Doppler-Effekt

Doppler-Effekt​ - ein Physik Referat

Dieses Referat hat Anna geschrieben. Anna ging in die 11. Klasse. Für dieses Physik Referat hat wurde die Note 2 vergeben.
Schulnote.de und alle anderen SchülerInnen, die dieses Referat benutzen, bedanken sich bei Anna herzlichst für die fleißige Unterstützung und Bereitstellung dieser Hausaufgabe.

Ihr könnt die Leistung von Anna würdigen und mit Sternen nach Schulnoten bewerten.

Reden und Vorträge halten.

Bei Vorträgen ist die Vorbereitung und Übung das Wichtigste. Notiere Dir nur Stichpunkte zu Deinem Referat, um nicht in Versuchung zu kommen abzulesen. Vergiss bei Deiner Vorstellung nicht zu erwähnen, wer Du bist – also Deine Vorstellung, und über wen bzw. über was Du Deine Rede hältst. Rede frei und beachte Deine Zuhörer, aber lasse Dich nicht ablenken. Schaue in Deine Klasse und beobachte die Reaktionen. Passe dann Deine Redegeschwindigkeit an. Ein gutes Referat sollte 5-7 Minuten dauern. Verpacke etwas Witz in Deinem Vortrag, um Dein Publikum nicht zu langweilen. Viel Erfolg wünscht Schulnote.de!

Verbessere Deine Anna Note und profitiere mit Geschichten und Referaten bei Vorträgen von dem Wissen hunderter Schüler deutschlandweit. Viele Schüler haben ihre Anna Vorträge bei schulnote.de gefunden und durch unsere Referate, Biographien und Geschichten ihre Leistungen verbessert. Beachte bitte, dass Du diese Arbeiten nur für die Schule verwenden darfst. Du darfst sie nirgendwo posten oder anderweitig verwenden. Wir freuen uns, wenn wir Dir geholfen haben. Berichte uns von Deiner neuen Note! Nutze dafür die Feedback-Funktion.

Dies ist ein Artikel geschrieben von SchülerIn Anna, schulnote.de ist weder für die Richtigkeit noch für die Quelle verantwortlich.

Der Doppler-Effekt, Doppler-Effekt als Transportphänomen, Der relativistische Doppler-Effekt, Herleitung der relativistischen Doppler-Gleichung, Kosmische Rotverschiebungen, Spektralanalyse, Die Keplerschen Gesetze, Das Gravitationsgesetz, Rotation der St

Der Doppler-Effekt

Der akustische Doppler-Effekt ist eine alltägliche Erscheinung. Ein Zuhörer nimmt von einer auf ihn zukommenden Schallquelle eine höhere Frequenz wahr als von einer ruhenden oder sich entfernenden. Dabei ist die Frequenzänderung vom Verhältnis Bewegungsgeschwindigkeit zu Schallgeschwindigkeit abhängig. Der Doppler-Effekt ist aber nicht auf den akustischen Bereich beschränkt, sondern umspannt zunächst einmal das ganze Spektrum elektromagnetischer Wellen. Der Doppler-Effekt wird auch gezielt genutzt. Seine technische Bedeutung ist am vielseitigen Einsatz erkennbar, so vornehmlich


· im optischen oder Radio-Bereich zur Bestimmung von Translations- und Rotationsgeschwindigkeiten kosmischer Objekte im Nahbereich

· im Radarbereich zwecks Geschwindigkeitskontrolle von Autos und Flugzeugen.

Der Doppler-Effekt beschreibt eine Wellenlängenveränderung und folglich auch eine Frequenz- und Energie-Veränderung. Bewegt sich eine wellenaussendende Quelle auf einen Beobachter zu, so werden die Wellen in Bewegungsrichtung zusammengerückt und werden energiereicher (Blau- oder Violettverschiebung), beim Entfernen werden sie auseinandergezogen und energiearmer (Rotverschiebung).

Doppler-Effekt als Transportphänomen

Für die Betrachtung des Doppler-Effekts ist es nützlich zu wissen, dass es nicht eine spezielle Lichttheorie ist und dass sich dieses Gedankenexperiment auch auf Boten beziehen kann, die in gleichen Abständen von einer Person A zu einer Person B gesandt wreden, wobei diese beiden Personen sich gegeneinander bewegen können und dadurch die Ankunftszeiten beeinflussen. Der Doppler-Effekt ist also keineswegs ein Beweis für die Wellennatur des Lichtes, er lässt sich vielmehr auf Transportphänomene übertragen. Dazu ein Beispiel: Statt einer Quelle, die Wellen entsendet, haben wir eine Quelle, die Kuchen auf ein mit konstanter Geschwindigkeit laufendes Förderband stellt. Ein Mann auf der linken Seite stellt mit einer bestimmten Frequenz (Rate) die Kuchen auf das Band, sagen wir alle fünf Sekunden einen. Ein zweiter Mann auf der rechten Seite versucht, sie mit derselben Rate herunter zu nehmen. Wenn der erste Mann sich beim Aufsetzen der Kuchen nach links bewegt, haben die Kuchen auf dem Band größere Abstände, so dass der Mann am anderen Ende sie mit geringerer Rate erhält. (Die Geschwindigkeit des Transportbandes und damit die der Kuchen hat sich natürlich nicht geändert.) Läuft der Mann auf der linken Seite in die entgegengesetzte Richtung, wobei er die Kuchen immer noch mit derselben Rate aufsetzt, dann liegen die Kuchen auf dem Fließband dichter zusammen, so dass der Empfänger sie mit einer höheren Rate erhält. Das Prinzip ist dasselbe, ob beim Doppler-Effekt Wellen oder Kuchen ausgesandt und empfangen werden.

Der relativistische Doppler-Effekt

Beim akustischen Doppler-Effekt gibt es zwei Situationen, in denen der Effekt auftreten kann: „Ruhende Quelle und bewegter Beobachter“ und „Bewegte Quelle und ruhender Beobachter“. Für die Berechnung der Frequenzänderung gibt es zwei Formeln, die zu verschiedenen Ergebnissen führen. Das scheint dem Relativitätsprinzip zu widersprechen. Beim akustischen Doppler-Effekt kommt es jedoch anders als beim optischen Doppler-Effekt nicht allein auf die relative Bewegung zwischen Quelle und Beobachter, sondern auch auf die relativen Bewegungen zum Ausbreitungsmedium an. Das ruhende Ausbreitungsmedium liefert ein ausgezeichnetes räumliches Bezugssystem. Daher müssen verschiedene Bewegunsmöglichkeiten von Quelle und Beobachter relativ zum Ausbreitungsmedium unterschieden werden.

Beim optischen oder allgemein beim elektromagnetischen Doppler-Effekt treten aufgrund der speziellen Relativitätstheorie gegenüber dem akustischen grundlegende Unterschiede in Erscheinung:


1. Die Frequenzänderung hängt lediglich von der Relativgeschwindigkeit zwischen Quelle und Beobachter ab, da für Licht kein Übertragungsmedium existiert und die Lichtgeschwindigkeit von jedem Inertialsystem aus gesehen gleich ist.

2. Eine Frequenzänderung ist auch dann zu beachten, wenn sich Quelle bzw. Beobachter im rechten Winkel zu ihrer Verbindungslinie bewegen.

3. Die Bewegung eines vom Licht durchsetzten Mediums hat keinen Einfluss auf die Frequenz.


Herleitung der relativistischen Doppler-Gleichung


Wir betrachten eine Quelle, die Impulse im Zeitabstand TQ aussendet. Die Signale sollen mit Lichtgeschwindigkeit c zum Beobachter laufen, der sie im zeitlichen Abstand TB empfängt. Da es nur auf die Relativgeschwindigkeit zwischen Quelle und Beobachter ankommt, wollen wir den Beobachter als ruhend annehmen.

Quelle gegenüber Beobachter in Ruhe

Auf dem Schirm des Beobachters erscheinen die Impulse in Zeitabständen von TB = TQ.

Quelle und Beobachter relativ zueinander in Bewegung

(Zeitdilatation wird noch nicht in die Rechnung einbezogen)

Für den Beobachter hat das Licht immer die gleiche Geschwindigkeit c. Während der Zeit TQ zwischen dem Aussenden zweier aufeinander folgender signale bewegt sich die Quelle um v . TQ, so daß die Signalabstände TB sich um ?TQ = v/c . TQ verändern. Die veränderten Signalabstände erhält man mit der Formel





wobei bei Entfernung von Quelle und Beobachter +, bei Annäherung – zu setzen ist.

Quelle und Beobachter relativ zueinander in Bewegung (Zeitdilatation der bewegten Sendeuhr findet Berücksichtigung)

Aufgrund der Zeitdilatation geht die bewegte Sendeuhr vom Beobachter aus langsamer und zwar unabhängig von der Bewegungsrichtung. Die Signale weden daher nicht in zeitlichen Abständen von TQ ausgestrahlt, sondern in Abständen, die um den Faktor größer sind. Das Eintreffen der Signale erfolgt bei gegenseitiger Entfernung von Quelle und Beobachter daher erst nach.

Durch Umformung erhält man die „Formel“ für den relativistischen Doppler-Effekt (linke Formel). Mit der Beziehung T = 1/f erhält man aus der Gleichung auch die Frequenzverschiebung der von der Quelle emittierten Strahlung (rechte Formel).

Die Spektren astronomischer Objekte enthalten wichtige Informationen, speziell auch über ihre Bewegung. Die Astronomen haben zweckmäßigerweise eine Spektrallinienverschiebungsgroöße, den sogenannten z-Wert definiert, der den Bruchteil der Wellenlängenverschiebung angibt. Mißt man bei einem System ein positives z-Wert, so entfernt sich dieses System von uns. Ein negativer z-Wert bedeutet, dass es sich uns nähert.

Rotverschiebung als Hubble-Effekt

Während die Nachbargalaxien unseres Milchstraßensystems sowohl positive wie negative z-Werte aufweisen, zeigen alle Messungen nichtlokaler Galaxien positive z-Werte auf. Um 1929 wies Hubble erfolgreich nach, dass die Rotverschiebung einer Galaxie proportional zu ihrer Entfernung von der Erde (Milchstraße) ist (à Hubble-Gesetz). Das heißt nichts Anderes als dass die Fluchtbewegung der Galaxien voneinander um so schneller erfolgt, je größer ihre Entfernung ist. Man muß jedoch beachten, dass derartige kosmische Rotverschiebungen nicht primär vom Doppler-Effekt herrühren. Die Rotverschiebungen entfernter Ereignisse sind vielmehr durch die allgemeine Expansion von Raum (und Zeit) verursacht, in dem die Galaxien ihren festen Platz behalten.

Rotverschiebung als Gravitationseffekt

Neben der Doppler-Verschiebung (Eigenbewegung) und der allgemeinen Expansion kennt man noch einen weiteren Effekt, durch den Spektrallinien zum Roten hin verschoben werden: Beim Durchlaufen eines Gravitationsgefälles erfährt ein Photon eine Energie- und damit auch eine Frequenzverschiebung.

Stellen wir uns vor, dass ein Photon von der Oberfläche der Erde emittiert wird. Um die Gravitation der Erde zu überwinden und ins All zu fliegen oder eine bestimmte Höhe zu erreichen, braucht das Photon Energie. Diesen Fluchtversuch von der Anziehung der Erde kann auch als Hubarbeit betrachtet werden, wobei sich das Photon selbst von der Erde zu entfernen bzw. heben versucht. Erreicht das Photon eine bestimmte Höhe, so ist sein Energiezustand geringer als auf der Oberfläche und seine Frequenz dementsprechend auch kleiner. Die Formel für die Berechnung der Rotverschiebung in diesem Fall lautet:

Spektranalyse


Läßt man Sonnenlicht durch eine spaltförmige Blende und das dahinter austretende Lichtbündel auf ein Prisma fallen, so wird es in die einzelnen Farbbereiche, in ein Spektrum zerlegt. Das Sonnenlicht besteht aus verschiedenen Wellenbereichen. Das menschliche Auge kann davon nur einen bestimmten Bereich erfassen, nämlich den Wellenlängenbereich zwischen Violett bei ungefähr 0,4 ?m und Rot bei circa 0,8 ?m. Die Frequenz und Wellenlänge einer elektromagnetischen Strahlung verhalten sich umgekehrt proportional zueinander und lassen sich mit Hilfe der Formel ? . ƒ = c berechnen, wobei c die Lichtgeschwindigkeit mit etwa 3.108 m/s ist.

Unter einem Spektroskop versteht man eine Einrichtung, mit der man das Spektrum eines Gestirns visuell beobachtet, Spektrographen sind Anordnungen zur Gewinnung von Photographien der Spektren. Zur Analyse der Spektren gibt es aber auch noch andere geeignete Hilfsmittel wie den Beugungsgitter. Während bei einem Prismenspektrographen das Spektrum durch die Lichtbrechung entsteht, ist es hier die ebenfalls wellenlängenabhängige Lichtbeugung.

Betrachtet man nun das Spektrum eines lichtemittierenden Himmelskörpers so sieht man manchmal einen kontinuerlichen Farbenhintergrund (Kontinuum). Manchmal weist dieses Kontinuum dunkle Linien auf und bei anderen Himmelskörpern findet man sogar nur vereinzelte Linien. Das Ganze läßt sich durch das folgende erklären:


1. Ein glühender, fester oder flüssiger Körper sowie Gase unter sehr hohem Druck und hoher Temperatur erzeugen ein zusammenhängendes, kontinuierliches Spektrum ohne Linien.

2. Leuchtende Gase unter geringerem Druck oder niedrigerer Temperatur zeigen einzelne helle Emissionslinien. Jedes chemische Element erzeugt seine eigenen Linienserien. Das Emissionsspektrum irgendwelcher leuchtender Gase verrät also deren chemische Zusammensetzung.

3. Durchläuft das Licht eines Körpers, das für sich allein genommen ein kontinuierliches Spektrum ergibt ein (kühleres) Gas, so zeigen sich auf dem Kontinuum genau bei denjenigen Wellenlängen dunkle Linien (Absorptionslinien, Fraunhofersche Linien), bei denen das durchstrahlte Gase im alleinigen Leuchtzustand Emissionlinien erzeugen würde. Dies gilt auch für die meisten Sterne und die Sonne, wo die von tieferen Zonen stammenden Lichtstrahlen äußere, kühle Randschichten durchlaufen und in dieser „umkehrenden Schicht“ die Fraunhofer-Linien entstehen.


Man kann diese Vorgänge am besten verstehen, wenn man die Emission und Absorption von Licht am Modell des einfachsten Atoms, dem Wasserstoff, erklärt. Hier umkreist ein einzelnes elektrische negativ geladenes Elektron, den aus einem positiven Proton bestehenden Kern. Dem Elektron stehen zahlreiche, aber ganz bestimmte Bahnen offen, die ganz bestimmten Energiestufen entsprechen. Die inerste Bahn 1 (Grundzustand) ist die energieärmste. Soll eine äußere Bahn erreicht werden, so muß das Elektron von außen dazu angeregt werden, d.h. es muß Energie zugeführt werden. Umgekehrt wird bei Elektronensprüngen von einer äußeren auf eine innere Bahn ein jeweils ganz bestimmter Energiebetrag in Form einer Strahlung bestimmter Wellenlänge frei. Es entsteht also eine Emissionslinie im Spektrum. Wellenlänge ? und freiwerdender Energiebetrag E stehen dabei folgendermaßen in Beziehung:


E = h . f


h ist eine Konstante, das Plancksche Wirkungsquantum (h = 6,62608 . 10-34 Js) und f die Frequenz. Eine kontinuierliche Strahlung entsteht bei zahlreichen Sprüngen freier Elektronen, die sich zuvor zwischen den Atomkernen frei bewegten, auf irgendeine der möglichen Bahnen eines Atoms. Die Wellenlänge der dabei im Einzelfall emittierten Strahlung ist abhängig von der Differenz zwischen dem Energiebetrag, den das Elektron vor dem Sprung hatte, und der Energiestufe der schließlich erreichten Bahn. Da die ursprünglich freien Elektronen sehr verschiedene Energiebeträge haben können, werden bei diesen Sprüngen ganz verschiedene Wellenlängen erzeugt, die sich zu einem Kontinuum „verschmieren“.

Im Inneren eines Sterns gibt es bei den dort vorliegenden hohen Druck- und Temperaturwerten sehr viele freie Elektronen. So kommt es zu deren Einfang auf die verschiedensten Bahnen und damit zum Kontinuum. Natürlich handelt es sich nicht nur um Wasserstoff, sondern auch um schwerere, komplizierter aufgebaute Atome. Das Prinzip ist jedoch dasselbe. In den äußeren kühleren Schichten des Sterns nehmen nun aber z.B. die Wasserstoffatome gerade die Energiebeträge aus dem Kontinuum auf, die sie zur Anregung ihrer Elektronen benötigen. So kommt an bestimmten Stellen zu Absorptionslinien.



Wiensches Verschiebungsgesetz


Grundsätzlich lassen sich Temperaturn zunächst für die Oberflächen der Sterne gleichfalls dem Spekturm entnehmen. Hierzu dient das Wiensche Verschiebungsgesetz, nach dem das Intensitätsmaximum im Kontinuum temperaturabhängig ist und sich mit wachsender Temperatur T nach kürzeren Wellenlängen verschiebt. Für die Temperatur gilt



wobei a = 0,289 cm.K ist und für ?max die Wellenlänge des Intensitätsmaximum zu setzen ist.





Die Keplerschen Gesetze


Die von Johannes Kepler aufgestellten Gesetze der Planetenbewegungen lauten:


1. Die Planeten bewegen sich auf Ellipsen, in deren einem Brennpunkt die Sonne steht.

2. Die Verbindungslinie Planet-Sonne überstreicht in gleichen Zeiten gleiche Flächen.

3. Die Quadrate der Umlaufszeiten der Planeten verhalten sich wie die Kuben (dritte Potenz) ihrer mittleren Entfernung von der Sonne.


Das 2. Keplersche Gesetz besagt, dass die Geschwindigkeit eines Planeten in seinem Aphel (Sonnenferne) am kleinsten, im Perihel (Sonnennähe) am größten ist, und zwar gerade so, dass die in einem bestimmten Zeitabschnitt vom Radiusvektor überstrichene Fläche stets konstant ist.

Das 3. Keplersche Gesetz läßt sich auch in folgender Formel ausdrücken:





Dabei sind P1 und P2 die Umlaufszeiten der Planeten 1 und 2, a1 und a2 die jeweiligen großen Halbachsen.





Das Gravitationsgesetz


Der Inhalt des von Isaac Newton aufgestellten Gravitationsgesetzes lautet: Alle Massen im Weltall ziehen sich gegenseitig an, und zwar mit einer Kraft F, die dem Produkt der beiden beteiligten Massen m1 und m2 proportional und dem Quadrat ihres gegenseitigen Abstands r umgekehrt proportional ist, also





G ist dabei die Gravitationskonstante. Es ist 6,67259 . 10-11 m3/kg . s2. Aus dem Gravitationsgesetz lassen sich die Keplerschen Gesetze ableiten.


Ein Planet befindet sich auf einer stabilen Bahn, wenn er weder infolge der Schwerkraft auf die Sonne stürzt, noch infolge der Zentrifugalkraft, die auf dieser Bahn entsteht, aus dieser herausgeschleudert wird: Schwerkraft der Sonne und Zentrifugalkrat müssen sich gegenseitig aufheben. Die Zentrifugalkraft Z hängt von der Masse des Planeten m, seiner Bahngeschwindigkeit v und dem Krümmungsradius r der Bahn, also der Entfernung Planet-Sonne, ab. Es ist





Die Kreisbahngeschwindigkeit vk ist die erforderliche Geschwindigkeit zur Erhaltung des Gleichgewichts Zentrifugalkraft = Sonnenanziehung für einen gegebenen Sonnenabstand r. Ist die tatsächliche Geschwindigkeit etwas kleiner, so bewegt sich der Planet auf einer Ellipsse zur Sonne hin. Gleichzeitig nimmt gemäß dem 2. Keplerschen Gesetz die Bahngeschwindigkeit zu. In sonnennahen Scheitelpunkt der Ellipsenbahn überwiegt schließlich die entstehende Zentrifugalkraft die Sonnenanziehung, und der Planet bewegt sich auf der Ellipse wieder von der Sonne weg, bis wieder die Sonnenanziehung durch die sich jetzt verringernde Bahngeschwindigkeit die Oberhand gewinnt.






Rotation der Sterne


Während man bei unserer Sonne aus der Beobachtung der Sonnenflecken und anderer Erscheinungen sehr leicht die Rotationsgeschwindigkeit bestimmen kann, ist dies bei den Sternen auf direkte Weise nicht möglich; man kann sie nur als Punkte beobachten und daher keine Oberflächeneinzelheiten sehen. Doch die Rotationsgeschwindigkeit der Sonne läßt sich unter Anwendung des Doppler-Effekts bestimmen: man beobachtet getrennt den Ost- und Westrand der Sonne und stellt eine Blau- bzw. Rotverschiebung der Spektrallinien fest.

Bei einem Stern läßt sich twar nicht der eine oder andere Rand der Sternscheibe getrennt untersuchen. Vielmehr erhält man von den verschiedensten Teilen der Sterne Licht, also von Teilen, die sich infolge der Rotation auf die Erde zu bewgen, und anderen Teilen, die sich infolge der Rotation von ihr weg bewegen. Das bedeutet, dass die Spektrallinien sowohl nach Blau (oder Violett) als auch nach Rot verschoben sind, d.h. die Linien sind verbreitert. Diese Doppler-Verbreiterung ist ein Maß für die Rotationsgeschwindigkeit.

Allerdings erhält man die wirkliche äquatoriale Rotationsgeschwindigkeit nur für den Fall, daß die Rotationsachse des Sterns senkrecht zur Beobachtungsrichtung steht. Da dies in den seltensten Fällen zu erwarten ist, erhält man meist einen zu geringen Wert für die Rotationsgeschwindigkeit. Würde man genau in Richtung der Rotationsachse blicken, erfolgt über keine Doppler-Verbreiterung mehr: der Stern würde scheinbar nicht rotieren. Da es leider prinzipiell keine Möglichkeit gibt, die Neigung der Rotationsachse zu bestimmen, erhalten wir nur Minimalwerte für die Rotationsgeschwindigkeiten.



Doppelsterne


Diese Systeme bestehen – wie der Name schon sagt – aus zwei Sternen. Kennzeichnend für ein Doppelsternsystem ist, dass sich eine Masse jeweils um die andere dreht und dadurch der Schwerpunkt in den Raum zwischen den beiden

Himmelskörpern verlagert wird. Bei der Beobachtung von solchen Systemen ist jedoch zu beachten, dass manche nur scheinbar Doppelsterne sind (optische Doppelsterne). In Wirklichkeit haben diese beiden Sterne ganz verschiedene Entfernungen und erscheinen uns auf der Erde wie Doppelsterne. Im Gegensatz zu den echten, physischen Doppelsternen besitzt der Stern keinen Umlaufbahn um den anderen.


Spektroskopische Doppelsterne


Daneben gibt es noch sehr enge Doppelsterne, die auch in größeren Fernröhren nicht zu trennen sind, die sich aber oft auf spektroskopischem Wege verraten. Da sich die beiden Komponenten eines solchen Systems um den gemeinsamen Schwerpunkt bewegen, zeigen sie auch relative Bewegungen zur Erde, es sei denn, die Bahnebenen der beiden Körper stehen senkrecht zur Blickrichtung. Wie bei der zuvor erwähnten Methode zur Ermittlung der Rotationsgeschwindigkeit, verfährt man hier auf gleiche Weise:

Sind die beiden Komponenten eines solchen Systems ungefähr gleich hell, dann überlagern sich zwei Spektren, deren Linien sich wegen dees Doppler-Effekts gegeneinander verschieben: bewegt sichdie eine Kompnente auf den Beobachter zu, dann sind deren Spektrallinien nach Blau verschoben. Gleichzeitig muß sich aber die andere Komponente vom Betrachter weg bewegen und deren Linien sind nach Rot verlagert. Eine halbe Umlaufsperiod später ist es umgekehrt. Ein Viertel einer Umlaufsperiode danach bewegn sich dagegen beide Komponenten rechtwinklig zur Blickrichtung. Jetzt ergeben sich sich keine Doppler-Verschiebeungen: die Spektrallinien beider Sterne fallen zusammen. Mit anderen Worten: die Spektrallinien spalten bei den spektroskopischen Doppelsternen innerhalb einer Umlaufsperiode zweimal auf und fallen zweimal wieder zusammen.


Bedeckungsveränderliche


Ist die Bahnneigung bei einem engen Doppelstern nahe 90°, d.h. liegt die Bahnebene so im Raum, dasss man von der Erde aus fast in deren Richtung sieht, können sich die Komponenten während ihres Umlaufs gegenseitig bedecken. Wie bei den Sonnenfinsternissen, so kommen auch bei den Bedeckungsveränderlichen totale, ringförmige und partielle Bedeckungen vor. Manche Doppelsternpartner sind so eng benachbart, dass es zu einem Materieaustausch zwischen ihnen kommen kann.

Der Autor hat leider keine Quellen genannt.

Direktor Schulnote.de

Anna

Autor dieses Referates

Physik
Schulfach

0 .
Klasse - angegeben vom Autor
0 ,0
Note - angebenem vom Autor


0,00

Note 6Note 5Note 4Note 3Note 2Note 1
Welche Note gibst Du?

Loading…
0
Aufrufe deses Referates
0
lesen gerade dieses Referat

TCP IP-Protokolle und Dienste
Edward Albee
Milben
Mitochondrien
Viren
AIDS Aufbau des HIVirus
Erkenntnisse über AIDS
Was ist AIDS
Alkohol und der Mensch
Aufbau und Wachstum Bakterien
Darstellung verschiedener Sehsysteme
Termiten – Isoptera
Das Auge
Natürliche Zuchtwahl
Funktion des Gehörsinnes
Das menschliche Gehirn
Der Gedanke der Urzeugung
Diabetes Zuckerkrankheit
Die Tropen
Dinosaurier
Elektrosmog
Gentechnik in der Landwirtschaft
Hormone
Parthenogenese
Anatomie des Kehlkopfes
Kommunikation von Bakterien
Konrad Lorenz Verhaltensforscher
Entstehung von Krebs
Ökosysteme in der Tiefsee
Parasitismus
Beschreibung einzelner Parasitenarten
Pest im Mittelalter
Photosynthese
Heroin
Ringelwürmer
Gentechnologie Grundlagen
Alternative Landwirtschaft
Die Medizin im antiken Rom
Der Traum und die Traumpsychologie
Die chemische Bindung
Bohrsches Atommodell
Brom Eigenschaften
Halogene
Der pH-Wert – pH Messtechnik
Chemische Schädlingsbekämpfung
Atomvorstellungen
Benzin
Fettverseifung
Kalk
Natronlauge Sodaherstellung
Grundlagen der Nuklearphysik
Fotographie
Entdeckung des Atoms
Gegenwartsliteratur der Mythos
Das Ikosaeder
Parallele Programmabläufe
Burleske
Alfred Andersch Literaturbesprechung
Besuch der alten Dame
Biographie Erich Kästners
Friedrich Dürrenmatt Literaturbespr…
Georg Büchner Literaturbesprech…
Wolfgang Borchert Literaturbesprechung
Bertolt Brecht Literaturbesprechung
Friedrich Hebbel Literaturbesprechung
Biographie Johann Nepomuk Nestroy
Ernst Theodor Amadeus Hoffmann Liter…
Max Frisch Literaturbesprechung
Die Blechtrommel
Die Bürger von Calais
Carmen Literaturbesprechung
Das Cafe der toten Philosophen
Eichendorff-Marmorbild
Das Tagebuch der Anne Frank Lietratu…
Demian
Der abenteuerliche Simplicissimus
Der Begriff Heimat
Der einsame Weg
Der Name der Rose – Umberto Ecos
Der Realismus
Der Talisman
Georg Büchner Dantons Tod
Deutsche Satire – Vertreter
Die Angst des Tormannes vor dem Elfm…
Die letzten Kinder von Schewenborn
Die Schwarze Spinne
Das Leben des Galilei – Brecht
Draußen vor der Tür
Effi Briest
Emil Kolb
Emil Erich Kästner
Expressionismus
Friedrich Dürrenmatt – Der Verdacht
Ferdinand Raimund
Die Feuerprobe
Fräulein Else
Frauenliteratur
Frühlings Erwachen Literaturbesprec…
The Good Earth
Gegenströmungen zum Naturalismus
Generationenkonflikt in der Literatur
Nicht alles gefallen lassen
Egmont
Goethe als Wissenschaftler
Franz Grillparzer
Hackl Erich
Heinrich Heine
Hermann Hesse Jugend
Homo Faber – Der Steppenwolf
Hugo von Hofmannsthal
Heinrich von Kleist
Henrik Ibsen
Ich bin ein Kumpel
Die Insel des vorigen Tages
Kafka Literaturverzeichnis
Franz Kafka – Das Schloss
Biographie von Franz Kafka
Klassik Literaturbesprechung
Lange Schatten
Gotthold Ephraim Lessing
Liebelei
Literatur der Arbeitswelt
Zeitkritische Literatur im 1. Weltkr…
Literaturmappe Gottfried Keller und …
Biedermeier
Johann Wolfgang von Goethe
Hermann Hesse
Max Frisch Biografie
Analyse Monolog von Faust
Trostlose Monotonie eines Arbeitsall…
Nathan der Weise – Die neuen Leiden…
Neue Sachlichkeit
Nicht nur zur Weihnachtszeit
Ödön von Horvath
Peter Handke
Peter Schlemihls wundersame Reise
Der Prozeß – Franz Kafka
Goerge Orwell 1984
Romantik
Romantik 1795-1835
Friedrich Schiller
Friedrich Torberg – der Schüler
Spielplatz der Helden
Sturm und Drang
Katherine Mansfield: The Dolls House…
Kurt Tucholsky
Unterm Rad von Hemann Hesse
Zukunftsvisionen – Utopien
Vergangenheitsbewältigung
Von Mäusen und Menschen
Vormärz, Junges Deutschland
Richard Wagner
Weh dem der lügt
Bürgerlicher Realismus
1984 – Orwell
Reise um die Erde in 80 Tagen
Maturavorbereitung – Deutsch
Wiener Aktionismus
Analyse rhetorischer Texte
Antike
Arthur Schnitzler Werke
Die Aufklärung
Bertolt Brecht Biographie
Heinrich Böll
Macht der Boulevardpresse
Brennendes Geheimnis
Chagall Biografie und Werke
Mutter Courage und ihre Kinder
Wiener Biedermeier
Datenautobahn
Der Kriminalroman
Die Ehe des Herrn Mississippi
Die Globalisierung
Ilse Aichinger – Die größere Hoffn…
Die Judenbuche – Annette von Droste-…
Die Rolandsage
Dshamilja Tschingis Aitmatow
Friedrich Dürrenmatt Lebenslauf
Dürrenmatt und die Komödie
Die Eisenbahn
Der Expressionismus
Werner Bergengruen – Die Feuerprobe
Franz Kafkas Lebenslauf
Frühlingserwachen von Frank Wedekind
Geschichte des Internets
Die Presse und das Pressewesen
GreenPeace Referat
Der Trend zur Globalisierung
Hermann Hesse Biographie und Werke
Hermann Hesse Kinderseele
Ödön von Horvath – Jugend ohne Gott
Johann Wolfgang von Goethe wichtigst…
Der kaukasische Kreidekreis
Lebenslauf Milan Kundera
Bildende Kunst
Das Drama
Literatur im Mittelalter
Deutsche Literatur im Mittelalter
Literarische Entwicklung ab 1945
Gerhart Hauptmann Biographie
Medienkunde
Die Merowinger
Naturalismus – Hauptvertreter
Naturalismus Hintergrund
Die neuen Rechtschreibregeln
Die Nibelungen Sage
Olympische Spiele
Richard Wagner Parsifal
Realismus
Die Rede
Sansibar
Friedrich Schiller – Don Carlos
Die Welt der Science Fiction
Der Gute Mensch von Sezuan – Brecht
William Shakespeare Biographie
Siddharta
Theodor Fontane – Der Stechlin
Stefan Heym Schwarzenberg
Steppenwolf Hermann Hesse
The Lord of the Rings
Utopien in der Literatur
Ferdinand von Saar Biographie
Warten auf Godot
Wolfgang Borchert Lebenslauf
Wilhelm Tell – Schiller
Wirtschaftsordnungen
Die Verantwortung des Wissenschaftler
Literatur in der Zwischenkriegszeit
Preußen – Gescheiterte Revolution v…
Interviewtechniken Ideenfindung
Nationalsozialismus – Faschismus
Die griechischen Sagen
Die 68er Bewegung
Ernst Theodor Wilhelm Hoffmann – s…
Die Klassik Literatur
Zustandekommen von Vorurteilen
Arbeitslosigkeit
Kollektives Arbeitsrecht
I2C am 80C552 Microprozessor
Cray-Code-Zähler
Hardware für Digitale Filter
Adressierungsarten
Fehlersuche auf Integrierten Schaltk…
Grundschaltungen des JFET
Interrupts
Feldeffekttransistor – JFET
Logikfamilien
Logische Elektronik
PN-Übergang – Halbleiter – Diode
Luftdruckmessung
Dimmerschaltung
Temperaturmessung
IEC-Bus – comp.gest Meßsystem
Messwertaufnehmer
Serielle Datenübertragung
Fuzzy-Logic
Amerikas Westen
Umweltbewusste Energiegewinnung
Zusammenfassung Globalisierung
Bundesrepublik Deutschland
Artificial Intelligence
Doing Business in Japan
Production Technique
Mount Everest – Kilimanjaro – Mc Kin…
New Zealand – Land of the Kiwi
All quiet on the western front
All the kings men
Animal Farm
Animal Farm – Georg Orwell
Tolstoy Anna Karenina
Rain Man
The Call of the Wild
The Catcher in the Rye
Ernest Hemingway For Whom the Bell T…
Count Zero
John Briley Cry Freedom
One Flew Over the Cuckoo s Nest
Marylin Sachs The Fat Girl
William Faulkner As I lay dying
A Farewell to Arms
The invisible man
John Knowles A seperate Peace
A midsummer nights dreamA midsummer …
Of Mice and Men
Harry Sinclair Lewis Babbitt
The House of the Spirits
Little Buddha
The Pearl
Walkabout
Acid Rain
Principles of Marketing – Advertising
Alcohol and Tobacco
Australia
Bill Gates Background information
England and the English
Finance in Britain
Canada
The development of letters and books
Drug Takers
Engines
The Future
The Existence of God
Expert Systems Artificial Intelligence
The first art
The beauty of fractals
From Gliders to Rockets
George Orwell Nineteen Eighty-fou
Heat Treatment of Steel
Hemp
Histroy of the English language
Television
Divided Ireland
Nineteen eighty-four
Production of Iron
Television
The Channel Tunnel
The Client
Internet
The moving finger
The Red Pony
The X-Files
Tombstone
Voices Across the Earth
Kurt Vonnegut
Wire Pirates
Collection of english workouts
Investing in poeple
Economic backgrounds of the Gulf cri…
American Revolution
Virgil The Aeneid
Autism
Die Schweiz
Die sieben Weltwunder
Der Alpentransit
Das Sonnensystem
Die Sterne
Bevölkerungsproblem Chinas
Bodenkundewissenschaften in der 3.Welt
Prachtstraßen in Wien
Paris
Endogene Kräfte – Vulkane
Energie – Gestern Heute Morgen
Entstehung des Erdöls
Japan – Geographische Daten
Entstehung von Erdbeben
Geologie Österreichs
Grönland
Geschichte der Agrarwirtschaft
Ökologische. Belastungen d. Tourismus
Polarlichter
Vulkanismus
Berliner Mauer
Computer im Militärwesen
Demokratie – Ursprung und Entwicklung
Das Burgenland in der Zwischenkriegs…
Die industrielle Revolution in Deuts…
Vormärz Metternichsche Staatensystem
WBRS-Referat Gerichtsbarkeit
Wiener Kongress Metternichs Polizeis…
Der Erste Weltkrieg
der erste Weltkrieg
Der Erste Weltkrieg
Der 2.Weltkrieg
Kriegsverlauf von 1942-1945
Geschichte ab 1848
Alexander der Große
Wien in der Donaumonarchie
Der amerikanische Sezessionskrieg
Weltbilder
Verfassungsstaat – Ausgleich mit Ung…
Außenpolitik unter Adolf Hitler
Die Geschichte der Südslawen am Bal…
Balkankonflikte
War in Bosnia – Herzegowina – a review
Biologische Kriegsführung
Bundeskanzler Engelbert Dollfuß
Cäsars gallische Ethnographie
Geschichte Chinas
Christenverfolgung im Römischen Reich
Rettung der dänischen Juden
Das faschistische Italien
Tatsachenbericht des jüdischen Gesc…
Der Aufstieg Japans
Der Golfkrieg
Der kalte Krieg
Der Nahostkonflikt
Der spanische Bürgerkrieg
Der Deutsche Widerstand
Die zweite Republik
Österreich unter den Babenbergern
Die französische Revolution
Geschichte Frankreichs
Die Kelten
Die lateinische Sprache
Die Phönizier
Die Schlacht von Stalingrad
Die Westslawen
Widerstand gegen Hitler und das At…
Ende des Kolonialsystems in Afrika
Die Ausbildung der Konfessionen
Die Entwicklung im nahen Osten
Faschismus und Nationalsozialismus
Judenverfolgung
Kosovo
Die Geschichte Der Atombombe
Geschichte Jugoslawiens
Griechenland – geographisch und öko…
Griechenland vor den Perserkriegen
Die Grund- und Freiheitsrechte
Die Freiheitlichen und Rechtsextremi…
Die indianischen Hochkulturen Amerikas
Der Imperialismus
Deutsche Kolonien
John Fitzgerald Kennedy
Judenverfolgung der NSDAP
Jugend unter dem Hakenkreuz
Jugend, Schule und Erziehung im 3. R…
Das Königtum im Mittelalter
Geschichte Koreas vor dem 2. WK
Der Koreakrieg
Lebenslauf von Adolf Hitler
Das Lehnswesen im Mittelalter
Das Erbe des Mittelalters und der We…
NATO Referat
Otto von Bismarck
Pariser Vorortverträge
Der Fall Barbarossa
Pol Pot
Der Faschismus in Rom
Das sowjetische Experiment
Die Russische Revolution von 1917
Rolle der Schweiz im zweiten Weltkrieg
Die SS und ihr Krieg im Westen
Die Trajanssäule
Die Außenpolitik der USA
Der Erste Weltkrieg
Die Wandmalerei Kalk
Alexanders Weg zur Größe
Der Erste Weltkrieg
Zentralisierung Entstaatlichung NS R…
Zivilgerichtsbarkeit
Wie sich der Mensch aus dem Tierreic…
Bürgertum in Frankreich im 18. Jahr…
Die Europäische Union – EU
Geschichte – Die Entstehung von Hoc…
China
Die Ringstraße
Islamische Kunst in Spanien
Die Römer und die Philosophie
Augustinus – Kirchenvater und Philos…
UHF–und-Mikrowellen-Messtechnik
Datenübertragung – Begriffe
Compilerbau
Datenbankserver – SQL
Großrechner
Kryptologie
Magnetspeicher
Instrumentationen und Schnittstellen
Optische Nachrichtensysteme mit Lich…
Monitore und Grafikkarten
Netzwerktechnik
Windows NT Ressourcenverwaltung
Objektorientierte Programmierung
Plotter und Drucker
AMD-K6-III Prozessor
Einführung in die fraktale Geometrie
Matura Mathematik
Mathematik Zusammenfassung
Mathematik der Funktionen
Funktionen Mathematik
Wahrscheinlichkeitsrechnung
Maturamappe Mathematik
Referat-Albert-Einstein
Alternativenergiegewinnung
Der-Delphi-Report
Grundlagen-zum-Thema-Strom
Gravitationsfeldstärke
Optik-Referat
Kernfusion–Wasserstoffbombe
Laser
Die-Quantentheorie
Der-Stirlingmotor
Sternentwicklung
Antimaterie
Kernspaltung
Batterien-Akkumulatoren
Explosivstoffe
Flammenfärbung-Feuerwerke
Natürliche-Radioaktivität
Modell-für-elektrische-Leitungsvorg…
Photographie
Radioaktivität
Raketenantriebe
James-Joyce-The-Dead
Reibung
Der-Saturn
Solarzellen
Kommutierung
Photovoltaik
Schwingungen-und-Wellen
Chaos
Liturgiegeschichte
Die Spieler im Systemspiel
Schutz für Dateien
Aufwandschätzung
Ausgeglichene Bäume
AVL-Bäume
Betriebssysteme
Binäre Bäume
Der Algorithmus von Bresenham
Computerviren
Concurrency-Problem
3D-Grafik

Insgesamt 513 Referate von Anna

YKM.de ✔ Quickly Shorten Url

YKM.de ✔ Quickly Shorten Url

ykm.de/SN_Phy_5651

Diese short-URL bringt Dich direkt zu  Biographie Referate auf schulnote.de.
Teile Sie mit Deinen Freunden.

Diese Suche hilft Dir, alles auf den Seiten von schulnote.de zu finden. In den Schulfächern kannst du Deine Suche verfeinern, in dem Du die Tabellensuche verwendest.