benutzer nicht richtig interprediert. Meistens werden die Mißverständnisse erst dann aufgedeckt, wenn keine Veränderungen mehr vorgenommen werden können. Daraus ergeben sich folgende Überlegungen:


· Auch wenn Mittelsleute miteinbezogen werden (z.B. administrative Zwecke, vertragstechnische Gründe), so sollte wenn möglich der Systemanalytiker mit dem Benutzer direkt in Kontakt stehen.


· Besteht keine Möglichkeit den Benutzer direkt zu kontaktieren, so muß der Systemanalytiker eine ausführlich zusammengestellte Dokumentation vorlegen.

2.1.1 Die verschiedenen Arten von Benutzern

„Benutzer“ ist ein Einzahlbegriff und bezieht mit ein, daß der Systemanalytiker mit einer Person zusammenarbeiten muß. Da auch mehrere Benutzer beteiligt sein können, ist es falsch von einer formlosen, homogenen Gruppe von Menschen zu sprechen, da jeder eine eigene Persönlichkeit, eigene Hintergründe, eigene Interessen usw. hat.


Möglichkeit der Einteilung:


· Position innerhalb der Firma oder Stelle in der Firmenhierarchie

· Erfahrungsgrad in der Datenverarbeitung

2.1.2 Einteilung der Benutzer nach Firmenposition


Für ein typisches Systemanalyseprojekt wird einige Zeit dafür verwendet, um die Anforderungen der Benutzer ans System gerechtzuwerden. Welche Personen dazu in Frage kommen und auf welchem Niveau das Ganze ablaufen soll, ist von den Projekten her unterschiedlich. Grundsätzlich hat man mit drei verschiedenen Benutzergruppen zu tun:


· Bedienungspersonen

· Abteilungsleiter

· Manager


Zu den Bedienungspersonen zählen z.B. Büroangestellte, Arbeiter und administrative Personen, sowie in einer Großfirma Sektretärinnen, Versicherungsagenten, Buchhalter, die Versandabteilung, Personal zur Auftragseingangsverwaltung und Assistenten. Soll ein Echtzeit-System erstellt werden, so sind die Ansprechpartner Ingenieure, Physiker, Fabrikarbeiter, Piloten oder Telefonistinnen. Bei der Zusammenarbeit sind auf drei Dinge achtzugeben:



1. Welche Funktion soll das System durchführen?

Interessant ist auch die Benutzerschnittstelle: Welche Tastatur wird für die Eingabe benutzt? Ist der Aufbau von ihr wie eine alte Schreibmaschine? Welcher Bildschirm wird benutzt? Flimmert er, sind die Buchstaben lesbar? Muß nach einem eingegebenen Fehler alles nocheinmal geschrieben werden? Wie wird etwas zuvor getipptes gelöscht? Wenn vom System ein Bericht erstellt wird, wo stehen die Informationen auf der Seite? Können Datum und Uhrzeit auch seitenweise mitausgedruckt werden? Wichtig sind auch die Fragen, ob das Arbeiten am System physische oder psychische Schäden verursacht.


2. Bedienungspersonen tendieren zu einer „lokalen“ Sicht des Systems:

Sie kennen ihre Aufgabe und die Personen, mit denen sie arbeiten (Kunden, Abteilungsleiter, Kollegen, …), wissen aber nicht wo/wie ihre Tätigkeit in der Organisation einzureihen ist oder wie der Firmengesamtaufbau aussieht. Das hat entweder mit Desinteresse zu tun oder sie werden nicht vom Vorgesetzten, bewußt oder unabsichtlich, informiert. Daraus muß der Systemanalytiker Modelle erstellen können, die auf den lokalen Blickwinkel (Beschreibung einzelner, kleiner, detaillierter Teile) und den Gesamtzusammenhang (umfassender Überblick, keine Detailbeschreibung) eingehen.


3. Es wird in sehr physikalischen Begriffen gedacht:

Diese Begriffe werden in der momentanen Implementierungstechnik gebraucht oder der Benutzer glaubt sie gebrauchen zu müssen. Als Systemanalytiker werden Sie mit solchen abstrakten Gespräche über „Funktionen“ und „Datenelemente“ zu tun haben und müssen anschließend, als getrennte Tätigkeit, diese physikalische Beschreibung in ein „Grundmodell“ übertragen.


Einem Abteilungsleiter (oder anderem Leitungspersonal: „Leiter“, Schichtführer, Vorarbeiter, Bürovorstand, Zweigstellenleiter, leitender Ingenieur, usw.) untersteht eine Gruppe von Bedienungspersonen für dessen Leistung er verantwortlich ist. Zu beachten ist:


· Der Abteilungsleiter wird oft nach der Gegenüberstellung von Leistung und Budget gemessen und hat deshalb kaum einen Bezug zum einzelnen Benutzer. Sein Interesse gilt für neue Informationssysteme, die das Arbeitsvolumen vergrößert, die Verarbeitungskosten verringern und die Fehlerquote reduzieren.


· Der Arbeitsdurchsatz spielt eine wichtige Rolle, deshalb versucht der Abteilungsleiter Arbeitskräfte einzusparen oder keine neuen mehr aufzunehmen.


· Aus demselben Grund wird der Abteilungsleiter als Mittelsmann zwischen Systemanalytiker und Bedienungsperson eingesetzt.


· Ein Abteilungsleiter soll physikalische Begriffe aus globaler Sicht betrachten und nicht so wie die Bedienungsperson.







· Der Abteilungsleiter ist Iht täglicher Ansprechpartner und er legt fest, was vom System erwartet wird. Er kann ein passives Mitglied, ein Vollzeit Mitglied oder der Projektleiter sein.


Manager werden nur in größeren oder wichtigen Projekten miteinbezogen. Ansonsten beschränkt sich die Zusammenarbeit auf folgende Punkte:


· Manager sind eher für die Finanzierung als für die Initiative zur Systemerstellung zuständig.


· Sie beschäftigen sich mit strategischen Themen und langfristigen Gewinn- und Verlustrechnungen und sind am „Informationswert“ des Systems interessiert.


· Für den Manager zählt häufig nur der Gesamtüberblick und keine Details vom System.


· Manager sind gewohnt, mit abstrakten Systemmodellen umzugehen (Finanzmodelle, Marktmodelle und Organisationsmodelle) und sind an „physischen“ Modellen nicht interessiert.

2.1.3 Einteilung der Benutzer nach Grad der Erfahrung


Benutzer haben unterschiedliche Erfahrungsgrade und als Systemanalytiker muß man heute zwischen blutigen Anfängern, großtuerischen Anfängern und echten Experten unterscheiden können.


Amateure sind Personen, die noch nie einen Computer gesehen haben und laut verkünden, daß sie die Technologie nicht verstehen. Dies sind meist ältere Leute. Jüngere finden den Computer langweilig, beängstigend oder für sie selbst unwichtig.

Ein Problem tritt bei Amateurbenutzern auf, denn sie könnten Schwierigkeiten haben die Sprache des Systemanalytikers, in der er das System beschreibt, zu verstehen. Deshalb muß der Analytiker verschiedene Systemmodelle erschaffen die eine formale, genaue oder abstrakte Darstellung haben.Meistens weisen die Modelle Bilder mit zugehörigen Text auf.


Es gibt auch „großtuerische“ Anfänger, die bei ein oder zwei Projekten der Systementwicklung mitgearbeitet haben oder sogar einen eigenen PC besitzen und ein paar Programme in BASIC geschrieben haben und glauben zu wissen, was sie vom System erwarten können oder werfen dem Systemanalytiker seine Fehler vom vorherigen Projekt vor.


In die letzte Sparte fallen die „echten“ Experten, die wirklich etwas von Systemanalyse und Computertechnik verstehen. Mit diesen Personen kann man gut zusammenarbeiten, es besteht jedoch die Gefahr, daß die Zusammenarbeit den Experten so gut gefällt, daß sie das tatsächliche Ziel nicht erreichen.







2.2 Management


Der Systemanalytiker wird mit den verschiedensten Managern zusammenarbeiten:


· Abteilungsleiter

Hier handelt es sich meist um das Mittelmanagement. Dieses interessiert sich eher für Finanzberichte, Ablaufbeschreibungen, Aufnahmereports oder ähnliches dieser Art.


· EDV- und/oder MIS (Management-Informationssystem)-Manager

Die Person befindet sich auf einer etwas höheren Ebene und ist für das Projekt der Systementwicklung zuständig


· Geschäftsleitung

Hier finden sich Topmanager auf höchster Ebene. Sie sind mit der EDV-Organisation nicht direkt beschäftigt. Ihr Schwerpunkt liegt in externe Informationen (Regierungsanweisungen) und nicht in internen Details.


Der Kontakt mit diesen Managern liegt, bei Analytiker, in der Resourcenverteilung (Personal, Zeit und Geld). Die Firmenleitung will daher sicher sein, daß nicht mehr als die für sie zugeteilten Resourcen für die Systementwicklung verbraucht werden. In Bezug auf Manager ist folgendes zu merken:


· Mit den Topmanagern sollen nur die wichtigsten Punkte besprochen werden.


· Die Firmenleitung kann den Benutzern ein bestimmtes System vorsetzen.


· Für ein effektives System werden nicht genügend Resourcen freigegeben.


· Die Firmenleitung kann ein Systementwicklungsprojekt zeitlich oder zur Gänze kürzen.


Die Beziehungen zwischen Systementwicklungsaktivitäten und dem Rest der Firma hängt stark von der Firmenorganisation ab. In Abbildung 2.2.I ist eine klassische Firmenorganisation beschrieben, die die Rechnersysteme in der Finanzabteilung eingeführt hat (Lohnabrechnungen, Hauptbücher und Zahlungseingänge). Da die EDV auch für andere Abteilungen notwendig ist, wurde in den 70ern die EDV-Abteilung einer anderen Abteilung zugeordnet (Abb. 2.2.II). In den 80er Jahren hat es sich soweit durchgesetzt, daß jede Abteilung ihre eigene, unabhängige Systementwicklung hat (Abb. 2.2.III).

















2.3 Rechenprüfer, Qualitätskontrolleure und Normenprüfer


Ob an Ihrem Projekt Rechnungs-, Qualitätsprüfer u/o Normenkontrolleure mitbeteiligt sind, hängt ganz von der Größe Ihres Projekts oder der Art Ihres Unternehmens ab. Da diese drei Gattungen ähnliche oder identische Ziele und Perspektiven haben, können sie in eine Gruppe zusammengefaßt werden. Man muß jedoch auf drei Probleme achten:


1. Diese Gruppe darf nicht erst am Schluß miteinbezogen werden, da eine anschließende Änderung schwierig vorzunehmen ist.

2. Es ist wichtig das Systemmodell verständlich zu gestalten, denn es kann häufig vorkommen, daß die Personen sich nur mit älteren Beschreibungen oder Formaten zur Dokumentierung auskennen (Ablaufdiagramm).

3. Meist liegt das Interesse an der Form und nicht am Inhalt und kann deshalb, da es nicht ganz der Vorstellung entspricht, zurückgewiesen werden.





2.4 Systemanalytiker


Als Systemanalytiker sind Sie die wichtigste Person eines jeden Projekts zur Systementwicklung. Allgemein spielt der Systemanalytiker mehrere Rollen:


· Archäologe und Schriftengelehrter:

Darunter fällt die Aufdeckung von Details und Dokumentierung von Geschäftspraktiken, deren Methoden von „Generation zu Generation“ weitergegeben wird.


· Erfinder:

Die Ursache und Wirkung von Benutzerproblemen muß auseinandergehalten werden. Mit ausreichendem Computerfachwissen wird der Benutzer darin unterstützt, neue Computeranwendungen ausfindig zu machen und beim Aufbau neuer Firmenstrategien Unterstützung zu finden. Früher wurden die Benutzeraufgaben mit gesteigerter Geschwindigkeit fortgeführt. Heutzutage besteht die Hilfe darin, Alternativprodukte zu entwickeln und neue Märkte mit dem Computer zu erschließen.


· Mittler:

Der Systemanalytiker versucht bei den verschiedenen Meinungen und Vorstellungen, über den Aufbau und die Funktion des Systems, seine eigene durchzusetzen und benötigt eine Menge Verhandlungsgeschick und Diplomatie, um zu einer Übereinstimmung zu kommen.


· Projektleiter:

Die Projektleitung gehört nicht unbedingt zu den Aufgaben eines Systemanalytikers. Da der Systemanalytiker mit der Projektarbeit vor den Programmierern beginnt und meist mehr Erfahrung hat, wird er häufig als Projektleiter, mit all der verbundenen Verantwortung, eingesetzt.


Für diese Aufgaben brauchen Sie als Systemanalytiker genügend Wissen und Menschenkenntnisse, um Meinungsverschiedenheiten und politische Machtkämpfe zu schlichten. Weiters brauchen Sie praktische Erfahrung, um den Betrieb des Benutzers verstehen und auswerten zu können. Wichtig ist auch die Computerkenntnis über den Einsatz von Hard- und Software. Das System muß aus vielen verschiedenen Perspektiven betrachtet werden und in abstrakter und in physikalischer Form vorstellbar sein. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, benötigt man viel Logik und Organisationstalent.













2.5 Systementwickler


Dem Systementwickler (= einer oder eine Gruppe) wird das Ergebnis Ihrer Systemanalyse vorgelegt. Der Systementwickler darf nicht-technische Benutzeranforderungen umformulieren, die dann dem Programmierer vorgelegt werden.

Sind der Systemanalytiker und -entwickler nicht ein und dieselbe Person oder nicht in derselben Arbeitsgruppe, so ist es äußerst wichtig, während des Projekts im engen Kontakt zu stehen, da sie stark informationsabhängig sind. Der Entwickler muß aus den vorhandenen Daten eine hochwertige technische Entwicklung durchführen und der Analytiker muß wissen, ob die Anforderungen technisch realisierbar sind und kann mit den erhaltenen Informationen über Veränderungen auf Seiten des Benutzers verhandeln.

2.6 Programmierer


Im Regelfall gibt es keinen Kontakt zwischen Systemanalytiker und Programmierer, deshalb wird der Systementwickler als „Mittelsmann“ eingesetzt. Der Analytiker präsentiert einen, von der Technologie zu den Systemanforderungen unabhängigen, Bericht dem Entwickler, der wiederum daraus eine durchstrukturierte Beschreibung von der zu implementierenden Hard- und Softwarekomponenten dem Programmierer zukommen läßt.

Aus folgenden Gründen kann es zum Kontakt zwischen Analytiker und Programmierer kommen:


· Bei kleineren Projekten können Tätigkeiten kombiniert werden. So kann unter Umständen die Systemanalyse und -entwicklung oder die Entwicklung und die Programmierung ein und dieselbe Person erledigen.


· Ist der Systemanalytiker auch Projektmanager, so bleibt er am Projekt beteiligt und steht dadurch mit dem Programmierer in Kontakt


· Der Programmierer kommt oft auf Fehler und Ungereihmtheiten aus dem „Anforderungsdokument“. Um diese unklaren Informationen in korrekte und detaillierte Aussagen umsetzen zu können, kann der Programmierer entweder den Systemanalytiker oder den Benutzer direkt befragen.


· Heutzutage ist es notwendig, 20 Jahre alte, aufgabenorientierte Aufgaben zu ersetzen, da sich die Anforderungen verändert haben und sich die jüngere Generation von Benutzern sich mit den Einzelheiten von damals nicht auskennt. Bei den Reentwicklungsprojekten liegt häufig keine Dokumentation vor die erklärt, für welche Arbeitsweise und für was das System gedacht ist. Deshalb kommt es auf den Programmierer an, da er voraussichtlich auch in der zweiten oder dritten Generation mit dem System arbeitet und mit der Wartung vertraut ist.


· Einige Firmen verlegen ihre Projektteams von der vertikalen in die horizontale Ebene.




2.7 Bedienungspersonen


Da der Systemanalytiker kaum etwas mit dem Programmierer zu tun hat, gilt das auch in Bezug auf die Bedienungspersonen, da das System schon fertig ist. Die Bedienungsdetails zwischen der Benutzergruppe und der Abteilung, die für den Großrechner zuständig ist, werden vorher ausgehandelt. Es muß nur sichergestellt werden, daß Schnittstellen zu dem Großrechner vorhanden sind, da die Bedienungsperson auch einen Laptop benutzen könnte.

2.8 Zusammenfassung


Der Systemanalytiker ist ein Dirigent, Moderator und Einrichtungsspezialist. Er muß viele Aufgaben absolut selbständig oder in Zusammenarbeit mit anderen Spielern im Systemspiel erledigen. Ihnen wird die Arbeit leichter fallen, je mehr Sie über die Leute, mit denen Sie zusammenarbeiten, Bescheid wissen. Jeder Mitspieler besitzt unterschiedliche Ziele, Perspektiven und Prioritäten. Sie können auch im Inneren andere Ziele verfolgen, die die Aspekte eines Projekts zuwiderlaufen.

3 Fragenkatalog


(1) Wie könnte der Benutzer noch bezeichnet werden, außer „Besitzer“ oder „Kunde“?


Er kann auch als Anwender bezeichnet werden.


(2) Können Sie eine Situation beschreiben, in der der Systemanalytiker nicht mit dem Benutzer sprechen sollte?


Er sollte nicht mit dem Benutzer sprechen, wenn es vertraglich festgesetzt ist, daß der Systemanalytiker nicht mit dem Benutzer in Kontakt tretten darf.


(3) Geben Sie ein Beispiel, in dem ein Abteilungsleiter sich nicht genau mit den Details des Arbeitsbereichs der Bedienungsperson auskennt.


Ein Abteilungsleiter wird hauptsächlich nach Leistung und Budget verglichen und da kann es vorkommen, daß der Abteilungsleiter nur an Gesamtheiten und nicht an Details interessiert ist.














Die Spieler im Systemspiel


In diesem Kapitel erfahren Sie:


· mit welchen Personengruppen Sie während eines Projekts integrieren werden

· die 3 Hauptgruppen von Benutzern unterteilt nach Arbeitsplatzkategorien

· wie der Benutzer während der Systementwicklung reagiert

· den Unterschied zwischen Anfängern und Experten unter den Benutzern

· welche Rolle das Management in einem Projekt zur Systementwicklung spielt

· welche Rolle dem Systemanalytiker in einem Projekt zur Systementw. zukommt

· welche weiteren Faktoren in einem Systementwicklungsprojekt eine Rolle spielen


Hauptgruppen von „Spielern“, die man bei einer Systementwicklung antrifft:


· Benutzer

· Management

· Rechnungsprüfer, Qualitätskontrolleure, Normenprüfer

· Systemanalytiker

· Systemplaner

· Programmierer

· Bedienungspersonen





Die Benutzer


Mißverständnisse vermeiden:


· Mittelsleute + Benutzer

· Dokumentation


Die verschiedenen Arten von Benutzern

Möglichkeit der Einteilung:

· Position innerhalb der Firma oder Stelle in der Firmenhierarchie
· Erfahrungsgrad in der Datenverarbeitung

Einteilung der Benutzer nach Firmenposition


· Bedienungsperson
· Abteilungsleiter
· Manager

Bedienungsperson

Abteilungsleiter

Manager

normalerweise lokaler Blickwinkel

hat oder hat nicht lokalen Blickwinkel

Gesamtüberblick

führt Systemfunktionen aus

normalerweise mit Bedienungsaufgaben vertraut

Initiative für Projekt

phsikalischer Blickwinkel des Systems

geleitet von Budgetüberlegungen

keine direkte Bedienungserfahrung



oft Mittelsmann zwischen Benutzer und höheren Managementebenen

strategische Belange

Eigenschaften der verschiedenen Benutzer


Einteilung der Benutzer nach Grad der Erfahrung

· Amateure
· Anfänger
· Experten

Management

· Abteilungsleiter
· EDV- u/o MIS (Management-Informationssystem)-Manager
· Geschäftsleitung

Systemanalytiker

Kann sein:

· Archäologe und Schriftengelehrter
· Erfinder
· Mittler
· Projektleiter


[1] vgl. Shakespeare, Wie es Euch gefällt, II, vii

[2] Beratungsfirma

Der Autor hat leider keine Quellen genannt.

Direktor Schulnote.de

Anna

Autor dieses Referates

Informatik
Schulfach

0 .
Klasse - angegeben vom Autor
0 ,0
Note - angebenem vom Autor


0,00

Note 6Note 5Note 4Note 3Note 2Note 1
Welche Note gibst Du?

Loading…
0
Aufrufe deses Referates
0
lesen gerade dieses Referat

TCP IP-Protokolle und Dienste
Edward Albee
Milben
Mitochondrien
Viren
AIDS Aufbau des HIVirus
Erkenntnisse über AIDS
Was ist AIDS
Alkohol und der Mensch
Aufbau und Wachstum Bakterien
Darstellung verschiedener Sehsysteme
Termiten – Isoptera
Das Auge
Natürliche Zuchtwahl
Funktion des Gehörsinnes
Das menschliche Gehirn
Der Gedanke der Urzeugung
Diabetes Zuckerkrankheit
Die Tropen
Dinosaurier
Elektrosmog
Gentechnik in der Landwirtschaft
Hormone
Parthenogenese
Anatomie des Kehlkopfes
Kommunikation von Bakterien
Konrad Lorenz Verhaltensforscher
Entstehung von Krebs
Ökosysteme in der Tiefsee
Parasitismus
Beschreibung einzelner Parasitenarten
Pest im Mittelalter
Photosynthese
Heroin
Ringelwürmer
Gentechnologie Grundlagen
Alternative Landwirtschaft
Die Medizin im antiken Rom
Der Traum und die Traumpsychologie
Die chemische Bindung
Bohrsches Atommodell
Brom Eigenschaften
Halogene
Der pH-Wert – pH Messtechnik
Chemische Schädlingsbekämpfung
Atomvorstellungen
Benzin
Fettverseifung
Kalk
Natronlauge Sodaherstellung
Grundlagen der Nuklearphysik
Fotographie
Entdeckung des Atoms
Gegenwartsliteratur der Mythos
Das Ikosaeder
Parallele Programmabläufe
Burleske
Alfred Andersch Literaturbesprechung
Besuch der alten Dame
Biographie Erich Kästners
Friedrich Dürrenmatt Literaturbespr…
Georg Büchner Literaturbesprech…
Wolfgang Borchert Literaturbesprechung
Bertolt Brecht Literaturbesprechung
Friedrich Hebbel Literaturbesprechung
Biographie Johann Nepomuk Nestroy
Ernst Theodor Amadeus Hoffmann Liter…
Max Frisch Literaturbesprechung
Die Blechtrommel
Die Bürger von Calais
Carmen Literaturbesprechung
Das Cafe der toten Philosophen
Eichendorff-Marmorbild
Das Tagebuch der Anne Frank Lietratu…
Demian
Der abenteuerliche Simplicissimus
Der Begriff Heimat
Der einsame Weg
Der Name der Rose – Umberto Ecos
Der Realismus
Der Talisman
Georg Büchner Dantons Tod
Deutsche Satire – Vertreter
Die Angst des Tormannes vor dem Elfm…
Die letzten Kinder von Schewenborn
Die Schwarze Spinne
Das Leben des Galilei – Brecht
Draußen vor der Tür
Effi Briest
Emil Kolb
Emil Erich Kästner
Expressionismus
Friedrich Dürrenmatt – Der Verdacht
Ferdinand Raimund
Die Feuerprobe
Fräulein Else
Frauenliteratur
Frühlings Erwachen Literaturbesprec…
The Good Earth
Gegenströmungen zum Naturalismus
Generationenkonflikt in der Literatur
Nicht alles gefallen lassen
Egmont
Goethe als Wissenschaftler
Franz Grillparzer
Hackl Erich
Heinrich Heine
Hermann Hesse Jugend
Homo Faber – Der Steppenwolf
Hugo von Hofmannsthal
Heinrich von Kleist
Henrik Ibsen
Ich bin ein Kumpel
Die Insel des vorigen Tages
Kafka Literaturverzeichnis
Franz Kafka – Das Schloss
Biographie von Franz Kafka
Klassik Literaturbesprechung
Lange Schatten
Gotthold Ephraim Lessing
Liebelei
Literatur der Arbeitswelt
Zeitkritische Literatur im 1. Weltkr…
Literaturmappe Gottfried Keller und …
Biedermeier
Johann Wolfgang von Goethe
Hermann Hesse
Max Frisch Biografie
Analyse Monolog von Faust
Trostlose Monotonie eines Arbeitsall…
Nathan der Weise – Die neuen Leiden…
Neue Sachlichkeit
Nicht nur zur Weihnachtszeit
Ödön von Horvath
Peter Handke
Peter Schlemihls wundersame Reise
Der Prozeß – Franz Kafka
Goerge Orwell 1984
Romantik
Romantik 1795-1835
Friedrich Schiller
Friedrich Torberg – der Schüler
Spielplatz der Helden
Sturm und Drang
Katherine Mansfield: The Dolls House…
Kurt Tucholsky
Unterm Rad von Hemann Hesse
Zukunftsvisionen – Utopien
Vergangenheitsbewältigung
Von Mäusen und Menschen
Vormärz, Junges Deutschland
Richard Wagner
Weh dem der lügt
Bürgerlicher Realismus
1984 – Orwell
Reise um die Erde in 80 Tagen
Maturavorbereitung – Deutsch
Wiener Aktionismus
Analyse rhetorischer Texte
Antike
Arthur Schnitzler Werke
Die Aufklärung
Bertolt Brecht Biographie
Heinrich Böll
Macht der Boulevardpresse
Brennendes Geheimnis
Chagall Biografie und Werke
Mutter Courage und ihre Kinder
Wiener Biedermeier
Datenautobahn
Der Kriminalroman
Die Ehe des Herrn Mississippi
Die Globalisierung
Ilse Aichinger – Die größere Hoffn…
Die Judenbuche – Annette von Droste-…
Die Rolandsage
Dshamilja Tschingis Aitmatow
Friedrich Dürrenmatt Lebenslauf
Dürrenmatt und die Komödie
Die Eisenbahn
Der Expressionismus
Werner Bergengruen – Die Feuerprobe
Franz Kafkas Lebenslauf
Frühlingserwachen von Frank Wedekind
Geschichte des Internets
Die Presse und das Pressewesen
GreenPeace Referat
Der Trend zur Globalisierung
Hermann Hesse Biographie und Werke
Hermann Hesse Kinderseele
Ödön von Horvath – Jugend ohne Gott
Johann Wolfgang von Goethe wichtigst…
Der kaukasische Kreidekreis
Lebenslauf Milan Kundera
Bildende Kunst
Das Drama
Literatur im Mittelalter
Deutsche Literatur im Mittelalter
Literarische Entwicklung ab 1945
Gerhart Hauptmann Biographie
Medienkunde
Die Merowinger
Naturalismus – Hauptvertreter
Naturalismus Hintergrund
Die neuen Rechtschreibregeln
Die Nibelungen Sage
Olympische Spiele
Richard Wagner Parsifal
Realismus
Die Rede
Sansibar
Friedrich Schiller – Don Carlos
Die Welt der Science Fiction
Der Gute Mensch von Sezuan – Brecht
William Shakespeare Biographie
Siddharta
Theodor Fontane – Der Stechlin
Stefan Heym Schwarzenberg
Steppenwolf Hermann Hesse
The Lord of the Rings
Utopien in der Literatur
Ferdinand von Saar Biographie
Warten auf Godot
Wolfgang Borchert Lebenslauf
Wilhelm Tell – Schiller
Wirtschaftsordnungen
Die Verantwortung des Wissenschaftler
Literatur in der Zwischenkriegszeit
Preußen – Gescheiterte Revolution v…
Interviewtechniken Ideenfindung
Nationalsozialismus – Faschismus
Die griechischen Sagen
Die 68er Bewegung
Ernst Theodor Wilhelm Hoffmann – s…
Die Klassik Literatur
Zustandekommen von Vorurteilen
Arbeitslosigkeit
Kollektives Arbeitsrecht
I2C am 80C552 Microprozessor
Cray-Code-Zähler
Hardware für Digitale Filter
Adressierungsarten
Fehlersuche auf Integrierten Schaltk…
Grundschaltungen des JFET
Interrupts
Feldeffekttransistor – JFET
Logikfamilien
Logische Elektronik
PN-Übergang – Halbleiter – Diode
Luftdruckmessung
Dimmerschaltung
Temperaturmessung
IEC-Bus – comp.gest Meßsystem
Messwertaufnehmer
Serielle Datenübertragung
Fuzzy-Logic
Amerikas Westen
Umweltbewusste Energiegewinnung
Zusammenfassung Globalisierung
Bundesrepublik Deutschland
Artificial Intelligence
Doing Business in Japan
Production Technique
Mount Everest – Kilimanjaro – Mc Kin…
New Zealand – Land of the Kiwi
All quiet on the western front
All the kings men
Animal Farm
Animal Farm – Georg Orwell
Tolstoy Anna Karenina
Rain Man
The Call of the Wild
The Catcher in the Rye
Ernest Hemingway For Whom the Bell T…
Count Zero
John Briley Cry Freedom
One Flew Over the Cuckoo s Nest
Marylin Sachs The Fat Girl
William Faulkner As I lay dying
A Farewell to Arms
The invisible man
John Knowles A seperate Peace
A midsummer nights dreamA midsummer …
Of Mice and Men
Harry Sinclair Lewis Babbitt
The House of the Spirits
Little Buddha
The Pearl
Walkabout
Acid Rain
Principles of Marketing – Advertising
Alcohol and Tobacco
Australia
Bill Gates Background information
England and the English
Finance in Britain
Canada
The development of letters and books
Drug Takers
Engines
The Future
The Existence of God
Expert Systems Artificial Intelligence
The first art
The beauty of fractals
From Gliders to Rockets
George Orwell Nineteen Eighty-fou
Heat Treatment of Steel
Hemp
Histroy of the English language
Television
Divided Ireland
Nineteen eighty-four
Production of Iron
Television
The Channel Tunnel
The Client
Internet
The moving finger
The Red Pony
The X-Files
Tombstone
Voices Across the Earth
Kurt Vonnegut
Wire Pirates
Collection of english workouts
Investing in poeple
Economic backgrounds of the Gulf cri…
American Revolution
Virgil The Aeneid
Autism
Die Schweiz
Die sieben Weltwunder
Der Alpentransit
Das Sonnensystem
Die Sterne
Bevölkerungsproblem Chinas
Bodenkundewissenschaften in der 3.Welt
Prachtstraßen in Wien
Paris
Endogene Kräfte – Vulkane
Energie – Gestern Heute Morgen
Entstehung des Erdöls
Japan – Geographische Daten
Entstehung von Erdbeben
Geologie Österreichs
Grönland
Geschichte der Agrarwirtschaft
Ökologische. Belastungen d. Tourismus
Polarlichter
Vulkanismus
Berliner Mauer
Computer im Militärwesen
Demokratie – Ursprung und Entwicklung
Das Burgenland in der Zwischenkriegs…
Die industrielle Revolution in Deuts…
Vormärz Metternichsche Staatensystem
WBRS-Referat Gerichtsbarkeit
Wiener Kongress Metternichs Polizeis…
Der Erste Weltkrieg
der erste Weltkrieg
Der Erste Weltkrieg
Der 2.Weltkrieg
Kriegsverlauf von 1942-1945
Geschichte ab 1848
Alexander der Große
Wien in der Donaumonarchie
Der amerikanische Sezessionskrieg
Weltbilder
Verfassungsstaat – Ausgleich mit Ung…
Außenpolitik unter Adolf Hitler
Die Geschichte der Südslawen am Bal…
Balkankonflikte
War in Bosnia – Herzegowina – a review
Biologische Kriegsführung
Bundeskanzler Engelbert Dollfuß
Cäsars gallische Ethnographie
Geschichte Chinas
Christenverfolgung im Römischen Reich
Rettung der dänischen Juden
Das faschistische Italien
Tatsachenbericht des jüdischen Gesc…
Der Aufstieg Japans
Der Golfkrieg
Der kalte Krieg
Der Nahostkonflikt
Der spanische Bürgerkrieg
Der Deutsche Widerstand
Die zweite Republik
Österreich unter den Babenbergern
Die französische Revolution
Geschichte Frankreichs
Die Kelten
Die lateinische Sprache
Die Phönizier
Die Schlacht von Stalingrad
Die Westslawen
Widerstand gegen Hitler und das At…
Ende des Kolonialsystems in Afrika
Die Ausbildung der Konfessionen
Die Entwicklung im nahen Osten
Faschismus und Nationalsozialismus
Judenverfolgung
Kosovo
Die Geschichte Der Atombombe
Geschichte Jugoslawiens
Griechenland – geographisch und öko…
Griechenland vor den Perserkriegen
Die Grund- und Freiheitsrechte
Die Freiheitlichen und Rechtsextremi…
Die indianischen Hochkulturen Amerikas
Der Imperialismus
Deutsche Kolonien
John Fitzgerald Kennedy
Judenverfolgung der NSDAP
Jugend unter dem Hakenkreuz
Jugend, Schule und Erziehung im 3. R…
Das Königtum im Mittelalter
Geschichte Koreas vor dem 2. WK
Der Koreakrieg
Lebenslauf von Adolf Hitler
Das Lehnswesen im Mittelalter
Das Erbe des Mittelalters und der We…
NATO Referat
Otto von Bismarck
Pariser Vorortverträge
Der Fall Barbarossa
Pol Pot
Der Faschismus in Rom
Das sowjetische Experiment
Die Russische Revolution von 1917
Rolle der Schweiz im zweiten Weltkrieg
Die SS und ihr Krieg im Westen
Die Trajanssäule
Die Außenpolitik der USA
Der Erste Weltkrieg
Die Wandmalerei Kalk
Alexanders Weg zur Größe
Der Erste Weltkrieg
Zentralisierung Entstaatlichung NS R…
Zivilgerichtsbarkeit
Wie sich der Mensch aus dem Tierreic…
Bürgertum in Frankreich im 18. Jahr…
Die Europäische Union – EU
Geschichte – Die Entstehung von Hoc…
China
Die Ringstraße
Islamische Kunst in Spanien
Die Römer und die Philosophie
Augustinus – Kirchenvater und Philos…
UHF–und-Mikrowellen-Messtechnik
Datenübertragung – Begriffe
Compilerbau
Datenbankserver – SQL
Großrechner
Kryptologie
Magnetspeicher
Instrumentationen und Schnittstellen
Optische Nachrichtensysteme mit Lich…
Monitore und Grafikkarten
Netzwerktechnik
Windows NT Ressourcenverwaltung
Objektorientierte Programmierung
Plotter und Drucker
AMD-K6-III Prozessor
Einführung in die fraktale Geometrie
Matura Mathematik
Mathematik Zusammenfassung
Mathematik der Funktionen
Funktionen Mathematik
Wahrscheinlichkeitsrechnung
Maturamappe Mathematik
Referat-Albert-Einstein
Alternativenergiegewinnung
Doppler-Effekt
Der-Delphi-Report
Grundlagen-zum-Thema-Strom
Gravitationsfeldstärke
Optik-Referat
Kernfusion–Wasserstoffbombe
Laser
Die-Quantentheorie
Der-Stirlingmotor
Sternentwicklung
Antimaterie
Kernspaltung
Batterien-Akkumulatoren
Explosivstoffe
Flammenfärbung-Feuerwerke
Natürliche-Radioaktivität
Modell-für-elektrische-Leitungsvorg…
Photographie
Radioaktivität
Raketenantriebe
James-Joyce-The-Dead
Reibung
Der-Saturn
Solarzellen
Kommutierung
Photovoltaik
Schwingungen-und-Wellen
Chaos
Liturgiegeschichte
Schutz für Dateien
Aufwandschätzung
Ausgeglichene Bäume
AVL-Bäume
Betriebssysteme
Binäre Bäume
Der Algorithmus von Bresenham
Computerviren
Concurrency-Problem
3D-Grafik

Insgesamt 513 Referate von Anna

YKM.de ✔ Quickly Shorten Url

YKM.de ✔ Quickly Shorten Url

ykm.de/SN_Inf_5690

Diese short-URL bringt Dich direkt zu  Biographie Referate auf schulnote.de.
Teile Sie mit Deinen Freunden.

Diese Suche hilft Dir, alles auf den Seiten von schulnote.de zu finden. In den Schulfächern kannst du Deine Suche verfeinern, in dem Du die Tabellensuche verwendest.