Blei

Blei​ - ein Physik Referat

Dieses Referat hat Anna geschrieben. Anna ging in die 8. Klasse. Für dieses Physik Referat hat wurde die Note 1 vergeben.
Schulnote.de und alle anderen SchülerInnen, die dieses Referat benutzen, bedanken sich bei Anna herzlichst für die fleißige Unterstützung und Bereitstellung dieser Hausaufgabe.

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Reden und Vorträge halten.

Bei Vorträgen ist die Vorbereitung und Übung das Wichtigste. Notiere Dir nur Stichpunkte zu Deinem Referat, um nicht in Versuchung zu kommen abzulesen. Vergiss bei Deiner Vorstellung nicht zu erwähnen, wer Du bist – also Deine Vorstellung, und über wen bzw. über was Du Deine Rede hältst. Rede frei und beachte Deine Zuhörer, aber lasse Dich nicht ablenken. Schaue in Deine Klasse und beobachte die Reaktionen. Passe dann Deine Redegeschwindigkeit an. Ein gutes Referat sollte 5-7 Minuten dauern. Verpacke etwas Witz in Deinem Vortrag, um Dein Publikum nicht zu langweilen. Viel Erfolg wünscht Schulnote.de!

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Dies ist ein Artikel geschrieben von SchülerIn Anna, schulnote.de ist weder für die Richtigkeit noch für die Quelle verantwortlich.

Vortrag Blei

BLEI

Verwendung und Eigenschaften:
• glänzt bläulichweiß, wenn frisch gewonnen oder frisch geschnitten
• läuft an Luft infolge von Oxidationsvorgängen mattgrau an
• Blei rel. edles Schwermetall
• Pb bezeichnet Element Blei, weil lat. Plumbum heißt
• Ordnungszahl beträgt 82
• d.h. gibt 82 Protonen im Atomkern und chemische Element Blei definiert durch 82 Protonen
• Blei besitzt mit 82 eine hohe Ordnungszahl Verwendung im Strahlenschutz, weil viele Protonen die Strahlung schwächen
• durch Beimischung von Blei zu Glas kann Bleiglas herstellen, das andere optische Eigenschaften hat normales Glas
• mit seiner Dichte von 11,34 g/cm³ ist Blei Schwermetall
• deshalb nutzen Taucher und Fischer z.B. als Bleigürtel und zum Beschweren der Netzen
• reines und unlegiertes Blei hat Schmelztemperatur von 327ºC und Siedetemperatur beträgt 1740ºC
• ist sehr weiches Schwermetall läßt sich mit Hand biegen und mit Fingernagel einritzen
• wird als Abdichtung von Ecken und Winkeln bei Dächern genutzt und im Mittelalter als Einfassung von Glasfenstern
• kann mit Stück Blei grauen Strich auf Papier ziehen
• aus Grund diente früher zur Herstellung von Bleistiften
• an Luft bildet sich Schutzschicht auf Blei, die darunterliegendes Material vor weiterer Korrosion geschützt
• infolge dieser Eigenschaft wurde es früher zur Herstellung von Bleimennige (rote Rostschutzfarbe) genutzt
• Blei besitzt sehr hohe Säurebeständigkeit
• dies macht man sich zu nutze bei Herstellung von Rohrleitungen durch die Säure transportiert wird und als Kabelummantlungen
• weitere Verwendungen sind:
• Herstellung von Bleiakkumulatoren, von Flintenschrot, von Achsenlagern und als Legierungsmetall für Lötzinn
• früher diente als Werkstoff für Wasserleitungen
• Blei besitzt viele nützliche, aber auch sehr schädlich Eigenschaften
• bleihaltige Verbindungen sehr giftig
• Einatmen von Bleistäuben oder Bleidämpfen kann zur Bleivergiftung führen
• Anzeichen einer Bleivergiftung Müdigkeit, Appetitlosigkeit und Muskelschwäche
• Typisch: schwarze Ränder am Zahnfleisch
• aus diesem Grund darf kein verbleites Benzin tanken, weil durch Verbrennung Bleistäube freigesetzt werden, die von uns eingeatmet werden
• Aufnahme von Bleisalzen durch Trinkwasser, welches aus bleihaltigen Gefäßen stammt höchst gefährlich
• Folgen sind oft Magen- und Darmerkrankungen womöglich sogar Auflösung der Knochensubstanz
• da Blei so giftige Eigenschaften besitzt wird an vielen Stellen als Werkstoff verdrängt


• Menschen erkannten die guten Nutzungsmöglichkeiten sehr früh


Geschichte:

• gehört zu einem der 10 Metalle des Altertums
• seit ca. 3000 v. Chr. wird von Menschen verwendet
• Ägypter verwendeten als zur Herstellung einer Lasur für Töpfe
• Römer nutzten zur Herstellung von Wasserleitungen, Dächern und verwendeten Legierung mit Zinn
• Griechen förderten Bleierz auf Zypern und Rhodos




Vorkommen:
• elementares Blei kommt sehr selten vor
• wichtigste Bleierz stellt meist silberhaltige Bleiglanz (Bleisulfid) dar
• Bleierz muß im Hochofen verhüttet werden
• andere Bleierze sind Cerussit (Weißbleierz) und Wulfenit (Gelbleierz)
• größten Bleierzlagerstätten in Australien, USA, GUS, Kanada, Mexiko, Peru, China, Spanien, Polen, Irland und Schweden
• im Harz, Erzgebirge und Eifel befinden sich abbauwürdige Vorkommen in Deutschland
• Weltproduktion beträgt jährl. Etwa 3,4 Mio. t. Blei
• großer Teil der Bleiproduktion stammt aus Wiederverwertung bleihaltiger Abfälle



• Blei kommt nicht rein in Natur vor muß isoliert werden, das geschieht im Hochofen



Gewinnung:
• dabei wird Hochofen mit Koks, Kalk, Luftsauerstoff und Bleierz beschickt
• in Hochofen gibt chemische Reaktion bei der Blei und Verunreinigungen getrennt werden
• entsteht Schlacke (Abfälle) und reines Blei

Der Autor hat leider keine Quellen genannt.

Direktor Schulnote.de

Anna

Autor dieses Referates

Physik
Schulfach

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