UHF--und-Mikrowellen-Messtechnik

UHF--und-Mikrowellen-Messtechnik​ - ein Physik Referat

Dieses Referat hat Anna geschrieben. Anna ging in die 11. Klasse. Für dieses Physik Referat hat wurde die Note 2 vergeben.
Schulnote.de und alle anderen SchülerInnen, die dieses Referat benutzen, bedanken sich bei Anna herzlichst für die fleißige Unterstützung und Bereitstellung dieser Hausaufgabe.

Ihr könnt die Leistung von Anna würdigen und mit Sternen nach Schulnoten bewerten.

Reden und Vorträge halten.

Bei Vorträgen ist die Vorbereitung und Übung das Wichtigste. Notiere Dir nur Stichpunkte zu Deinem Referat, um nicht in Versuchung zu kommen abzulesen. Vergiss bei Deiner Vorstellung nicht zu erwähnen, wer Du bist – also Deine Vorstellung, und über wen bzw. über was Du Deine Rede hältst. Rede frei und beachte Deine Zuhörer, aber lasse Dich nicht ablenken. Schaue in Deine Klasse und beobachte die Reaktionen. Passe dann Deine Redegeschwindigkeit an. Ein gutes Referat sollte 5-7 Minuten dauern. Verpacke etwas Witz in Deinem Vortrag, um Dein Publikum nicht zu langweilen. Viel Erfolg wünscht Schulnote.de!

Verbessere Deine Anna Note und profitiere mit Geschichten und Referaten bei Vorträgen von dem Wissen hunderter Schüler deutschlandweit. Viele Schüler haben ihre Anna Vorträge bei schulnote.de gefunden und durch unsere Referate, Biographien und Geschichten ihre Leistungen verbessert. Beachte bitte, dass Du diese Arbeiten nur für die Schule verwenden darfst. Du darfst sie nirgendwo posten oder anderweitig verwenden. Wir freuen uns, wenn wir Dir geholfen haben. Berichte uns von Deiner neuen Note! Nutze dafür die Feedback-Funktion.

Dies ist ein Artikel geschrieben von SchülerIn Anna, schulnote.de ist weder für die Richtigkeit noch für die Quelle verantwortlich.

UHF Messmethoden, Strom, Leistungs und Spannungsmessung -Jeweils mit verschiedenen Methoden, Diagrammen-Schaltungen, Definition Mikrowelle, UHF

UHF und MIKROWELLENMESSTECHNIK

INHALTSVERZEICHNIS

1) Begriffserklärung: UHF, Mikrowelle…………………………….. 3


2) Allgemeines zu Strom-, Spannungs- und

Leistungsmessung bei HF…………………………………………… 3


3) Strommessung…………………………………………………………. 3

3.1. Allgemeines zur HF-Strommessung……………………….. 3

3.2. Thermische Strommeßverfahren……………………………. 4

3.2.1. Thermoumformer………………………………………. 4

3.2.2. Hitzdrahtinstrument……………………………………. 5

3.2.3. Hitzdrahtluftthermometer…………………………….. 6

3.2.4. Photoamperemeter…………………………………….. 6

3.2.5. Photoamperemeter mit Schlierenmethode………. 6

3.2.6. Strommessung durch Widerstandserhöhung

(Bolometer)……………………………………………… 6

3.3. Strommesser mit Gleichrichter………………………………. 7

3.4. Strommessung durch Spannungsmessung……………….. 8


4) Spannungsmessung…………………………………………………… 8

4.1. Allgemeines zur HF-Spannungsmessung…………………. 8

4.2. Spannungsmessung durch Spitzengleichrichtung……….. 8

4.3. Samplingoszilloskop…………………………………………. 10


5) Leistungsmessung…………………………………………………… 10

5.1. Allgemeines zur HF-Leistungsmessung…………………. 10

5.2. Leistungsmessung mit dem Bolometer………………….. 10

5.3. Leistungsmessung mit Thermoelementen………………. 11

5.4. Elektrostatischer Leistungsflußmesser………………….. 12

5.5. Messung großer Leistungen mit dem Kalorimeter…… 12

5.6. Leistungsmessung durch Temperaturerhöhung

an Widerständen……………………………………………… 12

5.7. Leistungsmessung mit Glühlampen………………………. 13

5.8. Leistungsmessung durch Spannungsmessung an

einem Widerstand……………………………………………. 13

5.9. Leistungsmessung durch Strommessung an einem

Widerstand…………………………………………………….. 13


6) Literaturverzeichnis………………………………………………… 13











1) Begriffserklärung: UHF, Mikrowelle


Der UHF-Bereich (ultra high frequency) reicht von 300MHz bis 3GHz, die Wellenlängen liegen damit zwischen 10cm und 100cm und haben die Bezeichnung Dezimeterwellen.

Als Mikrowellenbereich wird der Frequenzbereich von etwa 1GHz bis 30GHz bezeichnet, die Wellenlängen liegen zwischen 1cm und 30cm.



2) Allgemeines zu Strom-, Spannungs- und Leistungsmessung bei HF


Die Messung hochfrequenter Ströme und Spannungen läßt sich nur im Gebiet unterhalb von etwa 2GHz praktisch durchführen. Bei höheren Frequenzen breitet sich eine elektromagnetische Welle vorwiegend als Rohrwelle aus. der Bedarf nach Strom- und Spannungsmessung ist nur gering, an ihre Stelle tritt die Leistungsmessung.



3) Strommessung

3.1. Allgemeines zur HF-Strommessung


Direkte Strommessungen werden in der HF-Technik nur selten durchgeführt. Meistens ersetzt man sie durch Spannungsmessungen.

Die Gründe sind:

a) Mangel an zur Verfügung stehenden Meßgeräten

b) Zur Strommessung muß ein HF-Kreis aufgetrennt werden. Die verteilten Kapazitäten der Kreise bewirken, daß der Strom ortsabhängig wird, also an verschiedenen Stellen eines Leiters verschiedene Werte besitzt. Der für die Messung interessante Punkt ist dabei häufig nicht zugänglich.


Im allgemeinen liegt am Strommesser eine nennenswerte Spannung gegen Erde. Über die unvermeidlichen Erdkapazitäten des Meßinstruments fließen dann Ströme, die mit zunehmender Frequenz zu unzulässigen Fehlern führen können (bei Thermoumformern verursacht der kapazitive Strom über das Thermoelement noch zusätzliche Fehler).


Wie in Zeichnung a zu sehen ist, fließen über die Erdkapazitäten C10 und C20 Ströme gegen Erde ab. Das Meßgerät zeigt also nicht den tatsächlichen Verbraucherstrom IZ, sondern die Summe von IZ+I20 an. Der vom Generator abgegebene Strom IG wird dagegen um I10 zu klein gemessen.

Dieser Meßfehler wird merkbar, wenn die Blindwiderstände von C10 bzw. C20 klein im Verhältnis zu Z sind.


Wesentlich günstigere Verhältnisse hat man, wenn der Strommesser erdseitig mit dem Verbraucher in Reihe geschaltet wird (Zeichnung b). Dann fließt nämlich in C10 kein Strom, und C20 liegt parallel zum Strommesser. Der dadurch verursachte Fehler hängt vom Verhältnis des (ohm’schen) Innenwiderstandes des Strommessers zum Blindwiderstand von C20 ab. Der Fehler ist normalerweise jedoch wesentlich kleiner als im Fall a.


Die Parallelkapazität C12 hängt im wesentlichen vom verwendeten Meßinstrument ab.



Wenn es die Meßobjekte zulassen, wird man den Strommesser also immer erdseitig einbinden.

Für die in der Praxis auftretenden Fälle läßt sich durch sinngemäße Anwendung der vorhergehenden Darstellungen stets eine Fehlerabschätzung durchführen.

Die in den Zeichnungen angegebenen Störungen lassen sich teilweise dadurch verhindern, daß man das gesamte Meßinstrument innerhalb eines metallischen, von Erde isolierten Schirm unterbringt, der entweder mit Klemme 1 oder 2 verbunden ist.

Es wird dann wird entweder der Verbraucherstrom IZ (bei Verbindung mit Klemme 2), oder der Generatorstrom IG (bei Verbindung mit Klemme 1) richtig angezeigt.


Die in Frage kommenden Meßinstrumente haben einen relativ hohen Eigenverbrauch, sodaß durch die Einschaltung des Instruments die Meßobjekte häufig unzulässig stark beeinflußt werden (z.B. Dämpfung von Schwingkreisen). Die kleinsten erzielbaren Meßbereiche ergeben dabei ebenfalls vielfach noch keine ausreichende Empfindlichkeit.

Die Überlastbarkeit ist vor allem bei thermischen Meßgeräten nur gering.

Schwierigkeiten bereitet die Änderung des Meßbereiches: Die bei Gleichstrom üblichen Nebenwiderstände sind in der HF-Technik wegen ihrer Eigen-Induktivität und Kapazität kaum anwendbar. Deshalb werden HF-Strommesser meist nur mit einem Meßbereich ausgeführt; die Meßbereichserweiterung erfolgt dann am besten durch Stromwandler.



3.2. Thermische Strommeßverfahren


Von den für Hochfrequenz anwendbaren Strommeßgeräten haben die auf thermischer Grundlage arbeitenden die größte Verbreitung gefunden. Ihre Hauptvorzüge liegen in der weitgehenden Frequenzunabhängigkeit, der leichten Abschätzbarkeit von Fehlerquellen und der Freiheit von Kurvenformfehlern.

Allgemeine kommen nur direkt zeigende Verfahren in Betracht, die auf der Ausnützung des thermoelektrischen Effekts bzw. der Wärmeausdehnung beruhen.



3.2.1. Thermoumformer


Thermoumformerinstrumente haben sich aus folgenden Gründen in der Hochfrequenzmesstechnik durchgesetzt:

*) Es lassen sich Meßbereiche zwischen 100mA und 10A herstellen

*) Eine Anzeigegenauigkeit von 1% vom Endausschlag ist erreichbar

*) Die Eichung der Strommesser ist mit Gleichstrom möglich, dadurch lassen sich Vergleichsmessungen mit noch wesentlich höherer Genauigkeit durchführen

*) der tolerierbare Eigenverbrauch liegt bei 1mW-2W

*) als obere Frequenzgrenze ist 10GHz möglich

*) Das Anzeigeinstrument kann getrennt vom Hochfrequenzteil angeordnet werden


Der Thermoumformer besteht aus einem Heizdraht, der von dem zu messenden HF-Strom durchflossen wird. Die dadurch entstehende Temperaturerhöhung wird auf ein Thermoelement übertragen, welches eine dazu proportionale Spannung erzeugt. Diese Spannung kann nun von einem Gleichstrominstrument angezeigt werden.

Die Thermospannung ist proportional der Temperaturdifferenz zwischen der beheizten Lötstelle und den kalten Anschlußenden, oder wenn die Wärmeabfuhr von der beheizten Lötstelle verhindert wird, proportional zur Heizleistung (Leistung, welche die Erwärmung verursacht).


u = K*(T1-T0) = K1 *I2*R


u=Thermospannung [V] K,K1=Konstanten (->Metallkombinationen) T1=Temperatur der warmen Lötstelle T0=Temperatur der kalten Lötstelle

I=Heizstrom-Effektivwert [A] R=Heizdraht-Widerstand [W]

Man erhält also einen Strommesser mit quadratischem Skalenverlauf.



a) Thermoelement mit Heizdraht verschweißt (direkte Heizung)


b) Thermoelement mit Heizdraht nur thermisch verbunden (Glasperle, indirekte Heizung)

Zum Aufbau der Thermoumformer werden die folgenden Verfahren angewendet.


In beiden Fällen fließt der zu messende Strom über einen Heizdraht, dessen Querschnitt dem Meßbereich angepaßt ist.

Im Fall a ist das Thermoelement etwa in der Mitte des Heizdrahtes angeschweißt, durch den idealen Wärmekontakt kommt es zu kurzen Einstellzeiten.

Im Fall b erfolgt die Wärmeübertragung zwischen Heizdraht und Thermoelement durch eine Isolierschicht (z.B. Glasperle).


Die im Heizdraht umgesetzte Leistung ist proportional zum Quadrat des Stromes, wodurch sich eine exakte Effektivwertanzeige ergibt, und proportional zum Widerstand R. Der Anstieg des Wirkwiderstandes mit der Frequenz durch die Stromverdrängung (Skineffekt) führt zu einem positiven Anzeigefehler für den Strom und legt auch die obere Frequenzgrenze fest.

Durch die Verwendung von dünnwandigen Heizrohren anstelle von Drähten läßt sich der Fehler verringern, und die obere Frequenzgrenze ca. um den Faktor 10 erhöhen.


Bei Thermostrommessern kommt zusätzlich zu den kapazitiven Störungen (siehe Bild unten) noch die Aufheizung der Thermoelementschenkel durch den über die Raumkapazität CI des Anzeigeinstruments abfließenden Strom hinzu.

Die Größe dieses Stromes IC hängt von der Größe der Raumkapazität CI und der Kapazität CT zwischen Heizer und Thermoelement ab.

Der Wert von CT wird durch die Verbindungsleitungen zum Meßinstrument und bei räumlicher Trennung von Thermoumformer und Instrument erhöht.

Bei großen HF-Spannungen am Heizer führt der Strom IC zu einer zusätzlichen Erwärmung der Elementschenkel und damit zu einer wesentlichen Fehlanzeige.


Die Eichung von Thermostrommessern kann entweder mit niederfrequentem Wechselstrom oder auch mit Gleichstrom erfolgen.


3.2.2. Hitzdrahtinstrument


War früher das meist verwendete, direkt zeigende, HF-Meßinstrument. Dabei wird die Verlängerung des stromdurchflossenen Drahtes auf einen Zeiger übertragen.


Eigenschaften:

*) Raumtemperaturabhängigkeit des Nullpunktes

*) geringe Stromempfindlichkeit (>100mA)

*) hoher Eigenverbrauch (0,1W – einige hundert Watt, bei großen Strömen)

*) geringe mechanische Festigkeit

*) räumliche Verbindung von Meß- und Anzeigeort

*) Genauigkeit ca 1%

*) geringe Überlastbarkeit

*) quadratische Skala


Ein vom Strom i durchflossener Draht mit der Länge l0 und dem Widerstand r nimmt in erster Näherung eine Übertemperatur von DT = k*i2*r an und verlängert sich dabei um


b=linearer Ausdehnungskoeffizient k=Boltzmann Konstante = 1,38 E-23 JK-1

Die obere Meßbereichsgrenze liegt bei einigen hundert Ampere.

3.2.3. Hitzdrahtluftthermometer


Hier wird die Ausdehnung eines Gases, welches den Heizdraht in einem abgeschlossenen Gefäß umgibt, beobachtet. Mit dieser Meßanordnung sind hohe Empfindlichkeit und guter Frequenzgang möglich, da sich der Heizdraht sehr kurz und kapazitätsarm halten läßt, sodaß nur der berechenbare Skineffekt eine Rolle spielt.


Der Draht erhitzt das Gas, die Ausdehnung wird z.B. durch eine Quecksilbersäule angezeigt.

Wenn der Druck konstant ist, kann sich bei einer Temperaturänderung nur das Volumen ändern:


a…Volumsausdehungskoeffizient

Diese Meßmethode bietet Genauigkeiten bis zu 100mA.


3.2.4. Photoamperemeter


Photoamperemeter enthalten einen kurzen gestreckten Draht, der in ein evakuiertes Glasgefäß eingeschmolzen ist. Bei ausreichender Belastung wird vom glühenden Draht Licht ausgesendet, dessen Intensität mittels einer Photozelle bzw. einem Photoelement durch ein Gleichstrominstrument angezeigt werden kann.

Der Meßbereich ist eng begrenzt, die Eichkurve stark gekrümmt.

Photoamperemeter sind zur Messung bei sehr hohen Frequenzen geeignet, da praktisch nur der Skineffekt des sehr dünnen Drahtes eine Rolle spielt. Der Eigenverbrauch ist jedoch relativ hoch (>0.1W).


3.2.5. Photoamperemeter mit Schlierenmethode


Funktioniert ähnlich wie das Photoamperemeter, jedoch wird hier die Erwärmung des Drahtes unterhalb der Glühtemperatur über die Luftströmung um den Draht beobachtet (z.B. mittlels Infrarot-Lichtschranken).

Dadurch läßt sich der Eigenverbrauch auf einige mW herabsetzen.


3.2.6. Strommessung durch Widerstandserhöhung – Bolometer


Bei den Bolometerschaltungen wird die Widerstandsänderung eines durch den HF-Strom erwärmten Leiters bestimmt, welcher ein Zweig einer Gleichstrombrücke ist.

Die Ankopplung des Hochfrequenzkreises an den Gleichstromkreis kann z.B. induktiv erfolgen.



Zwei Drosselspulen verhindern, daß der HF-Strom außer durch den Heizdraht auch noch durch andere Teile der Brücke fließt.

Die Kondensatoren verhindern, daß der Gleichstrom zur HF-Ankopplung gelangt.








Bei genauen Messungen muß berücksichtigt werden, daß die Widerstandstemperaturkennlinie nicht geradlinig verläuft, sondern bei hohen Temperaturen gekrümmt ist.

Es gilt dann folgende Gleichung:


Als temperaturabhängige Leiter werden entweder Metalldrähte (z.B. Platin) oder neuerdings auch Heißleiter (Thermistoren) verwendet.

Der Eigenverbrauch läßt sich bis auf 10-8 W herabsetzen.

Es ist somit das empfindlichste der bisher genannten Meßverfahren, die obere Frequenzgrenze liegt bei einigen 100 MHz.

3.3. Strommesser mit Gleichrichter


Drehspulinstrumente lassen sich in Verbindung mit Gleichrichtern auch bei Hochfrequenz zur Strommessung verwenden.


Die Strom-Spannungs-Kennlinie der Kristall-Gleichrichterdioden hat um den Arbeitspunkt U0/I0 einen exponentiellen Verlauf:


Durch die Nichtlinearität entstehen Oberwellen, die folgenden Einfluß auf die Anzeige haben:

Geradzahlige Harmonische liefern keinen Beitrag zur Anzeige, der Meßwert liegt also unter dem Effektivwert.

Ungeradzahlige Harmonische der Ordnungszahl n führen zu einer Ausschlagsänderung, die von der Phasenlage abhängig ist.

Die Größtwerte dafür sind:

Der angezeigt Wert kann also sowohl über, als auch unter dem Effektivwert liegen.





Das Verhalten dieser Gleichrichter, insbesondere der Frequenzgang, läßt sich anhand der Ersatzschaltung erklären.


L…Induktivität der Gleichrichteranordnung

Rd…Bahnwiderstand, maßgeblich für den Durchlaßstrom

RS…Sperrwiderstand (beide von Strom und Spannung abhängig)

Gleichrichterersatzschaltung

C…Kapazität der Sperrschicht, ebenfalls spannungsabhängig

G…ideale Diode


a

b

Für Hochfrequenz eignen sich in erster Linie folgende Schaltungen:

c) Gleichrichterbrückenschaltung

Strommesserschaltungen mit Kristall-Gleichrichtern mit Erdkapazitäten


Bei Ausführung a fließt die eine Halbwelle des Stromes über die obere Diode und das Meßinstrument, die andere durch die untere Diode am Instrument vorbei; es handelt sich also um eine Halbweggleichrichtung. Der Kondensator C sorgt dafür, daß am induktiven Widerstand der Drehspule kein zu hoher Spannungsabfall entsteht.

Ausführung b unterscheidet sich bei ausreichend großen Kondensatoren nur dadurch, daß Gleichstrom gesperrt wird.

Der Frequenzgang der Schaltungen a und b ist nicht nur durch die Raumkapazitäten C10 und C20 gegeben, sondern auch durch Kapazitäten parallel zu den Gleichrichterstrecken.

Ihre Wirkung hängt vom Durchlaßwiderstand der Gleichrichterstrecke ab, da sich der Wechselstrom auf der Parallelschaltung beider verzweigt. Da der Durchlaßwiderstand mit zunehmender Belastung kleiner wird, ist der Frequenzgang bei hohen Strombereichen besser.

Zusätzlich zu diesen Frequenzfehlern zeigt sich auch noch eine Frequenzabhängigkeit durch die Trägheit der in Flußrichtung wirksamen Raumladung.


Die vor allem bei niedrigen Frequenzen verwendete Graetz-Gleichrichterschaltung c hat den Vorteil, daß im Gegensatz zu den bisherigen Schaltungen, der doppelte Gleichstrom fließt.

Dafür tritt der doppelte Spannungsabfall an jeweils 2 in Reihe liegenden Dioden auf. Außerdem weist diese Schaltung einen schlechten Frequenzgang auf.

Die Kapazität C30 überbrückt bei Erdung von Punkt 2 bei hoher Frequenz die beiden rechten Dioden, sodaß bei wachsender Frequenz

die Schaltung in die Ausführung a übergeht und nur noch der halbe Strom angezeigt wird.


Der Skalenverlauf dieser sogenannten Flächengleichrichterschaltungen (Anzeige des Strommessers entspricht der Fläche einer oder beider Halbwellen, unabhängig von der Kurvenform) ist nahezu linear. Der Leistungsverbrauch liegt zwischen 10-8W und 10-2W. Gleichrichterstrommesser dieser Art sind hoch überlastbar.


3.4. Strommessung durch Spannungsmessung


Bei dieser Meßmethode wird die an einer bekannten Impedanz auftretende Spannung durch eines in der HF-Technik gebräuchlichen Spannungsmessverfahren ermittelt. Dazu eignet sich am besten ein nahezu verlustfreier Kondensator, dessen Kapazität aber genau bekannt sein muß.



4) Spannungsmessung


4.1. Allgemeines zur HF-Spannungsmessung


Viele für NF verwendete Meßgeräte erstrecken sich in ihrem Meßbereich weit in den Bereich der Hochfrequenz, wie auch viele HF-Meßgeräte für NF-Anwendungen geeignet sind.

Die Frage, für welchen Frequenzbereich der Spannungsmesser geeignet ist, hängt daher weniger vom Meßprinzip, sondern vielmehr von der Dimensionierung der einzelnen Schaltelemente ab.


Wie auch bei NF soll der Meßkreis durch das Gerät nicht oder nur unwesentlich beeinflußt werden.

Die Spannungsmesser sollen daher einen hohen Eingangswiderstand besitzen und einen geringen Eigenverbrauch haben. Ist der Eingangswiderstand nicht rein ohm’sch, so ist der Einfluß auf den Meßkreis auch noch frequenzabhängig. Die Eigenkapazität des Meßinstrumentes kann die Meßspannung verringern oder einen Schwingkreis verstimmen.

Weitere Fehler können durch die Zuleitungen entstehen, deren Größe jedoch abgeschätzt werden kann, wenn man die Kapazitäten, Induktivitäten und ohm’sche Widerstände der Zuleitungen bedenkt.

Besonders bei hohen Frequenzen muß darauf geachtet werden, daß durch Fremdfelder nicht zusätzliche Spannungen in den Leitungen induziert werden. Unter Umständen müssen die Leitungen daher abgeschirmt werden.

Bei der Einschaltung des Spannungsmessers in einen Meßkreis ist auch die Spannungsverteilung längs der Anordnung zu beachten (z.B. bei Antennen).

Weiters ist zu beachten, daß manche Spannungsmesser Effektivwerte, andere jedoch Scheitelwerte anzeigen.


4.2. Spannungsmessung durch Spitzengleichrichtung


Das Standardmeßgerät für die Spannungsmessung bei HF stellt das mit Spitzengleichrichtung arbeitende Röhrenvoltmeter dar. Unter den verschieden Spannungsmessern haben Röhrenvoltmeter eine besondere Bedeutung, weil sie für einen großen Spannungs- und Frequenzbereich verwendet werden können.

Als kleinster Meßbereich wird aus Gründen der Nullpunktstabilität meist 1V vorgesehen.

Die untere Frequenzgrenze liegt bei ca 10kHz, die obere hängt hauptsächlich von der Elektronenlaufzeit in der Röhre ab und reicht üblicherweise bis über 3GHz.


Für bestimmte Zwecke der Meßtechnik sind auch Röhrenvoltmeter mit bestimmter, meist schmaler, Frequenzbandbreite in Gebrauch (=selektive Röhrenvoltmeter). Es werden dafür Verstärker mit Siebgliedern oder abgestimmte Verstärker, aber auch Überlagerungsempfänger verwendet.

Durch schaltungstechnische Maßnahmen läßt sich auch eine logarithmische Anzeige erzielen, sodaß die Anzeige in Np oder dB geeicht werden kann.

Weitere Vorteile sind der große, umschaltbare Meßbereich (0,1V bis 1kV , mit Vorverstärker und kapazitivem Spannungsteiler von 1mV bis 100kV), der große Eingangswiderstand auch bei kleinen Meßspannungen, sowie kleine Eingangskapazität, hohe Überlastbarkeit und gute Genauigkeit.


Wie die Überschrift schon erkennen läßt, wird der Scheitelwert angezeigt, sodaß bei verzerrter Kurvenform nicht mehr auf den Effektivwert geschlossen werden kann.

Andererseits ist das Meßgerät hierdurch für die Messung von Impulsamplituden (weil Spitzengleichrichter) geeignet, wobei die Anzeige weitgehend unabhängig von der Impulsform ist.





Die Gleichrichterstrecke wird während der negativen Halbperiode mit der doppelten Scheitelspannung in Sperrichtung beansprucht, wodurch sich Grenzen für die höchste zu messende Spannung ergeben.

Während Röhren stets einige 100V vertragen, sind Kristallgleichrichter auf etwa 100V Sperrspannung beschränkt.


Der Wirkleistungsverbrauch ergibt sich aus der Gleichstromleistung zu P=U2/R.

Die untere Frequenzgrenze ergibt sich durch die Entladung des Kondensators C über R.

Für kleine Anzeigefehler F ergibt sich angenähert: F=0,5×f×R×C

Für einen zulässigen Fehler von 2% ergibt sich damit eine Zeitkonstante von t=RC=25/f, also z.B. bei f=25Hz => t=1s.

Eine solche Zeitkonstante hat eine störende Verlängerung der Abklingzeit der Anzeige bei Wegnahme der Meßspannung zur Folge. Die Anstiegszeit, die praktisch nur vom Gleichrichterinnenwiderstand bedingt ist, wird dagegen nicht merklich beeinflußt. Es gilt also einen Kompromiß zwischen unterer Grenzfrequenz und Einstellzeit zu finden.


Ersatzbild der Eingangsschaltung für hohe Frequenzen


Die obere Frequenzgrenze wird einerseits durch Resonanzüberhöhung andererseits durch die Elektronenlaufzeit in der Diode bestimmt.

Die Kapazität zwischen Anode und Kathode bildet zusammen mit der Induktivität der Zuleitungen näherungsweise einen Serienresonanzkreis (siehe nebenstehende Abbildung).

C2 stellt die Eingangskapazität der Röhre dar, L die Summe der Induktivitäten der Zuleitungen zu beiden Polen.

C1 ist die Kapazität der Eingangsklemmen selbst.

Ausgangs- zu Eingangsspannung verhält sich also wie folgt:

Der dadurch verursachte Fehler beträgt näherungsweise

Bei hohen Frequenzen wird also eine höhere Spannung gemessen als an den Klemmen anliegt.


Um kurze Zuleitungen (und damit geringe Induktivitäten) realisieren zu können, werden Voltmeter für hohe Frequenzen stets mit einem Tastkopf ausgeführt, welcher die Diode bzw. den Gleichrichter enthält. Die Verbindungsleitung zum Meßgerät kann dann beliebig lang sein, da sie nur Gleichstrom führt. Geeignete Dioden müssen möglichst kleine Abmessungen mit kleiner Kapazität und kürzesten Elektrodenzuleitungen vereinigen.

Hierzu tritt noch die Forderung nach kleinem Abstand zwischen Anode und Kathode, denn wenn die Laufzeit der Elektronen in die Größenordnung der Periodendauer der Meßspannung kommt, tritt nicht mehr die volle Richtspannung auf.






Die Richtspannung U entspricht in beiden Schaltungen dem doppelten Scheitelwert der Wechselspannung.

Die Spannungsverdopplerschaltung b ist besonders für einpolig geerdete Spannungen geeignet, da dann auch die Richtspannung einpolig an Erde liegt. Dabei tritt auf der Gleichstromseite die Meßspannung nicht auf.

In beiden Fällen stört eine der Meßspannung überlagerte Gleichspannung nicht.


Während die Einweggleichrichterschaltungen nur eine der meist sehr verschiedenen Halbwellen erfassen, liefert die Zweiweggleichrichterschaltung die Amplitude von „Spitze zu Spitze“.

Bei Effektivwerteichung ist also mit einem entsprechenden Wert (abhängig von der Kurvenform) zu multiplizieren.


4.3. Samplingoszilloskop


Die wichtigsten Komponenten (Triggereinheit, Zeitablenkung) eines „normalen“ Oszilloskopes sind nicht beliebig breitbandig (derzeit ca 1GHz). Man hat deshalb für den Einsatz im UHF und Mikrowellenbereich ein Verfahren entwickelt, mit dem auch diese Frequenzen gemessen werden können. Vorraussetzung ist ein periodisches Signal mit konstanter Amplitude.

Das Originalsignal wird abgetastet, wobei auf das Abtasttheorem keine Rücksicht genommen wird, also z.B. nur eine Abtastung je Periode oder mehreren Perioden durchgeführt wird.

Der Abtastzeitpunkt wird gegenüber dem vorigen immer um eine bestimmte Zeit ti verschoben.

Da das Signal periodisch ist, kann der ursprüngliche Kurvenzug wiedergegeben werden, der Zeitmaßstab wird bei diesem Verfahren also gedehnt.


4.4 Tastköpfe


Im Frequenzbereich über 1GHz ist hochohmiges Messen mit üblichen Tastköpfen (1MW, 10pF) nicht zulässig. Um Anpassung zu erreichen bzw. richtig abschließen zu können, müssen daher spezielle Durchführungstastköpfe mit einem Eingangswiderstand von 50W verwendet werden.



5) Leistungsmessung


5.1. Allgemeines zur HF-Leistungsmessung


Bei Frequenzen über 1GHz wird meist die Leistungsmessung einer Strom- bzw- Spannungsmessung vorgezogen.

Dabei ist es oft üblich, den Leistungsmesser als Gesamtlast zu verwenden.

Es werden aber auch Leistungsmesser gebaut, die den Leitungsstrom durch eine Rohrleitung oder ein koaxiales Kabel zum Verbraucher messen, selbst aber nur einen Bruchteil der Gesamtleistung benötigen.

Hiezu zweigen die empfindlichen Meßgeräte aus der Leitung einen bestimmten, der Gesamtleistung proportionalen Teil ab.

Zu diesen Geräten gehören das Bolometer und der Thermoumformer.

Weiters ist zwischen mittlerer Leistung und Impulsleistung (Leistung, die nur als Impuls über eine kurze Zeitdauer auftritt) zu unterscheiden. In der Regel zeigen die Meßgeräte aber unmittelbar die mittlere Leistung an.



5.2. Leistungsmessung mit dem Bolometer


Beim Bolometer wird die temperaturabhängige Widerstandsänderung eines sich durch die HF-Leistung erwärmenden Drahtes zur indirekten Messung der Leistung benutzt.

Die Bolometeranordnungen werden wegen ihrer großen Empfindlichkeit vorwiegend zur Messung kleiner Leistungen benützt. Als temperaturabhängige Widerstände verwendet man dafür den Baretter und den Thermistor (Erklärung siehe später unten). Die Empfindlichkeit kann durch Verstärkung wesentlich erhöht werden.

Eine große Empfindlichkeit erhält man ebenfalls, wenn man die Bolometereinrichtung als Zweig

eines Phasenbrücken-Rückkopplungsgliedes verwendet.

Der Generator ist so abgeglichen, daß der maximale Ausschlag entsteht, wenn der temperaturabhängige Widerstand keine HF erhält.

Durch eintreffende HF wird die Brücke verstimmt und der Rückkopplungsfaktor verringert, das Instrument zeigt einen geringeren Ausschlag. Das Meßgerät ist unmittelbar in mW Hochfrequenzleistung geeicht, man erreicht eine Empfindlichkeit von ca 50mW bei Vollausschlag.


Die Einkopplung der HF kann wie bei der Strommessung (siehe 3.2.6.) durchgeführt werden. Es gibt jedoch auch noch andere Möglichkeiten wie z.B. die Baretter-Anordnung in einem Rechteckrohr.

Die Widerstandsachse verläuft dabei in Richtung des elektrischen Feldes der sich in horizontaler Richtung fortbewegenden Welle






Baretter: Der Baretter ist ein dünner Platindraht der sich in einem Glasgefäß befindet.

Dieses ist, zwecks kleinerer Zeitkonstante zur Abkühlung, nicht evakuiert, obwohl dadurch die Empfindlichkeit steigen würde.

Die Wärmeträgheit des Widerstandes ist so gering, daß die Widerstandsänderung auch einer niederfrequenten Modulation der HF folgen kann.

Der Baretter kann mit Niederfrequenz geeicht werden. Die Widerstandszunahme aufgrund des Skineffektes ist für Frequenzen bis zu 10GHz geringer als 1%.

Zwischen der Widerstandserhöhung und der zugeführten Leistung besteht nahezu ein linearer Zusammenhang: R-R0=k*Pn

R ist der Widerstand bei zugeführter HF-Leistung, R0 der Widerstand ohne Leistungszufuhr (etwa 100W). n liegt zwischen 0.9 und 1.0, k ist eine Konstante von meist einigen W/mW.


Thermistor

P=Perle aus Halbleiter mit hohem negativen Temperaturkoeffizienten des Widerstandes

Thermistor: Der Thermistor ist ein temperaturabhängiger Halbleiter, in der Form einer kleinen Perle. Ein üblicher Widerstandswert ist 10kW. Die Anordnung in einer Glaspatrone schützt vor Einfluß von Luftströmungen, das Gefäß ist zur Vermeidung der Wärmeträgheit nicht evakuiert. Die Empfindlichkeit ist etwas größer als die des Baretters, jedoch ist auch die Zeitkonstante größer.



5.3. Leistungsmessung mit Thermoelementen


Thermoumformer mit Vakuumthermoelementen zeigen nahezu die gleiche Empfindlichkeit wie das Bolometer. Wegen der größeren Leiterabmessungen lassen sich aber Thermoumformer nur bis etwa 3GHz verwenden, der Kohlefaden-Thermoumformer ist jedoch auch für höhere Frequenzen brauchbar.

Thermoelemente aus Eisen und Konstantan in Form von Vakuumthermoelementen werden hauptsächlich bei geringeren Frequenzen benützt.

Für hohe Frequenzen eignet sich vor allem äußerst dünner Platindraht gegen Platinrhodium, es gibt jedoch auch Thermoelemente mit Widerstandsperlen für sehr hohe Frequenzen bei großer Empfindlichkeit (siehe 3.2.1.).

Die Empfindlichkeit des Thermoumformers liegt bei einigen Hundertstel mV/mW.


5.4. Elektrostatischer Leistungsflußmesser


Die Rohrwand eines Rechteckrohrleiters ist an einer Stelle durch eine dünne Metallmembran M ersetzt. Ihr gegenüber befindet sich, außerhalb des Rohrleiters, eine feste Elektrode E.

Bei Auftreten hochfrequenter Felder im inneren des Rohrleiters wird die Membran durchgebogen und somit die Kapazität zwischen Membran und Elektrode vermindert.

Diese Kapazitätsänderung ist ein Maß für die Feldstärke im Rohrleiter und somit auch für den Leistungsfluß.

Aus der Überlegung, daß die mechanische Arbeit gleich der elektrischen sein muß folgt bei Differentiation nach s:

dWmech=F*ds = dWel=0.5*U2*dC


F ist die Kraft zwischen den beiden Platten, U die anliegende Spannung, ds der Weg, der unter der Wirkung dieser Kraft zurückgelegt wird und dC die daraus folgende Kapazitäts-Änderung.

Elektrostatischer Leistungsflußmesser

M=Membran, E=Gegenelektrode

Die Kapazität zweier Platten mit der Fläche A, dem Abstand a und der Dielektrizitätskonstante e ist:


Wie man sieht, kann die Kapazitätsänderung durch Verändern der Elektrodenfläche oder, so wie es bei diesem Meßprinzip durchgeführt wird, durch Verändern des Abstandes erfolgen.

Es werden Meßwerke nach beiden Verfahren gebaut.

Die Anordnung ist frequenzunabhängig und hat einen sehr geringen Leistungsbedarf.

Es können noch Leistungen in der Größe von 1mW gemessen werden.


5.5 Messung großer Leistungen mit dem Kalorimeter


Das Kalorimeter stellt gleichzeitig die Gesamtlast dar, welche die Leistung verbraucht und wird daher meist als Abschluß eines Koaxialkabels oder eines Rohrleiters angeordnet.

Wasser eignet sich gut als Kalorimeterflüssigkeit, denn infolge seiner hohen dielektrischen Verluste erwärmt es sich im elektrischen Feld.

Seltener wird eine Mischung aus Öl und Kohlepulver verwendet.

Nebenstehende Abbildung zeigt die Leistungsmessung an einem Koaxialkabel.

Am Ende ist das Kabel von einem Wasserstrom durchflossen, der das Dielektrikum darstellt.

Leistungsmessung an einem koaxialen Kabel mittels Kalorimeter


Ist m die Flüssigkeitsmenge je Sekunde in g/s, cp die spezifische Wärme in cal/(g*°C) und DT die Temperaturerhöhung, so ergibt sich die absorbierte Leistung entsprechend dem elektrischen Wärmeäquivalent zu

P=4,18*m*cp*DT [Watt] 1[cal ]= 4.186 [J]

Für kleine Leistungen werden entsprechend kleine Flüssigkeitsmengen benötigt.

Kalorimetrische Meßgeräte lassen sich zur direkten Anzeige ausbauen, indem man in das zufließende und in das abfließende Wasser je ein Widerstandsthermometer einbaut.

Ist die Brücke dann ohne Temperaturdifferenz abgeglichen, so kann der Ausschlag des Nullinstruments direkt zur Anzeige der Temperaturdifferenz und bei konstantem Durchfluß zur Anzeige der Leistung dienen.


5.6. Leistungsmessung mit Glühlampen


Zum Nachweis von HF-Leistung können auch Glühlampen verwendet werden.

Der sehr dünne Wolframdraht befindet sich in einem evakuierten Glaskolben.

Man mißt die Temperaturerhöhung durch den Hochfrequenzstrom mittels Photozelle oder über die Widerstandsänderung in Bolometeranordnung. Eine andere Möglichkeit ist der Helligkeitsvergleich mit einer gleichstromgespeisten Lampe.

Die Empfindlichkeit hängt von der Stärke des Glühfadens ab, erreichbar sind einige hundertstel Watt. Diese Leistungsmessung wird bis ca. 1kW verwendet.


5.7. Leistungsmessung durch Spannungsmessung an einem Widerstand


Sind der ohm’sche Zustand und der Ohmwert bekannt, so kann bei Anpassung die Leistung folgendermaßen aus der Spannung berechnet werden (z.B. wenn eine Antenne mit Hilfe eines Abstimmgerätes, z.B. Stehwellenmeßgerät oder Antennen-Anpaßgerät („Matchbox“), nach Größe und Phase richtig an eine Antennenspeiseleitung mit dem Wellenwiderstand ZL angepaßt ist):

Ist exakte Anpassung nicht gegeben, so kann im Mittelwellengebiet und bei längeren Wellen mit folgender Schaltung eine einfache Leistungsmessung realisiert werden:

Einfaches Verfahren zur Leistungsmessung bei kleinem Phasenfehler

Am Lastwiderstand ZA liegt die Spannung UA und es fließt der Strom IA.

Zur experimentellen Ermittlung der in Richtung von IA liegenden Komponente von UA ist vor das Voltmeter eine Hilfsspule geschaltet, in welche eine mit variabler Kopplung veränderliche Hilfsspannung UL mit 90° Nacheilung senkrecht auf IA induziert wird.

Bei Variation der Kopplung durchläuft die Anzeige des Voltmeters ein

Minimum |U|min = Umin. Die Wirkleistung ergibt sich dann zu:

P=IA×UA×cosj = IA×Umin

Der Widerstand sollte einen möglichst geringen Skineffekt aufweisen.

Dieses Verfahren führt oft zu großen Meßfehlern, da der Spannungsverlauf bei Dezimeterwellen meist stark von der Sinusform abweicht.

Für Labormessungen im UKW- und Dezimeterwellengebiet eignet sich eine Meßleitung mit verschiebbarem Abtaster.


Man stellt die absolute Größe des Maximums und des Minimums der Spannungsverteilungskurve längs der Leitung fest.

Die Leistung ist dann gleich:

s=Umax/Umin

Somit ist

Wird die Stromverteilung abgetastet, so gilt:


5.8. Leistungsmessung durch Strommessung an einem Widerstand


Hier ergeben sich die gleichen Probleme wie beim vorhergehenden Verfahren, die beide nur wegen ihrer Einfachkeit verwendet werden. Zu beachten sind die bei Dezimeterwellen besonders stark in Erscheinung tretenden Fehler durch Skineffekt und kapazitive Nebenschlüsse. Um diese Fehler zu vermeiden bzw. zu verringern werden diese Meßgeräte so dimensioniert, daß von ihnen die gesamte Leistung aufgenommen und kein Teiler benötigt wird.


6) Literaturverzeichnis


Meinke/Gundlach. „Taschenbuch der Hochfrequenztechnik“, 3.Auflage, Springer Verlag, TU


F.Benz: „Meßtechnik für Funkingenieure“, Springer Verlag, TU


P.M.Pflier: „Elektrische Meßgeräte und Meßverfahren“, 2.Auflage, Springer Verlag, Schulbibliothek

Der Autor hat leider keine Quellen genannt.

Direktor Schulnote.de

Anna

Autor dieses Referates

Physik
Schulfach

0 .
Klasse - angegeben vom Autor
0 ,0
Note - angebenem vom Autor


0,00

Note 6Note 5Note 4Note 3Note 2Note 1
Welche Note gibst Du?

Loading…
0
Aufrufe deses Referates
0
lesen gerade dieses Referat

TCP IP-Protokolle und Dienste
Edward Albee
Milben
Mitochondrien
Viren
AIDS Aufbau des HIVirus
Erkenntnisse über AIDS
Was ist AIDS
Alkohol und der Mensch
Aufbau und Wachstum Bakterien
Darstellung verschiedener Sehsysteme
Termiten – Isoptera
Das Auge
Natürliche Zuchtwahl
Funktion des Gehörsinnes
Das menschliche Gehirn
Der Gedanke der Urzeugung
Diabetes Zuckerkrankheit
Die Tropen
Dinosaurier
Elektrosmog
Gentechnik in der Landwirtschaft
Hormone
Parthenogenese
Anatomie des Kehlkopfes
Kommunikation von Bakterien
Konrad Lorenz Verhaltensforscher
Entstehung von Krebs
Ökosysteme in der Tiefsee
Parasitismus
Beschreibung einzelner Parasitenarten
Pest im Mittelalter
Photosynthese
Heroin
Ringelwürmer
Gentechnologie Grundlagen
Alternative Landwirtschaft
Die Medizin im antiken Rom
Der Traum und die Traumpsychologie
Die chemische Bindung
Bohrsches Atommodell
Brom Eigenschaften
Halogene
Der pH-Wert – pH Messtechnik
Chemische Schädlingsbekämpfung
Atomvorstellungen
Benzin
Fettverseifung
Kalk
Natronlauge Sodaherstellung
Grundlagen der Nuklearphysik
Fotographie
Entdeckung des Atoms
Gegenwartsliteratur der Mythos
Das Ikosaeder
Parallele Programmabläufe
Burleske
Alfred Andersch Literaturbesprechung
Besuch der alten Dame
Biographie Erich Kästners
Friedrich Dürrenmatt Literaturbespr…
Georg Büchner Literaturbesprech…
Wolfgang Borchert Literaturbesprechung
Bertolt Brecht Literaturbesprechung
Friedrich Hebbel Literaturbesprechung
Biographie Johann Nepomuk Nestroy
Ernst Theodor Amadeus Hoffmann Liter…
Max Frisch Literaturbesprechung
Die Blechtrommel
Die Bürger von Calais
Carmen Literaturbesprechung
Das Cafe der toten Philosophen
Eichendorff-Marmorbild
Das Tagebuch der Anne Frank Lietratu…
Demian
Der abenteuerliche Simplicissimus
Der Begriff Heimat
Der einsame Weg
Der Name der Rose – Umberto Ecos
Der Realismus
Der Talisman
Georg Büchner Dantons Tod
Deutsche Satire – Vertreter
Die Angst des Tormannes vor dem Elfm…
Die letzten Kinder von Schewenborn
Die Schwarze Spinne
Das Leben des Galilei – Brecht
Draußen vor der Tür
Effi Briest
Emil Kolb
Emil Erich Kästner
Expressionismus
Friedrich Dürrenmatt – Der Verdacht
Ferdinand Raimund
Die Feuerprobe
Fräulein Else
Frauenliteratur
Frühlings Erwachen Literaturbesprec…
The Good Earth
Gegenströmungen zum Naturalismus
Generationenkonflikt in der Literatur
Nicht alles gefallen lassen
Egmont
Goethe als Wissenschaftler
Franz Grillparzer
Hackl Erich
Heinrich Heine
Hermann Hesse Jugend
Homo Faber – Der Steppenwolf
Hugo von Hofmannsthal
Heinrich von Kleist
Henrik Ibsen
Ich bin ein Kumpel
Die Insel des vorigen Tages
Kafka Literaturverzeichnis
Franz Kafka – Das Schloss
Biographie von Franz Kafka
Klassik Literaturbesprechung
Lange Schatten
Gotthold Ephraim Lessing
Liebelei
Literatur der Arbeitswelt
Zeitkritische Literatur im 1. Weltkr…
Literaturmappe Gottfried Keller und …
Biedermeier
Johann Wolfgang von Goethe
Hermann Hesse
Max Frisch Biografie
Analyse Monolog von Faust
Trostlose Monotonie eines Arbeitsall…
Nathan der Weise – Die neuen Leiden…
Neue Sachlichkeit
Nicht nur zur Weihnachtszeit
Ödön von Horvath
Peter Handke
Peter Schlemihls wundersame Reise
Der Prozeß – Franz Kafka
Goerge Orwell 1984
Romantik
Romantik 1795-1835
Friedrich Schiller
Friedrich Torberg – der Schüler
Spielplatz der Helden
Sturm und Drang
Katherine Mansfield: The Dolls House…
Kurt Tucholsky
Unterm Rad von Hemann Hesse
Zukunftsvisionen – Utopien
Vergangenheitsbewältigung
Von Mäusen und Menschen
Vormärz, Junges Deutschland
Richard Wagner
Weh dem der lügt
Bürgerlicher Realismus
1984 – Orwell
Reise um die Erde in 80 Tagen
Maturavorbereitung – Deutsch
Wiener Aktionismus
Analyse rhetorischer Texte
Antike
Arthur Schnitzler Werke
Die Aufklärung
Bertolt Brecht Biographie
Heinrich Böll
Macht der Boulevardpresse
Brennendes Geheimnis
Chagall Biografie und Werke
Mutter Courage und ihre Kinder
Wiener Biedermeier
Datenautobahn
Der Kriminalroman
Die Ehe des Herrn Mississippi
Die Globalisierung
Ilse Aichinger – Die größere Hoffn…
Die Judenbuche – Annette von Droste-…
Die Rolandsage
Dshamilja Tschingis Aitmatow
Friedrich Dürrenmatt Lebenslauf
Dürrenmatt und die Komödie
Die Eisenbahn
Der Expressionismus
Werner Bergengruen – Die Feuerprobe
Franz Kafkas Lebenslauf
Frühlingserwachen von Frank Wedekind
Geschichte des Internets
Die Presse und das Pressewesen
GreenPeace Referat
Der Trend zur Globalisierung
Hermann Hesse Biographie und Werke
Hermann Hesse Kinderseele
Ödön von Horvath – Jugend ohne Gott
Johann Wolfgang von Goethe wichtigst…
Der kaukasische Kreidekreis
Lebenslauf Milan Kundera
Bildende Kunst
Das Drama
Literatur im Mittelalter
Deutsche Literatur im Mittelalter
Literarische Entwicklung ab 1945
Gerhart Hauptmann Biographie
Medienkunde
Die Merowinger
Naturalismus – Hauptvertreter
Naturalismus Hintergrund
Die neuen Rechtschreibregeln
Die Nibelungen Sage
Olympische Spiele
Richard Wagner Parsifal
Realismus
Die Rede
Sansibar
Friedrich Schiller – Don Carlos
Die Welt der Science Fiction
Der Gute Mensch von Sezuan – Brecht
William Shakespeare Biographie
Siddharta
Theodor Fontane – Der Stechlin
Stefan Heym Schwarzenberg
Steppenwolf Hermann Hesse
The Lord of the Rings
Utopien in der Literatur
Ferdinand von Saar Biographie
Warten auf Godot
Wolfgang Borchert Lebenslauf
Wilhelm Tell – Schiller
Wirtschaftsordnungen
Die Verantwortung des Wissenschaftler
Literatur in der Zwischenkriegszeit
Preußen – Gescheiterte Revolution v…
Interviewtechniken Ideenfindung
Nationalsozialismus – Faschismus
Die griechischen Sagen
Die 68er Bewegung
Ernst Theodor Wilhelm Hoffmann – s…
Die Klassik Literatur
Zustandekommen von Vorurteilen
Arbeitslosigkeit
Kollektives Arbeitsrecht
I2C am 80C552 Microprozessor
Cray-Code-Zähler
Hardware für Digitale Filter
Adressierungsarten
Fehlersuche auf Integrierten Schaltk…
Grundschaltungen des JFET
Interrupts
Feldeffekttransistor – JFET
Logikfamilien
Logische Elektronik
PN-Übergang – Halbleiter – Diode
Luftdruckmessung
Dimmerschaltung
Temperaturmessung
IEC-Bus – comp.gest Meßsystem
Messwertaufnehmer
Serielle Datenübertragung
Fuzzy-Logic
Amerikas Westen
Umweltbewusste Energiegewinnung
Zusammenfassung Globalisierung
Bundesrepublik Deutschland
Artificial Intelligence
Doing Business in Japan
Production Technique
Mount Everest – Kilimanjaro – Mc Kin…
New Zealand – Land of the Kiwi
All quiet on the western front
All the kings men
Animal Farm
Animal Farm – Georg Orwell
Tolstoy Anna Karenina
Rain Man
The Call of the Wild
The Catcher in the Rye
Ernest Hemingway For Whom the Bell T…
Count Zero
John Briley Cry Freedom
One Flew Over the Cuckoo s Nest
Marylin Sachs The Fat Girl
William Faulkner As I lay dying
A Farewell to Arms
The invisible man
John Knowles A seperate Peace
A midsummer nights dreamA midsummer …
Of Mice and Men
Harry Sinclair Lewis Babbitt
The House of the Spirits
Little Buddha
The Pearl
Walkabout
Acid Rain
Principles of Marketing – Advertising
Alcohol and Tobacco
Australia
Bill Gates Background information
England and the English
Finance in Britain
Canada
The development of letters and books
Drug Takers
Engines
The Future
The Existence of God
Expert Systems Artificial Intelligence
The first art
The beauty of fractals
From Gliders to Rockets
George Orwell Nineteen Eighty-fou
Heat Treatment of Steel
Hemp
Histroy of the English language
Television
Divided Ireland
Nineteen eighty-four
Production of Iron
Television
The Channel Tunnel
The Client
Internet
The moving finger
The Red Pony
The X-Files
Tombstone
Voices Across the Earth
Kurt Vonnegut
Wire Pirates
Collection of english workouts
Investing in poeple
Economic backgrounds of the Gulf cri…
American Revolution
Virgil The Aeneid
Autism
Die Schweiz
Die sieben Weltwunder
Der Alpentransit
Das Sonnensystem
Die Sterne
Bevölkerungsproblem Chinas
Bodenkundewissenschaften in der 3.Welt
Prachtstraßen in Wien
Paris
Endogene Kräfte – Vulkane
Energie – Gestern Heute Morgen
Entstehung des Erdöls
Japan – Geographische Daten
Entstehung von Erdbeben
Geologie Österreichs
Grönland
Geschichte der Agrarwirtschaft
Ökologische. Belastungen d. Tourismus
Polarlichter
Vulkanismus
Berliner Mauer
Computer im Militärwesen
Demokratie – Ursprung und Entwicklung
Das Burgenland in der Zwischenkriegs…
Die industrielle Revolution in Deuts…
Vormärz Metternichsche Staatensystem
WBRS-Referat Gerichtsbarkeit
Wiener Kongress Metternichs Polizeis…
Der Erste Weltkrieg
der erste Weltkrieg
Der Erste Weltkrieg
Der 2.Weltkrieg
Kriegsverlauf von 1942-1945
Geschichte ab 1848
Alexander der Große
Wien in der Donaumonarchie
Der amerikanische Sezessionskrieg
Weltbilder
Verfassungsstaat – Ausgleich mit Ung…
Außenpolitik unter Adolf Hitler
Die Geschichte der Südslawen am Bal…
Balkankonflikte
War in Bosnia – Herzegowina – a review
Biologische Kriegsführung
Bundeskanzler Engelbert Dollfuß
Cäsars gallische Ethnographie
Geschichte Chinas
Christenverfolgung im Römischen Reich
Rettung der dänischen Juden
Das faschistische Italien
Tatsachenbericht des jüdischen Gesc…
Der Aufstieg Japans
Der Golfkrieg
Der kalte Krieg
Der Nahostkonflikt
Der spanische Bürgerkrieg
Der Deutsche Widerstand
Die zweite Republik
Österreich unter den Babenbergern
Die französische Revolution
Geschichte Frankreichs
Die Kelten
Die lateinische Sprache
Die Phönizier
Die Schlacht von Stalingrad
Die Westslawen
Widerstand gegen Hitler und das At…
Ende des Kolonialsystems in Afrika
Die Ausbildung der Konfessionen
Die Entwicklung im nahen Osten
Faschismus und Nationalsozialismus
Judenverfolgung
Kosovo
Die Geschichte Der Atombombe
Geschichte Jugoslawiens
Griechenland – geographisch und öko…
Griechenland vor den Perserkriegen
Die Grund- und Freiheitsrechte
Die Freiheitlichen und Rechtsextremi…
Die indianischen Hochkulturen Amerikas
Der Imperialismus
Deutsche Kolonien
John Fitzgerald Kennedy
Judenverfolgung der NSDAP
Jugend unter dem Hakenkreuz
Jugend, Schule und Erziehung im 3. R…
Das Königtum im Mittelalter
Geschichte Koreas vor dem 2. WK
Der Koreakrieg
Lebenslauf von Adolf Hitler
Das Lehnswesen im Mittelalter
Das Erbe des Mittelalters und der We…
NATO Referat
Otto von Bismarck
Pariser Vorortverträge
Der Fall Barbarossa
Pol Pot
Der Faschismus in Rom
Das sowjetische Experiment
Die Russische Revolution von 1917
Rolle der Schweiz im zweiten Weltkrieg
Die SS und ihr Krieg im Westen
Die Trajanssäule
Die Außenpolitik der USA
Der Erste Weltkrieg
Die Wandmalerei Kalk
Alexanders Weg zur Größe
Der Erste Weltkrieg
Zentralisierung Entstaatlichung NS R…
Zivilgerichtsbarkeit
Wie sich der Mensch aus dem Tierreic…
Bürgertum in Frankreich im 18. Jahr…
Die Europäische Union – EU
Geschichte – Die Entstehung von Hoc…
China
Die Ringstraße
Islamische Kunst in Spanien
Die Römer und die Philosophie
Augustinus – Kirchenvater und Philos…
Datenübertragung – Begriffe
Compilerbau
Datenbankserver – SQL
Großrechner
Kryptologie
Magnetspeicher
Instrumentationen und Schnittstellen
Optische Nachrichtensysteme mit Lich…
Monitore und Grafikkarten
Netzwerktechnik
Windows NT Ressourcenverwaltung
Objektorientierte Programmierung
Plotter und Drucker
AMD-K6-III Prozessor
Einführung in die fraktale Geometrie
Matura Mathematik
Mathematik Zusammenfassung
Mathematik der Funktionen
Funktionen Mathematik
Wahrscheinlichkeitsrechnung
Maturamappe Mathematik
Referat-Albert-Einstein
Alternativenergiegewinnung
Doppler-Effekt
Der-Delphi-Report
Grundlagen-zum-Thema-Strom
Gravitationsfeldstärke
Optik-Referat
Kernfusion–Wasserstoffbombe
Laser
Die-Quantentheorie
Der-Stirlingmotor
Sternentwicklung
Antimaterie
Kernspaltung
Batterien-Akkumulatoren
Explosivstoffe
Flammenfärbung-Feuerwerke
Natürliche-Radioaktivität
Modell-für-elektrische-Leitungsvorg…
Photographie
Radioaktivität
Raketenantriebe
James-Joyce-The-Dead
Reibung
Der-Saturn
Solarzellen
Kommutierung
Photovoltaik
Schwingungen-und-Wellen
Chaos
Liturgiegeschichte
Die Spieler im Systemspiel
Schutz für Dateien
Aufwandschätzung
Ausgeglichene Bäume
AVL-Bäume
Betriebssysteme
Binäre Bäume
Der Algorithmus von Bresenham
Computerviren
Concurrency-Problem
3D-Grafik

Insgesamt 513 Referate von Anna

YKM.de ✔ Quickly Shorten Url

YKM.de ✔ Quickly Shorten Url

ykm.de/SN_Phy_5584

Diese short-URL bringt Dich direkt zu  Biographie Referate auf schulnote.de.
Teile Sie mit Deinen Freunden.

Diese Suche hilft Dir, alles auf den Seiten von schulnote.de zu finden. In den Schulfächern kannst du Deine Suche verfeinern, in dem Du die Tabellensuche verwendest.