Die Zahlung mit der Kreditkarte

Die Zahlung mit der Kreditkarte​ - ein Wirtschaft Referat

Dieses Referat hat Louis geschrieben. Louis ging in die 12. Klasse. Für dieses Wirtschaft Referat hat wurde die Note 2 vergeben.
Schulnote.de und alle anderen SchülerInnen, die dieses Referat benutzen, bedanken sich bei Louis herzlichst für die fleißige Unterstützung und Bereitstellung dieser Hausaufgabe.

Ihr könnt die Leistung von Louis würdigen und mit Sternen nach Schulnoten bewerten.

Reden und Vorträge halten.

Bei Vorträgen ist die Vorbereitung und Übung das Wichtigste. Notiere Dir nur Stichpunkte zu Deinem Referat, um nicht in Versuchung zu kommen abzulesen. Vergiss bei Deiner Vorstellung nicht zu erwähnen, wer Du bist – also Deine Vorstellung, und über wen bzw. über was Du Deine Rede hältst. Rede frei und beachte Deine Zuhörer, aber lasse Dich nicht ablenken. Schaue in Deine Klasse und beobachte die Reaktionen. Passe dann Deine Redegeschwindigkeit an. Ein gutes Referat sollte 5-7 Minuten dauern. Verpacke etwas Witz in Deinem Vortrag, um Dein Publikum nicht zu langweilen. Viel Erfolg wünscht Schulnote.de!

Verbessere Deine Louis Note und profitiere mit Geschichten und Referaten bei Vorträgen von dem Wissen hunderter Schüler deutschlandweit. Viele Schüler haben ihre Louis Vorträge bei schulnote.de gefunden und durch unsere Referate, Biographien und Geschichten ihre Leistungen verbessert. Beachte bitte, dass Du diese Arbeiten nur für die Schule verwenden darfst. Du darfst sie nirgendwo posten oder anderweitig verwenden. Wir freuen uns, wenn wir Dir geholfen haben. Berichte uns von Deiner neuen Note! Nutze dafür die Feedback-Funktion.

Dies ist ein Artikel geschrieben von SchülerIn Louis, schulnote.de ist weder für die Richtigkeit noch für die Quelle verantwortlich.

bargeldloser Zahlungsverkehr

Die Zahlung mit der Kreditkarte

Die zwei Möglichkeiten für Kartenlesegeräte:

Electronic – Cash – System oder POS(Point of Sale) – Zahlung:

Bei diesen Verfahren könnten die Kunden an einer automatisierten Kasse in ihrem Geschäft unter Einsatz bestimmter Karten und Eingabe ihrer PIN bargeldlos zu Lasten ihres Girokontos bargeldlos zahlen. Nachdem Sie den Rechnungsbetrag in die Kasse eingegeben haben, schiebt der Kunde seine Karte in die entsprechende Vorrichtung des Terminals, tippt seine Geheimzahl ein und bestätigt die Transaktion durch Knopfdruck. Die dadurch veranlasste Autorisierungsanfrage prüft die Ordnungsmäßigkeit der Zahlung, nämlich: Kontrolle der eingegebenen PIN, Prüfung der Echtheit der Karte, Kontrolle einer möglichen Sperre und Prüfung der Einhaltung des Verfügungsrahmens. Bei positiver Autorisierung erscheint die Antwort „Zahlung erfolgt“ am Display, damit gibt die Autorisierungszentrale des Kreditinstituts dem Unternehmen eine Zahlungsgarantie. Sie könnten dann problemlos per Lastschrifteinzugsverfahren Ihr Geld beziehen. Die Einlösung der Lastschrift kann nicht verweigert werden und der Kunde kann keinen Widerspruch einlegen.

Vorteile:

 Zahlungsgarantie
 sicher
 keine Kreditkarten

Nachteil:

 teurer als POZ

POZ – Verfahren:

Vom Prinzip her Dasselbe wie POS. Der Kunde gibt jedoch nicht seine Geheimzahl ein, sondern unterschreibt. Mit den in der Karte gespeicherten Daten wird eine Lastschrift erstellt, gleichzeitig wird eine Einzugsermächtigung ausgedruckt, die dann vom Kunden unterschrieben wird. So haben sie die Genehmigung die Lastschrift von den Girokonto einzubeziehen. Zusätzlich garantiert das Kreditinstitut die Übermittlung von Name und Adresse bei Nichteinlösung der Lastschrift. Bei Beträgen über 30 Euro müssen sie eine Sperrdatei abfragen.

Vorteile:

 billiger als POS

Nachteile:

 keine Zahlungsgarantie, d.h. keine Garantie ob das Konto gedeckt ist, bei Zahlungsverweigerung müssten sie gerichtlich vorgehen,
 Karte könnte gestohlen sein,
 Alle Karten (Debitkarten, aufladbare Karten Kreditkarten)

Die verschiedenen Kreditkarten:

Pay – bevore – Karten oder Wertkarten:

Diese Karten können mit einem festen oder variablen Betrag aufgeladen werden und dann an den entsprechenden Kassensystemem verwendet werden. Auf der Sparkassenkarte ist beispielsweise ein Chip, der mit maximal 200 Euro beladen werden kann. Das Geld ist nun wie Bargeld auf dem Chip, kann auch wieder auf das Konto entladen werden. Jemand kauft in einem Laden ein Hose, steckt die Karte in das Lesegerät (keine PIN, keine Unterschrift) und bezahlt auf diese Art und Weise. Diese Methode ist bei Parkuhren sehr beliebt. Zu dieser Gruppe gehören auch Telefonkarten.

Nachteil:

 bei Diebstahl kann der Dieb das Geld problemlos ausgeben

Pay – now – Karten oder Debitkarten:

Bis 2001 gab es noch die EC-Karte mit dem bekanntem EC-Logo und dem Beethoven Hologramm. Die EC- Karte ist jetzt zur Bankkarte geworden und heißt jetzt beispielsweise Sparkassenkarte oder V-R-Card. Auch für Euroschecks gibt es jetzt andere Schecks. Seine alten Schecks kann man noch bis 2002 einlösen und sich einen Verrechnungsscheck ausstellen lassen. Bei Debitkarten wird das Geld sofort von Girokonto abgebucht. Maestro und Cirrus machen die Bankkarten im Ausland einsetzbar. Meist genügt die Eingabe der Geheimnummer, nur selten ist die Unterschrift erforderlich bei der bargeldlosen Zahlung im Laden.

Pay – later – Karten oder Kreditkarten:

Diese Karten sammeln Zahlungsvorgänge über einen bestimmten Zeitraum an und dann erfolgt eine Sammel- oder ein Teilabrechnung. Bei Abbuchung in einer Gesamtsumme spricht man von „Charge-Cards“, bei Abbuchung in Teilbeträgen spricht man von „Credit-Cards“. Über eine Kreditkarte kann man nur verfügen, wenn man ein festes Einkommen hat, dass schon dreimal auf dem Konto eingegangen ist. Bei Minderjährigen können die Eltern eine Kreditkarte beantragen, wenn sie über die oben genannten Vorraussetzungen verfügen.

Die verschiedenen Kreditkartenunternehmen bieten auch spezielle Leistungen wie Reiseversicherungen, Miles von Lufthansa, Auslandskrankenversicherungen, Haftpflichtversicherungen, Mietwagenservice und andere weit gefächerte Services an.

Hier einige Kreditkartenarten:

 Die Eurocard(die am meisten verwendete Kreditkarte), es gibt auch die Eurocard Gold für Wohlhabende
 Die Visacard
 Die Sparkassencard

Welche Vorteile bringt Ihnen die Kartenzahlung?

 Bargeldhaltung und die Verwaltungsaufwendungen werden reduziert
 Keine Gebühren bei der Bank für Bargeldeinzahlungen auf das Girokonto
 Erhöhte Sicherheit vor Überfällen, wenn kein Bargeld in der Kasse ist
 Zahlungsgarantie bei POS
 Besondere Serviceleistung gegenüber dem Kunden, wenn man Kartenzahlungen anbieten

Welche Nachteile bringt Ihnen die Kartenzahlung?

 Kosten für die Installation und die technischen Geräte
 Sie müssten einen kleinen Anteil ihres Umsatzes von 0,3-6% an die jeweiligen Kartenunternehmen zahlen














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Direktor Schulnote.de

Louis

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Schulfach

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