Das Horologium Augusti

Das Horologium Augusti​ - ein Latein Referat

Dieses Referat hat Maria geschrieben. Maria ging in die 8. Klasse. Für dieses Latein Referat hat wurde die Note 2 vergeben.
Schulnote.de und alle anderen SchülerInnen, die dieses Referat benutzen, bedanken sich bei Maria herzlichst für die fleißige Unterstützung und Bereitstellung dieser Hausaufgabe.

Ihr könnt die Leistung von Maria würdigen und mit Sternen nach Schulnoten bewerten.

Reden und Vorträge halten.

Bei Vorträgen ist die Vorbereitung und Übung das Wichtigste. Notiere Dir nur Stichpunkte zu Deinem Referat, um nicht in Versuchung zu kommen abzulesen. Vergiss bei Deiner Vorstellung nicht zu erwähnen, wer Du bist – also Deine Vorstellung, und über wen bzw. über was Du Deine Rede hältst. Rede frei und beachte Deine Zuhörer, aber lasse Dich nicht ablenken. Schaue in Deine Klasse und beobachte die Reaktionen. Passe dann Deine Redegeschwindigkeit an. Ein gutes Referat sollte 5-7 Minuten dauern. Verpacke etwas Witz in Deinem Vortrag, um Dein Publikum nicht zu langweilen. Viel Erfolg wünscht Schulnote.de!

Verbessere Deine Maria Note und profitiere mit Geschichten und Referaten bei Vorträgen von dem Wissen hunderter Schüler deutschlandweit. Viele Schüler haben ihre Maria Vorträge bei schulnote.de gefunden und durch unsere Referate, Biographien und Geschichten ihre Leistungen verbessert. Beachte bitte, dass Du diese Arbeiten nur für die Schule verwenden darfst. Du darfst sie nirgendwo posten oder anderweitig verwenden. Wir freuen uns, wenn wir Dir geholfen haben. Berichte uns von Deiner neuen Note! Nutze dafür die Feedback-Funktion.

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Referat über „Das Horologium Augusti“

Das Horologium Augusti

In der Antike stand der Gnomon, der schattenwerfende Zeiger, entweder senkrecht auf einer ebenen Fläche, oder seine Spitze befand sich im Zentrum einer Hohlhalbkugel (polos).
Herodot berichtet (2,109): „… den Stundenzeiger, die Sonnenuhr und die Einteilung des Tages in zwölf Stunden haben die Griechen von den Babyloniern.“
Die Spitze des Gnomons wandert jeden Tag entlang einer anderen Hyperbellinie über den Boden. Im Winter, wenn die Sonne flacher steht, ist diese Linie weiter vom Gnomon entfernt als im Sommer. An solchen Liniennetzen konnte man in der Antike zunächst die Tage der Sonnenwenden und die der Tag- und Nachtgleichen, sowie an jedem Tag die Mittagszeit ablesen; erst später dann auch die Tagesstunden.
Die Sonnenuhr des Augustus in Rom, das Solarium oder Horologium Augusti, war eine Horizontaluhr. Als Gnomon diente ein etwa 30 m hoher Obelisk mit einer Kugel auf der Spitze. Der Schatten dieser Kugel wies auf im Boden des großen Platzes eingelassene Kupfermarken.
Die außerhalb der Stadtgrenze Roms errichtete Anlage stand in Verbindung mit dem Mausoleum des Augustus und der Ara Pacis und war ein riesiges Monument des Sieges über Ägypten und Marcus Antonius.
„Am Geburtstag des Kaisers … wandert der Schatten von Morgen bis Abend etwa 150 m weit die schnurgerade Äquinoktienlinie entlang genau zur Mitte der Ara Pacis; es führt so eine direkte Linie von der Geburt dieses Mannes zu Pax, und es wird sichtbar demonstriert, daß er natus ad pacem ist. … An der Wendelinie des Capricorn, der Empfängnislinie des Kaisers, fängt die Sonne wieder an zu steigen.
Mit Augustus beginnt also … eine neue Ära, und zwar eine Ära des Friedens mit all seinen Segnungen, mit Fülle, Üppigkeit, Glückseligkeit.“ [ Buchner, Edmund. Die Sonnenuhr des Augustus. 1982.]
Die Einflüsse der Astrologie sind deutlich erkennbar. Die exakte Bestimmung der Zeit der Geburt scheint bis in die Neuzeit hinein ein wesentlicher Antrieb zur Entwicklung genauer Sonnenuhren gewesen zu sein.

Der Autor hat leider keine Quellen genannt.

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