Funktionale Aufgabenanalysen

Funktionale Aufgabenanalysen​ - ein Sport Referat

Dieses Referat hat Emil geschrieben. Emil ging in die 13. Klasse. Für dieses Sport Referat hat wurde die Note 2 vergeben.
Schulnote.de und alle anderen SchülerInnen, die dieses Referat benutzen, bedanken sich bei Emil herzlichst für die fleißige Unterstützung und Bereitstellung dieser Hausaufgabe.

Ihr könnt die Leistung von Emil würdigen und mit Sternen nach Schulnoten bewerten.

Reden und Vorträge halten.

Bei Vorträgen ist die Vorbereitung und Übung das Wichtigste. Notiere Dir nur Stichpunkte zu Deinem Referat, um nicht in Versuchung zu kommen abzulesen. Vergiss bei Deiner Vorstellung nicht zu erwähnen, wer Du bist – also Deine Vorstellung, und über wen bzw. über was Du Deine Rede hältst. Rede frei und beachte Deine Zuhörer, aber lasse Dich nicht ablenken. Schaue in Deine Klasse und beobachte die Reaktionen. Passe dann Deine Redegeschwindigkeit an. Ein gutes Referat sollte 5-7 Minuten dauern. Verpacke etwas Witz in Deinem Vortrag, um Dein Publikum nicht zu langweilen. Viel Erfolg wünscht Schulnote.de!

Verbessere Deine Emil Note und profitiere mit Geschichten und Referaten bei Vorträgen von dem Wissen hunderter Schüler deutschlandweit. Viele Schüler haben ihre Emil Vorträge bei schulnote.de gefunden und durch unsere Referate, Biographien und Geschichten ihre Leistungen verbessert. Beachte bitte, dass Du diese Arbeiten nur für die Schule verwenden darfst. Du darfst sie nirgendwo posten oder anderweitig verwenden. Wir freuen uns, wenn wir Dir geholfen haben. Berichte uns von Deiner neuen Note! Nutze dafür die Feedback-Funktion.

Dies ist ein Artikel geschrieben von SchülerIn Emil, schulnote.de ist weder für die Richtigkeit noch für die Quelle verantwortlich.

mit all ihren untergliederungen

Funktionale Aufgabenanalysen:

Um zu erkennen ob eine Lösung der Aufgabenstellung entspricht, muss man die Bewegungsabläufe im Zusammenhang mit den gestellten Bewegungsaufgaben sehen. Um dieses zu gewährleisten, muss die Aufgabenstellung und auch die Aufgabenlösung analysiert werden, die auch Aufgaben- und Ablaufanalyse genannt werden.
• Eine Aufgabe besteht aus einer Reihe von Bedingungen, die auf den einzelnen Bewegungsablauf einen großen Einfluss hat
• Die Lösungsbestimmenden Bedingungen sollen erkannt werden

1. Strukturelle Gemeinsamkeiten und Unterschiede bei den Bewegungsaufgaben im Sport:

Die Grundstruktur der für den Sport typischen Bewegungsaufgaben, ist in 5 elementaren Strukturkomponenten eingeteilt:

1. eine spezifische Zielsetzung das Ablaufgeschehen ist bestimmt
2. WAS das Bewegungsobjekt (Ball mein Fussball) ist, welches Zielgerichtet bewegt wird
3. WER das Bewegungssubjekt (Sportler) ist
4. in WELCHER Umgebung die Bewegungsaufgabe ausgeführt wird
5. nach welchen Regeln die Bewegungsaufgabe erfüllt wird
=> Jedoch variieren diese elementaren Strukturkomponenten in jeder Sportart

2. Typische Bewegungsziele im Sport:

Diese werden in 2 verschiedene arten von Bewegungszielen unterschieden:
1. Resultatsorientierte Bewegungsziele: Hierbei muss durch einen Bewegungsablauf das bestmöglichste Resultat erreicht werden.
Diese werden noch weiter typisiert:
• Die Zeitoptimierung – hierbei muss eine Strecke in der schnellst möglichsten Zeit erfüllt werden (Laufen, Schwimmen)
• Die Distanzoptimierung – hierbei muss die größt möglichste Weite erreicht werden (Weitspringen, Kugelstoßen, Speerwurf)
• Die Treffoptimierung – hierbei müssen viele, bzw. mehr Treffer erreicht werden, als der Gegner erreicht hat (Handball, Fussball)
• Die Schwierigkeitsoptimierung – hierbei werden die zu erfüllenden Ziele immer schwieriger (Hochsprung)

2. Verlaufsorientierte Bewegungsziele: Hierbei muss die bestmögliche Verlaufsform erreicht werden, kann du dann analysiert werden, wenn eine möglichst genaue Analyse der Zielsetzung vorliegt. Diese haben 2 Besonderheiten
• Das Erreichen von aufeinander folgenden Teilzielen oder das „Ausführen können“ eines bestimmten Aktionsmusters,
d.h. bestimmte Körperteilaktionen müssen zeitlich richtig beginnen, sie müssen räumlich richtig angepasst werden und auch dynamisch bestimmten Anforderungen genügen.
• Das „Vermeiden müssen“ von fehlerhaltigen Ausführungsmodalitäten,
d.h. bestimmte fehlerhafte Körperteilaktionen die nicht förderlich sind, sollen unterlassen werden.

3. Typische Unterschiede bei den im Sport zu bewegenden Objekt:
Die unterschiedlichen Bewegungsaufgaben ergeben sich auch aus dem zu bewegenden Objekt.
Bei der Analyse von Bewegungsaufgaben sollte
1. Das allgemeine Bewegungsverhalten des zu bewegenden Objektes, d.h. die Art und Weise des Weiterverlaufes eines einmal in Bewegung gesetzten Objektes
2. das aktuelle Bewegungsverhalten des zu bewegenden Objektes, d.h. es erfasst die Bewegungssituation des Objektes, vor Beginn des Ausführens.
3. Die Bewegbarkeit des zu bewegenden Objektes beachtet werden, d.h. die Art und Weise, wie das Objekt in Bewegung gesetzt wird.

4. Unterschiede beim Bewegungssubjekt:
Wenn der Sportler zur Lösung einer Bewegungsaufgabe Instrumente zu seiner Bewegung benötigt, dann spricht man vom „ instrumentell- unterstützten Bewegungssubjekt“. Hierbei werden 2 Arten unterschieden:
1. Lokomotionsinstrumente
• Die instrumentelle Verwendung richtet sich hier auf die Fortbewegung des Sportlers Bsp. Schlittschuhe, Ski, Rollschuhe
2. Manipulationsgeräte
• Der Einsatz des Instruments hier eine mit der Hand ausführbare Bewegung.Bsp. Golf-, Tennis- und Tischtennisschläger

5. Unterschiedliche Umgebungsbedingungen:
Jeder Sportart hat seiner eigenen Umgebungsbedingungen, jedoch werden diese in 3 wesentliche unterteilt:
1. Die lösungsunterstützenden Umgebungsbedingungen
• Eine Umgebung die zum schnelleren erlernen einer Lösung taugen, Bsp. Eine Kastentreppe, zum erlernen eines Rads.
2. Die lösungsbehindernden Umgebungsbedingungen
• Eine Umgebung, die das Erlernen fördert, Bsp. Werfen auf einen Korb mit Behinderungen durch den Gegner, ohne vorheriges Üben.
3. Die lösungsneutralen Umgebungen
• Diese sind hinsichtlich der Bewegungslösung wieder förderlich noch behindernd, Bsp. Tennisplätze, Hallen => durch ihre Ebende

6. Regelbedingte Aufgabendifferenzierung:
Es gibt bestimmt Regeln. Oder Wettkampfvorschriften, denen sich ein Sportler beugen muss. Dem Missachten von Regeln wird durch „Strafsanktionen“ vorgebeugt. Meistens legen die Regeln Anfang, Ende und den Raum der durchzuführenden Aktion fest.

Der Autor hat leider keine Quellen genannt.

Direktor Schulnote.de

Emil

Autor dieses Referates

Sport
Schulfach

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