Beispiele des unterschiedlichen Alltages von Männern und Frauen

Beispiele des unterschiedlichen Alltages von Männern und Frauen​ - ein Sonstige Referat

Dieses Referat hat Luca geschrieben. Luca ging in die 12. Klasse. Für dieses Sonstige Referat hat wurde die Note 2 vergeben.
Schulnote.de und alle anderen SchülerInnen, die dieses Referat benutzen, bedanken sich bei Luca herzlichst für die fleißige Unterstützung und Bereitstellung dieser Hausaufgabe.

Ihr könnt die Leistung von Luca würdigen und mit Sternen nach Schulnoten bewerten.

Reden und Vorträge halten.

Bei Vorträgen ist die Vorbereitung und Übung das Wichtigste. Notiere Dir nur Stichpunkte zu Deinem Referat, um nicht in Versuchung zu kommen abzulesen. Vergiss bei Deiner Vorstellung nicht zu erwähnen, wer Du bist – also Deine Vorstellung, und über wen bzw. über was Du Deine Rede hältst. Rede frei und beachte Deine Zuhörer, aber lasse Dich nicht ablenken. Schaue in Deine Klasse und beobachte die Reaktionen. Passe dann Deine Redegeschwindigkeit an. Ein gutes Referat sollte 5-7 Minuten dauern. Verpacke etwas Witz in Deinem Vortrag, um Dein Publikum nicht zu langweilen. Viel Erfolg wünscht Schulnote.de!

Verbessere Deine Luca Note und profitiere mit Geschichten und Referaten bei Vorträgen von dem Wissen hunderter Schüler deutschlandweit. Viele Schüler haben ihre Luca Vorträge bei schulnote.de gefunden und durch unsere Referate, Biographien und Geschichten ihre Leistungen verbessert. Beachte bitte, dass Du diese Arbeiten nur für die Schule verwenden darfst. Du darfst sie nirgendwo posten oder anderweitig verwenden. Wir freuen uns, wenn wir Dir geholfen haben. Berichte uns von Deiner neuen Note! Nutze dafür die Feedback-Funktion.

Dies ist ein Artikel geschrieben von SchülerIn Luca, schulnote.de ist weder für die Richtigkeit noch für die Quelle verantwortlich.

Frauen und Männer im Vergleich: Beruf, Mobilitätm Gesundheit und Sport

Beispiele des unterschiedlichen Alltages von Männern und Frauen

Gliederung

1. Berufswahl und die Folgen
2. Mobilität
3. Gesundheit
4. Sport


1. Berufswahl und die Folgen

Junge Frauen wählen ihren Ausbildungsberuf grade mal zwischen zehn von insgesamt ca. 400 Ausbildungsberufen in Deutschland aus, junge Männer hingegen wählen selbstverständlicher unter einem breiten Berufspektrum aus. Ebenso fällt die Studienwahl geschlechterspezifisch aus, junge Frauen bevorzugen Fächer wie Sprachen, Pädagogik und Psychologie, junge Männer eher naturwissenschaftliche und technische Fächer. Diese Eingeschränkte Berufswahl hat Auswirkungen auf Beschäftigungsmöglichkeiten, Verdienst, berufliches Fortkommen und auf das gesellschaftliche Ansehen. Auch sehen Frauen ihre Berufstätigkeit eher als „Zuverdienst“ und sind eher bereit, ihren Beruf zugunsten der Familie einzuschränken oder gar aufzugeben. Beim scheitern der Partnerschaft wirkt sich dieses mit entsprechenden Folgen auf ihre Altersversorgung bzw. ihre Einkommensmöglichkeiten aus. Gleichzeitig trägt sie die Alleinverantwortung für Haushalt und Kinderehrzeihung, ohne anstieg ihres gesellschaftlichen Ansehens. Für junge Männer ist wiederum selbstverständlich das sie für das Familieneinkommen zuständig sind. Teilzeitarbeit wird daraufhin auch eher Frauen von der Gesellschaft zugeschrieben als Männern, wo sie als weniger akzeptiert gilt.

2. Mobilität

Öffentliche Verkehrsmittel werden in erster Linie von Frauen genutzt. Sie gehen häufiger zu Fuß und sind eher mit kleinen Kindern unterwegs; fühlen sich eher unsicher bei der Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel als Männer; Verfügen seltener im alltäglichen Gebrauch über Autos als Männer; Aufgrund der geschlechtsspezifischen Rollenverteilung haben sie jedoch die Hauptverantwortung für die Koordinierung aller familiären Aktivitäten => geschlechtsspezifisch unterschiedliche Bedürfnisse und Anforderungen.
Männer verkehren in der Regel hauptsächlich zwischen Arbeitsplatz und Wohnung, Frauen hingegen zu unterschiedlichen Zeiten vielerlei Ziele ansteuern: Kindergarten, Schule, Geschäfte, Freizeiteinrichtungen, Wohnung und ggf. der eigene Arbeitsplatz.

3. Gesundheit

Männer und Frauen haben ein unterschiedliches Körper- und Krankheitsbewusstsein, Männer äußern sich kaum über Krankheitssymptome und verdrängen ihre diesbezüglichen Ängste, sie tendieren zu Extremsportarten und konsumieren leistungssteigernde Mittel. Mädchen leiden vermehrt aufgrung der medialen Vorbilder und neiden zu gesundheitsschädlichen Diäten. Sie sind öfter Opfer sexueller Gewalt als Jungen, mit entsprechenden körperlichen und psychischen Folgeschäden. Männer und Frauen haben ein unterschiedliches Suchtverhalten, Frauen trinken uns rauchen weniger, sind jedoch öfter Medikamentenabhängig und zeigen Essstörungen. Doch auch Männer leiden immer häufiger unter Essstörungen, da sie jedoch als typische Mädchenkrankheit dargestellt wird, wird sie bei jungen Männern immer erst viel später erkannt. Die Krankheitsverläufe sind oft schwerer, auch weil sich junge Männer später ärztliche Hilfe suchen. Gender Mainstreaming würde hier bedeuten, für Jungen eine eigene Strategie gegen Magersucht zuentwickeln. Als typische Männerkrankheit hingegen wird zählt der Herzinfarkt , somit verlief die Ursachenforschung und die Erprobung von Therapieformen Männerorientiert. Auch Frauen sind von dieser Krankheit betroffen, der Krankheitsverlauf jedoch zeigt zum Teil andere Symptome, die lange Zeit unerkannt blieben und andere Heilmethoden benötigen. Bei Frauen werden somit Herzinfarkte nicht rechtzeitig erkannt und behandelt, es sterben somit mehr Frauen an Herzinfarkt als Männer, obwohl diese öfter daran erkranken.

4.Sport

Frauen bevorzugen Breiten- und Freizeitsport, wie Turnen Reiten, Tennis und Tanzen, Männer eher Mannschafts- und Wettkampfsportarten wie Fußball, Handball, Basketball und Leichtathletik.

Der Autor hat leider keine Quellen genannt.

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