Soziologie

Soziologie​ - ein Sozialkunde Referat

Dieses Referat hat Maria geschrieben. Maria ging in die 10. Klasse. Für dieses Sozialkunde Referat hat wurde die Note 2 vergeben.
Schulnote.de und alle anderen SchülerInnen, die dieses Referat benutzen, bedanken sich bei Maria herzlichst für die fleißige Unterstützung und Bereitstellung dieser Hausaufgabe.

Ihr könnt die Leistung von Maria würdigen und mit Sternen nach Schulnoten bewerten.

Reden und Vorträge halten.

Bei Vorträgen ist die Vorbereitung und Übung das Wichtigste. Notiere Dir nur Stichpunkte zu Deinem Referat, um nicht in Versuchung zu kommen abzulesen. Vergiss bei Deiner Vorstellung nicht zu erwähnen, wer Du bist – also Deine Vorstellung, und über wen bzw. über was Du Deine Rede hältst. Rede frei und beachte Deine Zuhörer, aber lasse Dich nicht ablenken. Schaue in Deine Klasse und beobachte die Reaktionen. Passe dann Deine Redegeschwindigkeit an. Ein gutes Referat sollte 5-7 Minuten dauern. Verpacke etwas Witz in Deinem Vortrag, um Dein Publikum nicht zu langweilen. Viel Erfolg wünscht Schulnote.de!

Verbessere Deine Maria Note und profitiere mit Geschichten und Referaten bei Vorträgen von dem Wissen hunderter Schüler deutschlandweit. Viele Schüler haben ihre Maria Vorträge bei schulnote.de gefunden und durch unsere Referate, Biographien und Geschichten ihre Leistungen verbessert. Beachte bitte, dass Du diese Arbeiten nur für die Schule verwenden darfst. Du darfst sie nirgendwo posten oder anderweitig verwenden. Wir freuen uns, wenn wir Dir geholfen haben. Berichte uns von Deiner neuen Note! Nutze dafür die Feedback-Funktion.

Dies ist ein Artikel geschrieben von SchülerIn Maria, schulnote.de ist weder für die Richtigkeit noch für die Quelle verantwortlich.

Referat über Soziologie (soziale Ungleichheit, soziale Milieus, soziale Mobilität, Migration, Armut in Deutschland, Sozialhilfe, Alterssicherung, Riesterrente)

Soziologie

Erklärungen sozialer Ungleichheit

Schicht: sozialer Status (Einkommen, Beruf, Bildung) strukturiert Gesellschaft
Stand: durch Geburt bestimmte soziale Gruppe (Adeliger, Bauer), mit der bestimmte rechte und Pflichten verbunden sind
Klasse: Gruppen, die sich durch (nicht) Eigentum an den Produktionsmitteln untereinander unterscheiden

Dahrendorfhaus

Schichten: Eliten, Dienstklasse, Mittelstand, Falscher Mittelstand, Arbeiterelite, Arbeiterschicht, Unterschicht
Kriterien: Beruf, Eigene Vorstellungen durchsetzten können
Durchlässigkeit: bei allen ein bisschen (über Umwege)

Bolte Zwiebel

Schichten: Oberschicht, obere Mitte, mittlere Mitte, untere Mitte, unterste Mitte, Unterschicht, sozial Verachtete
Kriterien: Beruf, Einkommen
Durchlässigkeit: schwer; innerhalb der Mitte: ja; Oberschicht und sozial Verachtete: nahezu nein


Soziale Milieus

Gruppierung von Menschen, di sich in Lebensauffassung und Lebensweise ähneln (ähnl. Werte; polit. Grundüberzeugung)
Ist keineswegs unabhängig von der Schichtzugehörigkeit

– siehe Foto –

Soziale Mobilität

Bewegung von einzelnen Gruppen in der Gesellschaft
Vertikale Mobilität Berufsaufstieg
Horizontale Mobilität; Kinder, Heirat in besser gestellte Familie
Innermobilität
Integrationsmobilität; Vater untere ¼, Sohn obere 5%, Kinder steigen auf
Individuelle Mobilität; Man zieht z.B. alleine um
Kollektive Mobilität; mit Familie/Frau… umziehen
Erzwungene Mobilität; neuer beruf in anderer Stadt
Freiwillige Mobilität
Regionale Mobilität; Umzug

Migration

Zwischenstaatliche Wanderungsbewegungen

Unterschiedliche Gerechtigkeitsvorstellungen
Theologe: Gleichheit
Sozialpolitiker: Soziale Gerechtigkeit
Ökonom: Leistung/Freiheit

Gerechtigkeitstheorie von John Rawls
– alle Menschen gleichberechtigt
– allgemeine Kenntnis von Gesetzmäßigkeiten
– der Mensch braucht Grundgüter
 eine gerechte Gesellschaft verteilt Grundgüter gerecht
 Schleier des Nichtwissens
Menschen im fingierten Urzustand schließen einen Gesellschaftsvertrag und vereinbaren Maßstäbe und Regeln, die für alle gleich gelten (-> Fairness) und nach denen die Grundgüter verteilt werden => Keiner weiß seine eigene Position
=> Vorteile für jedermann
Absolute Armut
Kampf um das Überleben -> Lebensbedrohliche Situation

Relative Armut

Ein Haushalt, der weniger als das Durchschnittseinkommen zur Verfügung hat, wir als relativ arm bemessen

Ursachen der Armut in Deutschland

Arbeitslosigkeit; Hindernisse des beruflichen Einstiegs; Verdrängen von Problemen; Verlust familiärer Bindung; Sucht; Soziale Kontakte fehlen; Kein Ausbildungsplatz; Hohe Kinderzahl; Keine Ersparnisse / Kleinstrente; Allein erziehend; Schulden

Sozialstaatspostulat

Sozialstaatsgedanke in der BRD ein Verfassungsgebot
– Art. 20 und 28GG
– Inhaltliche Unbestimmtheit
– Auf aktuelle Bedürftigkeit flexibel reagieren können
– Verfassungsorgane, die den Weg weisen (Art. 1GG, Art. 6GG, Art. 14GG)

Systeme sozialer Sicherungen in der BRD

1. Fürsorgeprinzip; alle Bürger bei individueller Notlage
– Wohngeld – Jugendhilfe

2. Versicherungsprinzip ;Mitglieder
– je nach Versicherung
3. Versorgungsprinzip ;bestimmte Bevölkerungsgruppen
– Kindergeld – Kriegsopferversorgung
zu 2.
Krankenversicherung ; 50A:50N
– Behandlungskosten – Krankengeld bei Arbeitsunfähigkeit
Unfallversicherung ; 100A
– Behandlungskosten – eventuell Renten – Fördermaßnahmen
Rentenversicherung ; 50A:50N
– Rente bei Alter, Invalidität, Tod
Arbeitslosenversicherung; 50A:50N
– Arbeitslosengeld – Arbeitslosenhilfe – Förderungsmaßnahmen
Pflegeversicherung ; 50A:50N
– je nach Pflegestufe (I-III) 200€ – 1400€

Die Sozialhilfe

Bedingungen: – wer seinen Lebensunterhalt nicht aus eigener Kraft verdienen kann – wenn aus den primären Sicherungssystemen kein Geld mehr fließt – wenn eigene oder die Mittel Verwandten 1. Grades erschöpft sind

Aufbau: – Regelsätze – einmalige Leistungen – Warmmiete – Krankenhilfe – Mehrbedarfszuschlag

Finanzierung: – von Kommunen – Festsetzung der Höhe durch Behörden

Ziele, Prinzipien: – Leute sollen wieder arbeiten wollen – individueller Bedarf gedeckt – Mithilfe zur Selbsthilfe

Alterssicherung

Umlageverfahren – die 2. Generation sorgt für die 3. Generation und die 1. Generation wird später für die 2. sorgen… – Solidarität – 20% des Bruttolohns – Beitragsbemessungsgrenze

Cappucinoverfahren – alle, die gearbeitet haben bekommen Grundrente – individuelle Extraleistungen (betriebl. Alterssicherung) – hängt nicht von der Länge der Arbeitszeit ab – aus Steuern finanziert – man muss nach dem 18. LJ noch mind. 25 Jahre in der BRD leben

Kapitaldeckungsverfahren – in den USA und GB – Teile des Einkommens angelegt – jeder spart für sich – Eigenversorgung – Ansporn zum Arbeiten

Riesterrente

– ab 2002 – Staat belohnt von 2002 an das Sparen mit Prämien und Steuervergünstigungen – staatl. Zulage steigt mit den Jahren – 2008: höchste Förderungslage erreicht – Freie Wahl der Anlage bei Vorsorge, falls best. Bedingungen erfüllt sind
 das niedrigere Niveau der gesetzl. Rentenversicherungen soll durch staatl. geförderte Privatvorsorge ergänzt werden
 Stabilisierung der Rentenbeiträge und Lohnnebenkosten

Der Autor hat leider keine Quellen genannt.

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