Sucht

Sucht​ - ein Psychologie Referat

Dieses Referat hat Anna geschrieben. Anna ging in die 12. Klasse. Für dieses Psychologie Referat hat wurde die Note 1 vergeben.
Schulnote.de und alle anderen SchülerInnen, die dieses Referat benutzen, bedanken sich bei Anna herzlichst für die fleißige Unterstützung und Bereitstellung dieser Hausaufgabe.

Ihr könnt die Leistung von Anna würdigen und mit Sternen nach Schulnoten bewerten.

Reden und Vorträge halten.

Bei Vorträgen ist die Vorbereitung und Übung das Wichtigste. Notiere Dir nur Stichpunkte zu Deinem Referat, um nicht in Versuchung zu kommen abzulesen. Vergiss bei Deiner Vorstellung nicht zu erwähnen, wer Du bist – also Deine Vorstellung, und über wen bzw. über was Du Deine Rede hältst. Rede frei und beachte Deine Zuhörer, aber lasse Dich nicht ablenken. Schaue in Deine Klasse und beobachte die Reaktionen. Passe dann Deine Redegeschwindigkeit an. Ein gutes Referat sollte 5-7 Minuten dauern. Verpacke etwas Witz in Deinem Vortrag, um Dein Publikum nicht zu langweilen. Viel Erfolg wünscht Schulnote.de!

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Dies ist ein Artikel geschrieben von SchülerIn Anna, schulnote.de ist weder für die Richtigkeit noch für die Quelle verantwortlich.

Sucht :drogen und Sexsucht

Sucht

Definition:

Sucht ist eine krankhafte, zwanghafte Abhängigkeit, welche sich in einem Stadium chronischer und periodischer Berauschung durch die wiederholte Einnahme einer natürlichen oder synthetischen Droge statt findet. Sie bezeichnet das unabweisbare Verlangen ein bestimmtes Lustgefühl zu erreichen oder Unlostgefühl zu vermeiden. Sucht ist eine Krankheit die unabhängig von alter, Geschlecht, Ausbildung und Beruf jeden treffen kann. Sie wird in zwei Arten von Abhängigkeit unterteielt:

Physische Psychische
→Suchtmittel wird ebenfalls benötigt →Wird das suchtmittel zur Krücke –
wie essen und trinken. Ohne den Stoff das innere Gleichgewicht kann nur noch
reagiert der Körper mit Entzugs Erscheinungen mit Hilfe des Stoffes hergestellt werden

Ziel: Stimmung zu ändern und schmerzliche Gefühle zu verdrängen.
Typen der Sucht
Alpha- Typ:
→Sucht dient der Abwehr von Problemen →Sie wird als Erleichterung gebraucht →Betroffene hat kein bewusstes Verhältnis zu seinem Problem der Abhängigkeit
Beta- Typ:
→Sucht geschieht aus Anpassung an soziale Umstände(Glas Sekt zum Anstoßen ) →Süchtiger ist nicht seelisch Abhängig können jedoch zur körperlichen Abhängigkeit neigen
Gamma-Typ:
→Wird als der eigentliche Süchtige bezeichnet →Hat durch Kontrollverlust keinen Zugang mehr zu seinen Problemen
Delta- Typ:
→Sucht wird durch schleichende Gewöhnung eingeleitet, bis zum Kontrollverlust
Epsilon- Typ:
→Er braucht ab und zu den Ausbruch in die Sucht →Sein Alltag ist hoch geregelt und er verhält sich überaus korrekt und sehr angestrengt
Mögliche Süchte:
Alkohol-, Arbeitssucht-, Handy-, Kauf-, Nikotin-, Koffein-, Pornografie-, Sex-, Fernseh-, Spiel-, Drogen-, SMS- und Internetsucht


Symptome für Sucht: Ursachen:
 der überwältigende Wunsch oder das Bedürfnis, den Drogengebrauch fortzusetzen und sich die Droge unter allen Umständen zu beschaffen
 ein Verlangen, die Dosis zu erhöhen
 eine psychische und/oder eine physische Abhängigkeit von den Wirkungen der Droge
 eine zerstörerische Wirkung auf den einzelnen und auf die Gesellschaft
 Passivität und Unselbständigkeit
 Mangelndes Selbstvertrauen
 Fehlende Bereitschaft Konflikte durchzustehen
 Geringe Fähigkeit Probleme zu bewältigen
 Einsamkeit
 Depressivität
 Plötzliche Gefühlsschwankungen
 Verhalten sich aggressiv
 Mangelnde Fähigkeit Gefühle zu spüren und angemessen zu leben
 Psychosen

 Gründe, warum ein Mensch zur Droge greift, erschließt sich aus der individuellen Lebensgeschichte der Person
 Griffnähe der Droge
 Wenig emotionale Zuwendung
 Schlechte Zukunftsperspektiven
 Übersteigerte Leistungserwartungen
 Belastende soziale und familiäre Situation (z.B. Arbeitslosigkeit, Trennung)
 Schwierigkeiten in der Familie, Schule und Beruf
 Kind süchtiger Eltern
 Verlust eines geliebten Menschen
 Eintönigkeit ihres alltags hinter sich lassen
 Traumatische Erfahrungen (sexueller Missbrauch, Opfer von Gewaltanwendungen)
 Geringes Selbstwertgefühl
 Pubertät
 Neugierde auf Wirkung
 Gruppenzwang
 Wollen mitreden, wollen selbst etwas zum Thema beisteuern
 Aufmerksamkeit erregen durch Drogenkonsum
 Wunsch Erwachsen zu werden
 Wollen gegen gesellschaftliche und/oder familiärer Regeln protestieren
 Wollen Erfahrungen sammeln
 Langeweile
 Überzogene Leistungserwartungen
 Ausgleichversuche von Spannungen
 Falsche Vorbilder
 Wollen gesellschaftliche Zwänge vergessen
 Angst nicht in der Gesellschaft anerkannt zu werden

Wege aus der Sucht:
1. körperlicher Entzug des Suchtmittels (Entgiftung)
2. psychotherapeutische Behandlung (Langzeitentwöhnung)
3. Mitarbeit/“Mitbehandlung“ der Angehörigen/Bezugspersonen
4. Mitarbeit in Selbsthilfegruppe (zumindest für einige Jahre unabdingbar) z.B. Anonyme Alkoholiker





Drogenabhängigkeit

Was sind Drogen?

Drogen sind Substanzen, die in die natürlichen Abläufen des Körpers eingreifen und Stimmungen, Gefühle und Wahrnehmungen beeinflussen. Sie werden in legale (von der Gesellschft akzeptier Drogen, wie Alkohol und Nikotin) und in illegale Drogen ( gesetzlich verbotene Substanzen, wie Heroin, Extasy ) unterteilt.



Prävention

Kinder brauchen seelische Sicherheit
Annerkennung und Bestätigung
Freiraum und Beständigkeit
Gesundes soziales Umfeld (z.B. Freundeskreis und eine verständnisvolle Umwelt)
Träume und Lebensziele
Realistische Vorbilder





















Droge Wirkung Folgeschäden Erkennungszeichen Art der Abhängigkeit
Cannabis Wirkt entspannend
Bessere Kommunikationsfähigkeit
Gesteigerte Wahrnehmung
Glücksgefühl tritt ein
Angst und Panik
Erhöht Risikobereitschaft
Orientierungslosigkeit
Halluzinationen Innere Gelassenheit
Allg. Antreibsschwäche
Störung d. Denkabläufe
Zeitliche- u. räumliche
Wahrnehmung werden verzerrt
Passives Verhalten Mundtrockenheit
Rote und geschwollene Augen
Dauer Grinsen
Psychische

Halluziegene Sinnestäuschungen
(verzerrte Wahrnehmung) Verlust der Kritikfähigkeit
leicht euphorisierend
Angst-u. Panikvorstellungen
Schizophrenie
Gesteigerte Wahnvorstellungen
Psychosen Gleichgewichtsstörung
Appatischer Blick Psychische
Kokain/Crack Betäubt das zentrale Nervensystem
Wirkt euphorisierend, aktivitätssteigend und enthemmend
Betäubt Kälte-, Hunger- und Müdigkeitsgefühl
Selbstüberschätzung Depressionen
Verfolgungswahn
Halluzinationen
Gehirn- u. Leberschäden
Abmagerung
Gefühl innerer Leere
Psychosen
Krampfanfälle
Sehr hohes Abhängigkeitspotenzial
Aggressivität
Herzschäden Muskelzuckungen
Erschwerte Atmung
Brechreiz
Gegen Schmerzen unempfindlich Psychische
Amphetamine Wirkt stimulierend, eupho-risierend, aufputschend & energetisierend
Verhindert Müdigkeit
Hemmen den Appetit Realitätsverlust
Depressionen
Wahnvorstellung
Psychosen
Hirnschädigungen
Aggressionen Erhöhtes Redebedürfnis


Psychische
Designerdrogen
(Extasy) Steigert die Konzentrationsfähigkeit & Leistungsbereitschaft
Starke Wärme- und Glücksgefühle
Person ist extrovertierter, ausgelassen und offener
Erhöhung der Körpertemperatur, Blutdrucks
Betäubt Schmerz-, Hunger-, Durst-, Schlaf- und Erschöpfungsgefühl
Stimmungsschwankungen
Herzrhythmusstörungen
Hirnschädigungen
Leber- u. Nierenschäden
Muskelschwund
Ruhe- u. Schlaflosigkeit
Gelbsucht
Persönlichkeitsveränderung Große Pupille
Mundtrockenheit
Kieferkrämpfe
Schwitzen
Brechreiz
Muskelzittern Psychische eine physische Abhängigkeit ist nicht ausgeschlossen
LSD Traumähnliche Stimmungsschwankungen
Denkstörungen
Veränderung im Raum- u. Zeitbefinden
Verringerte Selbstkontrolle
Extremes Angstverhalten
LSD- Psychosen ( flashback) Schläfrigkeit
Schwindelgefühl
Geweitete Pupillen
Taubheit
Muskelzittern
Übelkeit
Psychische
Opiate
(Heroin, Opium) Verringerung des Schmerzempfinden
Herabsetzung von Angst Körperlicher Verfall
Persönlichkeitsverlust Psychische & Physische

Alkohol Wirkt stimulierend, euphorisierend, aufputschend und energetisierend Leberschäden
Gelbsucht
Gleichgewichtsstörungen
Lallende Aussprache Psychische & physische

Der Autor hat leider keine Quellen genannt.

Direktor Schulnote.de

Anna

Autor dieses Referates

Psychologie
Schulfach

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