Definition Differenzierung von Mythos und Legende

Definition Differenzierung von Mythos und Legende​ - ein Philosophie Referat

Dieses Referat hat Noah geschrieben. Noah ging in die 12. Klasse. Für dieses Philosophie Referat hat wurde die Note 1 vergeben.
Schulnote.de und alle anderen SchülerInnen, die dieses Referat benutzen, bedanken sich bei Noah herzlichst für die fleißige Unterstützung und Bereitstellung dieser Hausaufgabe.

Ihr könnt die Leistung von Noah würdigen und mit Sternen nach Schulnoten bewerten.

Reden und Vorträge halten.

Bei Vorträgen ist die Vorbereitung und Übung das Wichtigste. Notiere Dir nur Stichpunkte zu Deinem Referat, um nicht in Versuchung zu kommen abzulesen. Vergiss bei Deiner Vorstellung nicht zu erwähnen, wer Du bist – also Deine Vorstellung, und über wen bzw. über was Du Deine Rede hältst. Rede frei und beachte Deine Zuhörer, aber lasse Dich nicht ablenken. Schaue in Deine Klasse und beobachte die Reaktionen. Passe dann Deine Redegeschwindigkeit an. Ein gutes Referat sollte 5-7 Minuten dauern. Verpacke etwas Witz in Deinem Vortrag, um Dein Publikum nicht zu langweilen. Viel Erfolg wünscht Schulnote.de!

Verbessere Deine Noah Note und profitiere mit Geschichten und Referaten bei Vorträgen von dem Wissen hunderter Schüler deutschlandweit. Viele Schüler haben ihre Noah Vorträge bei schulnote.de gefunden und durch unsere Referate, Biographien und Geschichten ihre Leistungen verbessert. Beachte bitte, dass Du diese Arbeiten nur für die Schule verwenden darfst. Du darfst sie nirgendwo posten oder anderweitig verwenden. Wir freuen uns, wenn wir Dir geholfen haben. Berichte uns von Deiner neuen Note! Nutze dafür die Feedback-Funktion.

Dies ist ein Artikel geschrieben von SchülerIn Noah, schulnote.de ist weder für die Richtigkeit noch für die Quelle verantwortlich.

Hausaufgabe – Definitionen

Aufgabe: Definiere die Begriffe Mythos und Legende stichwortartig. Grenze sie dabei, wenn möglich, von einander ab.

1.) Legende
– von lateinischen Begriff legenda abgeleitet, übersetzt: die zu lesenden Stücke
– bezeichnet ursprünglich eine Geschichte zum Vorlesen
– stammte von den Lebensbeschreibungen von Heiligen und Märtyrern, die an ihren Gedenktagen gelesen wurde (z.B. über Franz von Assisi)
– in Versen oder in Prosa verfasst
– im neueren Sprachgebrauch zu einem Synonym für einen historisch nicht oder schlecht belegten Bericht mit den Thematiken: Wunder, Erscheinungen oder übersinnliche Dinge
– Kult-Legenden berichten über den Ursprung oder die Herkunft bestimmter religiöser Orte, Bräuche und Gegenstände
– in der Zeit der Aufklärung massiv abgewertet und verspottet (von Schriftstellern wie Voltaire und Lessing)
– in der Romantik oft aufgegriffen
– Legenden sollen der Erbauung dienen und haben lehrhafte Absichten
– es gibt Legenden in allen Religionen
– christliche Legenden z.B.: das Rosenwunder, über Pontius Pilatus und Tiberius, die sog. Quo-vadis-Legende
– der Wahrheitscharakter kann sehr verschieden sein

2.) Mythos
– aus dem Altgriechischen abgeleitet, übersetzt: „Wort“, „Rede“ oder „Erzählung“
– eine Erzählung von Ereignissen einer Götter-, Schöpfungs-, Vor- oder Frühgeschichte, auch – Tier- und Heldensagen
– enthält oft symbolische oder ins Fantastische tendierende Elemente, Visionen und fabulierende Darstellungen
– das zeitlos Ewige wird im Mythos zur erlebten Wirklichkeit
– klären darüber auf, wie die Tatsächlichkeiten der Gegenwart aus der Vergangenheit resultiert (z.B. Entstehung der Götter, der Menschen, eines Volkes oder des Kosmos (=Kosmogonie)
– in der Komponente, manchmal eine Erklärung, eine Begründung zu liefern unterscheidet sie sich u. a. von der Legende und der Sage
– berichten auch über endzeitliches oder jenseitiges Geschehen, wie über apokalyptische und eschatologische Vorstellungen
– Handeln und Wirken von Göttern wird in Anlehnung an menschliche Verhältnisse (= anthropomorph) dargestellt
– keine Religion kann ihre mythische Aussageweise entbehren
– Literaturwissenschaftlich ist dem Mythos die Geschichtsschreibung gegenüber zu stellen oder modernen wissenschaftliche Theorien.
– Aufklärung verstand den Mythos als kindliche Vorstufe zum begrifflichen Denken und durch dieses überwunden
– In der aktuellen Verwendung bezeichnet Mythos häufig auch eine Volksmeinung ohne Bestimmbarkeit der Herkunft beziehungsweise Begründung
– Aktuelle Deutungen: Psychologisch sind Mythen durch ihre enthaltenen Projektionen bezüglich menschlicher Probleme und Erfahrungen oder Umstände auf übermenschliche Wesen, Charaktere u ä. tiefenspychologisch deutbar

– http://de.wikipedia.org/wiki/Legende
– http://de.wikipedia.org/wiki/Mythos

Direktor Schulnote.de

Noah

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Philosophie
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