Konservatismus

Konservatismus​ - ein Politik Referat

Dieses Referat hat Ella geschrieben. Ella ging in die 12. Klasse. Für dieses Politik Referat hat wurde die Note 1 vergeben.
Schulnote.de und alle anderen SchülerInnen, die dieses Referat benutzen, bedanken sich bei Ella herzlichst für die fleißige Unterstützung und Bereitstellung dieser Hausaufgabe.

Ihr könnt die Leistung von Ella würdigen und mit Sternen nach Schulnoten bewerten.

Reden und Vorträge halten.

Bei Vorträgen ist die Vorbereitung und Übung das Wichtigste. Notiere Dir nur Stichpunkte zu Deinem Referat, um nicht in Versuchung zu kommen abzulesen. Vergiss bei Deiner Vorstellung nicht zu erwähnen, wer Du bist – also Deine Vorstellung, und über wen bzw. über was Du Deine Rede hältst. Rede frei und beachte Deine Zuhörer, aber lasse Dich nicht ablenken. Schaue in Deine Klasse und beobachte die Reaktionen. Passe dann Deine Redegeschwindigkeit an. Ein gutes Referat sollte 5-7 Minuten dauern. Verpacke etwas Witz in Deinem Vortrag, um Dein Publikum nicht zu langweilen. Viel Erfolg wünscht Schulnote.de!

Verbessere Deine Ella Note und profitiere mit Geschichten und Referaten bei Vorträgen von dem Wissen hunderter Schüler deutschlandweit. Viele Schüler haben ihre Ella Vorträge bei schulnote.de gefunden und durch unsere Referate, Biographien und Geschichten ihre Leistungen verbessert. Beachte bitte, dass Du diese Arbeiten nur für die Schule verwenden darfst. Du darfst sie nirgendwo posten oder anderweitig verwenden. Wir freuen uns, wenn wir Dir geholfen haben. Berichte uns von Deiner neuen Note! Nutze dafür die Feedback-Funktion.

Dies ist ein Artikel geschrieben von SchülerIn Ella, schulnote.de ist weder für die Richtigkeit noch für die Quelle verantwortlich.

Kurzreferat über Entstehung u. Entwicklung des Konservatismus und der Grundstrukturen des Denkens

Konservatismus

1.) Entstehung

Ursprung: lat. conservare – bewahren, erhalten
Konservatismus entstand durch die Französische Revolution und deren Folgen. Die Ereig-nisse von 1789 erschütterten das „Ancien régime“ (alte Ordnung vor 1789) dermaßen, dass ihre Anhänger sich herausgefordert fühlten, eine politische Antwort zu geben. Zwei Verhal-tenstypen:

STATUS-QUO-KONSERVATIVE (Verteidiger der bestehenden Verhältnisse):
– Bewahrung einer Gesellschaft, mit der sie zufrieden waren
– keine Rück- oder Weiterentwicklung ( gefährdet das als gerecht geltende Bestehende)
– legten großes Gewicht auf bestehende Institutionen, auf Ordnung, Autorität und Beibehal-tung der gesellschaftlichen Verhältnisse

REFORMKONSERVATIVE:
– Motto: „Sinnvoll weiterentwickeln, um den Kern des als bewahrenswert Erachteten zu er-halten“  Grundüberzeugung
– lehnten Reformen / Veränderungen prinzipiell nicht ab: Mitgestaltung in ihrem Sinne
– behutsames Reformtempo: möglichst viel vom Bestehenden erhalten

2.) Grundstrukturen konservativen Denkens:

Tradition:
– hilft Geschaffenes, Erreichtes für die Menschen der Gegenwart verfügbar zu erhal-ten und für eine bessere Zukunft fortzuentwickeln

Religiosität:
– Ethik, Moral und Politik undenkbar ohne Religion;
– Vermindert sich Einfluss der Religion in einer Gesellschaft -> Verfall dieser
– Starker Glaube bedeutet Verankerung und Erhaltung vieler Werte und Traditionen
– Mangelnde Religiosität führt zu Beliebigkeit und Unverbindlichkeit von Werten und in eine Ich-Bezogenheit menschl. Handelns  Gesellschaft hält weniger zusammen

Autorität:
– bis 1918 von Gott eingesetzte Autoritäten (Kaiser, Könige, Fürsten…) und Autoritätshierarchie in der Gesellschaft natürlich
– heute starke Autoritäten wichtig; Amtsautorität -> Vorgesetzte, Lehrer, Eltern…
>> Respekt vor solchen Autoritäten sichert Ordnung in der Gesellschaft
>> Autoritäten gewährleisten Bestehen von Traditionen, Sitten und Moral
– Staat ist der Gesellschaft übergeordnet: Er bändigt die verschiedenen Interessens-gruppen -> gemeinsame Ziele, Gemeinwohl

Freiheit und Verantwortung:
– grenzenlose Freiheit –> Anarchie
– Freiheit = Begrenztes durch Ordnungen, Grenzen, Regeln, Autoritäten
– Bedingung individueller Freiheit: Bereitschaft, Beschränkungen und Pflichten aus sich zu nehmen, und zu lernen in fester Ordnung zu leben

Natürliche Ungleichheit der Menschen:
– jeder Mensch ist einmalig und somit ungleich zu anderen
– wesensmäßige Unterschiede und Ungleichheiten z. B zwischen Männern und Frauen  in Bezug auf körperliche und geistige Fähigkeiten und Intelligenz
– Gleichheit wäre nur durch Zwang durchzuführen; Erzeugung von Spannung
– Akzeptanz: Förderung des Wettbewerbs untereinander

Skeptizismus:
– K. sind skeptisch gegenüber Bestrebungen und Ideologien, die vorgeben, sie könn-ten eine vollkommene, heile, glückliche Welt produzieren
– Mensch ist unvollkommen; Gedanken in Theorie vollkommen, nicht in Realität

3.) Positionen: Vergleich Liberale / Sozialisten und Konservative

siehe Anlage 1

4.)Christliche Parteien – Entstehung:
siehe Anlage 2

Der Autor hat leider keine Quellen genannt.

Direktor Schulnote.de

Ella

Autor dieses Referates

Politik
Schulfach

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