Swing:-Geschichte-in-Deutschland;-Bebop;-Miles-Davis

Swing:-Geschichte-in-Deutschland;-Bebop;-Miles-Davis​ - ein Musik Referat

Dieses Referat hat Jasmin geschrieben. Jasmin ging in die 10. Klasse. Für dieses Musik Referat hat wurde die Note 1 vergeben.
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Bei Vorträgen ist die Vorbereitung und Übung das Wichtigste. Notiere Dir nur Stichpunkte zu Deinem Referat, um nicht in Versuchung zu kommen abzulesen. Vergiss bei Deiner Vorstellung nicht zu erwähnen, wer Du bist – also Deine Vorstellung, und über wen bzw. über was Du Deine Rede hältst. Rede frei und beachte Deine Zuhörer, aber lasse Dich nicht ablenken. Schaue in Deine Klasse und beobachte die Reaktionen. Passe dann Deine Redegeschwindigkeit an. Ein gutes Referat sollte 5-7 Minuten dauern. Verpacke etwas Witz in Deinem Vortrag, um Dein Publikum nicht zu langweilen. Viel Erfolg wünscht Schulnote.de!

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Swing Geschichte und Definition

Swing Definition
Swing Geschichte
Swing in Deutschland
Bebop
Miles Davis
Swing = Stilrichtung des Jazz, Wurzeln in der Zeit der 1920-1930er-Jahre in USA (NY Kansas City)
Dixieland Jazz + Chicago Jazz + New Orleans Jazz= Swing
Popularität aus ihrer Tanzbarkeit und ihrem vollen Klang ableitete.
In der Swing-ära Näherung: Entertainment und Kunst; der Jazz machte Kompromisse, um populär zu werden, und bewahrte sich doch seine Eigenheiten.
Charakteristisch für Swing: Bigband (Jazzorchester) verbunden (größe), größere Harmonie in der Intonation (Tonhöhe, Lautstärke, Klangfarbe)
Bigband: Einzelgruppen -> größeren Sektionen v. gleichen Instrumenten
Die Standard-Sektionen einer modernen Big Band sind:
Rythm-section: Klavier (Melodie), Schlagzeug, E-Bass / Kontrabass, Gitarre, Perkussioninstrumente
Reed-section (Holzbläser): Saxophone (Melodie Sektion), Klarinette, Querflöte (Solo)
Brass-Section (Blechbläser): Trompeten (Shouts, Posaunen
Jede Bläsersektion: 4-5 Instrumente die nach Tonhöhe
Improvisation: Fast nur Soloimprovisation (1 Spieler aus 1 Section) + Begleitung durch Rhythmusgruppe.
Kaum Kollektivimprovisationen.
Der Klang des Ensembles hängt neben der Exaktheit und dem Einfühlungsvermögen der Einzelmusiker wesentlich von dem Arrangeur (muss kennen: Stimmführung und technische Möglichkeiten der Instrumente und Instrumentalisten) -> gewünschter Gesamtklang
Formation 17 Musikern -> Veränderung musizieren: niedergeschriebene Partitur, (große Zahl an Musikern -> Chaos Disharmonie)
Nachteile:
-individuelle Freiheit Improvisieren auf feste Harmonien basierend
-Notenkenntnisse von allen Musikern.
Small Band: Jukebox, Platten
Vorteile: Ausbau der harmonischen Basis -> kompliziertere Harmonien und Harmoniefolgen konnten gestaltet werden
MUSIK: Off-Beat-Spiel: meist geschriebenes rhythmische Swing Schema: eine Viertelnote gefolgt von zwei Achtelnoten. Straight gespielt: KEIN Swing! Erste Achtel etwas länger als die Zweite gespielt! (abhängig von Tempo -> federndes, tragendes Rhythmusgefühl)
~ Achteltriole deshalb: „Triolen-Feeling“
„Call & Response“ -> Ein Instrument spielt und ein anderes antwortet darauf.
Berühmte Swinger: Duke Ellington, Glenn Miller, Chick Webb
Swing in Deutschland:
1920 Musiker in Europa und Deutschland nehmen Swing Stil auf.
1936: Naziregime zeigt sich weltoffen & spielt u.a. auch Swing.
Danach: Striktes Verbot.
Grund:
Afrikanische Wurzeln des Swing = unrein (germanische Rasse); Kreativität & Individualität als Grundeigenschaften des Jazz passten nicht in Diktatur.
Trotzdem: Swing-Jugend (Strafe: Studienverbote o. KZ)

Nachkriegszeit: Amerikaner bringen Swing, Rythm & Blues
1960er: Individuelle Stile im europäischen Jazz (kaum Verbindung zum amerikanischen Jazz)
Bebop:
1940:
Merkmale:
-Komplizierter als Swing
-mehr Soli
-mehr Improvisation
-Saxophon und Trompete spielen das Gleiche
-Rückkehr von der Big Band des Swing zur Combo (3-8; Besetzung: Trompete, Saxophon (Alt/Tenor), Klavier, Kontrabass, Schlagzeug )
-keine Riffs (wiederholende Begleitungsteile)
-komplizierte Harmonik (schnelle Akkordwechsel, komplizierter Akkordaufbau, virtuose synkopierte (verschobene) Rhythmik (hektisch, rasend schnell)
Charlie Parker: How high the moon -> Ornithology
Bebop eher Kunstmusik, Betonung auf Individualität und Persönlichkeit des Musikers
Miles Dewey Davis III. (* 26.05.1926 in Alton, Illinois; † 28.September 1991 in Santa Monica, Kalifornien) = ein US-amerikanischer Jazz-Trompeter, -Flügelhornist, Komponist und Bandleader.
-vermögenden Elternhaus (Farm + Zahnarztpraxis)
-Umzug nach East St. Louis (keine Rassentrennung)
– 1. Trompete mit 9 Jahren, mit 13 ein neues Instrument und Unterricht -> Fortschritte.
-Einfluss durch Clark Terry -> Eintritt in Musikergewerkschaft mit 16
– 1944(18) Tochter mit Irene Birth „Cheryl“ -> finanzielle Verantwortung für sie.
– Umzug nach NY City (Juilliard School of Music) aber: Abbruch des Studiums (zu weiß & Klassisch)
-> Kontaktaufnahme zu Dizzy Gillespie & Charlie Parker (Bebop)
1964: Plattenaufnahmen, 2. Kind (Gregory) Recherche Europäischer Musik
Anfang der Solokarriere -> Nonett -> Cool Jazz
1949: Paris, nach Rückkehr: Rassismus -> Drogenabhängigkeit
1954: Rückkehr nach East St. Louis -> Rehabilitation
Vermeidung von Kontakt zur New Yorker Drogenszene -> Detroit
Rückkehr nach NY; Entdeckung des Harmon-Dämpfer -> Neuer Sound für viele Stücke.
Ruf Rückeroberung: Möglichkeit durch Soli sein können zu beweisen; neue Maßstäbe: 13 Minuten langer Walkin’,
1955 Comeback: Newport Jazz Festival 3 Stücke auf die Bühne kam und zu Monks ’Round Midnight ein legendäres Solo spielte. -> Verträge v. Columbia
1955 Miles Davis Quintett: John Coltrane (Tenorsaxophon), Red Garland (Klavier), Paul Chambers (Bass) und Philly Joe Jones (Schlagzeug)
-wegen Vertrag: Prestige: 4 Alben (Workin‘, Cookin‘, Steamin‘, relaxin‘) in 2 Tagen (KAUM Qualitätsverlust) Columbia: Round about Midnight
-> Star in der Jazzszene (distanzierte und coole Haltung)
-> sein selbstbewusstes Auftreten in der Öffentlichkeit = vielen Schwarzen ein Vorbild.
-1957 nahm Davis + Gil Evans, Album Miles Ahead, das aufwändig orchestriert war und ihm wenig improvisatorischen Spielraum ließ. Kommerzieller Erfolg.
-Änderung der Besetzung Band
-Paris, um dort mit Kenny Clarkes Quartett zu spielen; Louis Malle: Musik für Film Ascenseur pour l’échafaud (Fahrstuhl zum Schafott) zu schreiben und aufzunehmen.
-> nur eine Nacht für Aufnahmen, trotz neuer Arbeitsweise im Studio. Statt Planung: kurze Anweisungen und Spontaneität
-New York: Sextett: Milestones: Bebop, Blues, Modal Jazz (prägend).
-Frühjahr 1959: legendäres Album Kind of Blue. 2 Sessions;
-> modaler Jazz ist; nach Columbia Records: meistverkauftes Jazzalbum
– Bandauflösung
1964 starb Davis’ Mutter-> Alkohol & Drogen porbleme
-2. Miles Davis Quintett: Tony Williams (Schlagzeug), Herbie Hancock (Piano), Ron Carter (Bass), Miles Davis und dem neu hinzugestoßenen Wayne Shorter-
-> hochkarätigste Besetzung der gesamten
-1965 Scheidung + Hüftoperation + Leberentzündung Aussetzen für Monate
-1968: Heirat Betty Mabry + erste Benutzung elektrischer Instrumente
– 1969: Jazz + Rock: Fusionsalbum In a silent Way
-kommerziell ein großer Erfolg + Goldene Schallplatte
– neue Richtung: Rockmusik, abschreckung einige alte Fans abschreckte.
+ funkorientiert, rhythmusbetont, virtuos
-> 1970 Trompeten Stil: Wah-Wah-Pedal
Jazzfestivals in Europa & Japan.
1972 Gallensteinoperation + Autounfall, bei dem er sich beide Knöchel brach + Trennung:
-> Kokain
-Orgel
-Seine Popularität sank wieder
-Funk-Jazz-Rock
-Magengeschwüre + OP im Kehlkopf
-Rückzug bis 1981 (Drogen & Alkohol)
Poporientierte Band
-1982 Schlaganfall.
-Live Album We Want Miles, Grammy
1983 Hüftoperation + Lungenentzündung
Wechsel von Columbia zu Warner Brothers -> 3. Grammy Tutu (1986),
1989 Autobiografie

28. September: Nach Schlaganfall -> Koma -> Lebensbeendung

http://de.wikipedia.org/wiki/Miles_Davis
http://de.wikipedia.org/wiki/Bebop
http://de.wikipedia.org/wiki/Swing

Direktor Schulnote.de

Jasmin

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Musik
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